Tag Archives: Rückeroberung

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

2 Dez

Swamp_MilkweedBy Derek Ramsey – Sumpf-Seidenpflanze – GFDL 1.2

Eine zwangsverheiratete syrische Frau (19) verliebte sich im Deutschunterricht in einen Landsmann (19). Als die Affäre ans Licht kam, schmiedete ihre Großfamilie einen perfiden Mordplan gegen den Liebhaber. Mit gewaltigem Glück überlebte das Opfer. „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“

Hintergrund der Tat Ende Mai soll ein angebliches Liebesverhältnis des Opfers mit einer verheirateten Syrerin gewesen sein. Dieses sei dem Clan der Anklage zufolge nicht recht gewesen. Man habe mit dem Tod des jungen Liebhabers die Familienehre wieder herstellen wollen. Den Beschuldigten wird versuchter Mord vorgeworfen. Zehn der an der Tat Beteiligte sitzen derzeit in U-Haft.

Staatsanwältin Birgit Jürgens (58): „Wir fanden Handyvideos der Tat. Der Mann saß blutüberströmt auf dem Boden und die Angreifer machten einfach weiter. Sein Gesicht wies massivste Verletzungen auf, die Rechtsmediziner stellten später auch eine Teilskalpierung fest. Stichverletzungen hatten zudem seine Lunge und seinen Darm verletzt. Er hat das nur durch eine sofortige Not-Operation überleben können.“ >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Für eine gelungene Integration gehört unbedingt die Familienzusammenführung. Das Erfolgsmodell hat sich bereits bei den aus dem Libanon stammenden Kurden, Palästinensern und Schiiten bewährt. Und jetzt zeigen die zusammengeführten Syrer die ersten empirisch dokumentierten Erfolge. Bald folgen ihnen die zusammengeführten Iraker, Afghanen, Eritreer, Ägypter, Marokkaner, Algerier, Tunesier, Sudanesen Kongolesen, etc. – Wir schaffen das! 😉

Jörg schreibt:

Zum Glück wurde die Möglichkeit der Ausweisung für Syrer wieder um ein Jahr ausgesetzt. Wir füttern gerne durch.

Religionskonflikte in Berlin: „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“

berlin_grundschuleVideo: Religionskonflikte in Berlin „Verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben“ (01:30)

Nach Bekanntwerden eines mutmaßlichen Falls von religiösem Mobbing an der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof hat sich der Vater des betroffenen Mädchens zu Wort gemeldet. Es gehe bei dem Vorfall nicht um Antisemitismus, sagte der 41-Jährige am Dienstag in Berlin. „Es geht darum, dass Kinder aus muslimischen Elternhäusern andere Kinder verfolgen oder mobben, nur weil sie nicht an Allah glauben.“ Dabei sei völlig egal, ob es sich um Christen, Atheisten, Juden oder andere handele. >>> weiterlesen

Imad Karim schreibt:

Imad Karim: Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Die deutschen Aufrichtigen sind in der Minderzahl, aber das hindert sie nicht daran, ihren letzten Kampf mit Würde und Mut zu führen. Das, was die muslimischen Kids an Menschenverachtendes tun, ist die Realität und nicht was die sogenannten liberalen Muslime uns vorzugaukeln versuchen. Übrigens, die moderaten Muslime können mir gestohlen bleiben. Wir haben weder Zeit noch Lust, uns mit ihrem angeblichen reformierten Islam zu befassen. [1]

[1] In Wirklichkeit gibt es keine moderaten oder liberalen Muslime. Keine totalitäre Ideologie ist liberal und tolerant. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die Unterwerfung und Gehorsam fordert. Das ist den Muslimen aber selber nicht bewusst, weil sie niemals die Möglichkeit hatten sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, denn das gilt im Islam als Gotteslästerung und könnte schwer bestraft werden, inklusive der Todesstrafe. Sie haben den Islam mit der Muttermilch zwangsweise aufgesogen und ihn niemals wirklich hinterfragt. Deshalb erkennen sie auch nicht, wie dies ihr Denken und Handeln beeinflusst. Wer wissen will, warum ich dies sage, dem empfehle ich die Seite: Es gibt keinen toleranten Islam

Ich kenne übrigens viele sogenannte liberale Muslime persönlich. Diese Leute haben längst mit dem Islam abgeschlossen, aber damit sie den Kontakt zur mächtigen grünen Elite nicht verlieren, halten sie ständig Vorträge über die angebliche Reformbarkeit des Islams, wohl wissend, dass sie Unfug erzählen. Für diese Leute ist der reformbare Islam ein gutes Geschäft und eine ertragreiche Geldquelle.

Wir finanzieren ihre Lehrstühle mit unseren Steuergeldern, damit sie uns mit der angeblichen Reformfähigkeit des Islams betäuben. Dieses Theater muss beendet werden. Wer den Islam reformieren will, möge in einen der 57 islamische Staaten gehen und dort diese faschistische Ideologie zähmen und nicht hier und der soll alle Linken, Grünen, Antifanten, Merkel, Altmaier, Käßmann und auch diese "Kids"[die indoktrinierte und verblödete deutsche Jugend] mitnehmen.

Schiebt diesen Allah endlich ab und schafft ihn von hier weg, bevor er euch ab-und wegschafft. Wir brauchen wirklich eine spanische Lösung [Reconquista: Rückführung, Rückeroberung], aber auf elegante Art und ohne Blut. Wer unser Grundgesetz will, gehört zu uns und wer Allah will, der soll schleunigst zu ihm [in seine Heimat] gehen und wir werden ihm dabei gerne behilflich sein. Dieses Mal sollen wir nicht fördern, sondern befördern! Heute mobben sie, morgen schlagen sie und übermorgen töten sie!

Siehe auch:

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) im Bundestag: „Der Globale Migrationspakt ist ein Trojanisches Pferd“ (08:37)

Video: Essen: Feige Glasflaschen-Attacke auf Mädchen (17): Schläger zu Bewährungsstrafen verurteilt (01:12)

Elmar Hörig: Viele Grüße an alle Meldemuschis – Elmi is back!

