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Thilo Sarrazin: Wir werden die nötige Wende nicht schaffen

30 Dez

JFB

Von Jürgen Fritz, So. 30. Dez 2018

Nur noch 20,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl, in sämtlichen bundesweiten Umfragen inzwischen sogar bei 14 bis 15 Prozent, bei der Landtagswahl in Hessen von über 30 auf 19,8 Prozent gefallen, in Bayern sogar auf 9,7. Was ist los mit der SPD? Vor allem aber: Was ist los mit unserer Gesellschaft? Ist diese noch zu retten oder wird sie die Massenmigration und die Multikulturalismus-Ideologie zu Grunde richten? Hierüber sprach Roland Tichy mit Thilo Sarrazin, meines Erachtens einer der besten Analytiker der politischen Situation im Lande.

Die SPD ist nicht abgehoben, sie macht Politik für sich selbst und nicht mehr für das Volk

Der Niedergang der SPD habe weniger damit zu tun, dass die Partei die Bodenhaftung verloren hätte, wie manche meinen, so Sarrazin im Interview, sondern eher damit, dass ihr die Kunden immer mehr verloren gehen. Doch womit hängt dies zusammen? Man…

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Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

1 Sep

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Thilo Sarrazin hat am Donnerstag in der Bundespressekonferenz sein neues Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ vorgestellt. Auf den Tag genau acht Jahre nach seinem ersten aufsehenerregenden Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Erneut ist das Medieninteresse riesig und der Aufschrei der politkorrekten Realitätsverweigerer groß.

Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) Kevin Kühnert forderte schon vor der Buchvorstellung und mit Sicherheit ohne auch nur eine einzige Seite des Buches zu kennen, sogleich ein neues Ausschlussverfahren gegen das seit 45 Jahren in der SPD wirkende Parteimitglied. Sarrazin habe „mit den Grundwerten der SPD schon lange nichts mehr zu tun“. Nur weiter so! Bald ist Kevin „allein zuhaus“ in der roten Abwrackbude, die früher einmal eine Volkspartei der Arbeiter war.

Einer der übelsten Islam-Verharmloser der Republik und ausgerechnet Berater des Verfassungsschutzes, Prof. Martin Rohe aus Erlangen, versucht bereits die Fakten, die Sarrazin präsentiert, in Zweifel zu ziehen. Das beste Zeichen, dass der unbequeme SPD-Mann wieder einmal voll ins Schwarze getroffen hat!

Das Volk scheint anders zu denken als die üblichen Repräsentanten des „betreuten Denkens“ der linksversifften Medien- und Politiklandschaft. Selbst die Leser des nicht gerade AfD-affinen „Der Westen“ wollen in einer Umfrage mehrheitlich lieber das Buch lesen als sich aus zweiter, in den allermeisten Fällen nicht gerade glaubwürdiger Hand, eine Meinung aufpfropfen zu lassen :

Die Medien stürzten sich bei der Bundespressekonferenz wie die Geier auf das SPD-Urgestein, so als ob Galileo Galilei wiederauferstanden wäre und mit seinen wahren, aber nicht gewollten Thesen einen erneuten Scheiterhaufen provozieren würde:

Sämtliche Medienberichte sind kritisch zum Islambuch des vermeintlichen „Ketzers“ verfasst. Die Huffington Post entlarvt sich hierbei besonders offen: Das Buch sei ein „Schleichendes Gift für das soziale Zusammenleben“. Damit ist die Marschrichtung der linken Appeaser klar: Besser keine Kritik am Islam üben, sonst könnte es ja Moslems provozieren, und dann ist es vorbei mit der sorgsam konstruierten vermeintlich heilen Multikultiwelt.

Genauso wurden die Bürger in der DDR, bei den National-Sozialisten und im Kommunismus erzogen: Besser die Klappe halten, sonst gibts Ärger, um es vorsichtig zu formulieren. Die Kollaborateure einer faschistischen Ideologie bekunden auch unfreiwillig ihr fundamentales Nichtwissen über den Islam:

Ansonsten vertraut er ganz auf seine eigene Lektüre des Korans – er will ihn „ohne innere Vorbehalte und ohne vorgefasste Meinung“ gelesen haben. Sein Fazit: Im Koran stecke eine „radikale und gewalttätige Grundanlage des Islam“. Weswegen er sich auch gar nicht die Mühe macht, all jene Koranverse zu zitieren, die zu Toleranz und Miteinander ermahnen.

Diese Linksgestörten wissen ganz offensichtlich nicht, dass die eher harmlosen Verse aus der Frühzeit des „Propheten“ [1] allesamt durch die späteren Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt sind, als der wütende Kriegsfürst Macht und Heere zur Verfügung hatte. Das allseits bekannte Abrogationsprinzip, das auch im Koran so formuliert ist, beispielsweise in Sure 2, Vers 106 und 16:101).

[1] Mohammed wurde 570 oder 573 in Mekka geboren. So genau weiß man das offenbar nicht. Um 610 soll er angeblich den Koran durch den Erzengel Gabriel empfangen haben, was natürlich total Unsinn ist. Aber die Muslime glauben diesen Unsinn. Daran kann man erkennen, wie leicht man Menschen manipulieren kann.

Es gab nebenbei gesagt vier weitere Propheten, die ebenfalls behaupteten göttliche Botschaften empfangen zu haben. Was macht man also, wenn man sich wichtig machen und Macht erringen möchte? Man behauptet, in göttlicher Auftrag zu handeln. An Propheten mangelte es also nicht. Da Mohammed aber offensichtlich der skrupelloseste, brutalste und gewalttätigste von ihnen war, setzte er sich am Ende durch.

In der Anfangszeit, als er die Menschen für den Islam gewinnen wollte, versuchte er die Menschen friedlich für den Islam zu gewinnen. Aus dieser Zeit stammen auch die friedlichen Koranverse. Die meisten Menschen wollten aber nichts vom Islam wissen, sie wollten weiter an ihrer arabischen Wüstenreligion festhalten, in der es viele Gottheiten gab (Polytheismus: Vielgötterei). Deshalb bekam Mohammed viel Widerstand, wurde beschimpft, verspottet, verachtet und bekämpft, so dass er schließlich im Jahre 622 nach Medina floh.

Von da an veränderte sich der Charakter des Islam. Aus der einst friedlichen Religion wurde nun eine kriegerische Religion. Alle, die sich nicht zum Islam bekannten, wurden bekämpft oder getötet. Mohammed verübte viele Feldzüge, er überfiel viele Dörfer, um sie zum Islam zu "bekehren". Seit dem Mohammed in Medina lebte, galten die friedlichen Koranverse nicht mehr. Sie wurden durch die gewaltverherrlichten Verse der Medinazeit ersetzt. Man spricht von Abrogation.

Auch Mohammeds Nachfolger folgten dieser kriegerischen Ideologie, sie überfielen viele christliche, jüdische, buddhistische und hinduistische Länder und zwangen die Menschen zum Islam. Wer sich weigerte den Islam anzunehmen, floh, wurde zwangsislamisiert oder getötet. In der gewaltsamen Eroberung, Unterwerfung, Ausbeutung, Versklavung und Zwangsislamisierung sind die Muslime seit 1400 Jahren unübertroffene Weltmeister.

Fast 500 Jahre lang, von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische TruppenPalästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. Die Kreuzzüge waren ein Akt der Notwehr, um dieses mörderische Treiben zu beenden. Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Die Christen erhielten allerdings ein Sonderprivileg, sie durften weiterhin als Christen leben, allerdings als Menschen zweiter Klasse, denen man kaum Rechte zugestand. Außerdem mussten sie hohe Sonderabgaben bezahlen, die sogenannte Dschizya, die sich allerdings nur die Reichen leisten konnten. Konnte man die Dschizya nicht bezahlen, dann musste man zum Islam übertreten oder man wurde getötet.

Thilo Sarrazin ging in seiner Buchvorstellung auch auf die große Aufregung um sein erstes Werk „Deutschland schafft sich ab“ ein. Sogar seine Frau sei aus dem Berliner Schuldienst gemobbt worden. Die SPD hätte besser auf seine Warnungen hören sollen, als sie zu ignorieren und ihn anzufeinden. Sarrazin kritisiert auch die Weigerung vieler Medien, Kritik am Islam zu üben.

Mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ versuche man den Islam vor seinen schlimmen Erscheinungen in Schutz zu nehmen. Terrorismus, Fundamentalismus, Unterdrückung von Frauen, Kopftuchzwang, überdurchschnittliche Kriminalität, unterdurchschnittliche Bildung, hohe Geburtenrate, großer Einwanderungsdruck und Rückständigkeit in den Herkunftsländern seien allesamt Erscheinungen des Islams, die viele Bürger zurecht beängstigen würden.

Im Islam sei eine Tendenz zum Beleidigtsein und Sich-angegriffen-fühlen angelegt, was mit unseren Begriffen von Meinungsfreiheit und Demokratie nur schwer vereinbar sei. Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller würden weltweit mit dem Tode bedroht, wenn sie den Islam auf „falsche“ Art kritisierten. Solche Ereignisse und die wachsende Radikalisierung von Moslems weltweit seien für Sarrazin der Anlass für dieses Buch gewesen. Er habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite in der Übersetzung von Rudi Paret gelesen.

Gläubige Moslems würden in ihrer großen Mehrheit den Text des Korans als Botschaft „Gottes“ wörtlich nehmen. So werde es vom „Gesandten Gottes“, dem „Propheten“ Mohammed, verlangt und so sähen es überwiegend auch die im Islam verbreiteten Lehrmeinungen.

Der Text sei an vielen Stellen kaum verständlich, es gebe keine erkennbare Gliederung, in den meisten Suren auch keinen erkennbaren roten Faden und zudem ungeheuer viele Wiederholungen. Wenn man den Text aber nach Gegenständen ordne, wie er es im Kapitel 1 seines Buchs vorgenommen habe, erhalte er eine überraschende Klarheit.

Verstehe man ihn wörtlich, lasse er wenig Raum für Missverständnisse übrig. Viele Botschaften des Korans riefen zum Hass auf Ungläubige, deren physischer Vernichtung oder Verfolgung auf. Der „religiöse“ Gehalt sei sehr schlicht, dafür gebe es ungeheuer viele Anweisungen zum Verhalten und Einteilungen von „gut“ und „böse“. Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf die Ungläubigen, Rückständigkeit, Autoritätshörigkeit und Unterdrückung von Frauen würden vom Korantext umfassend gestützt.

Sarrazins Fazit:

„Nimmt man den Koran auch nur einigermaßen beim Wort, dann ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens und der Toleranz, sondern eine Gewalt-Ideologie, die im Gewand einer Religion daherkommt. Liebe und Barmherzigkeit erstrecken sich im Koran nur auf die Gläubigen, nicht auf den Rest der Welt.“

Da die islamische Welt aufgrund der durch den Islam verursachte Rückständigkeit weitaus fruchtbarer [höhere Geburtenrate] sei als die westliche Welt, und das gelte auch für die Moslems im westlichen Abendland, sei die dem Islam innewohnende demographische Sprengkraft [Bevölkerungswachstum] über Kriege und Einwanderungsdruck gleichzeitig eine Bedrohung für die Zukunft und Stabilität der westlichen Welt.

Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen würden dem Islam seine expansive Eroberungskraft verleihen. Der Unterwerfungsgestus des Islam, die im Koran angelegte Feindseligkeit gegenüber selbstständigem Denken sowie die Geringschätzung von nichtreligiösen Wissen führten zu niedriger Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier und erklärten so den technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt.

Das Verhältnis der Geschlechter und die mindere Rolle der in Unbildung und Abhängigkeit gehaltenen Frauen führten zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit der Moslems in der islamischen Welt und auch bei uns.

Hier das hochinteressante Video der Veranstaltung von der Welt (bis Minute 24):


Video: Thilo Sarrazin stellt sein Buch „Feindliche Übernahme“ über den Islam vor (44:39)

Epochtimes hat das komplette Video der Buchvorstellung veröffentlicht. Die Moderation übernahm Alexander Kissler (ab Minute 4:45).

Heinz Buschkowsky, der wie Sarrazin seit 45 Jahren SPD-Mitglied ist, trug seine Leseeindrücke vor (von Minute 7 bis Minute 38). Zuvor kritisierte er die Meinung der Grünen, dass das Buch ein „Brandbeschleuniger“ sei und die SPD es zum Anlass nähme, Sarrazin erneut aus der Partei werfen zu wollen. Er selber meinte, es sei kein Grund, ein solches Thema nicht zu bearbeiten, da man damit den „falschen“ Leuten Munition in die Hand geben würde. Er selber habe es hingenommen, dass bei Pegida regelmäßig Passagen aus seinem Buch zitiert worden seien. Man dürfe sich nicht von anderen vorschreiben lassen, welche gesellschaftlichen Probleme man behandeln dürfe und welche nicht.

