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Vreden: Migrantenterror mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

22 Feb

vreden_bauernhofVreden (NRW, Münsterland): Sie hatten gehofft, die Sache sei erledigt. Doch die ungebetenen Partygäste kehrten zurück und es klirrten die Scheiben. Mehr als zwei Wochen liegt das inzwischen zurück. Aber diese Nacht der Gewalt hat bei einer Vredener Familie Spuren hinterlassen, die nur langsam verblassen. Die ländliche Idylle scheint perfekt. Ein schmucker Bauernhof im Außenbereich.

Gemütlich kommt der Hofhund angetrottet, um den Besucher zu begrüßen. Doch die Welt ist hier nicht mehr so in Ordnung, wie sie es vor jener Nacht vom 28. auf den 29. Januar 2017 war. Dass die Gewalt sie auch hier unvorbereitet treffen kann, musste die Familie leidvoll erfahren, die auf diesem Hof lebt. Ihren Namen und ihre Adresse möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen.

Nichts hatte am Vorabend auf das hingedeutet, was sich wenige Stunden später auf dem Hof abspielen sollte. “Unser Sohn hatte mit zwei Freunden eine Party organisiert”, berichtet der Vater. Ein Fest unter Jugendlichen, die sich kennen. Eine unbekümmerte Feier für rund 50 Teilnehmer, die sich in einer Partyhütte auf dem Hof eingefunden hatten.

Sie wollten nicht gehen

Doch nach ein paar Stunden standen ungebetene Gäste vor der Tür. “Das waren etwa zehn junge Männer, die mit drei Limousinen, zwei Mercedes und ein BMW, vorgefahren kamen”, berichtet der Hausherr. Sie hatten Wind davon bekommen, dass in der ländlichen Abgeschiedenheit junge Leute eine Party feiern. Willkommen waren sie aber nicht: Es waren keine Bekannten der Jugendlichen. “Die Männer waren etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt, hatten dunkle Haare und einen dunklen Teint, sprachen Deutsch mit Akzent“, beschreibt der Hausherr sie: “Wir haben sie gebeten, zu gehen. Die weigerten sich aber, den Hof zu verlassen”, berichtet der Landwirt.

Schnell standen sich die Partygäste und die Besucher gegenüber, flogen böse Worte hin und her, es kam zu Schubsereien, zu ersten Schlägen. Schließlich sei es aber gelungen, die Männer soweit abzudrängen, dass sie wieder in ihre Autos stiegen. “Wir wollen Euch hier nie wieder sehen”, hatte der Landwirt ihnen noch gesagt.

Dass die fremden Besucher ihre Ankündigung “Wir kommen heute Nacht wieder” wahr machen würden, hatte er in diesem Moment nur für eine leere Drohung gehalten: “Wir dachten, die Sache sei erledigt.” Weshalb er auch darauf verzichtet hatte, die Polizei zu verständigen. Im Nachhinein würde er es anders machen.

Die erschrockenen Jugendlichen feierten zwar noch ein wenig weiter. Doch die Luft war spürbar raus, die Party endete etwas später. Das Klirren von Scheiben riss die Hausbewohner um 3.30 Uhr aus dem Schlaf, in den sie gerade erst gefunden hatten. “Ich konnte es nicht glauben”, sagt der Landwirt. Als er unten nachsah, waren die Täter schon verschwunden. Sie hatten die Haustür demoliert und Scheiben am Wirtschaftsgebäude eingeschlagen.

Er setzte sich ins Auto, fuhr suchend los. Unweit seines Hofes traf er auf einen Taxifahrer. Er war zu dem Hof gefahren, auf dem die Party stattgefunden hatte: Einige Jugendliche hatten sich dorthin fahren lassen. Doch statt der Feier waren sie auf etwa 30 vermummte Gestalten gestoßen, die Baseballschläger bei sich trugen. “Sie umzingelten das Taxi, kippten es hin und her und schlugen darauf ein.” Die Insassen seien geschockt vor Angst gewesen.

Letztlich ist der betroffene Landwirt froh, dass die Feier schon vorbei war, als die Männer offensichtlich mit einiger Verstärkung wiedergekommen waren: “Wenn die mit ihren Baseballschlägern zugeschlagen hätten, hätte es bestimmt Verletzte gegeben.”

Die Familie brauchte Zeit, um sich von diesem Schrecken zu erholen. An eine neue Party auf dem Hof denkt niemand mehr. Auch bei den Nachbarn mit Jugendlichen in der Familie gebe es Bedenken. Der Polizei stellt der Hausherr ein gutes Zeugnis aus: “Die hat gut reagiert und kam mit fünf Fahrzeugen.” Doch da waren die Täter längst über alle Berge.

Die Polizei ermittelt weiter

Jetzt hofft er, dass das Geschehen doch noch aufgeklärt werden kann. Und appelliert an andere, gar nicht erst zu zögern, wenn ihnen etwas ähnliches passiert: “Ruft sofort die Polizei!” Das kann Dieter Hofmann von der Pressestelle der Polizei nur bestätigen. Und er macht den Betroffenen Hoffnung, dass die Täter noch gefunden werden: “Wir ermitteln weiter.”

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Ludwigslust: Nach einer Körperverletzung in Ludwigslust, bei der am Donnerstagvormittag eine 16-jährige Jugendliche leicht verletzt wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Nach Angaben des Opfers wurde sie gegen 7:35 Uhr in der Grabower Allee in der Nähe der Bushaltestelle grundlos von drei männlichen Personen angegriffen und geschlagen. Anschließend sollen die Angreifer ihren Weg zu Fuß in Richtung Stadt fortgesetzt haben.

Die 16-Jährige erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zu keinem Ergebnis. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110), die nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, bittet deshalb um Hinweise zu diesem Vorfall und zu der gesuchten Personengruppe, die durch das Opfer wie folgt beschrieben wurde: – drei männliche Personen – mit südländischem Aussehen, dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahre alt und zwischen 160 cm und 180 cm groß.

Mettmann (NRW): In unseren Pressemitteilungen vom 30.10.2016/ ots 1610146 bzw. vom 31.10.2016 / ots 1610154 berichteten wir über eine gefährliche Körperverletzung zum Nachteil eines 24-jährigen Hildeners: Der junge Mann wurde von zwei bislang unbekannten Männern im Einmündungsbereich der Ellerstraße/ Benrather Straße / Fritz-Gressard-Platz in Hilden körperlich angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die beiden Unbekannten verließen nach der Tat fluchtartig die Örtlichkeit und ließen ihr schwer verletztes Opfer am Boden liegend zurück.

Die Polizei Mettmann leitete daraufhin umgehend ihre umfangreichen Ermittlungen ein, die nun zu einem entscheidenden Erfolg führten. Wie uns die Ermittlerin des zuständigen Kriminalkommissariats in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf heute mitteilte, wurde gegen einen 22-jährigen Hildener mit Migrationshintergrund Haftbefehl beantragt.

Der Mann ist heute in Untersuchungshaft genommen worden. Die weiteren – intensiven – Ermittlungen zu dem zweiten Täter dauern derzeit noch an. Das 24-jährige Opfer befindet sich auf dem Weg der Besserung, wird aber Zeit seines Lebens unter gesundheitlichen Folgeschäden zu leiden haben.