Video: Maischberger – Streit um den Migrationspakt: Chance oder Risiko? (75:05)

Juristen zerpflücken den UN-Migrationspakt: Unverbindliche Empfehlungen gehen schnell in internationales Recht über

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Wir lehnen auch den "UN-Flüchtlingspakt" ab! (02:44)

Deutsche Schulen & Kindergärten: Toleranz nur für Muslime, Hetzjagden auf „Populistenkinder“

Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

4 Jan


Video: Identitäre Bewegung in Kölns No-Go-Area, dem Ebertplatz (00:41)

Der Ebertplatz in Köln ist besetzt von multikriminellen, teils in Banden organisierten Ausländern (PI-NEWS berichtete hier und hier). Es ist ein nicht nur in der Dunkelheit gefährlicher Ort, vor dem sogar die Invasionsbegeisterten der GEZ-Medien flüchten.

Nachdem sich die Kölner Band „Erdmöbel“ im November mit dem Trällern des Liedes „Lasst die Hoffnungsmaschine laufen!“ [Sind das etwa die Kunden dieser Nigg** oder wie sagt man heute? ;-( ] auf dem Ebertplatz vollkommen lächerlich machte (Sänger Ekki Maas: „Der Ebertplatz ist ein guter Platz“), hat die Identitäre Bewegung (IB) in Köln nun mit einer aufsehenerregenden Aktion am Samstag die Rückeroberung des Platzes für die einheimische Bevölkerung eingeleitet.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die IB zu obigem Video: Am Samstagabend haben identitäre Aktivisten den Kölner Ebertplatz symbolisch zurückerobert, um auf die unerträglichen Zustände dort aufmerksam zu machen: Ein 22-Jähriger Afrikaner wird erstochen [Blutiges Wochenende in NRW: 4 Messerstechereien, zwei Tote]  – ein Polizist wird derart von Drogenhändlern bedrängt, dass er einen Warnschuss abfeuern muss – zwei Männer werden mit abgebrochenen Flaschen angegriffen und verletzt – Drogendealer werden festgenommen – das ZDF muss den Dreh eines Krimis wegen massiver Drohungen abbrechen.

Wir nehmen diese Situation nicht länger hin. Wir können und wollen nicht tolerieren, dass Teile unserer Stadt für uns und unsere Mitmenschen nicht mehr sicher sind. Wir fordern Bund und Land dazu auf, endlich ihrer Pflicht zum Schutz der Bevölkerung nachzukommen: Drogenhändler müssen hart bestraft, straffällige Asylbewerber und Migranten konsequent abgeschoben werden. Köln ist unsere Heimat. Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie diese Heimat zu einem Paradies für Kriminelle wird. Kein Opfer ist vergessen!

Hier noch ein Video von Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs über die neue schwarz-blaue Regierung von Sebastian Kurz (ÖVP) und Hans-Christian Strache (FPÖ) in Österreich und die Reaktion der Linken darauf:


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Schwarzblau – Die neue Regierung in Österreich (15:07)

Quelle: Video: Identitäre Bewegung erobert den Kölner Ebertplatz zurück (00:41)

Noch ein klein wenig OT:

Darmstadt: 17-Jährige lebensgefährlich von 16-jährigem Ex-Freund (Flüchtling) verletzt

darmstadt_Freundin_verletzt

Ein 16 Jahre alter Junge (Flüchtling) hat am Freitagabend (22.) ein 17 Jahre altes Mädchen lebensgefährlich mit einem Messer verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei mitteilen, waren die Jugendlichen gegen 20.40 Uhr in der Schepp Allee aufeinandergetroffen, woraufhin der 16-Jährige mehrfach mit einem Messer auf seine ehemalige Freundin eingestochen haben soll. Diese wurde durch die Tat schwer verletzt, ist mittlerweile aber außer Lebensgefahr. >>> weiterlesen

jeanette schreibt:

So wie sie mit Tieren umgehen, so gehen sie ebenso auch mit Menschen um, mit "Ungläubigen"! Es ist kein Mangel an Tierliebe, sondern ein allgemeiner Mangel an allem, das einzige was sie mitbringen: MÄNGEL! Mangel an Respekt vor dem LEBEN ! Mangel an Humanität. Dieser Mangel wird durch einen Überfluss an primitiver mittelalterlicher Grausamkeit ersetzt! Nicht einmal im Mittelalter wurden Hunde verbrannt!

Frankfurt: Osteuropäer überfielen 73-Jährige in ihrer Wohnung – schlugen, traten und beraubten sie

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Zwei Täter beraubten und verletzten am Mittwochnachmittag eine 73-jährige Frau in ihrer eigenen Wohnung. Als die Seniorin ihre Wohnung nach einem Einkauf betreten wollte, attackierten zwei Männer sie von hinten und drückten sie in die Wohnung. Danach warfen die Täter die Frau zu Boden und schlugen ihren Kopf mehrmals dagegen, wie die Polizei Frankfurt mitteilte. Im Anschluss fesselten sie die Rentnerin und zogen ihr die Ringe von den Fingern. Danach entwendeten die Täter noch mehrere Hundert Euro aus ihrem Portemonnaie und flohen. Der Frau erlitt trotz des brutalen Angriffs keine schweren Verletzungen. Der gestohlene Schmuck ist mehrere Tausend Euro wert, wie es in der Polizeimitteilung heißt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Grossgliederung_Europas Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Osteuropa ist der Bereich, der gelb eingefärbt ist: dazu gehören: der europäische Teil Russlands, Weißrussland, die Ukraine, das nordwestliche Kasachstan (noch rechts von der Ukraine am Kaspischen Meer, ist nicht mit eingezeichnet), haltet immer eine gute Flasche Wodka bereit, wenn diese Herren euch einmal einen Besuch abstatten. Nastrovje Briiiderchen! (Freundschaft)

Polit222UN schreibt:

Wie posaunte die grüne Schnepfe KGE [Katrin Göring-Eckardt] unlängst: Deutschland wird sich verändern, und ich freue mich darauf ? Sie „freut“ sich, dass Hunde brennen; dass Frauen am Fließband vergewaltigt werden, dass – immer mehr – Rentner in ihren Wohnungen ausgeraubt und brutal ermordet werden, dass – deutsche – Kinder und Lehrerinnen in der Schule beleidigt, gemobbt, bedroht und geschlagen werden…, dass Erzieherinnen in der Kita mit Mord (!) gedroht werden, wenn sie keinen ISLAM lehren, dass Krankenschwestern und Ärztinnen in Krankenhäusern von Moslems bedroht, angegriffen und beleidigt werden. Interessant.

