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Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

30 Mai

Das Innenministerium in Baden-Württemberg unter Thomas Strobl (Landesvorsitzender der CDU) lässt ein bekanntes islamisches Terrornetzwerk neue Strukturen ausbilden und unterstützt dieses zudem mit 150.000 Euro aus der Staatskasse. 2015 wurde das „Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe e.V.“ in Stuttgart-Botnang (Regerstraße 60) geschlossen, nachdem nachgewiesenen wurde, dass deren Mitglieder und „Besucher“ Verbindungen zum Islamischen Staat (IS) und dem Al-Kaida-Ableger Jabhat al-Nusra unterhalten hatten und selbst terroristisch als islamische Kämpfer aktiv geworden sind. [1]

[1] Baden-Württembergs früherer Innenminister Reinhold Gall verbot den Moscheeverein im Dezember 2015. Der Sozialdemokrat sah es als erwiesen an, dass die Vereinsmitglieder die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) unterstützten.

Jetzt haben aus der Spitze des alten Moscheevereins die gleichen Personen erneut einen Moscheeverein gegründet. Dieser nennt sich nun „Islamisches Bildungs-, Kultur- und Freundschaftszentrum El Ihsan e.V.“ – auf Deutsch: „Die Vollendung“. Dazu gekommen ist außerdem ein „Serbe“, der beste Beziehungen zu einer radikal-islamischen Moschee auf dem Balkan unterhält.

Die Stuttgarter Nachrichten schreiben dazu:

Der 71-jährige Serbe Ismet P. pflegt beste Beziehungen zur al-Furqan-Moschee im serbischen Novi Pazar. Eine Moschee, die der Anti-Terroreinheit der Vereinten Nationen (UN) schon im Oktober 2007 Kopfzerbrechen bereitete: Sie stieß auf Ausbildungslager für Dschihadisten im Umfeld des Gotteshauses, wie sie dem Sicherheitsrat schrieb. Auch noch 2016.

Die UN-Experten berichten zudem von der „Militarisierung streng konservativer Wahhabiten in der al-Furqan Moschee“. Und davon, dass sich die Moschee über „Heroinschmuggelrouten in ihrem Umfeld“ finanzierte. „Das deckt sich unverändert mit unseren aktuellen Erkenntnissen“, sagt ein Sprecher des serbischen Innenministeriums. „Noch in der vergangenen Woche ist eine 16-Jährige nach Besuchen in der al-Furqan-Moschee in den Irak verschwunden.“

Dann folgen einige Hinweise zur Finanzierung im Einzelnen (Malerarbeiten, Deckenarbeiten, Bodenbeläge, Reinigungsarbeiten,…), habe ich aber weggelassen. Bitte im Originaltext lesen.

Dieser aktuelle Bericht der staatlichen Terrorunterstützung durch die herrschende politische Klasse zeigt einmal mehr, dass Artikel 20 Grundgesetz seine Berechtigung hat. Der Staat unterstützt wissentlich die Feinde unserer Demokratie und unserer Freiheit. Der Staat unterstützt radikale Muslime, indem er es zulässt, dass diese Strukturen aufbauen können, mit deren Hilfe sie neue Unterstützer in Zukunft leichter anwerben können.

Die Finanzierung von Dschihadisten durch den Deutschen Staat, in der Hoffnung, dass diese als Dank die freiheitliche Grundordnung akzeptieren und respektieren würden, zeigt überdeutlich, dass wir es mit total naiven, realitätsfremden, unfähigen und in der Sache total uneinsichtigen Politikdarstellern zu tun haben.

Es ist höchste Zeit, dass wir, wie es Prof. Jörg Meuthen jüngst in Stuttgart ausrief,“die länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden“ aus ihren Ämtern jagen.

Quelle: Islamisierung Deutschlands Stuttgart: Staatliche Terrorunterstützung

Polit222UN schreibt:

Wer eine Kanzlerin hat, die das ganze Land mit Invasoren und Kriminellen flutet, unter ausdrücklichem Verstoß gegen geltende Gesetze und die Verfassung, braucht sich auch nicht zu wundern, dass die mittlerweile linksextremistische CDU auch noch kriminelle Islamisten mit Steuergeldern finanziert. Das „Establishment aus Verrückten und Verblendeten“ ist zu jeder Schandtat fähig. Aber solang der Duckmäuser-Michel sich das gefallen lässt…

Manfred _K schreibt:

Diese Gelder sind keine Unterstützungs-, sondern Schutzgeld- Zahlungen, verbunden mit der Hoffnung dass ein Anschlag nicht in Stuttgart statt findet.

