Tag Archives: Refugees Welcome

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

7 Feb

tanit_kochDie Auflagenverluste sind der Beweis, dass die Chefredakteurin keine war. Zwar intelligent, angenehm, gebildet, aber ohne Kompass und vor allem: Ohne Feuer. Eine seltsam sterile Person, verliebt nur ins Organisieren, ohne Neugierde und tiefere Interessen, ob sinnlich oder intellektuell; eine perfekte Büroleiterin, aber keine Journalistin. Die neuen Auflagenzahlen, die nächste Woche kommen, sollen wieder einen Verlust von 11 Prozent ausweisen; intern ist von 14 Prozent die Rede. Das wäre nicht weniger als ein Zeugnis des vollständigen Scheiterns.

Denn nie war der Job des BILD-Chefredakteurs einfacher, nie zuvor schrieb ihm die Wirklichkeit täglich die großen Schlagzeilen: Attentäter mit 14 Identitäten, Einwanderung von verurteilten Mördern, Messermorde in Supermärkten, Vergewaltigung unter Macheteneinsatz vor den Augen des Freundes, Schwimmbäder unter Polizeischutz, Angriffe auf Sanitäter und Feuerwehrleute, importierte Polygamie mit bis zu vier Ehefrauen – wenn etwas Stoff für eine Zeitung wie BILD liefert, dann der Kontrollverlust des Staates. Mehr Boulevard (Kriminalität, Betrug, Sexuelle Übergriffe, Mord und Totschlag) war nie.

Nicht aber für Tanit Koch. Die Nähe zu Merkel verhinderte jene harte Berichterstattung, für die BILD einmal stand. Als wir uns einige Zeit nach ihrer Ernennung einmal trafen, fragte sie mich, wie man aus der ‚Refugees Welcome’-Nummer herauskomme. Mein Rat, es war die Zeit der massenhaften sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern:

Hundert Fälle sauber recherchieren, dann Seite 1 in bewusster Anlehnung an den STERN-Titel „Wir haben abgetrieben!“ gestalten, allerdings mit der Schlagzeile „Wir wurden angegrapscht!“ Das sichere ihr die Unterstützung aller Altlinken, sei auch nicht fremdenfeindlich, sondern thematisiere die Bedrohung der Frauen. Tanit dachte kurz nach, dann verwarf sie den Vorschlag. Wenn alle Täter, so meinte sie, Ausländer seien, könne sie die Sache keinesfalls bringen. Dass man den Lesern jenseits aller politischen Korrektheit auch mal die Wirklichkeit zumuten könne, kam ihr nicht in den Sinn.

Meine Meinung:

Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, Tanit Koch vertritt die üblichen weiblichen Eigenschaften, dass sie gerne jedermanns Liebling sein und niemanden weh tun möchte. Schwierige Themen werden nach Möglichkeit vermieden und Kritik fällt Frauen offenbar schwer. Die Frauenquote schwemmt Frauen an die Spitze von Unternehmen, deren Aufgaben und Verantwortung sie vielfach nicht gewachsen sind. Angela Merkel ist das beste Beispiel.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Nicolaus Fest *), mit einem Nachtrag von Peter Helmes

Tanit Koch hat hingeworfen. Die Gerüchte, dass sich die Chefredakteurin von BILD neu orientiere, gab es schon seit Monaten; auch die Gerüchte, dass Springer-Chef Matthias Döpfner sie loswerden wolle, wie auch die Chefin der BILD am SONNTAG, Marion Horn. Beide Blätter verlieren dramatisch an Auflage – Konsequenz einer Blattgestaltung, die die Nähe zur Regierung sucht, nicht die zu den Lesern. Geschützt habe beide, so war zu hören, ihr Status als Frau. Gleichzeitig zwei LichtgestaltInnen ohne Licht zu feuern, traue sich der Vorstand nicht. Als Erkenntnis bleibt: Ob es die „gläserne Decke“ gibt, die Frauen am Aufstieg hindere, sei dahingestellt; ganz sicher gibt es den „gläsernen Boden“, der sie vor dem verdienten Absturz schützt.

Denn der Rausschmiss, dem Frau Koch mit ihrer Kündigung zuvorkam, wäre berechtigt gewesen. Der Niedergang der BILD hat sich unter ihr beschleunigt, neue…

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Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

24 Jan

800px-SanssouciBy Stephan Grund – Schloss Sanssouci Potsdam, Public Domain

Von Klaus L.

Eine Rede, ein Appell, ein Aufruf zur Lage der Nation im Zeitalter der Morde durch Merkel-Gäste

Liebe Mitbürger, egal woher ihr kommt und wie alt ihr seid. Ob eure Eltern aus Polen, Russland, Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien stammen, oder ob ihr eingesessene Biodeutsche seid. Hessen, Bayern, Sachsen oder Preußen. Ob ihr Kopten seid, geflohen aus ausgebrannten Kirchen, Aramäer, die vor dem IS geflohen, schwarzafrikanische Christen, die Boko Haram entkamen. Schwule, die dem Galgen muslimischer Verfolger entwichen. Ihr seid das „bunte Deutschland“!

Nicht jene, die als finstere Monokultur des Hasses einen mörderischen Aberglauben verbreiten, und in dreckigen Hinterhöfen ihren Kindern die infernalische Wut auf Juden, Homos und Christen einprügeln. Monokultur ist keine Multikultur. Sie ist ein wucherndes Geschwür, dass dieses Land zerstört, für das viele Generationen gelitten und gekämpft haben. Für Rechte der Frauen, freie Wahlen, Freizügigkeit, Kunst, Kino, Kultur und vor allem sexuelles Selbstbestimmungsrecht, das Recht zu feiern und fröhlich zu sein.

Heute stehen nicht nur Rechte zur Disposition, sondern Alltagsgewohnheiten: Das Recht ein Kreuz um den Hals zu tragen, sich als Mann zu schminken. In der Kantine ein Schweineschnitzel zu essen. Das Recht, zu flirten und jedem in die Augen zu schauen, die Hände zu reichen zum Zeichen von Empathie, Anteilnahme und Sympathie…

Multikultur ist keine Monokultur – Das Gleichnis vom Efeu-Baum

Ein Baum kann viele unterschiedliche Blätter tragen. Besonders im Herbst sind sie meistens bunt. Was ihn jedoch zerstört ist eine Schmarotzerpflanze namens Efeu. Sie ist nicht bunt, sondern giftgrün. Sie wird anders als die Mistel – heilige Pflanze der Druiden [Priester der keltischen Religion] – nie Teil des Baumes, geht keine Symbiose mit ihm ein. Sie wächst am Stamm empor und zerstört den Schattenspender. Schritt für Schritt. Wird größer und größer. Wuchert bis sie die gesamte Krone eingenommen hat und den Baum vom Licht abschneidet, in Dunkelheit hüllt, ihn unter einem Dach von immergrünen totbringenden Blättern erstickt. Efeu geht keine Symbiose ein, integriert sich nicht. Der Schmarotzer gibt den Blättern seines Wirtes keine Chance.