Wendlingen (Kreis Esslingen, Baden-Württemberg): 23-jähriger Nigerianer will Frau (27) vor die S-Bahn stoßen

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Am Freitagmorgen will ein 23-jähriger Nigerianer eine 27 Jahre alte Frau auf dem Bahnhof in Wendlingen (Kreis Esslingen) vor eine einfahrende S-Bahn stoßen. Zeugen verhindern das Schlimmste. Der Täter soll die Frau an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Kandel: Linke Idioten attackieren Trauermarsch von 800 Bürgern für Mia Valentin (01:22)

Twitter sperrt Satiremagazin Titanic

Berlin: 55.000 „minderjährige Flüchtlinge“ mit subsidärem Schutz dürfen jetzt auch ihre Familien nachholen

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen von Beatrix von Storch (AfD) und AliceWeidel (AfD) wegen Volksverhetzung

Jürgen Fritz: Wie wir unsere Hochkultur und Zivilisation systematisch selbst zerstören

Michael Mannheimer: Ist der Papst zum Islam konvertiert?

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

18 Okt

buchmesse_linger_antifa[6]Linker hasserfüllter Antifa mit einem T-Shirt vom Schwarzen Block (Black Bembel Block) auf der Frankfurter Buchmesse – Vom Verfassungsschutz finanziert – oder aus dem Topf der Bundesregierung vom "Kampf gegen Rechts"?

Das Video von Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich zu den Geschehnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. Martin Sellners Freundin, die amerikanische politische Aktivistin Brittany Pettibone, die ihn bereits bei der Mission "Defend Europe" auf dem Mittelmeer begleitet hat, begleitete ihn auch zur Buchmesse. Hier einige Fotos der beiden.


Video: Übernahme der Frankfurter Buchmesse – Vlog und Analyse (24:26)

Quelle: Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Siehe auch: Video von Brittany Pettibone (Freundin von Martin Sellner): Antifa Vs Generation Identity In Frankfurt (09:47)

Meine Meinung:

Es gab gestern, oder war es vorgestern, im Fernsehen ein Interview mit dem Vorsitzenden einer Polizeigewerkschaft. Es ging dabei um die Messerstecherei auf dem Ebertplatz in Köln, bei dem ein Afrikaner von einem anderen Afrikaner erstochen wurde. Der Polizeigewerkschafter erzählte, dass der Ebertplatz schon lange eine No-Go-Zone ist, wo die Polizei nichts mehr zu melden hat. Er wies auch darauf hin, dass es mittlerweile in jeder deutschen Stadt solche No-Go-Areas gibt. Leider weiß ich nicht mehr, auf welchem Fernsehsender dieses Video gezeigt wurde. Ich kann es auch nicht finden. Wisst ihr, um welches Video es sich handelt? Ich würde es gerne hier veröffentlichen.

Hier noch zwei Bilder von der Reaktion der Linken nach der Wahl in Österreich. Das Bild von Sebastian Kurz erschien in der Titanic und das Bild mit dem Logo „Österreich du Nazi!“ ist von einer Demonstration, die vor dem Parlament in Wien stattfand. Schlechte Verlierer, die linken Nazis.

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Siehe auch:

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

28 Nov

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„Nach dem Nazismus [Nationalsozialismus] und dem Kommunismus ist der Islam die dritte totalitäre Ideologie, welche die Menschheit bedroht.“ (György Konrád, Ungarischer Schriftsteller, Budapest, Herbst 2015)

1. Mein geliebtes Paris, erneut getroffen. Ich bin keineswegs überrascht, nur traurig. Mittlerweile dürfte es auch dem letzten Islam-Apologeten [Sympathisanten] klar sein, weswegen am Freitag, den 13. November 2015 in Paris Cafés, Restaurants, ein Fußballstadion und ein Konzertsaal/Theater angegriffen wurden. Die meisten Toten gab es in einem Viertel, dass symbolisch für die Stadt ist: Weltoffen, kulturell, lebhaft, ein besonders bei jüngeren Leuten beliebtes Quartier.

Kultur, Feier, Ungläubige, Frauen, Freiheit – all das wird von den Barbaren verachtet. Der Islamische Staat und seine Glaubensbrüder predigen einen Endzeit-Nihilismus der auf Erden seinesgleichen sucht. Wer sich damit einlässt oder damit sympathisiert, schweigend oder in welcher Manier auch immer und aus egal welchem Grund, hat keine Ausrede und ist ein Todfeind unserer westlichen Zivilisation.

2. In Frankreich werden Islamkritiker wie Éric Zemmour, Michel Houellebecq und viele andere längst permanent überwacht. Seit einiger Zeit gehen aber, dank Éric Zemmours [Bild] Buch „Le suicide français – les 40 ans qui ont défait la France“ [Der Französische Selbstmord – 40 Jahre die Frankreich besiegten], stetig mehr Leuten die Augen auf.