Chemnitz/Flöha/Oederan: Am Dienstagnachmittag ist in der Regiobahn von Zwickau in Richtung Dresden, auf Höhe Falkenau Süd ein 17-Jähriger brutal attackiert worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, ging der Notruf gegen 15.00 Uhr ein. Die Fahrt wurde am Bahnhof Oederan gestoppt, bis die Bundespolizei eintraf. Das Opfer, ein 17 jähriger Deutscher, wurde durch drei syrische Staatsangehörige (2×18 Jahre und 16 Jahre) mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Der alarmierte Rettungsdienst lieferte den unter Schock stehenden und im Gesicht verletzten 17-Jährigen in ein Krankenhaus ein. In Begleitung der drei Syrer war eine 16-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass die 16-jährige Deutsche als vermisst gemeldet ist. Sie verschwand aus der Kinderarche in Lichtenberg.

Die Jugendliche ist bereits als “Dauerausreißerin” bekannt. Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen, die 16-jährige Deutsche in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle nach Chemnitz gebracht. Der 18-jährige Syrer hatte 1,4 Promille und der 16-jährige Syrer 1,8 Promille intus. Die beiden 18 Jährigen wurden wieder freigelassen. Die beiden 16-Jährigen wurden an ihre Betreuungseinrichtung übergeben. Aus welchem Grund auf den Deutschen eingeschlagen wurde, ist nicht bekannt.

Schwerin: Am 06.02.2017 gegen 21:30 Uhr kam es in Schwerin zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die beiden alkoholisierten männlichen Geschädigten im Alter von 40 und 54 Jahren waren im Bereich der Ziolkowskistraße unterwegs, als sie auf die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen trafen, die jeweils einen Hund an der Leine mit sich führten. Nach Angaben der Geschädigten wurden diese plötzlich und ohne erkennbaren Grund von den Tatverdächtigen als “Nazis” beschimpft.

In der weiteren Folge hetzte einer der Tatverdächtigen seinen Hund auf den 40-jährigen Geschädigten, der daraufhin in den Arm gebissen wurde. Er erlitt eine leichte Bisswunde. Der 54-jährige Geschädigte wurde von einem der Tatverdächtigen mit der Faust gegen die Brust geschlagen, erlitt jedoch keine Verletzungen. Die Tatverdächtigen ließen schließlich von den Geschädigten ab und entfernten sich vom Tatort. Die unverzüglich eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Ergreifen der beiden Tatverdächtigen.

Die Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, schmächtiger Körperbau, kurze dunkle Haare. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 28 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, stämmiger Körperbau, Oberlippenbart, Bekleidung: dunkle Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunkle Kapuzenjacke. Die mitgeführten Hunde hatten eine dunkelbraune Fellfarbe und sind vermutlich der Hunderasse American Staffordshire Terrier zuzuordnen.

Taufkirchen: Ein 49-Jähriger wollte die in der Nacht durch die Straßen ziehenden Eritreer lediglich um etwas mehr Ruhe bitten. Diese reagierten mit roher Gewalt und schlugen den Taufkirchner zusammen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte ein 49-jähriger Taufkirchener drei durch Taufkirchen ziehende, gröhlende eritreische Staatsangehörige bitten, doch auf die Nachtruhe der Anwohner zu achten. Auf diese Bitte hin reagierten die Drei jedoch sehr ungehalten und fingen an, den Geschädigten zu schubsen und im weiteren Verlauf zu schlagen.

Als er zu Boden ging, und um Hilfe rief, traten sie mit Füßen auf ihn ein. Die Herbeigerufenen konnten die Parteien trennen und die Eritreer setzten ihren Heimweg fort. Der Geschädigte musste allerdings mit dem Rettungswagen ins Klinikum Erding, das er jedoch zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt und lediglich leichter Verletzung in der selben Nacht wieder verlassen konnte. Gegen die drei eritreischen Staatsangehörigen wird Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vorgelegt, die Ermittlungen der Dorfener Polizei diesbezüglich laufen.

Fürstenwalde (Brandenburg): Am 05.02.2017 waren eine 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Begleiter in der Juri-Gagarin-Straße unterwegs gewesen, als ihnen gegen 01:00 Uhr drei junge Männer entgegenkamen. Auf gleicher Höhe angelangt, wurde die Frau unvermittelt von einem aus der Dreiergruppe angerempelt. Sie stellte den Betreffenden daraufhin zur Rede und erhielt von dem Trio sofort Schläge ins Gesicht. Als ihr Begleiter hinzutrat, wurde auch auf ihn eingeschlagen.

Anschließend entfernten sich die Täter vom Ort des Geschehens, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe von hinzugerufenen Polizisten gestellt werden. Die Beamten sahen sich dabei beleidigenden Äußerungen ausgesetzt und einer der Männer versuchte, gegen die Maßnahmen der Uniformierten körperlich anzugehen. Wie herauskam, hatte man es mit Asylsuchenden im Alter von 18, 20 und 22 Jahren zu tun. Sie wiesen Atemalkoholwerte von 0,53 bis 0,80 Promille auf und landeten zur Verhinderung weiterer Straftaten im polizeilichen Gewahrsam.

Passau: Am Dienstag, 7. Februar, kam es am Abend, gegen 22.10 Uhr, zu einem Angriff auf einen 20-jährigen Mann. Dieser begegnete in der Salksdorferstraße auf Höhe der Kinderkrippe zwei ihm unbekannte Männer. Von einem dieser Männer wurde er unvermittelt angegriffen und zu Boden gerissen. Nach wenigen Augenblicken ließ der Angreifer aber wieder von dem Mann ab und beide Personen entfernten sich. Glücklicherweise wurde der Mann durch den Angriff nicht verletzt und es wurde auch nichts gestohlen. Warum der junge Mann angegriffen wurde, ist bisher nicht bekannt. Bei den Personen soll es sich um Südländer handeln.

Heidelberg-Rohrbach: Das Polizeirevier Heidelberg-Süd ermittelt derzeit gegen eine Gruppe, die einen Mann in einem Bus zusammengeschlagen haben soll! Die mehrköpfige Gruppe steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag an der Haltestelle „Rohrbach-Süd“ in einem Bus der Linie 33 einen 35-Jährigen zusammengeschlagen und getreten zu haben. Der Mann ist mit seiner Partnerin von Kirchheim nach Heidelberg unterwegs und will um kurz nach 16 Uhr an der Haltestelle aus dem Bus aussteigen. Als seine Begleiterin, die einen Kinderwagen dabei hat, gerade aussteigen will, drängt sich eine Personengruppe an ihr vorbei in den Bus.

Ihre Beschwerde darüber wird von der Gruppe sinngemäß mit einem „Du brauchst wohl aufs Maul“ quittiert. Als sich daraufhin ihr Partner einschaltet, schlägt einer aus der Gruppe ihm unvermittelt mehrmals ins Gesicht. Er stürzt zu Boden und wird von der gesamten Gruppe mehrfach getreten.

Anschließend flüchten die Schläger in unbekannte Richtung. Möglicherweise steigen sie in einen anderen Linienbus ein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnisse. Der 35-Jährige begibt sich selbständig zu Untersuchung in eine Klinik. Der Haupttäter ist Anfang 20, zwischen 1,90 und 1,95 Meter groß und schlank. Er hat dunkle, kurze und seitlich rasierte Haare und trug eine dunkle Jeans. Alle Verdächtigen werden mit „ südländischem Aussehen“ beschrieben.

Wismar: Ein 20-Jähriger hat in der Innenstadt von Wismar mehrere Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Der Deutsche türkischer Abstammung attackierte am Donnerstagabend zunächst einen 35 Jahre alten Mann und dessen 61-jährigen Vater, wie die Polizei mitteilte. Der Sohn wurde heftig getreten und fiel zu Boden. Dort verlor er nach weiteren Schlägen und Tritten das Bewusstsein. Als der Vater sich schützend über seinen schwer verletzten Sohn warf, bekam er auch Tritte ab. Ein Passant ging dazwischen und wurde mit einem Küchenmesser bedroht.