Die Fragerunde eröffnete Alexander Kissler (ab 1 Stunde und 8 Minuten). Anschließend stellten die Medienvertreter ihre Fragen (ab 1 Stunde 13 Minuten).

Im Buch fordert Sarrazin auch einen grundsätzlichen Einwanderungsstopp für Moslems, was laut einer vom Focus veröffentlichten Umfrage von Emnid 68% der AfD-Anhänger, aber nur 24% der Gesamtbevölkerung unterstützen würden.

Achgut hat zum Thema ein amüsantes und treffendes fünfminütiges Video von Thilo Schneider veröffentlicht: „Von Thilo zu Thilo – Das Islam-Dings – The dark side of the Mittelschicht“:


Video: Von Thilo (Schneider) zu Thilo (Sarrazin) – Das Islam Ding (05:41)

In zwei Worten, die schon einmal im Jahre 2010 von Markus aus Berlin treffend auf einem Pappschild gezeigt wurden, kann man ausdrücken, was wohl alle Islamkritiker Deutschlands gegenüber Thilo Sarrazin denken:

DANKE THILO !

Bestellinformation: Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion

Siehe auch:

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Thilo Sarrazin’s neues Buch „Feindliche Übernahme“ garantiert ein Bestseller

Chemnitz: Ein Mensch wird ermordet und die Linken organisieren ein Konzert mit den „Toten Hosen“!

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

17 Mai

susanne_islam-lügenSusanne Kaiser (kleines Bild) hat ein unbeachtetes Islamverherrlichungsbuch geschrieben (Amazonranking Platz 130.551) und darf jetzt im Spiegel zum Islam lügen.

Hand aufs Herz, gleichgültig, welche politische oder weltanschauliche Einstellung Sie besitzen, und egal, was Sie über die Leitmedien denken, würde Ihnen nicht einer abgehen, wenn man Ihnen das Angebot machte, etwas für den SPIEGEL oder die ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE zu schreiben?

Klar, sagen Sie jetzt, dafür würde ich mich sogar zusammennehmen und nicht wie auf meinen Facebook-Kommentaren die Sau rauslassen, mich erst mal eingehend mit dem Gegenstand meines Artikels beschäftigen, viel recherchieren und zu guter Letzt darauf achten, dass man mich nicht bei jedem zweiten Satz beim Lügen erwischt. Tja, da muss ich Sie enttäuschen, denn um solche Kinkerlitzchen dreht es sich bei den vollgeschissenen deutschen Klos in Magazin- oder Zeitungsgestalt gar nicht mehr. Es gelten ganz andere Referenzen.

Die wichtigste und Ihre Schreiberlingskarriere schon bald in gloriose Höhen katapultierende Eigenschaft ist: Lutsch den Islamschwanz! Sag, die Moslems wären total schlau, sag, was täten wir bloß ohne sie?, sag, gegen die ist Albert Einstein und Ludwig van Beethoven ein Fliegenschiss. Sag es vor allen Dingen so platt wie möglich, ohne einen hervorstechenden Stil, ohne Sinn und Verstand, so richtig mit dem schweren Dampfhammer. Sprich es mir nach: Ich – lutsche – den – Islamschwanz. Okay, Sie haben den Job!

Eine, die ihre Hausaufgaben gemacht hat, ist eine Namenlose namens Susanne Kaiser. Sie schreibt lauter Bestseller. Ihr neuester Kracher „Die neuen Muslime: Warum junge Menschen zum Islam konvertieren“ ist in der Amazon-Rangliste (aktuell) schon auf sensationellem Platz 130.551. Da stockt einem der Atem. Kein Wunder, dass der halbpleite SPIEGEL ihr 22 Millionen Euro zugesteckt, einen Lamborghini spendiert und eine Insel in der Karibik gekauft hat, damit sie sich herabließ, am 5. Mai unter der Überschrift „Unsere unaufgeklärten Muslime“ zu verkündigen, dass die Aufklärung der westlichen bzw. christlichen Welt ein Dreck gegen die geistige Potenz der Moslems ist. Doch doch, „Potenz“ ist in diesem Zusammenhang der passende Ausdruck. Gleich am Anfang hat sie den gnadenlosen vollen Durchblick:

„Vollverschleierte Frauen, bärtige Salafisten, Handschlag verweigernde Imame. So sieht der Islam in Deutschland aus. Oder zumindest sind das die Bilder, auf die Politiker setzen, wenn sie mit dem Thema ihre rechte Ex-Klientel zurückgewinnen wollen, die jetzt lieber die AfD wählt.“

Aber das ist eine verdammte Lüge von den AfD-Orks! So sieht das Bild nämlich gar nicht aus. Die bärtigen Salafisten sind in Wahrheit schwule Hippster, die nur mit der neuesten Gesichtsbehaarungsmode gehen, die bekopftuchten und vollverschleierten Frauen auf Schritt und Tritt auf deutschen Straßen haben bloß Grippe und leiden unter Schüttelfrost und die Imame verweigern den Handschlag deshalb zu Frauen, weil sie sich eine Hautallergie gegen die aus den Poren quellenden Mösensäfte der Weiber eingefangen haben. Wissen das die Nazis nicht?

Und Susanne, das Genie, dessen Hirn zu Forschungszwecken nach ihrem Tod seziert, in hauchdünne Scheiben geschnitten und Scheibe für Scheibe unter dem Elektronenmikroskop (deutsche Erfindung) nach „göttlichen Funken“ abgesucht werden wird, hat schon den nächsten Knaller am Start:

„`Politiker´ steht hier deshalb in der männlichen Form, weil es bis auf wenige Ausnahmen tatsächlich nur Männer sind, die öffentlich darüber entscheiden, wer oder was zu Deutschland gehört – und wer oder was nicht. Frauen, Menschen mit Migrationsgeschichte oder junge Leute sucht man in der Debatte fast vergebens.“

Schwachsinn! Ich könnte dir ad hoc mehr als 50 Frauen und ebenso viele junge Leute und „Menschen mit Migrationsgeschichte“ nennen, die das uns in den Abgrund treibende Moslem-Problem aus einer anderen Perspektive sehen. Doch glaubst du, dein Julius Streicher [1] an Redakteur würde sie auch nur mit einer Zeile in seinem grün-links versifften Drecksblatt zu Wort kommen lassen? Ruf doch mal bei all den Maischbergers, Illners und Lanzs an und teile ihnen mit, dass kommende Woche ein Martin Sellner oder meine Wenigkeit in ihren Sendungen sitzen werden. Die würden sich auf der Stelle mit Benzin übergießen und dann einen Raucher um Feuer bitten. Also lüg hier nicht frech daher.

[1] Julius Streicher war ein deutscher nationalsozialistischer Publizist und Politiker. Er war Gründer, Eigentümer und Herausgeber des vulgärantisemitischen politpornografischen Hetzblattes Der Stürmer.

Danach kommt Susanne zur Sache und versucht es wie jeder Phrasendrescher zunächst mit Haarspalterei. Wenn Politiker meinten, dass den Moslems die Aufklärung fehle und sie deswegen zur Nächstenliebe und Demokratie unfähig wären, so sei das ja gar nicht wahr:

„Was er (Alexander Dobrindt /A.P.) meinte, war: Wir Christen hatten die Aufklärung und haben deshalb jetzt Demokratie, Toleranz und Freiheit. Alles Dinge, die `kein einziges islamisches Land auf der ganzen Welt´ kennt, weshalb der Islam für `unser Land´ auch nicht prägend werden dürfe. Doch wen meint der CSU Abgeordnete mit `wir´, wenn er `unser´ sagt? Wem gehört Deutschland?“

Ähm … tja … schwer zu beantworten … ich sag mal so: Vielleicht den Deutschen? Ach übrigens, Madam, stell diese Frage doch den Türken in der Türkei, wem ihr Land gehört, oder noch besser, frag die hier in der vierten Generation geborenen Türken, wer die Besitzer ihres Herkunftslandes [Türkei] sind. Und wenn die antworten „Die Türkei gehört den Türken“, dann schiebst du todesmutig noch dein „Was meint ihr mit `wir´ und `unser´?“ nach, bevor du innerhalb der nächsten Sekunden [mit einem Messer im Bauch oder einer Kugel im Kopf] in eine bessere Welt ohne Grenzen entschwindest.

Denn, so erklärt sie, Deutschland sei ja kein christliches Land mehr, weil darin inzwischen so viele Atheisten leben würden, ergo auch kein deutsches Land. Und wenn man sagte, Deutschland gehöre den Deutschen, so bemüht sie die Logikfähigkeiten eines Hamsters, würde es demnach auch automatisch den Moslems gehören, „integriert oder nicht“, Hauptsache sie bekennen „sich zur demokratischen Grundordnung“.

Wie gesagt, Susanne schwebt in solch geistigen Höhen, dass wir Doofen ihre in der vierten Klasse Grundschule auswendig gelernten Textschablonen nicht verstehen können. Aber wer sagt denn, dass die Moslems sich zu irgendwas bekennen [wie z.B. zur demokratischen Grundordnung], das aus ihrer Perspektive „haram“, also verdorben, schmutzig und verboten ist? Und welche Moslems meint sie, jene, die lesen und schreiben können?

Oder bekennt sich der Moslem zu dieser nebulösen „demokratischen Grundordnung“ automatisch, wenn er grade keine Leute messert, mit Äxten Schädel spaltet, vergewaltigt und mit Lastwagen in Weihnachtsmärkte reinfährt? So etwas wie Deutsch-Sein, deutsche Kultur, deutsche Sitten und Bräuche, kurzum eine deutsche Identität existiert für Susanne nicht. Man muss sich nur beim Sozialamt anstellen (mehr als die Hälfte der Moslems sind arbeitslos oder Aufstocker), und schon ist man Deutschland. Sonst geht`s dir aber noch gut, ja?

„Viel spannender ist ohnehin, für wen Dobrindt eigentlich spricht: nämlich für die Privilegierten, die männlich, deutsch, weiß, christlich, heterosexuell, mittelalt sind. Für alle, die jetzt Angst haben, ihre Privilegien zu verlieren. An Muslime zum Beispiel, wenn sie Richterinnen werden könnten, statt wie bisher den Gerichtssaal zu putzen …“

Vor allem haben diese männlichen, deutschen, weißen, christlichen, heterosexuellen, mittelalten Wichser total Angst davor, dass die Moslems jetzt in die Atomphysik-Branche einsteigen und ihnen mit handgeschnitzen Atomen aus Dattelkernen Konkurrenz machen. Dass sie Richterin mit Kopftuch oder in der Burka werden können, ist dabei vernachlässigbar. Denn unser Justizsystem ist bereits weitgehend muslimisch und bestraft nur noch den „ungläubigen“ Deutschen, wenn er z. B. keine Steuern für mittellose Moslems zahlen will.

In Susannes Augen ist jemand offenkundig schon privilegiert, wenn es sich bei ihm um einen deutschen Opa handelt, der 45 Jahre gearbeitet hat und trotzdem von einer lachhaften Rente leben muss, während jährlich in der Regel analphabetische Eindringlinge mit 50 bis 100 Milliarden Euro und Doppelhaushälften beglückt werden.

Nachdem die Expertin für Islam und Streichkäse geklärt hat, dass die Deutschen den Moslems nur deshalb feindselig gegenüberstehen, weil die ihnen die begehrten Professorenjobs in der Pharma- und Chemieindustrie wegnehmen, kommt sie zum Wesentlichen. Naja, meint sie, Aufklärung und die „Idee von Gleichheit, Freiheit, Menschenrechten“ wären ja ganz hübsch, aber:

„Die Aufklärung hat auch noch ein paar andere Dinge hervorgebracht, auf die wir uns lieber nicht öffentlich besinnen. Den Kolonialismus, den Faschismus und die Shoah [Holocaust] zum Beispiel.“ [2]

[2] Und wieso hat die Aufklärung dann nicht den Kommunismus, den Stalinismus und den Islamismus hervorgebracht?