Éric ZemmourObwohl Philosophen wie Pascal Bruckner oder Alain Finkielkraut bereits länger über den schleichenden Einfluss des Islam auf Gesellschaft und Politik schreiben, hat der Publizist Zemmour ihn wirklich für ein grosses Publikum thematisiert. Das hat ihm den Zorn des gesamten französischen Gutmenschentums, von links bis rechts, sowie unzählige Morddrohungen und etliche Prozesse eingebracht.

Allein die Art und Weise, wie wachsame Dissidenten wie Zemmour in den Medien angegriffen werden, ist exemplarisch für das politisch korrekte Klima in Frankreich. Dies steht wiederum exemplarisch für West-, Nord- und Süd-Europa. Wenn Publizisten wie Zemmour mal in Talkshows wie „On n’est pas couché“ (France 2) oder „Bourdin Direct“ (BFMTV) eingeladen werden, geschieht dies, um sie niederzumachen. Diese noble Aufgabe wird dann meistens von blutlechzenden Henkern, pardon, humanistischen Journalisten erledigt, welche während der öffentlichen Hinrichtung ihres Opfers laut beklatscht werden. [1]

[1] Alle die Gutmenschen, die auf Islamkritiker wie Éric Zemmour eindreschen, sie sind für den islamischen Terror mit verantwortlich. Sie bereiten ihm den Boden. Sie sind die Handlanger der Islamisten.

3. In den Niederlanden – dasselbe Bild. Seit Theo van Gogh im Namen des Islam abgeschlachtet und Pim Fortuyn von einem Veganer [2] erschossen wurde, hat man nichts, aber auch gar nichts dazu gelernt. Die Brandstifter des 21. Jahrhunderts, Politiker, Künstler, Journalisten, Wissenschaftler, Autoren, haben dieses Klima geschaffen und kultivieren es weiterhin, als ob nichts geschehen wäre. Als Beispiel sei nur Geert Wilders genannt. Was man auch von manchen seiner oft simplifizierten Parolen halten mag – wie er in den so meinungsfreien Niederlanden von Kollegen und den Medien behandelt wird, ist beschämend. Die Bilanz von 10 Jahren Wilders: Er hat in fast allem, was er vorhersagte, vom Griechenland-Debakel bis zur Illegalenkrise, Recht gehabt. Und das wissen seine Opponenten nur zu gut.

[2] Der Mörder von Professor Pim Fortyn (Islamkritiker), Volkert van der Graaf, der Fortuyn auf dem Parkplatz des staatlichen Rundfunks in Hilversum erschossen hat, war als Veganer und militanter Tierrechtler bei verschiedenen radikalen Tierrechts- und Umweltorganisationen tätig. Er war Gründungsmitglied der „Vereniging Milieu-Offensief” und der Animal Liberation Front in Zeeland. Van der Graaf sagte im Prozess 2003 aus, „Muslime schützen“ zu wollen.

4. Wer sich als Politiker islamkritisch äußert und vor der Flüchtlingsflut warnt, ist ein Populist; wer dies als Privatperson tut, ein Faschist. Das gilt in den Niederlanden, in Deutschland, Frankreich, Schweden (die Lage dort ist katastrophal) und Spanien – also überall im Abendland. Die Mainstream-Medien, ob Tageszeitung, Radio oder Fernsehen, bilden eine an ihrem eigenen Kulturmarxismus erstickte Monokultur.

Nicht mal ein Bruchteil der Straftaten mit ethnischen Bezügen wird öffentlich. Wir wollen ja bloß nicht, Vorsicht: linkes Fetischwort, „stigmatisieren“. Ein unheimlich pathologisches Verhalten ist „normal“ geworden: Das, was der EUtopianer nicht wahrnehmen und wahrhaben will, verschweigt er. Hier wird die Frucht der blinden, verantwortungslosen Dekaden präsentiert:

Multikulti ist ein von den Eliten herbeigeführtes pan-europäisches Desaster. Wegschauen die Devise selbiger Elite. Konsequenz: Anno 2015 brodelt es allerorts in Europa. Wenn man das eigentliche Problem nicht benennen darf, geschweige denn verantwortungsvolle Maßnahmen getroffen werden, muss man sich nicht wundern, dass die Sache gefährlich eskaliert. Jetzt schon sieht man mit rechtsextremistischen Anschlägen auf Asylantenheime in fast jedem Gastland die ersten Ansätze dazu. Wer braucht das?

5.
Reden wir also nicht drum herum: Das Problem heißt Islam. Seit circa 1.400 Jahren bringt diese totalitäre Ideologie überall, wo sie existiert, Spaltung, Unterdrückung, Tod und Vernichtung. Und noch immer will es die abendländische Elite nicht wahrhaben. Seit Jahren ist es ganz klar: Klassische christliche Schuld-und-Sühne-Willkommenskultur + Generation ‘68-Kulturmarxismus-Egalitarismus + Opferkult des Islam ergeben einen tödlichen Cocktail.

Die Dekonstruktion unserer Werte, unserer Traditionen und Kultur hat bei uns selbst angefangen. Die Post-1945-Progressiven [Kulturmarxisten bzw. heutigen Stalinisten] haben von Sartre bis Adorno und von Foucault bis Jacques Derrida [französischer Philosoph] de facto den Grundstein für die heutige political correctness-Pandemie [weltweite Epedemie, Krankheit] gelegt. Die offenen Arme der Übertoleranzler mit ihren peinlich fehlformulierten „Welcome refugees“-Schildern und die hippie-hysterischen Parolen der Politiker, Intellektuellen, Pseudo-Wissenschaftler und Medien sind eine direkte Folge. All dies gleicht einer Massenpsychose. Und wie es uns die Geschichte des 20. Jahrhundert lehrt, wird es auch diesmal bei den Weltfremden ein verspätetes, böses Erwachen geben.

Man lese in diesem Rahmen doch bitte die „Kritik der reinen Toleranz“ von Henryk Broder [Video: Henryk M. Broder: Die Kritik der reinen Toleranz (12:54)]. Gnadenlos faktisch beschreibt er in seinem auf Deutschland bezogenen Essaybuch den Stand der Dinge. Es hagelt Beispiele, in jeder Hinsicht krasse Anekdoten aus einer moralisch geschwächten Gesellschaft, die sich nicht länger wehrt, sich selbst nicht mehr zu respektieren vermag.

