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Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt – die Diebe freut’s

12 Okt

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Die Polizeikräfte in Berlin, der linkslastigen Hauptstadt des kollektiven Wahnsinns, haben offenbar Anweisung bekommen, kleinere Delikte, wie beispielsweise Fahrrad- und Taschendiebstahl, bis auf Weiteres
nicht mehr zu verfolgen. Da die Aufklärungsquote in diesem Bereich ohnehin nur schlappe vier Prozent betrage, macht es laut der Berliner Polizeiführung unter Präsident Klaus Kandt (Foto) keinen Sinn mehr, dort zu ermitteln – und binde nur unnötig Resourcen.

Von Cantaloop

Zukünftig soll nur noch dann ein Verfahren eröffnet werden, wenn auch Aussicht auf Erfolg bestehe. Das ist nicht mehr oder weniger als eine faktische „Bankrotterklärung“ des Staates, insbesondere der regional verantwortlichen Politiker. Und natürlich eine Einladung an alle Kriminellen dieser Welt, die fortan die ohnehin immer weniger werdenden Rest-Deutschen der Spree-Metropole als eine noch „leichtere Beute“ ansehen können.

Die Huffington Post hat in diesem Fall „ermittelt“.

Gewerkschaft nimmt Berliner Polizei in Schutz

Die Berliner Polizei, die sich auf Anfrage telefonisch und per Mail nicht zu den Vorgängen äußerte, will, wie es aus Polizeikreisen gegenüber der „Huffington Post“ heißt, mit der Maßnahme in Zeiten des Personalmangels Ressourcen für noch dringendere Aufgaben frei machen. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kann die Aufregung allerdings nicht nachvollziehen: „Das Ganze ist nichts Neues.“

So hat man sich also die Zukunft des Gewaltmonopoles in der 4-Millionen-Stadt unseres Regierungssitzes(!) vorzustellen. Zunächst bleibt es noch bei der Vernachlässigung von Taschendiebstählen und Kleinkriminalität, doch man kann getrost davon ausgehen, dass dies angesichts der ideologisch aufgeladenen „Politikerkompetenz“ vor Ort noch steigerungsfähig ist. Bald könnte man doch alle Ermittlungen einstellen, wenn Migranten im Verdacht stehen? Diese werden ja ohnehin eher selten gefasst [und wenn doch, sowieso gleich wieder laufen gelassen und die Verfahren kultursensibel wieder eingestellt].

Und schon hat man eine wunderbare Verbesserung der Kriminalitätsstatistik. Alle freuen sich dann. Und die freiwerdenden Kontingente von Streifenbeamten kann man ja dann zur Parkplatzkontrolle oder – noch besser – zur Überwachung der AfD heranziehen [oder ganz einsparen]. Denn diese ist ja bekanntlich die größte Bedrohung für unsere buntes Republik – und alle anderen Gefährdungsparameter sind vernachlässigbar.

Und die Berliner Bürger? Die fürchten sich offenbar nicht übermäßig vor Kriminalität und Chaos, denn sie haben just diese jämmerliche Politik des „Aussitzens“ und „Wegschauens“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September erneut bestätigt. Rot-rot-grün im Senat wird es zukünftig sicherlich „noch einen Tick besser“ machen – als es die traurigen Gestalten der SPD/CDU-Koalition zuvor. Da können sich die Berliner drauf „verlassen“.

Quelle: Berliner Polizei kapituliert

Meine Meinung:

Die Berliner Polizei kapituliert und Kleinkriminalität wird zukünftig nicht mehr verfolgt. Heißt das, dass die Berliner Polizei sich jetzt den großen Fischen zuwendet und im Bundestag nach Volksverrätern Ausschau hält? Oder müssen es jetzt die Berliner Bürgerwehren richten?