Die Zweige weichen immer mehr zurück. (So wie Menschen, die nicht mehr bestimmte Straßen und Orte aufsuchen können, weil Straßenräuber und Vergewaltiger ihnen Tod und Verderben bringen). Am Ende besteht der Baum nur noch aus dem Blattwerk der Schmarotzerpflanze und stirbt, so wie ein Mensch stirbt, wenn der Krebs wichtige Organe von den lebenserhaltenden Zirkulatoren (Hormone, Proteine (Eiweiße), Enzyme, Vitamine…) abgeschnitten hat. Ein guter Gärtner greift daher rechtszeitig zur Axt! Ein guter Chirurg zum Messer. Ein Gärtner jedoch, der Efeusamen am Fuße seiner Bäume aussäht, wäre ein Vollidiot! Der Mörder seiner eigenen Plantage. Das wäre das gleiche, wenn ein Schafhirte einen wilden Wolf zum Hütehund bestimmt…

Keine Flüchtlinge, sondern Verfolger – keine Gäste, sondern Einbrecher.

Deutschland hat viele unterschiedliche Flüchtlinge aufgenommen, keiner von Ihnen war ein totbringender Schmarotzer. Drei Jahre nach meiner Geburt kamen die ersten Schutzsuchenden. Liebenswerte, lebensfrohe Ungarn, die vor den Sowjetpanzern geflüchtet waren. Mit einem ungarischen Mädchen habe ich später geschlafen. Sie war meine erste Liebe. Ich lebe noch! Ihr Vater hat mir nicht die Kehle durchgeschnitten! Keine „Familienehre“ wurde verletzt. Die Familie hat ihre Tochter nach unserem trauten Stelldichein nicht im Müllsack entsorgt. Und da sie keine Jungfrau mehr war, floss nicht einmal Blut.

Später kamen Tschechen, dann Spanier, die vor Franco flüchteten und Griechen, die vor der kommunistischen (stalinistischen) Militärdiktatur flohen. Dann kamen Gastarbeiter, Spätaussiedler, Einwanderer aus Osteuropa, Vietnamesen, Sikh’s aus Indien, orientalische Christen… Niemand hat sich einer Männerhorde angeschlossen, um marodierend, vergewaltigend, raubend, prügelnd, pöbelnd, durch unsere Städte zu ziehen. Niemand hat Frauen vor fahrende Züge oder U-Bahnen gestoßen und in Parks überfallen. Niemand hat Obdachlose heimtückisch niedergeschlagen, unter Steinen begraben oder angezündet.

Niemand hat seine hochschwangere Freundin im Wald wie eine Hexe verbrannt oder in Kandel wie ein Schaf geschächtet! Keiner hat seine Frau filetiert, halb erdrosselt, an die Anhängerkupplung gehängt und fast zu Tode geschleift. Keiner war zusammen mit einem Killerkommando nachts auf Bahnhöfen, in Zügen und Kneipenviertel unterwegs um Jagd auf Deutsche oder Mitteleuropäisch aussehende Männer zu machen. Keiner hat ein Transsexuelles Paar gesteinigt. Absolut keiner hat einem Einheimischen Ehepaar wie in Cottbus die Tür versperrt, ein Messer gezogen und Respekt verlangt…

Messerbanden gehören zur „bunten Gesellschaft“ – schließlich ist ROT ja auch eine Farbe

Jemand hat die Pforten der Hölle geöffnet. Jemand hat aus unserem einst weltoffenen, toleranten, pluralistischen und friedlichen Land ein Schlachthaus gemacht! Die Monokultur von Mörderbanden installiert. Das, was zur Zeit Tag für Tag auf unseren Straßen, vor Bahnhöfen, in Zügen und U-Bahnen passiert, kannte ich bislang nur aus Horrorfilmen, oder aus dem „Herren der Ringe“, wenn die Orks über die Hobbits herfallen. Sind das wirklich FLÜCHTLINGE, die wir letztes Jahr in stattlicher Zahl von fast zwei Millionen aufgenommen haben? Oder sind es geflohene Verfolger (ISIS-Anhänger), die mitgeholfen haben ihr eigenes Land in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, weil es ihnen nicht islamisch genug war?

Die es satt hatten friedlich mit vier unterschiedlichen Volksgruppen und drei Religionen unter einem Dach zu leben. Die nun voller Wut ohne Ausweise oder mit gefälschten Papieren unsere Türen und Köpfe einschlagen. Und jetzt noch ihre gesamte Sippe ins Land holen wollen. Ganze Harems mit drei Frauen und zwanzig Kindern. Die in Flüchtlingslagern auf Christen einprügeln, Polizisten mit Tritten attackieren, sich wie Anis Amri, der mit einem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 12 Menschen tötete, den hiesigen IS-Terrorgruppen anschließen und genau hier weitermachen, wo sie in Syrien, Nigeria, Afghanistan und Algerien aufgehört haben. Die eine todbringe Fracht in ihren Rucksäcken transportieren und importieren. Frauenverachtung, Intoleranz, Christenverachtung, Antisemitismus und Homophobie.

Die Gastfreundschaft als Zeichen von Schwäche deuten und deutsche Frauen als „Huren“ bezeichnen. Die nach dem mörderischen Männergesetz der Sharia leben, dass sie jedem aufzwingen wollen; am leichtesten denen, die es sich aufzwingen lassen. Den degenerierten, dekadenten, Gutmensch-Eliten, die ihnen die Türen geöffnet haben. Die schizoiden, von Selbsthass zerfressenen Refugees-Welcome-Schreier mit der gleichgeschalteten und selbstmörderischen Multikulti-Ideologie, in denen sich der Bandwurm des Kulturrelativismus und Schuldkult eingenistet hat. Jene, die über den angeblichen 17-jährigen afghanischen Kandelkiller, der seine Ex-Freundin Mia Valentin, die sich von ihm getrennt hatte, mit mehreren Messerstichen im Drogeriemarkt tötete, schreiben, „er habe seine Familienehre wieder hergestellt“ oder „augenzwinkernd“ von einer „Beziehungstat“ berichten.

Die das Böse banalisieren und den berechtigten empathischen Protest über die Bluttat von Kandel als „Rassismus“ und „Kriegserklärung“ bezeichnen. Ja! Euch Stockholmsyndrom-Kranken [wenn das Opfer mit den Tätern sympathisiert, um zu überleben], feigen 5. Kolonnen und Verteidigern von Ehrenmördern, Totschlägern, Vergewaltigern und MESSERSTECHERN erkläre ich gerne den Krieg! Ihr habt die Pforten der Hölle geöffnet! Es wird Zeit sie wieder zu schließen! Und diese Zeit ist jetzt gekommen! Es ist die Zeit nach Kandel und Cottbus! Es ist eine Zeit ähnlich wie 1810, wo Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn) die Jugend in Preußen dazu aufrief SICH ZU ERHEBEN. Verteidigt euch!

