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Hamburg-Barmbek: Wütender afrikanischer Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

2 Jan

feuerwehr_angegriffen2Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek: Gegen 2.30 Uhr wurden am Barmbeker Markt acht deutsche Feuerwehrleute im Einsatz angegriffen, die in der Silvesternacht aufopferndes Zivilengagement zeigten. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tonndorf waren auf dem Rückweg von einem Einsatz, als sie auf dem Gehweg eine offensichtlich schwer verletzte Person liegen sahen.

Der Verletzte wurde um 2.22 Uhr in der Shisha Bar „High Class“ mit einem Messer angegriffen. Das Messer-Opfer schleppte sich blutend ins Freie und wurde sogleich von einer rund 20-köpfigen Gruppe umzingelt, die immer aggressiver wurde. Die ehrenamtlichen Helfer wollten das Opfer zunächst erstversorgen, aber die „Gruppe aufgebrachter Personen“ hinderte sie untern dem Einsatz von Schlaggegenständen und wüsten Beleidigungen daran. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es handelt sich bei den Tätern in der Shisha-Bar, die die Polizisten angriffen, um Afrikaner. Diese Information wurde nachträglich gelöscht. Müssen die Bürger angesichts stets steigender Kriminalität jetzt in jedem Stadtteil 1,2, 3, … bewaffnete Bürgerwehren gründen, um sich zu schützen? Oder gehen sie nun zum Gegenangriff über, wie in Bottrop und Essen geschehen, wo der deutsche Gebäudereiniger Andreas N. (50) vier Mal mit seinem Mercedes in eine Menschengruppe mit Ausländern raste, um sie zu töten. Ich fürchte, solche Amokfahrten werden in Zukunft zunehmen und zwar von beiden Seiten.

Ich stelle mir auch immer wieder die Frage, ob solche Taten nicht möglicherweise von den Geheimdiensten (Verfassungsschutz) gesteuert werden, um damit eine politische Wirkung zu erzielen, denn im Mai sind Europawahlen und die Etablierten haben riesige Schiss, ihre Pfründe und Privilegien, ihre Diäten, Sitzungsgelder, Dienstwagen, Dienstreisen, Dienstwohnungen, Reisezulagen, Sekretärinnen, Büros, Pensionsansprüche und ihre Macht zu verlieren.

Da hilft man schon mal gerne ein bisschen nach. Und dann kommen auch noch drei Landtagswahlen. Schmeißen wir sie raus aus den Parlamenten, denn sie sind ihrer nicht würdig. Sie sind keine Volksvertreter, sondern Volksverräter, denen der Wille des Volkes am Allerwertesten vorbei geht.

Wie die Zukunft Deutschlands aussieht, konnte man zu Silvester wieder einmal in den französischen Banlieus (Vorortsiedlungen) beobachten, in denen sehr viele Migranten wohnen. Auch in deutschen Städten wird die Anzahl der Migranten immer weiter zunehmen. In Frankfurt / Main sind die Deutschen bereits in der Minderheit. Andere Städte werden folgen. So wandeln sich immer mehr deutsche Städte in Ghettos, in No-Go-Areas, die, genau so wie in Frankreich, immer stärker von muslimischer Gewalt bestimmt werden.

indexexpurgatorius schreibt:

Auch in diesem Jahr wurden in Frankreich Hunderte von Autos verbrannt. Hundert nur im islamischen Vorort von Paris. Eine „französische“ Tradition, es ist der Preis, der für die multiethnische Bereicherung bezahlt werden muss.

In Brüssel gab es im islamischen Vorort Molenbeek ein multiethnisches Neujahrsfest. Fahrzeuge wurden verbrannt, Feuerwehrleute angegriffen und Geschäfte geplündert. Autos brannten und Feuerwehrleute wurden mit militärischen Aktionen angegriffen.

Eine Apotheke wurde geplündert, mehrere Vordächer und die städtische Beleuchtung wurden zerstört. Drei Feuerwehrmannschaften wurden Opfer körperlicher Übergriffe. In der Nacht zwischen Montag und Dienstag verübte die Polizei vierzig Festnahmen.

Aber auch in den Niederlanden, Italien und Deutschland kam es zu gewalttätigen Übergriffen muslimischer Migranten gegen Polizei und Feuerwehr

Bei dem Versuch, ein Feuer in einem Bezirk der niederländischen Hauptstadt Den Haag zu löschen, musste die Polizei zum Schutz der Feuerwehrleute gerufen werden. Junge „Einheimische“ [vermutlich Marokkaner] griffen Feuerwehr und Polizei an. Die „jungen Einheimischen“ riefen „Allahu akbar“ und setzten Feuerwerkskörper gezielt gegen die Polizei ein.

In Italien wurde in der Silvesternacht eine [Weihnachts-(?)]Krippe in Noicattaro, einer Gemeinde in der Provinz Bari, auf der Piazza Umberto im historischen Zentrum in Brand gesteckt. Der Bürgermeister von Noicattaro, Raimondo Innamorato, veröffentlichte auf Facebook einen Beitrag mit Fotos.

Auch in Köln ging es wieder heiß her. Arabische Männerhorden erklärten den Kölnern den Krieg und griffen umgehend einheimische Frauen und Männer an. [BILD zieht die große Neujahrs-Bilanz]

NRW ist bunt – auch zu Silvester

silvesterbilanz

Zwickau-wehrt-sich schreibt:

Als ehemaliger Soldat mit Auslandserfahrung erinnern mich diese Zahlen eher an ein Krisengebiet als an ein zivilisiertes Bundesland. NRW? Äthiopien? Hätte meine Truppe damals 38 Verwundete zurückgebracht, wär ich nochmal reingegangen. Dann aber mal so RICHTIG! Aber wie bekannt, darf man sich bei der Polizei inzwischen auch ohne Eier bewerben.

Randnotizen:

Cottbus: Attacke in der Silvesternacht – Ausländer sticht 28-jährigen deutschen Streitschlichter mit mehreren Messerstichen nieder (lr-online.de)

Silvesterkonzerte auf 3SAT

Hier noch einige der Silvesterkonzerte die zu Silvester auf 3SAT gezeigt wurden und die man noch einige Zeit lang, vielleicht noch zwei Monate lang, in der Mediathek ansehen kann. Hier geht’s zur Sendung: Pop around the clock 2018/19

Rolling Stones (1999) + Jennifer Rostock: Bleibt (59:59) + Take That + Coldplay + Video: Sammy Deluxe – x MTV-Unplugged (58:58) + Video: Bryan Adams: Unplugged – Live at Sydney Opera House (58:53) + Video: Guns N‘ Roses: Appetite for Democracy – Live at the Hard Rock Casino (59:31) (Sehr gut)

Siehe auch:

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Leipzig: 25-köpfige Gruppe verprügelt jugendlichen Schlichter in der Leipziger City

Von Daniel Matissek, einem Rufer in der Wüste – wie viele mehr

Video: Martin Sellner: Wien: Brutaler Überfall auf Kirche in Florisdorf – Die katholische Willkommenskultur rächt sich (13:50)

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

14 Aug

rettungskraefte_gewaltVideo: Rettungskräfte demonstrieren gegen zunehmende Gewalt und Angriffe (01:21)

Die Gewalt in den Kliniken und Krankenhäusern, sowie bei den Rettungsdiensten hat in den letzten Jahren besorgniserregend zugenommen. Fast 80 Prozent des Pflegepersonal gaben an bereits Opfer verbaler Gewalt geworden zu sein, fast 60 Prozent haben sogar körperliche Gewalt erfahren. Mittlerweile versuchen die Krankenhäuser ihre Ärzte, Krankenpfleger, Krankenschwestern und das übrige Personal durch Sicherheitskräfte gegen verbale Angriffe, Drohungen, Spuckattacken, Beschimpfungen, Beleidigungen und körperliche Übergriffe zu schützen.

Auch die Uniklinik Aachen verfügt seit Jahren über einen eigenen Sicherheitsdienst. „Wir haben 16 Leute, die in drei Schichten arbeiten“, sagt Kliniksprecher Mathias Brandstätter: „Ich bin mir sicher, dass mittlerweile alle großen Häuser über einen Sicherheitsdienst verfügen, vor allem dann, wenn sie eine psychiatrische Notaufnahme haben.“ Bei Schwierigkeiten auf die Polizei zu warten, dauere oft zu lang: „Da ist es leichter, jemanden vor Ort zu haben.“ Der Druck auf die Notaufnahmen wachse, meint er: „Die Ungeduld der Patienten nimmt zu.“

Bei der psychischen Notaufnahme fällt mir ein, dass immer wieder kriminellen Migranten, die teil schwere Straftaten begangen haben, bescheinigt wird, sie seien psychisch verhaltensauffällig und nicht im Besitz ihrer geistigen Gesundheit. Mich würde es deshalb nicht wundern, wenn es besonders aggressive, betrunkene, unter Drogeneinfluss stehende oder geistig verwirrte Migranten sind, die in der psychiatrischen Notaufnahme das medizinische Personal attackiert.

Aber immer noch hat man Angst, diese Probleme offen anzusprechen. Mit Gewalt versucht man eine offene Diskussion über die Probleme zu unterbinden. Verantwortlich für diese Zustände ist aber hauptsächlich die Politik und der Wähler selber. Eine Politik, die die Masseneinwanderung von asozialen, nicht integrations- und gewaltbereiten Migranten unterstützt, darf sich nicht beschweren, wenn solche Verhältnisse eintreten. Und der Wähler sollte sich ebenfalls nicht über diese Verhältnisse beklagen, wenn er diese Politik unterstützt. Er bekommt genau das, was er gewählt hat.

Hinzu kommt, dass Politik und Justiz gegen diesen Täterkreis viel zu wenig unternehmen. Sie schauen seit Jahren weg, ignorieren und verschweigen die Probleme oder versuchen sie als "Einzelfälle" zu verharmlosen. Damit fördert sie indirekt die Gewaltbereitschaft, weil die Migranten das Gefühl haben, sie könnten sich alles erlauben, ohne dass dies irgendwelche Konsequenzen hat.

