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Deutschland ist in Gefahr, aber noch nicht verloren: Kapitulation und Rückzug sind keine Lösung

3 Mai
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By Richard Bartz – Pfauenauge – CC BY-SA 2.5

Vor einigen Tagen habe ich bei zwei Texte gelesen, die mich zum Widerspruch reizen. PI-NEWS macht sich unter dem Titel „Warum wir uns alles bieten lassen“ Gedanken um die unbestreitbare Tatsache der selbstmörderischen Duldsamkeit der Deutschen gegenüber dem großen Umvolkungsexperiment. Und Michael Kirchberg spekuliert im Blog von „Sezession [Sezession: Trennung, Abspaltung] über eine territoriale Abspaltung innerhalb des heutigen Bundesgebietes der Deutschen [Ostdeutschland – Westdeutschland], die auch weiterhin Deutsche sein wollen.

Beide Autoren sind sicherlich überzeugte Patrioten, jedoch zutiefst enttäuscht von einem Volk, das sehenden Auges, ja zum Teil sogar zustimmend den drohenden Untergang seiner Identität und Kultur erlebt. Das ist in der Tat ein welthistorisch ziemlich einmaliger Vorgang, der nach Erklärungen verlangt. Politically Incorrect (PI) glaubt „zwei wesentliche Gründe“ für die „erstaunliche Duldsamkeit der Deutschen“ zu erkennen: „Resignation und Schicksalsergebenheit“ gegenüber der zur Umvolkung fest entschlossenen „staatstragenden Führungsschicht“; dazu Angst vor der „Gewaltbereitschaft der islamischen Kolonisten“.

Sattler geht bei beiden von ihm vermuteten Gründen stillschweigend davon aus, dass ein Großteil der Deutschen die zumal in den Großstädten nicht zu bezweifelnde Umvolkung negativ beurteilt, ja überhaupt als entscheidendes Problem ihrer Existenz betrachtet. Das möchte ich als Bürger der ersten deutschen Großstadt (über 500.000) mit mehrheitlich migrantischen Bewohnern bezweifeln. Und zwar keineswegs mit den vergleichsweise schwachen Wahlergebnissen der AfD bei der Bundestags- und Landtagswahl in Frankfurt – das wäre zu oberflächlich.

Die große Mehrheit der Frankfurter hat sich vielmehr seit vielen Jahren daran gewöhnt, mit eingewanderten oder hier schon länger wohnenden Menschen aus dem Ausland zu leben. Es gibt keine außergewöhnlichen Schwierigkeiten mit den in Frankfurt stark vertretenen Bewohnern aus Kroatien oder anderen Staaten des früheren Jugoslawiens. Auch mit den vielen Polen oder den aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Bewohnern gibt es keine besonderen Probleme, von Italienern, Spaniern, Griechen oder gar Chinesen und Japanern mal ganz abgesehen.

Und unter der größten Ausländer- und Migrantengruppe, den Türken inklusive Kurden, gibt es nicht wenige, die gut integriert sind und sehr wenig Lust auf die Erdogan-Türkei verspüren. Mit solchen Menschen haben es die indigenen Deutschen in Frankfurt in der einen oder anderen Weise tagtäglich zu tun, in der Regel keineswegs in unangenehmer Weise.

So lässt sich gut verdrängen, dass es Migrantengruppen gibt, die sich schlecht oder überhaupt nicht integrieren, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis Arabiens, der Türkei, Asiens, dazu der deutlich gestiegene Zustrom aus Schwarzafrika. Aufgrund der starken, politisch gewollten Einwanderung und der großen Kinderzahl dieser Problemgruppen verändert sich auch Frankfurt immer schneller. Davon zeugen vor allem die öffentlichen Schulen, in denen indigene deutsche Kinder und Jugendliche oft nur noch eine kleine Minderheit sind.

