Tag Archives: Rheinboulevard

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

12 Jun

Hohenzollernbrücke_thumb[2]

By Thomas Wolf, http://www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0

Und so prägen Anschläge und Terrorakte islamischer Extremisten sowie ausländischer Kriminellen nach der verantwortungslosen Grenzöffnung 2015 durch Merkel immer mehr unseren Alltag, unsere Veranstaltungen, unsere Freiheiten, unsere gesamte Kultur. Hunderttausendfach kamen brutale Gewalttäter und Mordgesellen (in 2016 waren es laut Kriminalstatistik 192.000!) getarnt als hilfesuchende Asylanten in unser einst friedliches Land.

Die gutmütige und hilfsbereite deutsche Bevölkerung gab ihnen Asyl, Nahrung, Kleidung, medizinische Betreuung, Wohnraum und Geld für den Lebensunterhalt, so wie für jeden deutschen Bürger. Zurück bekam die deutsche Gesellschaft hunderttausendfachen Undank in Form von Sozialbetrug, Pöbeleien, Beleidigungen sowie Raub, Vergewaltigung, Mord und Terror (alleine 295.000 schwerste Straftaten in 2016 durch Migranten).

Das ist die schonungslose „Erfolgsbilanz“ der total verantwortungslosen und völlig unfähigen Regierung Merkel, jene Merkel, die sich jetzt auch noch zu allem Übel anschickt eine vierte Amtszeit als deutsche Unheilskanzlerin anzutreten. Und die dumme und naive Masse der deutschen Bevölkerung jubelt ihr schon wieder zu …

Meine Meinung: Und wenn die sexuellen Übergriffe nicht am Rheinboulevard stattfinden, dann finden sie eben anderswo statt. Außerdem sind die  „Kölner Lichter“ die beste Gelegenheit für die Muslime eine “Bombenstimmung” zu verbreiten und jeder glaubt, es sei das Feuerwerk. Die Kölner haben es sich verdient. Und bitte immer eine Armlänge Abstand bewahren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin

So wie jedes Jahr, so soll auch am 15. Juli 2017 wieder die überregional bekannte Großveranstaltung „Kölner Lichter“ am Rhein staatfinden. Dazu strömen jährlich hunderttausende Menschen an das Rheinufer, um dem großen Massenspektakel, bestehend aus bunt beleuchteten Rheinschiffen und einem gewaltigen Feuerwerk beiwohnen zu können.

Allerdings schlug die Kölner Stadtobrigkeit um die Grün-lastige Oberbürgermeisterin Henriette Reker (im Januar 2016 deutschlandweit bekannt geworden – genauer gesagt belacht worden- wegen ihrer Sicherheitsmaßeinheit „eine Armlänge Abstand“) plötzlich einen bemerkenswerten Salto rückwärts , in dem sie verkündete, dass ausgerechnet der neue Stolz der Stadt Köln, die 25 Millionen teure Rheinfreitreppe, die als Aussichtsplattform genutzt werden sollte, bei den „Kölner Lichtern“ gesperrt wird. Eigentlich war die kostspielige rd. 25 Millionen Euro teure Freitreppe, der „Rheinboulevard“, die über 20.000 Menschen einen schönen Blick auf Kölns Vorzeigebauwerke bieten soll, wie z.B. auf den Kölner Dom, genau für solche Großveranstaltungen, wie die…

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Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

5 Jun

berlin_petersallee

Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume (Schwarzafrikaner) und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen. Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen.

Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt. Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.

Quelle: Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Meine Meinung:

Die Grünen sind weise und vorausblickend. In der von ihnen angestrebten Afrikanisierung und Islamisierung Deutschlands muss natürlich so viel Deutsches wie möglich aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ist sowieso alles Nazi, was irgendwie mit Deutschland zu tun hat. Schließlich muss man etwas für sein zukünftiges Wählerpotential tun, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen. Also sucht man sich ein anderes Wählerpotential, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Jetzt müssen nur noch die Deutschen aus dem Afrikaviertel vertrieben werden und Berlin in Robert-Mugabe-City, Idi-Amin-Town oder einem ähnlichen Namen afrikanischer “Freiheitshelden” umbenannt werden. Dann würden die Afrikaner sich wieder wie zu Hause fühlen und weiter das Kriegsbeil bzw. die Machete schwingen.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Oldenburg: Syrer (33) wird während eines Streites über Religion von zwei gläubigen Syrern (beide 22) brutal ermordet

religionsstreit_oldenburgEin Mann ist nach einer Messerattacke in der Innenstadt von Oldenburg ums Leben gekommen. Anscheinend ist er mit zwei Männern in einen religiösen Streit geraten und daraufhin umgebracht worden. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Tödliche Messerattacke in Oldenburg: „Ich sah das blutüberströmte Opfer zusammensacken“