Er schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, wurde aber mit einem Faustschlag am Auge verletzt. Am Ende konnte er den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 20-Jährige ließ sich zunächst ohne Widerstand festnehmen. Im Streifenwagen biss er den Angaben zufolge einen Beamten in die Hand und beleidigte die Einsatzkräfte massiv. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kennen, wollten weder Polizei noch Staatsanwaltschaft bestätigen.

Nach Informationen der OSTSEE-ZEITUNG ist das Opfer der Polizei wegen politisch-motivierter Gewaltstraftaten bekannt. Auch der mutmaßliche Täter hat bereits gegen Gesetze verstoßen. Laut Staatsanwaltschaft war der 20-Jährige nur unter Bewährungsauflagen auf freiem Fuß. Demnach war er im vergangenen Jahr wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Die Bewährung wurde auf Grund der Ereignisse vom Donnerstag ausgesetzt, so die Staatsanwaltschaft Schwerin.

Quelle: Mit Baseballschlägern Bauernhof “bereichert”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

Antifa lockert Radmuttern an Rettungswagen und nimmt den Tod von Menschen in Kauf

11 Jan

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Ich habe einmal ein wenig recherchiert. Weswegen die Antifa aber offensichtlich Radmuttern von Rettungswagen lockert, ist mir weiterhin ein Rätsel.

Auch in Kiel haben ein oder mehrere Unbekannte an Heiligabend die Radmuttern an einem Rettungswagen gelöst. In Uslar (Niedersachsen) waren fünf Radmuttern am Rettungswagen vor der Fahrt gelöst worden. Neben den Sanitätern waren auch eine Notärztin und eine Patientin im Wagen. Die Radmutter-Sabotage des Wagens in Uslar ist kein Einzelfall in Niedersachsen. Auch in Lilienthal bei Bremen, Goslar, Osnabrück, Bad Bentheim, im Heidekreis und auch schon einmal zuvor in Northeim wurden kürzlich ähnliche Fälle registriert.

Thomas schreibt:

In Berlin kam es eine Zeit lang vermehrt dazu, dass an Privatfahrzeugen von Polizeibeamten die Radbolzen gelöst wurde. Auf indymedia wurde auch explizit zu solchen Taten aufgerufen.

Noch viel häufiger als bei Rettungswagen, werden die Radmuttern von Dienst- oder Privatfahrzeuge von Polizisten gelockert. Und wer weiß, wie schnell die Polizei manchmal unterwegs ist, weiß auch, dass dabei die schlimmsten Unfälle geschehen können.

linksunten.indymedia.org schreibt:

In Frankfurt haben Unbekannte auf dem Gelände des Polizeipräsidiums die Radmuttern an zwei Privatautos von Polizeibeamten gelockert. Die Polizei bestätigte dem hr am Dienstag einen Bericht der Bild-Zeitung. Die Vorfälle ereigneten sich Mitte Februar. In einem Fall waren vier Beamte am frühen Morgen in einem Privatwagen auf der A45 in Richtung Gießen unterwegs, als das Auto plötzlich ins Schlingern geriet. Die Polizisten hielten auf dem Seitenstreifen und stellten fest, dass mehrere Radmuttern entfernt worden waren. Die Beamten blieben unverletzt. In einem weiteren Fall wurden alle Radmuttern am Privatauto eines Polizisten gelöst.

Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen Unbekannt. Es werde aber auch geprüft, ob es sich um versuchte Tötungsdelikte an Polizisten handelt. Das Landeskriminalamt warnte andere Polizeidienststellen in einem Schreiben vor der Gefahr. Beide Fahrzeuge waren auf dem durch eine Schranke gesicherten, videoüberwachten Parkplatz an der Nordseite des Polizeipräsidiums abgestellt. Nach ihren Angaben sind im vergangenen Jahr in ganz Frankfurt insgesamt zehn Fälle von gelockerten Radmuttern registriert worden, fünf betrafen Fahrzeuge von Polizeibeamten.

Aber es werden offensichtlich auch Radmuttern von Autos von Privatpersonen gelockert, die sich in den Augen der Linksextremen schuldig gemacht haben. In Selb hat ein Ladenbesitzer ein Schild mit der Aufschrift "Asylanten müssen draußen bleiben" in seinem Schaufenster platziert und wurde dafür vom Amtsgericht Wunsiedel wegen Volksverhetzung zu 1800 Euro Verwarngeld verurteilt. Angeblich sollen auch die Radmuttern an seinem Wagen gelockert und eine Maus in seinen Briefkasten gelegt worden sein, schreibt linksunten.indymedia.org

berliner-zeitung.de schreibt:

Gewalt gegen Personen war in der linksextremistischen Szene jahrelang verpönt. In dem Indymedia-Text, in dem Polizisten als „Abschaum“ und „Schweine“ bezeichnet werden, heißt es unter anderem: „Es soll angeblich 123 verletzte Schweine geben. Wir hoffen das stimmt (…) Mögen es beim nächsten Mal 234 verletzte Schweine sein! Wir werden weiterhin aktiv sein um Berlin ins Chaos zu stürzen. Unsere Ziele sind klar benannt! Der Senat rund um Henkel, die Schweine, Nazis, Gentrifizierung und der Kapitalismus an sich! (…)“… In anderen Fällen montierten Unbekannte Radmuttern und Ventile an Funk- und Privatwagen von Beamten ab.

Da fällt mir gerade ein, dass muslimische Jugendliche in vielen europäischen Städten Polizei-, Feuerwehr- und Rettungswagen angreifen und sie teilweise mit faustgroßen Steinen von Brücken bewerfen oder sogar mit Pistolen auf sie schießen. Haben sich der Antifa mittlerweile diese gewalttätigen Muslime zugesellt und üben jetzt auch diese Gewalt aus oder übernimmt die Antifa aus Solidarität zu den Muslimen jetzt diese Gewalt von den Muslimen? Mann, das ist alles so krank. Und warum unterstützt die Bundesregierung diese Antifa auch noch moralisch und finanziell?

Indexexpurgatorius's Blog

Sie ziehen in kleinen Trupps los und lockern an Rettungswagen die Radmuttern.
Nach einem Verkehrsunfall haben die Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz ihre Sicherheitsbestimmungen nun verschärft.

Es sei eine Anweisung an alle Fahrer von Rettungsfahrzeugen ergangen, den Sitz der Radmuttern häufiger zu prüfen, sagte Feuerwehrsprecher Werner Nölken.

Vor wenigen Tagen hatte den Angaben zufolge ein Rettungswagen des DRK, der im Auftrag der Feuerwehr eine Patientin in die Lungenklinik Großhansdorf bei Hamburg bringen sollte, an der Hinterachse einen Zwillingsreifen verloren. Ein Rad habe ein anderes Auto getroffen, die 52 Jahre alte Fahrerin sei aber unverletzt geblieben.

In den vergangenen Wochen habe es zwei ähnliche Vorfälle gegeben. Auch bundesweit seien mehrere Fälle dieser Art bekannt geworden, sagte Nölken. Eine technische Ursache schloss der Sprecher aus. Die Fahrzeuge würden regelmäßig in der Werkstatt gewartet.

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Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen?