In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Und wenn die Aufklärungsquote in Berlin so gering ist, dann sollte man vielleicht etwas mehr für die innerer Sicherheit tun und mehr Polizisten einstellen. Die Lösung: Illegale Migranten umgehend ausweisen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Kriminalität sinkt und es ist mehr Geld für die innerer Sicherheit da. Und man sollte vielleicht nach dem Vorbild der Schweiz kriminelle Migranten schneller ausweisen, dann klappt es auch mit der inneren Sicherheit:

Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum geht sogar noch einen Schritt weiter als Berlin. In Bochum werden demnächst 100 Stellen bei der Polizei abgebaut. Und ich fürchte, dies wird nicht nur in Bochum so sein, sondern in ganz NRW. Andere Städte werden folgen. So wird bei der inneren Sicherheit gespart, damit genug Geld für die Migranten da ist, ohne die man in Ruhe und Frieden leben könnte und die diese Probleme erst verursachen. Das einzig Gute daran ist, dass immer mehr Bürger die AfD wählen werden.

Und wenn die Polizei sich schon nicht mehr für die Kriminalität verantwortlich fühlt, dann bleibt nur eines, sich selber gegen Kriminelle zu schützen. Eine Smith & Wesson oder eine Glock, wäre mir da eigentlich ganz lieb. Und vielleicht muss der Bürger sich eines Tages sogar um die juristischen Belange selber kümmern, denn auch die Justiz scheint sich für die Bestrafung von Kriminellen nicht mehr zuständig zu fühlen.

alles-so-schoen-bunt-hier [#14] schreibt:

In Wahrheit geht es nicht um bestimmte Delikte, sondern um bestimmte Tätergruppen. Das traut sich aber niemand zu sagen, das wäre ja…. genau: rassistisch.

Bademeister Paul [#42] schreibt:

Die Lage ist viel schlimmer: Kleiner Tiergarten, Sonnenallee, Kottbuser Tor, Hasenheide, Revaler Straße, Görlitzer Park, RAW-Gelände u. a. – alles Gebiete, wo die Polizei nur stichprobenartig kontrollieren kann. Es sind so genannte No-Go-Areas. Was in den Hinterstuben in Neukölln, Moabit, Wedding passiert, werden wir nie erfahren. Russen-Mafia, Albaner-Clans, Vietnamesen-Mafia, Rocker-Banden, Araber-Clans, Roma-Sinti-Banden, Antifa, polnische Diebesbanden – die Stadt ist in der Hand von Kriminellen. Ganz zu schweigen von den Verbrechern in Nadelstreifen [meint er etwa die im Bundestag?]. Ach ja, die Verbrechen und Vergehen in den Flüchtlingsunterkünften nicht zu vergessen. Das geschieht natürlich fast immer im Verborgenen.

Allahu Kackbar [#44] schreibt:

Immer, wenn ich an Rott am Inn vorbei fahre, höre ich ein lautes Summen. Das ist „FJS“ [Franz Josef Strauß], der in seinem Grab rotiert..

WeberMax [#53] schreibt:

Schon Peter Scholl-Latour hat in einem seiner letzten Bücher darauf hingewiesen, dass das „Ende des weißen Mannes“ mit dem Aufkommen brasilianischer Verhältnisse verknüpft sein wird. Wer also eine Vorstellung vom künftigen Leben in deutschen Großstädten bekommen möchte, ist gut beraten, nach Brasilien oder nach Südafrika zu schauen. Dort rückt die Polizei in einigen Gebieten nicht mal mehr für Mord aus.

Bremen: Jusos wollen Polizei ohne Schusswaffen

Die Bremer Jusos haben sich auch ein tolles Konzept für die Polizei ausgedacht um die Kriminalität zu senken: Bewaffnete Polizei war gestern.

