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Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

21 Okt

bangladesch_islam

Hiesige toleranzbesoffene Gerichte hätten einen solchen Schritt unmöglich gemacht. Dank höchstrichterlicher Rechtsprechung dürfen Moslems alles tun, um Deutschland zu unterwandern und es – wenn die Zeit gekommen ist – in einen islamischen Staat zu verwandeln.

Auch Russland hat bereits erste Schritte eingeleitet, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert. Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Russland wird sich angesichts seiner erheblichen moslemischen Bevölkerung immer bewusster, dass dort, wo der Hijab vermehrt gesehen wird, sich dort auch islamische Herrschaft und Terror verbreiten. Tawfik Hami, ein ehemaliger aufstrebender islamischer Jihadist, sagt dass „die Ausbreitung des Hijabs stark mit der Vermehrung des Terrors verbunden ist“.

Selbst das islamische Bangladesch plant, den Islam als Staatsreligion abzuschaffen

Immer wieder wird Bangladesch Opfer von terroristischen Angriffen. Offenbar von islamistischen Terroristen. Viele Menschen haben nun genug. Darum plant das Land, den Islam als offizielle Staatsreligion abzuschaffen. Erste Anträge befinden sich bereits vor dem höchsten Gerichtshof. Nach mehreren terroristischen Angriffen in Bangladesch soll der Islam womöglich als offizielle Staatsreligion abgeschafft werden. Wie die „Daily Mail“ berichtet, befasst sich bereits der höchste Gerichtshof des Landes mit dem Anliegen.

Nun hat auch die Slowakei den Islam faktisch verboten

Die Slowakei hat ein Gesetz verabschiedet, welches eine staatliche Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft quasi unmöglich macht. Das osteuropäische Land, dass sich massiv gegen die Aufnahme muslimischer Migranten im Rahmen der EU-Flüchtlingsquote wehrt, ergreift mit der Gesetzesänderung nun eine weitere Maßnahme zur Bewahrung seiner christlichen Tradition. (s. unterstehender Artikel)

Nach neuesten offiziellen Zählungen gibt es in der Slowakei aktuell 2.000 Muslime und keine einzige anerkannte Moschee. Die „Islamische Stiftung in der Slowakei“ schätzt die Zahl der Muslime jedoch auf rund 5.000.

Inge schreibt:

Muslime errichten überall ihre Moscheen (Grundstücke bekommen sie billigst, ja sogar geschenkt) und verdrängen die christliche Präsenz [Religion]. Sie erhalten Islamunterricht in christlichen Schulen. Wenn Christen in muslimischen Ländern arbeiten und ihre Familien mitnehmen und deren Kinder schulpflichtig sind, wird dort kein christlicher Religionsunterricht angeboten, sondern sie müssen, da gibt es auch kein freiwillig, den Islamunterricht besuchen.

Und jetzt kommt die Falle: Weil sie den Islamunterricht besuchen, sind sie somit Muslime geworden. Und wenn sie [wieder zum Christentum] konvertieren, stehen sie unter der Todesstrafe. Das hat mir ein Missionar der in muslimischen Ländern arbeitet, um geknechtete Muslime frei zu machen, berichtet. Islam ist Knechtschaft. Ich will frei sein, ich will Freiheit für mein Vaterland, für mein Volk, für meine Nachkommen und Gerechtigkeit die nur in der Freiheit möglich ist.

eagle1 schreibt:

Zur Sache mit der Demographie [Bevölkerungsentwicklung] und der Flutung mit Muslimen:

Die Demographie [Geburtenrate] allein ist nicht das Problem. Ein Volk kann sich auch gesundschrumpfen. Vor allem bei so wenig Lebensraum. Wir leben inzwischen wie die Sardinen in der Dose. Aber wir müsste uns halt komplett abriegeln, wie die Japaner. Also keine Aufenthaltserlaubnis, ja nicht mal die, und keine Einwanderung der Muslime.

Keine Moscheen, kein Entgegenkommen, keine Zugeständnisse an die gestellten Forderungen. Maximale Härte des Gesetzes bei Verstößen insbesondere gegen die freiheitliche Grundordnung [Grundgesetz] oder die Organe des Staates [Bundestag, Landtage, Justiz, Finanzwesen, Militär,…]. Ausweisung bei Straftaten. Betrug gehört dazu. Auch Steuerbetrug. Es wäre leer bei uns; kein Döner mehr, kein Asiamarkt, kein Gemüsehändler mit astronomischen Preisen, keine fusselbärtigen Typen mehr, die im Kaftan über unsere Straßen schlurfen.

Meine Meinung:

Ich verzichte gerne auf Döner, Asiamarkt, auf den türkischen Gemüsehändler und besonders auf fusselbärtige, ungebildete, kriminelle, intolerante, fanatische und unbelehrbare Muslime und Afrikaner (in der Mehrheit ebenfalls Muslime), wenn man dafür wieder in einem friedlichen Deutschland leben kann, was mit Muslimen nicht möglich ist, weil die einem immer ihre islamische Hassreligion und die Scharia aufzwingen wollen.

Inge schreibt:

Dringendst erforderlich wäre, das großzügige Kindergeld, ein verfehlter falscher Anreiz, abzuschaffen. Denn genau diejenigen [Migranten] vermehren sich, die uns zur Last fallen. Zudem habe ich gehört, dass bei der Kindergeldberechnung eine Benachteiligung gegenüber den Einheimischen [Deutschen] besteht. Wir finanzieren unsere eigene Abschaffung. Unser Bildungssystem ist total hinuntergefahren worden. Alles den Migranten angepasst.

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer

(https://michael-mannheimer.net/2017/10/04/slowakei-verschaerft-gesetze-islam-als-religionsgemeinschaft-nicht-laenger-zugelassen/#more-60667)

(KARTE: WO DER ISLAM GANZ ODER TEILWEISE VERBOTEN IST)

DIE MASSIVE AUFKLÄRUNG ÜBER DEN ISLAM WIRKT: IMMER MEHR STAATEN GEHEN DAZU ÜBER, DEN ISLAM TEILWEISE ODER GANZ ZU VERBIETEN

Nicht nur China geht mittlerweile massiv gegen den Islam vor und hat diese Religion faktisch verboten.

Der Islam ist 2013 ebenfalls in dem südwestafrikanischen Öl-Staat Angola lokalen Medienberichten zufolge verboten worden. Moscheen sollen zerstört worden sein. Die angolanische Zeitung «O País» berichtete von der Schließung von etwa 60 Moscheen im ganzen Land.