„Diese Bluttat schockiert die Bürger in der Huntestadt: In der Fußgängerzone in Oldenburg wurde vor zwei Tagen ein Mann (33) erstochen! Der Fall: Gegen 17.55 Uhr attackieren am Mittwochabend in der Achternstraße zwei Männer aus Syrien (beide 22) den 33-Jährigen. Der Streit eskaliert. Einer der Jüngeren zückt ein Messer, sticht auf den 33-Jährigen ein. Die Täter flüchten!

Polizeisprecher Stephan Klatte: „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.“ Nach BILD-Informationen sollen die Männer das Opfer beschimpft haben: Der Mann hatte angeblich geraucht und Eis gegessen, was im Fastenmonat „Ramadan“ Muslimen nicht erlaubt ist.” >>> weiterlesen

epochtimes.de schreibt, dass es sich bei dem Opfer um einen Syrer gehandelt hat, also vermutlich um einen Muslim. Wieso holen wir uns diese fanatischen Muslime alle ins Land? Anstatt sie alle wieder auszuweisen, holen wir immer mehr von denen ins Land. Nach der Wahl werden weitere Millionen nach Deutschland einwandern. Die Deutschen sind geisteskrank. Einer der beiden 22-Jährigen ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Tatverdächtige versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber wenige Minuten später durch weitere Einsatzkräfte im Nahbereich ebenfalls gestellt und vorläufig festgenommen werden.“

Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

linksfaschisten_hamburg

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH und Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich die Schei**e von linksuntenindymedia.org durchliest, merkt man, wie krank im Kopf die Linksextremen sind, die die Zerschlagung der Verkaufs- und Betriebsstruktur von Compact anstreben. – https://linksunten.indymedia.org/de/node/170864

Köln: Aus für Feuerwerk-Schauplatz: Stadt riegelt Rheinboulevard bei "Kölner Lichtern" ab

Rheinboulevard_Koeln

Die Kölner Lichter stehen am 15. Juli 2017 an. Ausgerechnet an diesem Abend wird die große Treppe am Rheinboulevard gesperrt. Die Riesenfläche mit Panoramablick ist damit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die „Entfluchtungsräume“ gelten als problematisch. Auf der Riesen-Treppe hätten 22.000 Menschen Platz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Kölner Express redet wieder einmal um das Thema herum, bzw. verschweigt das eigentliche Thema, nämlich die Migrantengewalt. Und wenn man den Rheinboulevard schließt, dann verlagert sich die Migrantengewalt nur, dann findet sie eben woanders statt. Die Kölner bekommen jetzt das, was sie gewählt haben, zu deutsch, sie bekommen auf die Fresse. Und das ist gut so, denn anders schalten sie ihr Hirn nicht ein, jedenfalls die Mehrheit der Kölner nicht, die die etablierten Parteien gewählt haben. Aber keine Sorge, das alles hat mit Islam nichts zu tun:


Video: Das alles hat mit Islam nichts zu tun (03:13)

Siehe auch:

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien (62:50)

14 Apr


Video: Martin Lichtmesz und Martin Sellner im Gespräch über St. Petersburg, Stockholm, Syrien (62:50)

Heute um 15 Uhr findet ein Gespräch der beiden österreichischen Publizisten Martin Lichtmesz (sezession.de) und Martin Sellner (Identitäre Bewegung) statt, das LIVE im Internet übertragen wird. Themen sind der gestrige Terroranschlag in Stockholm mit vier Toten und der US-Militärschlag gegen Syrien.

Quelle: Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien

Noch ein klein wenig OT:

Leverkusen: Polizei verhindert verabredete Massenschlägerei mit Migranten

eingekesselte-junge-maenner-mit-mirationshintergrundPolizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf.

Die Polizei hat am Dienstagabend die wahrscheinlich größte Massenschlägerei außerhalb der Fußball-Szene verhindert, die in Leverkusen je gedroht hat. Dazu hatten sich rund 200 Personen verabredet. Der Busbahnhof war über Stunden gesperrt, weil dort eine große Zahl Personen auf Waffen untersucht, Personalien festgestellt und auch einige in Gewahrsam genommen wurden.