ARMED POLICE EDINBURGHGroßbritannien rüstet sich gegen den Terror 

Die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) sind dafür, Bremens Polizisten künftig ohne Schusswaffen auf Streife zu schicken. Vorbild sollen die englischen "Bobbies" sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeiten in denen die britische Polizei ohne Waffen auf die Straße ging sind auch in Großbritannien vorbei. Durch die Terroranschläge von Paris trägt nun auch die britische Polizei Waffen. In London gibt es jetzt 2800 bewaffnete Polizisten. Darüber hinaus wurde die Zahl der Fahrzeuge mit bewaffneten Beamten verdoppelt, um auf Angriffe in der Stadt schneller reagieren zu können. Im Gegensatz zur deutschen Polizei tragen die meisten der 30.000 britischen Polizisten einen Elektroschocker. Sie laufen also keineswegs mit einem Gummiknüppel durch die Stadt, wie das mancher Juso vielleicht denken mag.

tagesschau.de: Großbritannien rüstet gegen den Terror – 2800 bewaffnete Polizisten in London

Angesichts der Situation in NRW, die Innenminister Ralf Jäger soeben beklagt und die in Bremen nicht viel anders aussehen dürfte, ist die Forderung der Jusos nach unbewaffneten Polizisten vollkommen unverständlich, ja geradezu abenteuerlich. Die Gewalt auf den Straßen nimmt immer mehr zu. Angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegenüber Polizisten warnte Ralf Jäger vor einer "besorgniserregenden Tendenz zur Verrohung". Wie wollen die Jusos dieser zunehmenden Gewalt begegnen, wenn z.B. das Leben der Polizisten auf dem Spiel steht?

Anfang Oktober wurde ein Polizist in der Dortmunder Nordstadt von einer größeren Gruppe von Migranten bedroht und angegriffen. Solche Vorfälle hat es bestimmt auch schon in Bremen gegeben, wenn ich an die Miri, kurdisch-libanesische Migranten, denke, die in Bremen bereits für einigen Ärger gesorgt haben, zumal die Straftaten in Bremen deutlich zugenommen haben.

Dabei kommen die Täter überwiegend aus Nordafrika, vorwiegend aus Marokko und Tunesien. Bremen ist übrigens der Spitzenreiter in Deutschland bei den Einbrüchen und wenn ein Polizist zu einem Tatort gerufen wird, bei dem die Einbrecher vielleicht noch anwesend sind, dann fühlt er sich bestimmt sicherer, wenn er ihnen nicht unbewaffnet gegenüber steht.

Siehe auch:

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

5 Apr

Sexuelle Belästigung durch afrikanische Drogendealer und niemand half. Nachts, nach dem Club-Besuch, geht eine 27-Jährige über die Warschauer Straße nach Hause – und erlebt die "bunte Vielfalt" Berlins.

black_gangNachts in Friedrichshain: Die Warschauer Straße, Treffpunkt für Nachtschwärmer, Drogendealer, Partygänger – und Kriminelle.

Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang.

Romi R., 27, aus Prenzlauer Berg, schildert hier ihre Erlebnisse vom vergangenen Donnerstag. Eine Polizeisprecherin bestätigte dem Tagesspiegel, dass es einen Notruf zwischen zwei und drei Uhr nachts gab – weitere Angaben zu dem Einsatz konnte sie am Sonnabend zunächst nicht machen.

"Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Der Mann schrie, sie würden mich mit dem Messer aufschlitzen

Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten mich immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Ich bettelte die Gäste an, mich ich ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half mir ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Der Polizist am Telefon lachte kurz: "Ach, Revaler Straße, das ist ja kein Wunder"

Der Polizist am Telefon lachte kurz. ,Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er. Als die Männer draußen vor der Tür mitbekamen, dass ich die 110 gerufen hatte, verschwanden sie. Das Pärchen blieb bei mir, darüber war ich echt froh.

20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert.

Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben. Zu mir sagten sie, sie dürften mich nicht nach Hause bringen, ich solle ein Taxi nehmen. Das war so erniedrigend. Und das krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

Als ich im Taxi saß, habe ich geflennt. Der Fahrer war total nett, beruhigte mich und sagte, ich solle das Geld stecken lassen. Er hatte übrigens türkischen Hintergrund. Das hat mich dann wieder ein bisschen versöhnt mit Berlin."

Quelle: Belästigung in Berlin-Friedrichshain… und niemand half" 

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, wenn 80 bis 90 Prozent aller Deutschen die etablierten Parteien wählen. Sie wollen es offenbar gar nicht anders. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Möge dies also noch oft geschehen, damit sie endlich einmal anfangen ihr Gehirn einzuschalten, denn anders lernen es die gleichgültigen und wohlstandsverwahrlosten Deutschen nicht.