Der boese Wolf schreibt:

Der extrem unangenehme Thomas Strobl macht sich der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig. Eine Steilvorlage für die AfD in Baden-Württemberg.

Gretelchen schreibt:

In diesem Zusammenhang gilt es doch mal Lob auszusprechen – hier nicht nur dem Autor des PI-Artikels, sondern auch Franz Feyder und den Stuttgarter Nachrichten, auf deren Artikel der Beitrag fußt. Was man für eine journalistische Selbstverständlichkeit halten könnte, ist in diesen Zeiten schließlich keine mehr.

Mainstream-is-overratet schreibt:

Strobl ist seit 1996 mit der Juristin Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter des CDU-Politikers Wolfgang Schäuble.

Meine Meinung:

Also mit jenem Wolfgang Schäuble, der die Muslime für tolerant und gastfreundlich hält. Etwa genau so tolerant und gastfreundlich wie der oben beschriebene Moscheeverein?

nicht die mama schreibt:

Naja, sonst werden Radikalen ja nur noch radikaler und bomben. – Gutmensch-Naivmodus aus – Realistenmodus an: Das tun die irgendwann sowieso, nur fällt es ihnen mit der staatlichen Unterstützung deutlich leichter, ihre Hassideologie unters Islamvolk zu bringen und Djihadis zu erzeugen, die steinigen, messern, totkopftreten und Allah-Bomben legen, während sie „Islam ist eine friedliche Religion“ und „Bin ich voll Grundgesetz“ brabbeln.

Die einzige Antwort auf Radikalität bei Mohammedanern darf nur die sofortige Ausweisung sein.

Kaleb schreibt:

Ich könnte nur noch kotzen. Gerade zuhause und vom Jüngsten gehört, dass er sich wieder mit einem „Flüchtlingskind“ prügeln musste. Er war mit einem Freund unterwegs und zwei muslimische „Flüchtlingskinder“ (Namen sind bekannt) greifen unvermittelt an. Er und sein Freund konnten sich aber sehr effektiv wehren, obwohl einer der beiden Moslems eine selbstgebaute Waffe in der Hand hatte (irgendetwas aus Metall). Mein Junge und sein Freund sind frontal auf die Angreifer drauf und dann war Ruhe. Zum Glück liebt mein Kleiner Körperkontakt und ist auch sonst nicht wehleidig. Diese verdammten Politiker der Etablierten, es muss sich was ändern und zwar schnell – sehr schnell. Habe zu dem Thema natürlich auch noch andere Gedanken…

Donar von Asgard schreibt:

Die Wehrhaftigkeit von deinem Stammhalter ist sehr zu begrüßen. Allerdings wenn er bei seiner Selbstverteidigung einen Araber mal verletzt, musst du mit Nazivorwürfen, rechter Ecke, linken Journalistenschweinen auf deinem Grundstück und einem Zeitungsbericht mit großem Bild von deinem Sohn als Täter rechnen. Während wenn sie deinem Sohn mal auflauern und ihn halb tot prügeln, zu viert oder fünft, dann wirst du weder eine Zeile in der Zeitung lesen, noch das Bedauern oder ein wenig Mitgefühl der heutigen Gesellschaft erfahren. So sieht es leider aus Heutzutage, ich befürchte es muss alles noch viel
schlimmer werden, bis die 90% System-Wähler aufwachen.

badeofen schreibt:

OT – Nachdem die Bundeswehr „entnazifiziert“ wurde, geht es knallhart weiter: „Bundeswehr testet Umstands-Uniform für Schwangere

kleinerhutzelzwerg schreibt:

Rheinland-Pfalz: Opposition warnt vor Gefahren durch Gefängnis-Imame

Die Landtagsopposition aus CDU und AfD in Rheinland-Pfalz sieht potenzielle Gefahren im Einsatz von Imamen des türkisch-islamischen Dachverbandes Ditib.