Ein Augenzeuge berichtete, dass gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Männer – darunter auch viele Jugendliche – am Wiesdorfer Bahnhof aufgetaucht waren. Über die Herkunft der Personen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es handelte sich augenscheinlich um junge Männer… Polizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf. – Wer kann genau sagen, worum es bei dieser Auseinandersetzung ging? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

ksta.de schreibt am 05.04.2017: Bei nahezu allen besteht ein Migrationshintergrund – und einige waren den Beamten bereits bekannt. „Gegen alle Personen wurden Verfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet“, so Polizeisprecher Gilles. Der Konflikt soll sich zuerst im äußersten Norden Rheindorfs entwickelt haben. Der Polizei war gemeldet worden, dass sich zwei verfeindete Gruppen nahe der Endhaltestelle Peenestraße zu einer Schlägerei versammelt hätten. Die Polizei schritt dort schon kurz nach 17 Uhr ein. Hier – wie später auch in Wiesdorf und in Opladen – wurden bei den Beteiligten Quarzsandhandschuhe, Teleskopschlagstöcke, eine Schreckschusspistole und ein Messer gefunden.

Die Rheinische Post schreibt: Den Angaben eines Polizeisprechers zufolge waren am Dienstagabend unter den 200 Personen am Leverkusener Bahnhof vor allem Türken, Syrer, Iraker und deutsche Männer mit Migrationshintergrund.

Berlin: Fahndung in Berlin Nach brutalem Angriff auf Joggerin sucht Polizei mit Video nach Verdächtigem


Berlin: Tatverdächtiger – Brutaler Überfall mit Ziegelstein Joggerin den Kiefer zerstrümmert (00:17)

Nach dem brutalen Überfall auf eine Joggerin in Prenzlauer Berg hat die Polizei ein Video und einzelne Fotosequenzen des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Gleichzeitig bat sie die Bürger am Mittwoch um ihre Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Täter wurde inzwischen gefasst. Es soll sich um einen 17-jährigen Türken handeln: Berlin: 17-jähriger Türke zertrümmert Frau den Kiefer mit einem Ziegelstein (pi-news.net)

Köln: Immer wieder Tumulte und Messerstechereien: Rheinboulevard wird zu Rhein brutal

Rheinboulevard01By © Raimond Spekking (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0

Der Rheinboulevard verkommt zum brutalen R(h)einfall. Am Schönwetter-Wochenende artete es wieder aus: Beleidigungen, Prügeleien, Drogen. Einem 17-Jährigen wurde sogar in den Rücken gestochen. Die Polizei-Akte „Rheinboulevard“ wird immer größer! >>> weiterlesen

donald_held_von_syrien

Siehe auch:

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

12 Apr

Hazbani_RiverBy Adiel lo – Own work – Hazbani River, CC BY-SA 3.0

Vera Lengsfeld unternahm vor einiger Zeit eine Israelreise. Sie sagt, dass die Belästigung der Frauen eines der größten Übel in Israel ist. Auch in ihrem Dumont-Reiseführer wird darauf hingewiesen. Es wird aber unterlassen, was es für Männer sind, die Frauen belästigen und damit der Eindruck erweckt, es sei ein Problem aller israelischen Männer. Das aber ist falsch, sagt Vera Lengsfeld, denn die Frauen werden hauptsächlich von den orientalische Machos, die besonders in den palästinensischen Gebieten anzutreffen sind, belästigt. Besonders in diesen Gebieten empfiehlt sich als Frau ein dezentes Auftreten und einer entsprechenden Kleidung, um sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Vera Lengsfeld schreibt weiter:

„So wird ein Problem der rückschrittlichen palästinensischen Männer und einiger ultraorthodoxer jüdischer Wohnviertel [im Reiseführer von Dumont] zum Problem von ganz Israel erklärt. Bei Dumont scheint man lieber eine antisemitische Unterstellung zu drucken als die Wahrheit über muslimische Frauenfeindlichkeit. Ich kann jedenfalls versichern, dass ich weder an der Ben Gurion Universität Mädchen gesehen habe, die gezwungen waren, sich „dezent“ zu kleiden, um der Anmache ihrer jüdischen Mitstudenten zu entgehen, noch wurde meine viel jüngere und reizvolle Begleiterin Lilly „vom größten Übel Israels“ belästigt. Nur den ständigen Beduinen-Markt, auf dem alle Frauen tief verschleiert waren, haben wir nach ein paar Minuten vorsichtshalber wieder verlassen, weil Lilly dort nicht sicher gewesen wäre.”