Welche dramatischen Folgen das in den kommenden Jahrzehnten haben wird, wollen weder die meisten „Wurzeldeutschen“ noch die kommunalen Politiker wahrhaben. Und noch lassen es die hohen Steuereinnahmen Frankfurts (wie auch des Bundes) zu, den immer höher werdenden Sozialhaushalt und die ebenfalls enorm steigenden Kosten für die Kinder- und Jugendhilfe finanzieren zu können, ohne andere Aufgaben völlig zu vernachlässigen. Doch der marode Zustand vieler Straßen, der Infrastruktur und der Investitionsstau in wichtigen öffentlichen Bereichen bezeugt, welche Folgen die Aufrechterhaltung des „sozialen Friedens“ schon jetzt hat.

Wer die realen Probleme, ob schon akut oder sich bereits deutlich ankündigend, sehen statt verdrängen will, kann das selbstverständlich schon jetzt tun und daraus entsprechende politische Konsequenzen ziehen. Aber es kann nicht geleugnet werden, dass die große Mehrheit der Deutschen das bislang nicht tut. Es ist absolut verständlich, wenn weitblickende Patrioten an dieser Situation zu verzweifeln drohen. Doch weder Resignation, Ungeduld oder Umsiedlungsfantasien in Richtung Osten können die Lösung sein.

Da die politische und gesellschaftliche Stabilität im Gebiet der alten Bundesrepublik fast ausschließlich auf wirtschaftlichem Erfolg beruht, wird jede größere Erschütterung oder gar das Ende dieses Erfolgs zwangsläufig zu schweren Legitimationskrisen des hierzulande herrschenden Machtsystems führen.

Ich lege mich sogar fest: Nur in diesem Fall besteht die Möglichkeit zu einer im patriotischen Sinne positiven Wende in Deutschland. Allerdings ist damit auch das Risiko verbunden, dass alles noch schlimmer wird. Die derzeit Mächtigen wissen um diese Lage sehr gut. Deshalb werden sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles unternehmen, um Unzufriedenheit oder gar Rebellionen in größeren Volksschichten zu verhindern. Das wird ihnen jedoch umso schwerer fallen, je mehr nutzlose Versorgungsfälle über die offenen Grenzen ins Land strömen.

So notwendig und gut es auch wäre, wenn die Masse der Deutschen nicht diese Schafsgeduld mit dem sie noch beherrschenden politisch-medialen Komplex hätte – zum Protest oder Aufstand kann sie auch der glühendste Patriot weder überreden noch zwingen. Statt Klage über diese zweifellos unerfreuliche Situation zu führen, gilt es, sich theoretisch und organisatorisch auf Möglichkeiten vorzubereiten, die die Geschichte noch immer geboten hat. Dazu gibt es weit bessere Ansätze als noch vor wenigen Jahren, die Gründung und Etablierung der AfD gehört dazu.

Doch eine Partei ist leicht zu lähmen und zu zerschlagen. Erst wenn sie sich in einem radikaloppositionellen Umfeld mit möglichst vielen von der Partei unabhängigen Initiativen und Aktionen wie der Fisch im Wasser bewegen kann, wird es auch möglich sein, zum Beispiel eine ökonomische Erschütterung des deutschen Geschäftsmodells, also des gigantischen Außenhandels, politisch zu nutzen. In dem Text von Sattler „Warum wir uns alles bieten lassen“ ist von diesem Aspekt, den ich für den entscheidenden halte, nichts zu lesen.

Michael Kirchberg gibt in seinem Text „Die ehemaligen deutschen Westgebiete“, also das Territorium der alten Bundesrepublik, quasi den Einwanderern preis und propagiert den Rückzug nach Mitteldeutschland. Im Gebiet der noch nicht so überfremdeten ehemaligen DDR sollen die bekennenden Deutschen eine Art staatlich-kulturelle Trutzburg schaffen. Vielleicht sind Teile Nordrhein-Westfalens, vielleicht sind Großstädte wie Köln, Frankfurt, Nürnberg, Hannover, Bremen oder Hamburg irgendwann tatsächlich hoffnungslose Fälle.