Siehe auch:

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Michael Weilers, die SPD und die verratene Arbeiterklasse

21 Sep

Gelsenkirchen_-_Leithestraße_-_Fußweg

By Frank Vincentz – Own work – CC BY-SA 3.0

Ihr wart einmal die Partei des kleinen Mannes. Eine Arbeiterpartei, die sich für den Malocher einsetzte, quasi eine Gewerkschaft im Parteiengewand. Ein Verein, der sich für die Interessen von Bauarbeitern, Kassierern, Handwerkern, Arbeitern und Angestellten gegenüber den Profitgeiern aus Industrie und Wirtschaft eingesetzt hat. Halt eine Partei, wo sich die hart arbeitende Schicht gut aufgehoben fühlte. Doch das ist längst vorbei.

Schaut euch euer Wählerklientel doch einmal an. Meint ihr etwa, dass sich dort noch das Gros der Arbeiterklasse tummelt? Ich sehe dort fast nur noch verblendete und aufgehetzte Teenies, hysterische Gutmenschen-Weiber und muslimische Migranten. Ihr habt euch von einer Arbeiterpartei in eine Wirtschaftspartei verwandelt, die sich der Masseneinwanderung und der Islamisierung Deutschlands verschrieben hat.

Die deutschen Interessen, das Interesse für den deutschen Nationalstaat, für die deutsche Kultur, Tradition, Sprache und Bräuche habt ihr gegen den Multikultistaat eingetauscht, in dem die Kriminalität wegen der vielen kriminellen Migranten geradezu explodiert und Deutschland zu einer Terrorhochburg geworden ist, in der Stadtfeste durch Betonsperren geschützt werden und Martinsumzüge abgesagt werden, weil man befürchtet islamische Terroristen könnten die Kinder mit Autos oder Lastwagen töten.

Man kann entweder offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben, beides zusammen geht nicht. Wärt ihr eine echte Arbeiterpartei, hättet ihr euch für geschlossene Grenzen ausgesprochen, der Wähler merkt sich so was nämlich. Nun könnt ihr euch gerne weiter mit Gutmenschen, Teenies, hysterisch kreischenden Refugees-Welcome-Weibern und Migranten als neue Wählerschicht umgeben und euch darüber wundern, warum es mit euch bergab geht, viel Spaß dabei. Die Arbeiterklasse ist derweil zur AfD abgehauen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Der Absturz der einstigen Volkspartei

Liebe SPD,

„Der beispiellose Niedergang der SPD“

So überschreibt Welt-Online heute einen Artikel über den Absturz der einstigen Volkspartei und sucht zugleich nach den Gründen für euren Niedergang.

Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern, liebe SPD. Wisst ihr wirklich nicht, warum es mit euch ins Bodenlose geht? Habt ihr denn wirklich keinen Schimmer?

Ok, dann will ich es euch verraten.

Es liegt zum einen natürlich an den handelnden Personen, ganz klar, doch mal abgesehen von den verantwortlichen Köpfen – zu denen komme ich noch -, liegt es schlicht und einfach daran, dass ihr euren ureigensten Daseinsgrund ins Gegenteil verkehrt habt.

Ihr wart einmal die Partei des kleinen Mannes.

Eine Arbeiterpartei, die sich für den Malocher einsetzt, quasi eine Gewerkschaft im Parteiengewand.

Ein Verein, der sich für die Interessen von Bauarbeiter Horst Müller und Kassiererin Rita Meier gegenüber den Profitgeiern…

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Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

27 Aug

Cléopatre_par_Charles_Gauthier_2By Paulinegiroux – Own work, CC BY-SA 4.0

Feminilität [Feminismus] ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden. Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist. Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen.

Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun. Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Bayern ist FREI

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

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Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

19 Apr

1_migrantenzahlen

Alexander Meschnig stellt die Frage, ob die Willkommenskultur von 2015, als viele Deutsche auf den Bahnsteigen standen, auf den Lippen ein "Refugees-Welcome" und in den Händen Blumen und Teddybären, einer Art Massenpsychose entspricht? Man könnte es fast vergleichen mit 1914 als viele deutsche Soldaten freudig erregt in den Ersten Weltkrieg zogen. Sowohl bei der Willkommenskultur als auch bei der Kriegsbegeisterung von 1914 wurde die Realität ausgeblendet. Das bittere Ende aber kam schneller als erwartet.

Allein am Osterwochenende flüchteten 8.500 Migranten über das Mittelmeer nach Italien. Man stellt sich unweigerlich die Frage, wie lange das noch gut gehen kann, bis die Gesellschaft zerbricht? Schon heute zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik, dass besonders viele Migranten kriminell sind.

Soeben forderte Ingo Kramer, der Chef des Arbeitgeberverbandes, BDA, dass nach der Wahl sechs Millionen Migranten nach Deutschland kommen sollten, um den Arbeitskräftebedarf zu decken. Wolfgang Hübner, der ehemalige Fraktionschef der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) im Frankfurter Stadtparlament, spricht von einer Ökonomisierung der deutschen Gesellschaft, der alles untergeordnet wird. Das ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen falschen Familienpolitik, die lieber auf Abtreibung setzte, als sich um eine vernünftige Geburtenrate zu kümmern.

Diese Lücke versucht man nun mit Migranten zu füllen. Aber niemand macht sich Gedanken darüber, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. So stellt Wolfgang Hübner die Frage, was geschieht, wenn die vorauszusehende Digitalisierung und Rationalisierung zu Massenentlassung von vielleicht Millionen Menschen führt, die auf Sozialleistungen angewiesen sind? Führt dies nicht zwangsläufig zum Zusammenbruch des Sozialsystems?

Muslimische Migranten wurden zu Heiligen stilisiert, durch die man der ganzen Welt zeigen konnte, dass Deutschland die Schrecken der Vergangenheit abgelegt hat, den Nationalsozialismus, den Holocaust mit sechs Millionen ermordeten Juden, den Zweiten Weltkrieg mit 50 bis 60 Millionen Toten und einem Europa, welches man in Schutt und Asche gebombt hat. Hatte man den Deutschen nicht außerdem Jahrzehnte lang eingeredet, dass sie eine Mitschuld am Elend, an der Armut der dritten Welt trug? Dies konnte man nun wieder gut machen und sein schlechtes Gewissen beruhigen.

