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Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

31 Aug

Zunächst eine kurze Zusammenfassung des Auftritts des sächsischen AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla in der Maischberger-Sendung. Die ganze Sendung könnt ihr unten sehen.


Video: Maischberger: Tino Chrupalla (AfD) zu Chemnitz: "Die Menschen wollen Ergebnisse sehen!" (04:09)

Beim Maischberger-Untersuchungsausschuss die üblichen Verdächtigen: Martina Renner (51), die vierschrötige Pony-Trulla von den SED-LINKEN, die AfD-Mann Chrupalla den Handschlag verwehrte (im Video bei 0:06 min), wusste, wie ihre SED 40 Jahre lang auch immer sofort: „Nicht die Nazis haben die Straße übernommen, die Polizei hat sie ihnen übergeben.“ Remember SED Leipzig‚ 1989: „Montagsspaziergänger? Von Westagenten aufgewiegelte Konterrevolutionäre?“

Bettina Gaus (61), taz: Alter macht leider nicht alle Frauen schöner und schlanker, da kann L’Oreal noch so die Haare blond raufen: “Irgendwann ist Schluss mit dem Verständnis für besorgte Bürger“.  „Wir brauchen endlich einen verlässlichen Gemeinschaftskunde- und Geschichtsunterricht“… Irgendwann? Die meisten der nur 43.002 „besorgten“ Rest-Leser ihrer taz haben offenbar kein „Verständnis“ mehr für den Schwachsinn von Türken wie Deniz Yücel (Endlich, Deutschland schafft sich ab!).

Ooder der iranischen Plumpabacke Hengameh Yaghoobifarah [1] („Dreckskultur und Köterrasse mit braunem Strich in der Unterhose“) … sie wissen heute schon, wann Ultimo ist für die taz (die ARD natürlich nicht). Jedenfalls quittierte AfD-Mann Chrupalla Bettinas „Gemeinschaftskunde und Geschichtsunterricht“ elequent: „Wir brauchen kein betreutes Denken!“ Jedenfalls nicht Sachsen. Dass in Berlin die christlichen Viertklässler an der moslemischen Koranstunde teilnehmen müssen, geschieht in einem anderen Deutschland.

[1] Hier ein paar Ergüsse der molligen iranischen "Hamsterbacke" Hengameh Yaghoobifarah, die bzw. der, selber nicht so genau weiß, ob sie/er Männlein oder Weiblein ist, wurde in Nord­-Deutschland geboren und hat einen unbändigen Hass auf Deutsche. Für seine/ihre Deutschfeindlichkeit bietet die "taz" ihm/ihr eine Bühne:

„Deutsche, schafft Euch ab!“

„Ich identifiziere mich selbst nicht als Frau, sondern sehe mich als nicht-binäre Person, das steckt für mich in dem Wort queer alles drin. Also ich verstehe Gender nicht als Frau oder Mann, sondern es ist ein großes Spektrum und du kannst dich halt auf verschiedenen Teilen des Spektrums verorten.“ [vielleicht sollte sie/er sich als Goldhamster verorten, die Bäckchen hat sie/er ja schon]

„Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus“

Natürlich sind die Untersuchungsausschüsse, die man früher Talkshows nannte, beim Fernsehen seriös. Auch unser aller Maische hatte den passenden „Experten“, Toralf Staud (46). Das kunstvoll gewuschelte Kurzhaar kennt sich in „Rechtsextremismus“ aus, sagte Maische. Und Toralf verdient sich sein Honorar: „Zwischen den sächsischen Behörden und rechten Gruppen gibt es oft eine gefährliche Nähe.“ Welchen Behörden? Welchen Gruppen? Und Nähe? Bus, Bahn, Büro? Oder kann Nähe auch ein Bier im „Auerbachskeller“ sein, selbst wenn der eine an Goethes Tisch, der andere in der weitentfernten Ecke gegenüber trinkt? Aaaber der alte weiße Mann von BILD raunt: „Brisanter Vorwurf.“

Und so liest der Wuschel-Experte Toralf weiter Kaffeesatz: „Es gibt organisierte Strukturen, die haben nur darauf gewartet, um die Emotion in die Bevölkerung zu tragen. Es gibt eine Mischszene von Hooligans und Rechtsextremisten. Die sächsische Regierung verharmlost das Problem seit Jahren.“ Dann die messerscharfe Logik, die selbst Claudia Roth verblüfft hätte: „Chemnitz war ja auch der erste Unterschlupf der NSU.“ Jau, Genosse! Und in China ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen. Lieber Gott, du hast vielleicht „Experten“ erschaffen.