1 Dez

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Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)   +++ oder Hier

Sandra Maischberger, eine der bekanntesten Vertreterinnen der Erziehungsjournaille, widmete sich am 30.11. um 21.45 Uhr in der ARD dem Vorwurf der Lügenpresse. Die Sendungsbeschreibung zeigt, dass es hier nicht etwa um Einsicht geht, sondern eher darum, den Kritikern mit Ironie und Gegenvorwürfen zu begegnen: „Immer häufiger wird aus sachlicher Kritik ungebremste Wut, die auf Demonstrationen und im Internet ausgelebt wird“, heißt es da, ohne zu reflektieren, dass diese angeblich „ungebremste Wut auf Demonstrationen“ in den allermeisten Fällen erst in den Lügenberichten darüber entsteht.

Aber wenigstens wurden mit Vera Lengsfeld und Pegida-Spaziergänger Joachim Radke heute zwei Gäste eingeladen, die den Volkserziehern und Lügenjournalisten wie Ulrich Wickert und den linksverstörten Farbtupfer Sascha Lobo (hoffentlich) die Stirn bieten werden. Außerdem mit dabei: der Düsseldorfer Medienwissenschaftler Professor Gerhard Vowe, der die Journalisten in einer Art Blase lebend sieht.

Quelle: Video: Lengsfeld & Radke bei Maischberger

Meine Meinung:

Prof. Norbert Bolz schreibt auf Twitter: Nur sein Kopfschmuck unterscheidet Sascha Lobo noch von all den anderen regierungstreuen Journalisten, die auf Angela Merkels Schoß wollen.

Was mir sehr gut gefallen hat, gestern Abend in der Talkshow bei Maischberger, war die Diskussion zwischen Lobo und einem Pegida-Teilnehmer. Neben dem Busfahrer und Pegida-Teilnehmer, Joachim Radke, der Sascha Lobo in der Intelligenz um Klassen überlegen war, sah Lobo ganz alt aus. Intellektuell fehlte es Lobo an allem, um den Argumenten des Pegida-Demonstranten etwas Überzeugendes entgegen zu setzen. Das versuchte Lobo durch Aggression wett zu machen.

Man sah richtig, wie Lobo immer wieder die Zornesröte ins Gesicht stieg. Er konnte sich manchmal nur noch schwach beherrschen und manchmal platzte Lobo mit seinen "Weisheiten" einfach mitten ins Gespräch. Außerdem meinte Lobo wohl noch, den Weisen, Wissenden, den Erklärbär, abgeben zu müssen, was ihm natürlich niemand abnahm. Sascha Lobo ist einfach eine Nullnummer, der nicht so viel reden, sondern lieber zuhören sollte, damit er mal etwas versteht, wozu ihm heute der Durchblick fehlt.

Joachim Radke zu Sascha Lobo in Minute 46:50

„Vielleicht sollten sie einmal merken, dass sie versuchen, sich permanent intellektuell zu überhöhen. Das ist mein Eindruck, den ich bei ihnen habe.”

Meine Meinung:

Hier noch ein Nachtrag von Vera Lengsfeld zur gestrigen Maischberger-Sendung.

Vera Lengsfeld schreibt:

Gestern Abend fiel mir in der Hektik des Gefechts nicht ein, wo ich gelesen hatte, unter welchen Umständen die Veröffentlichung des Gesetzentwurfs über das Verbot von Kinderehen aus dem Hause Maas erfolgt ist. Ich habe mich deshalb korrigiert und eine neutrale Formulierung gewählt. Einer meiner engagierten Leser hat die Quelle noch während der Sendung an die Redaktion Maischberger geschickt. Es stand in „Bild“. Wer nachlesen möchte, was alles falsch an dem Bericht im „Stern“ über Sachsen ist, kann das hier tun.

Die von Justizminister Maas angeregte und in Aktion gesetzte Internet-Spitzeltruppe hat, verstärkt offenbar von fleißeigen Spitzeln im eigenen Auftrag, in diesem Jahr 3245 Anzeigen wegen „Hassbotschaften“ im Netz generiert. Das ist ein stolzer Anstieg von 353% gegenüber dem Vorjahr. Die Staatsanwaltschaft wurde regelrecht zugeschüttet. Allerdings erwies sich, dass 87,5% der Anzeigen keine juristische Relevanz hatten. Nur 12,5% der Anzeigen mündeten in einen Prozess. Es waren ganze 406 Verfahren bundesweit. Bei einer Misserfolgsquote von 87,5% sollte die Frage erlaubt sein, welchen Zweck diese Kampagne verfolgt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Schulen in Berlin Arabisch kommt auf den Stundenplan – Rot-Rot-Grün geisteskrank?

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Die Weltsprache Arabisch wird an Berliner Schulen künftig eine weitaus größere Rolle spielen. Neuerdings bieten vier Berliner Grundschulen das Projekt „Muttersprache Arabisch“ an. Dabei erhalten arabischstämmige Schüler zusätzlich zum üblichen Unterricht zwei Stunden Arabisch pro Woche in kleinen Lerngruppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Migranten sollen erst mal richtig deutsch lernen. Und wozu sollen die Schüler arabisch lernen, um den Hass-Koran zu lesen? Man glaubt, so viel Dummheit könne es nicht geben – bei Rot-Rot-Grün ist diese Demenz aber normal. Sagte nicht soeben die Pisastudie, dass die deutschen Schüler, dank linker Bildungspolitik mittlerweile so verblödet sind, dass sie unterhalb der europäischen Mittelwerte liegen?

Dümmer als italienische, spanische, belgische, dänische und britische Schüler? Bald haben sie es bis zum Ende der Rangliste geschafft. Weiter so, ihr linken Idioten. Und in Berlin sitzen garantiert mit die dümmsten Schüler in Deutschland, offensichtlich genau so gescheit, wie die rot-rot-grünen Damen und Herren im Berliner Parlament. Mir scheint, der Hauptmann von Köpenick ist zu früh von uns gegangen oder sitzt er vielleicht sogar mit in der Regierung?

Berlin: Polizeischutz für Retter Wer ist die unbekannte Tote im Autonomen-Wohnprojekt an der Köpenicker Straße?

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Berlin-Mitte – Horror-Fund im Hof der „Köpi“! Auf dem Gelände des autonomen Wohnprojekts an der Köpenicker Straße wurde eine Leiche entdeckt. Bewohner alarmierten kurz vor 23 Uhr die Feuerwehr, ließen sie dann aber nicht hinter den Zaun. Die Polizei musste den Notfall-Einsatz mit einem Großaufgebot durchsetzen.

Niemand weiß, ob der Frau noch zu helfen gewesen wäre. Notarzt und Rettungssanitäter wollten sofort zur ihr, aber Bewohner stellten sich quer. Erst nach längeren Verhandlungen und Anrücken einer ganzen Polizei-Hundertschaft durften die Helfer rein. Sie versuchten noch, die Frau zu reanimieren – aber ohne Erfolg. Womöglich war sie zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Stunden tot.>>> weiterlesen

Gewaltexzess in Wien: Wütender Mob (vermutlich Afghanen) attackiert Sanitäter bei Einsatz

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Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden laut krone.at- Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Dass es sich, wie krone.at zugetragen, um "Afghanen" gehandelt haben soll, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

30 Nov

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Nachdem unser landesweit wichtigster Minister Heiko Maas – er lebe hoch! Hoch! Hoch! – mit Vehemenz für Zensurmaßnahmen im Internet eintritt, war es eine Frage der Zeit, bis ihm nicht nur Kollegen wie CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder zur Seite springen, sondern auch echte Manager ihr engagiertes Nichtlängerabseitsstehenwollen zu verkünden sich anheischig machen würden.

