Tag Archives: Rosenmontag

Hamburg-Ottensen: Politisch korrekte Kita verbietet zu Fasching Indianerkostüme

8 Mrz

Eine Abstimmung unter den Lesern der Hamburger Morgenpost ergab, dass 95 % der Leser sich gegen die Forderung nach einer politisch korrekten Kostümierung aussprachen. In Wirklichkeit ist der Ruf nach einer politisch korrekten Kostümierung nichts als die Unterwerfung unter den Islam. Genau so wie man jede Islamkritik abwürgen und kriminalisieren will, will man alles, was nicht ins politisch-korrekte Weltild passt, ausmärzen. Man will den Menschen sein eigenes Weltbild aufzwingen.

Dabei beruft man sich auf die Humanität. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass besonders die, die mit ihren moralischen Appellen daher kommen, die größten Übeltäter sind, die hauptverantwortlich für die schlimmsten Misstände sind. Hätten die linken Moralapostel sich nicht so vehement für die Masseneinwanderung nicht integrationswilliger und integrationsbereiter Muslime eingesetzt, hätten wir diese und viele andere Probleme gar nicht.

Nun aber wollen diese Heuchler uns mit erhobenen Zeigefinger ins Gewissen reden. Verpisst euch einfach und missbraucht die Kinder nicht mit eurer verlogenen Moral, so wie ihr die Kinder und Schüler für den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel, für den Genderwahn,  für die Zerstörung der inneren und äußeren Sicherheit, der Bildung, der Meinungsfreiheit, der sozialen Sicherheit, für die Zerstörung der Familien und die Vernichtung der deutschen Kultur, Identität und Tradition zu Gunsten des Islam für eure sozialistischen, kommunistischen bzw. stalinistischen Ziele missbraucht.

Bayern ist FREI

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endültig auf. Es ist noch nicht lange her, als der SPD-Politiker und Comedian Florian Simbeck bei einem Faschingsumzug alle Dämme brechen sah, als er einen leibhaftigen Papp-Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ vor die Optik bekam. Florian Simbeck war auf Zack und zögerte nicht lange mit einer Anzeige gegen die humorvollen und witzigen Panzer-Konstrukteure.

Seit die wehrhafte Demokratiefachstellen ihre anti-rassistische Demokratiepädagogik bereits ab der Kita fachmenschlich durchziehen, rotieren sie sogar schon beim Anblick von Indianer-Kostümen. Zur völligen Kettenreaktion und Dekompensation bunter Blockwarte dürften fürderhin Negerküsse mit Zigeunersauce zielführend sein. Gesichtsschwärzung wird mitunter gar härter als Vergewaltigung bestraft.

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160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

28 Feb

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Tausende Spanier sind in Barcelona auf die Straße gegangen, um für die Aufnahme von Flüchtlingen zu demonstrieren. Die Polizei sprach von 160.000 Teilnehmern, die Veranstalter von 300.000. Zum Protest aufgerufen hatte die Nichtregierungsorganisation Casa Nostra Casa Vostra (Mein Haus ist dein Haus). Die Demonstranten forderten die spanische Regierung auf, ihr Versprechen umzusetzen und mehr Asylbewerber ins Land zu lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Haben die Spanier vergessen, dass sie 800 Jahre unter der Terrorherrschaft der Muslime leben mussten?  Hier kann man nachlesen, wie es in dieser Zeit der islamischen Besatzung zuging:

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmäßige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung.

Verantwortlich für letztere Operationen war der Amiriden-Herrscher Mohammad al-Mansur (Almansor), „der Siegreiche” (981–1002), bekannt geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmäßig einen im Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997 gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.

Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden. (Ein Vierteljahrtausend später eroberten die Kastilier Córdoba zurück, und die wiederhergestellten Glocken wurden nach Compostela zurückgebracht, auf den Rücken von muslimischen Gefangenen.) Die nordafrikanischen Berberdynastien der Almoraviden und Almohaden, die im 11. und 12. Jahrhundert die Macht in al-Andalus an sich rissen, setzten die Praxis der räuberischen Raids [Überfälle, Raubzüge] fort.

Während der ganzen Epoche kreuzten auch islamische Seefahrer und Piraten an den Küsten Südfrankreichs, Italiens, Sardiniens, Siziliens, Griechenlands auf. Ihre verheerenden Überfälle [1] hatten die Entvölkerung ganzer Landstriche zur Folge, wie viele zeitgenössische Berichte dokumentieren. Kreta, überliefert eine Chronik, wurde 827 während zwölf Tagen geplündert, und die Einwohner von 29 Städten wurden in die Sklaverei getrieben. Eine andere Chronik erzählt vom Fall von Syrakus (Sizilien) nach neunmonatiger Belagerung im Jahre 878: „Tausende Menschen wurden umgebracht, und es fiel dort Beute an wie niemals zuvor in einer anderen Stadt. Einige wenige konnten entkommen.”