Andreas schreibt:

Ein Mensch ist in Not und sogar bei der Polizei macht man sich darüber lustig. Das erst nach 20 Minuten ein Funkwagen eintrifft spricht dafür, dass man den Notruf nicht erst genommen hatte. Dann wird auch noch auf das Opfer eingewirkt, dass keine Anzeige erstattet wird. So manipuliert unsere Polizei die Verbrechensstatistik. Besonders schämen sollten sich die Betreiber des Dönerladens, aber vielleicht steckt auch Angst dahinter, und das Wissen, dass unsere Polizei uns nicht vor Verbrechern schützt.

einervonvielen schreibt:

Die im Artikel beschriebene Situation kann ich gut nachempfinden, jedoch geht es doch schon seit 20 Jahren so in einigen Teilen Berlins zu. Man kann jetzt viel sagen, denken und verurteilen, aber leider müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Wir haben solche Zustände zu lange toleriert, Kritik an gewissen Milieus gerne mit der Rassissmus-Keule oder anderen politischen Totschlagargumenten weggewischt. Und wen wählen wir brav alle 4-5 Jahre wieder? Genau, die Parteien, diese solche Zustände fördern. Und immer brav machen wir unser Kreuz. Im Herbst sind wahlen [18. September 2016]. Wetten, es kommt wieder wie üblich, und auch diese junge Dame wählt stramm die Grünen für eine bessere, buntere Welt, ohne Polizeistaat und… und… und….

hoetzendorfer schreibt:

Der Gastwirt könnte belangt werden. Die herbeigerufenen Beamten hätten gar nicht fragen dürfen, ob Anzeige erstattet wird. Sexuelle Nötigung ist kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt. Hier ist der Staatsanwalt gefragt. Das Opfer stand zudem unter Schock.

Oekonomos schreibt:

Vor einigen Jahren wäre meine Antwort anders ausgefallen, aber heute ganz klar: Das Handy nehmen, Polizei anrufen, keine Frage, werde ich immer machen. Darüber hinaus mich in irgendwas einmischen? Niemals. Wer meint eine realistische Chance gegen mehr als einen (evtl bewaffneten) Drogendealer zu haben, der irrt. Kampfsporterfahrung hilft gar nichts, wenn 5 Gegner auf einen losgehen, ein Schlag von der Seite/ von hinten und man liegt KO am Boden und wie es heute ja üblich ist, darf man sich dann noch auf ein paar Tritte gegen den Kopf freuen.

Auch wenn ich kräftig bin und durch Kampfsport mich SEHR GUT wehren könnte, wäre ich selbst betroffen, dann würde ich rennen wie ein Hase. Ich möchte mein Leben und meine Gesundheit nicht für das politisch ja gewollte bunte Berlin riskieren. In Lichtenberg waren es vier 16-jährige die zwei erwachsene Handwerker fast tot geschlagen haben, halbes Jahr Koma war die Folge. Genauso wie in Lichtenberg auch hier jetzt Täter mit Migrationshintergrund. Warum sind die Straftäter hier? Warum schiebt man die nicht ab?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Monatskarte kostet Flüchtlinge nur vier Euro

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Zumindest diese Klausur in Wien war wieder vom Geist des Honeymoon getragen! In der Flüchtlingsfrage sind sich Rot und Grün einig: In der Bundeshauptstadt ist die Willkommenskultur noch lange nicht vorbei. So ist die billige Monatskarte für Flüchtlinge – jedenfalls aus Sicht der Stadtregierung – so gut wie fix. >>> weiterlesen

Einmal am Tag ‚Allahu Akbar‘ in Gladbeck: Gehört der Muezzin-Ruf zu Deutschland?

