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Schweden: Migranten gründen Widerstandsbewegung: Kampf gegen „Rassismus” oder Vorbereitung auf den Bürgerkrieg?

6 Okt

In Schweden brodelt es nach der Wahl: Eine unabhängige Bewegung ist entstanden, die sich „Willkommen beim Widerstand” nennt. Sie will Menschen mit Migrationshintergrund, Immigranten und Asylwerber unterstützen, die – wie sie sagen – Opfer von „Rassismus” wurden.

BombusBy Alvesgaspar – Hummel – CC BY-SA 3.0

Das meldet der wochenblick aus Österreich und vermutet: „Auslöser für die Aufstellung der "Widerstandskämpfer" dürfte u.a. das gute Abschneiden der einwanderungskritischen Schwedendemokraten bei der Parlamentswahl, Anfang September, gewesen sein. Sie ist jetzt drittstärkste Kraft im Land.”

Die sozialistische Willkommenspolitik fällt den Schweden jetzt allmählich auf den Kopf, glaubt der wochenblick. Der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven bekam dafür von den Wählern Anfang September die Rechnung präsentiert. Er muss gehen. Den patriotischen Schwedendemokraten kommt bei der schwierigen Regierungsbildung jetzt eine Schlüsselrolle zu: denn weder Sozialdemokraten noch Konservative bringen eine Mehrheit zusammen.

Da regt sich Unmut. Es sieht nicht gerade nach einem zivilen Aufbruch aus, es wirkt eher so, als würden diejenigen, die sich für Opfer von Rassismus halten, mit der Möglichkeit der Gewaltanwendung spielen. Allein schon die Selbstbezeichnung „Widerstand” klingt nicht so, als würden demokratische Spielregeln eingehalten.

Zum Auftakt dieses „Widerstandes” versammelten sich hunderte von Menschen in einem Migrantenviertel in Malmö. Von dort fuhren sie nach Stockholm und demonstrierten mit Parolen, wie: „Ganz Malmö hasst Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” und „Niemand wird es für uns tun”.

Viele Plakate waren auf Arabisch. „Arabisch ist übrigens an schwedischen Schulen die beliebteste Zweitsprache – sie hat Englisch und Französisch übertroffen”, schreibt der wochenblick weiter. Schweden geht offensichtlich einer stürmischen Zukunft entgegen. Möge Schweden Vorbild für den Rest Europas sein und endlich den ganzen ungeliebten Islam aus Europa vertreiben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass es schon bald zum Bürgerkrieg kommt, damit die total verblödeten Europäer endlich aus ihrem Koma erwachen. Früher oder später ist es ohnehin so weit. Aber bis es soweit ist träumen sie weiter von einer bunten Gesellschaft. Sie wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass alle multikulturellen Gesellschaften mit der Vernichtung der einheimischen Bevölkerung endeten. Es waren meist muslimische Invasionen, Eroberungs- und Vernichtungskriege, die meist Zehn- oder Hundertausende christliche Opfer forderte.

Aber was kümmert die rot-grünen Idioten die Geschichte, für sie sind Muslime edle Menschen, die den Frieden nach Europa bringen. Sie haben sich von der rot-grünen Gehirnwäsche und den islamischen Lügen einlullen lassen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Ich hoffe die Schwedendemokraten kommen an die Regierung und sie setzen das um, was sie versprochen haben, alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, wieder auszuweisen.

Gießen: Ein Mädchen sitzt im Bus – als sich ein fremder Schwarzer zu ihr setzt, bricht es in Tränen aus – warum wohl?

Centaurea_jaceaBy László Szalai – Wiesen-Flockenblume – CC BY-SA 3.0

Hässliche Szene in einem Bus der Linie 802 im mittelhessischen Gießen: Ein Mädchen sitzt gegen 12.40 Uhr in dem Fahrzeug – als sich ein fremder Mann neben sie setzt, bricht die junge Frau in Tränen aus. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Unbekannte berührte das Mädchen offenbar mehrfach, in dem er sie umarmte und antatschte. Die Betroffene brach daraufhin in Tränen aus, augenscheinlich waren ihr die Berührungen des Fremden unangenehm. Sie versuchte sich zu wehren. Die Polizei Gießen fahndet jetzt nach dem unbekannten Grapscher. Der Mann hat nach Polizeiangaben dunkle Haut und ist etwa 18 bis 20 Jahre alt. Er ist schlank und hat schwarze Locken. Zum Tatzeitpunkt hatte er einen roten Rucksack dabei. >>> weiterlesen

