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Gewalt an Berliner Schulen – Direktorin fordert Wachschutz – SPD gibt sie zur Jagd frei

23 Mrz

Handgreifliche Väter. Mütter, die den Unterricht stören. Vandalismus. Die Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg hat sich Wachschützer zugelegt. Die Rektorin wird dafür angefeindet.

gewalt_spreewaldschule_berlin Direktorin Doris Unzeitig wartet seit Jahren auf eine Modernisierung der Türschließanlage.

In Berlin-Neukölln, einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil, gibt es bereits 8 Brennpunktschulen, an denen ein Wachschutz eingesetzt wird. Nun hat auch die Direktorin der Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg, Doris Unzeitig. einen Wachschutz angefordert, denn im letzten Jahr gab es 25 Gewaltvorfälle und das ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges.

Die Spreewald-Grundschule liegt nicht in Neukölln, sondern im Schöneberger Norden, im Schatten des dortigen „Sozialpalastes“, dem Pallasseum, der 1977 errichtet wurde und seinerzeit als Musterbeispiel für modernes Wohnen galt, sich aber über die Jahre zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt hat. Die Schäden durch Vandalismus und der soziale Niedergang sind unübersehbar.

Mehr als 95 Prozent der Eltern der Spreewald-Grundschule leben von Transferleistungen (Sozialleistungen), noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien. Die Zustände an der Schule werden wie folgt beschreiben:

„Wechselseitige Morddrohungen sind darunter, auch tätliche Angriffe, nach denen der Sanitäter kam. Entscheidend aber ist, dass sich auf dem unübersichtlichen Gelände Schulfremde tummeln, Vandalismus überhand nimmt, dass Mütter oder Geschwister mitten im Unterricht in Klassenräume stürzen, dass Väter gegenüber Mitschülern ihrer Kinder und Pädagogen handgreiflich werden. 2017 war das Maß voll. „Wir mussten uns schützen“, sagt Direktorin Doris Unzeitig. Darum hat die Schulkonferenz beschlossen, dass ein Wachschutz her muss. Wie in Neukölln.”

Die Offenheit mit der die Direktorin mit ihrer Forderung in die Öffentlichkeit trat, gefiel manchen politisch Verantwortlichen überhaupt nicht. Hier ist vor allem die SPD zu nennen. Sie hätte die Probleme wohl am liebsten in alter sozialdemokratischer Manier unter den Teppich gekehrt. Es heißt, es gibt ein paar Politiker in der Stadt, die wollen gar nicht so genau wissen, warum die Schule einen Wachschutz zu brauchen glaubt. So postet eine örtliche Sozialdemokratin auf Facebook: „Schulen sind oft auch Opfer ihrer Schulleitung. Just saying. Stichwort Spreewald Grundschule“ und sieht die Schuld für die Missstände bei der Direktorin.

„Nach Informationen des Tagesspiegels hatte die Schulleiterin in etlichen Schreiben an das Jugendamt, an den Bezirk und an die Schulaufsicht ihre Notlage geschildert. In ihren Bittbriefen ging es um eine zusätzliche Sozialarbeiterstelle, um die Reparatur der Schließanlage sowie um einen Sicherheitsdienst, weil die Gewalt immer mehr eskalierte.

Die Rede war auch von Morddrohungen unter den Schülern, Gewalt gegen Schulpersonal sowie von fehlenden Lehrern. Zudem wurden die Vorgesetzten darüber informiert, dass sich neue Lehrkräfte angesichts der Zustände in den Klassen entweder sofort in die Krankheit flüchteten oder überwiegend damit beschäftigt seien, Schüler am Verlassen des Klassenraums zu hindern.”

Die Sozialdemokraten regieren in Berlin seit 2001. Mit den Jahren hat sich regelrechtes ein generationsübergreifendes sozialdemokratisches Netzwerk gebildet, mit persönlichen, beruflichen und familiären Bezügen, auch in Tempelhof-Schöneberg. Manche nennen es gar mafiös. Wer nicht dazugehört, der hat schlechte Karten. Bisher haben die Sozialdemokraten es vermieden, Schulleiter öffentlich vorzuführen. Selbst Schulleiter, die durch die Schulinspektion fielen und deren Schulen wegen der hohen Migrantengewalt kaum noch Schüler fanden, wurden nicht auf Facebook zur Jagd freigegeben.

Im Fall der Direktorin der Spreewald-Grundschule aber ist dies anders. Der SPD-Fraktionsvorsitzende in Tempelhof-Schönberg, Jan Rauchfuß, wetterte in der „Berliner Woche“: „Unzeitig verkaufe den Wachschutz als pädagogische Maßnahme, wenn sie ihn mit Geld aus dem Bonusprogramm für Schulen im sozialen Brennpunkt finanziere”. Noch unverschämter reagierte die SPD-Verordnete Marijke Höppner, die den Jugendhilfeausschuss leitet. Sie warf der Direktorin Doris Unzeitig vor, sie lasse den Wachschutz „durch die Gänge patrouillieren gegen die eigenen Kinder“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Probleme an den Brennpunktschulen offenbaren das ganze Versagen der etablierten Parteien. Erst lässt man Millionen von asozialen und nicht integrierbaren Migranten ins Land. Das bringt natürlich massive Probleme mit sich. Diese Probleme aber möchte man vertuschen, um die muslimischen Migranten nicht als Wähler zu verlieren. Aber lange kann man diese Probleme nicht mehr vertuschen, denn sie werden in den kommenden Jahren immer stärker in ganz Deutschland auftreten.