Die CDU-Fraktion warf der Ampel-Regierung (SPD-FDP-Grüne) am Montag vor, eine Einflussnahme durch die Türkei zuzulassen und mögliche Radikalisierungen in Gefängnissen in Kauf zu nehmen. Das Justizministerium wies Kritik am Land zurück. „Wir haben keine Vereinbarung mit Ditib oder den Imamen“, sagte ein Ministeriumssprecher in Mainz. Das türkische Konsulat entscheide, wer zur Betreuung türkischer Gefangener entsandt werde. Der Landtag debattiert an diesem Dienstag über die Imame. In den zehn Gefängnissen in Rheinland-Pfalz sind laut Ministerium acht Imame zur Betreuung türkischer Staatsangehöriger im Einsatz.

Das Land will die Praxis ändern und sucht in einem Modellprojekt einen deutschsprachigen Imam, der bei muslimischen Gefangenen Seelsorge betreibt – nicht nur für türkische Gefangene. CDU-Fraktionsvize Christian Baldauf forderte in der Koblenzer „Rhein-Zeitung“ (Montag), die Imame in Gefängnissen zu überprüfen. Der Ministeriumssprecher betonte: „Es gibt keine gesetzliche Grundlage für eine anlasslose Überprüfung der vom Konsulat entsandten Religionsbeauftragten.“ AfD-Fraktionsvize Joachim Paul warnte, Gefängnis-Imame der Ditib „gefährden Integration und Resozialisierung in Rheinland-Pfalz“. Ditib ist der größte Islam-Dachverband in Deutschland, er ist wegen seiner Nähe zur türkischen Führung politisch umstritten.

http://www.focus.de/regional/mainz/religion-opposition-warnt-vor-gefahren-durch-gefaengnis-imame_id_7191287.html

KLASSE! Einerseits: „Wir haben keine Vereinbarung mit Ditib“ – Andererseits: „Das türkische Konsulat entscheidet“. Wo ist da der Unterschied? Das ist doch im Prinzip dasselbe!

Babieca schreibt:

TROP [thereligionofpeace.com] hat jetzt seinen jährlichen „Ramadan Bombathon“-Zähler eingerichtet. Die Seite und ihre Macher (u.a. Daniel Greenfield) sind in den USA, daher sind die Zahlen gegenüber der deutschen Zeit verzögert bzw. hinken ihr hinterher. Für Tag 3 des Remmidemmis gibt es bereits 12 Angriffe und 118 Tote ausdrücklich im Namen des Islams.

DieStaatsmacht schreibt:

Der soziale Friede steht auf dem Spiel. Sobald die moslemischen Minderheiten in einem Land zu groß werden gibt es Schwierigkeiten. Die steinzeitliche Lehre derer sich Millionen freiwillig unterwerfen endet zwangsläufig wo sie enden muss: in Hass und Gewalt. Toleranz ist dort ein Fremdwort. Und solche Leute wie Schäuble sind hartnäckige Realitätsverweigerer, wenn sie behaupten man müsste mit den streng-Gläubigen „in einen Dialog treten“.

In den Philippinen weiß man sehr genau wie man gegen den islamischen Terror vorgehen muss. Dort gehört das Säubern der moslemischen Terrorgebiete in Mindanao [im Süden der Philippinen] durch die Armee zur regelmäßigen Routine: https://youtu.be/mEJCcHln1z4 – 1 – 2 Kompanien Infanteristen, teilweise mit Artillerie und Luftunterstützung und schon ist das wieder aufgeräumt.

Vielleicht arbeitet der Schäuble-Clan schon an einem Plan für autonome Zonen für die streng-Gläubigen. Das wäre die nächste Stufe des Anti-Deutschen-Plans.  Aktuell gibt es nur eine Antwort auf die illegale Landnahme: Durchsetzen des Rechtsstaats und Schutz der Bevölkerung mit aktivem Grenzschutz und Ausweisung aller illegalen Einwanderer aus Afrika und Arabien.