Nachdem auch die Moschee in Huambo von den Behörden geschlossen worden sei, gebe es nur noch in Benguela und der Hauptstadt Luanda große, geöffnete Moscheen, berichtete David Alberto von der Islamischen Gemeinschaft Angolas (COIA) dem Blatt.

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Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

24 Jul

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Am Freitag brachten Mitglieder der Identitären Berlin-Brandenburg über dem Eingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni, sehr zum Ärger der vor dem Hauptportal positionierten moslemischen Kampfbeter, ein großes Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni!“ an, um auf die gar nicht mehr so schleichende Islamisierung unserer Universitäten aufmerksam zu machen.

Die Moslems terrorisieren mit ihren unangemessenen Forderungen nach eigenen Gebetsräumen seit Monaten die TU-Berlin und versuchen mit ihren demonstrativen Bückveranstaltungen, im öffentlichen Raum vor dem Haupteingang, die Universitätsleitung mürbe zu machen (PI berichtete).

Die Hochschulleitung hatte den Koranhörigen über einen längeren Zeitraum die Turnhalle der TU-Berlin zur Verfügung gestellt. Diese Vereinbarung wurde widerrufen nachdem sich am Ende dort Freitags bis zu 500, auch nicht zur Uni gehörende, Personen getummelt hatten und ruchbar geworden war, dass auch der Salafist Abdul Adhim Kamouss in dem zur Uni gehörenden Gebäude predigte. Kamouss ist einer der „Stars“ der radikalislamischen Neuköllner Al-Nur-Moschee, in der für die Vernichtung der Juden gebetet wurde.

TU-Präsident Christian Thomsen hatte sich bei der Schließung des moslemischen Gebetsraumes u. a. auch darauf berufen, dass, würde man dieses Angebot aufrecht erhalten, die Universität Ähnliches auch allen anderen Glaubensrichtungen anbieten müsste, was schon aus Platzgründen auszuschließen ist.

Nach der Schließung wurde nicht nur der Universität mit „Konflikten“ gedroht, sondern auch Präsident Prof. Dr. Christian Thomson persönlich bedroht. Nebenbei fordern die moslemischen Herrenmenschen auch, alle moslemischen Frauen an der Uni müssten sich verschleiern. Bisher blieb die Leitung der TU-Berlin hart. Hier die Stellungnahme der Identitären Berlin-Brandenburg zur Aktion.


Video: Identitäre Bewegung: Islamisierung? Nicht mit uns! Für eine säkulare Uni in Berlin (02:49)

» Identitäre Bewegung Deutschland
» Identitäre Bewegung Österreich
» Identitäre Generation

Quelle: Berlin: IB protestiert gegen islamisierte Unis

Noch ein klein wenig OT:

Kirchheim: Mädchen (10 bis 14 Jahre) im Freibad sexuell von Migranten belästigt

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Laut der Polizei werden Asylbewerber der sexuellen Belästigungen von fünf 10- bis 14-jährigen Mädchen im Freibad Kirchheim verdächtigt. Die Stadt will „hart durchgreifen“. Es soll sich "durchweg um junge Männer mit Migrationshintergrund" handeln. "Ihnen seien im Strömungskanal zum Teil die Bikinioberteile und -hosen vom Leib gezerrt worden, die Täter hätten sie unsittlich an den Brüsten, am Po und im Schritt berührt. >>> weiterlesen

Jürgen schreibt:

Nun hört doch mal auf mit dieser negativen Berichterstattung. „Diese geschenkten Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Raketentechniker, IT-Spezialisten, Ingenieure, Ärzte, Mediziner, Altenpfleger und Krankenschwestern, Herzspezialisten und Molekularbiologen, Facharbeiter machen so etwas nicht. Alles was er sagt und alles was dazu negatives gesendet wird ist Volksverhetzung.

Slowakei will keine muslimischen Flüchtlinge ins Land lassen

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Regierungschef Robert Fico nimmt die Übergriffe in Köln zum Anlass, um die Aufnahme von Muslimen zu stoppen. Integration sei unmöglich. Auch humanitäre Hilfe wird eingestellt. "Die Idee eines multikulturellen Europa ist gescheitert", sagte Fico. "Die Migranten können nicht integriert werden, es ist einfach unmöglich." m gesamten Jahr 2015 beantragten hier nur 169 Menschen Asyl, genehmigt wurde es acht Menschen. Außerdem gibt es in der Slowakei keine Moscheen. >>> weiterlesen

Manfred schreibt:

Slowakei verbietet den Bau und Betrieb von Moscheen. Überall werden aus den Fehlern der Vergangenheit die richtigen Konsequenzen gezogen. Nur nicht in Berlin, Paris, Rom und London!

Xanten (NRW): „Allahu akbar“: Fünf bärtige Muslime bedrohten  und beleidigten FKK-Badegäste

fkk-xanten Hübsch, hübsch – und was finden Muslime daran so schlimm?

Xanten. Im FKK-Bereich eines Strandbades stiegen am Mittwoch plötzlich bärtige Männer aus dem Wasser, riefen „Allahu akbar“ und bedrohten die Badegäste. Jetzt hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen und hofft auf weitere Zeugen des Vorfalls. >>> weiterlesen

Siehe auch:

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Akif Pirincci: Wenn Frauen in die Menopause kommen

29 Nov

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Es ist immer eine Tragödie, wenn einst erfolgreiche Autoren und Autorinnen nicht mehr gelesen werden. Die hohen Vorschüsse von Verlagen von anno dunnemals schrumpfen auf ein Witzniveau, der gewohnt hohe Lebensstandard ist nicht mehr aufrechtzuerhalten, und man macht im Alltag immer öfter die Depressionen erzeugende Erfahrung, dass einen keine Sau mehr kennt, geschweige die Bücher, die man verfasst hat. Man kann aber auch nicht mehr zurück, weil man ja nix anderes gelernt hat und so ad hoc nicht auf Industriekaufmann umsatteln kann.

In der Regel verfallen diese Bemitleidenswerten dann auf zwei Methoden, in der irrigen Annahme, dadurch das Ruder zum Besseren rumreißen zu können und so die guten alten Tage wieder zurückkehren mögen. Die einen machen mit ihrem alten Scheiß fatalistisch weiter, weil sie der felsenfesten Überzeugung sind, dass man sie in einer glücklichen Zukunft „wiederentdecken“ werde. Die anderen haben schon einmal etwas von „sich neu erfinden“ gehört und überraschen ihr kaum mehr vorhandenes Publikum mit einem Sujet [Thema], von dem sie in den letzten Jahren mit einem Ohr mitbekamen, dass man es damit wieder auf die Bestsellerlisten schafft.