Die Gewalt, die sich jetzt an den Schulen zeigt, ist das Ergebnis der naiv-gutmenschlichen Flüchtlingspolitik Angela Merkels, die offenbar überhaupt nicht darüber nachgedacht hat, was die illegale Grenzöffnung für Folgen haben würde. Alle etablierten Parteien haben dieser Politik mehrheitlich zugestimmt. Ich glaube, es gibt nur eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen, nämlich die konsequente Ausweisung aller Familien, die nicht in der Lage sind, ihren Kindern ein soziales Verhalten zu vermitteln.

Sonst werden wir in 10 Jahren ein Heer von ungebildeten Arbeitslosen haben, die in die Kriminalität und in den Terrorismus abgleiten. Dann werden in Berlin dieselben Verhältnisse bestehen, wie sie bereits heute im muslimisch regierten London zu finden sind, das sich zur krimminellsten Hauptstadt der Welt entwickelt hat. In vielen anderen deutschen Städten wird es genau so aussehen. Das alles haben wir Angela Merkel und den etablierten Parteien zu verdanken. Und ich frage mich, wer unter diesen Umständen noch Lehrer werden will?

Siehe auch:

Video: Mutige Wiener Lehrerin: Der Einfluss des Islam an den Schulen wird immer gefährlicher – Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle (10:02)

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

Siebenjähriger sticht Lehrerin Messer in den Bauch – „Na und?“

Noch ein klein wenig OT:

Babyboom in Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

babyboom_berlinDie Geburtenrate irakischer, syrischer und afghanischer Frauen liegt bei 4,85 Kinder pro Frau.

BERLIN. Die Geburtenrate im Land Berlin war im Jahr 2016 so hoch wie seit der deutschen Einheit nicht mehr. Das geht aus aktuellen Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg mit Sitz in Potsdam hervor. In der Bundeshauptstadt wurden 2016 mit 41.087 Kindern fünf Prozent mehr Kinder als 2015 geboren. Die Geburtenziffer pro gebärfähiger Frau stieg von 1,45 auf 1,54. Um zehn Prozent legte die Geburtenrate bei Frauen ausländischer Staatsangehörigkeit zu. Betrug sie 2015 noch 1,84 Kinder pro Frau, lag sie für das vorvergangene Jahr bei 2,04.

Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Frankfurt / Main leben heute bereits mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Deutsche. 75,61 Prozent der 12-Jährigen haben einen Migrationshintergrund. Das heißt auch, dass weniger als 25 Prozent der Zwölfjährigen deutsche Kinder sind. Über Frankfurt rollt also eine gewaltige muslimischen Welle hinweg. In den meisten anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus, wenn auch nicht ganz so dramatisch. Mit einem Satz, die Deutschen schaffen sich ab, bzw. werden abgeschafft. In sechs Jahren dürfen die heutigen 12-Jährigen wählen. Ich wette, sie werden in den Mehrheit muslimische Parteien wählen.

Dasselbe wird auch in Berlin geschehen. Mit anderen Worten, es werden immer mehr Wonneproppen mit muslimischen Migrationshintergrund geboren, die später die Lehrer und Schüler in der Schule terrorisieren. Ich habe keine Zweifel daran, dass auch Berlin später einen muslimischen Bürgermeister haben wird, wie London, Birmingham, Leeds, Blackburn, Sheffield, Oxford, Lutham, Oldham und Rochdale in Großbritannien. Mit anderen Worten, auch Berlin wird zur muslimischen Hölle für alle Einheimischen und eure Kinder und Enkel werden euch verfluchen für eure grenzenlose Dummheit.

Siehe auch:

Rechtsrutsch bei niederländischen Kommunalwahlen

Nahost-Updates: Syrien, Afrin, Dschihad

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. zu Höchststrafe verurteilt

Wolfgang Hübner: Merkel bekennt sich zur Umvolkung

NRW: CDU-Innenminister Herbert Reul:„Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“

Wer ist der dümmste im ganzen Land? – Der Gegendemonstrant

Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt): „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!” (14:59)

13 Mai


Video: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD, Sachsen-Anhalt) an die Flüchtlinge: „Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können (14:59)”

Die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt hat vor ein paar Tagen gefordert, Sonderklassen für Flüchtlingskinder, die keine oder nur eine zeitlich begrenzte Bleibeperspektive in Deutschland haben, einzuführen. Nachdem wir am Donnerstag das Video der Einbringungsrede des Sprechers für Wissenschaft, Bildung und Kultur der AfD-Fraktion, Dr. Hans-Thomas Tillschneider, vom 5. Mai gezeigt haben, liegt uns jetzt auch sein Redetext im Wortlaut vor, den wir wegen der Relevanz noch gesondert nachfolgend dokumentieren.

Rede von Dr. Tillschneider:

Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren,

Wir allen wissen: um unsere Schulen steht es schlecht. Es fehlt an Lehrern. Im ländlichen Raum fehlt es auch an Schulen. Die Unterrichtsversorgung ist unzureichend. Die systematisch überlasteten Familien laden immer mehr Probleme, die sie eigentlich selbst lösen müssten, auf die Schule ab, und die, die von der Schule gehen, sind immer schlechter qualifiziert.

Die Politik bürdet der Schule Probleme auf, die keine schulischen sind, sie zwingt die Schulen gegen alle pädagogische Vernunft, behinderte und normal begabte Kinder gemeinsam zu unterrichten, und als wäre all das nicht genug, verlangt die Politik von der Schule nun auch noch, sie solle einen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge leisten.

Nicht genug, dass die Masseneinwanderung zu sozialen Unruhen geführt und den Terror nach Deutschland gebracht hat, nicht genug, dass die Masseneinwanderung den Staatshaushalt und die Sozialsysteme belastet und auf die Löhne drückt, nein, als wäre all das noch nicht genug des Schadens, haben Sie, werte Damen und Herren von den Altparteien dafür gesorgt, dass auch unsere Kinder die Segnungen der Masseneinwanderung am eigenen Leib zu spüren bekommen!