Etwa Dominik Wichmann, „Managing Director & Editor-in-chief” bei Hubert Burda Media. In seinem Text Vorsicht vor Facebook (ohne Ausrufezeichen) teilt er dem interessierten Leser mit, es sei nach der Trump-Wahl „an der Zeit, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren“.

Da dergleichen staatsfromme Obsessionen derzeit gewiss auch bei der Bertelsmann-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung und natürlich der Amadeu-Antonio-Stiftung inszeniert und ausgelebt werden, möge das von mir gewählte Beispiel als zugleich beliebig und repräsentativ gelten. Lauschen wir denn der Botschaft des „Insiders für Digitale Zukunftsthemen“.

Der Wahlsieg Donald Trumps, statuiert Wichmann, sei „auch der Triumph der sozialen Medien über die etablierten Medien. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Facebook ist Schuld daran, dass ein Mann wie Donald Trump in das mächtigste Amt der Welt gespült werden konnte. Die vornehmliche Qualifikation Trumps scheint sich jedoch darauf zu reduzieren, wesentlich besser als seine Kritiker und Gegner verstanden zu haben, wie dieser neue öffentliche Raum tickt, wie man sich in ihm bewegen muss, um ihn zu beherrschen.“

Soll heißen: Trump kann praktisch nix – außer halt so lange auf der Klaviatur der neuen Medien spielen, bis er ins „mächtigste Amt der Welt“ (was es alles gibt!) gespült wird. Wofür ein Schuldiger zu suchen war und also gleich gefunden wurde.

„Nach den bisherigen Regeln des Mediengeschäfts hätte Trump diese Präsidentschaftswahl niemals gewinnen können. Er hat gelogen, gedroht und beleidigt. Aber die alten Regeln besitzen im neuen öffentlichen Raum keine Geltung mehr. Im Gegenteil: die Eskalation, die Lüge, der Hass, die Tyrannei der Emotion ist (sic!) das Benzin in den Motoren von Facebook und Konsorten. Denn der Kompromiss, die Reflexion und die Ausgewogenheit des Urteils generieren keine Klicks und damit keine Daten und damit auch keinen Wert.“

Und die sachliche, ausgewogene, wahrheitsliebende Hillary Clinton, die mit ihrer Sammelbüchse sogar bis zu den Saudis taperte, um dort Sponsoren für Toleranz, Reflexion und Weltfrieden zu werben, wurde einfach um ihre Klicks, ihre Daten und ihren Wert betrogen, während Trump die multimediale Eskalation bis zum Endsieg trieb.

„Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass diese Mechanik der Kommunikation künftig in aller Welt kopiert und technisch verfeinert werden wird“, fährt Wichmann fort. „Für die Zukunft und das Wohlergehen demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen ist das aus drei Gründen eine eher trübe Aussicht. Erstens, weil damit noch mehr Aggression in den politischen Diskurs Einzug einhalten wird. Zweitens, weil künftig die Manipulation, um nicht zu sagen: die Lüge, das probate Mittel der Wahl ist. Und drittens, weil auch die totale Entfremdung von der Politik eine logische Konsequenz sein wird.

Wenn wir diesen Teufelskreis [die freie Meinung] für einen Irrweg halten, wenn wir die Lüge, den Aufruf zur Gewalt und die Volksverhetzung nicht als Mittel zum Zweck akzeptieren möchten, dann werden wir nicht umhin kommen, über die Begrenzung digitaler Freiheiten zu diskutieren. Auch, um uns letztlich vor uns selbst zu schützen.“

Die einen halten den Teufelskreis [die freie Meinung] für einen Irrweg oder umgekehrt, die anderen glauben nach der regelmäßigen Teilnahme am alljährlichen Genialentreffen „Digital Life Design“ tatsächlich an Schamanensprüche wie „Das Medium ist die Botschaft“. Nun soll aber das Phänomen Trump mit solcher Orakel-Lallerei gedeutet werden, was vor allem darauf hinausläuft, die Wähler des dissidenten [aufrührerischen, rebellischen] Republikaners für blöd und unbegrenzt manipulierbar zu erklären.

Diesen Menschen stehen nach Ansicht unserer Zeitgeist-Schickeria einfach keine Gründe für ihre Entscheidung zu, schon gar keine wahren und guten – insofern erscheint dieses treuherzige „uns vor uns selbst zu schützen“ so glaubwürdig, als wenn Blasiertheitsathleten [eingebildete, selbstherrliche, anmaßende] wie Jakob Augstein oder Heribert Prantl dergleichen vortrügen. Die Entfremdung der Wähler von der Politik soll jedenfalls keineswegs das Werk der Politiker und des Establishments sein, sondern derjenigen, die dem wechselwarmen Blutkreislauf der Demokratie bisweilen zwar sogar neue, aber stets erschütternd falsch votierende [wählende] Wähler zuführen. Wie der Lügner und Beleidiger Trump.

Es ist ganz gleich, ob unser digitaler Eingeweideleser tatsächlich glaubt, was er da schreibt, oder bloß düpierte [verlogene, irreleitende] Zeitgeisterei aus ihm spricht – die Selbstverständlichkeit, mit welcher er den Wahlausgang als falsch behandelt, weist diesen Mann als alles mögliche aus, nur eben nicht als Demokraten (das Wort hier mit aller gebotenen Ironie verwendet).

Er hätte den Text nicht geschrieben, wenn Clinton als Siegerin aus den Wahlen hervorgegangen wäre, obwohl diese Frau als Präsidentin aller Wahrscheinlichkeit nach sowohl die Lage in Syrien als auch in der Ukraine verschärft hätte (ob nun mit oder ohne Facebook), so wie sie es als Außenministerin bereits in Libyen bewerkstelligt hat, indem sie Obama zur Bombardierung des Landes drängte.

Die kompromissbereite, reflexive [rückblickende], ausgewogene Frau Clinton ist mitverantwortlich dafür, dass der entscheidende nordafrikanische Riegel aufgesprengt wurde und die Europäer sich heute der Invadierung [Masseneinwanderung] ihrer Staatsgebiete durch Hunderttausende und bald Millionen nordafrikanische Hochbegabte ausgesetzt sehen. [Video: Die aggressive Außenpolitik von Hillary Clinton]

Nun mag jeder die Weltlage kommentieren, wie er will. Aber wenn auf einmal Staats- und Wirtschaftsfunktionäre ihre Polizeiinstinkte entdecken und Zensurmaßnahmen fordern, weil ihnen die Ergebnisse von Volksabstimmungen nicht passen, muss man hellhörig werden. Selbstredend hört unsereiner mit seiner Zonenvergangenheit das totalitäre Gras eher wachsen als ein in der Diversity- [Vielfalt-] und Toleranz-Brühe gegarter smarter Westdeutscher mit Oberschichtskontakt.

Das Netz ist nämlich gar kein rechtsfreier Raum, wie diese Leute uns einzuflüstern versuchen, um staatlichen Eingriffen in die Redefreiheit so etwas wie Legitimität zu verleihen, und es war nie ein rechtsfreier Raum; das Strafrecht gilt im Netz wie überall sonst (gewisse bunte Stadtteile in NRW, Bremen und der Hauptstadt der DDR vielleicht ausgenommen), und auch wenn es wegen der teilweisen Anonymisierung der Absender und ausländischer Server schwierig ist, können Beleidigungen und Verleumdungen im Internet strafrechtlich verfolgt werden.