Tanja_KinkelZu den Letzteren gehört Tanja Kinkel [Bild links]. Kennt die noch jemand? Nö? Vielleicht ein paar Frauen unter euch? Ach ja, da war doch was … Ist es nicht die, welche vor gefühlt hundert Jahren Kitschromane für Frauen mit historischem Einschlag schrieb? Ja, lange her. Aber jetzt schreibt die Tanja über ein Thema, über das bisher kein Buch veröffentlicht wurde, nämlich über die RAF. Hammer, da muss man erst mal drauf kommen!

Während heute der Moslem-Mann nur mit dem Smartphone in der Hand millionenfach über die Grenze ins gelobte Sozialhilfe-Paradies namens Schland einmarschiert, unschuldige Menschen in Europa beim Musikhören einfach so geschächtet werden und Deutschland sich rasend schnell in eine bekopftuchte und verschleierte Alptraumkulisse orientalischen Looks verwandelt, ist selbstverständlich dieses RAF-Ding aktueller denn je. Aber nicht allein das, die Tanja hat auch noch die Oberahnung darüber, was in der Republik gegenwärtig so up to date ist. Hier in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG erklärt sie uns die Welt …

SÜDDEUTSCHE

Darin lässt sie sich über den zur Zeit gefährlichsten Typ weit und breit aus [Akif Pirincci], zu dem die Pariser Bestattungsunternehmer im Vergleich wie Animateure im Club Robinson wirken. Denn die einen blasen irgendwelchen dekadenten Franzmännern irgendwie ganz lieb das Hirn aus der Hirnschale, während dieses Arschloch mit seinen Hetz-Hetz-Büchern die Weltherrschaft anstrebt:

„SD: Kennen Sie Akif Pirincci persönlich?

Tanja Kinkel: „Wir waren beim selben Verlag. Ich mochte sein Buch `Felidae´. Aber dass er eine sexistische Einstellung hat, war damals schon nicht zu übersehen; dass er solche rechtsradikale Positionen hat, war mir da aber noch nicht zu erkennen.“

Tanja, das war aber vor 25 Jahren und du ein junges Ding und passtest in mein Beuteschema. Jetzt bist du eine alte Frau jenseits der Menopause. Ich erinnere mich genau, wir lernten uns bei der Bertelsmann-Party auf der Frankfurter Buchmesse kennen, wo du mit deinen Eltern anwesend warst.

Seltsam schon damals, dass eine (damalige) Erfolgsbuchautorin überall von Mama und Papa begleitet wurde. Aber spinn nicht rum, ich habe dir nur die Hand geschüttelt und dir nicht an die Mumu gefasst. Dennoch ist es immer wieder zum Brüllen komisch, dass sich ausgerechnet alte Frauen befleißigt fühlen, was von Sexismus zu faseln. Vom jungen Gemöse, das ich bevorzuge, habe ich noch nie was darüber gehört. Wirst du immer noch sexistisch angegangen, Tanja? Von wem? Vom Weihnachtsmann? Sachen gibt’s!

Aber Tanja hat auch noch ganz andere Probleme, als den Dauerärger mit dem Sexismus, nämlich die Miete zahlen:

„Bei uns Autoren ist unser Lebensunterhalt die Deadline. Wenn wir nichts veröffentlichen, wird es auch nichts mit der Miete.“

Echt jetzt, Tanja, die Deadline für deine Bücher ist die Miete? Ich dachte, du bist eine Bestsellerautorin. Wohnst du wirklich noch in einer Mietwohnung? Vermutlich wie Joanne K. Rowling mit ihrem Harry-Potter-Flop. Anderseits bist du schon viel weiter als diese Versagerin:

„SD: Zählen Sie Ihre Gesamtauflage mit?

Tanja Kinkel: Ich glaube, ich bin jetzt alles zusammen bei sieben Millionen.“

Bist du dir da wirklich so sicher, Tanja? Vielleicht bist du ja schon bei 7 Milliarden. Mal nachrechnen … Wenn du tatsächlich 7 Millionen Bücher verkauft hast, so sagt mir die Kollegenerfahrung, dass du zirka 14 Millionen Euro bzw. 28 Millionen DM verdient haben müsstest. Wenn du davon die Hälfte an diesem Drecksstaat als Steuern hattest abgeben müssen, dann bleiben immer noch 7 Millionen Euro bzw. 14 Millionen DM übrig. Was hast du mit der Kohle gemacht? „Die Miete“ für dein Schloss gezahlt? Dich in einem Rolls-Royce mit den Chippendales durch die Côte d’Azur zu deiner Yacht chauffieren lassen? Dir eine Kollektion von Dildos aus Platin mit Smaragd-Einlassungen angeschafft? Ach nee, du hattest bloß Pech:

„Ich nage nicht am Hungertuch, aber ich muss durchaus arbeiten. Auch ich habe bei der Banken-Krise einen Teil meines Geldes verloren.“

Wie traurig. Obwohl die Kohle schubkarrenweise ins Haus gerollt kam, hast du also den Rachen immer noch nicht vollgekriegt und die Abermillionen in irgendwelche Investment-Schwindelscheiße reingebuttert? Klingt aber jetzt nicht gerade nach einer linken Pseudointellektuellen. Ach Tanja, kleiner Tipp, die Bankenkrise ist inzwischen vorbei. Unterdessen müsstest du bestimmt wieder zig Millionen durch den zig-millionenfachen Verkauf deiner Bücher eingeheimst haben.

Jetzt kannst du dir endlich eine Villa in Malibu kaufen, anstatt Miete für deine Eineinhalb-Zimmer-Wohnung am Arsch der Welt zahlen. Allerdings steht es um den Rang deines RAF-Buches denkbar schlecht. Habe das untrügliche Gefühl, daß es wieder kein Bestseller wird, wie deine Bücher in den letzten Jahren auch. Anderseits hat man schon Pferde kotzen gesehen.

