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Stromabschaltungen, die in anderen Ländern bereits normal sind, wird es im Rahmen der Energiewende bald auch in Deutschland geben

5 Okt

stromausfall

Immer wieder ist von möglichen – gewollten – Stromabschaltungen im Deutschland der Zukunft die Rede. Die werden sich im Rahmen einer künftigen zuteilungsorientierten Stromversorgung kaum vermeiden lassen. In anderen Ländern ist eine solche Zuteilung offensichtlich bereits gang und gäbe.

Leser Andreas Gospodarek schreibt dazu: Als wir uns vor ca. einem Jahr während unserer Weltreise Kapstadt von Nordosten her näherten, hatten wir eine Unterkunft auf dem Lande. Von der Vermieterin erfuhren wir zu unserer Überraschung, das zwischen 16 und 18 Uhr kein Strom da sei. Dann würde in der Nacht der Strom nochmal für zwei Stunden abgestellt. Kochen sei kein Problem, da ein Gasherd vorhanden sei.

Dieser Umstand von Stromabschaltungen begleitete uns die letzten vier Tage in und um Kapstadt vor unserer Weiterreise. In unserer vorletzten Privatunterkunft ließ ich mich vom Hausherrn genauer aufklären, über das „Wieso“ und das „Wie“ der Stromabschaltungen.

Er erzählte mir, dass Südafrika Stromlieferverträge mit seinen Nachbarn hat und dadurch nicht ausreichend Strom für das Land selbst verfügbar sei. Deshalb werden abwechselnd, mehrmals bis zu drei mal täglich, jeweils zwei Stunden ganze Stadtviertel bzw. Teilnetze von der Stromversorgung getrennt. Für die Verbraucher gibt es sogar extra eine App, in der man nachschauen kann, wann die jeweiligen Stromabschaltzeiten sind.

Ich fragte ihn noch, wie er das dann mit seinen elektrischen Toren und der Alarmanlage – hat jeder etwas Betuchte – macht. Dies Equipment läuft in den Stromausfallzeiten über Akkus, also so eine Art Notstromsystem im Dauereinsatz. Zudem betreiben die meisten Leute Gasherde, damit sie, zumindest was die Nahrungszubereitung, vom Strom unabhängig sind.

Mir kam zwangsläufig der Gedanke, dass solche Stromabschaltungen durch die „Energiewende“ auch unsere Zukunft sein werden. Mit dem Unterschied, dass Südafrika eine grundlastfähige Stromerzeugung hat und somit die Teilnetzabschaltungen langfristig und genau planen kann. Mit Wind- und Sonnenstromerzeugung wird das kaum möglich sein.

Ein „richtiges“ Stromausfallerlebnis hatten wir in Kapstadt ebenfalls. Wir waren gerade in einer sehr großen Einkaufsmall, als plötzlich die Alarmanlage losging und die Kunden aufgefordert wurden, alles stehen- und liegenzulassen und den Gebäudekomplex zu verlassen.

In dem Augenblick war es nur ein kleines Abenteuer auf der Reise. Trotzdem wurde uns klar, wie abhängig wir vom Strom sind. Es ging bis auf die Notbeleuchtung gar nichts mehr. Man konnte nicht mal mehr bezahlen, weil die Kassen nicht funktionierten.

Als wir dann Corona-bedingt ab März für fünf Monate in Mexiko (im wahrsten Sinne des Wortes am Karibikstrand) gestrandet waren, war es auch dort von Vorteil, einen Gasherd in der Ferienwohnung zu haben. Es begann die Hurrikan-Saison, und damit gingen ab und zu mehrstündige Stromausfälle einher.

So waren der nichtkühlende, abtauende Kühlschrank und das nichtfunktionierende W-LAN unsere einzigen Probleme. In Gebieten, wo es Winter gibt, z.B. in Deutschland, wo fast alles nur mit Strom funktioniert, kann sowas schnell richtig unangenehm werden.

Am 18.01.2021 hatten wir folgenden Strommix:

Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,12 Prozent, davon Windstrom 30,81 Prozent, Solarstrom 0,58 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,72 Prozent.

weiterlesen:

https://www.stromdaten.info/woher-kommt-der-strom/

Die Bundesregierung will Energiewende mit „grünem Wasserstoff“ – Das ist nicht nur unwirtschaftlich, sondern könnte hunderttausende zusätzliche Windräder bedeuten

8 Sep

wasserstoff-auto

In großen Mengen, die die heutige und die zukünftige Energiewelt benötigt, lässt sich Wasserstoff wirtschaftlich nicht erzeugen, insbesondere dann nicht, wenn dieser auch noch grün, also „klimaneutral“, sein soll.