Aber sollen die Deutschen all die von ihren Vorfahren mit Mühe und Blut geschaffenen wunderbaren Kulturlandschaften und Besiedlungen um Isar, Neckar, Rhein, Main und Weser kampflos moslemischen Invasoren und dem Geburtenüberschuss Afrikas überlassen? Und wie sollen ausgerechnet die in der Lage sein, eine hochtechnisierte Infrastruktur auch nur kurze Zeit aufrecht zu erhalten? Von vielen anderen Problemen mal ganz zu schweigen. So gerne wie bereichernd ich die Zeitschrift und den Blog der „Sezession“ lese – von dieser Sezession halte ich überhaupt nichts.

Weit zukunftssichernder für Deutsche, die das bewusst bleiben wollen, ist das enge Bündnis mit jenen kulturnahen sowie integrierten Ausländern, die in Deutschland seit vielen Jahren eine neue Heimat gefunden haben. Sie wissen die von unserer Pseudo-„Elite“ bedrohten Qualitäten und Vorteile unseres Landes sehr oft mehr zu schätzen als jene erbärmlichen „Wurzeldeutschen“, die das Eigene verachten, dabei aber auch sich selbst verachten. Das ist allerdings immer noch eine Minderheit, die Dominanz der Gesinnungsdiktatur in den Medien und Parteienkartell darf darüber nicht hinwegtäuschen.

Und für jene, die das alles viel pessimistischer beurteilen als der Verfasser dieses Textes, sollte der Martin Luther zugeschriebene Satz gelten: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Und das pflanzen wir gefälligst dort, wo auch immer unsere Heimat in Deutschland ist. Kapitulation oder Rückzug mögen im schlimmsten Fall nach künftigen verlorenen Kämpfen erzwungen werden. Aber es ist keine Lösung, sozusagen aus Angst vor dem Tode Selbstmord zu begehen. Das mag in menschlichen Extremsituationen verständlich sein, in der Politik jedoch niemals.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass „Resignation und Schicksalsergebenheit“ die Gründe sind, warum die Deutschen sich so passiv gegenüber ihrer eigenen Umvolkung bzw. Abschaffung (Ausrottung) verhalten.

Ich würde eher sagen es ist pure Dummheit, Unwissenheit, Faulheit, Feigheit, Ignoranz, das Gefühl, es geht uns doch (immer noch) gut. Hinzu kommt eine jahrzehntelange linke Gehirnwäsche, die man nicht von heute auf morgen abschüttelt, denn die hat sich tief ins Unterbewusstsein eingepflanzt und prasselt  nach wie vor Tag für Tag aus allen Medien auf uns nieder.

Auch hat die Konsum- und Wohlstandsverwahrlosung den Deutschen jegliches Gefühl für reale Gefahren genommen, weil sie seit Jahrzehnten in einer nie gekannten Sicherheit lebten und glaubten, es würde immer und ewig so weitergehen. Wenn’s dem Esel zu gut geht, geht er auf’s Glatteis und ignoriert alle Warnungen, die Weitsichtige ihm mit auf den Weg geben.

Es ist genau so, wie bei einem Drogenabhängigen oder Alkoholiker. Auch die ignorieren alle Gefahren, obwohl sie ihnen bekannt sind. Längst haben die Drogen und der Alkohol ihr Hirn vernebelt. Genau so hat der Konsumrausch das Hirn der Menschen vernebelt.

Ich würde sogar so weit gehen, und sagen, dass der Konsumrausch und die Leichtigkeit des Lebens in einer Konsumgesellschaft, den Menschen das Verantwortungsgefühl geraubt und durch eine Gleichgültigkeit ohne Maßen ersetzt. Sie hat die Menschen zu hochgradig psychisch gestörten Menschen gemacht hat, die die Realität nur noch verzerrt wahrnehmen.