Doch ich sehe, du hast das schnöde Feld des Buchverkaufs sowieso längst verlassen und bewegst dich in höheren Sphären:

„Als ich dem Pen [deutsche Schriftstellervereinigung („Poets, Essayists, Novelists“)] beitrat, habe ich viele Alt-68er kennengelernt, die noch bei Demonstrationen zusammengeschlagen worden waren.“

Das tut einem wirklich im Herzen weh, wenn man sich vorstellt, wie diese aufrechten Alt-68er damals bei Demonstrationen grundlos zusammengeschlagen wurden. Gut, danach wurden sie als Künstler- und Politikerdarsteller prompt in den Staatsdienst übernommen und bezogen Chefarztgehälter und –pensionen auf Steuerzahlers Kosten. Aber solche Wunden verheilen nie, auch wenn man in seiner Villa in der Toscana die dritte Flasche Rotwein für 50 Euro in sich hineinschüttet.

Aber ganz nebenbei, Tanja: Ich hoffe, du hast eine ungefähre Vorstellung davon, was der PEN ist. Er ist für uns Schriftsteller eine Schutzorganisation. Namentlich tritt er ein für unsere stärksten Instrumente, nämlich für die Meinungsfreiheit und die Kulturvielfalt. Haben diese PENner dort mitgekriegt, welch historischer Vorgang nach der Gründung der Bundesrepublik in den letzten Wochen stattgefunden hat?

Ich meine, dass ein einzelner Schriftsteller, dessen Werke weder auf dem Index stehen noch verboten sind, von allen Kulturinstitutionen bis zu Leihbüchereien boykottiert und ausgelöscht wurde? Was sagst du? Da sitzen nur alte Leutchen rum, die schlecht hören und noch schlechter sehen? Na dann bist du ja bei denen genau richtig.

Quelle: Alte Frauen

Meine Meinung:

Lieber Akif, die Tanja ist doch immer noch ein lecker Mädche‘. (Foto von 2015) Alte Frauen? Ich sehe da keine alte Frau. Aber du hast recht, wenn sie älter werden, werden sie oft ein wenig schnippisch. Und die jüngeren sind meist nicht so verbohrt, oft noch ein wenig verspielt. Aber mir gefällt die Tanja, obwohl jüngere Frauen natürlich auch niedlich sind. Aber du weißt ja, Akif, die Menschen bleiben heute länger jung, und zwar innerlich und auch äußerlich.

Allerdings habe ich das Gefühl, dass Tanja total linksversifft ist. Und das war es wohl, was dich veranlasste, diesen Artikel zu schreiben. Da fragt man sich natürlich, wie bringen die Menschen es fertig, so lange mit Scheuklappen rumzulaufen? Was treibt sie dazu? Weil sie ihre linksversifften Freunde nicht verlieren wollen? Auf solche Freunde kann ich persönlich sehr gut verzichten.

Und natürlich bist du in deren Augen ein Rechtsextremer. Scheiß drauf, Akif, auf die Meinung solcher gehirngewaschenen Dünnbrettbohrer. Die Zeit weht über sie hinweg. Da nützt auch die äußere Schönheit nichts, wenn im Kopf nur Stroh ist.

Akif Pirincci: Nächste Woche Prozess-Rundumschlag gegen 50 Medienhäuser

… starten mein sehr zart besaiteter Anwalt Joachim Steinhöfel und meine Wenigkeit erneut einen Prozess-Rundumschlag gegen zirka 50 Medienhäuser. Das ist aber erst der Anfang. Kulminieren wird die Schlacht gegen einen Medienriesen, einem internationalen „Big One“, dem wir so einen Jahrhundertentscheidung abringen bzw. auf die Knie zwingen werden. Sie werden es noch bereuen … Es handelt sich dabei nicht um die Öffentlich Rechtlichen. So, jetzt gucke ich mir „The Man in the High Castle“ an. Krieg´ die Fresse nicht voll vom Adolf … [Quelle]

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Mazedonien errichtet kleinen Grenzzaun an der griechischen Grenze

Einen weiteren, kleinen Schritt Richtung europäischer Selbstverteidigung gegen die Unkultur der Selbsteinladung hat heute die mazedonische Regierung unternommen. Soldaten der mazedonischen Armee haben mit der Errichtung eines festen Maschendrahtzauns an der griechischen Grenze begonnen. >>> weiterlesen


Video: Mazedonien errichtet Grenzzaum an der griechischen Grenze (01:27)

Slowakei überwacht jeden einzelnen Moslem

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Während bei uns der mediale Apparat in die höchste Propagandastufe hochgefahren wurde, um den Islam zu verharmlosen, aus der Verantwortung für den Terror zu nehmen und jeglichen Generalverdacht auf Moslems im Keim zu ersticken, gehen einige verantwortungsbewusste Politiker unserer europäischen Nachbarn mit wesentlich mehr Sachverstand an die Sache heran.

Der slowakische Regierungschef Robert Fico (Foto oben) beispielsweise hat am 15. November in einer TV-Sendung zu den Terroranschlägen von Paris angekündigt, jeden Moslem innerhalb seines Landes überwachen zu wollen. Linksverdrehte Medien und die islamische Gemeinschaft der Slowakei warfen ihm anschließend vor, „Islamophobie“ zu schüren und Moslems zu „diskriminieren“. (Von Michael Stürzenberger) >>> weiterlesen

Video: Graz: 14-jähriger Asylant vergewaltigt mehrfach 10-jähriges Mädchen

Er vergewaltigte nicht zum ersten Mal ein Mädchen, denn bereits vor 10 Monaten vergewaltigte er ein 7-jähriges Mädchen. Jetzt ist er zu einer Jugendstrafe von 4 1/2 Jahren verurteilt worden.


Graz: 14 Jähriger Asylant vergewaltigt Zehnjähriges Mädchen (02:03)

Siehe auch:

Viktor Orbán: „Ein Wort von Merkel, und die Asylflut ist gestoppt”

Schwedisches Dorf und Flüchtlinge: Gewaltsame Zusammenstöße

Oliver Kerkdijk: Reconquista Europa – Notizen nach den IS-Attentaten in Paris

Dr. Cora Stephan: Wenn Syrer unter den Linden Kaffee trinken…

Alexander Wendt: Wenn Georg Mascolo auf Terroristenjagd geht

Vera Lengsfeld: Zehn Jahre Merkel – zehn Jahre Arbeit an der Zerstörung von Rechtsstaat und Demokratie

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

27 Sep

Englischer Originaltext: Is Europe Losing Control Over Its Destiny?

Übersetzung: Stefan Frank

merkel_migrantenWillkommen in Deutschland! – Links: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Rechts: Einige der Hunderte von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

  • Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen, und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen, ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

  • „Wir sehen uns nicht einer Flüchtlings-, sondern einer Migrationskrise gegenüber. … Vergessen wir nicht, dass die, die hierher kommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im „New York Observer”.