Sachsens König Kurt I. war nicht im Studio, aber er durfte via Schalte was sagen: „Ich hielt die Sachsen für immun gegen rechtsradikale Versuchungen – mein größter Irrtum!“ CDU hin, Biedenkopf (88) her: Auch „Könige“ werden halt mal alt. Silberhaare hin, Make up her … Aber die CDU hat ja auch noch Wolfgang Bosbach (66), der bei der NRW-Wahl den Migranten-Hartliner mimte, damit Büttenredner Laschet die Sozis auf dem mit Geldscheinen gepolsterten Chefsessel ablösen konnte.

Bosbach „missfiel“ mal wieder, dass „besorgte Bürger in die rechte Ecke gestellt werden.“ Denn: „Der überwiegende Teil der Demonstranten war friedlich und rechtsfrei. Viele aus der politischen Mitte sind empört. Und zu demonstrieren ist legal. Ich habe das Gefühl, dass die etablierten Parteien die Augen verschließen. Die Bürger verstehen die Flüchtlingspolitik nicht. Es gibt Millionen Menschen, die besorgt sind, die nichts mit Rechtsextremen zu tun haben. Viele laufen mit, weil sie von den etablierten Parteien allein gelassen werden. Vernünftige Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Ist ja gut, Wolfgang, in Bayern und Hessen ist wieder Wahlkampf. Wir haben verstanden …

Hüstel! Einen Journalisten gab es aber auch in der Runde: Christoph Schwennicke (52), CICERO-Chefredakteur. Er trägt auch Brille, kann aber offenbar noch ohne rosalinks getönten Gläser gucken: „Die Ursache der Chemnitz-Krawalle war ein Mord, den Ausländer („deutsch“: Merkels Migranten!) begangen haben. Die meisten Medien erwähnten diesen Mord erst im vierten oder fünften Absatz“.

Jetzt weißt Du, Kollege, warum CICERO sich noch über Wasser hält, die anderen Blätter von FAZ bis SPIEGEL absaufen. Oder BILD. BILD gurgelt heute, „unfassbare“ fünf Tage nach dem Mord: „UNFASSBAR, Yousif A. (22) hätte längst abgeschoben werden müssen“ [2], war nur „geduldet“, hat geprügelt, geraubt, gedealt. Jetzt sitzt er mit seinem Komplizen Alaa S. (23) in U-Haft.

[2] Staatsanwaltschaft Chemnitz bestätigt: Wohnungen der Verdächtigen nicht durchsucht – BILD berichtete über unfassbare Behörden-Versagen

Chemnitz – BILD berichtete, dass die Polizei auch vier Tage nach dem schrecklichen Tod von Daniel H. († 35) weder die Wohnung des mutmaßlichen Täters Yousif A. (22) durchsuchte noch die Nachbarn befragte. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft das Versäumnis bestätigt.

„Es trifft zu, dass im Rahmen der bisherigen Ermittlungen die Wohnungen der beiden Beschuldigten noch nicht durchsucht wurden“, sagte Oberstaatsanwältin Ingrid Burghart (54) zu BILD. Burghart: „Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Durchsuchung zur Abrundung der Ermittlungen noch veranlasst wird.“

Meine Meinung: Der irakischen Täter Yousif Abdullah (22) wohnt in Annaberg-Buchholz, 40 Kilometer von Chemnitz in einer Wohngemeinschaft. Hatten sie die Möglichkeit Beweismittel, wie z.B. blutige Kleidung, verschwinden zu lassen? Er wird doch sicherlich nicht mit blutbefleckter Kleidung nach der Tat wieder zum Stadtfest gegangen sein, oder? Ob das Versäumnis der Staatsanwaltschaft Zufall ist?