Das ganze ist also auch ein selbstverschuldetes Problem. Außerdem unternimmt die Politik viel zu wenig gegen diese asozialen und gewaltbereiten Migranten. Härtere Strafen und schnellere Abschiebungen wären allemal angebracht. Aber das versuchen Linke, Grüne und die Etablierten zu verhindern. Das medizinische Personal und die kranken Patienten haben darunter zu leiden. >>> weiterlesen

V.W. schreibt:

Deutschland hat gewaltige Probleme, die sich nicht nur in den Notaufnahmen zeigen, sondern überall: im Nahverkehr / gegenüber der Polizei / bei Rettungseinsätzen / in den Schulen / in den Behörden. Es gibt aber nicht nur eine Ursache (z.B. Alkohol) und nicht nur eine Tätergruppe (z.B. Osteuropäer). Daher einige Fragen: Gibt es Initiativen, die Migranten auffordern, sich in Deutschland respektvoll zu verhalten und sich an Recht und Ordnung zu halten? Wer maßregelt Politiker, die dem politischen Gegner "eines in die Fresse" [Andrea Nahles] geben wollen?

Warum stehen meinem Eindruck nach die Rechtsbrüche der extremen Linken oder auch unserer "Gäste" quasi unter Naturschutz? Was ist mit der alltäglichen Gewalt in den Medien oder innerhalb bestimmter Musikrichtungen [RAP]? Wie sieht es mit der Benachteiligung und Diskriminierung der "Bio-Deutschen" aus der Mittelschicht aus, die sich oft als Zahlmeister der Nation fühlen?

Es ist höchste Zeit, dass der Staat gegenüber a l l e n wieder klare Kante mit "null Toleranz" zeigt, wenn gegen Recht und Ordnung verstoßen wird. Dies gilt auch für die Themen "Rückführung" von Migranten und "Schließung der Grenzen". Und: Wir brauchen endlich wieder Politiker, die ihre Vorbildfunktion, auch zum Schutze des Staates, wahrnehmen.

Meine Meinung:

Ich habe das Gefühl, viele kritische Kommentare wurden gelöscht. Genau so, wie die "Welt" zu feige ist, zu sagen, dass die meisten, die im Krankenhaus Ärger machen – und nicht nur dort, einen Migrationshintergrund haben. Wetten?

Annegret schreibt:

In meinem gesamten Berufsleben als Ärztin musste ich weder in den verschiedenen Kliniken, noch während vieler Praxisvertretungen oder (kassen-)ärztlicher Bereitschaftsdienste an den Wochenenden derartige Situationen erleben. Jetzt, als Pensionärin, klagen die mir bekannten KollegInnen ständig über solche Zustände. In den Medien wird es als " Einzelfall " bagatellisiert, und – besonders ärgerlich und in mir hilflose Wut verursachend – Ross und Reiter werden nie beim Namen genannt.

Ob bei den Rettungsdiensten, in den Kliniken, ob in den Freibädern oder in den Schulen, ob gegenüber den PolizeibeamtInnen (Thüringen fordert " Spuckschutzhauben an!) oder, oder, oder… Solange das alles unter den Teppich gekehrt wird, staut sich die unterdrückte Wut. Oh, oh, das wird aber ein Erwachen!

Meine Meinung:

Zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst fällt mir übrigens noch folgendes ein: Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Dagmar schreibt:

Die von Ihnen geschilderte Problematik lässt sich genauso auf Schulen übertragen. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus, wenn ich ehemalige Kollegen höre.

Nachdenklich schreibt:

Wie wäre es mal damit, dass auch alkoholisierte randalierende Menschen an den Kosten beteiligt werden? Wenn ich betrunken Auto fahre und es passiert was, stellt sich meine Versicherung auch quer. Völlig berechtigt. Wenn nach der nächsten üblen Beschimpfung oder gar Faust in der Klinik der Busgeldbescheid ins Haus flattert, könnte man per Punktesystem auch bis zum generellen Hausverbot kommen. Vorher gibt’s aber ähnlich hohe Bußgelder wie in der Schweiz bei Verkehrsverstößen. Man gefährdet auch hier Menschen- und Seelenleben! Da hört der Spaß einfach auf.

Matheis schreibt:

"Bundesärztekammerpräsident Montgomery fordert Aufklärungskampagnen, die verdeutlichen, „dass diese Menschen Retter und Helfer sind“. Zudem ruft er den Gesetzgeber dazu auf, medizinisches Personal und Rettungskräfte besser vor Gewalt zu schützen." Was für ein Unfug, da braucht es keine Aufklärung, das weiß jedes Kind, dass ist den Delinquenten [Gewalttätern] völlig egal. Wenn man das Klinikpersonal schützen will, wäre erst mal zu klären von wem und warum die Gewalt ausgeht.

„Häufig sind es verbale Angriffe, Drohgebärden oder zum Teil wüste Beschimpfungen. Das geht durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen.“

Solange man sich selbst in die Tasche lügt wird das kaum besser werden. Mag ja sein dass, auch ein Manager mal laut wird, aber die neuerliche Häufung von Gewalt und sexuellen Übergriffen auf weibliches Personal geht überproportional oft auf das Konto eines ganz bestimmten Klientels [von Migranten]. Und diesem müssen vom Rechtsstaat mal klare Grenzen aufgezeigt werden. Bundesärztekammerpräsident Montgomery tut sich hier natürlich schwer mit klaren Worten und echten Maßnahmen, einfach mal googeln was er beispielsweise zur Abschiebung psychisch kranker Straftäter denkt…

Noch ein klein wenig OT:

Sehr gutes Video:

Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte über den islamischen Terroristen Anis Amri (33:35)


Video: Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert im Gespräch mit "Silberjunge" Thorsten Schulte (33:35)

In Minute 23:30 sagt Stefan Schubert, seit 2015 gab es in Deutschland 850.000 Straftaten durch muslimische Migranten. Und die total verblödeten, gehirngewaschenen Deutschen wachen immer noch nicht auf. Vor ein paar Tagen sprach ich schon einmal von der pathokratischen Gesellschaft. Ich möchte noch einmal darüber schreiben, denn ganze Gesellschaften bzw. große Teile von ihr können einer kollektiven psychischen Erkrankung unterliegen.

Davon sind auch die westlichen Gesellschaften mit ihrem kindlich-naiven Gutmenschentum allemal betroffen. Man bemerkt es jedes mal wenn man mit radikalen Linksextremen, Nazis oder Islamisten diskutiert.

Dasselbe gilt aber auch für Gutmenschen und viele unpolitische Bürger, die sich jeden Tag die Lügenmedien oder irgendwelche extrempolitischen Ansichten aus Büchern, Videos und Zeitschriften reinziehen und noch nicht einmal merken, dass sie nach Strich und Faden belogen (manipuliert) werden. Sie haben diese Lügen so verinnerlicht, dass sie sie gedankenlos nachplappern und sind fest davon überzeugt, sie sagen die Wahrheit.

Sie erkennen nicht einmal, wie krank das alles ist, was sie erzählen und Einsicht gibt es erst recht nicht. Sie erkennen nicht einmal, wie selbstmörderisch ihr Denken ist, dass es ihre eigene Identität, Kultur, Sicherheit, Familie und Zukunft zerstören könnte. Aber wenn man als radikaler Extremist selber vielleicht als Kind nicht geliebt wurde, empfindet man vielleicht einen tiefsitzenden Hass, der alles zerstören möchte.

Alle diese Menschen sind in ihrer psychopathischen Weltsicht gefangen und in der Regel zu bequem, zu desinteressiert oder ihnen fehlt es an der Intelligenz, ihre Ansichten einmal zu überprüfen, denn das ist ihnen alles viel zu mühsam. Wissenschaftliches Denken, so wie man es aus den Naturwissenschaften kennt, ist ihnen ohnehin fern. Also bleiben sie bei ihrer Meinung und verdammen und bekämpfen alle, die eine andere Meinung haben. Auch mit Gewalt.

Der polnische Psychologe Andrzej M. Lobaczewski sprach 1984 davon, dass das Böse, das Irresein, der Virus eines krankhaftes Humanismus, in Form einer psychopathologischen Erkrankung eine ganze Gesellschaft durchdringen und allgemein akzeptiert werden kann. Ein kollektives Irresein gewissermaßen, das selbstmörderische Formen annehmen und am Ende die Gesellschaft zerstören kann.

Mir scheint, große Teile der Grünen, Linken und Gutmenschen sind genau von diesem Wahnsinn befallen, wenn sie meinen, Europa sei dazu verpflichtet, die ganze Dritte Welt aufzunehmen. Dies ist nichts anderes als Rassismus, der sich gegen das eigene Volk richtet und es am Ende zerstört. Michael Mannheimer schreibt hierzu: Wir leben in einer von Psychopathen erschaffenen Gesellschaft

Siehe auch:

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

9 Aug

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016By Kürschner – Wir "freuen" uns schon auf den nächsten Silvester – Public Domain

krone.at weist darauf hin, dass in der zweiten Jahreshälfte, die Flüchtlingszahlen wieder drastisch ansteigen werden. Laut Schätzungen von IOM [Internationale Organisation für Migration] warten derzeit 700.000 bis eine Million Menschen in Libyen auf ihre Überfahrt. Sie berufen sich dabei auf den Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und den Verfassungsschutz. Die meisten illegalen Migranten kommen über die "geschlossene" Balkanroute.

Vera Lengsfeld schreibt in einem Artikel:

„Dank fleißiger Schlepper-Hilfe von NGOs, die sich selbst gern als „Retter“ der „Flüchtlinge“ sehen, ist die Aufnahmekapazität Italiens bereits überschritten. Der Druck ist so groß geworden, dass die italienische Staatsanwaltschaft sogar Ermittlungen gegen die „Retter“ von „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgenommen hat.

Immer mehr „gerettete” junge Männer machen sich auf nach Norden. Sie kommen zu Fuß, aber auch in Fernreisebussen oder mit der Bahn. Öffentlich thematisiert wird das kaum, das muss offenbar warten bis nach der Bundestagswahl. Es werden aber schon mal „Warnungen“ vor steil ansteigenden Migrantenzahlen veröffentlicht, um die Bevölkerung auf das Kommende einzustimmen.”

Man liest und hört nichts über Maßnahmen, die gegen eine erneute Massenmigration nach Deutschland unternommen werden soll. Vera Lengsfeld befürchtet, dass keine Maßnahmen geplant sind. Ist also zu befürchten, dass wieder Hundertausende Migranten nach Deutschland unkontrolliert einwandern?

