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"Retten Sie den Amazonas-Regenwald"

27 Aug
brandrodung
Von Diorit – Brandrodung – CC BY-SA 3.0
In einer Talksendung des Bayrischen Rundfunks wird darauf hingewiesen, dass Greenpeace mit seiner Maximalforderung den brasilianischen Regenwaldbesitzern einen Bärendienst erwiesen hat, in dem sie ihnen mitgeteilt hat, dass die Regenwälder nicht angetastet werden dürfen. Damit hatten die Waldbesitzer keine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Deshalb haben sie die Wälder abgeholzt, haben das Holz verbrannt und den Wald in Weideland umgewandelt.
In Minute 12:50 wird vom Thomas G., einem Entwicklungshelfer, der von 2002 bis 2006 in Südamerika gearbeitet hat, gesagt: Wir (die Europäer) haben unsere Waldflächen (Urwälder) bereits zu zwei Dritteln vernichtet und in landwirtschaftliche Flächen und Siedlungsgebiete umgewandelt. Und jetzt kommen wir und sagen den Leuten da unten in Brasilien, liebe Leute, wir brauchen euren Tropenwald (Regenwald) (für die Klimarettung), also tastet den bitte nicht an.
Mit anderen Worten, man muss dafür sorgen, dass die Waldbesitzer auch eine Möglichkeit haben, Einkommen zu erzielen, also auch in begrenztem Umfang Tropenholz zu verkaufen. Im weiteren Verlauf der Talksendung kommen dann die Gutmenschen, Linksradikale und Fridays-for-future-Spinner zu Wort.
Anstatt mit erhobenem Zeigefinger auf den brasilianischen Präsidenten Bolsonaro einzudreschen, sollten die Europäer vielleicht einmal beginnen ihre Wälder wieder aufzuforsten und nicht für die Massenmigration von Millionen Flüchtlingen riesige Landflächen mit Beton und Zement zu versiegeln. Also erst einmal an die eigene Nase fassen und nicht den Moralapostel, Umweltschützer und Gutmenschen raushängen lassen.
Ich hörte gerade im Fernsehen, es fehlen 1,5 Millionen Wohnungen in Deutschland. Bauen wir doch gleich 10 Millionen Wohnungen plus Infrastruktur (10 Millionenstädte), damit auch die noch kommenden Migranten sich wohl fühlen. Wem das nicht passt, kann sich ja an Walter Lübckes (CDU) Worte orientieren: "Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist."

Bayern ist FREI

Natürlich hat der Amazonas-Regenwald eine überaus wichtige Funktion als „grüne Lunge der Welt“. Wenn das Bevölkerungswachstum auf dem Blauen Planeten, vor allem in Afrika so rapide fortschreitet, wird es irgendwann heißen

„Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral“ (Bertolt Brecht)

Inzwischen aber werden die Waldbrände in Brasilien instrumentalisiert, um den brasilianischen Präsidenten zu dämonisieren, ganz ähnlich wie die führenden Politiker in China, Rußland, USA, Syrien oder sonstigen sogenannten „Schurkenstaaten“, nur weil sie einer linken Schickeria ein Dorn im Auge sind.

Typisch für suggestive und subtile Beeinflussung der Meinung sind Sendungen der ARD, ZDF oder wie gestern im BR (26.8.2019, 12.05 Uhr) im Tagesgespräch mit dem scheinbar neutralen Titel

„Sorge um die Lunge der Welt: Was machen die Bilder der Amazonas-Brände mit Ihnen?“

Der Bunte Rotfunk (BR) wollte wohl eher sondieren, wie erfolgreich seine Indoktrinatons-Bemühungen bisher waren. Die Waldbrände waren da natürlich ein gefundenes Fressen. Und siehe da: ein Sturm der…

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Warum brennt ein Teil des Amazonas?