Meine Meinung:

Neben dem Grenzschutz und der Ausweisung illegaler Migranten und abgelehnter Asylbewerber fehlt mir noch ein ganz wichtiger Punkt. Wir sollten die Anreize nach Deutschland zu kommen, drastisch reduzieren. Wir locken die Migranten regelrecht mit unserer Sozialleistungen nach Deutschland. Würde sie keine Sozialleistungen bekommen, würde auch niemand nach Deutschland einwandern.

Was wir also brauchen ist ein Einwanderungsgesetz. Wir sollte die Sozialleistungen nicht nur drastisch reduzieren, sondern nach spätestens sechs Monaten ganz einstellen. Die Migranten, die nicht willig und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen, sollten wieder ausgewiesen werden. Sozialschmarotzer, die darauf hoffen, ein Leben lang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben zu können, sind hier unerwünscht.

hhr schreibt:

Wann wird es endlich begriffen, bzw der Bevölkerung vermittelt? Der Schlüssel für den ganzen Terror, Radikalisierung und die Nichtintegration liegt in der Erziehung! Diese Erziehung befördern massiv die Imame in den Moscheen, die keiner kontrolliert. Der Familienclan tut den anderen Teil. Da muß der Hebel ansetzen und bei dem Teufel in der Al Azaar Moschee in Kairo, der die Deutungshoheit über das gefährliche Textbuch Koran hat. Dort ist der Schalter versteckt, der bei Aktivierung Mord und Totschlag bewirkt. Da höre ich auch nichts von unserem angeblich blitzgescheiten Papst Franziskus.

Meine Meinung:

hhr hat zwar recht mit dem, was er sagt, aber eine Integration wird nicht gelingen, weil die islamische Gehirnwäsche die Menschen bereits vergiftet hat und durch die islamischen Moscheen, Koranschulen, Internetseiten und öffentlichen Medien (Al Jazeera und andere) permanent weiter radikalisiert. Was unbedingt erforderlich ist, ist diesen radikal-islamischen Sumpf auszutrocknen. Aber wie man in Stuttgart sieht, geschieht genau das Gegenteil.

istvan schreibt:

Was ich sagen will: die Heranwachsenden werden in atemberaubend und geradezu gespenstisch wachsenden Maße zugeschüttet, auf allen Ebenen. Propaganda, Pornographisierung, Frühsexualisierung, Gewaltfilme und Spiele, denaturierte Nahrung und hermetische Mikrowellenräume (Handysucht), um nur einiges aufzuzählen. Sie werden körperlich und geistig, vor allem aber auch seelisch verletzt und abgetötet – in einem Maße, dass an nichts auch nur im Entferntesten erinnert, dass es in irgendeiner Vergangenheit auch nur ansatzweise gegeben hat.

Das ist nicht nur einfach eine weitere Krise eines Volkes. Das ist der Generalangriff auf das Bewusst-Sein selbst, auf das Menschliche an sich, auf das, was den Menschen ausmacht, es ist die letzte Schlacht auf Erden. Hier gibt es nur noch Freund oder Feind. Hier scheiden sich die Geister…

Ich habe viel erlebt, auch Hartes und Furchtbares. Ich möchte jetzt gar keine Geschichten erzählen. Wahr ist, einige Male glaubte ich, dass das Ende gekommen sei und wie durch ein Wunder, war es nicht das Ende. Heute aber muss ich sagen, bin ich erschüttert, wie nie zuvor, ich habe Angst, Angst wie nie zuvor – nicht um mich, sondern um die, die nach uns kommen …

Kein Feind war jemals so gefährlich, wie dieses Konglomerat [Mischung, Ansammlung] aus aktueller Regierung / Altparteien, Medienfürsten und Universitätselite mit [linksversiffter] Frankfurter Schule-Background. Wie Wasser, oder Rauch, kriecht es in jede Ritze, füllt allen Raum aus. Ein Monster sondergleichen…

istvan schreibt:

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich will wissen, wonach du dich sehnst, und ob du es wagst, davon zu träumen, das Sehnen deines Herzens zu erfüllen. Es interessiert mich nicht wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskieren willst, wie ein Verrückter nach Liebe zu suchen, nach deinen Träumen, nach dem Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Sterne deinen Mond kreuzen. Ich will wissen, ob du das Zentrum deines eigenen Kummers berührt hast, ob du geöffnet wurdest durch die Treuebrüche oder verwelkt und verschlossen aus Angst vor weiterem Schmerz. Ich will wissen, ob du in Schmerz sitzen kannst, deinem oder meinem, ohne dich zu bewegen, um ihn zu verbergen, zu schmälern oder zu fixieren. Ich will wissen, ob du in Freude sein kannst, deiner oder meiner; ob du ausgelassen tanzen und die Ekstase dich füllen lassen kannst bis zu deinen Finger und Zehenspitzen, ohne dich in Vorsicht zurückzunehmen, realistisch zu sein oder die Schranken des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben, ob du die Anklage eines Treuebruchs aushalten kannst, ohne deine eigene Seele zu betrügen. Ich will wissen, ob du vertrauen und deshalb auch vertrauenswürdig sein kannst. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, selbst wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du die Quelle deines Lebens in Gottes Gegenwart finden kannst. Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem oder meinem, und immer noch am Ufer des Sees stehen und dem silbernen Vollmond zurufen kannst: Ja!

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst oder wie viel Geld du hast. Ich will wissen, ob du, matt und zerschlagen nach einer Nacht in Kummer und Verzweiflung, aufstehen kannst und tun, was für die Kinder nötig ist.

Es interessiert mich nicht, wer du bist, wie du herkamst. Ich will wissen, ob du mit mir im Zentrum des Feuers stehen kannst ohne zurückzuschrecken. Es interessiert mich nicht, wo und was und mit wem du studiert hast. Ich will wissen, was dich von innen stützt, wenn alles andere wegfällt. Ich will wissen, ob du mit dir selber allein sein kannst, und ob du wahrhaftig die Gesellschaft deiner leeren Augenblicke liebst.

Von Oriah Mountain Dreamer Indian Elder (in Kanada lebende Schriftstellerin und Sozialarbeiterin)

Siehe auch:

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Imad Karim: "Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!"

Homosexuelle heute bereits Freiwild im muslimischen Berlin

Henryk M. Broder über die Verleihung des Karlspreises an den Historiker Prof. Timothy Garton Ash

Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

5 Feb

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Als die Autorin Anfang des Jahres 2010 bei einer Diskussion über das spektakuläre Theaterstück „Zwei Welten“ in den Kammerspielen Bad Godesberg als einsame Mahnerin auf die fortschreitende Islamisierung Duisburg-Marxlohs und die schauerlichen Lehren des Korans hinwies, wurde sie von der Zuhörerschaft und sogar der eigenen Partei (damals PRO NRW) überaus aggressiv kritisiert.

Fünf Jahre später, nach dem islamischen Silvester-Überfällen und sexuellen Belästigungen in Köln, bestätigen sich diese „rassistischen Vorurteile“. Die Bonner Lügenpresse will sich nun auch nicht länger als solche beschimpfen lassen und interviewte unter „Blickpunkte“ am 4. Februar zwei gebeutelte Polizeibeamte aus Protzmoschee-Marxloh, mit erschreckenden Erkenntnissen für die bislang desinformierte und schlafende Öffentlichkeit, die nicht PI [Politically Incorrect] liest.

Von den 19.000 Einwohnern im Duisburger Stadtteil Marxloh haben mehr als 60 Prozent einen überwiegend muslimischen Migrationshintergrund („Eine Islamisierung findet nicht statt!“), die Arbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent („Moslems sind eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt!“) und über 40 Prozent der Marxloher sind auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In der polizeibekannten „No-Go-Zone“ (Merkel: „Ausländerkriminalität müssen wir akzeptieren!“, NRW-Innenminister Ralf Jäger: „Es gibt keine No-Go-Areas!“) wird schon mal jemand auf offener Straße erstochen, in einer Trinkhalle wird ein florierender Drogenhandel ausgehoben, und im Sommer prügelten 200 Menschen „mit Migrationshintergrund“ wegen einer Nichtigkeit (falscher Blick, Familienehre) aufeinander ein.

Laut General-Anzeiger (GA) „ist Marxloh natürlich kein Ghetto, in das sich niemand mehr hineintraut“, denn die wenigen hier noch lebenden Deutschen, meist in fortgeschrittenem Alter, haben sich zwangsläufig in die muslimische Lebensweise integriert. „Mit der typischen Unaufgeregtheit wird hier Integration gelebt, ohne dass das Wort überhaupt fällt“, schwadroniert Jasmin Fischer weiter, die, wie Frau Merkel und Herr Gabriel offensichtlich nicht in Marxloh, sondern auf einem fremden Stern lebt.

