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Tönnies-Kritiker Nelson Müller: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

12 Aug
nelson_müllert
Von Superbass – Sternekoch Nelson Müller –  CC BY-SA 4.0
Der In Ghana geborene TV- und Sternekoch Nelson Müller kritisierte die Aussagen des Schalke-Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies über Afrika: Video

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Es ist wieder passiert: Ein alter, weißer Mann hat es gewagt – zugegeben etwas plump – die Wahrheit zu sagen. Tönnies’ Aussage, man solle statt Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, hätten die modernen Inquisitoren vielleicht noch durchgehen lassen. Aber sein Nachsatz „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“ ließ natürlich so richtig den Hexenhammer krachen und seitdem lodern hell die Flammen des virtuellen Scheiterhaufens um ihn.

Dabei kann die Autorin bestätigen, dass Herr Tönnies nichts Falsches gesagt hat, besuchte sie doch selbst vor 10 Jahren eine Pressekonferenz der katholischen Kirche, bei der ein afrikanische Bischof sagte: „Many young African people are outside in the streets at night and feel bored. So, just to make time go by, they have sex without condoms.” (Viele afrikanische…

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Video: Kai Gniffke über den Fall Clemens Tönnies (Schalke 04) – Es ist zum Verzweifeln lächerlich (7:38)

9 Aug

Video: Kai Gniffke kommentiert den Fall Clemens Tönnies – Es ist zum Verzweifeln lächerlich (07:38)

Meine Meinung:

Hat der Aufsichtsratsvorsitzende und Fleischunternehmer Clemens Tönnies, der Schalke 04 so großzügig finanziert, denn nichts anderes als die Wahrheit gesagt? Vielleicht etwas flapsig und leger, aber nichts als die Wahrheit. Und schon ist man Nazi und Rassist. In Afrika findet eine Bevölkerungsexplosion sondergleichen statt, die die Welt und speziell Deutschland noch vor ganz große Probleme stellen wird, da bin ich mir sicher. Und schon sind die linken Moralapostel da und klagen ihn an.

Was macht ihr Linken denn, wenn Millionen von afrikanischen Migranten nach Deutschland einwandern und die deutsche Bevölkerung massakriert? Genau das ist nämlich laut dem “Global pact for Migration” von der Uno geplant, um Deutschland zu vernichten.

Sie tun es doch heute schon und das ist erst die Spitze des Eisberges. Täglich werden Hunderte von Migranten eingeflogen und die Bundesregierung erklärt es zur Geheimsache. Das ist nichts als ein Verbrechen gegen das deutsche Volk, die Vorbereitung zur Ausrottung des deutschen Volkes. Jedenfalls wird das die Konsequenz der illegalen Massenmigration von Millionen asozialen, kriminellen und nicht integrationswilligen muslimischen Migranten sein. Und das weiß die Bundesregierung ganz genau.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Worte des AfD-Abgeordneten Armin Paul Hampel, der  insgesamt sieben Jahre als ARD-Korrespondent in Afghanistan war und dort soviel Gewalt, Brutalität, Hass und furchtbarste Grausamkeiten erlebt hat. Genau dasselbe wird eines Tages in Deutschland stattfinden:

Sie, Frau Bundeskanzler – Sie allein haben die völlige Öffnung der Grenzen beschlossen. Bei keinem haben Sie sich Rat eingeholt, keinen gefragt, was sind das für Menschen, die an unseren Grenzen stehen. Viele Diplomaten, Wirtschaftsleute, Polizisten und Soldaten im Auslandseinsatz sowie die Vielzahl der Auslandskorrespondenten, zu denen ich gehörte – hätten es Ihnen sagen können.

Dass eine Vielzahl von Migranten aus teils verfeindeten ethnischen Volksgruppen kommt, mit teilweise ebenfalls verfeindeten Religionszugehörigkeiten. Dass in vielen Herkunftsländern ein Menschenleben keinen Pfifferling wert ist, dass die Ärmsten in ihrer Not für ein Brot einen Mord begehen, ihre Frauen verbrennen, wenn die Mitgift nicht reicht, ihre Töchter nach der Geburt im Wasserfass ertränken, weil ein Sohn – und nur ein Sohn – erwünscht war.

Ich habe in insgesamt sieben Jahren als ARD-Korrespondent in Afghanistan soviel Gewalt, Brutalität, Hass und furchtbarste Grausamkeiten erlebt, dass ich weiß, dass diese kriegsgepeinigten Menschen in unserer Gesellschaft nie ankommen werden.

Wenn meine afrikanischen Freunde mich fragen, was macht Ihr Deutschen da, Ihr holt euch den Abschaum Afrikas ins Land, dann ist das keine böswillige Hetzte, sondern das Urteil derer, die in Afrika leben und es kennen. Und trotzdem habe ich nie verächtlich oder verurteilend über diese Länder berichtet.

Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl eilen zu all den Familien, deren Angehörige in den letzten vier Jahren durch die von Ihnen Hereingelassenen gruppenvergewaltigt, geschändet, gequält und getötet wurden. Und es ist an der Zeit, es klar auszudrücken; es sind die Opfer Ihrer Politik, Ihrer Entscheidung von 2015. Sie sind mit dieser Entscheidung für den Tod dieser Menschen verantwortlich.