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Es ist ein Streit, bei dem man nur den Kopf schütteln kann: Es geht um 55 Dezibel – ein vorbeifahrender Müllwagen ist wesentlich lauter, Kirchenglocken erst recht. Aus einer Gladbecker Moschee schallt der Muezzin-Ruf seit neuestem über Lautsprecher auch auf die Straße. Viele Anwohner finden das nicht in Ordnung, sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie RTL uns wieder einmal belügt. In spätestens einem Jahr kräht der Muezzin mindestens fünf mal am Tag. Und dann mindestens mit der doppelten Lautstärke oder noch lauter.

Oberhausen: Petition gegen Muezzin-Ruf der neuen Moschee

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Noch ist die neue Moschee in Oberhausen noch gar nicht fertig – da regt sich schon Protest. Bürger wollen nun mit einer Online-Petition einen möglichen Muezzin-Ruf verhindern. Ein solcher Antrag wurde jedoch noch gar nicht gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Sorge, die krähen auch ohne Antrag.

Buchholz duldet keinen Fremdenhass – 600 Buchholzer demonstrieren gegen "Bürgerbewegung Nordheide"

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Buchholz.  Mehr als 600 Buchholzer haben sich am Sonntagnachmittag in der Innenstadt gegen eine rechte Kundgebung der sogenannten "Bürgerbewegung Nordheide" gestellt. Der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse sprach sich auf der Gegenkundgebung "Buchholz zeigt Gesicht!" am Peets Hoff entschieden gegen jede Art von Fremdenhass aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, dann kann man Buchholz ja ordentlich islamisieren. Bei so viel Dummheit fehlen mir echt die Worte.

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos. Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“. >>> weiterlesen

Donzdorf/Göppingen: 25-Jährige wird vor ihren Kindern in Metzgerei erstochen

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In einer Metzgerei in Donzdorf bei Göppingen ist am Montagmorgen eine 25-Jährige erstochen worden – offenbar vor den Augen ihrer kleinen Kinder. Nach kurzer Flucht konnte die Polizei den 37 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in einem Moslem verliebt…. sollte ein schnelles Pferd haben. Oder zu deutsch: wer nicht hören will – muss sterben.

Österreich/Kapfenberg: Serbe ersticht zwei Schwestern mitten auf der Straße

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Zwei Schwestern im Alter von 29 und 30 Jahren sind am Montagnachmittag auf offener Straße vor einem Supermarkt im steirischen Kapfenberg erstochen worden. Der Täter, der Ehemann der älteren Frau, ist in Haft. Zahlreiche Zeugen hatten sofort die Polizei verständigt. Ersten Informationen zufolge dürfte der arbeitslose Serbe aus Eifersucht gehandelt haben. Bei seiner Festnahme gab er an, vor der Tat Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die beiden Frauen hinterlassen drei bzw. zwei Kinder. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

5 Sep

Die Täter bloß nicht beim Namen nennen: Migrantengewalt verunsichert die linke Szene in Berlin
1007935221Anziehungspunkt für die alternative Szene – und für aggressive Räuberbanden: Das „RAW“ in Berlin Bild: Ullstein

Während Araber-Banden, afrikanische Drogenhändler und südosteuropäische Taschendiebe eine der bekanntesten Party-Meilen Berlins in einen großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt verwandeln, herrscht in der ansässigen links-alternativen Szene das große Schweigen. Zwei brutale Gewalttaten innerhalb weniger Stunden haben dafür gesorgt, dass das sogenannte RAW-Gelände im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bundesweit in die Schlagzeilen geriet [1].

[1] Berlins Party-Königin Nina Queer zu der Brutalo-Attacke: „Ich habe Angst, niedergestochen zu werden“

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Berlins Party-Königin Nina Queer (l.) äußerte sich zu der brutalen Messer-Attacke auf einen Freund (26, r.) von Sängerin Jennifer Weist (28)

Die Messerattacke auf einen Freund (26) der Sängerin Jennifer Weist (28): Die beiden waren im Berliner Szene-Kiez Warschauer Straße unterwegs, als Unbekannte mit einem Messer auf den Hals des Mannes einstachen. Er überlebte die Attacke wohl nur knapp. Am Dienstag äußerste sich auch Berlins Party-Königin Nina Queer auf Facebook zu der Attacke.