Aber um strafrechtlich relevante Beleidigungen geht es hier nicht, sondern um politische Kontrolle; man will uns suggerieren, das Netz sei ein rechtsfreier Raum, damit es schrittweise in einen Unrechtsraum verwandelt werden kann, in den dreidimensionalen Maas-Kauder-Kahane-Raum aus Zensur, Löschung und Sperre. Nicht das klar definierte Strafrecht soll im Netz gelten, sondern der nach Gutdünken und Willkür handverlesener Ideologen, Spitzel und Denunzianten veranstaltete „Kampf gegen rechts“. [1]

[1] Schon Fidel Casto sagte: „Revolutionäre Gerechtigkeit beruht nicht auf rechtlichen Vorschriften, sondern auf moralischen Überzeugungen.“ Und wie diese moralischen Vorschriften auszusehen haben, das bestimmte selbstverständlich Castro selbst. Gleiches gilt für deutsche Zensurwächter.

Die „Menschen da draußen im Land“ (A. Merkel) werden sich entscheiden müssen, ob sie lieber ein amerikanisches Freedom-of-speechInternet haben wollen oder ein staatlich kontrolliertes halbchinesisches Erziehungsinternet. Und wenn Sie mich fragen: Besser ein tatsächlich rechtsfreier virtueller Raum mit all seinem Schmutz und Geifer als ein steriler Unrechtsraum nach dem Geschmack von Parteifunktionären, Karriere-Opportunisten und aggressiven Papageien der jeweils gerade angesagten politischen Tendenz [Intoleranz].

Im Original erschienen auf Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admidn.

Quelle: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Meine Meinung:

In einem Punkt hat Dominik Wichman aber recht, wenn er sagt, die alten Regeln besitzen im neuen öffentlichen Raum keine Geltung mehr. Das stimmt insoweit, dass jetzt auch einmal unter den Teppich geschaut wird, um zu sehen, was die etablierte Politik alles an Scherben hinterlassen hat, denn das sind die Dinge, die man am liebsten verschweigen würde und über die niemals in der Öffentlichkeit geredet wird, von denen sogar gesagt wird, es sei politisch nicht korrekt, ja geradezu rassistisch, sie überhaupt zu erwähnen.

Dieselben, die sich den Islamisten in die Arme werfen, fallen den kommunistischen Tyrannen um den Hals. Alle diese linksliberalen elitären Hofnarren haben es sich in ihrer Kuschelecke bequem gemacht und sie fürchten, irgend jemand könnte ihrem luxuriösen Leben ein Ende bereiten. Darum soll alles so bleiben, wie es ist, egal, wie es denen da draußen geht. Dazu ist man gerne bereit, das Recht zu verbiegen.

Burda ist ein riesiges Unternehmen. Zu Burda gehören Zeitschriften und Zeitungen, Frauenzeitschriften und Männermagazine, Mode-, Garten, Wohn- und Gourmet-Zeitschriften, viele Fernseh- und Radiosender: Bunte, Superillu, Focus, Tomorrow, TV Spielfiilm, TV Today, Elle, Freundin, Playboy, Chip, Freizeitrevue, Cinema, Gartenspaß, Gartenfreunde, Mein schöner Garten, Meine Familie & ich, Blumen und Pflanzen, Wohnen und Garten, Huffington Post und viele andere.

Burda ist ein wesentlicher Teil der Lügenpresse. Und weil Burda Angst hat, die Auflagen könnten durch das Internet sinken, weil immer mehr Leute erkennen, wie sie von den etablierten Medien belogen werden, würde man das Internet wahrscheinlich am liebsten zensieren und verbieten.

unverified [#3] schreibt:

Freie und freiheitliche Meinungsäußerung ist den rot-grün-schwarzen Lumpen ein Dorn im Auge. Sie sind die Totengräber von Freiheit und Demokratie!

Haremhab [#4] schreibt:

Gerhard Schröder vertritt Deutschland bei Trauerfeier des Diktators Fidel Castro in Kuba

lisa [#24] schreibt:

Die Menschen wählen in vielen Ländern anders..Dies liegt aber nicht an Facebook..Dieses Medium gab es auch schon, als Bush oder Obama gewählt wurden. NEIN, die heutigen Politiker werden teilweise abgewählt, weil sie eine grottenschlechte Politik machen, dies stets gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist. Und die Medien, die uns mit Lügen auf Kurs halten sollten, nimmt niemand mehr ernst. Das muss der Lügenpresse sehr weh tun!

Und die ganzen Stiftungen die im Text genannt werden, sind alle mehr oder weniger „Regime-ergeben“. Die Politiker der Altparteien sehen ihre Felle davon schwimmen und werden nervös. Fazit: diese grottenschlechte ideologische linke Politik, bei der die Einheitsparteien unser Land in den Untergang treiben, ist doch selber Schuld, dass immer mehr Menschen sich nur noch angewidert von den Altparteien abwenden.

Den sogenannten Leitmedien glaubt keiner mehr. Durch das Netz werden deren Lügen heutzutage schnell enttarnt. Das stört die unheimlich. Ich glaube aber nicht, dass diese fatale Politik die Möglichkeit hat, uns die Freiheit im Netz zu nehmen! Dies würde wohl dazu führen, dass die Bürger diese Gestalten endlich aus den Ämtern verjagt, aber nicht mehr durch Wahlen. Hier sei an 1989 gedacht. Irgendwann lassen sich die Bürger von der Lügenpresse und den Politeliten der Altparteien nicht mehr terrorisieren und das ist auch gut so!

Heinz schreibt:

Dann sollte mal das Volk damit anfangen, die von ihm vertriebenen Zeitschriften nicht mehr zu kaufen und Internetportals dieses Unternehmens auch zu meiden. Ich komme mir langsam vor wie zu Kaiser und Königs Zeiten, als die hohen Herren sich noch über dem Volk befanden und es ausbeuteten. Es wird Zeit dass mal wieder geschichtlich etwas geschieht gegen diese selbsternannten, überbezahlten Zeitungsschmierer.

Peter schreibt:

Ich habe 7 Jahre bei Burda gearbeitet, und die Alten sagten, der Gründer Senator Burda ging an Weihnachten mit einem Bündel Hunderter durch den Betrieb, gab jedem einen Hunderter und wünschte Frohe Weihnachten. Sein Sohn Hubert Burda stopft seine Hallen jetzt voll mit Leihsklaven und betreibt intern eine Leihfirma im Betrieb. Vielleicht kriegt der Manager jetzt auch einen Bambi vom Hubert [von seinem Vater], wie so viele andere auch, die dieses Verräter-System [Merkels] mit Händ und Füß verteidigen.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, Burda verdient offensichtlich sehr gut an der Migration. Die Flüchtlinge sind als billige Lohnsklaven herzlich willkommen. So drückt man die Löhne.

Noch ein klein wenig OT:

Die CDU islamisiert sich – Erdogans türkische AKP-Mitglieder dürfen der CDU beitreten

AfD-Stuttgart schreibt:

cdu_islamisiert_sich Kann man gleichzeitig Mitglied in der CDU und in Erdogans AKP sein? Klar kann man! Um Erdogan, den die meisten AKP-Mitglieder liebevoll „Führer“ nennen, nicht zu erzürnen, will die CDU-Führung einen entsprechenden Unvereinbarkeitsantrag von 3 Kreisverbänden abbügeln, wie die WELT berichtet.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.