Ich frage mich: Was geht in Politikern vor, die solche Zustände sehenden Auges herbeiführen?

Seitdem im Spätsommer 2015 der erste Migrationstsunami über unser Land hinwegging und Scharen von Flüchtlingskindern an unsere Schulen kamen, ist die Situation unerträglich.

Man hat für diese Flüchtlingskinder zwar spezielle Sprachförderklassen eingerichtet und dafür sehr schnell Geld locker gemacht, Geld übrigens, das in den Jahren davor, als es um unsere eigenen Kinder ging, angeblich nie da war.

Wenn es sich nun wenigstens um eine sinnvolle Investition gehandelt hätte, aber nein, es war wie so vieles, was die Regierung tut, eine sinnlose Verpulverung von Steuergeld. Diese Sprachförderklassen sind, anders als man vielleicht denken mag, keine Sonderklassen für Flüchtlingskinder, sondern nur eine Art Ergänzungsangebot zum Regelunterricht. Von Anfang an haben Flüchtlingskinder auch Unterricht in den Regelklassen besucht und besuchen ihn immer noch – eine Fehlentscheidung mit katastrophalen Auswirkungen!

Wenn diese Kinder tatsächlich vor Krieg geflüchtet sind, sind sie traumatisiert und damit leider oft sozial auffällig, nicht selten auch regelrecht brutalisiert. Wenn es sich aber um Wohlstandsflüchtlinge handelt, sind sie undiszipliniert und frech und gehen ihrer Umwelt mit einem abgehobenen Anspruchsdenken auf die Nerven. Diese Kinder sind für eine normale Klasse keine Bereicherung, sie sind eine Belastung.

Erst neulich hat eine Lehrerin aus Merseburg mir hinter vorgehaltener Hand erklärt, welche Zustände wirklich an den Schulen herrschen. Es ist noch viel schlimmer, als es in der Zeitung steht. Viele Flüchtlingskinder zeigen keinerlei ernsthaftes Interesse, etwas zu lernen. Sie betrachten die Schule als eine Vergnügungsstätte, stören und nehmen nur sporadisch am Unterricht teil. Deutsche Kinder werden verspottet und verhöhnt. Offene Gewalt gegen deutsche Kinder wie kürzlich in Dessau ist an der Tagesordnung. Die kulturellen Differenzen sorgen unweigerlich für Konflikte.

Wie aus dem Hilferuf der Rektorin der Magdeburger „Thomas-Müntzer“-Schule hervorging, stört allein schon die hohe Fluktuation den Unterrichtsbetrieb. Mal werden einige Flüchtlingskinder abgeschoben, mal werden einige verlegt, so dass sich wöchentlich die Zusammensetzung der Klassen ändert. Unsere Kinder finden nicht die Ruhe, die sie zum Lernen brauchen, und die Lehrer können sich nicht angemessen vorbereiten.

Selbst wenn all diese Probleme gelöst wären, wenn die Zusammensetzung der Klassen konstant bliebe, wenn die Flüchtlingskinder ihre kulturellen Gepflogenheiten zurückstellen und sich anpassen würden, wenn sie brav in ihrer Reihe sitzen, ihre deutschen Kameraden nicht drangsalieren und sich strebsam am Unterricht beteiligen würden – dem ist nicht so, aber selbst, wenn dem so wäre – bliebe doch der Umstand, dass, wie zahlreiche Studien zeigen, der gemeinsame Unterricht von Muttersprachlern und Nichtmuttersprachlern das Niveau absenkt – und das in einer Situation, in der unser Schulsystem auch ganz ohne Extrabelastung durch Flüchtlinge schon unter einem sinkenden Qualifikationsniveau der Absolventen leidet.

Man könnte wirklich glauben, es ginge so manchem Altparteienpolitiker darum, mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass an unseren Schulen gar nichts mehr gelernt wird. Für uns, die AfD-Fraktion, dagegen ist klar: Diese untragbaren Zustände müssen sofort beendet werden. Wir brauchen Sonderklassen für Migranten! Das liegt im Interesse unserer Kinder und dieses Interesse hat für uns Priorität, denn wir, werte Kollegen, wir machen Politik für das eigene Volk.

Angela Merkel hat gesagt „Wir schaffen das“ – sie hätte besser sagen sollen „Wir überlassen das – euch“ – denn darauf läuft es hinaus. Unsere Kinder müssen ausbaden, was die Altparteienpolitiker verbrochen haben!

Die einfachste Lösung wäre nun sicherlich, die Schulpflicht für Flüchtlingskinder auszusetzen. Das ginge rechtlich. So einfach aber wollen wir es uns von der AfD-Fraktion nicht machen. Bei allem gerechten Zorn dürfen wir nämlich nicht vergessen, dass die eigentlich Schuldigen der Misere nicht die Flüchtlinge und nicht deren Kinder sind, sondern die Politiker.

Für diejenigen, die tatsächlich verfolgt sind und voraussichtliche einige wenige Jahre hier bleiben werden, wäre es eine unbillige Härte, müssten ihre Kinder diese Zeit untätig vergeuden. Wir sollten also dafür Sorge tragen, dass sie unterrichtet werden und sich während der wertvollen Kindheitsjahre, in denen sie so aufnahme- und prägefähig sind wie später nie wieder, auch im Exil in Deutschland bilden können.