27 Aug
brasilien_regenwald
Die Regenwälder Im brasilianischen Amazonas werden gerodet, um dort Rinderfarmen und Soja-Plantagen zu errichten. Etwa 65 Prozent des gerodeten Waldes werden als Weideland für Rinder genutzt. Die Hauptabnehmer des Rindfleisches sind China, Ägypten und die Europäische Union. In den letzten zwanzig Jahre haben sich die Rindfleischexporte verzehnfacht.
Etwa 6 Prozent der abgeholzten Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, vor allem um Soja anzubauen. Das Soja wird hauptsächlich nach China exportiert. Dabei ist anzumerken, dass es sich in der Regel um gentechnisch verändertes Soja handelt (GVO: Gentechnisch veränderte Organismen). Es ist davon auszugehen, dass die Rinder in Brasilien ebenfalls mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert werden.
Bei den Feuern, die man jetzt im Fernsehen sieht, handelt es sich nicht um brennende Urwälder, denn die Regenwälder sind in der Regel so feucht, dass sie nicht brennen, allenfalls die Randbezirke. Aber auch sie können große Schäden anrichten. Die Feuer, die man jetzt sieht, sind bereits gerodete Wälder, aus denen man die Baumstämme entfernt hat. Man hat diese Flächen bereits gerodet und verbrennt nun das restliche Unterholz, das als landwirtschaftlicher Abfall betrachtet wird, um die Flächen für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung (Rinder, Soja) zu nutzen.
Deutschland und die EU werfen Brasiliens Präsidenten Bolsonaro vor, dass er unkontrolliert Urwälder zerstört, was die CO2-Bilanz sehr ungünstig beeinflusst. Aber Europa ist selber nicht viel besser, denn denk der Massenmigration betonieren sie große Flächen, um Häuser und Straßen für die Zuwanderer zu bauen. Jedes Jahr etwa in der Größe einer mittleren deutschen Großstadt. Wir sollten dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro also keine Vorwürfe machen, sondern unser eigenes Verhalten überdenken.
Dabei baut man nicht nur Wohnhäuser, sondern die gesamte Infrastruktur: Straßen, Brücken, Kindergärten,Schulen, Gefängnisse, Geschäfte, Einkaufszentren, Banken, Sparkassen, öffentliche Verkehrsmittel, Autos, Fabriken, Elektrizitätswerke, Wasserwerke, Windräder, U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen, Flughäfen, Flugzeuge, Schienenverkehr (Bundesbahn), usw.
Wir haben also einen sehr großen Energie- und Flächenverbrauch. Und wenn man meint, man solle das CO2 reduzieren, dann sollte man vielleicht einmal die Massenmigration beenden. Kaum etwas verursacht so viel CO2-Treibhausgase, wie die Herstellung von Zement. Insgesamt sind es etwa 3.3 Milliarden Tonnen CO2 jedes Jahr, also dreimal so viel wie der gesamte Flugverkehr weltweit. Nach Wasser ist Zement der Stoff, der am meisten verbraucht wird. Zement: Die CO2-Bombe
In einer Talksendung des Bayrischen Rundfunk wird darauf hingewiesen, dass Greenpeace mit seiner Maximalforderung an die brasilianischen Regenwaldbesitzern einen Bärendienst erwiesen hat, in dem sie ihnen mitgeteilt hat, dass die Regenwälder nicht angetastet werden dürfen. Damit hatten die Waldbesitzer keine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Deshalb haben sie die Wälder abgeholzt, haben das Holz verbrannt und den Wald in Weideland umgewandelt.
In Minute 12:50 wird vom Thomas Grebenstein, einem Entwicklungshelfer, der von 2002 bis 2006 in Südamerika gearbeitet hat, gesagt: Wir (die Europäer) haben unsere Waldflächen (Urwälder) bereits zu zwei Dritteln vernichtet und in landwirtschaftliche Flächen und Siedlungsgebiete umgewandelt. Und jetzt kommen wir und sagen den Leuten da unten in Brasilien, liebe Leute, wir brauchen euren Tropenwald (für die Klimarettung), also tastet den bitte nicht an.
Mit anderen Worten, man muss dafür sorgen, dass die Waldbesitzer auch eine Möglichkeit haben, Einkommen zu erzielen, also auch in begrenztem Umfang Tropenholz zu verkaufen. Im weiteren Verlauf der Talksendung kommmen dann die Gutmenschen und Fridays-for-future-Spinner zu Wort.