  • Statistiken zeigen, dass von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kamen.

  • „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh”, sagt Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik. Niemand habe Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie dort seien, müssten sie die Regeln seines Landes achten oder es verlassen.

  • „Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes„, sagt Botschafter John R. Bolton auf „Fox News Opinion”.

  • „Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern. … Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen”, so der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

Die Europäische Kommission, der mächtige Verwaltungsarm der Europäischen Union, hat einen umstrittenen Plan vorgelegt, der die EU-Mitgliedsstaaten dazu zwingen würde, 160.000 Migranten und Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen.

Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen – und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen – ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Der am 9. September 2015 verkündete  Vorschlag zur Migration würde 120.000 Migranten, die sich derzeit in Griechenland, Ungarn und Italien aufhalten, auf andere Länder der EU verteilen. Diese Zahl käme zu der bereits früher von der EU-Kommission geforderte  Umsiedlung von 40.000 syrischen und eritreischen Migranten aus Griechenland und Italien hinzu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Einwanderungspolitik der offenen Tür mitverantwortlich ist für den Ansturm von Migranten auf Europa, warnte  bereits, der Plan der Europäischen Kommission sei „nur ein erster Schritt” – Europa müsse sich auf noch größere Zahlen gefasst machen. Vizekanzler Sigmar Gabriel zufolge könne Deutschland für „viele weitere Jahre” jährlich 500.000 Migranten aufnehmen.

So gut wie unbekannt ist, wie viele der in Europa ankommenden Migranten eigentlich aus Kriegsgebieten Geflohene und wie viele Wirtschaftsmigranten sind, die sich im Westen ein besseres Leben erhoffen. Statistiken zufolge kamen von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

40 Prozent der Migranten, die im Jahresverlauf eintrafen, stammen aus Balkanländern wie Albanien, Kosovo und Serbien, räumen die deutschen Behörden ein; demnach wäre mindestens jeder Zweite von denen, die dieses Jahr nach Deutschland kamen, ein Wirtschaftsmigrant, der vor Armut flieht, nicht vor Krieg.

Das Migrationschaos, in dem Europa versinkt, beschreiben Kritiker mit apokalyptischen Begriffen: Von einer unaufhaltsamen demografischen Revolution„, einem „totalen Weltuntergangsszenario” und einem „Exodus biblischen Ausmaßes” ist die Rede.

Im Folgenden eine Auswahl von Zitaten und Kommentaren, in denen ganz unterschiedliche politische Führer und Meinungsbildner aus Europa und der Welt die Folgen der ungehinderten Einwanderung aus der muslimischen Welt kommentieren.

In Großbritannien äußerte sich Nigel Farage, der Führer der euroskeptischen UK Independence Party (UKIP) in der Sendung „Today” von BBC Radio 4. Er sagt:

„Das Problem ist, dass wir das Tor für einen Exodus biblischen Ausmaßes geöffnet haben, das bedeutet Millionen und Abermillionen von Flüchtlingen. Darüber haben wir aus den Augen verloren, was überhaupt ein Flüchtling ist. Wie viele Millionen will Europa aufnehmen? Das ist die Frage.”

„Echte Flüchtlinge waren für gewöhnlich Gruppen von Menschen, ethnische, politische oder religiöse Gruppen, die unmittelbar verfolgt wurden und aus Angst um ihr Leben flohen. Schaut man hingegen jetzt auf die Definition der gemeinsamen Asylpolitik der EU, dann fällt unter die Kategorie jeder, der aus einem vom Krieg zerrütteten Land flieht, selbst wenn es sich um Leute handelt, die vor extremer Armut fliehen.”

Die britische Europaabgeordnete Janice Atkinson sagt:

„Niemand hat für illegale Einwanderung gestimmt. Viele Leute aber haben uns hierhin [ins Parlament] gewählt, damit wir etwas dagegen tun. Die Hunderttausenden von illegalen Einwanderern, die unsere Grenzen überwältigen und unsere Kapazitäten, damit fertig zu werden, sind genau das: illegal.”

„Lassen Sie uns über eine weitere Sache im Klaren sein: Ungeachtet dessen, was die Menschenrechtsindustrie und die unzähligen aus Steuermitteln finanzierten Wohltätigkeitsorganisationen und Lobbygruppen [Asyllobbyisten] immer wieder sagen, handelt es sich nicht um eine Flüchtlingskrise, sondern um eine massive Krise der illegalen Einwanderung, der man sich als solcher entgegenstemmen muss.”

In einem Essay mit dem Titel: „Wir helfen Flüchtlingen nicht, indem wir unser Land zerstören”, schreibt der englische Schriftsteller und Journalist Peter Hitchens:

„In Wirklichkeit können wir mit diesem Land nicht machen, was wir wollen. Wir haben es von unseren Eltern und Großeltern ererbt und haben die Verpflichtung, es an unsere Kinder und Enkelkinder weiterzugeben – wenn möglich, in einem besseren Zustand, ganz sicher aber in einem unbeschädigten. Diese Verantwortung gehört zu den größten, die wir jemals haben werden. Wir können es nicht aus einem Impuls heraus an völlig Fremde übergeben, nur weil wir uns selbst gegenüber dann ein gutes Gefühl haben …”

„Dank tausend Jahren des Friedens ohne Invasoren haben wir ein erstaunliches Maß an Vertrauen, Sicherheit und Freiheit entwickelt. … Ich bin verblüfft darüber, wie leichtfertig wir uns daran machen, das alles wegzugeben.”

„Unsere Vorteile hängen in hohem Maße von unserer gemeinsamen Vergangenheit ab, unseren ererbten Traditionen, Gepflogenheiten und Erinnerungen. Neuankömmlinge können sie lernen, aber nur, wenn sie in einer Zahl kommen, die klein genug ist. Masseneinwanderung bedeutet, dass wir uns ihnen anpassen müssen, statt sie sich uns. …”

„Werden wir nun also aufgrund emotionaler Zuckungen, die als Zivilisation und Großzügigkeit daherkommen, sagen, dass wir dieses Erbe und unsere Verpflichtung, es weiterzugeben, aufgeben, so, wie die verweichlichten, verschwenderischen Erben einer alten Erbschaft es tun, die das große Haus und seine Ländereien zugrunde gehen lassen?”