Zwei Jahre nach der Willkommenskultur ist Ernüchterung eingetreten. Der Hass auf die eigene Kultur, die Stigmatisierung aller, die die Willkommenskultur kritisierten und die man als Nazis und Rassisten denunzierte, weicht langsam aber sicher der Realität, die man lange verdrängte. Immer stärker zeigt sich, dass die Masseneinwanderung muslimischer Migranten immer mehr einer Selbstzerstörung der eigenen Kultur und Identität gleicht. Der Autor Rolf Peter Sieferle, der in seinem kürzlich posthum erschienenen Buch „Das Migrationsproblem“ als wahrscheinlichstes Zukunftsszenario eine „Retribalisierung Europas“ sah, merkte dazu an:

„Wie konnte ein ganzes Land (nicht zum ersten Mal in seiner Geschichte) jede politische Vernunft, jeden Pragmatismus und jeden Common Sense über Bord werfen? Wie konnte dieses Volk von Geisterfahrern zugleich meinen, es vertrete die einzig legitime Position, während der Rest der westlichen Staaten im Irrtum oder in der Unmoral befangen bleibt?“

Unter der Retribalisierung versteht man, dass die verschiedenen europäischen Staaten, die man als deutsche, britische, französische Stämme (Volksgruppen) begreift, den unterschiedlichen ethnischen und religiösen, Clans und Stämmen der Zuwanderer meist feindlich gegenübersteht.

Ich glaube man kann die Frage Rolf Peter Sieferles, wie ein Volk den eigenen Selbsterhaltungstrieb so missachten konnte, dahingehend beantworten, dass besonders die Deutschen seit Jahrzehnten einer linken Gehirnwäsche unterliegen, die ihnen ein schlechtes Gewissen einredet, welche ihnen einredet, dass alles Deutsche schlecht ist und zerstört werden muss und dass alles Fremde nicht nur ebenbürtig, sondern dem Deutschen überlegen sei.

Warum aber will dann alle Welt ausgerechnet nach Deutschland? Dieses linke Gift hat sich einem Menschenwahn gleich, mittlerweile in ganz Europa ausgebreitet und zerstört mittlerweile die britische, schwedische, französische, kurz, alle europäischen Gesellschaften und überzieht Europa mit Terror und Gewalt. Wie man auf dem Bild unten allerdings erkennt, gibt es noch einige europäische Staaten, die sich nicht von dieser infantilen Idiotie haben anstecken lassen. Polen, Ungarn, Rumänien und die Tschechei zu Beispiel. >>> weiterlesen

europakarte_islamterrorKarte: Islamterror in Europa

Noch ein klein wenig OT:

Bonn-Panoramapark: Angst auf dem Spielplatz Mütter fühlen sich von Jugendgruppe bedroht

bonn_panoramaparkApril fühlten sich Mütter mit kleinen Kindern im Panoramapark von etwa 20 Jugendlichen bedroht, die sich am frühen Nachmittag auf den Spielgeräten breitgemacht hatten. „Wir sind dann vor denen regelrecht geflüchtet“, erzählt eine der Frauen. „Wir beobachten sehr oft, dass der Park regelrecht belagert ist“, erzählt sie. „Abends geht meine Tochter nicht mehr ohne Pfefferspray mit dem Hund raus.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich würde der jungen Frau ohnehin davon abraten, abends noch mit dem Hund rauszugehen, wenn er nicht zu den Hunden gehört, die ordentlich zubeißen können. Und außerdem kann sie sich bei ihren Eltern bedanken, die bestimmt Merkel, Schulz und Konsorten gewählt haben und es wieder tun werden. Sie bekommen also nur ihre verdiente Strafe.

Augsburg: Trauriger Jungesellenabschied – Bräutigam und Freunde werden von Südländern bzw. Arabern mit Ketten angegriffen und verprügelt

augsburg_kettenangriffBei eine Junggesellenfeier wurden mehrere Deutsche von südländischen bzw. arabischen Jugendlichen angegriffen, niedergeschlagen und mit dem Fuß gegen den Kopf getreten. Außerdem schlugen die Migranten mit Ketten auf die Deutschen ein. >>> weiterlesen

Dünkirchen (Frankreich): Flüchtlingslager nach gewaltsamen Zusammenstößen zwischen kurdischen und afghanischen Flüchtlingen vollständig niedergebrannt

grossbrand_duenkirchen Video: Frankreich: Flüchtlingslager komplett abgebrannt (01:13)

In einem Flüchtlingslager in Nordfrankreich ist nach gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Bewohnern ein Großbrand ausgebrochen. Das Camp in Grande-Synthe bei Dünkirchen sei vollständig niedergebrannt. Vorausgegangen seien Kämpfe zwischen afghanischen und kurdischen (irakischen Kurden) Flüchtlingen, bei denen sechs Menschen durch Messerstiche verletzt worden seien. Es sollen an mehreren Stellen im Lager Feuer gelegt worden sein. >>> weiterlesen

Nürnberg: Mann auf Wöhrder Wiese von 10 bis 15 Arabern geschlagen und gegen den Kopf getreten (nordbayere.de)

Düsseldorf: Muslimische Gruppe überfällt 19-jährigen Fußgänger im Volksgarten – vier Männer traten auf ihn ein, raubten sein Handy (duesseldorfer-anzeiger.de)

Siehe auch:

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

Thilo Sarrazin: haben sie je über Integrationsprobleme von Polen in Berlin gelesen?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum Ethnomasochismus

12 Apr


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Sekte die dich regiert – Ethnomasochismus (11:15)

Mehr Videos von Martin Sellner, Identitäre Bewegung Österreich, gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Video: Martin Sellner zum Ethnomasochismus

Noch ein klein wenig OT:

Buntes Köln-Deutz: Gewalt und Drogenkonsum – Kölns Boulevard der (Alb-)Träume – Drogen, Alkohol, Pöbeleien, Schlägereien, Messerstechereien

RheinboulevardMehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte. Stattdessen scheinen Stadt und Einsatzkräfte die Kontrolle verloren zu haben: In den Abendstunden kommt es hier zu Pöbel-Attacken und Schlägereien, Drogen werden konsumiert. Ein Boulevard der Alpträume! >>> weiterlesen

Karlsruhe: Massenschlägerei unter Nordafrikanern – Tunesier wird von anderem Nordafrikaner mit Messer das Gesicht aufgeschlitzt!

polzeiabsperrungBei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit bis zu zehn Beteiligten am Sonntag gegen 22 Uhr auf der Rheinhold-Frank-Straße trug ein 31-Jähriger eine schwere Schnittverletzung im Gesicht davon. >>> weiterlesen

Mannheim: Zehn Männer belästigen Frau – Helfer brutal verprügelt

mannheim-helfer-niedergeschlagen Video: Mannheim – Helfer brutal verprügelt (00:30)

Eine 24-Jährige wird in der Bahn von mehreren Männern belästigt – ein unbeteiligter Fahrgast schreitet ein. Die Angreifer attackieren daraufhin den jungen Mann und gehen dabei mit massiver Brutalität vor. Die Angreifer schlugen den Helfer nieder und traten auf ihn ein. Der junge Mann erlitt durch die Schläge und Tritte mehrere Knochenbrüche. Die Täter sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein und mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf ihres Opfers gesprungen sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Die sexuelle Belästigung von Frauen durch orientalische Machos ist eines der größten Übel

Wer entscheidet darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört?

Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Die etwas andere Refugees-Welcome-Flüchtlingsdemo in Halle

8 Feb

Indexexpurgatorius's Blog

In satira veritas

Guten Morgen liebe Freunde von Demonstrationen und der Annäherung an Menschen und anderes Importgut.
Am Samstag gab es in Halle/Saale eine Demo, die Ihresgleichen sucht, doch vielleicht sollte man solches öfters veranstalten um den drögen Islamisierungsbefürwortern zu zeigen welch ein Blödsinn sie propagieren.

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Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

11 Okt

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Als im Sommer 2015 die Flüchtlingswelle auf Deutschland zurollte, wollte man als linker Szeneclub und überzeugte Anhänger des Multikulti natürlich nicht hintenanstehen und schloss sich der Willkommenskultur an. Refugees welcome war angesagt. Man öffnete das Conne Island für die Flüchtlinge und bot Skateboard- und Fahrradselbsthilfe-Workshops, sowie Deutschkurse für die Flüchtlinge an.

Sehr schnell bemerkte man allerdings, dass der kostenlose Eintritt dazu führte, dass viele Migranten diese Hilfsbereitschaft keineswegs zu schätzen wussten, denn viele von ihnen fielen schon bald durch Selbstüberheblichkeit, abfällige Bemerkungen, aufdringliche Blicke, penetrante Antanzversuche, mangelndes Sozialverhalten, Drogenverkauf,  sexistische Kommentare, unsittliche Berührungen und sexuelle Übergriffe auf Frauen auf. Durch alkoholisierte Migranten kam es auch immer wieder zu Handgreiflichkeiten gegenüber den Sicherheitsleuten, den Gästen, insbesondere gegenüber Frauen, Lesben und Schwulen.

Nun hat die Multikultirealität, vor der die Rechtspopulisten stets gewarnt und die die Linksextremisten stets willkommen hieß, auch an die Tür im linken Szeneclub Conne Island in Leipzig angeklopft. Man konnte sie nicht mehr ignorieren, denn vor allem die sexuellen Belästigungen und Übergriffe führten dazu, dass die Frauen zu Hause blieben und dass man mehr Sicherheitsleute einstellen musste. So recht zugeben wollte man es immer noch nicht, denn man redete ziemlich verschwurbelt um den heißen Brei herum, anstatt die Dinge beim Namen zu nennen. So schreibt das Conne Island:

„Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen. Die Situation ist jedoch derart angespannt und belastend für viele Betroffene und auch für die Betreiber_innen des Conne Islands, dass ein verbales Umschiffen des Sachverhalts nicht mehr zweckdienlich scheint."

Die Probleme im Club waren nicht mehr zu übersehen. Besonders die körperliche Gewalt gegen das eigene Personal war so groß, dass „in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden“ musste. Schon peinlich, wenn wackere Linksextremisten, die sich sonst so gern ihrer Siege im Straßenkampf gegen die verhassten „Bullen“ rühmen, plötzlich mit flatternden Hosenbeinen selbst die "Bullen" rufen. Es kam sogar die Überlegung auf, Parties vorübergehend auszusetzen. Die linke Multikulti-Ideologie funktioniert eben nur, wenn sie nicht vor der eigenen Haustür stattfindet, also nirgendwo.

„Willkommenskultur“ fühlt sich nämlich dann am besten an, wenn man sie aus gut geschützten, gesicherten und mit reichlich Staatsknete versorgten Räumen heraus fordert, als moralische Forderung an die da draußen, die man dann auch noch wunderbar als „Rassisten“ und „Pack“ beschimpfen kann, wenn sie anfangen, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Und auf einmal stellt man sich selbst im linken Szeneclub die Frage, ob man in den vergangenen Jahren vielleicht zu sehr die Augen vor der Realität verschlossen hat:

„Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Hierbei müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob wir uns als Plenum ausreichend solidarisch mit den Betroffenen gezeigt oder auf den antisexistischen Bemühungen der letzten Jahre ausgeruht haben.”

Wie das Conne Island selber schreibt, geschahen diese Vorfälle auch in anderen linken Szene-Clubs, wie etwa im White Rabbit im linken Freiburg. Sie sind also kein Einzelfall, sondern entsprechen wohl eher die Normalität. Man stellt sich allerdings die Frage, wem die solidarische Betroffenheit gilt, die das Szene-Plenum offensichtlich vermissen lies? Galt sie den mehrheitlich muslimischen Sexualstraftätern und Schlägern oder galt sie den belästigten und womöglich auch vergewaltigten Frauen und den Opfern der körperlichen Gewalt?

Und man stellt sich weiter die Frage, ob die Linksextremen daraus etwas gelernt haben? Ich glaube eher nicht, denn wenn die Linken auch nur einen kleinen Funken Verstand hätten, dann hätten sie diese Entwicklung bereits lange vorher vorausgesehen und erkannt, dass ihre Vorstellungen von Multikulti vollkommen weltfremd und realitätsfern sind.

Doch eine jahrzehntelange linke Gehirnwäsche kann man nicht so einfach ablegen, denn dazu muss man sein eigenes Hirn benutzen und das fiel den meisten Linken, besonders der linken Jugend (Antifa, Autonome), schon immer besonders schwer. Sie schwelgten lieber in ihren linken Ideologien und Multikultiträumereien von einer heilen, friedlichen und gerechten Welt, in der alle Menschen gleich sind. Lieber Linker, wenn alle Menschen gleich sind, dann schiel beim nächsten Discobesuch nicht immer auf die hübschen Frauen, denn dann tun es ja auch die weniger hübschen, denn sie sind ja alle gleich. Oder etwa doch nicht?

Nun ist das linksextreme Kulturzentrum auf der Suche nach einer Lösung. Bin ja mal gespannt, wie viele sexuelle Belästigungen und körperliche Übergriffe es noch geben muss, bis man erkennt, dass man den Szeneclub schließen muss, weil die Gäste ausbleiben oder bis man erkennt, Multikulti funktioniert nicht und zwar nirgendwo und bis man erkennt, dass diejenigen, die man früher als Nazis und Rassisten beschimpfte, verfolgt und teilweise mit brutaler Gewalt bekämpfte, doch im Recht sind und der eine oder andere still und heimlich die Seite wechselt. Ich kann ein Lied davon singen, denn auch ich habe die Seite gewechselt. Besser is!