Häh? Wieso das denn? Deshalb:

„Das Gefühl der westlichen Überlegenheit über islamische Gesellschaften gehört zu den unrühmlichen Relikten der Aufklärung, die ganz offensichtlich noch nachwirken. Andere als minderwertig, unzivilisiert und nicht vernunftbegabt (heute: nicht demokratiefähig) anzusehen, ermöglichte vor 200 Jahren, außereuropäische Bevölkerungen mit Ideen wie der Rassenlehre zu entmündigen, zu kolonisieren und zu unterwerfen [3]. Begründet wurde dies wissenschaftlich mit ihrer Rückständigkeit und normativ mit der Pflicht, sie daraus zu befreien.“

[3] Susannchen zeigt, dass ihr nur die üblichen Klischees und Vorurteile bekannt sind, die man immer wieder in linken Kreisen hört, die offensichtlich noch nie einen Blick ins Geschichtsbuch geworfen haben. Aber das ist typisch für Linke, sie sind nämlich in Wahrheit oft ziemlich unwissend und ungebildet.

Genau so, wie sie in der Regel keine Ahnung vom Islam haben und den Lügen der Muslime von der "Religion des Friedens" vertrauen, ebenso wenig kennen sie sich mit der islamischen Geschichte aus. Und aus dieser Unwissenheit heraus wird dann geurteilt. Also klären wir Susannchen einmal auf, wie das so mit dem Kolonialismus und der Sklaverei war.

Die meisten Linken wissen nichts vom arabische Sklavenhandel, denn der wird so gut wie totgeschwiegen. Dafür wird unentwegt auf den europäischen Sklavenhandel eingedroschen. Dass die Araber den Sklavenhandel viel länger und viel grausamer betrieben, als die Europäer und dass die Europäer den Sklavenhandel erst von den arabischen Staaten übernahmen, ist meistens nicht bekannt. Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ Außerdem ist die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 bis heute erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

Unterwerfen, unterwerfen, unterwerfen … Ach, da fällt mir in diesem Zusammenhang ein, dass es vor 200 Jahren noch ein paar andere Blutsäufer gab, die sich die halbe Welt unterwarfen: Die Osmanen. Und davor die Araber, die sich sogar Teile Europas unter die Krallen rissen. Und das ohne ein Gramm Aufklärung! Ich kann mich irren, aber waren das nicht alle Moslems gewesen? Die schlimmsten Rassisten auf der Welt sind übrigens heute noch die Moslems. [4]

[4] In der gewaltsamen Eroberung, Unterwerfung, Ausbeutung, Versklavung und Zwangsislamisierung sind die Muslime seit 1400 Jahren unübertroffene Weltmeister. Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan.

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“ Durch die fast 500 Jahre währenden muslimischen Eroberungskriege entstanden erst die christlichen Kreuzzüge, die den muslimischen Eroberungskriegen etwas entgegensetzen wollten, um sie zu beenden. Die Kreuzzüge waren nichts als ein Akt der Notwehr.

Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Und was den Vorwurf der Rückständigkeit gegenüber den vom Westen kolonisierten, meist afrikanischen Staaten anbetrifft, Susanne, die Kolonialisten haben da nicht nur drauflos kolonisiert, sondern von den dort kolonisierten Menschen und ihrem Alltagsleben auch Fotos geschossen. Darauf kannst du sehr gut sehen, dass diese bis dahin nicht einmal das Rad erfunden hatten, wogegen hier bei uns schon die Entfernung zum Mars auf Meter genau berechnet werden konnte.

Der schlimmste und in der Summe das Zwanzigfache des weißen Mannes übersteigende Sklavenhandel war übrigens der islamische Sklavenhandel. Noch heute werden in einigen islamischen Ländern mit Sklaven gehandelt. Hast du das gewusst, Islam-Fachmännin?

Da Susanne sich auf diese So-genau-wollte-ich`s-gar-nicht-wissen-Methode eingeschossen hat, verfährt sie ebenso verlogen beim Finale-grandioso-islamo:

„Dabei war es über viele Jahrhunderte in der Geschichte andersherum. Der Islam galt als die Religion der Toleranz, unter der die Wissenschaft florierte – während das Christentum eher mit Wissenschaftsfeindlichkeit verbunden wurde. Weshalb es ja dann auch eine Aufklärung brauchte.“ [5]

[5] Das ist so verlogen, darum sage ich nichts dazu. Genau so werden die Muslime eines Tages, sollten sie Deutschland oder Europa wirklich erobern, die Geschichte verdrehen. Hier aber noch ein Text von Fjordman, der sich mit dem Islam und der Wissenschaft beschäftigt:

Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Wo hast du denn diesen Schwachsinn her? Dem Islam hat schon vor Jahrhunderten die Toleranz aus dem Arsch geschienen, sagst du? Von wegen! Überall, wohin damals der Islam kam, z. B. in halb Spanien, hat er das einheimische Volk bis aufs Blut ausgebeutet, geknechtet, vergewaltigt und bestialisch besteuert. Tolerant war man nur zu denjenigen, die dieses Joch akzeptierten [die brav, artig  und unterwürfig ihre Dschizya (Kopfsteuer, nennt man heute wohl Schutzgelderpressung) entrichteten und zwar nicht zu knapp].

Was das wie irre Florieren der Wissenschaft im Islam betrifft, so befindest du dich ebenfalls in einem gewaltigen Irrtum. Ein paar schlaue Moslems haben sich zu jener Zeit lediglich die bereits vorhandenen zivilisatorischen und wissenschaftlichen Fortschritte in jenen Gebieten angeeignet, die sie unterworfen hatten. Z. B. die sogenannten arabischen Zahlen, die in Wahrheit von den Indern stammen, oder die Werke von Philosophen der Antike. Als mit dem Einmarschieren nicht mehr so recht klappen wollte, war der Ofen aus hinsichtlich der tollen islamischen Wissenschaft – bis heute!

Ich wollte noch über das Ammenmärchen von der Wissenschaftsfeindlichkeit im Christentum schreiben. Aber solche Leute wie du, Susanne, sind mit Argumenten nicht zu überzeugen, schon gar nicht, wenn sie Frauen sind und nutzlose Geschwätzwissenschaften studiert haben, das ist mir klar. Anderseits kann man euch auch nicht alles durchgehen lassen, denn wo bliebe für einen wie mich sonst der Spaß? Also leg dich wieder hin oder besser noch schreib wieder dummes Zeug für den SPIEGEL. Dessen täglich schrumpfendes Idiotenheer an Lesern wird es dir danken.

Zuerst erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns auf

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Susanne klärt uns mit ihren Artikel lediglich über ihr Halbwissen auf und ich fürchte, darüber hinaus wird es nie kommen, denn solche Menschen sind nicht an der Wahrheit interessiert, sondern daran, was sie mit ihrem bescheidenen Wissen für die Wahrheit halten. Und deswegen lesen sie auch keine islamkritischen Artikel, denn die sind ohnehin alle nur von Nazis und Rassisten geschrieben. Dass Susanne Kaiser sich nicht schämt, solch einen Artikel zu veröffentlichen.

Siehe auch:

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Umfrage unter Schulleitern: Gewalt gegen Lehrer an jeder dritten Grundschule

Video: Laut Gedacht #81: Hass im Staatsfunk – Böhmermanns Trollarmee (08:39)

Michael Klonovsky: Sarah Wagenknecht erklärt den Menschenhasser Karl Marx zum Demokraten

Video: Hyperion im Gespräch mit Hagen Grell: Ursachen der niedrigen Geburtenrate (45:47)

Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer ist in erster Linie ein Migrationsproblem

Sujit Das: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

14 Nov
koranschule_birmingham

Koranschule in Birmingham

Die ist eine Übersetzung des Artikels Holy Islam – Holy Illiteracy, Holy Poverty, Holy Backwardness (Heiliger Islam: Heiliges Analphabetentum, Heilige Armut, Heilige Rückständigkeit) von Sujit Das – Übersetzung: Florian Euring.

Im Islam ist echter Analphabetismus gottbegnadet. Der ungebildete Prophet des Islam nannte sich selbst einen „von Allah gesandten Wächter der Analphabeten” (Bukhari, 3:34:335) Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren. Der Grund war einfach. Mohammed wollte seine Anhänger von Bildung fernhalten, da er wusste, dass seine neu gegründete Religion nicht überleben konnte, wenn Kritik erlaubt ist.

Wie Toland (zitiert Gunny, 1996, S. 95) schrieb: „… weil er [Mohammed] klar sah, dass der Geist der Nachfrage ihm nicht günstig wäre. So hat der Islam sich erhalten.” Der Koran (5:101, 5:102) verbietet Kritik sehr streng. Diderot (1975, S. 320) [Denis Diderot = französischer Schriftsteller, Philosoph und Aufklärer, 1713-1784] nannte den selben Grund für Mohammeds Sorge, seine Anhänger im Dunkel der Unwissenheit zu halten, da die Vernunft der größte Feind des Islam ist. Er schrieb: „Da er [Mohammed] weder lesen noch schreiben konnte, hatte dies die Moslems angespornt, Verachtung für das Wissen zu empfinden und es zu hassen, was wiederum das Überleben des Islams sicherte.

Allah liebt nicht nur Analphabetismus, sondern auch Armut. Wie Imam Ghazali, einer der größten Moslemgelehrten aller Zeiten, darlegte, werden das Gebet, eine große Familie und Armut das Paradies garantieren. Um für eine weitergehende Bewunderung der Armut zu werben, schrieb Ghazali, Allah und sein Prophet priesen jemanden, der darin verharrt, sich mit Armut zufrieden zu geben. Er geht sogar soweit, die Moslems zu ermahnen, den Reichtum zu verdammen und die Armut zu preisen, da sie besser sei, als der Reichtum. (zitiert Kasem, 2006).

So werden Analphabetismus und Armut im Islam als Allahs Wille glorifiziert. Analphabetismus und Armut gehen oft Hand in Hand und haben Rückständigkeit zur Folge. So erreichen Moslems alle drei (Analphabetismus, Armut, Rückständigkeit) gemeinsam. Nicht-Moslems werden niemals in der Lage sein, die Moslems auf diesem Gebiet einzuholen. Doch Mohammd wollte nie in der Armut verbleiben. Er war so gierig, dass er trotz seines blühenden Sklavenhandels und seiner Plünderungen auch noch nach dem Eigentum anderer Moslems greifen wollte. Nach Sunaan Abu Dawud 18:2895 war er der Erbe derer, die keine Erben hatten.

Die Zerstörung der berühmten Bibliothek von Alexandria ist ein Beispiel, wo Moslems ihre Verachtung von Bildung und Wissen gezeigt hatten. Diese königliche Bibliothek war eine der größten aller Bibliotheken dieser Tage und enthielt vielleicht nicht weniger als sechshunderttausend Manuskripte, wie die meisten Historiker vermuten, die Sammlung des gesamten Wissens, zusammengetragen von Wissenschaftlern, Philosophen, Historikern und Dichtern, darunter einzigartige Werke von Plato, Aristoteles, Sokrates, Thukydides, Sophokles, Euripides, Hippokrates und Euklid, um nur einige dieser Genies zu erwähnen. Die Bibliothek stand jedem Gelehrten aus der ganzen Welt offen.

Während der ersten Monate des Jahres 642, umzingelte Amrou, der General, der die Armeen des Kalifen Umar anführte, Alexandria, die Hauptstadt Ägyptens. Auf Befehl von Umar wurde der gesamte Buchbestand der Bibliothek entfernt und als Brennmaterial zum Aufheizen des Wassers in den viertausend öffentlichen Bädern der Stadt verwendet. Der Verlust der Bibliothek war ein besonders schwerer Schlag, da die Werke so vieler römischer Gelehrter, literarischer Genies und Historiker zerstört wurden. Umar rechtfertigte diese abscheuliche Tat, indem er sagte:

„Wenn diese Schriften dem Koran zustimmen, sind sie nutzlos und brauchen nicht bewahrt zu werden. Wenn sie ihm widersprechen, sind sie schädlich und sollten vernichtet werden.” (Trifkovic, 2002, S. 196).

Historiker berichteten, dass man ungefähr sechs Monate brauchte, um alle Manuskripte zu verbrennen. Viele heutige Moslems gefallen sich darin, diesen Vorgang des Verbrennens der Bibliothek als anti-islamische Verleumdung zu entlarven. Wie viele dieser Moslems wissen, dass sich Umars Nachfolger im zwölften Jahrhundert oft mit großem Stolz dieses Ereignisses erinnerten?