Zusätzlich hat die enthemmte Sexualität die Menschen geschwächt. Sie hat sie schwach, wehrlos und labil gemacht, hat den Männern die Männlichkeit genommen und sie zu Weicheiern verkommen lassen, die nun den Horden der muslimischen Invasoren nichts mehr entgegen zu setzen haben und denen nun die Frauen davonlaufen, weil sie ihren Frauen weder Schutz noch echte Männlichkeit zu bieten haben.

Mir hat vor zwei Tagen die Meinung einer Frau sehr gut gefallen, die die fehlende Männlichkeit der deutschen Männer ansprach. Sie schrieb, die deutschen Männern schon fast verachtend, folgendes:

Welcher deutsche Mann ist denn noch in der Lage, seine Kinder zu verteidigen, sollten sie in der Schule wegen ihres Alman [deutschen] Daseins gemobbt oder Schlimmeres werden, wenn man ehrlich ist. Der [deutsche Mann] nimmt lieber einen Haltungspreis entgegen, wenn das Kind tot ist und er trotzdem still hält, siehe Eltern von Maria Ladenburger [die von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und getötet wurde].

Ich finde die meisten deutschen Männer (zumindest Westdeutsche) inzwischen eher peinlich, da sie für ihre eigene Abschaffung ackern und mich Nazi nennen, wenn ich das kritisiere.

Deutsche Männer mit Job, die Steuern zahlen und nicht-rechte Deutsche (also Linke, Grüne, Unpolitische und Gutmenschen?], sind wie Juden, die die Nazis dafür bezahlen, selbst das Grab auszuheben, in das sie nach dem Genickschuss reingeworfen werden. Und das zieht sich durch alle Ebenen, nicht nur Sozialarbeiter sind so, auch Soldaten und Polizisten (maskuline Männer) machen brav mit.

Sowas kann ich leider nicht respektieren, obwohl ich die deutsche Kultur liebe und stolz auf unsere Geschichte bin (meistens). Nur die politische Naivität der Deutschen kann ich nicht ertragen. Noch dazu nennen sie Frauen, die keine Kinder haben, Egoisten, obwohl sie selbst keine wollen.

Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, die ungehemmten sexuellen Ausschweifungen, die in jeder sexualisierten Gesellschaft an der Tagesordnung sind, raubt den Männern nicht nur die Männlichkeit, sondern auch den Verstand, die Intelligenz, den Mut, die Kreativität, den beruflichen und privaten Erfolg, das Lebensglück und tauscht sie durch vielerlei psychosomatische Erkrankungen ein.

Das alles spielt sich auf physiologischer Ebene ab. Körpereigene Drogen spielen hierbei eine große Rolle. Gleiches gilt natürlich für Frauen. Gesellschaften mit einer ausschweifenden Sexualität sind dem Niedergang geweiht, den Rest erledigen die Frauen (Feministinnen), die jeder hochstehenden Kultur den Todesstoß versetzen: Sex und Kultur Weiteres dazu HIER.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte)
Fritze schreibt:
Warum wir uns alles bieten lassen? Es ist doch so: Die Mehrheit der Leute hier im Land weiß doch gar nicht was hier vor sich geht! Die tägliche Propaganda wirkt ganz einfach! „Umvolkung? Nie gehört! Das glaubst Du doch selbst nicht! Verschwörungstheorie!“ Sowas höre ich fast täglich. Und ich habe beruflich täglich mit vielen Menschen zu tun.
Die Menschen im Lande werden einfach erfolgreich dumm gehalten. Die meisten haben durchaus ein gewisses Unbehagen und stimmen mir zu. Aber wenn ich dann auf die AfD zu sprechen komme, zeigt sich bei vielen immer noch ein gewisses Entsetzen! Was? Dann haben wir doch bald wieder einen Adolf hier! Usw. usw.! Was rede ich mir manchmal das Maul fusselig! Scheint aber alles nichts zu nutzen!
DerBunte schreibt:
Eine Sezession Mitteldeutschlands wäre kein „Selbstmord aus Angst vor dem Tode“ sondern ein taktischer Rückzug auf Zeit, vielmehr noch ein Lebenszeichen Deutschlands! Ich glaube auch eine solche Sezession – die nichts weniger als eine deutsche Revolution sein würde – könnte mit der Unterstützung Russlands rechnen.
Dann kriegen wir das russische Gas während die Wessis überteuerte Energie von den Amis abkaufen müssen. Wir behalten den Diesel, bauen weiterhin schön Braunkohle ab und schicken das ausländische Gesindel rüber in die deutschbefreite Wessi-Zone. Teddybären bereithalten Wessis, es rollt dann die totale Buntheit auf euch zu!
Durch die Verbindung zu Russland werden wir auch gute Kontakte zu den Chinesen haben – die Wirtschaft wird blühen, bzw. es wird nicht so schlimm wie Gegner einer solchen deutschen Sezession befürchten.
Ich bin auch aus dem Frankfurter Raum wie Herr Hübner und weiß ebenso wie blind die Leute hier sind. Also muss man schauen, wo man existenziell wichtige Schlachten noch gewinnen kann. Ich sehe da nur Mitteldeutschland. Sezession jetzt!
Meine Meinung:

asturien

Bei der fast 800-jährigen Besetzung Spaniens durch den Islam zogen sich die eingeborenen Spanier in den Norden Spaniens, nach Asturien, ins Königreich Leon zurück. Von hier aus begannen sie am Ende die Feldzüge gegen die Muslime. 732 besiegte Karl Martell die muslimischen Mauren in der Schlacht von Tours und Poitiers und vertrieb sie schließlich aus Spanien. Auch wir müssen die Muslime wieder aus Europa vertreiben, wenn wir überleben wollen, sonst werden wir untergehen und ausgerottet.
Europa muss den Islam vertreiben oder Europa wird untergehen
OSIm2012 schreibt:

Weit zukunftssichernder für Deutsche, die das bewusst bleiben wollen, ist das enge Bündnis mit jenen kulturnahen sowie integrierten Ausländern, die in Deutschland seit vielen Jahren eine neue Heimat gefunden haben. Sie wissen die von unserer Pseudo-„Elite“ bedrohten Qualitäten und Vorteile unseres Landes sehr oft mehr zu schätzen als jene erbärmlichen „Wurzeldeutschen“, die das Eigene verachten, dabei aber auch sich selbst verachten. Das ist allerdings immer noch eine Minderheit, die Dominanz der Gesinnungsdiktatur in den Medien und Parteienkartell darf darüber nicht hinwegtäuschen.