Indexexpurgatorius's Blog

Die Tausenden von Bränden im Amazonas haben keine Ähnlichkeit mit großen Flammen in den Wäldern Nordamerikas und Europas: Laut Experten handelt es sich hauptsächlich um Vegetations- und Astbrände in Gebieten, die durch Abholzung gerodet wurden.

Die dramatische Vermehrung von Fackeln ist hauptsächlich das Ergebnis der Entwaldung der Holzindustrie, der Schaffung von Ackerland und anderer menschlicher Aktivitäten.

„In den Tropen wird Feuer in großem Umfang für die Landbewirtschaftung eingesetzt“, sagt Jeffrey Chambers, Professor für Geographie an der Universität von Berkeley und Spezialist für Regenwälder. „Es ist der Weg, landwirtschaftliche Abfälle loszuwerden, und ein Grund dafür ist, dass diese Brände im Allgemeinen nicht in den Dschungel gelangen.“

Brandherde in Brasilien in den letzten Jahren und Karte mit Luftqualität im Amazonas ab 23. August

„Ein Regenwald ist im Allgemeinen nicht brennbar“, sagte er, weil er sehr feucht ist.

Kalifornien ist der umgekehrte Fall: Sie verbieten die Verbrennung von Abfällen, da die Wälder so…

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IS-Terrorist aus Syrien klagt auf Rückkehr: Wir wollen diese Irren hier nicht!