Nicht wegen Mord! In Deutschland reichen fünf Messerstiche bei Asylanten bekanntlich nur für Totschlag. Und weil das Mordopfer ein deutsch-kubanischer Tischler ist, der auch noch Daniel Hillig heißt, kann Merkel ja auch nicht trauern; Mama Afrika muss gerade zehn kleine Negerlein streicheln. Oder wie die jetzt heißen… [Vielleicht schaut “Mutti” ja auch bei Boko Haram vorbei, um neue Messerfachkräfte für Deutschland anzuwerben?] >>> weiterlesen

Hier die ganze Maischbergersendung:

Video: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

chemnitz_folgenVideo: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Gäste:
• Kurt Biedenkopf (CDU)
• Martina Renner (Die Linke)
• Tino Chrupalla, AfD (sächsischer Bundestagsabgeordneter)
• Bettina G(r)aus ("taz"-Journalistin)
• Christoph Schwennicke ("Cicero"-Chefredakteur)
• Toralf Staud (Rechtsextremismusexperte)
• Wolfgang Bosbach (CDU-Innenexperte)

Meine Meinung:

Kurt Biedenkopf ist mittlerweile ein alter Mann, der offenbar nicht mehr in der Lage ist, die aktuellen Entwicklungen mitzubekommen und sie richtig einzuordnen. Man sollte ihn auf’s Altenteil setzen und ihn in Ruhe lassen. Mit den aktuellen Ereignissen ist er überfordert. Die Frage nach den aktuellen Partei-Verhältnissen in Sachsen (AfD stärkste Partei, bei 25 %) versteht Kurt Biedenkopf nicht einmal.

In Minute 15:20 sagt Kurt Biedenkopf: "Alles das, was sie jetzt aufgezählt haben, ist mit nicht bekannt". Das ist natürlich ein Armutszeugnis. Warum lädt man Leute in eine Talkshow ein, die, wie Kurt Biedenkopf, Null Ahnung haben? Liegt es vielleicht daran, dass genau diesen Politikern bereits seit Jahrzehnten die Meinung des Volkes am Arsch vorbeigeht? Warum meint Maischberger so lange mit Kurt Biedenkopf schwätzen zu müssen? Das ist verschwendete Zeit.

Und diese ganzen Arschgeigen reden bis Minute 35:00 in der Talkshow wieder einmal nur über die "rechtsextreme Gewalt" in Chemnitz, aber sie verlieren kein Wort über die unendlich vielen Angriffe und Übergriffe von Migranten auf Deutsche. Ihr kotzt mich an.

Ich glaube, die Linken haben riesengroße Angst, dass sie die Meinungshoheit verlieren und deswegen versuchen sie jetzt nicht die Morde der Migranten zu thematisieren, sondern die angebliche Gewalt der Rechten in den Mittelpunkt zu stellen, in der Hoffnung, dadurch die Bevölkerung wieder auf ihre Seite ziehen zu können.

Dies unterstützen sie permanent durch Drohungen und Gewalt, genau so wie die radikalen Muslime die ihre abtrünnigen Schäfchen, Apostaten, die aus dem Islam austreten wollen, durch Drohungen und Gewalt versuchen, sie daran zu hindern. Hilft das nicht, dann werden sie verfolgt, verhaftet und getötet, oft durch die eigene Familie, Sippe, den Clan oder die Community. Aber liebe Linke, es wird euch durch euer Verschweigen der Wahrheit nicht gelingen, die Menschen zurück zu gewinnen. Im Gegenteil, eure Lügen, Verdrehungen und Verzerrungen, euer Verschweigen der Realität macht die Menschen nur noch wütender, so dass sie euch nur noch mehr hassen.

Die Linken haben eine riesengroße Angst vor einer offenen und ehrlichen Diskussion, weil sie ganz genau wissen, dass sie diese Diskussion nicht gewinnen können. Sie haben keine überzeugenden Argumente, alles was sie interessiert ist der Machterhalt und darum gehen sie dieser Diskussion unter allen Umständen aus dem Weg. Aber liebe Linke, wenn ihr euch dieser Diskussion nicht stellen wollt, dann findet euch bitte auch damit ab, dass immer mehr Wähler sich der AfD zuwenden, weil sie offener, mutiger und ehrlicher ist als ihr. Sie sprechen die Dinge an, die den Menschen auf der Seele brennen.

Martina Renner (Linke) und der "Rechtsextremismusexperte" Toralf Staud liefern vielfach nichts als ein Vorurteile, so dass man sie nicht ernst nehmen kann. Martina Renner von der Linken ist offensichtlich gefangen in einem pathologischen (krankhaftem) und abgrundtiefen Hass auf alles "Rechte". Sowohl der Rechtsextremismusexperte, wie auch die Linke, sind Musterbeispiele des betreuten Denkens, einer linken Gehirnwäsche. Martina Renner würde ich dringend eine Therapie empfehlen und Toralf Staud würde ich bei den hoffnungslosen Fällen einsortieren.