Das, lieber WOLFGANG, ist völlig richtig, denn es gibt genügend positive Zuwanderung, die das Eigene und Hergebrachte eher verstärkt, wenn ich allein an Russen und Osteuropäer denke, dabei auch Deutsche und Juden, aber auch autochthone [Deutsch-]Russen, Ukrainer usw., die allesamt eher für die Bewahrung und Kultur stehen!
Das Eigene ist Angriffsziel einer linksgrünen Kulturrevolution, die längst auch die Unionsparteien und die FDP infiziert hat, und die die ISlamisierung – um die es letztendlich geht – im Namen der „Glaubens- und Religionsfreiheit“ befördert, so dass die „kollektive Aggressionsneigung des Islam mit dem Argument der Religionsfreiheit für die individuelle Glaubensausübung der Muslime“ (Raddatz) aufgelöst wird.
Diese kollektive Aggressionsneigung zeigt sich nicht nur in Terrorismus und krimineller Gewalttätigkeit, sondern auch im „Geburten-Djihad“, den unsereins auch noch sozialstaatlich pampert!
Und dafür werden, nach dreihundert Jahren Aufklärung und Emanzipation, auch Bürgerechte, Sprech- und Meinungsfreiheit geopfert, um die dreisten Landnehmer nicht zu „beleidigen“.
Dies alles veranstalten linksgrüne Kulturrevolutionäre im Bündnis mit globalisierten, vornehmlich finanzkapitalistischen „Wirtschaftsinteressen“, mit dem Ziel, das Staatsvolk als Souverän in eine konturlose „Bevölkerung“, und den Staatsbürger in einen hin- und seelenlosen „Verbraucher“ umzuwandeln, was dann nicht „Umvolkung“ genannt werden darf!
Allerdings: Wir sollten einen deutschen Masochismus – auch in dieser Frage – überwinden (ich rede nicht von historischer Verantwortung!), denn das Phänomen ist nicht nur auf uns beschränkt, sondern überall, zumindest in Westeuropa, zu beobachten – in England, den Niederlanden und Frankreich noch viel dramatischer.
Auch deswegen sind wir Europäer, und das noch viel, viel stärker, als sich das die EUdSSR-Bürokraten zu träumen wagen. Und deswegen heißt es zur Zeit, „von Italien lernen, heißt siegen lernen!“
Es sind gerade die bunt-grünen Deutschlandhasser und -abschaffer, die nach dem Motto verfahren, „vom deutschen Wesen, soll die Welt genesen“, wenn mittels Kinderkreuzzügen [Klimawandel, Greta Thunberg] und ISlam, Energiewende und tatkräftiger De-Industrialisierung [Dieselfahrverbote] das ganze Land und das übrige Europa nach dem Vorbild Berlins in einen Dritte-Welt-failed state [gescheiterten Staat]verwandelt wird!
buntstift schreibt:
Alles recht und schön. Die Deutschen waren, sind und bleiben, für eine Weile noch, das Problem. Admiral von Tirpitz schrieb vor genau 100 Jahren exakt dies über die Deutschen, was damals und heute auf die meisten zutrifft. Heine, Schiller, Napoleon, Bismarck, und noch viele andere wie römische Geschichtsschreiber, haben sich ähnlich geäußert.
Es scheint im übrigen in der Tat so, das wir Deutschen in historischen Zeitabständen immer dieselben Probleme haben. Der Großadmiral der kaiserlichen Marine, Alfred von Tirpitz schrieb 1919 in seinen Lebenserinnerungen:
Ein Beitrag aus Gardes du Corps
“Darf ein Volk, das kein Geschick für eigene Geschäfte zeigt und, wenn der richtige Führer fehlt, zur Selbstpreisgabe zu neigen scheint, darauf hoffen, daß die Vorsehung es immer wieder durch einen Vormund groß macht, wie Friedrich d. Gr. oder Bismarck?
Sehen wir doch in unseren Tagen die führerlosen Massen, kaum zur Macht gelangt, mit nichts eifriger beschäftigt, als damit, alles das abzubauen, und aufzulösen, was uns an nationaler Überlieferung, Stolz und gutem Willen geblieben ist. Es ist, als ob sie verhindern wollten, daß je wieder ein großer Patriot aufstehen könne, um in späterer Zeit das Volk doch noch einmal durch den breiten Strom seiner Selbsterniedrigung hindurchzutragen.“
Und weiter:
„Solange wir das Volk mit dem schwächsten Nationalgefühl sind, das jeden Länderraub oder sonstige Schmach, die uns angetan wird, mit Versöhnungsreden erwidert, damit straflos macht und zu neuem Raub einlädt, solange wir ohne den erforderlichen Nationalstolz den Sitten und Formen anderer Völker nachlaufen und solange uns das Bekämpfen anderer Deutscher von anderer Parteirichtung wichtiger ist als das Zusammenhalten gegen außen, solange kann Deutschland nur sinken, nicht gesunden“
Im Schreibstil jener Zeit und auf die Probleme jener Epoche zugeschnitten finden wir hier eine erstaunliche Ähnlichkeit zur heutigen Situation im Lande.
advokat schreibt:
Bei allem Respekt für den Osten. Dort gibt es natürlich sehr viel mehr, denen die Entwicklung ein Dorn im Auge ist, aber anzunehmen, dass es dort Mehrheiten für eine „Sezession“ gäbe, halte ich für Wunschdenken. Selbst in Thüringen ist eine Multi-Kulti propagierende Partei wie die Linke auf AfD-Niveau oder sogar darüber.
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