Auch Armin Laschet (CDU), Sympathisant der rechtsrextremen Grauen Wölfe (deren Mitgliedschaft in der CDU er als „integrativ“ bezeichnet, log im Staatsfernsehen dreist: „Im Ruhrgebiet leben Muslime und Nichtmuslime friedlich zusammen, deshalb gibt es hier auch keine PEGIDAS“. Und so wusste der doofe Laschet noch nicht einmal, dass in Duisburg unter lebhafter Beteiligung der gewalttätigen Antifa-Schläger, die sogar Polizeipferde attackieren, bereits 47 friedliche PEGIDA-Spaziergänge mit wachsenden Teilnehmerzahlen gegen die Islamisierung Duisburgs, ganz Deutschlands und ganz Europas stattgefunden haben: „Keine Scharia in Europa!“, basta!

Tausende türkische Gastarbeiter haben in den deutschen Wirtschaftswunderjahren im Duisburger Norden ihren Platz gefunden, ihre Nachfahren betreiben Geschäfte auf der Hochzeitsmoden-Meile in Marxloh oder anderswo, Geschäfte, die keinem Deutschen wirklich nützen, da er keine türkische Hochzeitsmode und sonstigen türkischen Krempel oder Halal-Fraß braucht.

Jetzt haben die türkischen Geschäftsinhaber selbst die Nase voll von den „neuen sozialen Umbrüchen und wandern mit ihren Familien in bessere Stadtteile ab“, wo sie dann mit ihrem Türkischtum (nationaler Egoismus) auch wieder die Deutschen vertreiben werden, die in ihrem eigenen Land kein Deutschtum praktizieren dürfen, da sie sonst Nazis sind. Das sagen zumindest die wahren Nazis der Grünen, der linken Kommunisten und der Antifa („Deutsche raus, Ausländer rein!“, „Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher“ usw.).

Markus Müller arbeitet seit 22 Jahren auf der Wache Hamborn und sagt: „In den letzten Jahren hat sich vieles zum Negativen entwickelt.“ Schönes buntes Marxloh: Über 2000 Straftaten hat die Polizei 2014 in Marxloh vermerkt, doch was für Anwohner zählt, fände ja oft gar keinen Zugang in die Kriminalstatistik.

Rempeleien auf dem Bürgersteig, Weg-Versperren, Anspucken von Streifenbeamten, Menschenansammlungen bei kleinsten Vorfällen, die schließlich eskalieren, Notärzte behindern, Polizisten in Bedrängnis bringen. „Mit dem ostentativen Griff an die Eier werden Frauen und Mädchen unverhohlen angestarrt, nicht muslimischen Mädchen ‚Hure“ und ‚Fick Dich‘ hinterher gerufen“, notierte ein aufmerksamer Beamter unlängst in schonungsloser Sachlichkeit.

Drei libanesische Familienclans haben Marxloh terrorisiert, bis NRW-Innenminister Jäger den tapferen Streifenbeamten 2015 den Zug einer Hundertschaft zur Verstärkung schickte. Die hatte es schwer gegenüber den aggressiven Herrenmenschen: Schubsen, Einkesseln, Provozieren, Drohen. „Viele Kollegen haben sich versetzen lassen.“ Heute empfindet sich Müller nicht mehr als Helfer, sondern als Opfer schiefgelaufener Integrationsarbeit.

Michael Heming (27) gehört zu den neuen Beamten, die jetzt null Toleranz zeigen: Alle, auch kleine Ordnungswidrigkeiten und Respektlosigkeiten kommen zur Anzeige, kosten Geld bzw. Gefängnisstrafen. Das hat geholfen, und immer bleibt die Polizei freundlich, festgenommen werden nur wenige.