Die Elektrolyse, das wohl bekannteste Verfahren, liefert nur weniger als ein Prozent des weltweiten Bedarfs. Der Grund ist einfach: Die Elektrolyse ist zu teuer.

Ein Kilogramm H2 aus Erdgas kostet weniger als zwei Euro; für Wasserstoff aus der Elektrolyse muss man mehr als das Dreifache zahlen. „Etwa 400.000 Windräder müssten den erforderlichen grünen Strom liefern.“

Meine Meinung:

Wir werden wohl wieder neue Kernkraftwerke bauen müssen, zumal wir in der Zukunft wegen der E-Mobilität (Elektroautos) zehn mal mehr Energie benötigen.

Wollte man diese Energiemengen mit regenerativen Energien (Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraftwerke, Bioenergie) produzieren, müsste man auch hier tausende Windräder bauen und die Natur mitsamt der Tierwelt zerstören, was zu einer ökologischen Katastrophe führen würde.

Windräder sind die größten Massenvernichtungswaffen von Vögeln und Billionen Insekten (Marienkäfer, Bienen, Schmetterlinge, Fruchtfliegen, Wespen, Heuschrecken, Zikaden, Distelfalter, Käfer und sogar Luftplankton (winzige biologische Organismen)) . Aber das hat sich bei den Grünen und bei der Bundesregierung offensichtlich noch nicht herumgesprochen.

Eine Modellanalyse für Luft- und Raumforschung zeigt, dass während der warmen Sommermonate 5 bis 6 Milliarden Insekten pro Tag durch den Infraschall der Rotorblätter der Windräder getötet werden! Insgesamt 1 Billionen getötete Insekten pro Jahr.

Quelle: https://nixgut.wordpress.com/2019/08/20/zement-die-co2-bombe/

Der Dual-Fluid-Reaktor gibt keine radioaktiven Substanzen in die Umwelt frei und hat auch das Problem mit den radioaktiven Abfällen gelöst. Der Atommüll wird in einem speziellen Reaktor entsorgt, so dass auf ein Endlager verzichtet werden kann.

Was übrig bleibt sind radioaktive Abfälle ,die größtenteils in 100 Jahren, in manchen Fällen aber auch erst in 300 Jahren, ihre Radioaktivität so weit gesenkt haben, dass sie unbedenklich sind. Sie produzieren keinen Atommüll mehr, der Millionen Jahre strahlt.

Video: Es gibt den perfekten Kernreaktor, den Dual-Fluid-Reaktor, ohne Sicherheitsrisiko – Bauen wir ihn! (07:26)

https://nixgut.wordpress.com/2021/09/02/video-es-gibt-den-perfekten-kernreaktor-den-dual-fluid-reaktor-ohne-sicherheitsrisiken-bauen-wir-ihn-0726/

Nachtrag 09.09.2021

Bisher dachte ich, so ein Thorium-Salz-Reaktor sei eine feine Sache. Heute aber erfuhr ich, dass diese Reaktoren einen ganz großen Nachteil haben, denn sie würden viele Länder in die Lage versetzen Kernwaffen zu produzieren. Und aus diesem Grund meine ich, wir sollten die Finger von diesen Reaktoren sein lassen. Seht selber:

Video: Thorium-Reaktoren: Die Lösung aller Energieprobleme mit Atomkraft?- Clixoom Science & Fiction (04:39)

https:*//youtu.be/q-cx0_y3xt4

Wasser predigen und Wein trinken. Klimaschützer Al Gore der Energiefresser

8 Mai

Bayern ist FREI

Außen hui – innen pfui. Besonders bei prominenten „Klimaschützern“ (allein der Begriff per se ist schon heiße Luft) scheint die Diskrepanz zwischen Schein und Sein besonders eklatant zu sein. Katharina Schulze (Grüne) wurde nicht müde, ihren Schäfchen „Klimaschutz“ zu predigen. Ihr selbst schein das herzlich egal zu sein. Kerosina Schulze umfliegt den Erdball für jeden noch so mickrigen Kick bis die Triebwerke glühen.

Der frühere US-Präsidentschaftskandidat und Klimaschützer Al Gore scheint aus dem selben Holz geschnitzt zu sein: er predigt, schreibt Bücher über Klima und Umweltschutz, lässt privat aber so richtig die Sau raus. Im Stromverbrauch kann ihm fast niemand das Wasser reichen.

Der Münchner Blogger hintermbusch hat Al Gore daher mal auf den Zahn gefühlt:

Mit Al Gore für das Kohle-Aus

Das sogenannte NGO ‚Campact‘ warb in der Endphase der Koalitionsverhandlungen für einen deutschen Ausstieg aus der Kohle-Verstromung bis 2030:

CampactGoreBuchUnbequemeWahrheitWarum mit Al Gore?
Gore
hat 2007 den Friedensnobelpreis…

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