Mit ihrer Frauenfeindlichkeit und Unbeherrschtheit diktieren vorwiegend Muslime das Straßenbild Israels, weil insbesondere in den Palästinensergebieten die Frauen tief verschleiert sind. Aber das ist nicht nur in den Straßen Israels zu beobachten, sondern überall auf der Welt, wo Muslime sich ansiedeln. Mit anderen Worten, es gibt im Islam im Allgemeinen keinen Respekt den Frauen gegenüber. Wie kann es sein, dass man Frauen, die sich nicht der islamischen Kleidervorschrift beugen, als sexuelles Freiwild betrachtet, welches man nach Lust und Laune missbrauchen kann? >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Jeden Tag 43 Frauen Opfer sexueller Flüchtlingsgewalt

frauen_sexuelle_opferIm gesamten Jahr 2015 waren die „Flüchtlinge“ an 208.000 erfassten Straftaten beteiligt, im Monat durchschnittlich also an 17.330 Taten***. In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 waren es aber schon 214.600 Straftaten, im Monat also durchschnittlich 28.845. Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung von 38%. Im Jahr 2015 wurden 1.688 Sexualdelikte aufgeklärt, die von „Flüchtlingen“ begangen wurden.

Das waren durchschnittlich über 140 im Monat. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 entfielen 1,3% der 214.600 „Flüchtlings“-Straftaten auf sexualisierte Gewaltdelikte (Missbrauch, Nötigung, Vergewaltigung etc). Das sind 2.789 Taten, also knapp 310 im Monat, und somit eine Steigerung um rund 100% gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres – bei einer Zunahme der „Asylbegehrenden“ um lediglich 25%.

Auf dieser Berechnungsgrundlage haben die „Flüchtlinge“ in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 etwa 11.620 tatsächliche Opfer sexualisierter Gewalt zu verantworten – das sind rund 43 am Tag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und das ist erst der Anfang. Es wird noch schlimmer kommen – sehr viel schlimmer. Und warum? Weil hauptsächlich Frauen die einwanderungsfreundlichen Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP) wählen.

Köln-Deutz: 17-Jähriger bei Messerstecherei am Rheinufer von 10-köpfiger Personengruppe angegriffen und verletzt

Deutzer RheinuferFreitagabend gegen 21.50 Uhr lief der 17-jährige Kölner mit seiner Freundin auf dem Rheinboulevard. Hier geriet er aus noch ungeklärter Ursache mit der zehnköpfigen Personengruppe in einen Streit. Daraufhin schlug einer der Kontrahenten dem 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Ein weiterer Angreifer verletzte den Jugendlichen mit einem Messer. >>> weiterlesen

Lünen (NRW): Gruppe Nordafrikaner sticht einen Mann (30) mit einer Glasscherbe oder einer abgebrochenen Flasche in den Rücken

abgebrochene_flascheSchlimmer Zwischenfall in der „Esco-Bar“ in Lünen: In der Nacht zu Sonntag eskalierte in der Bar eine Schlägerei – ein Mann (30) wurde dabei schwerstverletzt. Nun ermittelt eine Mordkommission. Dabei wurde einem 30-Jährigen von einer Gruppe Nordafrikaner mit einer Glasscherbe oder einer abgebrochenen Flasche so tief in den Rücken gestochen, dass seine Lunge verletzt wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Buntes Deutschland: Mehr als 35 Massenschlägereien in deutschen Städten

7 Apr

duesseldorf_osteuropaeer

In zahlreichen deutschen Städten kam es auch am vergangenen Wochenende zu Massenschlägereien. In Düsseldorf gab es eine Schlägerei zwischen zwei verfeindeten osteuropäischen Familien. In Saarbrücken, Köln, Heilbronn, Hanau, Bad Sobernheim, Zwickau, Berlin, Stuttgart, Neumünster, Hamburg, Pforzheim, Plauen, Kassel, Bremen, Speyer, Friedrichshafen, Düsseldorf, Hamburg, Dresden, Aachen, Stuttgart, Hildesheim oder Essen kam es zu ganz ähnlichen Vorfällen. In Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar”-Rufe durch die Nacht [Video], während sich Asylbewerber auf offener Straße eine Massenschlägerei lieferten.

rhreinboulevard_brutalVideo: Kölner Rheinboulevard wird zu Rhein brutal – Beleidigungen, Bedrohungen, Schlägereien und Messerstechereien (03:06)

Siehe auch:

Video: Köln: Randale unter Arabern auf den Rheinterrassen (02:51)

Video: Köln: Bald Shisha-Verbot am Rheinboulevard in Deutz – Meist Ärger mit jungen Migranten (06:21)

philosophia perennis

Der staatliche Kontrollverlust scheint Land auf, Land ab im vollen Gange zu sein und bedeutet den tragischen Verlust der inneren Sicherheit.