„Ich vermag weder einen Sinn noch Gerechtigkeit darin zu erblicken, es zuzulassen, dass diese Dinge zu einem Vorwand für eine unaufhaltsame demografische Revolution werden, bei der Europa (samt unseren Inseln) seine Kultur und Wirtschaft mit derjenigen Nordafrikas und des Nahen Ostens verschmelzt. Würden wir das zulassen, verlöre Europa fast alles von dem, was andere dazu bewegt, hier leben zu wollen.”

Der britische Europaabgeordnete Daniel Hannon warnt davor, dass Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür immer mehr Migranten nach Europa zieht. Er schreibt:

„Der Glaube, dass Deutschland seine Politik lockert, muss notwendigerweise zu einem Ausmaß von Migration führen, das alles übertrifft, was wir bislang gesehen haben. Hastig werden Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Einige werden niedergetrampelt, manche Boote umgeworfen. Aber viele mehr werden Italien und Griechenland erreichen? Am Ende werden die Frontstaaten der EU aufhören, die Regeln durchsetzen zu wollen und Wellen von Neuankömmlingen einfach durch ihr Territorium winken, was viele dazu ermuntert, die Überfahrt ebenfalls anzutreten.”

Die Londoner „Financial Times” beklagt die fehlende einheitliche europäische Antwort auf die Migrationskrise:

„Für die europäischen Ideale war es ein miserabler Sommer. Verstörende Bilder kommen aus dem Staatenblock, der einst gegründet wurde, um nach Frieden zu streben: von Flüchtlingen, die auf dem Seitenstreifen einer Autobahn ersticken; armseligen Behelfslagern; leblosen Säuglingen, die an den Strand gespült wurden; brennenden Asylantenheimen; Nummern, die auf den Unterarm gekritzelt werden; der Anblick von Polizei in schwarzer Montur, wie sie Pfefferspray auf Familien sprüht, die vor dem Krieg geflohen sind.

Europa, das von Asylsuchenden überschwemmt wird und dem es dabei an den wesentlichen Mechanismen fehlt, um damit zurechtzukommen, ist darüber gespalten, was zu tun ist. Höhere Mauern? Willkommensmatten? Ist es ein nationales Problem, oder sollte die Bürde geteilt werden?”

Der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees bezichtigt die deutsche Regierung der Heuchelei: „Einerseits verlange sie von Griechenland, dass es sich strikt an EU-Gesetze halten müsse, um Rettungsgelder zu bekommen, andererseits breche dieselbe Regierung im Alleingang EU-Recht und mache Europas Grenzen weit auf für Hunderttausende von Migranten aus der muslimischen Welt.” Er sagt weiter:

„Wenn sich Deutschland wie ein Hippiestaat benimmt, der nur von Gefühlen geleitet wird, werden sich Europas tektonische Platten verschieben. Ministerpräsident David Cameron hat, wie ich finde, sehr richtig, gesagt, dass Großbritannien nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf handeln muss. Nun stellt sich in Großbritannien die Frage: Wo wird das alles enden, wenn Frau Merkel diese Politik verfolgt, die eine ganz andere Politik ist als die, die sie im Hinblick auf Griechenland verfolgt hat?

Großbritannien interveniert bereits militärisch im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Deutschland hingegen hat sich aus alldem herausgehalten. Wenn dann gleichzeitig gesagt wird: Verzweifelte Menschen in Syrien und dem Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik Deutschland, dann betrachten viele Briten dies als widersinnig. Das wird kein Ende nehmen!”

„Ich glaube, dass Deutschland womöglich immer noch historische [Schuld-]Gefühle hat, die es in Großbritannien gar nicht gibt. Es könnte sein, dass es im Jahr 2015 immer noch Erinnerungen daran gibt, was vor dem Zweiten Weltkrieg mit Flüchtlingen passierte (1938/39).

Für Großbritannien aber, wo wir derzeit nicht nur den Terrorismus bekämpfen, nicht nur mit dem Problem der Wirtschaftsmigranten fertigwerden müssen, sondern auch mit dem humanitären Problem, erscheint die deutsche Herangehensweise als schlampig und nicht gut durchdacht, insbesondere, was Europa betrifft, wo die Deutschen sich nicht an die Regeln halten. Wie immer man über die ungarische Regierung denkt, die Regeln existieren, und wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, läuft die gesamte Union Gefahr zu zerfallen.”

In Brüssel, der selbsternannten Hauptstadt Europas, beharrt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, darauf, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern die Lösung für Europas schrumpfende Bevölkerung sei. Er sagt:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein alternder Kontinent sind, dessen Bevölkerung schrumpft. Wir werden talentierte Arbeitskräfte benötigen. Mit der Zeit muss Migration für uns eine neue Bedeutung bekommen: sie muss von einem zu bewältigenden Problem zu einer gut verwalteten Ressource werden. Deshalb wird die Kommission Anfang 2016 ein gut konzipiertes Gesetzespaket zur legalen Zuwanderung vorlegen.”

Es gebe keinen Unterschied zwischen Christen, Juden und muslimischen Migranten, sagte Juncker am 9. September in der sogenannten Rede zur Lage der Union:

„In der Vergangenheit hat Europa den Fehler gemacht, zwischen Juden, Christen und Muslimen zu unterscheiden. Wenn es um Flüchtlinge geht, gibt es keine Religion, keinen Glauben, keine Philosophie.”

Obwohl Arbeitslosigkeit in der EU ein gravierendes Problem ist – insbesondere unter jungen Europäern, sagte  Juncker:

„Ich bin ausdrücklich dafür, dass Asylbewerbern erlaubt wird, zu arbeiten und Geld zu verdienen, während ihre Anträge bearbeitet werden. Arbeit und Beschäftigung bedeuten Würde … Wir sollten also alles dafür tun, die nationalen Gesetze so zu ändern, dass es Flüchtlingen und Migranten erlaubt ist, am ersten Tag ihrer Ankunft in Europa zu arbeiten.”

In der Tschechischen Republik äußert Präsident Milos Zeman, niemand habe die Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie da seien, hätten sie entweder die Regeln des Landes zu achten oder zu gehen. Milos Zeman sagt:

„Wem es nicht gefällt, der soll einfach gehen. Manch einer wird es als Appell an die schlimmsten Instinkte betrachten, doch dass ist derselbe Standpunkt, der von den Ungarn geteilt wird, wenn sie einen Zaun an der serbischen Grenze bauen, und den Amerikanern, die einen Zaun an ihrer Grenze zu Mexiko errichtet haben.”