Und Kraftwerke für Afrika zu bauen ist vollkommen sinnlos, weil die Afrikaner diese Kraftwerke einfach verrotten lassen werden. Sie wissen so etwas nur zu schätzen, wenn sie sie selber finanziert und gebaut haben. Entwicklungshilfe verlängert nur das Leid der Afrikaner. Aber der Islam, die Bildungsnot und die Korruption in Afrika verhindert genau das.
Der Terror gegen die deutsche Bevölkerung wird in der kommenden Jahren permanent zunehmen und ihr werdet es noch bereuen, dass ihr so feige ward und diesen Krieg gegen die deutsche Bevölkerung nicht zur Kenntnis nehmen wolltet. Es werden noch Ströme von Blut durch die deutschen Straßen fließen. Wartet’s ab.
Ich finde das, was Kai Gniffke von ARD in dem Video sagt für unwahrscheinlich heuchlerisch und verlogen. Solche Menschen haben schon lange die Schere im Kopf. Sie sind viel zu feige und angepasst, um eine eigene Meinung zu vertreten. Es sind von den Parteien eingesetzte Intendanten, die die offizielle Meinung der Regierung verbreiten sollen. Tun sie es nicht, werden sie genau so abgeschossen, wie einst der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen.
Video: Abschwung: Deutsche Wirtschaft in der Krise (01:53)
Video: Abschwung: Deutsche Wirtschaft in der Krise (01:53)
Die deutschen Exporte und die Industrieproduktion sind eingebrochen. Ein Ende der Rezession ist laut ifo Institut nicht absehbar. Damit wächst der Druck auf Finanzminister Scholz die Schwarze Null aufzugeben. Schulden will er nach wie vor nicht machen. Mittlerweile fordern das sogar arbeitgebernahe Ökonomen.

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

7 Feb

tanit_kochDie Auflagenverluste sind der Beweis, dass die Chefredakteurin keine war. Zwar intelligent, angenehm, gebildet, aber ohne Kompass und vor allem: Ohne Feuer. Eine seltsam sterile Person, verliebt nur ins Organisieren, ohne Neugierde und tiefere Interessen, ob sinnlich oder intellektuell; eine perfekte Büroleiterin, aber keine Journalistin. Die neuen Auflagenzahlen, die nächste Woche kommen, sollen wieder einen Verlust von 11 Prozent ausweisen; intern ist von 14 Prozent die Rede. Das wäre nicht weniger als ein Zeugnis des vollständigen Scheiterns.

Denn nie war der Job des BILD-Chefredakteurs einfacher, nie zuvor schrieb ihm die Wirklichkeit täglich die großen Schlagzeilen: Attentäter mit 14 Identitäten, Einwanderung von verurteilten Mördern, Messermorde in Supermärkten, Vergewaltigung unter Macheteneinsatz vor den Augen des Freundes, Schwimmbäder unter Polizeischutz, Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrleute, importierte Polygamie mit bis zu vier Ehefrauen – wenn etwas Stoff für eine Zeitung wie BILD liefert, dann der Kontrollverlust des Staates. Mehr Boulevard (Kriminalität, Betrug, Sexuelle Übergriffe, Mord und Totschlag) war nie.

Nicht aber für Tanit Koch. Die Nähe zu Merkel verhinderte jene harte Berichterstattung, für die BILD einmal stand. Als wir uns einige Zeit nach ihrer Ernennung einmal trafen, fragte sie mich, wie man aus der ‚Refugees Welcome’-Nummer herauskomme. Mein Rat, es war die Zeit der massenhaften sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern:

Hundert Fälle sauber recherchieren, dann Seite 1 in bewusster Anlehnung an den STERN-Titel „Wir haben abgetrieben!“ gestalten, allerdings mit der Schlagzeile „Wir wurden angegrapscht!“ Das sichere ihr die Unterstützung aller Altlinken, sei auch nicht fremdenfeindlich, sondern thematisiere die Bedrohung der Frauen. Tanit dachte kurz nach, dann verwarf sie den Vorschlag. Wenn alle Täter, so meinte sie, Ausländer seien, könne sie die Sache keinesfalls bringen. Dass man den Lesern jenseits aller politischen Korrektheit auch mal die Wirklichkeit zumuten könne, kam ihr nicht in den Sinn.

Meine Meinung:

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, Tanit Koch vertritt die üblichen weiblichen Eigenschaften, dass sie gerne jedermanns Liebling sein und niemanden weh tun möchte. Schwierige Themen werden nach Möglichkeit vermieden und Kritik fällt Frauen offenbar schwer. Die Frauenquote schwemmt Frauen an die Spitze von Unternehmen, deren Aufgaben und Verantwortung sie vielfach nicht gewachsen sind. Angela Merkel ist das beste Beispiel.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus Fest *), mit einem Nachtrag von Peter Helmes

Tanit Koch hat hingeworfen. Die Gerüchte, dass sich die Chefredakteurin von BILD neu orientiere, gab es schon seit Monaten; auch die Gerüchte, dass Springer-Chef Matthias Döpfner sie loswerden wolle, wie auch die Chefin der BILD am SONNTAG, Marion Horn. Beide Blätter verlieren dramatisch an Auflage – Konsequenz einer Blattgestaltung, die die Nähe zur Regierung sucht, nicht die zu den Lesern. Geschützt habe beide, so war zu hören, ihr Status als Frau. Gleichzeitig zwei LichtgestaltInnen ohne Licht zu feuern, traue sich der Vorstand nicht. Als Erkenntnis bleibt: Ob es die „gläserne Decke“ gibt, die Frauen am Aufstieg hindere, sei dahingestellt; ganz sicher gibt es den „gläsernen Boden“, der sie vor dem verdienten Absturz schützt.

Denn der Rausschmiss, dem Frau Koch mit ihrer Kündigung zuvorkam, wäre berechtigt gewesen. Der Niedergang der BILD hat sich unter ihr beschleunigt, neue…

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