Denn in Wirklichkeit geht es nicht nur um solche Kinkerlitzchen, ob es Stress in linken Szeneclubs gibt, es geht in Wirklichkeit um das nackte Überleben und um das Überleben unserer Kultur, um den Kampf für alle Werte, die unser Leben so angenehm und lebenswert machen, denn das alles droht durch die Islamisierung Deutschlands in Chaos, Anarchie und Bürgerkriegen zu versinken. Die Probleme im Conne Island sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Dank der linken Willkommenskultur noch auf uns zukommt. Und trotz all dieser Gefahr wollen die Linksextremen einfach nicht aufwachen, denn sie schreiben über den ebenfalls links-alternativen Freiburger Jugendclub "White Rabbit", der unter denselben Problemen zu leiden hat :

„Der „Hilferuf“ des links-alternativen Freiburger Clubs White Rabbit Anfang des Jahres und die Reaktionen aus Presse und linken Kreisen zeigten deutlich, wie schwierig es ist, offensiv solidarisch mit Geflüchteten zu sein, rechten Stimmungen entgegenzuwirken und gleichzeitig anzuerkennen, dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind.”

Ich fürchte, im Laufe der Zeit, wird ein linker Szeneclub nach dem anderen schließen. Notfalls lassen die Muslime sich noch etwas einfallen, wie man dieses beschleunigen kann. In Paris haben sich die muslimischen Terroristen deshalb die Menschen im Bataclan-Musikclub, wie ja auch das Conne-Island einer ist, massenhaft getötet, denn wie es scheint wird Musik, Tanzen, Alkohol und Partystimmung im Islam nicht toleriert. Aber sie haben am 13. November 2015 bei einem dschihadistischen Terroranschlag nicht nur 89 junge Leute getötet, sondern sie haben die Menschen auch gefoltert und verstümmelt.

Die Dschihadisten schnitten Männern die Hoden ab und steckten sie ihnen in den Mund, stachen Frauen in den Genitalbereich, einigen Opfern stachen sie die Augen aus, sie weideten die Körper aus und schnitten ihnen die Kehle durch. Und Allahs Gotteskrieger werden sich bestimmt auch in Zukunft einiges einfallen lassen, um ihrem Gott die Ehre zu erweisen.

Nur damit die linken Träumer einmal darüber nachdenken, dass auch ihr Club eines Tages, dank ihrer Refugees-Welcome-Ideologie, zum Massengrab werden könnte und dass es langsam Zeit wird aus dem linken Dornröschenschlaf aufzuwachen, denn der Prinz auf dem weißen Pferd, mit der rosaroten Multikultibrille, er kommt nicht mehr, denn er soll im Bataclan derjenige gewesen sein, dem die Dschihadisten die Eier abgeschnitten haben.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Joachim Stamp (FDP) setzt sich im NRW-Landtag für das Verbot der "Lies"-Koranverteilung durch Salafisten ein


Video: Joachim Stamp (FDP, NRW) "Lies" das Handwerk legen (03:37)

Manfred schreibt:

Wenn diese Initiative von der AfD gekommen wäre, würden alle einheitlich der AfD Religionsfeindlichkeit und natürlich Fremdenfeindlichkeit vorwerfen und nicht zustimmen!

Neues aus dem linken Irrenhaus

Heike schreibt:

rita_winkler

Meine Meinung:

Endlich werden die wahren Schuldigen benannt. Schließlich ist der Islam ja eine Friedensreligion! Danke Rita! ;-(

Jörg schreibt:

Ist müßig soviel Blödheit zu kommentieren!

Andre schreibt:

Auch wenn es Satire ist: die Realität ist dicht dran.

Charles schreibt:

Die AfD ist bestimmt auch an 9/11 schuld…

Astrid schreibt:

Der ist als Gefährder hier eingestuft worden und das fatale bzw. das Absurde ist dabei, dass der als Flüchtling anerkannt wurde. Und wer weiß wie viele noch darunter sind. Rita Winkler habe selten so ein Bullshit gelesen.

Siehe auch:

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Lüneburg: Zwei Südländer vergehen sich an einer Mutter – ihr Kind musste zusehen

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

Berlin: Rigaerstraße 94: Die verzogenen Bürgerkinder wohnen gerne billig

11 Jul

rigaer94

In Berlin erreicht der Kampf in der Rigaer Straße eine neue Eskalationsstufe: 123 verletzte Polizisten, 86 Festnahmen und die Berliner Polizei spricht von der "aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre". Worum geht es? Kurz gesagt: inzwischen gegen Asylbewerber. Ein früher von Linksextremen illegal als Kneipe genutztes Erdgeschoss in der Rigaer 94 wird unter Polizeischutz umgebaut; es entstehen Wohnungen, in die syrische Flüchtlinge einziehen sollen. Dagegen macht die gewaltbereite Linke mobil. So weit geht die internationale Solidarität denn doch nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alan Posener beschreibt die Entwicklung in der Rigaer Straße ziemlich akribisch auf. Einer der Punkte die zeigen, wie es in Wirklichkeit um den linken Slogan "Niemand ist illegal" bestellt ist, zeigt eine Szene in der Rigaer Straße 94, als dort eine syrische Familie eine Wohnung besichtigen möchte. Die Frau trug ein Kopftuch und der Mann war durch die Polizeipräsenz ein wenig eingeschüchtert. Man hatte einen Dolmetscher und einen gültigen Mietvertrag dabei. Der Polizei fiel nichts anderes ein, als ein Mitglied des linken Mieterkollektivs zu holen. Dieser erklärte den syrischen Flüchtlingen, dass sie nicht in das Haus einziehen dürften. So sieht also die linke Willkommenskultur à la Rigaer Straße 94 aus: "Refugees Welcome" – aber nicht bei uns.

Und bei der ganzen Gewalt, die die linksextreme Szene nun schon seit über einer Woche praktiziert, indem sie die Autos unschuldiger Bürger abfackelt, Fensterscheiben einwirft und brennende Barrikaden errichtet, wird es endlich Zeit, dass dort einmal gründlich aufgeräumt wird. Es kann doch nicht sein, dass allein an einem Wochenende 123 Polizisten verletzt werden. Warum wird nichts gegen die linken Gewalttäter unternommen? Warum werden sie nicht verhaftet, warum sitzen sie nicht schon längst in Haft? Die Gewalt gegen Polizisten grenzt teilweise an Mordversuche. Diese Linksextremen sind keine Kleinkriminellen, sondern Menschen, die den Tod anderer billigend in Kauf nehmen. Die ganze Situation konnte nur so ausarten, weil der Berliner Senat jahrelang weggesehen hat und diese Politkriminellen sogar noch finanziell unterstützt hat.

Bezeichnend ist auch der Satz Alan Poseners, dass der SPD-Politiker Tom Schreiber mit seiner Forderung nach einem harten Durchgreifen in seiner Partei allein dasteht. Der regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) spricht von Verhandeln. Was gibt es mit Politkriminellen zu verhandeln? Man verhandelt bereits seit 15 Jahren und die Situation ist heute schlimmer denn je. Daher ist es das Beste, die Zeit für sich arbeiten zu lassen. In zwei, drei Wochen sind die Bauarbeiten abgeschlossen und die ersten Mieter, die von den Linksradikalen so geliebten Flüchtlinge, werden in das Haus in der Rigaer Straße 94 einziehen. Dann könnte man die Polizeipräsenz wieder herunterfahren und es würde voraussichtlich wieder Ruhe einkehren.