Auch in Indien gab es einen ähnlichen Vorfall. Eine der ältesten Universitäten der Welt war Nalanda Mahavidyalaya (Universität / Zentrum des Lernens). Es ist überhaupt keine Übertreibung, dass in jenen Tagen Nalanda das Äquivalent einer Vereinigung von Harvard, Yale, Oxford, Cambridge, Berkeley und Stanford war. Zu ihrer Blütezeit pflegte Nalanda zehntausend Studenten und zweitausend Lehrer zu beherbergen.

Studenten aus entfernten Ländern, wie Arabien, China, Japan, Myanmar, Indonesien, der Türkei und Sri Lanka schrieben sich für gewöhnlich in Nalanda ein (Oak, 1996, S. 101). Alle buddhistischen Fächer und auch alle ‚Darshanas‘ (das hinduistische System der Philosophie), Phonetik, Grammatik, Nyaya / Rhetorik, Sprachen, Medizin, Astronomie Chemie und die Schönen Künste wurden neben anderen Fächern in Nalanda behandelt. Doch jetzt ist alles durch die Hände islamischer Invasoren des Jahres 1193 verschwunden (vernichtet).

Bhaktiyar Khilji, der türkische Mosleminvasor, legte Wert darauf, nachzuforschen, ob ein Koran in der Bibliothek war, bevor er sie niederbrannte und den Universitätskomplex plünderte (haben sich seine ideologischen Nachkommen um den Koran Sorgen gemacht, bevor sie Flugzeuge ins WTC flogen?). Es wird behauptet, dass der brutale Akt allen Studenten und Lehrern, die mit wissenschaftlichen Studien des Tötens beschäftigt waren, dem Islam großen Ruhm gebracht habe. Der Islam zerstörte in Monaten, was Hindus und Buddhisten in mehreren Jahrhunderten aufgebaut hatten. Die Zerstörung der Buddhas von Bamiyan sind nur ein kleines, unbedeutendes Ereignis, verglichen mit dem Massaker von Nalanda.

Wie gewöhnlich leugnen die heutigen Moslems die Zerstörung von Nalanda durch Moslems, doch wie viele von ihnen wissen, dass der persische Historiker Minhas die Begebenheit des Niederbrennens von Nalanda in seinem Buch Tabaquat-i-Nasiri aufgezeichnet hat, indem er Informationen von mehreren Augenzeugen gesammelt hat? Minhaz überliefert (zitiert Oak, 1996, S. 102):

„Die meisten der Einwohner des Ortes waren ‚Brahmanen‘ (Hindu Priester) mit kahlgeschorenen Köpfen. Sie wurden getötet. Große Mengen von Büchern wurden dort gefunden und als die Mohammedaner sie sahen, riefen sie jemanden, der ihnen den Inhalt erklärte. Doch alle Männer wurden getötet. Man entdeckte, dass die gesamte Festung und der gesamte Ort eine Stätte des Lernens waren. In der Sprache der Hindus bedeutet das Wort Bihar (i.e. Vihara) Akademie”

Derselbe Historiker Minhaz berichtet, dass bei der Zerstörung von Nalanda mehrere tausend Mönche lebendig verbrannt und noch mehr enthauptet wurden, und dass das Verbrennen der Bibliothek mehrere Monate andauerte. Viele wurden zwangsweise zum Islam bekehrt. Für die Buddhisten in Indien markierte dieses Ereignis den Anfang vom Ende (Kashyap, 1996). Mehrere Historiker (zitiert Dutta et al., 1996, S. 29-30) kamen zu dem Schluss, dass die Herrschaft der Moslems allein verantwortlich ist für die gegenwärtige Armut in Indien und für die Zerstörung einer blühenden Hindu-Wirtschaft. Das mittelalterliche Indien war bis zur islamischen Invasion eine sehr reiche Kultur, eine der sechs oder sieben fortschrittlichsten Kulturen aller Zeiten. (Trifkovic, 2002, S. 110).

Moslems zeigen oft einen kindlichen Stolz auf das goldene Zeitalter des Islam, das in Wirklichkeit ein Mythos war. Wie Spencer (2005, S. 91) berichtet, gibt es keinen historischen Beweis, der die Idee stützt, der Islam habe eine Kultur inspiriert, die andere übertroffen habe. Tisdall (1984, S. 201) schreibt:

„Keine große Zivilisation, kein Wissenschaftler von Bedeutung, keine renommierte philosophische Schule, ist je auf rein mohammedanischem Grund entstanden.”

Er glaubt, dass sogar mehrere Moslem-Gelehrte diese Tatsache akzeptiert haben. Der Islam hat niemals wissenschaftliche Kenntnisse gefördert. Das einzige Wissen, das er akzeptiert, ist koranisches Wissen. Diderot sagte aus (zitiert Gunny, 1996, S. 168), dass man zur Zeit des Kaliphen Al-Mamun [786-833] Menschen nach dessen Tod schreien hörte, da er die Wissenschaft auf Kosten der ‚Heiligen Unwissenheit‘ der gewissenhaften Gläubigen gefördert hatte.

Akbar [1542-1605], der Mughal Kaiser Indiens, war ein Analphabet und überraschenderweise schämte er sich dessen nicht, sondern war stolz darauf. Dieser dumme Moslemkaiser hatte in seinen Augen eine Eignung zum Propheten. „Die Propheten waren alle Analphabeten” pflegte er des öfteren auszuführen und glaubte ernsthaft, dass es, um ihren Propheten zu ehren, die essentielle Pflicht jedes gewissenhaften Moslems sei, einen seiner Söhne im Zustand des Analphabetismus zu halten. (Eraly 1997, S. 909)

Bei soviel Verherrlichung des Analphabetentums und Abneigung gegen die Wissenschaft besteht wenig Zweifel, dass das goldene Zeitalter des Islams von der Realität weit entfernt ist. Es ist die Bildung, die Wissenschaft, die Technologie und die Ausdauer der Ungläubigen, auf deren Grundlage sich die menschliche Zivilisation überall ausgebreitet hat, inklusive der moslemischen Welt. Die moslemische Gemeinschaft hat dazu keinen Beitrag geleistet. Trikovic (2002, S. 196) schreibt:

„Was immer blühte, es blühte nicht wegen, sondern trotz des Islam.”

madrasa 
Daran gibt es keinen Zweifel. Selbst heute hat sich die Situation kaum geändert. Sinnlose Glorifizierung von Analphabetismus und Dummheit wird schamlos als wahre islamische Tradition weitergeführt. Eines der brandaktuellen Beispiele ist die Erziehung in Madrassahs [Koranschulen] zum Studium der reinen islamischen Ethik, was in der heutigen Welt ‚pure Ignoranz‘ bedeutet. In vielen orthodoxen Madrassahs wird immer noch gelehrt, dass die Erde flach ist (Das, 2006 a). Das ist der Gipfel koranischer Dummheit. Die Erde ist flach, weil der Koran es sagt.

Die Hinterlassenschaft islamischer Dummheit erreichte ihren Höhepunkt, als Ibn Baz, ein berühmter islamischer Gelehrter aus Saudi Arabien, 1974 ein Buch schrieb (herausgegeben von der Universität von Medina in Saudi Arabien), in dem er behauptet, dass die Erde bewegungslos ist und die Sonne um die Erde kreist. Er forderte allen Ernstes den uralten Glauben an die Rotation der Erde heraus und gab an:

„Wenn die Erde rotiert, wie sie [die Ungläubigen] behaupten, dann hätten die Länder, die Berge, die Bäume, die Flüsse und die Ozeane keinen Grund und die Leute würden sehen, wie sich die östlichen Länder nach Westen und die westlichen Länder nach Osten bewegen.”

Im Laufe des Jahres 1993 gab derselbe islamische Intellektuelle ein weiteres Urteil ab, dass „die Erde flach ist”. Die Dummheit ging noch weiter. Ibn Baz drohte seinen moslemischen Glaubensbrüdern: „Jeder, der von der Rundheit [der Erde] überzeugt ist, glaubt nicht an Gott und sollte bestraft werden.” (Das, 2006 b) Dieser Gelehrte hat nie ein Buch gelesen, außer über den islamischen Glauben und da der Koran bestätigt, dass die Erde flach ist, war Ibn Baz sicher, dass die Erde flach ist.

Ein weiteres mal erreichte die islamische Dummheit ihren Zenith, als der Gelehrte Dr. Izzat Attaya, der der Leiter der Fakultät [Fachbereich] für Hadithe in Al-Azhar (der angesehensten islamischen Universität der Welt in Kairo), eine Fatwa (religiöses Gutachten) herausgab, die erklärte, es sei rechtmäßig für eine arbeitende moslemische Frau, ihren männlichen Kollegen zu stillen, um die Sünde der ‚Khulwa‘ (der Aufenthalt mit einem Fremden in einem Raum) zu vermeiden. Ähnliche Fatawa wurden in der Vegangenheit von vielen Scheichs in vielen Ländern des Nahen Ostens herausgegeben, aber das ist das erste Mal, dass es von einem hochrangigen Akademiker von Al-Ahzar kam. (Salih, 2007)

Al-Azhar, die als die berühmteste islamische Universität gilt, hat keinen Mangel an koranischen Talenten und die Themen ihrer Forschung faszinieren oft andere. Wir wissen alle, dass Moslems, die ins Paradies kommen, ewige Erektionen und Gesellschaft von Jungfrauen und ‚perlengleichen‘ Jünglingen genießen. Doch die Al-Azhar Universität hatte Einwände beim Thema ‚ewige Erektion des männlichen Sexualorgans‘. Nach langer Debatte und Forschung kam sie zu der Schlussfolgerung, dass Männer im Paradies zwar Erektionen hätten, diese allerdings nicht ewig, sondern nur lang anhaltend seien (Millwe, 1997, S. 26-27). Einige von ihnen bezweifelten auch die Möglichkeit der Päderastie (Analverkehr zwischen einem Mann und einem Jungen) im Paradies, während viele sie akzeptierten.

Dies ist also das Niveau des Lehrkörpers der Universitäten von Al-Azhar und Medina. Wenn das nicht Dummheit ist, was ist Dummheit dann? Haben die Theorien der ‚flachen Erde‘, der ‚bewegungslosen Erde und der ‚um die Erde kreisenden Sonne‘ irgendeine Bedeutung, wenn die modernen wissenschaftlichen Entdeckungen den einfachen Bürger genauso faszinieren, wie den Gelehrten? Sind ‚ewige Erektionen‘ und ‚das Stillen eines Mannes‘ die einzigen Sorgen, die die Moslems belasten, in dieser Zeit der Wissenschaft, wo die zivilisierte Welt mit der Eroberung des Weltalls, Gentechnik und den Wundern des Computers beschäftigt ist? Wieviel Dummheit ist genug?

Es ist die Pflicht und Verantwortung der Universitäten, neues Wissen über Werte zu präsentieren. Eine Universität steht für Humanismus, für Toleranz, für Vernunft, für Fortschritt, für das Abenteuer der Ideen und für die Suche nach Wahrheit. Sie steht für das Voranschreiten der Menschheit zu noch höheren Zielen. Wenn der Tempel des Lernens selbst zu einer Heimstadt sinnloser Dummheit wird, wie soll da die moslemische Gesellschaft florieren und wie soll da jeder einzelne Moslem wachsen?

Bildung steht in einer direkten Beziehung zur Wirtschaft jeder Gesellschaft; je höher die Bildung, desto besser das Wirtschaftswachstum. Doch da alles, außer koranischem Wissen überflüssig ist, leben die normalen Moslems in Armut. Es ist nicht überraschend, dass eine prominente Person wie Aytollah Khomeini einst „weise” sagte (zitiert Fara et al, 1996, S.69)

„Wirtschaft ist eine Beschäftigung von Eseln.”

Bisset (zitiert Trifkovic, 2002, S.5) vertritt die Auffassung, dass in der moslemischen Welt etwas nicht stimmt und seinen Zweifel erregt:

„Warum gibt es, bei all ihrem Ölreichtum, keine moslemischen Länder unter den 30 reichten Nationen der Welt? Warum ist es so, dass zwei Drittel der Ärmsten der Welt in moslemischen Ländern leben?”

Wie Sina (2001) sagt:

„Das Bruttosozialprodukt aller arabischen Länder zusammen betrug 1999 531,2 Milliarden Dollar, was weniger ist, als das eine einzigen europäischen Landes (Spanien 595,5 Milliarden).