[1] Es werden immer wieder die christlichen Kreuzzüge thematisiert. Merkwürdigerweise wird aber niemals erklärt, warum diese Kreuzzüge eigentlich stattfanden. Sie waren nämlich nichts als eine reine Selbstverteidigung gegen muslimische Eroberung [Video]. Aber darauf will ich jetzt nicht an dieser Stelle eingehen, wen es interessiert, der kann es hier nachlesen: 1400 Jahre islamischer Expansion

Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte.

Erst als es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet, rief Papst Urbans II. 1095 zu den Kreuzzügen auf. Bis dahin hatten die Muslime aber schon eine breite Blutspur hinterlassen. In Indien hatten sie beispielsweise 80 Millionen Hinduisten ermordet und die friedlichen Buddhisten, die dem islamischen Terror nichts entgegen setzten, fast ausgerottet.

Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zum Teil aus großen Kontingenten von Nichtmuslimen [2] Die Raubzüge stellten, neben dem Auffüllen der Herrscherkasse, den Nachschub an Kampfsklaven sicher, aber ebenso denjenigen an Feldsklaven oder frischen Haremsgespielinnen [Sexsklavinnen, Sure 23,1-6]. Und sie hatten noch einen weiteren Zweck, wie der Historiker al-Maqqari aus dem nordafrikanischen Tlemcen im 17. Jahrhundert erklärte. Der Terror, schrieb er, welchen die arabischen Reiter und Seeleute verbreiteten, habe die spätere Eroberung erleichtert: „Allah, auf diese Weise wurde eine solche Angst unter den Ungläubigen gesät, dass sie es nicht wagten, sich zu rühren und gegen die Eroberer zu kämpfen; nur als Bittsteller näherten sie sich diesen und flehten um Frieden.”

[2] Die Truppen der Emire und Kalifen bestanden zu einem erheblichen Teil aus Janitscharen. Man hatte christlichen Familien die Kinder geraubt und sie mittels Drill und Gehirnwäsche zu überzeugten und fanatischen Elitesoldaten ausgebildet, um sie später gegen die Nichtmuslime einzusetzen.

Rohe Brutalität, Versklavung, Brandschatzung waren die Praxis aller Armeen der damaligen Zeit [daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn man an die ISIS denkt]. Aber die „Maßlosigkeit, die Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der Verwüstungen”, urteilt die britisch-ägyptische Historikerin Bat Ye’or, unterscheide die islamo-arabische Expansion von kriegerischen Unternehmungen der damaligen griechischen, slawischen, lateinischen Heere, und mache sie zur „vielleicht größten Plünderungsaktion der Geschichte”.

Die muslimischen Kombattanten [Milizen, Dschihadisten] waren getragen von der Idee des Dschihad, des heiligen Krieges, eines bis heute zentralen Begriffs im Islam. Ihr Glaube unterteilte die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam), in dem das Gesetz Allahs herrscht, und in das Dar al-Harb (Haus des Krieges), Wohnsitz der Ungläubigen, das heißt aller Nichtmuslime. Das Ziel des Dschihad ist es, die Völker der Erde unter das Gesetz Allahs, unter die Scharia zu bringen. >>> weiterlesen

Bilder vom Rosenmontagsumzug

Rene schreibt:

NRW schafft sich ab! Das was wir hier erleben, ist kollektive Arschkriecherei des nordrhein-westfälischen Pöbels vor der links-grün regierenden "Herrenrasse" und deren faschistoides Gedankengut und ihre Methoden. Diese Knechte des neuen Linksfaschismus werden mit dafür verantwortlich sein, dass dieser in Deutschland blühen und gedeihen kann. Hetze, Diffamierungen und die Angst um Leib und Leben sind zurück im Land der Dichter und Denker.

Grüne, Rote und Schwarze bilden einen Block des Hasses gegen Menschen mit anderen Meinungen, Ansichten und Lebensweisen. Alles was außerhalb dessen steht, was von diesen faschistoiden, antideutschen und antidemokratischen Volksschädlingen propagiert wird, soll VERNICHTET werden.

Düsseldorfer Rosenmontagszug: Wagen zeigten Trump geköpft und als Vergewaltiger

Trump-Wagen 1: Donald Trump versucht, die vor ihm kniende Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Einer der sieben Strahlen ihres Diadems ist abgeknickt, sie hat ein blaues Auge, ihre Fackel ist erloschen. Miss Liberty blickt wütend. Tilly hat sie nicht als leidendes Opfer dargestellt – was unter anderem das Ergebnis einer Diskussion mit den Frauen in seinem Umfeld ist.

trump_freiheitsstatueTrump-Wagen 2: Der Despot ist hingerichtet. Miss Liberty, immer noch gezeichnet, aber mit einem strahlenden Lächeln, hält das Haupt des geköpften Trump in die Höhe. Tilly zitiert die vielen Gemälde und Zeichnungen, die es von der Exekution des französischen Königs Ludwig XVI. nach der Revolution gibt.