Im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg wurden in Deutschland Grenzkontrollen eingeführt. Dabei stellte die Bundespolizei in der Zeit vom 12. Juni bis zum 10. Juli insgesamt 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4.546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem haben die Beamten im diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. Es stellte sich also heraus, wie notwendig und sinnvoll Grenzkontrollen sind. Die Bundesregierung aber stellte sie wieder ein.

Dies veranlasst Vera Lengsfeld zu folgenden Fragen:

„Die Fragen, die möglichst viele Wähler den Politikern bei den öffentlichen Veranstaltungen zur Bundestagswahl stellen sollten, lauten: Warum unternehmen sie nichts, um illegale Einreisen zu stoppen? Warum werden nicht einmal Gewalttäter und Gefährder abgeschoben? Warum erhalten deutsche NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, weiter staatliches Geld?”

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld:

Steil ansteigende Zahl illegaler Migranten und die Politik schaut zu

Noch ein klein wenig OT:

Dresden-Friedrichstadt: 30 Migranten aus Syrien, Afghanistan, Irak und dem Libanon prügeln aufeinander ein

multikulti_in_Dresden-Friedrichstadt

Am Montagabend riefen Passanten die Polizei gegen 23 Uhr zum Koreanischen Platz in Dresden-Friedrichstadt, wo eine Gruppe von 30 Personen für Tumulte sorgte. Die Männer, die aus Syrien, Afghanistan, Irak und dem Libanon stammten, sollen sich geprügelt und mit Flaschen geworfen haben. Im Zuge der Auseinandersetzungen sollen vier bis fünf Personen auf einen weiteren Beteiligten (19) losgegangen sein. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen im Oberarm und Schulterbereich ins Krankenhaus gebracht. >>> weiterlesen

Statistisches Bundesamt: 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln in Deutschland – 22,5 % der Deutschen haben ausländische Wurzeln

23_prozent_migrationshintergrund Video: Bevölkerungsaustausch in Deutschland (01:34)

18,6 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Das sind achteinhalb Prozent mehr als noch 2015. Der starke Zuwachs steht auch in direktem Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. Der Anteil der Bevölkerung mit Wurzeln in anderen Ländern liegt jetzt bei 22,5 Prozent. Der große Anstieg ist demnach vor allem auf die hohe Zuwanderung in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist das größte Verbrechen, der größte Volksverrat, den je ein/e Bundeskanzler/in dem deutschen Volk, ohne es zu befragen, angetan hat. Sie handelte ausschließlich nach den Interessen der Industrie, der Arbeitgeber, und trat die Interessen der deutschen Bevölkerung mit Füßen. Leider sind die deutschen mittlerweile so wohlstandsverwahrlost, verblendet und verblödet, dass sie das alles geduldig über sich ergehen ließen.

Für ihre Gleichgültigkeit werden sie allerdings einen hohen Preis bezahlen, die Ausrottung der deutschen Kultur und des deutschen Volkes. Dann kann der Bürgerkrieg ja bald beginnen. Mohammed lass krachen. Die Deutschen sehnen sich offensichtlich nach dem nächsten Krieg. Keine Sorge er wird kommen. Dank "Mutti" und ihrer treu ergebenen deutschen Wähler.

Und wenn ich den Wirtschafts-"Wissenschaftler" Marcel Fratzscher vom "Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung" höre, der vom Beschäftigungswunder der letzten Jahre redet, welches ohne Zuwanderung nicht möglich gewesen wäre, dann könnte ich nur noch kotzen. Als ob sich die Lebensqualität ausschließlich im wirtschaftlichen Erfolg messen lässt.

Obwohl wir ein positives Wirtschaftswachstum haben und es uns allen wirtschaftlich relativ gut geht, war die Lebensqualität noch niemals so beschissen wie heute. Überall, wo man hinschaut Migranten. Und das ist hauptsächlich auf die Massenmigration ungebildeter, krimineller und integrationsunwilliger Migranten zurückzuführen, die unseren Kindern und Enkeln die Hölle bereiten werden.

Und bald wird es auf deutschen Straßen genau so zugehen, wie hier in Neapel / Italien, wo Migranten in Rudeln das Militär angreifen.

afrikanischer_terror_neapel Video: Afrikanischer Terror auf Neapels Straßen (02:02)

Der Paris-Attentäter, der in Gruppe von sechs französische Soldaten fuhr, hat einen  Islamhintergrund

paris-schusswechsel

In Frankreich dagegen gibt es 15.000 Gefährder, hörte ich heute im Fernsehen. Offensichtlich fuhr einer dieser Islamisten heute im Pariser Vorort Levallois-Perret in eine Gruppe einer Antiterroreinheit "Sentinelle" und verletzte 6 Soldaten. Nach einer Schießerei auf einer Autobahn in Nordfrankreich hat die Polizei einen Mann festgenommen. Es könne noch nicht gesagt werden, ob es sich um den Täter handelt. Der Sender “Franceinfo” berichtete ergänzend, der Verdächtige sei bei der Festnahme verletzt worden.

pi-news.net schreibt:

Nach der Autoattacke auf Soldaten im nordwestlich an Paris angrenzenden Vorort Levallois-Perret heute Morgen (PI-NEWS berichtete) wurde der Täter nur wenigen Stunden später, nach einer wilden Verfolgungsjagd von der Polizei angeschossen und festgenommen. Es handelt sich um den 36-jährigen Hamou B. (Foto), einen algerischen Staatsbürger, berichtet aktuell leparisien.fr.

Der Attentäter war am Mittwoch gegen acht Uhr mit einem BMW auf eine Gruppe Soldaten zugefahren, die sich im Zuge der Anti-Terror-Mission „Sentinelle“ zu einer Patrouille aufmachte und verletzte dabei sechs Soldaten des 35. Infanterie-Regiments von Belfort, vier davon schwer. Die spektakuläre Verfolgungsjagd endete auf der A16, zwischen Boulogne und Calais. Dabei kam es zu einem Schusswechsel mit dem Algerier, im Zuge dessen der Attentäter von fünf Kugeln getroffen wurde. >>> weiterlesen

franzoesischer_attentaeter Video über den algerischen Attentäter Hamou B. von Paris (01:45)

Thomas schreibt:

Bei so was muss ich immer an die Worte von Thilo Sarrazin denken: Deutschland schafft sich ab! Leider sind sie zu dumm (zu gehirngewaschen), um zu begreifen, dass er recht hat

•• ••   schreibt:

Was jault ihr eigentlich alle rum. Ihr habt und wolltet doch die Verursacherin Frau Merkel wählen. Es ist doch von der politischen 68er-Generation gewollt, dass Deutschland verschwindet. Wir sind bald in der Minderheit. Dazu wird unsere Schlüsselindustrie die Autoproduktion kaputt geredet. Und wenn dann bald das Geld ausgeht, bricht der so gehasste Staat in kurzer Zeit zusammen.

Turin: „Keine sexuelle Gewalt“: Ausländer ejakuliert im öffentlichen Bus auf junge Frau

richter_migrantenbonus

Ein ausländischer Mann, der in einem öffentlichen Bus in Turin neben einem jungen Mädchen onaniert, und auf ihren Oberschenkel ejakuliert hatte, hat laut einer italienischen Richterin nicht gegen den Tatbestand der sexuellen Gewalt verstoßen. Laut einem Bericht der Republica ist der Vorfall von einer Überwachungskamera mitgeschnitten worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Europa: Der zensierte Film über den linken, rechten und muslimischen Judenhass, den Sie nicht sehen sollen

Warum ich die AfD wähle – Angela Merkel, eine Bundeskanzlerin, die aus allen Poren den Mief der DDR verströmt

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

4 Aug

Schlepperkrimi in Italien: Deutsche NGO-Schiff "Iuventa" beschlagnahmt, Verhaftungen drohen.

iuventa_lampedusaSchlepperschiff "Iuventa" der deutschen NGO "Jugend rettet" im Hafen von Lampedusa

Von CHEVROLET | Jetzt dürfte es eng werden für die deutsche Schlepper-Hilfsorganisation „Jugend rettet“: Nachdem deren Schiff „Iuventa“ von der italienischen Polizei vor der Insel Lampedusa aufgebracht und festgesetzt wurde (PI-NEWS berichtete), kommen immer mehr Details an Licht, was die „Retter“ wirklich auf dem Mittelmeer treiben. Mit dem „Retten von Schiffbrüchigen“ hat es jedenfalls nichts zu tun.

Die Staatsanwaltschaft in Trapani (Sizilien) ließ das Schiff wegen des Verdachtes der Beihilfe zur illegalen Migration beschlagnahmen. Die Besatzung der „Iuventa“ habe mehrfach „Flüchtlinge“ an Bord genommen, die noch von ihren libyschen Schleppern begleitet wurden und eben nicht in Seenot waren. Um derartige Aktionen für die Zukunft zu verhindern, sei das Schiff festgesetzt worden, meldet der „Tagesspiegel“:

Nach der Beschlagnahmung des Schiffs hat die italienische Polizei Mitschnitte von abgehörten Unterhaltungen der Crew veröffentlicht. Dabei ist unter anderem zu hören, wie darüber geredet wird, den Behörden keine Fotos zu geben, auf denen Menschen identifizierbar sind. Die Behörden werfen der NGO damit auch mangelnde Kooperation vor. Die Mitschnitte legten nahe, dass Jugend Rettet nicht die Absicht habe, die Aufklärungsarbeiten zu erleichtern, heißt es in einer Polizeimitteilung. Wann genau die Unterhaltung stattfand und zwischen wem genau, gab die Polizei nicht bekannt.

Der italienische „Corriere della Sera“ schildert Details der verwerflichen Aktionen der Gutmenschen an Bord und liefert sogar ein Dutzend Fotos gleich mit, die die Übergabe von „Flüchtlingen“ durch die Schlepper zeigen. Statt die Boote zu zerstören, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren, soll ein Schlauchboot der „Iuventa“ drei Boote der Schlepper sogar an die libysche Küste zurückgebracht haben, berichtet der „Corriere“.