Allerdings hat unsere erste Sorge unseren eigenen Kindern zu gelten! Erst, wenn wir diese Pflicht erfüllt haben, dürfen wir uns den Flüchtlingskindern zuwenden. Der Unterricht für die Flüchtlingskinder ist folglich so zu organisieren, dass unsere eigenen Kinder dadurch nicht im geringsten beeinträchtigt werden.

Deshalb fordern wir Sonderklassen für Flüchtlingskinder, in denen sie getrennt von den Deutschen unter ihresgleichen unterrichtet werden.

Angesichts des Lehrermangels ist dabei eine Klassengröße von 30 bis 40 oder auch mehr anzupeilen. Die Flüchtlingskinder kennen es aus Syrien nicht anders, und schließlich sind sie nicht geflüchtet, um sich nach deutschen Maßstäben unterrichten zu lassen, sondern um einer unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben zu entgehen. Wir müssen den Flüchtlingskindern keinen pädagogischen Luxus bieten. Es reicht völlig aus, wenn wir uns bei der Gestaltung des Unterrichts an den Verhältnissen orientieren, die in den Herkunftsländern üblich sind.

Dabei geht es nicht nur darum, unsere Ressourcen zu schonen, sondern auch darum, den Flüchtlingskindern keine falschen Hoffnungen zu machen.

Wir kommen hier an einen Punkt, den die etablierte Politik nur allzu gerne ausblendet: Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge müssen unser Land unverzüglich verlassen, das versteht sich ganz von selbst, aber auch anerkannte Flüchtlinge, die echte Verfolgungsgründe geltend machen können, genießen nur ein Gastrecht auf Zeit. Nach Wegfall der Verfolgungsgründe müssen auch sie unser Land sofort verlassen. Es kann hier also nicht darum gehen, sie in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Und auch deshalb sind ihre Kinder getrennt von den deutschen Kindern zu unterrichten.

Indem die herrschende Politik alles unternimmt, damit die Flüchtlinge sich hier festsetzen und im Zusammenhang mit Flüchtlingen immer wieder von Integration spricht, zeigt sie, dass es ihr in Wahrheit gar nicht darum geht, Menschen in Not temporär auszuhelfen. Es geht ihr in Wahrheit um nichts anderes als einen großangelegten Bevölkerungsaustausch! Die herrschende Politik nutzt die Flüchtlingskrise, um ein lange gehegtes Überfremdungsprojekt einen guten Schritt voranzubringen.

Die AfD hat gegen humanitäre Hilfe für Menschen in Not nichts einzuwenden, seien Sie aber versichert, dass wir uns der systematischen Überfremdung unseres Landes mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen werden.

Wir müssen den Flüchtlingskindern von Beginn an die Botschaft vermitteln: „Ihr könnt, so lange bei Euch zuhause Krieg herrscht, hier bleiben. Danach aber müsst ihr in Eurer Land zurückkehren. Bildet euch also ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können und bereitet euch am besten jetzt schon auf Eure Rückkehr vor!“

Wenn wir nicht wollen, dass sich die Geschichte der türkischen Gastarbeiter wiederholt, die nach wenigen Jahren wieder gehen sollten und hier geblieben sind; wenn wir nicht wollen, dass sich die Geschichte der Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon wiederholt [Miri-Clan (Mhallami)], von denen auch viele nicht in ihrer Heimat zurückgekehrt sind und deren Clans nun unsere Städte unsicher machen [in Berlin, Bremen, Essen, Duisburg]; wenn wir nicht wollen, dass sich das im Fall der syrischen Flüchtlinge wiederholt, sollten wir alles daran setzten, gerade keine Integration zu betreiben.

Integrieren müssen wir nur diejenigen, die auch unter strengster Ausgestaltung und Anwendung des Ausländer- und Asylrechts ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht genießen: Die Kinder dieses eng definierten Personenkreises sollten die Regelklassen besuchen, allerdings sollte ihr Anteil nicht mehr als 10% betragen, d.h. bei einer Klassengröße bis zu 19, 1, bei einer Klassengröße zwischen 20 und 29, maximal 2. Nur bei diesen Verhältnissen ist der soziale und kulturelle Anpassungsdruck so hoch, dass echte Integration, also Assimilation, gelingt.

Ein Anteil von zu integrierenden Migrantenkindern unter 10% in den Regelklassen ist auch nicht unrealistisch, wenn wir, wie von uns vorgeschlagen, all jene Kinder, die wir nicht integrieren müssen, weil sie entweder nur ein Gastrecht auf Zeit genießen oder gar kein Gastrecht genießen, in Sonderklassen auslagern.

Die Regierung hat versprochen dafür zu sorgen, dass der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in keiner Klasse über 25% liegt. Das wären bei 24 Kindern 6 Ausländerkinder – genug, um sich in einer eigenen Gruppe abzukapseln, und damit zu viel dafür, dass Integration gelingt. [In Berlin gab es bereits 2008 48 Schulen mit einem Migrantenanteil von 80 bis 90 Prozent.]

Wenn wir solche Maßstäbe anlegen, dann sieht es in Magdeburg morgen so aus wie heute in Berlin. Tun wir alles, um das zu verhindern. Die Geschichte der syrischen Flüchtlinge in Deutschland muss nicht in einem Desaster enden. Sie kann zu einer Erfolgsgeschichte werden, wenn wir von Anfang an und vor allem in der Schule die richtigen Weichenstellungen treffen.

Machen wir also den Flüchtlingen klar, dass sie Gäste sind und verhalten wir uns so, dass sie uns respektieren. Wenn die syrischen Flüchtlinge dann in ein, zwei Jahren in das befriedete Syrien zurückkehren und sich dankbar an ihre Zeit in Deutschland erinnern, ist auf Jahrzehnte die Grundlage für gute Beziehungen zu Syrien gelegt.