„Wer leben möchte, meidet das RAW-Gelände! Berlins Party-Königin Nina Queer: „Das ist meine DRITTE (!) Freundin, die „gerade so“ mit ihrem Leben davon gekommen ist! DAS war am Samstag! Und es war „einer“ von unzähligen Hardcore-brutalen Überfällen an diesem Wochenende! Ich verliere langsam echt den Glauben an die Menschheit und an unsere Staatsgewalt!“ >>> weiterlesen (unten auf der Seite)

Bereits Mitte August waren in der Gegend zwei Touristen aus den Niederlanden angegriffen worden. Vorangegangen war der Versuch, einem der beiden Berlin-Besucher das Portemonnaie zu stehlen. Ertappt, rief einer der Taschendiebe Verstärkung: Am Ende schlug ein Mob von 15 Tätern die Holländer krankenhausreif und verschwand.

Nur anderthalb Stunden später wurde ein Begleiter von Jennifer Weist, der Sängerin der Rockband „Jennifer Rostock“, zum Opfer eines gefährlichen Messerangriffs auf dem Gelände. Wie von Weist über Facebook publik gemacht wurde, hat es sich offenbar auch hierbei um den missglückten Versuch eines Taschendiebstahls gehandelt, der gefährlich eskalierte.

„Zwei kleine Jungs“ sollen zunächst versucht haben, die Brieftasche der jungen Sängerin zu entwenden. Auch hier bekamen die ertappten Täter schnell Verstärkung. Plötzlich umringt von fünf Angreifern, wurde dem Begleiter von Jennifer Weist mit einem Messer oder einer Rasierklinge eine Wunde nahe der Halsschlagader zugefügt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schilderte die Sängerin die Folgen der Attacke.

Vor allem im Internet war nach dem brutalen Angriff sogar Schadenfreude aufgekommen, dass in dem konkreten Fall ein „Gutmensch mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontiert worden ist“. Angespielt wurde damit auf die Tatsache, dass sich die Musikgruppe „Jennifer Rostock“ in der Vergangenheit stark in der Pro-Asyl-Bewegung engagiert hat. „Jennifer Rostock treten ein für Flüchtlingsschutz und gegen Abschiebungen in Haft und Obdachlosigkeit“, so ein Eintrag auf der Facebook-Seite der Musikgruppe.

Kritisch bemerkt wurde von Internetnutzern zudem, dass auch die in ersten Medienmeldungen bekannt gewordene Täterbeschreibung merkwürdig nichtssagend wirkte. Geht man von dem aus, was an Erfahrungen der Polizei zur Kriminalität auf dem RAW-Gelände vorliegt, dann hat es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nämlich um nicht-deutsche Täter gehandelt.

So gehen aus Sicht eines Zivilfahnders die Raubtaten und Körperverletzungen auf dem RAW-Gelände häufig auf das Konto von Jugendbanden aus Neukölln, Wedding und Kreuzberg. Dabei seien diejenigen, die rauben, prügeln und zustechen, eher Männer aus arabischen Familien, bei den Kleindealern von Drogen handele es sich wiederum um Schwarzafrikaner.

In Berliner Medien werden zudem Gewerbetreibende zitiert die auf dem Gelände ansässig sind, und die auch von einer Roma-Sippe sprechen, die durch Kriminalität auffalle. Zugute kommt den Tätern, dass das Gelände mit seinen Bars und Clubs über 70.000 Quadratmeter groß, unübersichtlich und nachts schlecht beleuchtet ist.

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RAW-Gelände: Partymeile, Drogenumschlagplatz und Ziel von Raubüberfällen

Ihre Aggressivität und Hemmungslosigkeit entfalten diese Kriminellen vor einem sehr speziellen Hintergrund: Die Erschließung des RAW-Geländes – benannt nach dem einst hier ansässigen Reichsbahnausbesserungswerk – ist von alternativen, linken Kulturmachern angestoßen worden. Bis heute hängen auf dem Areal gut sichtbar Plakate linker Gruppen und sogenannter Flüchtlingsinitiativen.