Hier eine Ansammlung der von der Lokalpresse (jeweils unter den Ortsnamen verlinkt) berichteten Massenschlägereien – nur in den letzten Tagen. Ob Süd/Ost, Nord/West, Stadt/Land, der Ort spielt keine Rolle mehr.

No-Go-Areas sind überall. Öffentliche Plätze Bahnhöfe, Busbahnhöfe, Einkaufszentren werden in 2017 immer gefährlicher.

Waffen: Messer und Machete und das Rudel-Verhalten mancher Krimineller erschwert erheblich den Selbstschutz. Wenn selbst sieben Polizisten verprügelt werden (u.a. 5. April), wie soll denn der normale Bürger sich dagegen wehren können?

06.04.2017

Leverkusen: Polizei verhindert Massenschlägerei mit 200 Personen
Am Busbahnhof in der Leverkusener Innenstadt ist es am Dienstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Den Angaben eines Polizeisprechers zufolge hatten sich rund 200 Personen zu einer Massenschlägerei verabredet.

Mann bezahlt Zivilcourage fast mit dem Leben: Mehrere junge Männer haben einen 28-Jährigen in einer…

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Deutschland wird immer bunter: „Allahu Akbar“ in Peine und Massenschlägereien in Köln, Düsseldorf, Saarbrücken, Heilbronn, Essen und Nürnberg

28 Mrz

Fluechtlinge_Peine

In einigen deutschen Städten kam es am Wochenende zu kunterbunten Massenschlägereien zwischen MigrantInnen unterschiedlicher tribaler (Stämme), ethnischer, kultureller und religiöser Herkunft, bei denen zahlreiche Polizeibeamte und Unbeteiligte verletzt wurden.In Peine kam es am Samstag auf der Wiesenstraße, zu einer Auseinandersetzung zwischen 8-10 Flüchtlingen mit hauptsächlich syrischem und palästinensischen Migrationshintergrund.

Im bunten und repressiv-toleranten Köln, wo ein Breites Bündnis demokratieresistente NärrInnen AfD-Veranstaltungen verhindert und Gastwirte bedrängt, Patrioten kein Kölsch auszuschenken, gingen am Rheinboulevard mehrere Ausländer-Gruppen aufeinander los. Die Polizei musste das Gelände, auf dem sich etwa 1000 Menschen aufhielten, zunächst räumen und insgesamt 50 Platzverweise erteilen.

In Düsseldorf, wo es ebenfalls zu Schlägereien kam, sprachen Zeugen anschließend von einem Bild „wie bei einem Terroralarm“. Auch in Saarbrücken, Heilbronn und Essen kam es zu solchen Szenen, in Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar“-Rufe durch die Nacht, während sich 40-50 Asylbewerber eine Verfolgungsjagd lieferten. Bereits am Sonntag trafen die Gruppen wieder aufeinander, nur durch ein frühes Eingreifen der Polizei konnte eine erneute Eskalation verhindert werden.

In Nürnberg bedrohte ein „psychisch gestörter Mann“ mit einem Messer eine Kirchengemeinde und wurde rechtzeitig festgenommen. Die Schlägerei von Peine ist auf Video dokumentiert. Sie zeigt deutliche Anzeichen einer #Flüchtlingsrevolution. Die Verdammten der Erde beginnen, sich gegen die diskriminierenden Einheimischen zu solidarisieren. Mit anderen Worten, es werden schon einmal die Messer gewetzt, bevor die Kalaschnikow’s, Handgranaten und Autobomben zum Einsatz kommen. >>> weiterlesen


Video: Peine: Gewalttätige Kriegs-Flüchtlinge randalieren “Allahu Akbar” rufend – Massenschlägerei mit 50 Personen (02:16)

Auch in Düsseldorf eine ähnliche Szene, für RP-Online gefilmt: Bei einer Massenschlägerei in einem Düsseldorfer Einkaufszentrum sind vier Menschen verletzt worden. 15 bis 20 Personen waren an der Schlägerei in den Schadow-Arkaden beteiligt, vier wurden verletzt. Ein Streit am Buffet war wohl der Auslöser. Ein Video dokumentiert den Moment, in dem die Gewalt eskalierte. Unser Alltag wird immer mehr von Gewalt und Kriminalität beherrscht und unsere Politiker kämpfen um lukrative Posten im Bundestag. >>> weiterlesen


Video: Düsseldorf: Prügelei zwischen Familienclans in den Schadow-Arkaden (01:08)

lone_wolfes[6]Kongress der psychisch labilen muslimischen Einzelfall-Täter.

Siehe auch:

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

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