Endzweck des Kulturmarxismus ist die Demontage der gesellschaftlichen Strukturen, de facto die des altbewährten souveränen Staates, in dem es keine Autorität mehr geben wird, da jeder seine eigenen Gesetze macht, ergo jeder für sich immer „Recht“ hat. Es wäre der absurde Sieg einer endzeitlichen Anarchie, welche folglich jede philosophische Initiative, sei sie noch so verheerend oder idiotisch, legitimiert. Man sieht an den Autonomen, diesen stets gewaltbereiten Extremlinken, was das konkret auf der Straße mit sich bringt.

Der Kulturmarxismus ist selbstverständlich eine Einbahnstraße: seine „Wahrheit“ ist nur die, welche von ihren Verfechtern vorgeschrieben wird. Das ist autoritär, aber diese Ironie entgeht den Egalitaristen [die meinen, alle Menschen seien gleich], denn Humor war nie ihre Stärke. Die Langzeitwirkung des Frankfurter Schule-Denkens zeigt, wo das alles hinführt. Sagt man etwas Anderes als die „Progressiven“, ist man irgendetwas mit „-ist“ [Rassist, Populist, Faschist,…] am Ende des Wortes. Der neue Faschismus weilt unter uns und wird mit erschreckender Unverfrorenheit legal verbreitet. Bereits Propaganda-Avantgardist Goebbels brachte das auf den Punkt: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.“

6.
Wobei wir beim Riesenproblem Deutschlands wären: die Nazizeit, oder präziser formuliert, die immer wieder aufs Neue offiziell kultivierte Holocaust-Erbschuld. Der Zweite Weltkrieg und nichts anderes bildet die Basis der katastrophal naiven und mittlerweile gar europaweit widerrechtlichen Illegalen- und Integrationspolitik. Wenn deutsche Politiker, Denker und Medien diese Erbschuld nicht endlich in den Griff bekommen, wird es erneut böse enden. Jetzt schon ist Merkels Politik, im Kern nichts anderes als veraltetes Nachkriegsdenken, dafür mitverantwortlich, dass Europa dem Chaos entgegenrennt.

Problem numero uno [eins] ist die EU, ein antidemokratisches Monster, das Europa heimgesucht hat. Beispielsweise wurden die Verträge von Maastricht/Dublin/Lissabon ohne jede Bürgerbeteiligung verfasst und machen es jetzt möglich, dass jeder Übeltäter ungestört quer durch Europa reisen kann. Vom forcierten [zwangseingeführten] Euro wollen wir gar nicht erst reden. Die EU ist nichts anderes als ein politisch verbrämtes Projekt der Eliten, so wie Islam nichts anderes ist als eine totalitäre Ideologie im Mantel einer Religion.

Nun, statt einen der größten historischen Fehler der Neuzeit zumindest einzugestehen und entsprechend verantwortlich zu handeln und die Notbremse zu ziehen, wälzt Frau Merkel in der aktuellen Illegalenkrise die Probleme auf die deutsche Bevölkerung und letztendlich auf ganz Europa ab. Die Folgen dieses epischen [geschichtlichen] Totalversagens zeichnen sich jetzt schon ab.

Aber es kommt noch bizarrer und schlimmer, wie bei Monty Python. Wenn man als Gutmenschkanzlerin zuerst behauptet, es wäre unmöglich, die eigenen Landesgrenzen zu überwachen (wie hat das prä-Schengen eigentlich funktioniert?) und anschließend einem islamischen Diktator am Bosporus drei Milliarden Euro zusagt, damit er die Grenzen in seinem Land überwacht (merke: das Doppelte an Grenzkilometern), um die nicht nachlassende Flüchtlingsflut einzudämmen, glaubt man erst mal seinen Ohren nicht. Und dann möchte man diese unfassbar inkompetente Chefin stante pede [sofort, augenblicklich] gefeuert haben.

7. Was letzten Freitag Paris heimsuchte, ist nur der Anfang. Wenn die internationale Koalition, früher sagte man die Alliierten, das darf man im heutigen PC-Klima [politisch-korrekten] aber nicht mehr, es könnten ja neo-koloniale Assoziationen aufkommen, ihre Kriegshandlungen in Syrien und anderswo auf diesem Kontinent einstellen würde, was sicherlich nicht geschehen wird, interessiert das die Koran-Kriminellen nicht die Bohne. Sie brauchen keinen Vorwand für ihren Krieg. Es ist unser Lebensstil, ja, schlichtweg unser Leben, welches sie vernichten wollen. Obskurantismus [Unwissenheit, Mittelalter] versus [gegen] Aufklärung.

Es ist vielsagend, dass in Paris Leute auf dem Boulevard mit dem Namen Voltaire von religiösen Idioten ermordet wurden. Nur die komplette Ausrottung (nein, liebe Antifa, dieses Wort stammt nicht vom Autor dieses Stückes, sondern wurde seit ‘Paris’ von mehreren Politikern benutzt) dieser Sekte kann das Ziel sein. Und wenn man dieses A-Wort benutzt, heißt das: Take no prisoners [keine Gefangenen nehmen – alle sofort töten]. Gerade das dürfte, wegen endloser ethischer Pseudo-Diskussionen in Europa, sehr spannend werden.

8. Aber dann, ja dann wäre da noch immer die Nicht-Kompabilität [Unverträglichkeit] von Islam mit den westlichen demokratischen Werten. In drei bis vier Dekaden [Jahrzehnten] hat auf breiter Ebene nicht mal ein Minimum an Integration funktioniert. Die cités in den Banlieues [islamischen Vorstadtsiedlungen] von Frankreich, die no-go-areas in schwedischen Städten, die Ghettos in Deutschland oder den Niederlanden zeugen vom Bankrott der Wunschdenker.