In Dänemark warnt Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates („Dansk Flygtningehjælp”), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Jyllands-Posten” sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagt: „Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien (Kuwait, Oman, Bahrain, Katar und die Arabischen Emirate). Das ist ein kompletter Skandal.”

In Deutschland äußert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der „Zeit”:

„[Die Migrationskrise] ist … eine verdammt große Herausforderung, sie ist größer, als wir alle bisher gedacht haben, gesellschaftlich, politisch, ökonomisch, kulturell. … Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration. … Die Verantwortlichen vor Ort sagen mir, sie rechnen mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent erwachsenen Analphabeten.”

„Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall! Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen! Für einen Teil unserer verkrusteten gesellschaftlichen Abläufe könnte das einen enormen Aufbruch [ich würde eher von einem Zusammenbruch reden] bedeuten.”

In einem Interview mit „Politico” [einer amerikanische Internet-Webseite und kostenlose Tageszeitung mit einer Auflage von 35.000 Zeitungen] scheint Josef Joffe, ein für gewöhnlich scharfsinniger jüdisch-deutscher Intellektueller und einer der Herausgeber der „Zeit”, keinerlei Bewusstsein dafür zu besitzen, welche langfristigen Folgen die Einwanderung von Hunderttausenden Muslimen nach Deutschland haben wird, wenn er sagt:

„Es ist ein wahres Wunder. Unser Vorzeigeflüchtling ist nun der syrische Arzt, der Ausbildungsleistungen mit moralischer Verpflichtung vereint, angesichts der unaussprechlichen Grausamkeit, die es im syrischen Krieg gegen Zivilisten gibt. Wie die Länder mit englischen Siedlungen wird aus Deutschland ein Einwanderungsland, das verschiedene Hautfarben, Glaubensbekenntnisse und Ursprünge akzeptiert. Deutschland wird also zu einer Art Amerika, wo man nicht als Amerikaner geboren sein muss, sondern einer werden kann. Das ist eine mentale und emotionale Revolution.” [1]

[1] Dieser kluge Herr Joffe von der "Zeit" soll doch einmal seine Kippa aufsetzen, am besten er nimmt noch eine Israelfahne mit, und geht damit durch Berlin-Neukölln oder durch Duisburg-Marxloh. Und dann wollen wir mal sehen, was ihn dort für eine Revolution erwartet. Wahrscheinlich eine emotionale, da hat er recht, aber nicht so wie er gedacht hat, eine herzlich umarmende, sondern eine, die sehr schmerzlich sein kann. Woher nehmen diese "Intellektuellen" eigentlich ihr Wissen? Da ist mein Hund sogar intelligenter als dieser intellektuelle Herr…, denn der riecht den Braten nämlich schon vom Weiten.

Ach, bevor ich’s vergess’. Ich hatte heute das zweifelhafte “Vergnügen” im Presseclub dem feinen Herrn Michael Naumann zuzuhören. Man kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man dem zuhört. Was soll man von SPD-Mitgliedern auch anderes erwarten als Multikulti-Geschwätz. Alles woran solche Menschen denken, ist offenbar das Wählerpotential, welches ihrer ohnehin bereits von Muslimen unterwanderten Partei zukommt. Geld und Macht sind offenbar alles, was solche Menschen interessiert. Ob Deutschland durch den Islam zu Grunde geht, scheint solche Leute nicht besonders zu beunruhigen. Solche Menschen sind Handlanger des Islam. Ihnen wünsche ich echt eine Bereicherung, damit die endlich mal in der Realität ankommen. Anders lernen die es nicht.

In Ungarn warnt Ministerpräsident Viktor Orbán vor den „explosives Konsequenzen” der aufeinanderprallenden Zivilisationen Europas und der Migranten aus der muslimischen Welt. In einem am 3. September in der „FAZ” veröffentlichten Essay schreibt Orban:

„Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, in der wir uns befinden. Europa ist nicht in der Umklammerung eines ,Flüchtlingsproblems‘ oder einer ‚Flüchtlingssituation‘, sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter wachsenden Welle neuzeitlicher [Völker-]Wanderung bedroht. Die Bewegung von Menschen erfolgt in riesigem Maßstab, und aus europäischer Perspektive scheint die Zahl der potenziellen zukünftigen Einwanderer grenzenlos.”

„Mit jedem Tag, der verstreicht, sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen schreien, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich nach Europa zu begeben, angetrieben von wirtschaftlichen Motiven.”

„Wir müssen anerkennen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Lage verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten weiterhin das Versprechen eines besseren Lebens macht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und ihr Leben zu riskieren, um nach Europa aufzubrechen. Wenn Europa nicht zum Weg des Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich unter widrigen Bedingungen in einer Schlacht um sein Schicksal wieder finden.”

„Vergessen wir nicht, dass die, die hierherkommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einer Minderheitsposition werden.”

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte  Orbán:

„Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte.”

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag.

 Zoltán Kovács sagt:

„’Sie unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

In der Slowakei sagt Ministerpräsident Robert Fico, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wahrheit Wirtschaftsmigranten:

„Wir werden diese Dummheit nicht unterstützen, alle mit offenen Armen empfangen, so, als wäre es egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen.”

Zudem warnt Fico vor den Folgen einer ungebremsten muslimischen Einwanderung. Robert Fico sagt:

„Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern.”

In den Vereinigten Staaten warnt Botschafter John Bolton, Europas Migrationskrise sei auch ein Problem für Amerika. John Bolton schreibt:

„Auch wenn Amerikaner denken mögen, dass Europa, welches uns lange wegen unserer intensiven Debatte über Probleme der Grenzsicherheit verachtet hat, nun bekommt, was es verdient [eine Massenzuwanderung], sollten wir uns trotzdem mit den möglichen Gefahren und den Lehren beschäftigen, die wir daraus ziehen können.”