Beweise für Kontakte mit Schleppern

Besonders pikant: nach Informationen des „Corriere“ sollen die ersten Hinweise von mehreren Mitgliedern der Besatzung eines Schiffes der Organisation „Save the Children“ gekommen sein. Unter ihnen soll sich angeblich auch ein „verdeckter Agent“ der Behörden befunden haben. Bei dem Schiff von „Save the Children“ handle es sich um die „Vos Hestia“. Einer der Besatzungsmitglieder habe den Behörden gesagt, das die „‘Iuventa‘ mit Sicherheit zu den am waghalsigsten operierenden Booten zählt“, berichtet die Zeitung.

Gegenüber Medienanfragen gibt „Jugend rettet“ sich unterdessen wortkarg. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtet, es seien auch Dokumente und ein Computer an Bord der Iuventa beschlagnahmt worden. Es soll Beweise für direkte Kontakte zu den Schleppern geben.

Lippenbekenntnisse

Seitens der EU hieß es zur Sache kleinlaut, man habe „Vertrauen in die italienischen Behörden“. Der EU-Kommissar für Migration und Inneres Dimitris Avramopoulos erklärte gegenüber ANSA, es sei schade, dass einige NGOs sich weigerten den Verhaltenskodex zu unterzeichnen. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Geschäftsmodell der Menschenhändler zu stören und weitere Tote zu verhindern.“ Auch sei es wichtig die Verfahren und Rückführungen zu beschleunigen, so Avramopoulos.

„Zusammenarbeiten, um die Schlepperei zu stoppen und weitere Tote zu vermeiden“ und schnellere Rückführung forcieren? Da sollten die EU-Spiegelfechter, ebenso wie die italienischen Behörden, sich doch bitte vertrauensvoll an Martin Sellner und „Defend Europe“ wenden, denn genau das ist es was die mutigen Patrioten der Identitären Bewegung (IB) mit ihrem Einsatz im Mittelmeer bezwecken. Stattdessen wird das Schiff, die "C-Star" der IB, behindert wo es geht und Behördenwillkür ausgeliefert.

» ANSA-Fotoserie der illegalen Machenschaften

Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star:


Video: Interview mit Martin Sellner an Bord der C-Star (03:09)

Quelle: Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

c-star-defend-europeDie C-Star, das „Defend Europe“-Schiff der Identitären Bewegung im Mittelmeer

Verzögerungstaktik bis nach der Wahl

Die Politik will nur eines: Den Ansturm auf unser Land bis in den Oktober hinein verzögern. Dann ist der Bundestag gewählt, dann kann man den Strom hineinlassen. Vorher der AfD keine weiteren Argumente liefern heißt die Devise. Doch genau dieser Plan muss durchkreuzt werden. Martin Sellners Aktion „Defend Europe“ ist ein bedeutender Schritt hierfür. Denn er lenkt den Fokus der Medien – von der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bis zu Fernsehsendern – aufs Mittelmeer.  Und damit auf die Flüchtlingsmassen. Und ihre kriminellen Schlepperfreunde.

Jetzt könnte man aber die Frage stellen: Wer ist dieser Sellner? Und was sind die Identitären für Leute? Woher kommen sie, wie finanzieren sie ihre waghalsigen Aktionen? Sellner hat für einen fairen Preis sein Manifest vorgelegt. „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ erzählt die ganze Geschichte. Wie wurden sie politisch aktiv, wie lernten sie sich kennen, woher stammen die Aktivisten? Wer kann was, wie kann sich jeder einbringen, wo kann man helfen? Wie weit muss man gehen, wenn Deutschland und Europa vor dem Untergang stehen?

Es ist offenkundig: Sellner und seine Freunde sind die erste Reihe der Verteidiger des Abendlands. Sie halten den Kopf hin, damit wir es nicht tun müssen. Dafür verdienen sie unsere Unterstützung. Und großartiges Lesevergnügen gibt’s noch obendrauf. Das lohnt sich gleich doppelt!

Bestellinformation:

Sellner_Identitär

» Martin Sellner: Identitär! Geschichte eines Aufbruchs (16 €)
» Vorzugspreis bei Doppelkauf mit dem identitären Handbuch „Kontrakultur“ (
zusammen nur 29 €!)

Martin Sellner an Bord der "C-Star":


Video: DEFEND EUROPE: Kurzes Statement von Martin Sellner (02:20)

Quelle: Siehe auch: Buchtip: Martin Sellners Aktion im Mittelmeer geht weiter

"Junge Freiheit" über die "Jugend-Rettet"-Schlepperei auf dem Mittelmeer


Video: JF zur "Jugend Rettet"-Schlepperei (u.a.) – Junge Freiheit Flüchtlingslüge 2017 NGO-Schlepper (06:09)

Wer die Idetitäre Bewegung unterstützen möchte:

defend_europe

http://defendeurope.net 

https://www.identitaere-bewegung.de/kampagnen/mission-defend-europe/ 

Facebook: https://www.facebook.com/DefendEuropeID/

Polit222UN schreibt:

Und wat is nu mit Merkill und der EU-Schlepper-Organisation… ähm … pardon… Fachkräfterekrutierungs-Mission (!) (so kann man sich vertun, wenn man nicht aufpasst, ne… 😉 Die heulen bestimmt „Rotz und Wasser“, weil die italienische Marine ihnen nun eine Schneise [Strich durch die Rechnung] geschlagen hat, in ihren gut geölten „Fachkräfte-Brain-Drain-Train“ [Fachkräfte-Wassertaxis] ins gelobte Good old Europe, respektive Germoney… wo Porsche, Bosch, Siemens & Co. bekanntlich händeringend auf neue High-Tech-Ingenieure aus Eritrea, Somalia und Nigeria warten…

… und MerKILL täglich am Telefon anflehen, die Rekrutierungsbemühungen zu verstärken, am besten sogar noch ein paar Fregatten an die libysche Küste zu beordern, oder gleich einen Flugzeugträger [um muslimische und afrikanische Nobelpreisträger aufzunehmen], weil dort die Aufnahnekapazität mit den Vorstellungen der „Händeringenden“ [Nepper, Schlepper, Migrantenfänger] am ehesten kompatibel sein könnte… nicht wahr?  😉

Erbsensuppe schreibt:

Na bitteschön, geht doch, auf diesen Schlepperschiffen sind meist nur asoziale linke Jugendliche mit Rastalocken und Arbeitsverweigerer-Attitüde. Mit den Spendengeldern für ihr kriminelles Hobby macht sich dieses asoziale linke Lumpenpack auf dem Mittelmeer ein schönes Leben und wirkt gleichzeitig daraufhin, dass das verhasste weiße Europa und vor allem Deutschland mit Negern und Moslems bis zur totalen kulturellen Unkenntlichkeit und Vernichtung überschwemmt wird.

Man kann nur hoffen, dass die Besatzung dieser "Iuventa" die nächsten 10 Jahre nicht mehr aus dem italienischen Knast heraus kommt. Wundert mich eigentlich, dass die italienische Bevölkerung die Besatzungen der Schlepperschiffe bisher nicht gelyncht hat, denn irgendwann müssen die auch mal an Land gehen.

Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass die Italiener begeistert über das Treiben der kriminellen NGO-Schlepper sind, denn die Vergewaltigungsneger werden zu allererst in Italien tätig und das in einer horrenden Anzahl. Bevor sie dann nach Österreich und Deutschland durchgereicht werden und dort ihre Triebhaftigkeit [Vergewaltigungsphantasien] ausleben, in dem sie unseren Töchtern und Frauen auf dem Heimweg, beim Ausgang oder in der S-Bahn am Feierabend auflauern.

Selbsthilfegruppe schreibt:

„Mönchengladbach, NRW. Ein 25-jähriger Algerier schlägt in Mönchengladbach eine junge Frau und zwei Helfer. Auf der Polizeiwache fuchtelt er mit einem Messer, bespuckt die Beamten, droht dass er ihre Töchter ficken werde und beschmiert die Wände mit Spucke und Blut. Trotzdem wurde er umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.“ – Mann mit Messer durch Bundespolizisten überwältigt

Meine Meinung:

Hat es so etwas früher in Deutschland auch gegeben? Ich kann mich nicht daran erinnern. Und wenn, dann waren es wirklich Einzelfälle. Aber heutzutage passiert das tagtäglich in Deutschland. Jeden Tag werden Menschen mit dem Messer angegriffen und verletzt. In der Regel haben die Täter einen Migrationshintergrund. Warum sind wir so dumm und holen unsere eigenen Feinde ins Land?

Und was tun die Scheiß-NGO’s im Mittelmeer? Sie holen immer mehr dieser nicht integrationswilligen Analphabeten und Kriminellen nach Europa. Warum sperrt man solche Migranten nicht ein und weist sie umgehend wieder aus? Die deutsche Politik und Justiz haben vollkommen versagt. Sie kümmern sich lieber um die Migranten, die uns abgrundtief hassen und am liebsten töten würden, als um den Schutz der Deutschen vor kriminellen Migranten.

Siehe auch:

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Luventa“

Italienische Küstenwache beschlagnahmt deutsches NGO-Schiff

Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen Schwulen (?) krankenhausreif und fordert Dschizya (Schutzgeld)

22 Jul

schweden_gabriel_chaboGabriel Chabo wurde in Schweden von einer Gruppe Moslems zusammengeschlagen.

Von CHEVROLET | Was die schwedische Tageszeitung „Expressen“ aktuell berichtet, dürfte den „Flüchtlings“-, Homosexuellen- und Islam-begeisterten Schweden (und auch Deutschen) weh tun. In Södertälje, südlich von Stockholm wurde der 31 Jahre alte Gabriel Chabo (Foto), der aus Syrien stammt, von einer Gruppe „Männer“ angegriffen und schwer verletzt, weil sie ihm vorwarfen homosexuell zu sein. Pikant daran: die Angreifer waren syrische „Flüchtlinge“.

Nach Angaben Chabos sei die Gruppe von Syrern auf ihn losgegangen und habe ihn beleidigt, weil sie ihn für homosexuell hielten. Sie hätten ihn mit Waffen attackiert, getreten und schließlich seinen Kopf mehrfach gegen eine Autotür geschlagen.