Laut Weltbank betrug das durchschnittliche Jahreseinkommen in den moslemischen Ländern von Marokko bis Bangladesch nur die Hälfte des weltweiten Durchschnitts (Lewis, 2003, S. 99, 100). Doch die Ironie ist, dass gewöhnlich Moslems die Ursache für ihre erbärmlichen Bedingungen nicht bei sich selbst suchen. Alles, was sie tun ist, die Verantwortung den zivilisierten Nationen in die Schuhe zu schieben. „Afghanen erleiden Armut wegen des unverhältnismäßigen Reichtums Amerikas”. Das ist, was Madrassah-Leher in Afghanistan sagen (Elder, n.d.) und am niedrigen akademischen Niveau der Palästinenser ist die israelische Aggression schuld (al-Samman, 2001).

Dr. Kenneth David, ein bekannter Volkswirt, präsentierte in der Bestandsaufnahme der Weltbank von 1980 den Status von Wirtschaft und Bildung von Religionsgemeinschaften der Welt in seinem Buch: „The Cultural Environment of international Business” (Das kulturelle Umfeld des internationalen Handels). Das UNDP (United Nations Development Program) veröffentlichte 1996 ebenfalls einen umfassenden Statusbericht der UN Mitgliedsstaaten. Diese wichtigen Dokumente sind sehr aufschlussreich, da sie die Lebensbedingungen aller Religionsgemeinschaften vergleichen, das heißt der Christen, Buddhisten, Juden, Hindus, Stammesreligionen und Moslems sowie der nichtreligiösen kommunistischen Gesellschaft. Hier sind einige beunruhigende Fakten (zitiert Farooqi, 2005):

Die Christliche Gesellschaft ist, was Bildung, Gesundheit wirtschaftlichen Reichtum betrifft, die am weitesten fortgeschrittene Gesellschaft der Welt, während die moslemische Gesellschaft in diesen Punkten die zurückgebliebendste ist.

Die Alphabetisierung der christlichen Welt betrug 1980 durchschnittlich 90% und ungefähr 15 Länder hatten eine Alphabetisierungsrate von 100%. In den moslemischen Ländern dagegen betrug die durchschnittliche Alphabetisierungsrate unter 40% und keines hatte 100% Alphabetisierung. Danach setzte sich die selbe Situation mehr oder weniger fort und 2001 berichtete die UNDP von 60% Alphabetisierung und zwischen 95 und 100% in den westlichen Nationen der Christen.

Unter den Lese- und Schreibkundigen der christlichen Welt schlossen 2% die Schule nicht ab, während 50% der Moslems nie eine moderne Schule besuchten. In der christlichen Gesellschaft beinhaltet Alphabetisierung Bildung zumindest auf Grundschulniveau, während in der moslemischen Welt eine Person, die lesen und schreiben kann, als alphabetisiert gilt. Wenn man das Kriterium der christlichen Welt heranzieht, können kaum 10% der Bevölkerung der moslemischen Länder beanspruchen, alphabetisiert zu sein.

Die Wichtigkeit von Bildung in christlichen Ländern kann beurteilt werden nach der Tatsache, dass ungefähr 40% [der Einwohner] höhere Bildung erhalten, Spezialisierung in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen eingeschlossen. In moslemischen Länder beträgt diese Rate weniger als 2%. Selbst der Standard der höheren Bildung dieser 2% ist, im Vergleich mit der christlichen Welt, niedriger, als in moslemischen Ländern. Deshalb erhalten viele gebildete Moslems Spezialkenntnisse in Naturwissenschaften im christlichen Westen.

Der wissenschaftliche Erfolg der moslemischen Gesellschaft kann als völlig folgenlos betrachtet werden. Von der Gesamtzahl von 260.000 Artikeln, die jährlich über naturwissenschaftliche Forschung veröffentlicht werden, werden kaum 2500, das ist ungefähr 1%, in moslemischen Ländern veröffentlicht.

Die Gesamtzahl von naturwissenschaftlichen Doktoren, die jährlich aus den ungefähr 450 Universitäten kommen, ist unter 500, während deren Zahl allein in Großbritannien 3000 beträgt.

In der Moslemwelt (1,3 Milliarden Menschen) gibt es weniger Ingenieure und Wissenschaftler als allein in Frankreich (Bevölkerung 60 Millionen).

Kaum 16% der moslemischen Bevölkerung hat mit industrieller Produktion zu tun, während dies Zahl bei Christen 60% beträgt.

Nach einer anderen Statistik (zitiert Mahmood, 2006):

Pro einer Million Bürger beträgt die Anzahl der Wissenschaftler in den USA 4000, in Japan 5000 und in der moslemischen Welt bloße 230. Die Zahl der Forschungsmitarbeiter beträgt in der westlichen Welt 1000 pro einer Million Einwohner und der moslemischen Welt sind es bloße 50.

Die Gesamtzahl der Universitäten in den USA beträgt 5758 und in Indien 8407, während es in allen 57 islamischen Nation nur klägliche 500 sind. Von den Spitzenuniversitäten der Welt befindet sich keine einzige in einem der moslemischen Länder.

In der westlichen Welt vollenden 98% der Menschen ihre Grundschulbildung und 40% gehen auf eine Universität, während in der moslemischen Welt nur 50% ihre Grundschulbildung beenden und 2% auf eine Universität gehen.

In Großbritannien werden pro eine Million Einwohner 2000 Bücher veröffentlicht, während die Anzahl in Ägypten nur 20 beträgt.

Die Anzahl der Promotionen allein in Indien ist höher, als die Anzahl der Promotionen in der gesamten moslemischen Welt.

Das Bildungsniveau der gewöhnlichen Araber ist zu niedrig. So produzierte die arabische Welt innerhalb des Jahres 1982 40 Bücher pro eine Million Einwohner, was weit unter dem Weltdurchschnitt von 162 Titeln pro eine Million Einwohner liegt (Eickelman & Piscatori, 1997, S. 40).

Ein weiterer Bericht (zitiert Lewis, 2003, S. 99) zeigt, dass die arabische Welt 330 Bücher jährlich übersetzt, ein fünftel der Anzahl, die Griechenland übersetzt. Nach dem UN-Bericht zum menschlichen Entwicklungsstand der Araber (zitiert Gattuso, 2005) sind die Hälfte der arabischen Frauen Analphabetinnen. Insgesamt sind 60% der arabischen Moslems Analphabeten. Fünfzehn Prozent Arbeitskräfte sind arbeitslos. Nur 1% der arabischen Bevölkerung verfügt über einen PC und nur 0,5% benutzen das Internet.

Der Zensus von Indien 2001 (zitiert Goswami & Malik, 2006, S. 34-40) ergab detaillierte Daten zur Bildung quer durch die religiösen Gruppen Indiens. Der Bericht enthüllt eine schreckliche Lücke zwischen dem Bildungsniveau von Moslems und Nicht-Moslems. Der Originalbericht ist zu lang, um hier wiedergegeben zu werden. Im Folgenden einige hervorstechenden Punkte:

Die moslemische Bevölkerung hat, was Bildung angeht, weit weniger erreicht als der entsprechende nicht-moslemische Bevölkerungsteil in jedem Staat Indiens und in jeder Bildungsstufe. Was die Bildung betrifft, sind Moslemfrauen in den Städten weit schlechter dran, als ihre männlichen Gegenüber.

Der Alphabetisierungsgrad für ganz Indien beträgt bei moslemischen Männern 55%, bei nicht-moslemischen Männern 64,5%, bei moslemischen Frauen 40,6% und bei nicht-moslemischen Frauen 45,9%.

Der Alphabetisierungsgrad in den Städten für ganz Indien beträgt bei moslemischen Männern 64,2% bei nicht-moslemischen Männern 77,3%, bei moslemischen Frauen 52,8% und bei nicht-moslemischen Frauen 65,5%.

44% weniger Moslems schließen eine höhere Schule ab im Vergleich zu Nichtmoslems.

Nur eine von 100 Moslemfrauen ist eine Akademikerin im Gegensatz von 57 nichtmoslemischen Frauen.

31 Millionen mehr Moslems müssen bis 2011 gebildet werden um den Alpahabetisierungsgrad der Nichtmoslems zu erreichen.

Viel mehr Moslems als Nichtmoslems brechen die höhere Schule ab, als alle anderen Religionsgemeinschaften.

Das Durchschnittseinkommen von Moslemfamilien ist viel niedriger, als das der Nichtmoslems. Über 60% der Moslems leben in Slums und ärmeren Gebieten.

Im Vergleich zu den Nichtmoslems gibt es kaum muslimische Sozialarbeiter, NGOs [nichtstaatliche Hilforganisationen] und Aktivisten mit einem moslemischen Hintergrund.

Während des ganzen 19. Jahrhunderts versuchte man, die Gründe für die moslemische Rückständigkeit in Indien zu analysieren. Einer der Gründe war, dass die meisten Moslems teilnahmslos gegen jede Bildung waren, außer dem Koran. Auch ist komplettes Desinteresse an der englischen Bildung ein weiterer Faktor.

Als die Hindus und Christen die Vorteile des Englischlernens erfassten, saßen die Moslems daneben, eingehüllt in die Erinnerung an ihre Traditionen und zurückgehalten vom Konservatismus des Islam (Ahmed, 1981 S.133).

Rev. Long (1868, S. 62) vertrat die Auffassung, dass die Moslemgemeinde nicht dasselbe Talent zum Erlernen des Englischen habe wie die Hindus. Selbst heute glauben zu viele Moslemhaushalte, wie der indische Zensus von 2001 aufzeigte, dass die religiöse Erziehung in der Madrassah [Koranschule] ein Ersatz für die Bildung durch höhere Schulen oder Universitäten sei. Immer noch ziehen viele indische Moslems das Erlernen des Arabischen, Persischen oder Urdu dem Englischen und westlicher Bildung vor.

Indische Moslems auf dem Land schicken ihre Kinder oft auf Dorfmadrassahs, wo durchschnittliche Schüler, nach Jahren des Lernens weder zum Schreiben eines Briefes noch zu korrekter Buchführung in der Lage sind (Ahmed, 1981, S. 139). Deshalb ziehen es viele Moslems vor, ihre Kinder auf Hindu Bildungszentren zu schicken, obwohl sie es nicht mögen. Oft gehen Madrassah Schüler nach Verschwendung mehrerer Jahre auf eine Hindu- oder Christenschule, um etwas ‚Nützliches‘ zu lernen. Die Arbeitsethik des indischen Moslems ist ebenfalls völlig unbefriedigend, wie Terry (zitiert Eraly, 1977, S. 692) schrieb: „….. was die Mahomedaner betrifft… Es sind viele von ihnen müßig und können besser essen, als arbeiten.”

Die besonderen Bestrebungen der indischen Regierung, Ungleichheit bei der Bildung zwischen Moslems und Hindus zu beseitigen, begannen 1870-71 und dauerten mehrere Jahrzehnte. Eine der wichtigsten Maßnahmen war, Naturwissenschaften in islamischen Schulen einzuführen und diese Schulen dem indischen Kultusministerium zu unterstellen. Aber die Regierung erfuhr heftigen Widerstand der Mullahs und Maulvis [islamische Gelehrte], die strikt gegen westliche Bildung waren.

Sie interpretierten Bildung im Sinne von ‚Din-i-Ilm‘, das heißt religiöse Bildung und erachteten jegliche Bildung außer der Unterweisung in der Literatur und den Prinzipien des Islam als irrelevant und häretisch [religionsfeindlich]. Ein Autor ging so weit vorzuschlagen, dass, wenn die Leute ‚Din-i-Ilm‘ [religiöse Bildung] zugunsten von weltlicher Bildung aufgäben, dies als sicheres Zeichen des ‚Kiamat‘ [der Hölle], das heißt Tag des Gerichtes angesehen werden sollte (Sattar, 1877, S. 26). Viele Mullahs raten den Eltern ihre Kinder nicht auf die Bildungseinrichtungen zu schicken, da die englische Bildung sicher mit ihrer Religion in Konflikt kommen werde.

Die Mullahs und Madrassahlehrer hatten ihre eigenen Gründe, sich jeder Innovation [jedem Fortschritt] bei der Bildung zu widersetzten, die sie um ihre Position in der Gesellschaft, wie auch um ihre Einkommensquellen bringen würde (Ahmad, 1981, S. 141). In dieser Situation ist es, wie Ahmad (1981, S. 140) klagte, sicher, dass die moslemischen Massen wenig Hoffnung haben, in naher Zukunft mit den Hindus bei Bildungsstatistik gleichzuziehen.