Wer schon mal im West-Brüsseler Stadtteil Sint-Jans-Molenbeek/Molenbeek-St.-Jean spazieren war, wer sich mal in dieser nordafrikanischen Enclave umgeschaut hat, der weiß: This is a disaster waiting to happen [Das ist eine Katastrophe, die auf uns zukommt.] [3]. Nun, wie wollen die erleuchteten Damen und Herren Politiker bei einer neuen Sintflut von sunnitischen oder schiitischen Illegalen jemals Integration bewirken? Wie kann man diese Armee der Armen überhaupt zulassen, wenn es bereits mehr als genug Probleme in Europa gibt?

[3] Siehe auch: Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Wer sich mit Kopftuch oder in einer Jellabaja [orientalisches "Nachthemd", getragen von Männern und Frauen] auf eine europäische Straße begibt, muss sich nicht wundern, wenn er als bewusst unangepasst gesehen wird. Die Farben seiner Überzeugung wählt man schließlich selbst. Auch wenn sie darüber nicht sprechen, ist es offensichtlich, wo für viele Muslime in Europa ihre wirklichen Loyalitäten liegen. Dieses Phänomen heißt „Taqiyya“: die im Islam erlaubte Lüge im Namen des Propheten.

Das Ganze wirft erneut, und jetzt mehr denn je, die Frage auf, was Begriffe wie „Bildung“ und „Erziehung“ eigentlich beinhalten. So lange wir in Europa unsere Grundgesetze mit Blick auf die Stellung der Religionen nicht ändern und es zum Beispiel möglich ist, islamische Schulen zu stiften, wird weiterhin eine separate Gesellschaft heranwachsen, die mit den Grundwerten Europas nicht konform geht, gegen diese ankämpft. Manchmal abrupt und laut, wie es aktuell der Fall ist, aber meistens langsam und leise. Beide Varianten sind gleich beunruhigend. Wie schrieb es der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal (1623-1662) doch so treffend: „Wenn die Gesetze nicht mehr ausreichend sind, sollten sie geändert werden.“

Auch die immer öfters öffentlich geforderte und geförderte Halalisierung in europäischen Städten (in Supermärkten, Restaurants, Betriebs- und Schulkantinen) findet weitgehend ohne Bürgerbeschwerden, geschweige denn politischen Widerstand statt. [4] Man ist ja schon ein Rassist, wenn man es wagt, dazu eine Frage zu stellen.

[4] Und wer da meint, er hätte mit Halal nichts am Hut, der täuscht sich gewaltig. Mittlerweile ist es so, dass an sehr vielen deutschen Schulen und Kindergärten nur noch dieser „Halal-Essen“ angeboten wird und die Kinder gar nicht mehr die Möglichkeit haben anderes Essen zu wählen. Also sind Kotelett, Schnitzel, Schinken, Frikadellen und Bratwurst aus Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen und dafür wird nur noch dieses durch Tierquälerei gewonnene „Halal-Essen“ angeboten.

In vielen britischen Schulen, Krankenhäusern, Pubs, Sportstätten, Hotels und Restaurants wird Halal-Fleisch nach muslimischer Speisevorschrift serviert, ohne dass der Gast darüber informiert wird. In mehr als 200 britischen Schulen wird Halal-Fleisch serviert, ohne dass die Eltern davon etwas wissen. Sogar auf der Pferderennbahn in Ascot wird nur Hühnchen-Halal angeboten.

Hunderte von englischen Restaurants und Imbissbuden servieren heimlich muslimisches Halal-Fleisch und das, obwohl Gäste nicht ahnen, dass die Mahlzeit, die sie zu sich nehmen von Tieren kommt, die zuvor grausam getötet wurden. Zum Glück gibt es in Europa auch noch Politiker/Innen, wie die Dänin Pia Merete Kjærsgaard. Sie ist die Vorsitzende der dänischen Volkspartei und will das Halal-Fleisch in dänischen Kindergärten verbieten lassen.

Umso ironischer ist es in dieser Hinsicht, dass Tierrechtler mit der rituellen Schlachtung nach Koran-Vorschriften offensichtlich keine Probleme haben. Das würde ja heißen, dass diese meist linke Szene in diesem Punkt dem Islam kritisch gegenüberstünde. In egalitaristischen Kreisen geht das aber selbstverständlich nicht an. Der Kern der Sache jedoch ist: Egal wo sie sich niederlassen, Muslime passen sich nicht an. Nicht-Muslime passen sich an sie an. Schuld-und-Sühne-Willkommenskultur + Aggressions-und-Opferkult = Unterwerfung. Exakt, das Synonym für „Islam“.

9.
Über die gravierenden Unterschiede zwischen Islam und westlichen Werten könnte man Bibliotheken füllen. Letztendlich muss die Kernfrage aber lauten: Was erwartet man überhaupt von einer Religionskultur, in der nie eine Periode der Aufklärung stattgefunden hat und in der hunderte Millionen von Gläubigen nur dieses eine Buch kennen und kritiklos verehren? Nicht irgendein Buch, nein, ein Horrormärchenbuch, das die hinterwäldlerische Hasslehre eines pädophilen Kriegsherrn Mohammed verherrlicht und verbreitet.

Islam ist eine Aberration [Abweichung von der Normalität], wie wohl jede Religion eine ist (man lese den Klassiker „God is not great“ vom leider 2011 verstorbenen Vorbildatheisten Christopher Hitchens). Nur schafft der Islam es, weitaus destruktiver, versklavender und perfider als alle anderen Aberrationen zu sein. Nicht nur entbehrt er jeder Reflektion über sich selbst, er untersagt diese.