Die Moslems fordern Dschizya

Mehr noch: „Wenn du in Södertälje bleibst, wirst du uns Geld zahlen weil du homosexuell bist“, erklärten sie ihm. Er bestritt entschieden homosexuell zu sein, und forderte die Gruppe auf ihn in Ruhe zu lassen. Sie wollten mich töten“, sagte Chabo später. Die „Schutzgelderpressung“ ist neben dem Hass auf alle Nichtmoslems, Schwule und die freie westliche Welt im Islam begründet. Die sogenannte Dschizya ist eine Steuer für alle Nichtmoslems, die unter islamischer Herrschaft stehen.

Als Ursache des Angriffs vermutet Chabo, dass er sich offen für die Rechte von Homosexuellen einsetze. Dass er ein christliches Kreuz am linken Unterarm  tätowiert hat, dürfte die Situation sicher auch befeuert haben.

Auch sein Schönheitssalon sei schon mehrfach Vandalen zum Opfer gefallen. Dass es sich bei den Tätern um „Schutzsuchende“ aus Syrien handele, sei für ihn klar, sie hätten Arabisch mit syrischem Akzent gesprochen, aber auch etwas Schwedisch. Ein lokaler Polizeisprecher erklärte zu dem Vorfall, dass bisher keine Täter identifiziert werden konnten.

Quelle: Schweden: Moslemrudel verprügelt 31-Jährigen und fordert Dschizya

Und die Homosexuellen-Communiy in Berlin bettelt offensichtlich um Prügel. Na, wenn das so ist, dann sei sie ihnen gegönnt:

Eurabier schreibt:

SPD für das Beleiberecht von Mohammedanern, die Homosexuelle verprügeln (tagesspiegel.de) 

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergrund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Was sagt StudienabbrecherIn Umvolker Beck dazu? Wo positioniert er sich, bei Islam oder Queer?

Meine Meinung:

Und was fordern die Schwulen auf dem heutigen Christophers-Street-Day in Berlin, an dem auch Volker Beck teilnahm? „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts“. Warum demonstrieren sie nicht gegen die SPD, die das Bleiberecht für Muslime fordert, die Schwule verprügeln? Haben die Grünen und Linken nicht dieselbe Einstellung? Sind es nicht die CDU, die SPD, die Linken und Grünen (Volker Beck), die immer mehr muslimische Schwulenhasser nach Deutschland holen? Warum schweigen die Schwulen dazu? Ganz schön dumm, wenn man seine wahren Feinde nicht erkennt.

Na, dann lasst euch doch weiterhin von Muslimen verprügeln und zahlt demnächst brav euer Schutzgeld. Glaubt ihr etwa, wenn ihr euch gegen Rechts positioniert, verschonen euch die Moslems? Aber ich glaube, es sind mehrheitlich gar nicht die Schwulen selber, die so denken, sondern die Schwulenverbände. Sie bewirken damit nur eines, dass die Toleranz gegen Schwule immer weiter abnimmt. Und wenn euch jemand im Vorbeigehen demnächst die Kehle aufschlitzt, weil er glaubt, dass ihr Schwule seid, dann müsst ihr euch nicht wundern.

Noch ein klein wenig OT:

Graz (Österreich): Südländer schlitzt Grazer (34) im Vorbeigehen die Kehle auf

ABD0057_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler in Sicherheitskleidung und der Aufschrift "Polizei" beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

Blutige Attacke auf offener Straße in Graz: Ein unbekannter südländisch aussehender Mann hat am Sonntag in den frühen Morgenstunden einem an ihm vorbeigehenden 34-Jährigen mit einem spitzen Gegenstand die Kehle aufgeschlitzt. Der Grazer erlitt eine vier Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde. Der Angreifer ergriff die Flucht. Hat er schon mal geübt? >>> weiterlesen

„Unrein“: Hunde werden in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!

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Eine 54jährige Hundebesitzerin in Wien wurde vor ihrem Gartentor von einer muslimischen Somalierin niedergeschlagen. Ein Hund der Wienerin war ihr nahegekommen. Ingrid T. hat jetzt eine komplizierte Kniefraktur und bekommt Implantate. Wer die Kosten für die Genesung von Ingrid T. trägt, weiß keiner. In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. In Wien sind offiziell 60.000 Hunde angemeldet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hunde hassen, aber Ziegen und Esel f******?

Gerettet, um in Italien zu stranden: Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist

Die Migration ins Elend. Weshalb die Arbeit von „Rettern” im Mittelmeer verantwortungslos ist.

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Italien kann nicht mehr. Die Asylzentren platzen aus allen Nähten, Bürgermeister in Sizilien verweigern die Aufnahme von neuen Migranten, die Regierung blockiert beim Außenministertreffen die Weiterführung des EU-Militäreinsatzes vor der libyschen Küste und droht damit, Hunderttausende von Migranten nach Norden durchzuwinken. Die Wahrheit dürfte jedoch schlecht fürs Geschäft sein – für einen Fährdienst zwischen Afrika und Europa für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten ließen sich kaum so viele Spendengelder auftreiben.

Was die „Retter” ausblenden: Durch ihre Fährdienste sorgen sie mit dafür, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen. Das ist nicht nur deshalb verantwortungslos, weil es dazu führt, dass immer wieder Menschen im Mittelmeer ertrinken. Weit mehr verlieren ihr Leben auf dem Weg nach Libyen bei der Durchquerung der Sahara.

Sei es, weil sie von Schleppern ausgesetzt, Opfer rivalisierender Banden werden oder verdursten. Wie viele Migranten in der Wüste sterben, weiß niemand. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. >>> weiterlesen

H. P. schreibt:

Wieder einmal schwebt über allen Beschreibungen und Berichterstattungen im Zusammenhang mit diesem Thema das ewig gültige Bonmot "der Krug geht zum Brunnen bis er bricht". Und dass er brechen wird ist so gut wie sicher und zwar mit viel Lärm und Getöse. Die ganze Flüchtlingsproblematik wird dann mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gelöst werden, aber sicher nicht mehr mit Vernunft. Ich sehe da ein beispielloses Fiasko auf uns zukommen, entstanden durch eine an Naivität grenzende Auffassung von Humanismus und vorsätzlicher politischer Trägheit.

Siehe auch:

Lügenmedien weiter im Sinkflug – "Bild" und "Bild an Sonntag" minus 9 Prozent

Video: Junge Freiheit Spezial: Joachim Steinhöfel: „Merkel ist eine ehrenwerte Frau“ (26:02)

Schweiz: Eine Autofahrt durch Brügg mit bunten Aussichten (02:04)

Die linke Gehirnwäsche führt in den Suizid einer ganzen Gesellschaft

Wiener Rettungssänitäter: „Wir sind am Limit!“

Paris Multikulti: G20 war gestern – In Frankreich brennen in wenigen Stunden 897 Autos während des Nationalfeiertags

Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen?

1 Dez

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Video: Sandra Maischberger: Vorwurf "Lügenpresse" – Kann man Journalisten noch trauen? (59:27)   +++ oder Hier

Sandra Maischberger, eine der bekanntesten Vertreterinnen der Erziehungsjournaille, widmete sich am 30.11. um 21.45 Uhr in der ARD dem Vorwurf der Lügenpresse. Die Sendungsbeschreibung zeigt, dass es hier nicht etwa um Einsicht geht, sondern eher darum, den Kritikern mit Ironie und Gegenvorwürfen zu begegnen: „Immer häufiger wird aus sachlicher Kritik ungebremste Wut, die auf Demonstrationen und im Internet ausgelebt wird“, heißt es da, ohne zu reflektieren, dass diese angeblich „ungebremste Wut auf Demonstrationen“ in den allermeisten Fällen erst in den Lügenberichten darüber entsteht.

Aber wenigstens wurden mit Vera Lengsfeld und Pegida-Spaziergänger Joachim Radke heute zwei Gäste eingeladen, die den Volkserziehern und Lügenjournalisten wie Ulrich Wickert und den linksverstörten Farbtupfer Sascha Lobo (hoffentlich) die Stirn bieten werden. Außerdem mit dabei: der Düsseldorfer Medienwissenschaftler Professor Gerhard Vowe, der die Journalisten in einer Art Blase lebend sieht.

Quelle: Video: Lengsfeld & Radke bei Maischberger

Meine Meinung:

Prof. Norbert Bolz schreibt auf Twitter: Nur sein Kopfschmuck unterscheidet Sascha Lobo noch von all den anderen regierungstreuen Journalisten, die auf Angela Merkels Schoß wollen.

Was mir sehr gut gefallen hat, gestern Abend in der Talkshow bei Maischberger, war die Diskussion zwischen Lobo und einem Pegida-Teilnehmer. Neben dem Busfahrer und Pegida-Teilnehmer, Joachim Radke, der Sascha Lobo in der Intelligenz um Klassen überlegen war, sah Lobo ganz alt aus. Intellektuell fehlte es Lobo an allem, um den Argumenten des Pegida-Demonstranten etwas Überzeugendes entgegen zu setzen. Das versuchte Lobo durch Aggression wett zu machen.

Man sah richtig, wie Lobo immer wieder die Zornesröte ins Gesicht stieg. Er konnte sich manchmal nur noch schwach beherrschen und manchmal platzte Lobo mit seinen "Weisheiten" einfach mitten ins Gespräch. Außerdem meinte Lobo wohl noch, den Weisen, Wissenden, den Erklärbär, abgeben zu müssen, was ihm natürlich niemand abnahm. Sascha Lobo ist einfach eine Nullnummer, der nicht so viel reden, sondern lieber zuhören sollte, damit er mal etwas versteht, wozu ihm heute der Durchblick fehlt.

Joachim Radke zu Sascha Lobo in Minute 46:50

„Vielleicht sollten sie einmal merken, dass sie versuchen, sich permanent intellektuell zu überhöhen. Das ist mein Eindruck, den ich bei ihnen habe.”

Meine Meinung:

Hier noch ein Nachtrag von Vera Lengsfeld zur gestrigen Maischberger-Sendung.