Die Stimmung in den jüdischen Gemeinden ist in Richtung AfD gekippt – Interview mit Wolfgang Fuhl, Mitglied und Mitinitiator der „Juden in der AfD”

Urbana_Illinois_parkBy Dori – Park in Illinois – CC BY-SA 3.0

wolfgang_fuhl_2Wolfgang Fuhl, Jahrgang 1960, ist seit 2013 Mitglied der Partei "Alternative für Deutschland" und war stellvertretender Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Lörrach, Delegierter zum Oberrat der Israeliten Badens und zwischen 2007 und 2012 dessen Vorsitzender. Von 2009 bis 2012 war er Mitglied im Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Seit 2011 ist er Träger des Landesverdienstordens von Baden-Württemberg.

Der Mitinitiator der Initiative „Juden in der AfD”, Wolfgang Fuhl, spricht über die Gemeinsamkeiten zwischen konservativen Juden und der AfD sowie über die Kritik des „Zentralrates der Juden” an der Gründung der „Juden in der AfD”.

Frage: Was war Ihre persönliche Motivation, sich in der AfD zu engagieren?

Wolfgang Fuhl: Im Jahr 2013 hatte ich große Befürchtungen um die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Der Bruch von Gesetzen durch staatliche Vertreter alarmierte mich. Die Sorgen um die Zukunft Deutschlands und um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder bewogen mich für das Engagement.

Als Beispiele: Staatliche Hehlerei, etwa durch den Kauf von geklauten Steuer-CDs ohne rechtliche Grundlage. Auch die damals noch bei der AfD schwach ausgeprägte Islamkritik, sowie der Einsatz für Meinungsfreiheit, Volksentscheide und das Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild überzeugten mich.

Beispiele für den Verlust von Rechtsstaatlichkeit die mich zur AfD brachten: Bundestagsvizepräsident Thierse als Straßenblockierer, der von der Polizei weggetragen werden musste und dafür von den Medien gefeiert wurde! Bruch der Maastricht-Verträge – Eurorettung – Bankenrettung. Der moderne Pranger, am Beispiel von Postchef Zumwinkel, der vor laufender Kamera wie ein Schwerverbrecher abgeführt wurde.

Im Nachhinein haben sich diese Befürchtungen um den Rechtsstaat bestätigt: der Bruch der Dublin-Verträge, Bruch der Schengen-Verträge, Bruch des Grundgesetzes Art. 16a, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch das NetzDG und der moderne Pranger über Medien und soziale Netzwerke für jeden Regierungskritiker.

Frage: Welche Probleme und Sorgen treiben die jüdischen Bürger in Deutschland besonders um?

Wolfgang Fuhl: Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten, Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik.

Darüber hinaus haben Juden in Deutschland eine große Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite. Die größte Sorge ist zur Zeit der von Merkel importierte Antisemitismus. Alle ermordeten Juden in Europa in diesem Jahrtausend (d.h. ab 2000, Anm. d. Redaktion) wurden von Muslimen ermordet, dies ist eine prägende, negative Erfahrung, die sich in das kollektive jüdische Gedächtnis genauso einbrennt wie der Holocaust.

Frage: Die Ankündigung der Gründung von "Juden in der AfD" hat ein großes Presseecho ausgelöst. Haben Sie die große Aufmerksamkeit überrascht?

Wolfgang Fuhl: Nein, das hatte ich erwartet. Die sich selbst als Elite fühlende linksliberale Medienlandschaft Deutschlands im Verbund mit instrumentalisierten und "gekauften" jüdischen Offiziellen bangt um ihre Meinungsführerschaft und um eins ihrer Haupt-Scheinargumente im Kampf gegen die AfD, der Vorwurf des Antisemitismus. Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie jüdische Offizielle und Medien der Regierungspolitik hinterherwackeln.

Es herrscht dort Panik vor der organisierten konservativen jüdischen Stimme. Sie wissen um die Stimmung in den jüdischen Gemeinden, die schon längst in Richtung AfD gekippt ist. Die jüdischen Offiziellen packt die Angst vor der Erosion ihrer Meinungsführerschaft und den Medien geht der Hintern auf Grundeis, würde ihre Berichterstattung der Vergangenheit mit so einer Entwicklung demaskiert. Sie wären bloß gestellt und dies soll und darf nicht geschehen.