Er verbietet jede geistige und individuelle Entwicklung, jede Form von Denken. Koran und Hadithe sind eine archaische [altertümliche] Ikea-Anleitung zum Bauen eines Bücherregals, in dem nur dieses eine Buch steht. Im Islam gibt es bekanntlich verschiedene Richtungen. Die zwei prominentesten von ihnen kultivieren mit Pseudo-Gelehrten und Imams ihren dialektischen Unsinn (islamische Bildung ist eine contradictio in terminis). Oder sie führen innerislamische Kriege, die nie enden, was den Waffenhändlern dieser Welt ganz recht ist.

Dieses Sektierertum der Religion des angeblichen Friedens importieren wir mit offenen Herzen, blinden Augen und tauben Ohren nach Europa. Was dies bedeutet, sieht man allerorts. Sunniten und Schiiten sind in derselben misogynen [frauenfeindlichen], misanthropen [menschenhassenden, menschenverachtenden], antisemitischen Unterwerfungsideologie verwurzelt. Und, wie mir vor kurzem ein jüdischer Freund, mit dem ich mich über dieses feine Thema unterhielt, sarkastisch lachend sagte: „Weißt du, am Ende sind sich alle doch wieder einig, und der ewige Jude ist an allem Schuld.“ Tja, das hat man nun davon wenn man inmitten von Scharia-Diktaturen und islamischem Kriegschaos den einzigen demokratischen Staat [Israel] am Leben hält.

10. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? Bitte sehr. In den Niederlanden weist ein Blog namens „GeenStijl“ (‘Stillos’) in einer Rubrik unter dem Titel „SheikWatch“ immer wieder darauf hin, wenn der Besuch irgendeines ausländischen Hasspredigers, es gibt Dutzende solcher Brandstifter, die in Europa permanent unterwegs sind, ansteht. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen „Kulturzentrum“, auf einer „Wohltätigkeitsgala“, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren.

In der Tat, jene Golfstaaten wie Saudi-Arabien und Qatar, welche diese Prediger-Touren finanzieren und in ganz Europa sowohl in Moscheen als auch in „kulturelle“ Islamverbände investieren. Diese wiederum sind die staatssubventionierten Vorposten der muslimischen Parallelgesellschaften welche diese Hassprediger einladen.

Man merke: Nur ein rebellischer, nicht gerade pro-Wilders orientierter Blog von „Rechtskonservativen“ warnt vor dieser wachsenden Beeinflussung und Unterwanderung von Teilen der niederländischen Muslimgemeinde. Sollte es aber nicht die Aufgabe der Sicherheitsbehörden sein, eben jene Islamofaschisten aus den Ölstaaten oder von sonst woher nicht erst ins Land einreisen zu lassen? Weit gefehlt.

Es gibt zwar eine schwarze Liste, aber auch Dutzende unbekannte Prediger, und ansonsten war man wohl gerade beim Kaffeetrinken, als Scheich X oder Y im Anmarsch war. Dazu kommt, dass so mancher Bürgermeister, egal ob Sozial- oder Christendemokrat oder Liberaler, oft „keinen Grund“ sieht, eine derartige „Kulturveranstaltung“ zu verbieten. Eine ganz subtile Art der Kollaboration [Zusammenarbeit] mit einer feindlichen Eroberungsmacht, denn das ist der Islam im Kern.

Sobald eine „Sheikwatch“-Meldung auf „GeenStijl“ erscheint, greift immer zügig „Godwin’s Law“ [Nazi-Vergleich, immer wenn einem die Argumente fehlen, greift man zur Nazikeule] der Gutmenschen: „Wilders darf doch auch sagen was er will.“ Aha. Ein weiterer Charakterzug des „Die-Kreuzzüge-waren-auch-schlimm“-Typus [5]: Immer schön sinnfrei die Tatsachen und deren Wirkung negieren und die „Schuld“ für ein „verrohtes“ Debattenklima dann bei den wenigen durchblickenden Kritikern ungesunder gesellschaftlicher Entwicklungen deponieren.

[5] Und natürlich wissen die „Die-Kreuzzüge-waren-auch-schlimm“-Typen meist nichts davon, dass die islamische Expansion wesentlich länger, brutaler und grausamer war als alle Kreuzzüge zusammen. „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ (Quelle: Fjordman: Der islamische Kolonialismus)

Nach dem Tod Mohammeds führten seine Nachfolger die von Mohammed begonnen Kriege (Mohammed führte selber 74 Kriege), wie sie im Koran festgelegt sind, weiter fort: Fast 500 Jahre lang überfielen muslimische Truppen einst jüdische, christliche, hinduistische und buddhistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Libyen, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam)

Beim Überfall auf Indien, ermordeten die Muslime 80 Millionen Hindus und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens, wurden nahezu ausrottete.“ Hier das 43-seitige PDF-Dokument: Mark Gabriel: Islam und Terrorismus

11. Wenn nach den Pariser Attentaten in bestimmten Stadtvierteln in ganz Europa Autos siegesfroh hupend durch die Straßen fahren, genau wie nach dem Twin-Towers-Massenmord in New York am 11.09.20001 und nach dem Charlie Hebdo-Massaker, dann ist etwas auf dem alten Kontinent ernsthaft aus dem Ruder gelaufen. Oh Verzeihung, wir wollten doch nicht stigmatisieren.

Wenn seit Freitag, dem 13. November, auf französischen Fernsehsendern 24 Stunden am Tag „Experten“ ihre egalitaristisch-hohlen Verbrüderungsmantras rezitieren und islamkritische Stimmen quasi von der Programmierung und der Diskussion ausgeschlossen sind, dann weiß man, dass alles weitergeht wie bisher. „Circulez, ‘y a rien à voir.“ [Setzen sie sich wieder hin, es gibt nichts zu sehen?]

Wenn man sogar im engeren Freundeskreis von einigen alten Kumpels schief angeguckt wird, weil man nicht mit den kulturmarxistischen Wölfen heult und zum Islam Tacheles [Klartext] redet, dann ist das ziemlich deprimierend und man fühlt sich wie auf einer Insel. Genau da aber beginnt das wirkliche Erwachen. Wenn kriminelle Tatsachen, die einer bestimmten politischen Klasse nicht in den hoffnungslos maroden ideologischen Kram passen, schlichtweg immer aufs Neue bagatellisiert oder unter den Teppich gekehrt werden, ist das zutiefst beunruhigend.