Am Ende des Artikels geht Alan Posener noch auf die Regierenden, die Grünen, Piraten und die Linkspartei ein und er befürchtet, dass ihr Verhalten am Ende nur den Rechtspopulisten neue Wähler bringt, was mir natürlich nur recht sein kann, denn es wird Zeit, dass auch im Berliner Senat gründlich aufgeräumt wird. Die Zeiten haben sich längst gewandelt, aber der Berliner Senat geht immer noch seinen linken Träumen nach. Und den Satz am Ende des Artikels hätte ich auch nicht unbedingt aus dem Munde bzw. aus der Feder Alan Poseners erwartet, wenn es schreibt:

„Diese Gewalt – denn darum handelt es sich – wird heruntergespielt und instrumentalisiert, weil man der eigenen Klientel die Wahrheit nicht zumuten will, die jeder am Samstagabend in Friedrichshain sehen konnte: Hier stehen die Ewiggestrigen [die linksextremen Träumer einer heilen Multikultiwelt] gegen die Heutigen auf, die Engstirnigen gegen die Weltoffenen, die verzogenen Kinder des Bürgertums gegen ihre allzu lange allzu nachsichtigen Eltern.”

Die Zeiten haben sich nämlich längst gewandelt, aber die Linken meinen immer noch an überholten Idealen festhalten zu müssen. Sie werden noch ganz andere Kröten schlucken müssen. Auch das rot-grüne Bürgertum hat längst erkannt, dass die Zeiten sich geändert haben. Sie schwärmen zwar immer noch von Multikulti, aber sie schicken ihre Kinder auf Schulen, an denen es möglichst wenig Kinder von Migranten gibt.

Auch in Stadtteilen wie Kreuzberg und Friedrichshain wird die Migrantengewalt immer stärker zunehmen und Frauen werden immer mehr fürchten müssen Opfer von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen zu werden. Und eines Tages werden auch die meisten Linksextremisten erkennen, dass die muslimischen Migranten nicht unbedingt ihre Freunde sind. Oder haben sie es längst erkannt, weil sie sich so strikt weigern, mit ihnen in einem Haus zu leben. Und ehrlich gesagt, ich würde dies auch nicht gerne wollen und zwar weder mit den einen, noch mit den anderen.

Tolate schreibt:

Man stelle sich vor, dass Personen die dem "rechten Spektrum" zugeordnet werden, dieselben Straftaten begehen würden. Den Aufschrei, der durch das Land gehen würde, könnte man noch in den USA hören – die Gegen-Demos würden das Land für Wochen stilllegen und ein Verbot diverser Gruppen wäre eine Woche später durch den Bundestag verabschiedet worden. Aber hier sind es ja nur "ANTIFA" und andere "Linke" – also alles gut, oder ?

Jasmin schreibt:

Lieber 120 verletzte Polizisten als ein verletzter Asylbewerber. So scheint es überall gewollt zu sein. Ich möchte in diesem Land kein Polizist sein… die haben überall die A-Karte.

Heinz schreibt:

"Leider dürften sie nicht ins Haus, erklärt er. …Die syrische Familie klettert ins Auto und fährt davon."

Hätten das normale Bürger gesagt, ein Aufschrei wäre durch Deutschland gegangen, wochenlang auf den Titelseiten, Lichterketten und Politiker hätten einen Aufstand der Anständigen gefordert.

Bonn: Moslem-Kinderbonus für 14-jährigen muslimischen Messerstecher

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Der 14-jährige „Jugendliche“, der am Mittwoch im monokriminellen Moslem-Salafisten-Stadtteil Tannenbusch mit arabischer Protzmoschee seinen besten, 15-jährigen Freund lebensgefährlich verletzt hat (Zeugen alarmierten die Polizei, sodass der der Täter in Tatortnähe festgenommen und das Messer sichergestellt werden konnte), wurde am 8. Juli wegen des Verdachts des versuchten Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Der 14-jährige Multikulti-Messerstecher ist polizei- und justizbekannt und steht zurzeit wegen verschiedener Eigentumsdelikte unter Bewährung. Zuletzt musste er sich im März vor dem Jugendgericht verantworten. >>> weiterlesen

Bruchsaal (Karlsruhe): Junge Männer (vermutlich Türken) schlagen brutal auf 31-Jährigen ein – Lähmung möglich

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Ein Mann ist in Bruchsal (Kreis Karlsruhe) am Bahnhof brutal verprügelt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei unbekannte Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den 31-Jährigen Mann aus Bruchsal am Samstagmorgen gegen 2 Uhr an den Gleisen angegriffen. Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken, zu Fuß an den Gleisen entlang in Richtung Heidelsheim/Bretten. Nach der Attacke blieb der Mann am Boden liegen und war nicht mehr ansprechbar. >>> weiterlesen

Bedburg (Köln): Flüchtlinge ziehen in neue Wohnungen – und wo bleiben deutsche Wohnungslose?

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Der Rat der Stadt Bedburg hatte in seiner Sitzung am 23. Juni vergangenen Jahres den Neubau von zwei Häusern beschlossen – an der Herderstraße und an der Barbarastraße in Kaster. Entstanden sind sechs 88 Quadratmeter große Wohneinheiten. Sie verfügen über drei Zimmer, Wohnküche, Bad, Abstellraum, Toilette mit Dusche. Was noch fehlt, sind die Balkone und die Außenanlage. Die Kosten für den nicht geförderten Wohnungsbau betragen 1,9 Millionen für beide Gebäude. Jeweils bis zu 40 Flüchtlinge im Asylbewerberverfahren werden dort untergebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bremen: Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims von einem Flüchtling vergewaltigt

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

5 Jul

ronny_legida_leipzig

Zur gestrigen [04.07.2016] Demo in Leipzig war es ruhig… viel zu ruhig! Nach der Veranstaltung wurde abgebaut – zügig und professionell wie gewohnt. Jürgen Kasek‬ einer der Gegenprotestführer, Rechtsanwalt, Anwalt von NoLegida und Chef der sächsischen GRÜNEN, setzte sich auf einen der angrenzende Brunnen (Richard-Wagner-Platz) und machte von jedem Einzelnen Fotos, die er mit Bemerkungen ins Internet twitterte.

Einige Zeit später kamen Teilnehmer des Bürgerprotestes zu Hause an – auch Ronny, unser Ordner aus dem Süden von Leipzig. Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger. Mit Eisenstangen und Totschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von Ronny ein! Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden.

Wir klagen an! Die Schlägertruppen der linksradikalen Szene in Leipzig und Sachsen (nur diese kommen hier in Frage nach den Androhungen der letzten Monate unter anderen auch an Ronny) gehören endlich massiv verfolgt und angeklagt!