In Minute 58:00 behauptet er, die AfD will die anstehenden Probleme gar nicht lösen. In Wirklichkeit hat er sie selber offensichtlich nicht einmal erkannt, obwohl er der “Experte” ist. Seine Argumentation ist nichts anderes als unsachliche Polemik, es sind Vorurteile und Unterstellungen, die zeigen, dass dieser "Rechtsextremismusexperte" den Boden der Realität längst verlassen hat oder nie besessen hat.

Deswegen füllt er wahrscheinlich auch genau diesen Job aus. Vom Staat wird nur finanziert, wer dem Staat nach dem Mund redet. Warum gibt es eigentlich so viele “Rechtsextremismusexperten”, aber kaum “Linksextremismusexperten”? Habe jedenfalls noch nie davon gehört. Dieser Rechtsextremismusexperte macht sich zum Sprachrohr der linken Hetz- und Hassmedien. Bei Bettina Gaus von der "taz" sind bereits seit Jahrzehnten alle Therapien erfolglos verlaufen. 😉 Christoph Schwennicke von "Cicero" dagegen ist Realist und eine Bereicherung der Talkshow.

Siehe auch:

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Thilo Sarrazin’s neues Buch „Feindliche Übernahme“ garantiert ein Bestseller

Chemnitz: Ein Mensch wird ermordet und die Linken organisieren ein Konzert mit den „Toten Hosen“!

Hetzjagd von Chemnitz – Hetzjagd auf Deutsche

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

30 Nov

Wer sind die Protagonisten der neuen Rechten? Wie kamen sie zu ihren politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen? 3sat sendet die Dokumentation "Die rechte Wende" von Katja und Clemens Riha am Mittwoch, 23. August 2017, 20.15 Uhr, in Erstausstrahlung und lässt Vertreter rechter Strömungen, wie Götz Kubitschek, Björn Höcke, Martin Sellner, Philip Stein, Mario Müller, Melanie Schmitz, Michael Stürzenberger, Martin Lichtmesz, Ellen Kositza, Hans-Thomas Tillschneider und Robert Timm über ihre ideologischen Ziele zu Wort kommen.

Und der "Rechtsextremismusexperte" Hajo Funke sondert auch immer wieder seinen geistigen Müll ab, u.a. wie folgt: “Wenn der Neuen Rechten” nicht anders Paroli geboten wird, ist sie gefährlicher als die alte.” Ist dass an Dummheit und Verblendung noch zu übertreffen? Ich glaube nicht. Aber von Hajo Funke ist wohl auch nichts anderes zu erwarten.

In welcher Tradition denken sie, wo wollen sie hin? Die Autoren beobachten rechte Milieus auf der Straße, in Parlamenten, Hinterzimmern und Vortragssälen. Sie werfen einen Blick auf Menschen, die in der Krise eine Chance sehen, in der Bundesrepublik politisch Einfluss zu nehmen. 3sat sendet den Film im Rahmen seiner Themenwoche "Demokratie-Dämmerung". >>> weiterlesen


Video: Die rechte Wende – 3sat – 22.11.2017 – Götz Kubitschek, AfD, Identitäre Bewegung (59:17)

Siehe auch:

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Akif Pirincci: Deutschland, du mieses Stück Endlösung

Video: Fulminante Rede von Dr. Alice Weidel (AfD) im Bundestag am 21.11.2017 (05:49)

Video: Dr. Nicolaus Fest: Niemand hat dieses Land mehr destabilisiert als Angela Merkel (04:42)

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

8 Okt

maybritt_illner_merkel_sibirien01 Video: Maybritt Illner: "Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?" (66:59)

Die deutsche Einheit sollte gefeiert werden, doch Hunderte Pegida-Demonstranten und Pöbler standen in Dresden plötzlich der Politik gegenüber. Sie trugen ihren Hass gegen die „Volksverräter“ auf die Straße. >>> weiterlesen