So wird bei jedem der bekannten Gründungsmitglieder so tief gegraben wie es nur geht, die Jüdischkeit soll in Zweifel gezogen werden, alles was nur nach Schmutz riechen könnte, wird ausgegraben etc. pp. Wenn es ginge, würde man konservativen Juden die Koalitionsfreiheit entziehen.

Es ist eigentlich unvorstellbar: Ich hätte es vor einigen Jahren niemals mehr für möglich gehalten, dass man den Juden in Deutschland [vom Zentralrat der Juden] vorschreiben will, was sie zu denken haben und wie sie sich öffentlich zu äußern haben und wie sich sich zusammen zu schließen haben.

Das gab es alles schon einmal. Zwischen 1933 und 1945. Der Zerfall des demokratischen Deutschlands geht in einer Geschwindigkeit von Statten, wie ich es niemals erwartet hätte. Diese panikartigen Reaktionen beweisen mir nur, wie notwendig die Gründung eines konservativen jüdischen Vereins ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) in Kirchhain – Landtagswahlkampf (33:35)

Inge Steinmetz: Nie, nie, nie wieder Deutschland? – oder – Nie, nie, nie wieder BERLIN?

Michael Mannheimer: Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Dr. Nicolaus Fest: Vortrag bei AfD-Hamburg

18 Nov


Video: Nicolaus Fest bei AfD-Hamburg: "Trumps Wahlsieg – Lehren für Hamburg und Deutschland" (40:56)

„Trump-Wahlsieg, Medien-Mainstream und Establishment-Kritik – was lehrt uns die US-Wahl für Hamburg und Deutschland?“, so lautete das Thema eines Vortrags von Dr. Nicolaus Fest am 14.11.2016 vor über 130 Gästen im Rathaus Hamburg, veranstaltet von der AFD-Fraktion in der Bürgerschaft im Rahmen der Reihe „Fraktion im Dialog“. Hier das Video des Vortrags, produziert von Claus C. Plaass. Den Redetext kann man unter nicolaus-fest.de in leicht abgeänderter Form noch einmal nachlesen.

Quelle: Video: Nicolaus Fest-Vortrag bei AfD-Hamburg

Dr. Nicolaus Fest auf seinem Blog:

„Nach 30 Jahren in einem Berliner Café einem Bekannten begegnet, der in Bonn Volkswirtschaft studierte. Zwei Sätze des Hallo, dann ein 10-minütiger Vortrag, warum meine Position zum Islam grundfalsch sei. Mit Höflichkeiten hält man sich nicht mehr auf. Irgendwann meine Rückfrage, was er zum Thema Islam gelesen habe, und was zu staatspolitischen Fragen. Nichts. Die übliche Haltung aller Ideologen: Unkenntnis, Desinteresse an den Arbeiten ausgewiesener Fachleute – und Überheblichkeit.”

„An der Freien Universität Berlin etabliert sich ein neuer Missbrauch der Religionsfreiheit: Regelmäßig würden, so berichtet ein Professor, große Gruppen von Muslimen die Korridore der Universität für angeblich spontane, tatsächlich aber geplante Bet-Übungen besetzen, unter Duldung der Universitätsleitung. Eine weitere Eroberung eines eigentlich religionsfreien Raumes, assistiert von Feigheit und falscher Toleranz. So sei es nur noch eine Frage der Zeit, wann auch das Lehrprogramm von den Muslimen bestimmt werde. Ähnliches hört man aus Hamburg, Köln, Frankfurt.”

Meine Meinung:

So wie der unwissende und unbelehrbare Volkswirt, sind sie alle die linken Idioten. Null Ahnung vom Islam, total versifft vom linken Multikultiwahn, zu feige und zu dumm für eine eigene Meinung, keinen Arsch in der Hose und keinen Verstand im Kopf, Fachidioten auf ihrem Gebiet, die politisch korrekte Schere stets im Hinterkopf, nur nicht auffallen, ist die Devise dieser charakter- und rückgratlosen Menschen.