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Nazi-Wagen: Die Populisten haben einiges mit den Nazis gemein. "Blond ist das neue Braun" steht auf einem Schild, das gehalten wird von vier Strahle-Popanzen: Donald Trump, Marine Le Pen, Geert Wilders, Adolf Hitler (ebenfalls blonde Haare und dreinblickend wie der liebe Onkel Wolf).

blond_ist_das_neue_braunAfD-Wagen 1: Ein wütender Fettwanst mit AfD-Sticker auf seinem hochgerutschten Deutschland-Shirt, der einen hochroten Kopf vom Brüllen hat, offenbart auf seinen herausragenden Körperteilen eine Wahrheit: "Bei zu viel Wut im Bauch ist die Demokratie im Arsch".

afd_fettwanstAfD-Wagen 2: Ein AfD-Aufziehmännlein schlägt Becken mit der Aufschrift "Hass auf Muslime" zusammen. Es wird aufgezogen vom IS-Terroristen, der das Ganze kommentiert: "Unsere nützlichen Idioten".

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Hier gibt es weitere Bilder vom Rosenmontagszug

Siehe auch:

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) schlug 27-jährige Kölnerin bewusstlos und soll sie vergewaltigt haben

5 Feb

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Die Migranten können es offenbar nicht lassen. Trotz 2500 Polizeibeamten, die den Kölner Karneval besonders vor sexuellen Übergriffen von Migranten beschützen sollen, kam es wieder zu mehreren sexuellen Übergriffen und wahrscheinlich zu zwei Vergewaltigungen in Köln. In Stuckenbrock bei Gütersloh soll ein Nigerianer eine 24-jährige Frau beim Straßenkarneval vergewaltigt haben.

Dabei ging ein afghanischer Asylbewerber besonders brutal vor. Er soll eine 27-jährige Kölnerin um drei Uhr in der Nacht mitten in der City bewusstlos geschlagen und sie vergewaltigt haben. In der Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstagmorgen zu 22 Sexualdelikten.

Eine unfassbare und brutale Sexual-Tat geschah mitten in der City: Die Polizei hat in der Weiberfastnacht einen afghanischen Asylbewerber (17) in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Der junge Mann steht im Verdacht eine Kölnerin (27) bewusstlos geschlagen und vergewaltigt zu haben!

Carsten Rust schreibt im Kölner Express:

„Gegen 3 Uhr hielt sich die Kölnerin am Grüngürtel an der Aachener Straße auf. Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten angesprochen, der ihr pornografische Videos auf seinem Handy zeigte. Vermutlich wollte er ihr so in dem Moment klarmachen, was er von ihr wollte. Noch bevor die Karnevalistin in irgendeiner Form reagieren konnte, soll der Tatverdächtige ihr so stark ins Gesicht geschlagen haben, dass sie das Bewusstsein verlor.”

„Als sie wieder zu sich kam, soll die Kölnerin sofort gespürt haben, dass sich der Asylbewerber an ihr vergangen habe. Sie rief die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizisten den jungen Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Köln aufspüren und festnehmen. Er wird der Zeit von den Ermittlern im Polizeipräsidium vernommen. „Noch ist unklar, ob es zum Geschlechtsverkehr kam. Die Ermittlungen stehen noch ganz am Anfang“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS.”

focus.de schreibt:

Die "Bild"-Zeitung berichtet indessen online von einer definitiven Vergewaltigung einer 22-Jährigen durch einen 17 Jahre alten Flüchtling aus Afghanistan. [So eindeutig steht dies aber gar nicht in der “Bild”.]

Vor allem in der Karnevalshochburg Köln musste die Polizei in den Abendstunden aber immer wieder eingreifen, wie eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Dort wurden insgesamt 224 Anzeigen wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen aber auch sexueller Übergriffe aufgenommen.

Insgesamt seien 22 Sexualdelikte an Weiberfastnacht angezeigt worden, sagte Polizeidirektor Temme in der Pressekonferenz weiter. Im vergangenen Jahr waren es nur neun und davor zehn. Zwei der 22 Delikte waren schwerwiegend. Damit ist die Zahl im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen.

Aber es blieb in dieser Nacht nicht bei dieser einen versuchten oder vollendeten? Vergewaltigung, sondern in der Kölner Südstadt kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Insgesamt kam es seit Donnerstag morgen, seit dem Beginn des Kölner Karnevals, zu 22 Sexualdelikten, was verglichen mit dem Vorjahr, auf eine erhöhte Anzahl von sexuellen Übergriffen spricht. Wenn man bedenkt, dass wir das Wochenende und den Rosenmontag noch vor uns, wo besonders viele Menschen feiern, steht noch einiges zu befürchten.

Carsten Rust über die weiteren Vorfälle vom gestrigen Tag:

„In der Alteburger Straße kam es zu einer weiteren Vergewaltigung. Eine Frau wurde von einem Mann bedrängt, der ihr mit Gewalt an den Unterleib griff und seine Finger einführte. Wer der Angreifer in diesem Fall war und ob er festgenommen werden konnte, ist noch nicht bekannt. Insgesamt wurden seit Donnerstagmorgen 22 Sexualdelikte bei der Polizei Köln zur Anzeige gebracht. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 50 – aber an allen Tagen [siebe Tagen bis Aschermittwoch] des Straßenkarnevals zusammen.”

Siehe auch: Stuckenbrock/Gütersloh: Nigerianer vergewaltigt 24-jährige Frau beim Straßenkarneval (focus.de)

Siehe auch:

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

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