Sehen Sie "maybrit illner" vom 6. Oktober 2016 (06.10.2016) mit Heiko Maas (Bundesjustizminister, SPD) – Alexander Gauland (AfD) – Mike Mohring (CDU, Thüringen) – Luise Amtsberg (Bündnis90/Die Grünen) – Olaf Sundermann ("Rechtsextremisnusexperte") – Hagen Husgen (Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sachsen)

Meine Meinung:

Nach 13 Minuten hatte ich die Schnauze voll von den ganzen linken Idioten, vor allem von dem “Rechtsextremismusexperten” mit der schönen Nase, Olaf Sundermann. Er hat die Funktion, gegen die konservative Graswurzelrevolution der Pegida und der AfD zu hetzen und sie als Nazis und Rassisten zu diffamieren. Und das tut er mit Begeisterung. Genau dafür wird er bezahlt.

Hätte ich so einen miesen Job, ich würde mich in Grund und Boden schämen. Warum gibt es eigentlich keine Linksextremismusexperten? Das zeigt doch, dass die ganze Politik total linksversifft ist, dabei geht die schlimmste politisch motivierte Gewalt von den Linksextremisten aus. Aber darüber redet niemand. Das wird einfach unter den Tisch gekehrt. Ihr kotzt mich einfach nur an mit eurer  ganzen Verlogenheit. Scheiß Lügenmedien.

Und Maybritt Illner ist keinen Deut besser. Auch sie hetzt nur gegen Pegida und friedliche Demonstranten. Die wahren Verbrecher aber, die Politiker, die lässt sie vollkommen ungeschoren. Die werden gewissermaßen wie Heilige behandelt, dabei sind es die schlimmsten Volksverräter, die eigentlich vor Gericht gehören. So und jetzt schaue ich noch einmal rein und warte ab, wie lange ich diese ganze linksversiffte Schei*** noch ertragen kann. Und was lädt der ZDF eigentlich immer für Idioten als Zuschauer ein? Ich habe in der Mehrheit Frauen gesehen. Was sagt uns das?

Jetzt bin ich bei Minute 44:46 und mir fällt auf, dass Bundesjustizminister Heiko Maas noch niemals wirklich über die Aussagen der AfD nachgedacht hat. Es scheint Heiko Maas aus politischen Gründen nicht möglich zu sein, auch der AfD einmal recht zu geben. Im Gegenteil, alles was die AfD sagt, wird als unwahr, als Lüge dargestellt. Mit anderen Worten, die etablierten Politiker haben überhaupt kein Interesse daran, nach der Wahrheit und nach der besten politischen Lösung zu suchen. Ihnen geht es scheinbar nur darum, die Macht und die eigenen Privilegien zu verteidigen. Und das eigene Volk ist ihnen mehr oder weniger egal. Und genau das führt dazu, dass das Volk sich zu recht immer mehr von den etablierten politischen Parteien abwendet.

Und wenn Herr Maas die Muslime, die nach Mekka pilgern, mit den Christen, die den Jakobsweg im spanischen Santiago de Compostela pilgern, gleichsetzt (46:20), zeigt dies, dass er Null Ahnung von Islam hat. Er sollte lieber die Klappe halten, als solch einen Unsinn zu erzählen. Aber genau das ist das Problem, dass die meisten Politiker dumm wie Bohnenstroh sind und dass die Mehrheit des Volkes nicht erkennt, wie dumm unsere Politiker sind.

Auch die Begründung der Religionsfreiheit von Heiko Maas (47:01) ist so naiv und oberflächlich, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Maas’ Taktik ist offensichtlich, dass er dem dummen Volk Häppchen in den Mund legt, politisches Fastfood, die sie leicht verdauen können ohne darüber nachzudenken. Politik im Bildzeitungsniveau, einfach, mundgerecht und leicht verdaulich.

Und wenn ich in Minute 51:32 Maas’ Zustimmung für die Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland höre, nämlich weil die Deutschen zu wenig Kinder bekommen, dann könnte ich nur noch kotzen. Wer hat denn in den vergangenen Jahrzehnten die Familienpolitik so gegen die Wand gefahren? Daran war die SPD doch genau so schuld. Man denke nur an die aktuelle Familienministerin Manuela Schwesig, die auch noch massenhaft Gelder für die Linksextremen locker gemacht hat.