Setzen sich die Flüchtlinge aber als Einwanderer dauerhaft hier fest, nutzen sie unser Sozialsystem aus, ohne sich mit unserem Land zu identifizieren, werden die deutsch-syrischen Beziehungen genauso verdorben wie die deutsch-türkischen. Dass die Gastarbeiter aus der Türkei anders als geplant nicht zurückgekehrt sind, hat die traditionell guten deutsch-türkischen bzw. deutsch-osmanischen Beziehungen schwer belastet. Wenn ein Gast nicht mehr gehen will und seinem Gastgeber zur Last fällt, verdirbt das auch die beste Freundschaft. Sorgen wir dafür, dass die deutsch-syrischen Beziehungen nicht verdorben werden. Sonderklassen für Flüchtlingskinder wären dafür ein wertvoller Beitrag.

Unser Antrag brächte eine Entlastung der Schulen, eine Entlastung der Schüler und er wäre ein wichtiges integrationspolitisches Signal. Dem sollte jeder, der den Anspruch hat, das Volk zu vertreten, zustimmen können.

Wer unseren Antrag ablehnt, der stimmt dafür, dass die Schulen mit den Folgen der Masseneinwanderung belastet werden, der stimmt dafür, dass die Schüler belastet werden und der animiert die Flüchtlinge, nicht wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Es ist ihre Entscheidung! Wie auch immer sie ausfällt, ich bin mir sicher: Der Wähler wird sie angemessen zu honorieren wissen.

Quelle: Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD): “Bildet euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!”

Marie-Belen [#4] schreibt:

Eine großartige Rede!

Warum organisieren die hochgebildeten Fachkräfte nicht eigene Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder?

In der Region Hannover in Lehrte sieht sich inzwischen der einzige Schulkindergarten außerstande, die Arbeit weiterzuführen. Die multiplen Auffälligkeiten sind im letzten Jahr zu einem unlösbaren Problem geworden. Der Kindergarten schließt, und das “Problem” haben die Lehrer und biodeutschen Mitschüler in der 1. Klasse und in den folgenden!

“Lehrtes Schulkindergarten soll aufgelöst werden

Die Grundschule An der Masch will Lehrtes einzigen Schulkindergarten nicht mehr weiterführen und hat dessen Auflösung zum Schuljahresende beantragt. Grund seien die unhaltbaren Zustände, sagt Rektorin Heike Haarstrich: “Er ist zunehmend ein Auffangbecken für Schüler mit multiplen Auffälligkeiten geworden.”” >>> weiterlesen

Hannover: Lehrtes Schulkindergarten soll aufgelöst werden, weil Migrantenkinder zu verhaltensauffällig (haz.de)

ruhrpott5555 [#5] schreibt:

Genauso muss es laufen: Kriegsflüchtlinge dürfen nur eine begrenzte Zeit in Deutschland leben, danach müssen sie wieder zurück in ihre Heimatländer. Es war bereits ein Fehler hier in Deutschland, die Millionen von Gastarbeitern nicht wieder zurückzuschicken, als der Wirtschaftsboom sich in den 60/79iger Jahren abschwächte. Aber nein, die durften alle ihre Familien / Frauen / Tanten / Onkel / Eltern / Großeltern etc. nachziehen lassen. Und nun leben sie schon in der dritten Generation hier und wollen sich mehrheitlich nicht integrieren.

Der AfD-Vorschlag würde nämlich das Problem mit den Parallelgesellschaften lösen: Nix Doppelpass, wer sich hier nicht integriert, geht zurück in das Land aus dem er gekommen ist bzw. aus dem seine Vorfahren stammen. Ja, endlich mehr Bildungsförderung für deutsche Kinder und mehr Familienförderung fordert die AfD.

Weiter fordern sie Volksabstimmungen und Bürgerentscheide auf allen Ebenen und nicht, wie heute, nur in bestimmten Bundesländern und zu bestimmten Themen (Staats- / Verfassungsangelegenheiten sind aktuell ausgeschlossen bei Volksabstimmungen / Bürgerentscheiden). Leute, die AfD muss im Kalifat NRW mindestens 15-20% der Wählerstimmen holen, damit endlich mal ein Ruck durch dieses Land geht.

hans_thomas_tillschneider

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

Michael Mannheimer: 2017 wird die „3-Millionen-Flüchtlings“-Grenze überschritten

Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

29 Okt

centrum_moschee_rendsburgCentrum-Moschee in Rendsburg

Das  schleswig-holsteinische Bildungsministerium hat die 804 Schulen des Landes ermuntert, Moscheen zu besuchen, um bei den Schülern ein Verständnis für die islamische Kultur zu wecken. Warum geschieht dies so einseitig und unkritisch gegenüber dem Islam? Offenbar soll den Schülern mit aller Gewalt ein positives Bild über den Islam vermittelt werden. Warum eigentlich?

Ein Schüler eines Gymnasiums in Rendsburg verweigerte jetzt den Moscheebesuch [näheres hier] und prompt schaltete sich die Staatanwaltschaft Itzehoe ein. Dem Vater und der Mutter des Gymnasiasten wurde vom Ordnungsamt jetzt ein Bußgeldbescheid über jeweils 150 Euro zugestellt.

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

Wenn es dem Bildungsministerium wirklich um ein neutrales und umfassendes Bild über den Islam ginge, welches den Schülern vermittelt werden soll, dann gehört dazu auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Dies ist aber selbstverständlich nicht vorgesehen. Mit anderen Worten das Bildungsministerium hat ihren Bildungsauftrag verfehlt und betreibt Islampropaganda.