„So funktioniert unser Rechtsstaat“, sagt Heming. „Doch in Marxloh wird uns das eben als Schwäche ausgelegt“, so Heming. Jeder, der sich in einem der drei großen libanesischen Clans engagierte, wobei viele in Wahrheit Kurden, Syrer oder Iraker sind, die den Bürgerkrieg im Libanon genutzt haben, um dort einen neuen Pass zu bekommen, sei aus der Heimat eben härtere Polizeimethoden gewohnt. Über den netten Deutschen in Uniform können diese Menschen nur lachen.

Schuld ist die lasche, überforderte Justiz, da Bundesjustizminister Maas und NRW-Innenminister Jäger (beide SPD) zu sehr mit dem „Kampf gegen Rechts“, dem Kampf gegen das eigene Volk und der Integration von muslimischen Terroristen, Schwerstkriminellen und natürlich dem ungeregelten Massenimport neuer, muslimischer, verfassungsfeindlicher Asylforderer beschäftigt ist.

Natürlich gibt es längst auch anderswo bunte, tolerante und multikriminelle Brennpunkte wie in Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Köln und in fast jedem Ballungsraum in NRW. „Aber nirgendwo ist es so schlimm wie in Duisburg-Marxloh!“

Nachdem Wahlhelfer von PRO NRW dort schon beim Plakatieren brutal zusammengeschlagen wurden, trauen sich selbst etablierte Multikulti-Parteien wegen zu viel Multi- bzw. Monokulti dort nicht mehr hin. Nur die Linken und die Grünen („Deutschland verrecke“) trauen sich, denn sie sind gute Menschen („Helldeutschland“), die alle Korangläubigen liebhaben und vor ihnen auf den Knien rutschen [bzw. in den Allerwertesten kriechen].

Und die Lösung der Probleme?

Die können nicht allein von der Polizei gelöst werden, sagen die beiden Polizisten. „Es muss in Integration, Bildung und Wohnraum investiert werden, gerade jetzt, wo so viele Asylsuchende in die Städte strömen“, plappern sie brav weiter. Und wenn das dann eventuell so wie schon bisher auch wieder nicht funktionieren sollte, dann müssen die kriminellen Invasoren eben auch ein Haus und einen Mercedes geschenkt bekommen, damit sie nicht mehr kriminell werden müssen.

Und für das sexuelle Wohlbefinden sorgt ein Abo im Puff, dann brauchen wir auch keine Taharrushs [sexuelle  Übergriffe in Gruppen, Massenvergewaltigungen] mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, auch wenn er ins Verderben führt: Wir schaffen das mit Hilfe von Frau Merkel und ihren verbündeten GenossInnen! [1]

[1] Vielleicht sollten wir es aber auch so wie die Franzosen machen, die jetzt über den Entzug der französischen Staatsbürgerschaft für verurteilte Terroristen nachdenken. Ich finde, man sollte den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft auch auf kriminelle Migranten ausdehnen und sie ausweisen.

Außerdem hat das Polizeipräsidium Duisburg in einer politisch inkorrekten Clan-Analyse die Strukturen der „problematischen Gruppen“, ihre Delikte und ihre Arbeitsmethoden sowie ihren Waffenbesitz beschrieben. Natürlich ist diese Analyse „vertraulich“, denn sonst wäre die Polizei rassistisch und volksverhetzend, und die bösen Deutschen (Pack) könnten auf den Gedanken kommen, sich noch massiver als bisher gegen die unerwünschte Islamisierung ihrer Heimat zur Wehr zu setzen.

Und übrigens, Frau Merkel, Herr Gauck, Herr Gabriel, Herr Stegner, Herr Tauber und wie sie alle heißen: PEGIDAS und andere „Pack“-Demos sind und bleiben alternativlos!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Duisburg-Marxloh kapituliert angesichts „kultureller Missverständnisse“

Synkope [#19] schreibt:

Marxloh ist überall

Duisburg (Marxloh, Hochfeld, Bruckhausen), Berlin (Kreuzberg, Moabit, Spandau, Neukölln, Görlitzer Park, Alexanderplatz, Schöneberg, Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk), Bremen (Norden, Huchting), Essen (nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen), Dortmund-Nordstadt, Gelsenkirchen (Altstadt, Neustadt), Köln, Wuppertal, Solingen, München (Neuperlach Süd, Teile der Ludlstraße), Teile von Ludwigsburg, Stuttgart, Pforzheim (47% Migranten, Arbeitslosigkeit, Kriminalität), Miri-Clan (Bremen, Essen, Berlin), Abou-Chaker-Clan (Berlin), Hamburg (St.Pauli, Wilhelmsburg), Frankfurt. Sollte ich ein Marxloh vergessen haben, dann postet es bitte hier!