Wir klagen u.a. Herrn Kasek persönlich an, welcher nicht nur gestern Portraitfotos mit Bemerkungen versandte sondern u.a. zu unserem Protest zum Couragetag am Markt in Leipzig am Banner ebenfalls Fotos schoss und unter mehrfachen Zeugen u.a. Ronny ins Gesicht sagte: „Ich schicke euch meine Antifa’s vorbei!“ Dass dies nicht nur leere Worte waren können wir nun nicht mehr vermuten! Das ist bei den ‪Grünen‬ also friedlicher Protest mit Dialog, dieser Landeschef ist UNTRAGBAR für Leipzig und Sachsen.

Wir klagen sämtliche ‪Parteien‬ an, welche linke ‎Gewalt‬ bewusst klein reden und gleichzeitig linksradikale Strukturen hofieren und finanzieren! Wir klagen eine Leipziger Polizeiführung an, welche bewusst oder unbewusst, oder vielleicht sogar gewollt, nicht in der Lage ist, Gewalt sowie Mord und Totschlag zu verhindern! Wir klagen eine ‎LVZ‬ [Leipziger Volkszeitung] an, welche mit teilweiser irreführender Berichterstattung bewusst und gezielt gegen LEGIDA und deren Anhänger berichtet (schießt).

Wie lange möchte Leipzig das so noch dulden? Müssen erst Menschen sterben oder müssen erst Menschen erschossen werden eh Leipzig reagiert? Ist es das, was die Leipziger ‪‎Polizeiführung‬ und auch ein Herr Oberbürgermeister Burkhard ‎Jung (SPD)‬ wollen? Wir dürfen gespannt sein ob die hiesige Presse über diesen Vorfall berichtet.

Siehe auch: Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz (früher SED) hetzt gegen Pegida und AfD

Wir wünschen Ronny eine schnelle Genesung, wir werden dich wo wir können unterstützen. Der Widerstand soll in Deutschland gebrochen werden. Jeder aufrechte Patriot ist heute ”Ronny”. Unterstützt Ihn, wenn Ihr könnt! Wer Ronny finanziell unterstützen möchte:

Hier das Spendenkonto:

LEGIDA e.V.
IBAN: DE 57 8605 5592 1090 1176 78
BIC: WELADE8LXXX
Verwendungszweck: Spende für Ronny

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Ronny selbst.

Quelle: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, erst vor drei Wochen gab es ebenfalls einen Mordversuch an einen “Identitäten” in Wien, der von Linksextremen mit einem faustgroßen Stein am Kopf getroffen wurde, worauf er ins Krankenhaus musste, wo er auf der Intensivstation notoperiert wurde:  Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Noch ein klein wenig OT:

Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern

Immer mehr sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern durch Flüchtlingsgruppen Die Kriminalpolizei spricht bei den Tatbeständen Vergewaltigung und sexuellem Kindesmissbrauch von ENORMEN Anstiegen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten haben deutlich zugenommen.

Die Täter sind zum größten Teil Zuwanderer, in der Regel sogar jugendliche Zuwanderer. Wie bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln gehen bei den Angriffen meist mehrere Täter gemeinsam vor. Daher sei die Aufklärung schwierig. Das macht es den Opfern schwer, die Täter zu identifizieren.

N24 hat die Seite mit dem Video entfernt. Wollen sie die Realität vertuschen? Ich schaue einmal, ob ich das Video woanders finde.

Bei Huffingtonpost ist ein ähnliches Video. Es ist aber nicht dasselbe. Ich lasse das jetzt einmal so stehen.

sexuelle_uebergriffe_schwimmbaeder Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern (01:15)

Mannheim: Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist?

Bild von Selin G.

Selin G. wurde nachts auf einem Spielplatz von drei Migranten vergewaltigt! Jetzt, Monate später, schreibt der neue Spiegel über die „Sprecherin der Linksjugend”: „Selin G. will kein Opfer sein …” Und zitiert die „Geschädigte”: „Das Problem ist die sexistische (deutsche) Gesellschaft.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selin G. (24), die Linkspolitikerin und Bundessprecherin der linken Jugendorganisation „Solid“, geboren in Mannheim, gehörte zu den Frauen, die die Flüchtlinge mit Refugees-Welcome-Plakaten willkommen geheißen hatte. Dies ist wohl das Ergebnis ihrer islamischen Gehirnwäsche, der auch sie sich natürlich nicht entziehen konnte. Sie hätte längst selber wissen können, dass da nicht nur freundliche und liebenswerte Menschen kommen, sondern auch etliche Kriminelle, Vergewaltiger, islamische Fanatiker und Terroristen. Aber das lies ihre linke Gesinnung wohl nicht zu. Bis zu diesem Überfall war ihr Weltbild klar und geordnet. Flüchtlinge und Ausländer: gut. Die deutsche Gesellschaft: böse, weil rassistisch …

Von einem dicken, pickligen, arabisch aussehenden Migrant, mit kurz geschorenen Haaren, der noch den Flaum auf der Oberlippe trug wurde Selin G. solange die Kehle zudrückte, bis sie in die Knie ging; als sie den Mund öffnete, um Luft zu schnappen, steckte er ihr seinen Penis hinein. Der zweite, wohl auch ein Araber, machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Der dritte beschimpfte sie auf Kurdisch oder Farsi (Persisch). Bei der Polizei aber log sie, und erzählte zunächst nichts von der Vergewaltigung, sondern nur, dass sie von Männern bestohlen worden sei, die Deutsch sprachen.

Sie selber sagt: Als Sprecherin der Jungen Linken sei sie in der Zeit vor der Vergewaltigung auf den meisten Refugees-Welcome- Veranstaltungen gewesen. Sie hatte sogar ein Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak besucht. Und da sie gerade ein paar Stunden vor der Vergewaltigung auf dem Mannheimer Paradeplatz eine Kundgebung gegen Rassismus und Sexismus aufgerufen hatte, wobei sie vermutlich die böse deutschen Männer im Sinn hatte, fiel es ihr schwer, der Polizei die Wahrheit zu sagen.

Dabei dachte sie offensichtlich an die „Hetze“ gegen die vorwiegend nordafrikanischen Migranten, die in der Silvesternacht auf dem Kölner Hauptbahnhof fast 1300 deutsche Frauen beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt hatten [Staatsanwaltschaft Köln: Insgesamt 1276 Opfer in der Kölner Silvesternacht]. Ihr Mitleid galt also den muslimischen Räubern und Vergewaltigern und nicht den bedrängten und vergewaltigten jungen deutschen Frauen. So kann die islamische und linke Gehirnwäsche die Realität verzerren und sie merkt es nicht einmal. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie sehr Linke und Muslime in einer hermetisch abgeschotteten Parallelwelt leben, in der die Realität keinen Zutritt hat.

Siehe auch:

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

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