Und wieso soll eigentlich nur bei den deutschen Schülern ein Verständnis für den Islam geweckt und ein Moscheebesuch, man kann fast sagen, erzwungen werden?  Ist es nicht viel wichtiger den Muslimen ein Verständnis für die christliche Religion zu vermitteln? Dazu könnte der Besuch einer Kirche ebenfalls behilflich sein. Auch hierbei könnte eine kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum sinnvoll sein, damit die Schüler lernen, sich kritisch mit der eigenen und mit fremden Religionen auseinander zu setzen. Dann aber bitte mit beiden Religionen.

Peter Grimm hat sich einmal die Mühe gemacht und sich die Rendsburger Moschee einmal etwas genauer angesehen. Es handelt sich übrigens um die Centrum-Moschee (Bild). Er stellte die Frage, wer betreibt eigentlich diese Moschee und er stellte sich die Frage, ob die Bildungspolitiker sich darüber vielleicht auch informiert haben? Oder ist es den Bildungsverantwortlichen nicht zuzumuten einmal einen Blick in den Verfassungsschutzbericht zu werfen?

Peter Grimm weiter:

„Aber ein Blick in Wikipedia genügt schon, um zu erfahren, dass die Centrum-Moschee in Rendsburg vor acht Jahren von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) gebaut wurde, mithin einer Vereinigung, über deren Kontakte zu den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen schon oft berichtet wurde und die unter anderem deshalb unter Beobachtung verschiedener Verfassungsschutzämter steht. Ein wahrlich passender Ort für Schüler, um den Islam im Rahmen des deutschen Schulunterrichts kennenzulernen.”

Da wird den Schülern also ein Moscheebesuch in einer radikal-islamischen Moschee empfohlen und mir soll bitte niemand erzählen, dass dies der Schule nicht bekannt war, denn zwischen der Centrum-Moschee und dem Gymnasium Kronwerk liegen gerade einmal 100 Meter.

Aber wie dem auch sei, gerade der Umstand, dass die Centrum-Moschee eine DITIB-Moschee ist, deren Imame direkt aus der Türkei entsendet werden und die zudem noch extrem islamistisch und nationalistisch ausgerichtet ist, hätte ausreichend Stoff geboten, sich vor dem Moscheebesuch kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen. Warum geschah das eigentlich nicht?

Und wenn das vielleicht geschehen wäre, dann hätte nicht nur ein Schüler den Moscheebesuch verweigert, sondern alle Schüler. Aber das kann ja im nächsten Jahr noch geschehen, wenn wieder einmal ein Moscheebesuch auf dem Stundenplan steht. Liebe Gymnasiasten des Kronwerk-Gymnasiums, ich verlasse mich auf euch, denn schließlich geht es um eure Zukunft. Und heizt euren Lehrern einmal kräftig ein, denn mir scheint, sie sind im Punkt Islam entweder total feige oder total unwissend.  >>> weiterlesen

Probebeten beim Besuch von Schülern in einer Moschee

Ich habe gerade noch dieses Foto gefunden, das zeigt, wie Schüler in einer Moschee manipuliert werden sollen. Leider steht nicht dabei um welche Moschee es sich handelt, aber das könnte wahrscheinlich in jeder Moschee so laufen.

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Peter Grimm sagt zu recht:

„Schade, dass es keine solche ministerielle Ermunterung für muslimische Zuwanderer gibt, um sie dazu zu bewegen, die Weltanschauungen und unislamischen Sitten und Gebräuche der „Ungläubigen“ zu tolerieren und sich mit der Kultur dieses Landes zu beschäftigen. Aber auch deutsche Ministerien scheinen nach dem Motto zu verfahren: Wenn sich die Deutschen leichter und widerspruchsloser anpassen können als die anderen, dann sollen sie das auch machen und wir müssen es den Widerspenstigeren und Gewaltbereiteren nicht mühevoll abverlangen.“

Zu Deutsch nennt man das wohl Unterwerfung.

Noch ein klein wenig OT:

Montabaur (Rheinland-Pfalz): Irrenhaus Deutschland zahlt XXL-Flüchtlings-Harem 360.000 Euro im Jahr

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Polygamie lohnt sich: Mit vier Frauen und gut zwei Dutzend Kindern ist der arbeitslose Syrer Ghazia A., örtlichen Medienberichten zufolge wohnhaft im idyllischen Montabaur im Westerwald, Vater einer der wohl größten Flüchtlingsfamilien Deutschlands. Laut einer Expertenbewertung beziehen alle zusammen bis zu 360.000 Euro Sozialhilfe pro Jahr (30.030 Euro im Monat). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte denen sofort sämtliche Sozialleistungen streichen. Wer meint, solch eine große Familie haben zu müssen, soll sie bitte selber finanzieren und sie nicht dem Staat zur Last auferlegen. Außerdem gibt es mit dieser Familie nur Stress. Ein 16-jähriger Sohn soll einen Verwaltungsmitarbeiter angegriffen haben, andere Söhne haben versucht, ihre Schwestern vom Schulbesuch abzuhalten, wobei sie sie sogar zeitweise in einen Keller eingesperrt haben. Und die Bildzeitung spinnt uns voll, es seinen mittlerweile große Fortschritte bei der Integration gemacht worden.

Einen Job hat der 49-jährige Syrer Ghazia A. jedenfalls noch nicht gefunden. Sein Job besteht offensichtlich darin, "jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen!“ Das heißt auf Deutsch, er bemüht sich, jede seiner Frauen gleichmäßig zu begatten, um noch mehr Kinder zu zeugen und um noch mehr Kindergeld abzusahnen. Die Bananenrepublik Deutschland macht’s möglich. Warum sind die Deutschen eigentlich permanent so dumm und lassen sich von diesen Menschen auf der Nase herumtanzen?