Vera Lengsfeld schreibt:

Gestern Abend fiel mir in der Hektik des Gefechts nicht ein, wo ich gelesen hatte, unter welchen Umständen die Veröffentlichung des Gesetzentwurfs über das Verbot von Kinderehen aus dem Hause Maas erfolgt ist. Ich habe mich deshalb korrigiert und eine neutrale Formulierung gewählt. Einer meiner engagierten Leser hat die Quelle noch während der Sendung an die Redaktion Maischberger geschickt. Es stand in „Bild“. Wer nachlesen möchte, was alles falsch an dem Bericht im „Stern“ über Sachsen ist, kann das hier tun.

Die von Justizminister Maas angeregte und in Aktion gesetzte Internet-Spitzeltruppe hat, verstärkt offenbar von fleißeigen Spitzeln im eigenen Auftrag, in diesem Jahr 3245 Anzeigen wegen „Hassbotschaften“ im Netz generiert. Das ist ein stolzer Anstieg von 353% gegenüber dem Vorjahr. Die Staatsanwaltschaft wurde regelrecht zugeschüttet. Allerdings erwies sich, dass 87,5% der Anzeigen keine juristische Relevanz hatten. Nur 12,5% der Anzeigen mündeten in einen Prozess. Es waren ganze 406 Verfahren bundesweit. Bei einer Misserfolgsquote von 87,5% sollte die Frage erlaubt sein, welchen Zweck diese Kampagne verfolgt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Schulen in Berlin Arabisch kommt auf den Stundenplan – Rot-Rot-Grün geisteskrank?

schulen_berlin_arabisch

Die Weltsprache Arabisch wird an Berliner Schulen künftig eine weitaus größere Rolle spielen. Neuerdings bieten vier Berliner Grundschulen das Projekt „Muttersprache Arabisch“ an. Dabei erhalten arabischstämmige Schüler zusätzlich zum üblichen Unterricht zwei Stunden Arabisch pro Woche in kleinen Lerngruppen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Migranten sollen erst mal richtig deutsch lernen. Und wozu sollen die Schüler arabisch lernen, um den Hass-Koran zu lesen? Man glaubt, so viel Dummheit könne es nicht geben – bei Rot-Rot-Grün ist diese Demenz aber normal. Sagte nicht soeben die Pisastudie, dass die deutschen Schüler, dank linker Bildungspolitik mittlerweile so verblödet sind, dass sie unterhalb der europäischen Mittelwerte liegen?

Dümmer als italienische, spanische, belgische, dänische und britische Schüler? Bald haben sie es bis zum Ende der Rangliste geschafft. Weiter so, ihr linken Idioten. Und in Berlin sitzen garantiert mit die dümmsten Schüler in Deutschland, offensichtlich genau so gescheit, wie die rot-rot-grünen Damen und Herren im Berliner Parlament. Mir scheint, der Hauptmann von Köpenick ist zu früh von uns gegangen oder sitzt er vielleicht sogar mit in der Regierung?

Berlin: Polizeischutz für Retter Wer ist die unbekannte Tote im Autonomen-Wohnprojekt an der Köpenicker Straße?

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Berlin-Mitte – Horror-Fund im Hof der „Köpi“! Auf dem Gelände des autonomen Wohnprojekts an der Köpenicker Straße wurde eine Leiche entdeckt. Bewohner alarmierten kurz vor 23 Uhr die Feuerwehr, ließen sie dann aber nicht hinter den Zaun. Die Polizei musste den Notfall-Einsatz mit einem Großaufgebot durchsetzen.

Niemand weiß, ob der Frau noch zu helfen gewesen wäre. Notarzt und Rettungssanitäter wollten sofort zur ihr, aber Bewohner stellten sich quer. Erst nach längeren Verhandlungen und Anrücken einer ganzen Polizei-Hundertschaft durften die Helfer rein. Sie versuchten noch, die Frau zu reanimieren – aber ohne Erfolg. Womöglich war sie zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Stunden tot.>>> weiterlesen

Gewaltexzess in Wien: Wütender Mob (vermutlich Afghanen) attackiert Sanitäter bei Einsatz

wien_wuetender_mob

Gewalteskalation im Zuge eines Rettungseinsatzes im Wiener Bezirk Brigittenau: Sanitäter wurden laut krone.at- Informationen zu einer verletzten Person gerufen und wollten gerade den Patienten behandeln, als sich plötzlich eine Gruppe von Männern um das Fahrzeug scharte und die Versorgung störte. Die Situation eskalierte schließlich völlig, die Emotionen kochten über. Die Folge: Die Menge – es soll sich um bis zu zwölf Angreifer gehandelt haben – ging auf die Helfer sowie den Rettungswagen los. Dass es sich, wie krone.at zugetragen, um "Afghanen" gehandelt haben soll, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Moslem-Schüler verprügeln Lehrer – Schulleiter schweigen

Video: Martin Sellner zerlegt „Nazi-Keule“ gegen Norbert Hofer (FPÖ)

Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Mordversuch in Wien: 15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

24 Okt

Nachdem in Hamburg vor zwei Wochen ein 16-Jähriger von einem Südländer an der Alster hinterrücks erstochen wurde, wurde nun in Wien-Liesing ein 15-Jähriger vor der eigenen Haustür niedergestochen. Der 16-jährige Hamburger starb. Der 15-jährige Wiener hat es zum Glück überlebt. Wie viele dieser Taten werden noch geschehen?

vor_haustuer_niedergestochenDer 15-Jährige Edon F., der albanische Wurzeln hat und vermutlich Kontakte zu Mitgliedern der tschetschenischen Goldenberg-Bande, wurde vor seiner Haustür in der Pfarrgasse niedergestochen. Hat die Tat einen kriminellen Bandenhintergrund?

Ein 15 Jahre alter Bursche ist Freitagfrüh in Wien auf offener Straße mit einem Messer niedergestochen worden. Zu der Bluttat kam es direkt vor der Tür des Wohnhauses der Familie des Jugendlichen im Bezirk Liesing. Der 15-Jährige erlitt schwerste Stichverletzungen in der Brust und musste notoperiert werden.

Ihm wurde acht bis zehnmal in den Brustbereich gestochen. Er konnte aber auf Grund seiner körperlichen Verfassung noch nicht vernommen werden und wurde am Samstag notoperiert. Mittlerweile sei die Lebensgefahr gebannt, hieß gegen Mittag aus dem Krankenhaus. >>> weiterlesen

standard.at schreibt:

„Die Ermittlungen im Umfeld des Opfers erbrachten bisher keinerlei Hinweise auf ein Motiv oder auf einen Täter. "Weder innerhalb der Familie, noch bei den Bekannten und Freunden des 15-Jährigen erbrachten die Befragungen einen derartigen Hinweis", erklärte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Der Bursche wurde als ruhiger und nicht im geringsten streitlustiger Zeitgenosse beschrieben.”

kurier.at berichtet von einem interessanten Detail:

Schweizer mit neun Stichen verletzt. Er war offenbar mit Mitgliedern der tschetschenischen Goldenberg-Bande befreundet

„Rund sechs Stunden lang wurde Edon F. aus Wien-Liesing am Freitagvormittag notoperiert. Neun Messerstiche im Brustbereich hatte der 15-jährige Schweizer erlitten, erst nach Mittag gab es Entwarnung: Er wird den Angriff überleben. Die Polizei ermittelt derzeit dennoch wegen Mordversuchs. Noch gibt es keine Spur von einem Täter, aber der junge Mann dürfte offenbar zumindest losen Kontakt zur tschetschenisch dominierten Goldenberg-Bande gehabt haben…. Fest steht, Edon F. hat albanische Wurzeln.”

Meine Meinung:

Es ist schon erstaunlich, wie die meisten Zeitungen verschweigen, dass der 15-Jährige einen Migrationshintergrund hat und vermutlich sogar Kontakte zu Mitgliedern der tschetschenischen Goldenberg-Bande. Das lässt die Tat natürlich in einem ganz anderen Licht erscheinen. Den Namen “Lügenpresse” haben sich die meisten Zeitungen wirklich zu recht verdient.

Wir schaffen uns nicht selber ab – Familien- und Bildungspolitik für Biodeutsche

Ralph Hildebrandt (AfD-Dortmund) schreibt:

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Homosexualität hat seinen Platz in der Gesellschaft und niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung ausgegrenzt, diskriminiert oder gar verfolgt werden. Entschieden wehre ich mich jedoch gegen jedes politische Konzept, welches die Homosexualität bevorzugt und zulasten der Familie als ursprüngliches Lebens- und Überlebenskonzept einer Gesellschaft fördert.

Die Familie ist das unabdingbare Lebensmodel der Vergangenheit, Gegenwart und der Zukunft für Deutschland! Die Absicht biodeutscher Familien sich im eigenen Land als dominanten Bestandteil zu behaupten, darf nicht zu Benachteiligung oder gar zu Diskriminierung führen! Für mich ist dies eine legitime Zielsetzung und ein Gebot der Selbstverständlichkeit. Demografischer Wandel hin oder her, ich akzeptiere kein Argument, welches sich gegen den Erhalt der eigenen Bevölkerung richtet. – Ende der Durchsage.

Wenn Milliarden Euro zur Finanzierung von Migration vorhanden sind, dann müssen auch Milliarden Euro für biodeutsche Familien, die willens sind, drei, vier oder mehr Kinder zu bekommen, bereitgestellt werden. Dafür braucht es eine radikale Erneuerung der Familien- und Bildungspolitik und es braucht Geld! Wenn staatliche Gelder gegen das Aussterben von Tieren und Streuobstwiesen da sind, dann sollte doch auch bitteschön Geld für einen längst überfälligen Wandel der Familien- und Bildungspolitik da sein.

Deutsche Bürger empfinden nicht anders als jeder Bürger jeder anderen Nation der Erde. Wir lieben unsere Kinder und wir lieben unsere Familien. Ich kenne keine Nation, deren Bevölkerung freiwillig irgendwann aufhören möchte zu existieren. Sie vielleicht? – Ralph Hildebrandt – Dortmunder Aktivisten der AfD

Meine Meinung:

Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass zu wenig Kinder geboren werden. Tatsache ist aber, dass in Deutschland nur deshalb zu wenig Kinder geboren, weil jährlich etwa 200.000 Kinder abgetrieben werden. Dies sagt jedenfalls Nathan Warzawski. Die Familie muss also gar nicht unbedingt aus drei, vier oder noch mehr Kindern bestehen, denn um die Geburtenrate zu steigern sollten wir etwas gegen die Abtreibung unternehmen und wir sollten die Adoption unterstützen.