Gegenwärtig leben ungefähr 36% der indischen Moslems in Städten, aber ihre wirtschaftliche Verfassung ist so armselig, dass die meisten von ihnen Slumbewohner sind. Selbst ein bekannter Moslemminister, Dr. Rafic Zakaria sagte:

„Indische Moslems waren von den Hindus entfremdet geblieben, deren Bereitwilligkeit für ihren wirtschaftlichen Aufstieg, ihren Fortschritt in der Bildung entscheidend war.”

Weiter beklagte Zakaria, dass Moslems von ihren religiösen Führern fehlgeleitet werden und sie in einer erbärmlichen Verfassung sind, weil sie sich von der Gesellschaft und Kultur der Hindus entfremdet hatten. (Brahmachari, 200, S. 190)

Dr. M. I Farooqi, Generalsekretär der Urdu Scientific Society (Wissenschaftler und Stellvertretender Direktor des National Botanical Research Institute, Lucknow, Indien) klagte:

„Lernen und Forschen war nicht länger das Motto der Moslems mit dem Ergebnis, dass sie heute die niedrigste Stufe auf der Leiter der Welt einnehmen. Sie sind rückständig, was die Bildung betrifft und in wirtschaftlicher Hinsicht arm. Dies ist der gegenwärtige Zustand der gesamten Ummah unter der Gemeinschaft der Nationen.” (Farooqi, 2005)

Die Situation ist so bedenklich, dass der bekannte indische islamische Fundamentalist, Maulana Abul Kalam Azad bei einer Ansprache an Moslems in einem Seminar sagte:

„Um Gottes Willen, steht jetzt auf und seht, wie hoch die Sonne bereits steht und wie weit eure Reisegefährten (Nichtmoslems) euch abgehängt haben.”

Moslems sagen oft mit einer kindischen Freude, dass die Juden Nachkommen von Affen und Schweinen sind. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Ein statistischer Vergleich (zusammengefasst von Nelson & Chowdhury, 1997 und Britannica book of the year 1998) zwischen Israel und mehreren anderen Moslemnationen zeigt folgendes: 

• Weibliche Alphabetisierungsrate: Israel (83%), Bangladesch (21,8%), Sudan (4%), Ägypten (29%), Türkei (43%), Marokko (22%), Pakistan (24,4%), Afghanistan (15%).

• Männliche Alphabetisierungsrate: Israel (93%), Bangladesch (36,1%), Sudan (25%), Ägypten (57%), Türkei (77%), Marokko (49%), Pakistan (36,4%) , Afghanistan (47,2%).

• Geburtenrate pro 1000 der Bevölkerung: Israel (23), Bangladesch (32), Sudan (45), Ägypten (36), Türkei (28), Marokko (31), Pakistan (36,4), Afghanistan (43), Algerien (28,5), Libyen (40), Iran (33,7), Irak (34,1), Syrien (40).

• Müttersterblichkeitsrate (pro 100.000 Lebendgeburten): Israel (5), Bangladesch (600), Sudan (660), Ägypten (80), Türkei (210), Marokko (300).

• Säuglingssterblichkeitsrate (pro 1000 Lebendgeburten): Israel (14), Bangladesch (114), Sudan (107), Ägypten (88), Türkei (74), Marokko (58), Pakistan (75), Afghanistan (146,7), Algerien (48,7), Libyen (56), Iran (52,7), Irak (91,9), Syrien (29,6).

• Sterblichkeitsrate für Kinder unter fünf Jahren (pro 1000 Lebendgeburten): Israel (16), Bangladesch (180), Sudan (181), Ägypten (131), Türkei (93), Marokko (76).

• Lebenserwartung (weiblich / männlich): Israel (77 / 73,6), Bangladesch (55,4 / 56,4), Sudan (51 / 48,6), Ägypten (59,5 / 56,8), Türkei (65,2 / 62,5), Marokko (62,5 / 59,1), Pakistan (65 / 63), Afghanistan (45,2 / 46,4), Algerien (69,5 / 67,2), Libyen (67,5 / 63,9), Iran (68,7 / 66,1), Irak (60,4 / 57,39, Syrien (71,3 / 68,4).

• Bruttosozialprodukt pro Kopf (in US$): Israel (10.300), Bangladesch (180), Sudan (300), Ägypten (610), Türkei (1.080), Marokko (960).

• Durchschnittliche Haushaltsgröße: Israel (3,6), Bangladesch (5,3), Sudan (5,1), Ägypten (5,2), Türkei (4,7), Marokko (4,2).

Zweifellos ist die mächtige Nation Israel den benachbarten islamischen Ländern weit voraus. Die jüdische Gemeinschaft ist klein, aber sie ist hoch gebildet, produktiv, reich und friedlich. Moslems würden besser daran tun, zu Füßen jüdischer Meister und Maestros zu sitzen und von ihnen zu lernen, anstatt Anleitung aus dem Koran zu beziehen.

Die Bildungsunterschiede zwischen Juden und Moslems sind noch markanter, wenn man die Anzahl der Nobelpreisträger unter ihnen vergleicht. Aus einer Menge vom 1,4 Milliarden Moslems, was 20% der Weltbevölkerung ausmacht (2 von 10 Menschen) gibt es nur sechs Gewinner (darunter der „Friedensnobelpreis” für Yasser Arafat, der ein Terrorist war). Und aus einer Menge von 12 Millionen Juden, was 0,2% der Weltbevölkerung ausmacht (2 von 1000 Menschen ) werden 165 aufgelistet (Jewish Magazine, 2006).

Selbst die Moslems, die im Westen leben, hinken ebenfalls ihren nicht-moslemischen Nachbarn hinterher. Nehmen wir als Beispiel das Vereinigte Königreich. Nach der UK-Volksbefragung [Großbritannien] von 2001 (zitiert Gattuso, 2005) machen Moslems 2,8%, Hindus 1%, Sikhs 0,6%, doch leider:

• Haben 31% der Moslem im arbeitsfähigen Alter keine Qualifikationen. Die höchste einer religiösen Gruppe.

• 82% der Sikhs, gefolgt von 78% der Juden im Vereinigten Königreich, besitzen Wohneigentum. Nur 52% der Moslems besitzen Wohneigentum, die niedrigste Rate einer religiösen Gruppe.

• 14% der Moslems sind arbeitslos, die höchste Rate einer religiösen Gruppe, verglichen mit 8% Sikhs und 6% Hindus.

Die obige Statistik ist entsetzlich und hat sicherlich einen bitteren Geschmack für Moslems, denn sie haben Angst, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Fast die gesamte moslemsiche Welt ist betroffen von Armut, Rückständigkeit und Tyrannei. Heutige Moslems sollten die religiöse Blindheit von ihren Augen reißen, solange noch Zeit ist und sie müssen einsehen, dass der Mensch, die Gesellschaft und Werte nicht separat verstanden werden können. Armut, Rückständigkeit und Analphabetismus hängen alle zusammen. Bildung, Ideale und Praxis sind in der Gesellschaft verwurzelt, was die zentralen Tendenzen, Funktionen und Formen dieser Gesellschaft reflektiert.

Gesellschaften brauchen ein Bildungssystem, das so beschaffen ist, dass es höhere Werte des Lebens genauso lehrt, wie die zur Berufsausübung notwendigen Fähigkeiten. Wie Unnithan (zitiert Loomb & Madan, 1987, S. 88) sagte:

„Die Aufgabe besteht darin, kompetente Männer und Frauen hervorzubringen, geübt in mehreren Künsten, Wissenschaften und Berufen, die auch kultivierte Individuen sind, erfüllt mit einem Sinn für eine soziale Bestimmung. Höhere Bildung hat sehr viel mit technologischem Fortschritt zu tun. Heute wird Bildung zu einem Weg quer über viele Stufen und Fähigkeiten zu Humankapital. Es sind die ‚Kopfarbeiter‘, die von der Wirtschaft in Gesellschaften von fortgeschrittener Industrialisierung benötigt werden, als Führungskräfte in der Regierung und der Industrie.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine rasante Expansion von Bildungsdienstleistungen in der gesamten Welt, inklusive der Entwicklungsländer, statt, was der wirkliche Weg aus sozialer und individueller Armut ist (Weltbank, 1674 & 1980, Linn, 1983, S.195). Als Folge davon fließen bei einer Anzahl von Entwicklungsländern mehr als ein Viertel aller öffentlicher Ausgaben in die Bildung. Die Weltbank (1974, S. 28) nimmt an, dass viele Länder mit niedrigem Einkommen sich „den Grenzen ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit nähern, ohne auch nur eine minimale Bildung für die Mehrheit ihrer Bevölkerungen erreicht zu haben”.

Schließlich wurde ebenfalls klar, dass obwohl einige Teile der Bevölkerungen beträchtliche Fortschritte bei Bildungserfolgen erreichten, große Teil wenig von den Bildungsanstrengungen berührt wurden. Die Weltbank (1974, 1980) empfiehlt dringend, dass Bildung in den Gesamtzusammenhang von Entwicklungszielen und Strategien gestellt wird, da eines von vielen Instrumenten der Politik in der wachsenden Erkenntnis liegt, dass das Bildungssystem selbst restrukturiert werden muss, um die Ziele verbesserter Effizienz und Gleichheit des Entwicklungsstandes zu erreichen.

Es ist höchste Zeit, dass die Moslems auf das hören, was die Weltbank sagt, anstatt auf das, was der Koran sagt. Eine islamische Gesellschaft kann kein Wachstum in Bildung und Wirtschaft sehen, solange sie von der Scharia geleitet wird. Heute müssen Moslems begreifen, dass ihre eigene Existenz und ihr Schicksal unabdingbar mit der Existenz und dem Schicksal anderer Menschen um sie herum verbunden sind.

Wenn die Moslems mit dieser Erkenntnis, dieser Verantwortung und dieser Vision versehen sind, dann ist die Zukunft, die sich groß vor ihnen abzeichnet, die Zukunft ihres Landes oder vielleicht der Menschheit. Damit wird die islamische Gesellschaft ein Wachstum der Wirtschaft erfahren. Mit einer starken Volkswirtschaft kann die Armut der Massen ausgerottet werden. Was benötigt wird, ist ein Erwachen der Massen. In allem Schlechten liegt das Gute schon verborgen.

Die Moslems werden sich langsam der Tatsache bewusst, dass der Islam die Ursache der Dekadenz der moslemischen Welt ist. Darin liegt wahrscheinlich der Grund, warum so viele Moslems den Islam verlassen. Langsam gewinnen auch die Medien den Mut, Ross und Reiter zu nennen. In Südafrika ist der Niedergang des Göttlichen [des Islam] bereits bemerkbar (eine Erfahrung des Autors aus erster Hand).

Eine Bewegung der Ex-Moslems hat begonnen und gewinnt in fast allen westlichen Nationen an Fahrt. Zweifel werden von der jungen Generation im Geburtsland des Islam, Saudi Arabien angemeldet. Wenn die Maxime „im Morgen zeigt sich der Tag” richtig ist, dann ist das Ende der Dunkelheit nicht weit.

Und Ja: An diesem Tag der Erleuchtung wird dieser Artikel irrelevant.

„Eine Anmerkung für den Leser: Das Alte Rätsel „Henne oder Ei” regt mich nicht mehr auf, denn in allerjüngster Zeit kam ein anderer Zweifel in mir hoch. Wir wissen alle, dass Ignoranz, Armut und Rückständigkeit das heilige Erbe des Islam sind. Doch was war zuerst da? Sind die Moslems arm, weil sie ignorant und rückständig sind; oder ignorant, weil sie arm und rückständig sind; oder rückständig, weil sie ignorant und arm sind? Die Milliarden-Dollar-Frage ist: Was war zuerst da, die Ignoranz, die Armut oder die Rückständigkeit der Moslems?”

Ich habe genug schlaflose Nächte mit der Lösung diese Rätsels zugebracht, doch vergeblich. Ich überlasse es dem Leser nachzuforschen und zu einer logischen Schlussfolgerung zu kommen. Danke.