Guenther schreibt ein klein wenig OT:

Heute fahr ich mit Mira nach Linz zum Kongress "Europa verteidigen". Wahrscheinlich werden wieder die üblichen Antifanten da sein, die uns eine rechtsextreme Gesinnung unterstellen, das totalitäre islamische System aber nicht durchschauen. Das kann man zwar einem 21jährigen Studenten der Theaterwissenschaft verzeihen, alle Anderen sollten aber klüger sein. [Sind sie aber nicht.]

Unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gefährde ich sicher nicht. Ich kenne aber Leute, die einen islamischen Gottesstaat, eine Theokratie wollen. Und denen muss man Paroli bieten. Typischer Fall, wenn die Antifanten, Linke und Grüne links und rechts verwechseln. Aber was will man von Menschen erwarten, die sich darüber empören, dass Steinigungen im Islam nicht gendergerecht sind? (Frauen werden bis zum Hals eingegraben, Männer nur bis zur Hüfte) Hoffe dennoch, dass es zwei ruhige und schöne Tage werden.

Freiburg: Zwei Frauen von 17 afrikanischen Asylbewerbern sexuell belästigt

Stühlinger_Kirchplatz_4 Die Tat geschah am Stühlinger Kirchplatz unweit des Hauptbahnhofs

Ein Fall von sexueller Belästigung in Freiburg erinnert an die Kölner Silvesternacht: Zwei Frauen werden von 17 Männern umzingelt und begrapscht. Kurz darauf kann die Polizei drei Verdächtige festnehmen. Die Männer sind Asylbewerber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, dies ist die einzige Möglichkeit, um den Frauen deutlich zu machen, was Multikulti wirklich bedeutet, nämlich für die Frauen die Hölle. Frauen in Diskussionen davon zu überzeugen, scheint nicht möglich zu sein, denn trotz aller Mühen sind es in der Mehrheit Frauen, die islamfreundliche Parteien wählen. Mir scheint, vielen Frauen ist irgendwie nicht zu vermitteln, dass sie die Hauptopfer einer Islamisierung sind. Alle Freiheiten, die sich die Frauen in den letzten Jahrhunderten hart erkämpft haben, werden sie wieder verlieren.

Man wird sie in der Wohnung einsperren und sie haben sich jederzeit zur freien sexuellen Verfügung des muslimischen Ehemannes bereit zu halten. Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt.” Ein "Nein" wird dabei nicht akzeptiert, denn in Sure 4,34 heißt es: „Und diejenigen deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Hildesheim: Zwei minderjährige Flüchtlinge attackieren fünf Frauen

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Zwei minderjährige Flüchtlinge haben in der Nacht auf Samstag fünf Frauen in der Innenstadt sexuell belästigt. Die Polizei ermittelt auch wegen Körperverletzung und Bedrohung. >>> weiterlesen

Gerry schreibt:

Ich hoffe, es waren welche, die uns bei Pegida von der Seite immer mit Kopfschütteln, überheblichem Grinsen und /oder Beleidigungen begegneten. Ich muss schon sagen…. Ihr habt es euch redlich verdient!

Siehe auch:

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Leipzig: Jura-Professor Thomas Rauscher hat ein Herz für Pegida (Legida) ♥

16 Feb

rauscher_thomasDarf sich ein Professor rechtspopulistisch äußern? Die Studierenden der Universität Leipzig sagen Nein. Professor Thomas Rauscher der Universität Leipzig schreibt auf Twitter ausländerfeindliche und islamophobe [ich würde eher sagen islamkritische] Tweets. Doch darf sich ein Universitätsprofessor überhaupt offen rechtspopulistisch äußern? Die Antwort auf diese Frage ist nicht eindeutig.

Die Universität Leipzig wehrt sich standhaft gegen den örtlichen Pegida-Ableger Legida (Leipziger gegen die Islamisierung des Abendlandes). Wenn die Legida-Anhänger montags auf die Straße gehen, veranstaltet die Uni Gegendemonstrationen oder Poetry-Slams. Doch einer fällt aus der Masse heraus, einer gibt der Legida Recht.

Ein Jura-Professor der Universität Leipzig versteht das Verhalten der Studierenden als "Gutmenschentum". Auf Twitter schreibt er: "Wenn man Illegale nicht mehr ausweisen kann, ohne dass Gutmenschen sich inszenieren, ist das die Besetzung der EU durch Roma und ‚Flüchtlinge‘." Seine Tweets sind fremdenfeindlich und islamophob. "Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung", twittert er.

Die Universität distanziert sich

Den Studierenden der Uni Leipzig missfallen solche Aussagen und auch die Hochschulleitung ist nicht begeistert. Die Universität stelle sich entschieden gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut, zitiert die "Zeit" die Hochschulleitung. Doch wenn sich ein Professor als Privatperson anders äußere, "werden wir damit leben müssen". Auch Professoren genießen Meinungsfreiheit.

Ulrich Battis, emeritierter Professor der Humboldt Universität in Berlin, stimmt dem zu. Die Hochschulleitung könne sich lediglich distanzieren. Solange der Professor keine strafrechtliche Grenze überschreite und man ihm Volksverhetzung vorwerfen könne, könne die Universität nicht viel tun. "Anders verhält es sich, wenn er solche Sprüche in der Vorlesung zum Besten gibt, es sozusagen eine amtliche Äußerung im Dienst wäre", sagt er der "Zeit". Das wäre Missbrauch des Lehrstuhls.