Das ist das Ergebnis ihrer Schmalspurbildung. Anstatt den Leuten zuzuhören, die wirklich Ahnung haben, haben sie stets die große Klappe und wissen alles besser. Wie ich diese Idioten “liebe”. Diese Eigenschaften trifft man in der Regel bei Linken und Muslimen, denn auch die Muslime haben in der Regel keine Ahnung von ihrer Religion sondern plappern nur das nach, was ihnen ihre islamischen Hetzmedien und ihre ungebildeten Imame erzählen.

Und nicht vergessen, morgen demonstriert die AfD in Hamburg für mehr Sicherheit in Hamburg:

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Hamburg: Demo der AfD am 19. November um 14:30 Uhr am Hachmannplatz -  nähe Hauptbahnhof bei Karstadt (Spitalerstraße)

Noch ein klein wenig OT:

Geheimes Treffen in Washington: US-Milliardär Soros erklärt Donald Trump den Krieg

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Die US-Wahlen sind vorbei und Trump sitzt bald als Präsident im Weißen Haus. Das gefällt den Demokraten überhaupt nicht, die auf ihre Kandidatin Clinton gesetzt hatten. Gemeinsam mit US-Milliardär Soros schmieden sie nun offenbar Pläne, um Trump die Präsidentschaft schwer zu machen. Die Teilnehmer des Geheimtreffens waren sich dem Bericht zufolge einig: Sie wollen Donald Trump bereits ab dem ersten Tag seiner Präsidentschaft den Krieg erklären. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich mir George Soros so ansehe, scheinen seine Tage gezählt zu sein. Warum legt er sich nicht in seine Hängematte, anstatt über weitere militärische und finanzielle Kriege nachzudenken? Manche wissen mit ihrem vielen Geld offenbar nichts anzufangen. Oder sind sie süchtig nach Publicity, weil sie in Wirklichkeit ganz kleine und unscheinbare Mäuse sind?

Rene schreibt:

Jetzt sollte auch klar sein an wessen Strippen Merkel tanzt. Da scheint Donald Trump den NWO-Befürwortern [Neue Weltordnung] einen mächtigen Strich durch die Rechnung gemacht zu haben. Passen Sie gut auf sich auf Mr. Präsident.

Wien: Afrikaner lockt 25- Jährige in Wohnung und vergewaltigt sie

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Grausige Tat in Wien: Die Polizei sucht nach einem Verdächtigen, der Anfang September eine 25- Jährige unter dem Vorwand, ihr einen Job verschaffen zu wollen, in seine Wohnung lockte, dort über die junge Frau herfiel und sie vergewaltigte. Die Exekutive bittet die Bevölkerung um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So lernen auch Gutmenschen ihre Lektion. Vielleicht hätte sie einmal auf Einwanderungskritiker hören sollen, dann wäre ihr dies vielleicht erspart geblieben. Aber manche Menschen müssen Migrantengewalt erst am eigenen Leib zu spüren bekommen, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Dieses Verhalten scheint bei Frauen besonders ausgeprägt zu sein. Das Helfersyndrom ist stärker als die Vernunft.

Man sollte wissen, welchen Menschen man lieber aus dem Wege geht, sonst kann es zu bösen Überraschungen kommen. Das haben die Frauen in der letzten Kölner Silvesternacht erfahren. Und aus genau demselben Grund (Raubüberfälle, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung) wird  die Partymeile in Frankfurt/Main Silvester zur Sicherheitszone.

Alan Posener: Gegen die Gewalt der Clans hilft nur Durchgreifen

parallelgesellschaft

Im Kampf gegen Clans braucht die Polizei Rückendeckung von Gesetzgebern, Staatsanwälten und Gerichten. Und von allen Bürgern mit Migrationshintergrund, die auch ihre Familien vom Clan befreien wollen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:


Video: Alan Posener und sein roter "Bullshit-Button" (06:07)

Das ich das noch erleben darf. Allan Posener auf AfD-Kurs. Hat ihm jemand seinen roten “Bullshit”-Knopf in seinem Redaktionsbüro weggenommen, auf den er immer wutentbrannt einschlug, wenn er Nazis und Rassisten am Werke vermutete? Aber wir sollten uns nicht täuschen lassen, solche Menschen wie Alan Posener sind unbelehrbar. Sie lassen zwar ab und zu den Demokraten raushängen, aber morgen hetzen sie wieder lauthals gegen Pegida und AfD, gegen Donald Trump, Geert Wilders, Marine le Pen, Andreas Hofer und  Frauke Petry.

Siehe auch:

Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

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