Books, Journals, Official documents

  1. Ahmed, Rafiuddin (1981); The Bengal Muslims 1871 – 1906: A quest for identity. Oxford University Press. Delhi. India
  2. (Bhikkhu) Kashyap, J (1996) Origin and Expansion of Buddhism, in, ‘The Path of the Buddha’. Edited by Kenneth W. Morgan; Motilal Banarsidass Publishers, Delhi, India.
  3. Brahmachari, Radheshyam (1999); Islami Dharmattva – ebar ghare ferar pala (Original in Bengali language). Save India Mission. Kolkata. India
  4. Diderot D. (1975) Oeuvres Completes; Vol. VIII, Paris.
  5. Dutt, Sukumar (1988) Buddhist Monks and Monasteries of India, Part V, Chapter 3. Motilal Banarsidass Publishers, Delhi, India.
  6. Dutta, Madhusree; Agnes, Flavia; Adarkar, Neera (1996); The nation, the state and Indian identity. Samya publications. Calcutta. India.
  7. Eickelman, Dale F. and Piscatori, James (1997); Muslim politics. Oxford India Press. Delhi, India.
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  9. Eraly, Abraham (1997); The last spring – the lives and times of the great Mughals. Viking Penguin India.
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  12. Gunny, A (1996); Images of Islam in eighteenth century writing; Grey Seal, London.
  13. Lewis, Bernard (2003); The crisis of Islam – holy war and unholy terror. Phoenix. GB.
  14. Linn, Johannes (1983); Cities in the developing world – policies for their equitable and effective growth. A World Bank publication. OUP. USA.
  15. Long, Rev. J (1868); The social condition of the Mohammedans of Bengal and the remedies. Published in Bengal Social Science review. Calcutta. India.
  16. Loomba, R. M; Madan, G. R (1987); Society and culture. Allied Publishers. ND. India.
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Internet

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  2. Das, Sujit. (2006a), Madrassah – An Islamic school to learn ignorance. (Last accessed 27th June / 2008)
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  4. Elder, Larry (n.d); Arab World Poverty–Whose Fault?  (Last accessed 27th June / 2008)
  5. (Dr) Farooqi M.I.H, (2005); Status of Muslim societies around the world. Published on April 22, 2005 at desijournal.com. (Last accessed 29th June / 2008)
  6. Gattuso, Thierry (2005), Why do Moslems Underachieve? Faith Freedom International, (Last accessed 04th January / 2006)
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  9. Mahmud, H. (2007), ‘Atmoghatee Musolman’ (Suicidal Muslims – Original in Bengali language).  (Last accessed 8th July / 2008)
  10. Salih, Mumin (2007), Breast-Feeding a Man in Islam, Islam watch.  (Last accessed 27th June / 2008)
  11. Sina, Ali (2001), The fall of Islam, Faith Freedom International. (Last accessed 1st March / 05)

Florian Euring

Quelle: Islam: Analphabeten, Armut, Rückständigkeit

alphabetisierung

Alphabetisierungsrate – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

DK24 schreibt:

Wo Florian einen halben Roman schreibt, brauch ich nur drei Worte: Dumm, dümmer, Islam.

rotgold schreibt:

Immer wieder fallen die Parallelen zwischen Islam und [Steinzeit-]Kommunismus auf:

Zuerst mal der ”Prophet”:

Ein anderer Hadit (Sunaan Ibn Majah V: 4290) offenbart, dass Allah Analphabeten liebt, gebildete Menschen hasst und er versprochen hat, den moslemischen Analphabeten zuerst und den gebildeten Moslems zuletzt den Zugang zum Paradies zu gewähren.

Jetzt Pol Pot:

Intellektuelle (auch Brillenträger wurden dafür gehalten) galten als überflüssig und unerwünscht. In den folgenden vier Jahren wurden vor allem der gebildete Teil der Bevölkerung und Regimekritiker von den Roten Khmer ermordet. So überlebten dieses Kapitel der kambodschanischen Geschichte landesweit nur 50 Ärzte und 5.000 von vormals 20.000 Lehrern.

Beide waren Idioten, beide hassten diejenigen, deren Überlegenheit sie spürten und beide waren in ihrem Hass und in ihrer Paranoia grenzenlos. Damals war es übrigens der ”Kommunistische Bund Westdeutschlands”, der voller Begeisterung über Kambodscha feuchte Augen bekam. Etliche der ”Ehemaligen” sind heute noch bei den Grünen aktiv. [z.B. der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschman] Dem Islam stehen sie wohlwollend gegenüber.

weanabua1683 schreibt:

Analphabetentum, Armut, Rückständigkeit, das sind die Kriterien, die in den Großstädten zuerst zum Zuge kommen, während auf dem Lande zuerst umfassend gemordet wird. In Bosnien vor 20 Jahren gelernt! Nicht nur von den Serben, nein auch von den Moslems, was ziemlich unbekannt ist in Deutschland, bisher!

Heta schreibt:

Geht etwas unorthodox mit seinen Quellen um, der Junge, „As Toland (cited Gunny, 1996; p. 95) wrote”, naja, John Toland war ein irischer Freigeist im 17. Jh., Deist, Katholikenhasser, der meinte, dass der Islam eine Form des Christentums sei, weshalb er von der „mohametan christianity” sprach, Ahmed Gunny ist Dozent in Oxford. „Diderot (1975, p. 230) expressed the same”, 1975? Diderot, der alte Spötter, 1713–1784, hat viel Deftigeres über Mohammed und den Islam geschrieben, dieser Sujit Das zitiert wohl aus seinem Aufsatz über die „Sarrasins ou Arabes”, der Aufsatz lohnt sich wirklich, christliche Araber, die Aristoteles übersetzt haben, kommen auch vor und „die Gelehrsamen in Medina und die Idioten in Mekka”. Ansonsten halte ich mich lieber an die echten Orientalisten. Mohammed war also ein „Malignant Narcissist”, sagt Herr Das. Von mir aus.

Siehe auch:
A new book for free download by Sujit Das
Sujit Das interviews himself
Islam Dismantled: The Mental Illness of Prophet Muhammad
A Tribute to a Muslim Genius

Siehe auch:

Moritz Mücke: Wie die Linke den Sozialstaat abschafft

Thomas Rietzschel: Ist die Lawine noch zu stoppen, die Angela Merkel lostrat?

Stefan Schubert: Bundesbehörde erwartet „Stürmen der Grenzen”

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

25 Sep

erscheint im Winter:

akif_raucher“ … Zum Beispiel am 21. Mai 2015 in dem Artikel „Der erste Blick“ über das 14-jährige syrische Flüchtlingsmädchen Asma aus Hamburg Rahlstedt, in welchem ihr Alltag und ihre Gedanken beschrieben werden. Natürlich ist sie schon jetzt eine Granate wie alle Flüchtilanten, weil: „Ich möchte Architektin werden. Ich weiß, daß man dafür Abitur braucht.“ Sie freundet sich mit Sophie an, die offenkundig im Sozialkundeunterricht eine Überdosis Integrationsgedöns abbekommen hat und sich für die gute Refugees-Sache geradezu aufopfert. Bereits am Anfang des Textes jedoch fallen dem Leser einige Merkwürdigkeiten auf, wenn auch noch auf Sparflamme:

„Was Asma an Sophie deutsch findet: Sie trägt enge Jeans. Sie ist sehr dünn. Sie ist pünktlich. Sie schaut Fremden direkt ins Gesicht…“

Und an einer anderer Stelle über einen Turnhallenbesuch heißt es:

„Die Mädchen tragen sehr enge Anzüge… Und sehr kurze Hosen. Es sind auch Jungs da. Einer zieht sein Hemd aus. Darunter ist er nackt. Er hängt sich kopfüber an zwei Ringe. Ich kenne das nur aus dem Fernsehen… Ich mache auch keinen Sport… Ich gucke beim Sport lieber zu.“

Haben in einem ehemals so fortschrittlichen Land wie Syrien die Mädchen etwa keine enge Jeans und sehr kurze Hosen getragen? Da fällt mir ein, kann sich überhaupt irgendjemand an ein Syrien erinnern, bevor die Aliens dort gelandet sind und mit ihren Laser Blastern kein Stein mehr auf den anderen gelassen haben? Ich meine natürlich damit das immer rasender vergilbende einstige Bild von diesem Land über die Medien, denn wir alle waren ja zu jener friedlichen Zeit nicht dort gewesen.

Doch man kann mit modernen Techniken ein demoliertes und fast verloren geglaubtes Bild anhand ihrer heil gebliebenen Einzelteile wieder rekonstruieren. Die Heilen sind jetzt hier, und täglich zieht es noch mehr richtige und als Syrer Kostümierte, noch besser als die sakrosankte [heilige, göttliche] „syrische Familie“ Maskierte ins „Ich liebe deutsche Land“.

Dann mal sehen … Alle, wirklich alle syrischen Flüchtlinge haben einen Hochschulabschluss, sind Ingenieure oder Ärzte oder umworbene Wissenschaftler für den Teilchenbeschleuniger CERN. Das betrifft allerdings nur (junge) Männer, die in Fernsehauftritten sehr elegant und modisch gekleidet sind, und so wie ihre coolen Frisuren wirken nach dem Grenzübertritt eher nach einer Tube „Wellaflex Men Haargel Visible Effects“ geschrien haben, als nach einer Flasche Wasser.

Die Frauen dagegen– extrem selten zu sehen – sind die inzwischen gleichen allseits bekannten deprimierenden, um nicht zu sagen die Kotzhirnregion für Ästhetik stimulierenden Moslem-Wurfmaschinen mit Kopftuch, in grauen Staubmänteln, gar Schleier mit devotem Gehabe auf deutschen Straßen, welche, obwohl wie bekloppt traumatisiert über zig Länder geflüchtet sind, schon wieder einen Neugeborenen im Kinderwagen vor sich herschieben.

Es gab offenkundig seinerzeit in Syrien der Harmonie keinen einzigen Taxifahrer, Postboten oder Bauarbeiter. Demzufolge handelte es sich bei diesem Land vor dem Krieg um so etwas wie Singapur oder Südkorea. Obgleich muslimisch und ein bisschen alevitisch, bezogen wir von dort unsere Curve-Fernseher, Patente für bahnbrechende Krebsmedikamente, und die Nespresso-Kaffeemaschine ist auch „Made in Syria“ gewesen. Haben Sie das gewusst? Nein? War auch nur Verarschung.

In Wahrheit war Syrien ob mit oder ohne „Bürgerkrieg“ schon immer ein muslimisches Drecksloch wie die restlichen muslimischen Dreckslöcher gewesen, das in der Vorzivilisation steckte. Syrien, Irak, Ägypten, Tunesien usw., alles der gleiche Kappes. Bevölkerungen mit Islamfurz im Hirn können nur von brutalen Diktaturen regiert und unter Kontrolle gehalten werden, wenn die Müllabfuhr funktionieren und überhaupt ein geregeltes Leben stattfinden soll.

Fällt der folternde und mordende Despot aus, nehmen sofort Irrationalität und primitivste männliche Gelüste Überhand wie in der krassesten Form aktuell die Kopfabhacker-und-Fotzen-sind-nur-zum-Vergewaltigen-da-Brigaden des IS, der Taliban oder des Boko Haram beweisen. Der sogenannte Arabische Frühling (von unserer schwachköpfigen Journaille damals bejubelt), der die diktatorischen Monsterväter vertrieb, bereitete nur den Boden für ihre weitaus mörderischeren Söhne, die allerdings nicht mehr über das Organisationswissen über die Müllabfuhr verfügen.

Der Islam ist nun mal eine Hirnwäsche zur Barbarei von Kindesbeinen an, und sobald dessen Unterjochten die Gelegenheit bekommen, frei und demokratisch eine neue Gesellschaftsform zu wählen, wählen sie schlafwandlerisch irrational das Gleiche in grün. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflusste.

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Um es klar und deutlich zu sagen: Diejenigen, welche uns tagtäglich abertausendfach mit ihrer Anwesenheit penetrieren [„beehren”], sind dem Schoß ihres eigenen Islam entwachsen. Sie sind in Wahrheit selber nicht anders. Bloß gehören sie momentan aus welchen Gründen auch immer zufällig zu den Verlierern.

Das kann sich morgen wieder ändern. Vielleicht auch nicht, denn inzwischen haben sie sich ja als Flüchtlinge verkleidet einen hirnamputierten Staat mit hirnamputierten Politikern und einem hirnamputierten Volk ausgesucht, der beim Gedanken an lebenslange Vollversorgung von millionenfachen Schmarotzern einen moralischen Endlosorgasmus empfindet. Selbst wenn er dabei zugrunde geht. Nein, das Ganze ist kein Science-Fiction-Film mit Doomsday-Einschlag [Tag der Rache], sondern es passiert jetzt.

Eine andere ins Land strömende destruktive Gruppe, die künftig „unsere Renten zahlen“ wird, kommt aus Schwarz-Afrika. Selbstredend fast nur junge Männer. Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. Dass diese jungen Männer gefälligst ihre eigenen Länder aufzubauen haben, meinetwegen auch mit politischen oder systemumstürzlerischen Aktionen und mit der Waffe in der Hand, als sich hier ins gemachte Sozialnest zu setzen, das kommt unseren rot-links versifften, verblödeten Systemmedien nicht in den Sinn.