Die Vorsitzende der gleichen „C“DU übrigens sah sich genötigt, den neugewählten amerikanischen Präsidenten über demokratische Grundsätze zu belehren und eine Zusammenarbeit an entsprechende Bedingungen zu knüpfen. Geht’s eigentlich noch? Wir fragen uns, wie anständige Konservative oder Liberale in dieser entkernten und zunehmend islamisierten Altpartei noch ernsthaft eine politische Heimat erkennen können.

Auf den ersten Blick ist der Vorgang zunächst symptomatisch für die buckelnde Unterwürfigkeit gegenüber Erdogan, die sich schon im Fall Böhmermann und bei der Armenien-Resolution gezeigt hat. Es ist aber auch die konsequente Fortführung der völligen Prinzipienlosigkeit, gepaart mit einer merkwürdig unreflektierten Affinität zum Islam.

Doch noch etwas anderes spielt ganz sicher eine Rolle: Es gibt ein nicht unerhebliches Wählerpotential bei den türkischstämmigen Deutschen und den Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft. Diese stellen in Deutschland ungefähr 1 Million Wahlberechtigte! Bei der letzten Bundestagswahl wählten allerdings nur 7% davon die CDU, das möchte die Union ganz bestimmt ändern…

CDU-Führung will keinen Unvereinbarkeitsbeschluss für AKP-Mitglieder

Nur 7% der türkischstämmigen Wähler in Deutschland wählen CDU

Innsbruck-Wilten: Brutale Attacke von 2 Türken auf drei Frauen – schlugen Frauen bewusstlos

insbruck_diskoschlaegereiEs passierte um 1.43 Uhr in der Nacht auf Sonntag: Ein Türke und ein Österreicher mit türkischen Wurzeln (beide 25) waren mit dem Taxi zur Disco Mausefalle im Innsbrucker Stadtteil Wilten gekommen. Beim Aussteigen soll ein Passant die beiden Nachtschwärmer, die in den Tanztempel wollten, mit den Worten „Scheiß Ausländer“ empfangen haben.

Das sagte zumindest ein anderer Clubgast gegenüber der ­Polizei aus. Just in diesem Moment ­kamen drei Frauen aus der Diskothek zum Taxi, um nach Hause zu fahren oder einen Lokalwechsel vor­zunehmen. Entweder, um beim Nächstbesten Dampf abzulassen, oder weil sie ­annahmen, dass die Beleidigung von den Frauen gekommen war, gingen die Türken auf die Mädels los und prügelten auf sie ein. >>> weiterlesen

Hamburg-Barmbek: Afghanischer Messermann (37) stirbt nach Polizei-Schüssen

hamburg_messermann

Hamburg – Dramatische Szenen an der Poppenhusenstraße in Barmbek-Nord am Samstagabend! Ein mit einem Messern bewaffneter Mann ist von der Hamburger Polizei niedergeschossen worden. Der 37-jähriger Afghane wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert, wo er trotz einer Notoperation verstarb. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

19 Sep

berlin_buergerwehren

Am vergangenen Dienstag strahlte der Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) die 45-minütige Video-Dokumentation „Wir sind die Angst – Der Verlust der inneren Sicherheit“ aus. Darin wird u.a. gezeigt, wie sich in Berlin angesichts der zunehmenden Gewalt auf den Straßen #Bürgerwehren formieren. Zu Wort kommen neben besorgten Bürgern auch Udo Ulfkotte und Vertreter der German Rifle Association, die dafür sind, dass sich Bürger zu ihrem eigenen Schutz eine Waffe zulegen dürfen. Die couragierte Aktion von Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld vor dem Reichstag wird ebenfalls gezeigt. Natürlich darf aber auch der politisch korrekte Berufs-Beschwichtiger in Form eines Diplom-Psychologen nicht fehlen.

Der rbb-Text zur Sendung: "Die Bürger haben Angst. Sie vertrauen dem Staat und seinen Institutionen immer weniger, so repräsentative Umfragen. Bürgerwehren patrouillieren, Wähler fordern die starke Hand und Waffengeschäfte verzeichnen Rekordumsätze. Die Dokumentation begleitet Menschen, die Angst haben und jene, die vorgeben, ihnen genau diese Sicherheit zu verschaffen." Unmittelbar vor der Berlin-Wahl am Sonntag zeigt diese Sendung recht gut die Zustände in der Landeshauptstadt in punkto Sicherheit auf. Wasser auf die Mühlen der #AfD, die morgen laut allen Umfragen ein zweistelliges Ergebnis erzielen wird.


Video: Bürgerwehren in Berlin – Der Verlust der inneren Sicherheit (44:48)

Noch ein klein wenig OT:

Rekord: Anteil der Ausländer in Deutschland steigt auf 21 Prozent

migranten_rekordniveau

In Deutschland leben so viele Menschen mit ausländischen Wurzeln wie noch nie. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt nunmehr bei 21,0 Prozent. Die drei wichtigsten Herkunftsländer sind nach wie vor Türkei, Polen und die Russische Föderation. Im Jahr 2015 wurden 17,1 Millionen Frauen, Männer und Kinder mit Migrationshintergrund gezählt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das sind 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ihr Bildungserfolg ist je nach Herkunftsland sehr unterschiedlich. Demnach haben beispielsweise 88 Prozent der 25 bis 35 Jahre alten Personen mit chinesischen Wurzeln Abitur, aber nur 16 Prozent derjenigen mit türkischen Herkunft. >>> weiterlesen

Leipzig: Bluttat am Bayrischen Bahnhof – 19-Jähriger wird von fünf Arabern attackiert und mit Bierflasche schwer verletzt

Bayrischer Bahnhof in Leipzig

Blutend brach ein 19-Jähriger am Mittwochabend vor dem Bayrischen Bahnhof in Leipzig zusammen. Zuvor wurde er in der Straße des 18. Oktober von fünf Männern mit Faustschlägen und einer abgebrochenen Bierflasche attackiert. >>> weiterlesen

Gera: Ausländer schubst 55-jährigen Kontrolleur aus Geraer Straßenbahn

aus_strassenbahn_geschubst

Als er den Fahrschein sehen wollte, schubste der Fahrgast den Kontrolleur kurzerhand aus der Geraer Straßenbahn. Er verletzte sich leicht und wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Gera eingeliefert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

18 Mai

alice_weidel

Fakt ist: Gestern sagte die forsche Ökonomin bei Parteichefin Frauke Petry (40) ihre Teilnahme an dem für kommenden Montag geplanten Treffen der AfD-Führung mit Aiman Mazyek  vom Zentralrat der Muslime kurzerhand telefonisch ab. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die "Bild"-Zeitung jetzt zum Zentralblatt des Muslimischen Zentralrates mutiert? Fast scheint es so, denn sie betreibt ganz üble Hetze gegen die AfD. Am Montag sollte ein Gespräch zwischen der AfD (Alternative für Deutschland) und dem Zentralrat der Muslime (Aiman Mazyek) stattfinden. Von Seiten der AfD sollte daran Frauke Petry, Alice Weidel und Albrecht Glaser teilnehmen. Auf Seiten der Zentralrats der Muslime sollten daran Aiman Mazyek und zwei weitere Muslime teilnehmen.

Wie konnte die AfD nur so dumm sein, sich auf solch ein Gespräch einzulassen? Es dürfte doch wohl allen klar sein, dass solch ein Gespräch völlig sinnlos ist. Welche Schwierigkeiten die Muslime mit der Wahrheit haben, hat sich immer wieder in den Talkshows gezeigt. Die Taktik der Muslime wäre sicherlich gewesen, den Deutschen die Schuld an der fehlenden Integration vorzuwerfen und alle möglichen Forderungen zu stellen. Mit Menschen, wie Aiman Mazyek ist es sinnlos zu diskutieren. Sie sind unfähig sich mit der eigenen Religion auseinander zu setzen, dafür aber Meister in islamischer Taqiyya (List, Täuschung Betrug).