Dass nun ausgerechnet Angehörige jener ethnischen Gruppen, die hier stets in der Opferrolle gesehen werden, sich als schwerkriminell entpuppen, hat zu einer sonderbaren Situation geführt: „Die meisten Frauen und Männer, die auf dem Gelände arbeiten, bezeichnen sich als links, antirassistisch, sozialkritisch. Dass die meist jugendlichen Kriminellen aus Familien stammen, die einst aus dem Nahen Osten und Nordafrika gekommen sind, sagen zwar alle. Nur tun sie das eben anonym.

Sie wollen nicht riskieren, dass ihnen einer Rassismus vorwirft“, so eine Einschätzung, die im Berliner „Tagesspiegel“ nach dem Bekanntwerden der brutalen Überfälle zu lesen war. Unübersehbar ist mit der Entwicklung, dass dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nach dem Görlitzer Park nun einen zweiten großflächigen Kriminalitätsschwerpunkt erwachsen ist. Entlang der Revaler Straße, die an das frühere Bahngelände angrenzt, werden nach Beobachtungen eines szenekundigen Polizeibeamten inzwischen sogar deutlich mehr Drogen verkauft als im einschlägig bekannten „Görli“.

Die Gründe, warum bei der Polizei trotz der gesammelten Erkenntnisse beim RAW-Gelände nachhaltige Erfolge ausbleiben, sind bereits vom Görlitzer Park bekannt: Selbst Serien- und Wiederholungstäter werden von der Justiz innerhalb kürzester Zeit wieder laufen gelassen. Als Folge müssen die Beamten regelmäßig erleben, dass Drogenhändler, Taschendiebe oder Schläger nach der Feststellung ihrer Personalien nach wenigen Stunden wieder vor Ort auftauchen.

Nicht sonderlich ermutigend auch die Erfahrungen, welche die Beamten mit einem Teil der Anwohner machen müssen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gehört zu den Gegenden Berlins, in der Festnahmen mutmaßlicher Täter mit Regelmäßigkeit zu einem Menschenauflauf führen, aus dem die Polizisten beschimpft und bedrängt werden.    Norman Hanert

Quelle: Die Geister, die sie riefen

Meine Meinung:

Da müssen wohl erst noch mehr Linke, Gutmenschen, Antifas und „Antirassisten“ überfallen, zusammengeschlagen, zusammengetreten, mit dem Teppichmesser rasiert und vergewaltigt werden, bis sie anfangen ihr Gehirn einzuschalten. Aber keine Sorge liebe Gutmenschen das geht schneller als ihr glaubt, denn die Kriminalität die sich jetzt zeigt und die schon seit Jahren besteht, die ihr aber stets mittels der linken Lügenpresse bisher erfolgreich verschwiegen und verdrängt habt, ist erst der Anfang. Er wird noch viel schlimmer kommen.

Schade, daß die meisten gehirngewaschenen linken Idioten erst ihr Gehirn einschalten, wenn es die ersten Toten gibt. Und die wird es garantiert geben, denn die Migranten sind nicht gekommen, um sich zu integrieren, sondern um euch abzuschlachten. Längst findet ein Krieg auf deutschen Straßen statt. Jeden Tag werden in Deutschland tausende Menschen überfallen, ausberaubt und brutal zusammengetreten. Noch glaubt ihr, in eurer linken Idiotie das alles verschweigen zu können und die Deutschen dafür verantwortlich machen zu können. Aber bedenkt, die nächsten Opfer seid ihr.

Nachtrag: 09.09.2015 – 21:06 Uhr:

Berlin: Erneuter Messerangriff am RAW-Gelände auf junge Frau (tagesspiegel.de)

Siehe auch:

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Dr. Udo Ulfkotte: Hat Angela Merkel ihren Amtseid gebrochen?

Gerhard Wisnewski: SPD versucht KOPP-Verlag einzuschüchtern

Thilo Sarazzin: Keine Anreize für Asylbewerber schaffen

Dr. Udo Ulfkotte: Migration als Waffe – provozierte Flüchtlingsströme

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