Stattdessen wird das Abziehbild des geschundenen Negersklaven Anno Tobak in den Süden der USA verbreitet, der gerade von der Baumwollplantage getürmt ist. Zudem unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron als in denen von weißen („Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute). Infolgedessen bevorzugen sie das Fuck-and-go-Prinzip und besitzen daher so gut wie keine Familienbindungen.

Verantwortung für die Folgen ihrer „süßen Stunden“ ist für die überwältigende Mehrheit dieser Männer ein Fremdwort. Die zurückgelassene Frau muß zusehen, wie sie mit ihren Kindern alleine klarkommt. Ein Bärendienst an unserem Wohlfahrtsstaat, der uns über unsere Steuerkohle bereits jetzt das letzte Hemd auszieht. Man darf gespannt sein, wie dieser großzügige Doofstaat schon in zwei Jahren aussehen wird, wenn in ihm Afrikas Fick-Fabrikation sich hunderttausend- bis millionenfach verlagert hat und die ersten Bataillone der Schokoladenbabys samt ihrer Mütter vor den Sozialämtern lauthals quengeln.

Einhergehend damit wird der Sex vom schwarzen Mann als so etwas wie Notdurft betrachtet, also als etwas, das man nur begrenzt unter Kontrolle hat, jedenfalls nur solange, bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es in Afrika kaum eine Frau (wobei die Frau auch erst elf Jahre alt sein kann) gibt, die nicht vergewaltigt wurde.

Die wenigen Frauen, die es von dort bis hierher schaffen, wollen deshalb von den Helfern als Erstes erfahren, wie oft in Deutschland vergewaltigt wird– damit sie sich darauf einstellen können. Für sie ist es etwas Normales; nur die landesübliche Frequenz hätten sie gern erfahren. Na dann toi, toi, toi für die Zukunft, Fräulein Mayer und Fräulein Müller! „Hals- und Beinbruch!“ zu wünschen, traue ich mich nicht, weil es in diesem Zusammenhang zynisch rüberkommen könnte.

Testosteron bewirkt im Übrigen noch eine andere Kleinigkeit beim Manne, die allerdings für einen wettbewerbsorientieren Industriestandort wie Deutschland sehr ungelegen kommen dürfte. Zuviel davon, und die Konzentrationsfähigkeit geht rasant den Bach runter. Deshalb sollte die Reaktion von Schwarzen zu denken geben, welche vor afrikanischen Küsten in Heeresstärke für ihre Flucht nach Europa ausharren und denen weiße Helfer vor Ort sagten, daß man in Deutschland acht Stunden am Tag arbeiten müsse. „Niemals, das kann kein Mensch!“ war daraufhin die Antwort. [Hier das Video]

Kehren wir jedoch wieder zu der syrischen Asma, die bereits seit einem Jahr und zwei Monaten in Deutschland lebt, und zu dem ZEIT-Artikel über sie zurück, dessen Verfasserin Charlotte Parnack im Überschwang, die Invasion Deutschlands mit Inkompatiblen zu glorifizieren, anscheinend selber nicht mitkriegt, welch alarmierende Dinge sie in Nebensätzen verrät. Wie gesagt findet Asma Sport ziemlich ungeil, wegen kurzer Hosen und entblößter Jungmänneroberkörper und so. Ihre Brüder auch, weil sie was Besseres zu tun haben:

„Meine Brüder waren früher in einer Fußballmannschaft. Jetzt machen sie keinen Sport mehr. Sie gehen zur Koranschule.“

Verstehe ich das richtig, diese Leute sind diesem unseligen Buch und allem, was es mit ihnen und ihrem Land angerichtet hat, gerade noch so mit heiler Haut entronnen, und haben hier jetzt nix Eiligeres zu tun, als sich genau damit wieder verblöden und radikalisieren zu lassen? Und was kommt nach dem Abschlussexamen, wenn der Koran auswendig gelernt ist und Allah im Diplom seinen „Kaiser Wilhelm“ unter „Guter Moslem“ gesetzt hat?

Sendet er anschließend Asmas Brüdern Festanstellungen bei BASF und mittelschichtige Doppelhaushälften nach Hamburg Rahlstedt vom Himmel? Oder ist Allah wirklich so tricky, wie seine Gläubiger immer meinen, und überlässt die pekuniären [finanziellen] Details eines Moslemlebens lieber der deutschen Sozialhilfe?

Wie wäre`s mit einem Deutschkurs, einer anständigen Ausbildung, selbstverständlich geschenkt vom deutschen Staat, und wie wär`s damit, endlich ein normales Leben in der neuen Heimat zu beginnen, wo doch die alte Heimat eine einzige Hölle aus Barbarei, Zwang, Rückständigkeit und Blut war? Sind diese Leute tatsächlich so doof, um Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten und nicht durchzublicken, dass all ihre Probleme nur dadurch entstehen, weil sie so ticken wie sie ticken?

Wir kommen dem Geheimnis von Asmas Familie aber näher, wenn wir zwei (sehr kurze) Stellen des Textes in Augenschein nehmen, und zwar am Anfang und ein paar Zeilen weiter, und sie auf ihre Folgerichtigkeit hin überprüfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autorin dieser schreiende Widerspruch entgangen ist. Deshalb gehe ich von einem bewussten Manipulationsversuch aus, um dem Leser die Flüchtlingsproblematik aus Sicht von naiven Kinderaugen schönzufärben. Denn gleich zu Beginn sagt Asma:

„Er (Asmas Vater) war Richter in Syrien.“

Donnerwetter, gleich Richter! Anderseits wieder wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass aus diesem Land ja ausschließlich Top-Akademiker kommen. Ein Richter gehört jedoch überall in der Welt, selbst in Arabien einer hoch gebildeten, bürgerlichen Schicht an, ja, man könnte diesbezüglich von der bourgeoisen Kaste einer Gesellschaft schlechthin sprechen. Dementsprechend ist auch in jedem Land das Gefüge solcherlei Juristen- oder Richterfamilien. Sie heben sich von den unteren Ständen durch Bildung, gutes Einkommen, Weltoffenheit und selbstredend Standesdünkel [Hochmut, Selbstüberheblichkeit] ab. Bei Asma und den Ihrigen scheint aber etwas schief gelaufen zu sein. Denn nun plötzlich gibt sie etwas sehr Wunderliches von sich:

„Sie (Asmas Mutter) kann kein Deutsch, nur `Guten Tag´ und `Tschüss´. Es fällt ihr schwer, die Sprache zu lernen, weil sie nicht lesen und nicht schreiben kann.“

Ein Richter hat eine Analphabetin zur Frau? Das dürfte selbst in Syrien einer Sensation gleichkommen. Nun gut, der Mann könnte ja ein besonders geiler Richter sein, der gegen jede Etikette ein hübsches junges Ding bar der Grundvoraussetzung zum Bürgertum vom Lande geheiratet hat. Dennoch wäre er wohl in seinem bürgerlichen Kreis und in der Kollegenschaft ziemlich schief angeguckt worden sein ob seiner unbedarften „besseren Hälfte“. Mittel und Gelegenheit durfte er jedenfalls genug gehabt haben, um seine Frau zumindest das Lesen und Schreiben beibringen zu lassen und so sein bürgerliches Image zumindest zum Schein aufrechtzuerhalten.

Aber, ach, die Lösung von Asmas Familiengeheimnis ist in Wahrheit denkbar simpel. Die Autorin des Artikels weiß darüber vermutlich ebenfalls bescheid, doch da ihr Auftrag das Zinken der Realität zugunsten eines von grünen und linken Schwachköpfen mit fröhlichen Fingerfarben gemalten Buntbildes über die SuperDuper-Migration ist, verschweigt sie das Wesentliche.

In Wirklichkeit ist Asmas Vater weder Richter noch Akademiker, sondern irgend so ein Imam, vermutlich noch ein fanatischer, der mal ein paar Schariaurteile gefällt hat. Deshalb müssen die Söhne auch eifrig und wie eh und je zur Koranschule anstatt sich den Anforderungen ihrer neuen Heimat zu stellen, und deshalb sagt auch Asma an einer anderen Stelle:

„Ich gehe so gerne in die Moschee.“

Und:

„Ich möchte heiraten und Kinder haben.“

Das wird schneller passieren, als dir lieb ist, Asmalein, und die deutsche Deppengesellschaft wird dich und deine ganze Sippschaft dabei mit Schubkarren voll Steuer-Euros kultursensibel begleiten.

Gewiss, nur ein Beispiel, aber es veranschaulicht, wie vom Staat und dem rot-grünen Medien der Nützlichkeitsaspekt der gegenwärtigen Invasion bis ins Groteske umgelogen wird. Zu der Lüge vom Facharbeitermangel, den es hierzulande nachweislich nicht gibt, wird jetzt auch noch die Superlüge vom Flüchtling als total kompetente Fachkraft aufgetischt, die in die demographisch vakante Bresche [1] der Arbeitswelt springt.

[1] die demographisch vakante Bresche: die Bevölkerungslücke, die durch die niedrige Geburtenrate und durch die millionenfache Abtreibung entstand

Ich habe schon mal mehr gelacht! Jene, die uns zur Zeit bedrängen, sind fast zu 80 Prozent ungebildete junge Männer, die uns ihr Leben lang auf der Tasche liegen werden, wenn sie nicht gar vorher aus sexuellem Frust, Neid auf unserm Wohlstand oder wegen Islamfürzen im Kopf und aus reiner Primitivität ausrasten und uns den Garaus machen. Naja, unsere Frauen und Töchter haben in diesem Szenario wegen ihrer speziellen Attribute wohl die besseren Überlebenschancen …

Quelle: Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Susanne Z. schreibt:

Herr Pirincci bringt die Dinge auf den Punkt. Und er beschreibt genau das, was so wütend macht: Diese unfassbare Masse von Invasoren kommt aus Ländern, in denen der Islam alles vernichtet bzw. einen technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt von vorneherein unmöglich gemacht hat. Mit der Flucht beweisen die Zuzügler, dass der Islam nicht funktioniert, was übrigens auch schon vor ISIS nicht anders war. Aber was tun die Invasoren bei der Grenzüberschreitung in den Westen? Sie tragen unverändert die Flagge des Islams in Form von Kopftüchern vor sich her!

Keinerlei Anzeichen, dass man sich dem Westen anpassen möchte. Wenn dies noch nicht mal im Moment der Grenzüberschreitung stattfindet (in dem ein echter Flüchtling die größte Dankbarkeit empfinden sollte), wann dann? Die Mehrheit der „Flüchtlinge“ dürfte keineswegs vorhaben, sich hier westlichen Werten anzupassen. Warum sollten sie auch? Sie werden ja schon am Bahnhof, mitsamt ihren Kopftücher, von Grünen und Linken singend begrüßt.

Akif Pirincci, Sabatina James oder auch Hamed Abdel Samad haben vorgemacht, wie es eigentlich sein sollte: Allesamt stammen sie aus muslimischen Ländern und kamen in den Westen, weil sie nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch kulturell besser finden – und dies auch deutlich gezeigt haben. Solche Personen sind eine wirkliche Bereicherung. Sie sind diejenigen, die schon immer wussten, dass es im Westen etwas zu verteidigen gibt. Bei bekopftuchten „Flüchtlingen“ und natürlich bei Grünen und Linken ist davon keine Spur. Deren Ziel ist die Abschaffung Deutschlands, ohne jeden Zweifel.

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien köpfte 2015 mehr Menschen als der IS

Im Jahr 2012 beteiligt sich der damals 17-jährige Ali Mohammad Al-Nimr an Protesten gegen die Regierung. Er wird verhaftet und zum Tode am Kreuz verurteilt. Ein Gnadengesuch wird abgelehnt. Am Donnerstag soll Ali Mohammed al-Nimr hingerichtet werden. Tod durch Kreuzigung lautet das Urteil gegen den 21-jährigen Saudi, dessen Verbrechen es war, als 17 Jahre alter Teenager in seinem Heimatstädtchen Qatif gegen das Königshaus zu demonstrieren. Dafür erwartet al-Nimr nun eine besonders grausame Strafe: Kreuzigung heißt in Saudi-Arabien, dass er zunächst geköpft wird, bevor sein Torso dann an ein Kreuz geschlagen und öffentlich aufgestellt wird. >>> weiterlesen

Skandal: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des JeanRaspail

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Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”

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