Alice Weidel tat also das einzig richtige und sagte ihre Teilnahme an der Diskussion ab und begründete dies auch sehr ausführlich. Sie wirft Aiman Mazyek vor, sich als „selbsternannter Vertreter der Muslime“ aufzuspielen und sich in fast jeder Debatte als „Dauergast in den Talkshows“ in eigener Sache einzuschalten. Und Alice Weidel warf dem Zentralrat vor, 1994 von einem bekennenden Schariaanhänger (Nadeem Elyas) gegründet worden zu sein, der sich bis heute nicht von seiner Steinzeitpraktik der Scharia getrennt hat.

Um so wichtiger ist der Vorstoß von Beatrix von Storch (AfD), die die Distanzierung der Islamverbände von der Scharia einfordert. Diesen Punkt sollte man ganz konsequent weiterverfolgen und alle Islamverbände aus Deutschland ausweisen, die nicht bereit sind, diese Forderung zu akzeptieren.

Was Alice Weidel sagt, ist nichts anderes als die Wahrheit. Oder hat es jemals eine Distanzierung des Zentralrats von der Scharia gegeben? Ich würde der Aussage Alice Weidels auch zustimmen, dass Aiman Mazyek "nichts gegen die Radikalisierung in den Moscheen unternehme". Der Vorwurf von Alice Weidel, der Zentralrat der Muslime hätte den Anspruch alle Muslime in Deutschland zu vertreten, hält sie für eine Farce, weil er lediglich 400.000 der 6 Millionen Muslime vertritt. Da stellt man sich ohnehin die Frage, warum der streng konservativ ausgerichtete Zentralrat der Muslime bei allen Islamgesprächen mit der Bundesregierung eine führende Rolle einnahm? Ihm wurde eine Gebühr geschenkt, die er überhaupt nicht verdient.

Mit anderen Worten, die feige Bundesregierung hat sich wieder einmal von den konservativen Islamverbänden unterbuttern lassen. Das zeigt wie wenig Selbstbewusstsein bei der deutschen Bundesregierung gegenüber den Islamverbänden vorhanden ist. Lieber erfüllt man im vorauseilenden Gehorsam die Forderungen der Islamverbände, anstatt ihnen klipp und klar zu signalisieren nach welchen Regeln hier in Deutschland Politik gestaltet wird und den Islamverbänden ihre Grenzen aufzuzeigt.

Als bekennende lesbische Frau kritisiert Alice Weidel die islamische Frauenfeindlichkeit und die Ungleichheit der Geschlechter, die sich auch auf den Webseiten des Zentralrats wiederspiegelt.

bild.de schreibt:

Der vermeintliche Beweis: Texte auf der Internetseite „islam.de“. „Dort kann man die eklatante Benachteiligung der Frau im Falle einer Trauung und Scheidung Schwarz auf Weiß nachlesen. Und nicht nur das: Bezüge zur deutschen Rechtsprechung und grundsätzlichen Gleichheit vor dem Gesetz sucht man vergebens“, schreibt Weidel, die selbst in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einer Frau lebt.

Wieso spricht die Bild hier vom "vermeintlichen Beweis"? Dass die Frau im Islam nicht gleichberechtigt ist, erkennt man allein daran, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Frau zu schlagen (Sure 4,34) Und in Sure 2,223 heisst es, dass die Frau dem Manne jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen hat. Ist sie dazu nicht bereit, dann darf er sie schlagen (und anschließend vergewaltigen, denn das ist nichts anderes als eine Vergewaltigung). Das alles hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun und widerspricht sowohl unserem Grundgesetz, wie auch den Menschenrechten. Bei den Muslimen hilft eine verlogene und fruchtlose Diskussion nicht weiter, hier ist Angriff die beste Verteidigung! Und genau diesen Weg sollte die AfD ganz konsequent beschreiten.

In Sure 2,228 heißt es: "Die Männer stehen eine Stufe über den Frauen" Und in Sure 2,282 heißt es: "Das Zeugnis eines Mannes ist soviel wert,wie das von zwei Frauen." Bei einer Ehescheidung ist zu bedenken, dass die Kinder normalerweise dem Ehemann zugesprochen werden. Und man denke etwa an die Scharia, wonach eine Ehefrau gesteinigt werden soll, wenn sie Ehebruch begeht. Die Männer dagegen dürfen nach Lust und Laune fremd gehen und bezeichnen dies als Zeit- oder Genussehe. In einigen islamischen Staaten werden sogar Frauen wegen Ehebruch gesteinigt, die von fremden Männern vergewaltigt wurden. Es stimmt also was Alice Weidel über die Ungleichheit der Geschlechter sagt und dass die Scharia keinen Bezug zur deutschen Rechtsprechung hat.

Besonders übel ist Alice Weidel der Vergleich Aiman Mazyeks der AfD mit Hitlers NSDAP aufgestoßen. Solch eine Behauptung ist eine Frechheit und zeigt, mit welchen Methoden Aiman Mazyek seine politischen Diskussionen führt. Alice Weidel beklagt sich zu recht, wenn sie sagt: „Dieser Vergleich offenbart nicht nur Mazyeks Charakter, sondern vielmehr seine Unfähigkeit, politische Debatten in Deutschland zu führen“ Und deshalb hat es auch überhaupt keinen Sinn, eine Diskussion mit Aiman Mazyek zu führen, weil seine Argumente, wie bei vielen Muslimen, oft nicht der Wahrheit entsprechen, weil Muslime zu gerne die Realität verdrehen und weil sich immer wieder zeigt, dass sie nicht in der Lage sind zuzuhören und über das Gesagte nachzudenken. Stattdessen gehen sie lieber zum Gegenangriff und werden oft persönlich und verletzend.

Siehe auch: Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Video: Aiman Mazyek lügt am 13.01.2016 in  einer Sendung von Sandra Maischberger


Video: Aiman Mazyek lügt in einer Mischbergersendung (07:00)

Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus"


Video: Alice Weidel (AfD) über Aiman Mazyek’s "unerträglichen Religions- und Kulturrelativismus" (02:22)

Noch ein klein wenig OT:

Erneute Attacke in Bonn: 19-Jähriger wird schwer verletzt

Bonn_Krankenwagen

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 19-Jähriger in der Bonner Innenstadt schwer verletzt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurde der junge Mann am Samstagmorgen gegen 2 Uhr von Passanten auf der Friedrichstraße/Wenzelgasse gefunden. Die Passanten verständigten einen Rettungswagen, der den 19-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Zu den genauen Umständen – etwa, ob es sich um eine Prügelattacke handelte – könne man noch nichts sagen. >>> weiterlesen

Grüne Demokratiefeinde der EU wollen Verbot von Volksabstimmungen

gruene_demokratiefeinde

Nach der herben Niederlage für die EU-Politik bei der aktuellen Volksabstimmung in den Niederlanden soll die direkte Demokratie begrenzt werden: Die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, will nationale Abstimmungen über EU-Themen verbieten. Die ÖVP (Österreichische Volkspartei, bürgerlich, bäuerlich (österreichische CSU?)) sieht das ähnlich. >>> weiterlesen

unwaehlbar_volksverraeterDie Deutschlandabschaffer

Siehe auch:

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Beatrix von Storch (AfD) fordert Distanz der Islam-Verbände von der Scharia

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

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