Wenn eben noch ahnungslose und reagierresistente Politiker im nächsten Augenblick ankündigen, es werden jetzt zusätzlich Polizisten eingesetzt und ausgebildet, wenn das Militär ab sofort den Hauptsitz des Kalifen bombt, wenn das alles über die Weltbühne geht und sich grundsätzlich nada, niente und absolument rien [nichts] ändert an der Omertà [Schweigepflicht] über die Koran-Ideologie an sich, dann werden lediglich die Symptome einer Krankheit behandelt, aber nicht die tödlichen Bakterien, welche diese Krankheit verursachen. Ergo, wenn de facto eine religiöse Minderheit in Europa die pan-europäische Gesellschaft jedes Jahr immer ein bisschen mehr geiseln und ihr ihre Sitten aufzwingen kann, stimmt mit dieser Gesellschaft selbst etwas nicht.

12. Machen wir uns also auf den folgenden islamischen Gewaltakt auf EU-Boden gefasst. Denn, endlich hat es das politische Establishment auch kapiert, in unseren zivilisierten Breitengraden herrscht bereits eine Weile Krieg. Wie war das noch mal mit „Nie wieder?“ Vielleicht dauert es ein wenig, bevor die nächsten Mörder des Friedenspropheten für ihr 72-Mägdelein-Märtyrium gerüstet und tatbereit sind, aber eins steht fest: Sie werden zuschlagen. Und die Sprecher der Moscheen und Islamverbände werden es „fassungslos“ zur Kenntnis nehmen und wie immer behaupten, dies alles habe nichts mit Islam zu tun. Familie, Freunde und Imams „haben es nicht kommen sehen, nein, es gab überhaupt keine Zeichen“.

Sozialwissenschaftler werden es deuten, wie es ihnen am besten passt. Denker, Künstler und Medienleutchen werden „empört“ sein, Poesie aufsagen, diese unsägliche Lennon-Schnulze singen [Give hate a chance], Händchen halten. Politiker werden mit ernster Miene den Hinterbliebenen ihr tiefes Beileid verkünden und zu Ruhe, Besinnung und Toleranz, „Jetzt erst recht“, aufrufen. Und nach einer Weile werden wir, die ungläubigen Hunde des Fußvolks, wieder etwas tiefer kriechen vor dem Monstrum, dass wir per Trojanischem Pferd selbst hereingelassen haben.

13.
Oder…

Ist einigen von uns Europäern vielleicht doch noch einen Funken Eigenwert und Liebe zu den Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation geblieben, um diesem religiösen Imperialismus den vehementen aber demokratischen Kampf anzusagen? Um zuerst die Kollaborateure, die diesen Selbsthass, die „white man’s burden“ [Die Bürde des weißen Mannes] institutionalisiert haben, zu entlarven und zur Seite zu schieben? Um das Erbe der moralisch kaputten ‘68er endlich dorthin zu befördern, wo es hingehört, nämlich auf den Müll der Geschichte?

Ja, es ist höchste Zeit für eine zweite Reconquista [Rückeroberung] Europas, die erneute Wiedereroberung unserer Werte und Gesellschaft, nicht mit Schusswaffen und Sprengladungen, sondern mit harter Polemik und Realpolitik ohne verharmlosende und kulturmarxistische Euphemismen [Beschönigungen, Verharmlosungen]. Finden wir als besorgte Bürger endlich wieder unsere Stimme und lassen wir uns dabei nicht von den [rechten und linken] Braunhemden [Schwarzhemden] in die Irre führen. Das letzte Mal hat uns gereicht.

Und merke: Europa, das ist nicht die EU der arroganten, antidemokratischen Technokraten des Neo-Liberalismus und der selbsthassenden, geschichtsverneinenden, kulturvernichtenden Egalitaristen [Gleichheitsfanatiker] linker Signatur. Europa, das sind wir, die Bürger aller europäischen Länder, mit all unseren Geschichten und Temperamenten, Meinungsverschiedenheiten und Gemeinsamkeiten.

Das alles sollten wir ab sofort wieder anfangen zu zelebrieren. Nicht nur in unseren so fantastisch unterschiedlichen Traditionen und an Feiertagen, sondern vor allem tagtäglich mit unserer individuellen Freiheit und unserer Liebe zum Leben. Sagen was Sache ist und danach handeln in unserem Alltag, statt uns noch eine Sekunde länger von realitätsfremden Utopisten, Islam-Apologeten und -Mördern terrorisieren und geiseln zu lassen. In diesem Sinne: Garçon, du champagne, s’il vous plaît!’ [Boy, Champagner, bitte!]

Oliver Kerkdijk, geboren 1965 in Enschede, Niederlande. Freiberuflicher Journalist. Publikationen in VPRO Gids, NRC Handelsblad, Oor, Vrij Nederland, Terras etc. Motto: „Lux et libertas.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Stefan A. schreibt:

Ein sagenhaft ehrlicher und polarisierender Text. So lange solche Texte jedoch nicht in den Mainstreammedien zu finden sind, wird es keine Umkehr, kein Innehalten, noch nicht einmal echte Nachdenklichkeit geben. Stattdessen organisierte Betroffenheit, die punktuell zum grotesken Happening mutiert, als gäbe es etwas zu “feiern”. Währenddessen verrinnt kostbare Zeit, die für den im Text sehr deutlich benannten Todfeind arbeitet. Ich gebe unumwunden zu, dass ich kaum noch Hoffnung habe, dass wir nicht am Ende einem grausigen Bürgerkrieg entgegen gehen.

Siehe auch:

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

Vera Lengsfeld: Zehn Jahre Merkel – zehn Jahre Arbeit an der Zerstörung von Rechtsstaat und Demokratie

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

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