26 Jun
is_terrorist_syrien
AfD schreibt:
So absurd ist Deutschlands Rechtssystem: Ein totgeglaubter IS-Kämpfer verklagt die Bundesrepublik auf Rückholung.
Offenbar setzte die Verblendung frühzeitig ein und versprach ein ganz großes Abenteuer. Töten für den Glauben, Krieg spielen, sich mit Machete und Gewehr in der Hand mächtig fühlen und vor allem: einfach mal raus aus dem hessischen Kassel! 2014 reiste Fabian G. mit seinem Bruder in den vermeintlichen Gottesstaat, um sich der IS-Terrormiliz anzuschließen. Man wusste genau, was einen dort erwarten würde, aber der Glaube an Allah und der Hass auf den Westen machten das alles wert.
Als der IS fiel, gingen die Behörden davon aus, dass die beiden Männer getötet wurden. Das wurde auch dem Vater in Kassel mitgeteilt. Offenbar ein Fehler, denn zumindest Fabian G. soll im Gefängnis der kurdischen Miliz sein neues Zuhause gefunden haben. Dort drohe ihm angeblich die Todesstrafe. Jetzt, wo es vor Ort ungemütlich wird und offenbar keine 72 Jungfrauen mehr im Paradies warten, will man zurück nach Deutschland und verklagt die Bundesrepublik auf Rückholung.
Die Frankfurter Anwälte Seda Basar-Yildiz und Ali Aydin begründen das mit einer verfassungsrechtlichen Pflicht, denn es existiere ein besonderes Schutz- und Treueverhältnis, das zwischen der BRD und ihren Staatsangehörigen bestehe. Tatsächlich? Alle "deutschen" IS-Kämpfer haben genau dieses Verhältnis einseitig aufgekündigt. Somit ist das Recht auf den Schutz durch unseren Staat verwirkt. Sie müssen dort zur Verantwortung gezogen werden, wo sie ihre Taten begangen haben. Deutschland hat keine Pflicht, IS-Verbrecher zurückzuholen!
Totgeglaubter IS-Kämpfer verklagt Bundesrepublik auf Rückholung (welt.de)
Meine Meinung:
Ist es nicht das höchste Ziel eines jeden Dschihadisten im Krieg für den Islam zu sterben? Sollte man ihnen nicht diesen Wunsch erfüllen? Oder ist das nur eine der üblichen Lügen mit der der Islam die Dümmsten der Dummen ködert? Wenn wir sie nach Deutschland holen, werden sie hier weiter morden, wenn sich die Gelegenheit bietet. Davon bin ich überzeugt.
Also gönnen wir ihnen doch ihre 72 Jungfrauen, die der Koran ihnen verspricht und solange bedienen sie sich bei den irdischen Jungfrauen. Darum nehmen Massenvergewaltigungen in Deutschland offenbar immer mehr zu. Aber die deutschen Frauen scheinen es zu lieben. Darum wählen besonders deutsche Frauen die Grünen, die sich verstärkt für die Einwanderung jungfrauensüchtiger Muslime einsetzen. NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld – Ermittler suchen weitere Opfer.
Linksextremistische Ahtivisten von “Ende Gelände sofort zur Kasse bitten
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AfD schreibt:
Das vom Verfassungsschutz 2017 als linksextremistisch eingestufte Bündnis "Ende-Gelände" marschierte am Wochenende in Garzweiler auf und hinterließ eine Schneise der Verwüstung.
Beim Marsch in Tagebau und Kohlebahnen war vor den mehreren Tausend Aktivisten nichts sicher. Korn-, Petersilien-, Möhren-, Mais- und Kartoffelfelder wurden rücksichtslos niedergetrampelt und das, obwohl direkt neben den Äckern geteerte Straßen verlaufen. Überall lag Müll und weiterer "Unrat", den man "hinterlassen" hat. Die betroffenen Landwirte sind fassungslos angesichts des Anblicks, der sich ihnen darbietet. Sie rechnen mit erheblichen Ernteeinbußen.
Mit den sogenannten "Aktivisten" haben die Bauern ganz eigene Erfahrungen gemacht, wurden als Jammerlappen verunglimpft und das sogar mit Unterstützung von oben: „Sorry, Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, twitterte ziemlich arrogant der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler.
Man schaue sich diesen grünen “Umweltschützer” auch einmal im unteren Video an. So sind sie die Grünen: Wasser predigen, aber selber Wein trinken, aber bitte keinen regionalen, sondern möglichst aus Übersee. Und wo man oberirdisch für Verwüstung sorgte und die Nahrung von morgen vernichtete, prügelte man sich untertage mit Polizisten und monierte, dass nicht sofort Essen bereitstand.
Vollversorgung schien das erklärte Motto der Stunde. Eine Unverschämtheit, was diese "Aktivisten" fordern! Erst Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung begehen und dann noch kostenlos von der Polizei verköstigt werden wollen – das ist der Gipfel an Dreistigkeit. Hätte man einen Cateringservice mit Bio-Speisenauswahl einrichten sollen? RWE und die Polizei sollten jeden Cent Kosten von den Veranstaltern und Beteiligten einklagen. Warum sollten die Bürger für diese linken Krawallbrüder haften?
Video: Das ist Georg Kössler von den Berliner Grünen: Er rettet das Klima durch Weltreisen um den Globus (02:19)
Video: Das ist Georg Kössler von den Berliner Grünen: Er rettet das Klima durch Weltreisen um den Globus (02:19)
Garzweiler: Demonstranten zerstören Äcker (agrarheute.com)
Nach Demo von Umwelt-Aktivisten : Bauern aus dem Rhein-Kreis Neuss beklagen zertrampelte Gemüsefelder (rp-online.de)
Meine Meinung:
Der rücksichtslose Umgang mit der Natur, mit den Kornfeldern, Petersiliefeldern, den Mais-, Mohrüben- und Kartoffelfelder ist auch so typisch für die gedankenlose Fridays-for-future-Jugend, die stets nach Klima- und Umweltschutz schreit, aber nicht einmal in der Lage ist, in den Schulen den Müll zu trennen, wie ein Lehrer berichtet. Darum hat man dieses Projekt wieder eingestellt. Gott bewahre uns vor solchen “Umweltschützern”.
Fridays for future fordert CO2-Steuer – und das sind die Folgen
co2_steuer
Politik und Zeitgeschehen schreibt:
Die von "Fridays for Future" geforderte CO2-Steuer würde Güter drastisch verteuern. Der SPIEGEL hat ausgerechnet was das bedeutet:
• 1 Liter Benzin: Mehrkosten: 0,43 Euro
• 1 Liter Diesel: Mehrkosten: 0,47 Euro
• 1 Liter schweres Heizöl : Mehrkosten: 0,58 Euro
• 1 Jahr Elektrizität, durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt im Einfamilienhaus ohne Warmwasseraufbereitung, Strommix 2017: CO2-Emissionen von 1760 kg. Mehrkosten: 317 Euro
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