theoW [#55] schreibt über die SPD, als sie nocht Verstand hatte [muss lange her sein, wenn ich an den Kotzb****** Ralf Stegner denke]

Herbert Wehner, 15. Februar 1982, Sitzung des SPD-Parteivorstandes:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch, wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen, wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Nemesis001 [#72] schreibt:

Die ganze Aufregung ist für doch eigentlich die Katz! Mit oder ohne die Kanzlerette: Der Krieg ist doch jetzt schon verloren! Es tut mir leid, das so direkt zu schreiben, aber es ist leider so. Deutschland hat sich schon lange abgeschafft! Unabhängig von der gegenwärtigen Flutung sind zur Zeit 70% bis 90% der Schulpflichtigen in der BRD Muselmanen. Daran gibt es nichts zu rütteln. Das heißt, die nächste Generation in der BRD, die in 15 Jahren diesen „Staat“ repräsentieren wird, ist so undeutsch, wie es nur geht.

Aus dieser Sicht spielt es auch absolut keine Rolle, ob ein paar Millionen Neger, Kleinasiaten, Araber, Hominiden [Menschenaffen], usw. zusätzlich hier Land nehmen oder nicht. Die Bio-Deutschen müssen sich schnellstens darauf einstellen, dass es für sie keine Sozialleistungen, Krankenversicherungen, Renten, persönliche Sicherheit und sozialer Frieden einfach nicht mehr gibt. Und es wird rasch gehen, Steuererhöhungen, Solis, Rente mit 75 oder 80, Gedankenverbrechen [Islamkritik], Vertreibung von Haus und Hof…, schließlich Knechtschaft. Viele kleine Özdemirs und Erdogans warten schon.

Selbstverständlich hat unsere schleimige korrupte Politikerkaste mit IM Erika [Angela Merkel] und IM Larve [Joachim Gauck] an der Spitze das schon lange geplant und kriecht den neuen Herrenmenschen tiefst in den Arsch, um für sich die Privilegien zu retten. Nur so erklärt sich auch das Anbiedern der Kirchenfürsten an den Islam. Die Mentalität der Undeutschen lässt allerdings erkennen, diese Rechnung der Politkaste kann nicht aufgehen. Rette sich, wer kann.

Meine Meinung:

Wird das ein Freudenfest, wenn die Muslime erst einmal die Kirchen abfackeln? Spätestens dann dürfte es mit der Arschkrie***** der Pfaffen vorbei sein. Aber bei den heutigen Pfaffen weiß man das nicht so genau, nicht wahr, Herr Bredford-Strohm? Aber ist der nicht längst zum Islam übergetreten?

Re-Saulus [#85] schreibt:

Ich kann mich noch gut an das „Wunder von Marxloh“ erinnern. Ist gar nicht SO lange her. Erstaunlich, wie schnell aus einem Wunder der Horror werden kann.

Templer [#91] schreibt:

Kriminalzahlen in Baden-Württemberg gibt es erst nach der Wahl – Heftige Kritik aus der Opposition

Pforzheim/Stuttgart. Verlässliche Zahlen, um die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres zusammenzufassen, gebe es erst in einigen Wochen, lässt Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) auf PZ-Anfrage mitteilen. „Unsinn“, sagt der polizeipolitische Sprecher der CDU-Opposition, Thomas Blenke. Gall wolle lediglich nicht vor der Landtagswahl am 13. März 2016 mit der Wahrheit herausrücken: dass die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf einen Zehn-Jahres-Höchststand gestiegen sei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

Rainer Grell: Zehn Jahre „Muslim-Test“ in Baden-Württemberg – R.I.P

Studie zu Migranten: Sind 44 Prozent der Muslime in Europa radikal?

Cora Stephan: Köln: Wo war der deutsche Mann in der Silvesternacht?

Kiel-Gaarden: Siebenjährige von Turkmene verschleppt und brutal vergewaltigt

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