„Eine der Hauptursachen des plötzlichen Anstiegs der illegalen Einwanderung in Europa ist das wachsende Chaos überall im weiteren Nahen und Mittleren Osten. Diese sich ausbreitende Anarchie ist zum großen Teil auf Barack Obamas mutwillige Politik der ,Führung von hinten‘ zurückzuführen, in deren Zuge die USA ihre Beachtung der Region und ihr dortiges Engagement zurückgefahren haben. Wo immer in der Welt Amerikas Präsenz reduziert wird, kann ein dort herrschendes Minimum an Ordnung und Stabilität im Handumdrehen verschwinden. …”

„Seit Jahren war die wesentliche Ursache von Bevölkerungswanderungen nach Europa ökonomischer Natur: Nordafrikaner überquerten die schmale Meerenge von Gibraltar oder machten sich auf den Weg nach Frankreich oder Italien. Türken und Araber kamen über Griechenland und Osteuropa. Einmal in der Europäischen Union angekommen, sind Reisebarrieren fast nicht existent und wie in den Vereinigten Staaten können illegale Einwanderer weitgehend ungehindert reisen …”

„Der sich ausbreitende Terrorismus, bewaffnete Konflikte und der Zusammenbruch der politischen Autoritäten im Nahen Osten sind nun weitere gravierende Ursachen, die genauso wichtig oder wichtiger sind als wirtschaftliche Ungleichheit. Europa fürchtet, von der schieren Zahl der wandernden Massen überwältigt zu werden und so die Kontrolle darüber zu verlieren, wer aufgenommen und wer abgewiesen wird. Dies sind legitime Befürchtungen, doch es gibt noch ernstere Risiken. Wie man auch in Washington befürchtet, gibt es eine ernsthafte und wachsende Gefahr des islamistischen Terrors, der sich in der Flut von Menschen versteckt, die Unterschlupf suchen.”

„Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Barack Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes. Europas Problem der illegalen Einwanderung ist auch unser Problem.”

Im „New York Observer” schreibt Arthur Chrenkoff:

„Jetzt, wo ein ungewöhnlich heißer europäischer Sommer dem Herbst weicht, erlebt der Kontinent eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. Angesichts Hunderttausender von Menschen, die weiterhin an Europas Türschwelle ankommen und sich an Straßen und Eisenbahnlinien drängeln, sehen viele konservative Kommentatoren eine passende und beunruhigende Parallele zur Völkerwanderung, die dem Untergang des Römischen Reichs vor sechzehn Jahrhunderten vorausging. Europäer haben ein langes geschichtliches Gedächtnis. …”

„Zwei Dinge müssen wir im Kopf behalten, wenn wir die Medienbilder von mit verzweifelten Menschen überquellenden Booten und Zügen reflektieren: 1. Die Mehrheit der 350.000 bis 400.000 Einwanderer, die in diesem Jahr [bis Ende Juli 2015] nach Europa gekommen sind (laut offiziellen Zahlen; niemand weiß, wie viele unentdeckt über die Grenze kommen), sind keine Syrer. Weniger als ein Drittel sind Syrer, der Rest kommt aus verschiedenen Ländern Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens. 2. Die meisten scheinen alleinstehende, gesund wirkende junge Männer zu sein, was traditionell eher auf wirtschaftliche Motive für Migration hindeutet als auf Angst vor Tod oder Verfolgung.”

„Was in Europa derzeit geschieht, ist weniger, oder zumindest nicht überwiegend, eine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der europäischen Einwanderungspolitik.”

Chrenkoffs Fazit lautet:

„Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

„Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

22 Jun

 

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Tausende Menschen haben am Samstag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen Einwanderung und mögliche EU-Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen demonstriert. Nach slowakischen Medienschätzungen beteiligten sich an der ausländerfeindlichen Kundgebung zwischen 5.000 und 8.000 Menschen.

An der Demonstration nahm auch Marian Kotleba, Gouverneur einer Region im Landesinneren und Gründer einer ultrarechten Partei, teil. „Wir sind hier, um die Slowakei zu retten!“, rief er den Protestierenden zu. In einer Quelle hieß es, die Veranstaltung sei von mehreren rechtsextremen Gruppen organisiert worden, in einer anderen war die Rede von einer islamfeindlichen Bewegung als Veranstalter.

Quotenregelung wird abgelehnt

Die Kundgebung war als Reaktion auf einen Vorschlag der EU-Kommission vom Mai zur Verteilung von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten angesetzt worden. Der Plan sieht für die Slowakei die Aufnahme von 471 Flüchtlingen aus Italien und 314 weiteren aus Griechenland vor. Erst am Freitag bekräftigten Regierungschef Robert Fico sowie seine Kollegen aus Tschechien, Ungarn und Polen ihre Ablehnung der Quotenpläne.

Demonstranten zerissen EU-Flagge

Bei der Kundgebung am Samstag wurde in der Menge eine EU-Flagge zerrissen. Zum Ende hin lieferten sich kleinere Gruppen von Protestierenden Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR wurden etwa 140 Menschen festgenommen. Sechs Polizeiautos seien zerstört worden. Die Polizei schritt zudem ein, um die Teilnehmer der Kundgebung von etwa 200 Gegendemonstranten zu trennen.

Quelle: „Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Merridal schreibt:

Ich frage mich echt, warum den „armen, verfolgten“ Menschen nicht von ihren Brüdern (im Geiste) geholfen wird? Afrika ist groß genug um aus kriegerischen Gebieten in kampflose, friedliche Länder zu flüchten. Und warum flüchten die Syrer nicht zu ihren mehr als reichen Brüdern in die arabischen Emirate? Warum helfen DIE ihren verfolgten Glaubensbrüdern nicht? Muss NUR das, ach so „fremdenfeindliche“ Mitteleuropa die „Suppe“ auslöffeln, die ANDERE angerichtet haben?

sunsailer123 schreibt:

Der Slogan der EU [bzw. der Linken] scheint aufzugehen; Wir werden alle gleich sein. Gleich verschuldet, gleich arbeitslos und ohne Zukunft. Die Slowaken trauen sich wenigstens die Wahrheit zu sagen.

Merseburger schreibt:

Natürlich werden von Polen bis Portugal einige Wenige aufgenommen, solange es ein paar Dumme gibt, welche Alle nehmen; darunter Österreich offen wie ein Scheunentor, auf Druck von Links/Grün und der Asylindustrie wie zuvorderst die Caritas! Wir werden bitter bezahlen und keiner der Wirtschaftsflüchtlinge mit negativen Asylbescheid wird Österreich je wieder verlassen – dafür sorgen schon Caritas und die Rechtsanwälte der vom Steuerzahler subventionierten NGO ’s.

Noch ein klein wenig OT:

Die Schweiz will die Grenzen schließen, zu viele Flüchtlinge

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen. >>> weiterlesen

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (1) (03:13)

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (2) (00:22)

Antijüdische Ausschreitungen 2014: Frankreich importiert den Nahostkonflikt

Video: Muslimische Auschreitungen in Paris im Juni 2014 (05:24)

Siehe auch:

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…

Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?

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