Stephan schreibt:

Da bin ich zu 100% bei Dir! Homo-Vergötterung, "Emanzipation", Genderwahn und schulisch geförderte sexuelle "Frühaufklärung", staatliche Abzocke der einheimischen arbeitenden Bevölkerung bei gleichzeitiger Massenmigration von Menschen mit "gebärfreudiger" Kultur haben langfristig nur ein Ziel: Die identitätsverbundene deutsche Bevölkerung soweit zu dezimieren, bis sie bereit ist, sich einer diktatorischen sozialistischen Regierung namens EU komplett und bedingungslos zu unterwerfen. Da stören nationale und identitäre Befindlichkeiten nur. Im Übrigen stört auch das Grundgesetz, aber das gilt ja aktuell ohnehin bereits nur noch für deutsche Bürger, nicht aber für unsere Staatsratsvorsitzende samt Clan, oder gar für Migranten.

Hagen: Polizei ermittelt gegen Retter von Prügelopfer, der Angreifer mit Schreckschusswaffe vertrieb für die er keinen Waffenschein besaß

schrechschusspistoleSchreckschusspistole: Täter festgenommen.

HAGEN. Die Polizei in Hagen hat Ermittlungen gegen einen 35 Jahre alten Mann aufgenommen, der eine Frau mit einer Schreckschusswaffe vor fünf Angreifern verteidigte. Die 36jährige gab an, nach der Rückkehr aus einem Krankenhaus von den Angreifern „grundlos geschlagen sowie an den Haaren gerissen“ worden zu sein, teilte die Polizei mit. Die Frau wurde dabei leicht am Hinterkopf verletzt.

Im Zuge dessen war der Zeuge der Attackierten zu Hilfe gekommen. „Er rannte mit einer Schreckschusswaffe in der Hand aus der Wohnung und schoss in die Luft. Daraufhin sind die Männer in mehrere Richtungen geflüchtet“, teilte die Polizei mit. Die Männer konnten später festgenommen werden. Gegen sie wird wegen der „Beteiligung an der Schlägerei“ ermittelt.

Zugleich zeigte die Polizei auch den Retter an. Dieser habe gegen das Waffengesetz verstoßen, da er für die Schreckschusswaffe keinen entsprechenden Waffenschein besitze. „Die Schreckschusspistole wurde beschlagnahmt“, sagte ein Polizeisprecher. Ob es sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat handelt, ist derzeit noch unklar. Auch zu den Hintergründen des Angriffes machte die Polizei keine Angaben. Diese würden derzeit ermittelt. Quelle

Meine Meinung:

Früher konnte jeder über 18-Jährige auch ohne Waffenschein ein Schreckschusswaffe kaufen. Ob es wirklich ab 18 Jahren sinnvoll ist, sei einmal dahingestellt. Aber ab dreißig Jahren sollte es jedem erlaubt sein. Außerdem bin ich sowieso dafür, dass jeder Deutsche sich eine scharfe Waffe kaufen darf, wenn er dafür eine Eignungsprüfung abgelegt hat. Bei der heutigen Kriminalität erscheint mir dies sinnvoll zu sein, wenn die, die Verantwortung tragen, eine Waffe besitzen dürfen.

Aber sogleich kommen mir wieder Zweifel, wenn ich daran denke, wie gleichgültig die Menschen im Allgemeinen sind, denn Verantwortung scheint etwas zu sein, dass den meisten Deutschen abhanden gekommen zu sein scheint. Oder haben sie sie in Wirklichkeit niemals besessen und waren sie immer schon Herdentiere, die den Oberochsen folgten? Dann sollten wir anfangen dies zu ändern, in dem wir mit Volksbefragungen beginnen, denn intelligenter als die raffgierigen Politclows ist die kollektive Intelligenz, auch Gruppen- und Schwarmintelligenz genannt, allemal.

Berthold schreibt:

Dem Opfer knallhart helfen und dann schleunigst unerkannt verschwinden. Nicht von diesen Regierungssklaven ermitteln lassen.

Meine Meinung:

Oder sich noch eine Spielzeugpistole zulegen, die man dann als Tatwaffe vorzeigt. Soll’s sie doch erst mal das Gegenteil beweisen.

Professor Thomas Hürli: Im Abendland läuten die Totenglocken

thomas_huerli_totenglocken

Wo früher das Kreuz hing, hängt heute das Rauchverbot. Die Kirchen sind leer, Gott stirbt. Das ist eine Entwicklung, die mich beängstigt. Wir selber holen die Kreuze herunter. Noch vor wenigen Jahren war Zürich eine protestantische Stadt, nun wurde sogar der Andachtsraum im Unispital in einen „Raum der Stille” verwandelt – und mit nichtssagendem Kitsch möbliert.

Wir müssen Rücksicht nehmen auf die Muslime. Ich verlange ja auch nicht, dass sie den Halbmond von ihren Moscheen runternehmen, wenn ich durch Istanbul spaziere. Das ist ihre Welt. Und hier ist unsere. Wer zu uns kommt, muss auch mit unseren Symbolen leben können. Es geht einfach nicht, dass wir in vorauseilendem Gehorsam uns selber beiseiteschaffen.

Political Correctness als Ersatzreligion? Ja genau, Pan [1] wurde von der Political Correctness eliminiert. Es geht nur noch um soziale Verhaltensweisen, nicht mehr um Transzendenz. In der Moralschwemme ist das Geheimnis abgesoffen. Wo früher das Kreuz hing, hängt heute das Rauchverbot. Das ist eine Entwicklung, die mich beängstigt. Wir selber holen die Kreuze herunter. Aber wir werden uns noch wundern: Zuerst sterben die Zeichen, dann sterben wir ihnen hinterher. Wenn das Kreuz fällt, fallen auch wir.

[1] Pan ist der Hirtengott in der griechischen Mythologie. Pan ist für den Autor ein Symbol für den Untergang der griechischen Götterwelt. Er sagt: "Ich fürchte, 2000 Jahre später sind wir an einem ähnlichen Punkt. Im Abendland läuten die Totenglocken. Die Kirchen sind leer, Gott stirbt."

Auszug aus einem Interview mit dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann, weiterlesen im Tagesanzeiger

Quelle: Im Abendland läuten die Totenglocken

Siehe auch:

Henryk M. Broder über die Leiden von Claudia Roth

Nicolaus Fest: Der Preis der Willkommenskultur: Die Ausplünderung des Sozialstaates

Akif Pirincci: Der freieste Mensch – der edle Wilde

Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

27 Sep

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Gerwald_Claus-BrunnerIn Berlin, wo Toleranz gerne mit Gleichgültigkeit verwechselt wird, muss man sich nicht wundern, wenn jemand eine nackte und gefesselte Leiche auf einer Sackkarre durch die halbe Stadt schiebt, wie es der "Pirat" Gerwald Claus-Brunner tat [Bild links], der sich anschließend selber das Leben nahm. Gerwald Claus-Brunner war übrigens auch der Abgeordnete der Berliner Piraten, der den Einsatz von Panzern und Bombern gegen protestierende "Nazis" empfahl.

Diese Gleichgültigkeit der Berliner beschreibt Boris T. Kaiser wie folgt:

„In Berlin ist man sehr stolz darauf, dass jeder tun und lassen kann, was ihm gefällt. Zwar wollen in der Stadt immer weniger Leute arbeiten, aber auch das ist ok, solange irgendwer im Rest der Republik zahlt und immer genug Döner und Dosenbier auf den Tisch kommen. In der Hauptstadt suhlt man sich geradezu im Sumpf der Toleranz und dem Gefühl, dass alles gut wäre, wenn nur die ganze Welt so wäre wie Berlin.”

Dieses Laissez-fair-Verhalten rächt sich aber früher oder später. Wenn niemand mehr Verantwortung übernehmen will, dann schleichen sich Sitten, Gewohnheiten und Kulturen ein, die eine Stadt wie Berlin den Charm des "arm aber sexy" nehmen und in ein linksextremistisches und islamistisches Sodom und Gomorra verwandeln, in der Drogenhandel, minderjährige Stricher, kriminelle muslimischen Jugendbanden und verschleierte Frauen das Stadtbild dominieren.

In Berlins Schulen kann man dies bereits sehr deutlich beobachten. Schüler der zweiten und dritten Klasse der Wolfgang-Amadeus Mozart-Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf terrorisieren ihre Mitschüler und die Lehrer derart, dass die Eltern einen Brandbrief an den Bildungs-Senator schrieben, um auf die Zustände aufmerksam zu machen. Grundschüler haben Angst, in die Schule zu gehen. Boxen, Tritte, Schläge auf dem Schulhof sind in der Amadeus-Mozart-Gemeinschaftsschule in Hellersdorf an der Tagesordnung: Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart Schule (01:36)

Arabische Großfamilien, die ihre eigenen Gesetze haben und oft tief in Gewalt und Kriminalität verstrickt sind, breiten sich immer weiter aus, nehmen eigene Straßen, ganze Stadtviertel in Besitz, in denen selbst die Polizei sich nicht mehr hineintraut. Die Autonomen und Gutmenschen kratzt das nicht, solange sie nicht selber davon betroffen sind. Genau so wenig kümmert es sie, wenn muslimische Frauen und Mädchen zwangsbeschnitten, zwangsverheiratet und in ein Stoffgefängnis gezwängt werden. Aber genau für diese Entwicklung, für die Islamisierung Berlins, werden sich Rot-Rot-Grün einsetzen, wenn sie erst einmal in Berlin regieren.

Eines Tages ist es auch bei den linken Träumern mit Minirock, Party und Alkohol vorbei, wenn nämlich die Scharia-Polizei durch Friedrichshain-Kreuzberg patrouilliert und jeden verprügelt, der die Gebote der Scharia missachtet. Und sobald diese linken Grünschnäbel der Pubertät entschlüpft sind und eigene Kinder haben, die sie in den Kindergarten oder in die Schule schicken, werden sie erschreckt feststellen, welche Hölle sie ihren Kindern zumuten. Diese Hölle aber haben sie selber erschaffen. Und diese Hölle breitet sich wie ein Krebsgeschwür immer weiter in Berlin aus.