Auch andere Professoren äußern sich ähnlich

Der Leipziger Fall ist nicht der einzige dieser Art. Ein Chemie-Professor der Hochschule Merseburg etwa unterbrach Angela Merkel im Januar bei einer Rede in Halle und schrie, er habe Angst um die Zukunft seiner Kinder. [Mutiger Prof. Dr. Thomas Rödel, Chemieprofessor an der Hochschule Merseburg stört Merkel-Rede] Und ein Akademischer Rat an der Universität Bayreuth, der Islamwissenschaftler Prof. Hans-Thomas Tillschneider, der der Pegida nahesteht, kandidiert in seiner Funktion als AfD-Mitglied für den Magdeburger Landtag. Auch an den Universitäten gibt es "Wutbürger". [1]

[1] Prof. Hans-Thomas Tillschneider arbeitet als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Uni Bayreuth. Der Mann, der als "Mitstreiter" beim Aufbau von Legida half, gehört zum Rechtsaußen-Flügel der AfD, gilt als Vordenker der "Neuen Rechten". Unlängst verteidigte er die rassistischen Ausführungen seines Parteifreunds Björn Höcke über den "lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp". Äußerungen, die selbst der Co-Vorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, verurteilte – der wiederum als Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl lehrt.

Die Universität Leipzig will nun wenigstens sicherstellen, dass Diskussionen auf einem universitätswürdigen Niveau geschehen, versichert Beate Schücking, Rektorin in Leipzig, der "Zeit". Außerdem wolle sie inhaltliche Schwerpunkte setzen. Im April soll es eine Diskussionsveranstaltung mit dem Jura-Professor geben. Diskutiert wird über Gewalt und Meinungsfreiheit.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: "Das ist nicht mehr mein Land": Professor entsetzt mit fremdenfeindlichem Post – Uni Leipzig ist machtlos

Anna E. schreibt:

Beruhigend und zu wissen, dass es an einigen deutschen Universitäten doch noch ein paar klar denkende Köpfe gibt und nicht nur naive, linksgrün gesteuerte Gutmenschen, die sich für die Destabilisierung des Staates engagieren, der die meisten von ihnen mit durchfüttert…Mein Respekt gilt den Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich trauen, offen ihre Meinung zu sagen ohne Angst vor Konsequenzen!

Peter J. schreibt:

Ein Professor sagt die Wahrheit, so etwas Schlimmes. Ich bin entsetzt. Ein Professor erdreistet sich die Wahrheit zu sagen. Du böser böser Professor. Und obendrein ist die Universität Leipzig noch machtlos. Arme Parteiendiktatur Deutschland, du hast es wirklich nicht leicht

Jürgen S. schreibt:

Die Rektorin der Universität Leipzig tut gut daran, daran wenn sie die Meinungsfreiheit gewährleistet. Nicht jede Meinung, die einem nicht passt, ist ausländerfeindlich und islamophob. Das Twitter-Zitat ist beileibe nicht ausländerfeindlich. Tatsache ist, dass eine Roma-Familie, deren Ausweisung wegen jahrelanger Nicht-Integration über mehrere Gerichtsinstanzen festgestellt wurde, in den Untergrund gegangen ist.

Tatsache ist auch, dass der Islam weder durch Friedfertigkeit noch durch Toleranz glänzt, weder gegenüber Frauen noch gegenüber Andersgläubigen. "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ (Papst Benedikt XVI am 12.9.2006 in einer Vorlesung an der Universität Regensburg)

Volker P. schreibt:

Dieser Professor sollte in die Politik wechseln. Könnte gut einen Justizminister abgeben. Meine Stimme hätte er!

Meine Meinung:

Und wer macht dann den Internet-Blockwart von Göbbels Gnaden und den Hasskommentar-Löscher? Freie Meinungsäußerung im Internet? Wurde die nicht gerade erst von Justizminister Heiko Maas verboten und von der neuen Stasi-Beauftragten Anetta Kahane überwacht?

Gerhard D. schreibt:

"Es gibt keinen friedfertigen Islam. Grundkonzept dieser Religion ist kriegerische Ausbreitung." Der Prof hat doch recht! Ich empfehle jedem, sich eine Koran zu beschaffen und zu lesen. Dann wird schnell klar, dass es keine Integration der Menschen mit dieser Ideologie geben kann. Legt man das Grundgesetz der BRD als Maßstab an, müsste der Koran aus verfassungsrechtlichen Gründen verboten werden. Die Aufrufe zum Mord an "Ungläubigen", das Schlagen von Frauen, die Stellung des Mannes über der Frau und Anderes machen deutlich, womit wir es zu tun haben

Meine Meinung:

Dass es keinen friedfertigen Islam gibt wird am besten aus dem Video von Paul Joseph Watson deutlich. Bitte auch den Text lesen. Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Marius S. schreibt:

Die Wahrheit ist also fremdenfeindlich. Liebe Schreiberlinge, moralisch Entrüstete und 68iger Anhänger, im Dezember letzten Jahres wurde ähnliches von Euch über den Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt Dr. Jürgen Mannke geschrieben, der vor Übergriffen von muslimischen Männern auf Frauen warnte.

Ihm wurde von Euch Pseudodemokraten soviel Druck gemacht, dass er zurücktrat und was geschah ein paar Tage später zur Silvesternacht in Köln, Stuttgart, Freiburg und noch einigen Städten mehr!? Genau das, vor dem er warnte. Jetzt läuft wieder die gleiche Hetznummer ab. Laut Grundgesetz haben wir die Meinungsfreiheit! Wenn die Meinung dann auch noch die Wahrheit ist, dann darf sie auch gesagt werden, alles andere wäre einer Demokratie unwürdig. Daher seid ihr für mich keine "Gutmenschen" ihr seid Antidemokraten!

Siehe auch::

Nicolaus Fest: Zur Hysterisierung des Landes

Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

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