Aber so weit reicht im Allgemeinen nicht das Hirn der linken Träumer. Sie glauben immer noch, sie könnten friedlich und einvernehmlich mit den Muslimen zusammenleben. Sie glauben immer noch, die Muslime werden sich schon integrieren. Man sehen, wer sich da wo integriert? Spätestens, wenn die Muslime die Linken aus Kreuzberg vertreiben, werden sie vielleicht aus ihren Multikultiträumen erwachen. Wer nicht erkennt, wer die wahren Feide sind, lernt sie spätestens kennen, wenn er das Messer am Hals spürt. Solange amüsiert man sich auf der Partymeile bei Döner und Dosenbier und verortet den Feind rechts.

Boris Kaiser über die Berliner Gutmenschen und "Lebenskünstler":

„Die Deutschen-Feindlichkeit an Berliner Schulen, ganze Stadtteile beherrschende, kriminelle arabische Großfamilien oder Frauen, die schon lange nicht mehr in kurzen Röcken oder auch einfach nur unverschleiert durch die kulturell überbereicherten Bezirke der Stadt gehen können, sind kein Thema für Berlins Gutmenschen und Lebenskünstler. Berlins Feministinnen diskutieren lieber über die Einführung von Ampelfrauen, als über die innerfamiliäre Unterdrückung der Frauen und Mädchen in Einwandererfamilien.”

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Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Deutschland bei ausländischen Müttern – 148.000 Babys von türkischen, polnischen rumänischen und syrischen Müttern

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2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt. Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Deutschlands Statistiker melden neue, ungewöhnliche Rekorde: 2015 kamen in Deutschland 148.000 Babys von Müttern mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt.

Damit hatte jedes fünfte Neugeborene eine ausländische Mutter – so viele wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Kindersegen der Türkinnen, Polinnen, Rumäninnen oder Syrerinnen beflügelt die Geburtenraten, keine Frage. Er wird aber auch die Kindergärten und Schulen im Land vor ganz neue Herausforderungen stellen. Davon sind Bildungsforscher überzeugt und fordern mehr Geld und bessere Qualität vor allem für die frühkindliche Bildung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland herrscht nun also das selbe Bild, wie vor einigen Jahren in London, wo 80 Prozent aller Mütter einen Migrationshintergrund hatten. Und in einigen Jahren ist Deutschland genau so islamisiert, wie Großbritannien heute. Wenn ein britisches Kind geboren wird haben gleichzeitig vier Kinder Eltern die entweder aus Indien, Polen, Sri Lanka, Somalia, Afghanistan oder Pakistan kommen. Insgesamt kommen die Kinder aus 104 unterschiedlichen Nationen. Außerdem bekommen die ausländischen Mütter meist mehr Kinder als die britischen Mütter.

Und der deutsche Michel liegt immer noch im Koma. Es ist längst Zeit für eine Revolution, für einen Volksaufstand gegen die deutsche Bundesregierung, die Deutschland, seine Kultur, seine soziale Sicherheit, seinen Wohlstand, seine Wirtschaft, sein Gesundheitssystem, sein Bildungswesen und seine Infrastruktur vorsätzlich und bewusst zerstört und Deutschland islamisiert. Und deutsche Mütter (Kindermörder) treiben ihre Kinder lieber ab. Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Sachsen: Gewalt gegen Rettungskräfte: Schusssichere Westen für Notärzte

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Hinter der nächsten Tür kann alles warten: Das ist der Berufsalltag von Rettungskräften, Notärzten und Sanitätern. Und viel zu oft wartet hinter der besagten Tür auch Gewalt gegen die Retter. Die steigende Zahl solcher Fälle hat dazu geführt, dass der erste Landkreis in Sachsen aufgerüstet hat: Schusssichere Westen im Notarztauto sind dort Standardausrüstung. Bei einer internen Mitarbeiterumfrage kam zutage, dass die Krankenwagenretter 172 Mal im Jahr angegriffen wurden: bespuckt, bedroht oder beleidigt. >>> weiterlesen

Arne schreibt:

Natürlich, es sind hauptsächlich Demenzkranke [die die Rettungskräfte angreifen], wie konnte ich nur etwas anderes denken. Zur Strafe schaue ich heute den ganzen Tag Fernsehen und melde mich freiwillig bei IM Viktoria [Anetta Kahane].

REXt schreibt:

Bei diesem Bericht wird wieder einmal schön abgelenkt, vor wenigen Tagen 2 Vorfälle in Gelsenkirchen, diese Täter waren nicht dement! Sondern hatten eine andere Auffassung, redeten von Ehrverletzung, und sind deshalb tätlich geworden! Bestimmt gibt es auch verbale Angriffe von Betrunkenen, unter Drogen stehenden, dementen Patienten. Aber solche Nachrichten sind bei Medien beliebter, als tätliche Angriffe auf Sanitäter und Polizisten von Merkels eingeladenen Gästen und Parallelgesellschaften!

Kritiker schreibt:

Es ist beschämend zu sehen, wie unser Land immer mehr verkommt und die Politik scheint nicht nur unfähig, sondern eben so unwillig zu sein hier mal mit aller Härte der wachsenden Kriminalität zu begegnen.

Schwedens Polizei verliert zunehmend die Kontrolle: Mittlerweile 55 "No-go-Zonen"

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als "No-go-Zonen" geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt voll Nazi?

21 Mai

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Also, eines muss man der Kanzlerin lassen: sie kann lügen, ohne rot zu werden, und Schwarz für Weiß verkaufen, dass es eine Freude ist. Auf dem Europaforum des WDR in Berlin ließ sie in einem Podiumsgespräch mit Tom Buhrow [Video] folgenden Satz vom Stapel: „Wir müssen in Europa lernen, unsere Außengrenzen zu schützen und selbst zu entscheiden, wer zu uns kommen kann.“ (ab Minute 44)

Über eine Million Neubürger und fast 100 Milliarden Integrationssteuergelder später fällt der Kanzlerin dann doch auf einmal ein, wie wichtig es sein könnte, die Außengrenzen zu schützen und selbst zu bestimmen, wen man ins Land lässt. Also genau das, was sie selbst und ihre Claqueure [Klatschvieh] noch vor wenigen Wochen als rechtspopulistisch und voll Nazi brandmarkten, wird auf einmal – en passant [im vorbeigehen] – das neue alternativlose Merkel-Programm. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Prof. Jörg Baberowski: Kölner Silvesternacht zeigt, dass deutsche Männer nicht mehr prügeln können

 

"Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht", sagte der Historiker und Autor ("Räume der Gewalt") am Donnerstagabend beim Philosophie-Festival Phil.Cologne in Köln. "Gottseidank", fügte er hinzu. Deutsche Männer vertrauten auf den Staat… Als diese [nordafrikanischen und arabischen] Gruppen in der Silvesternacht auf die Domplatte gekommen seien, hätten sie dies ebenfalls als rechtsfreien Raum betrachtet. "Diese Leute hätte man sofort ins Gefängnis bringen müssen, dann hätte man was fürs Leben gelernt", sagte Baberowski. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin nicht der Meinung von Prof. Baberowski, dass die deutschen Männer nicht wissen, wie man mit Gewalt umgeht. So machen sie sich nämlich zu potentiellen Opfern. Sie sollten und sie werden sich auf eventuelle Gefahren und Angriffe vorbereiten. Das geschieht schon darum, um nicht wehrlos den Angriffen von Migranten ausgeliefert zu sein. Sie werden und sie sollten sich bewaffnen, auch wenn’s nur mit einem Pfefferspray ist. Tatsache ist auch, dass immer mehr Menschen sich eine Schreckschusswaffe zulegen. Sehr gut ist auch, wenn man Selbstverteidigungstechniken lernt (Krav Maga: (Kontaktkampf)).

Berlin-Steglitz: Beleidigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten im Boulevard Steglitz

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Nicht nur beim Karneval der Kulturen kam es in Berlin zu körperlichen Übergriffen. Bereits seit einiger Zeit sollen Jugendliche im Boulevard in Steglitz Menschen beleidigen, attackieren und sexuell belästigen. >>> weiterlesen

Hanau: Polizei ermittelt gegen Retter von Prügelopfer, der eine Schreckschusswaffe benutzte, um die Kriminellen zu vertreiben

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Die Polizei in Hanau hat Ermittlungen gegen einen 35 Jahre alten Mann aufgenommen, der eine Frau mit einer Schreckschusswaffe vor fünf Angreifern verteidigte. Die 36jährige gab an, nach der Rückkehr aus einem Krankenhaus von den Angreifern „grundlos geschlagen sowie an den Haaren gerissen“ worden zu sein, teilte die Polizei mit. Die Frau wurde dabei leicht am Hinterkopf verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist die deutsche Polizei und Justiz noch normal im Kopf? Was hätte der Retter denn sonst tun sollen? Hätte die Frau eine eigene Waffe gehabt, dann hätte sie sich auch selbst verteidigen können. Und sie hätte Grund genug gehabt, um ihr Leben zu schützen. Und was passiert mit diesen kriminellen Attentätern? Natürlich gar nichts. Und es wird höchste Zeit, dass der Waffenschein für eine Schreckschusswaffe wieder abgeschafft wird. Solch ein Gesetz ist purer Unsinn.

Jeder der 30 Jahre alt ist, sollte das Recht haben, sich eine Schreckschusswaffe zu kaufen und zwar ohne Waffenschein, besser noch eine scharfe Waffe. Ich bin mir sicher, die meisten Menschen gehen sehr vernünftig damit um. Und die Kriminelle haben ohnehin eine Waffe. Der mit der Schreckschusswaffe hätte sich aber noch eine Spielzeugwaffe kaufen sollen. Warum wohl? Denkt also bitte ein klein wenig nach bei dieser miesen Justiz. Wieso kommt ihr nicht selber auf die Idee? Ihr kennt doch die deutsche Justiz und wie sie mit Helfern umgeht.

Siehe auch:

Georg Dietz – der Böhmermann von Spiegel-Online

Die Islamwissenschaft in Deutschland – nichts als Lüge

Hamburg: 54.000 Kirchenaustritte in der Evangelischen Kirche – bald 46 Kirchenschließungen?

Video: Frauke Petry in Landau im Dialog mit AfD-Kritikern

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

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