Solche Politiker wie Heiko Maas sind dermaßen schädlich für Deutschland, dass sie in jedem vernünftigen demokratischen Staat schon lange vor Gericht gestellt worden wären. Solche Politiker wie Heiko Maas sind der Untergang Deutschlands. Und zwar, weil sie nicht willens und in der Lage sind, Politik für das deutsche Volk zu machen. Sie orientieren sich an der politischen Korrektheit, an dem, was zur Zeit angesagt ist. Das heißt, sie hängen ihre Fahne stets in den Wind, weil sie daraus das meiste politische Kapital schlagen und weil sie daraus das meiste Ansehen und die meisten persönlichen Vorteile erzielen können. Und nur darum geht es ihnen.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg baut erste große „Flüchtlingsstadt“ für 1500 Flüchtlinge am Mittleren Landweg in Bergedorf

Bergstedt_FluechtlingsunterkunftIn Hamburg sollen in den kommenden Jahren maximal 300 Flüchtlingsunterkünfte – wie hier in Bergstedt – entstehen. Am Mittleren Landweg sollen insgesamt 780 Wohnungen entstehen, die später in Sozialwohnungen umgewandelt werden. Die umstrittene Unterkunft für bis zu 1500 Flüchtlinge wird kommen. Ein Hamburger Gericht hat die Beschwerden von Anwohnern zurückgewiesen. Auch Einwände von Umweltschützern beeindruckten das Gericht nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dieser „Flüchtlingsstadt“ werden weitere folgen und ich habe die Befürchtung, sie werden die neuen Ghettos und No-go-Areas in Hamburg, in denen die Kriminalität blüht und gedeiht. Und es ist besser, sich als Deutscher dort nicht sehen zu lassen. Die Kinder der Deutschen können sich "freuen", wenn sie mit den Migrantenkindern in eine Schule gehen und wenn die Flüchtlingskinder sie auf ihren Spielplätzen "besuchen". Mir scheint, besonders die Kinder müssen die Islamisierung Deutschlands mit ihrem Blut bezahlen.

In den Einkaufszentren wird bestimmt eine "bunte Vielfalt" herrschen. Die Ladenbesitzer werden sich bestimmt schon freuen. Die deutschen Frauen sollten sich abends lieber nicht auf die Straße trauen und die Fahrt in Bus und U-Bahn nach Bergedorf wird bestimmt ein abwechslungsreiches "Vergnügen" sein. Aber wer, wie die meisten Hamburger, Rot-Grün wählt, hat es nicht anders verdient. Sie müssen erst am eigenen Leib erleben, was Multikulti in Wirklichkeit bedeutet, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Anders lernen sie es nicht.

Düsseldorf: Frau verprügelte arabischen Sextäter und drückte ihm die Finger in die Augen

duesseldorf_arabischer_sextaeter Phantombild des arabischen Sextäters.

Wie erst gestern bekannt wurde, hatte der arabisch sprechende Mann die Frau (34) bereits am Samstag im Volksgarten überfallen. Zwischen 5.30 und 6 Uhr war die junge Frau von der Emmastraße aus in den Volksgarten gegangen. Auf Höhe des Teichs griff sie der Unbekannte (ca. 25-35) von hinten an – und riss sein Opfer zu Boden. Die Frau wehrte sich sofort heftig, kämpfte mit dem Sex-Täter. Dabei drückte sie ihm unter anderem ihre Finger in die Augen und verletzte ihn rechts am Gesicht. >>> weiterlesen

IS ruft "totalen Krieg" mit Messerattacken gegen alle Europäer aus

is_messerattacken_europa

Jeder kann zum "erfolgreichen" Gotteskrieger werden. Weder eine militärische Ausbildung noch der Besitz einer Schusswaffe sind dafür nötig. Diese erschreckende Botschaft verbreitet die Terrormiliz Islamischer Staat derzeit in der neuesten Ausgabe ihres Magazins "Rom". Demnach sollen künftige Dschihadisten einfach zu einem Messer greifen, um ein Massaker anzurichten. Experten orten eine "totale Kriegserklärung" des IS. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jeder, der den Islam kennt, hat diese Entwicklung schon vor Jahren vorhergesehen und die Menschen gewarnt. Aber sie wollten es nicht hören. Sie glauben es erst, wenn sie selber ein Messer im Rücken haben.

Siehe auch:

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

20 Sep

Wenn Hajo Funke etwas Scham hätte, würde er sich verkriechen, dass ihn niemand mehr sieht.

funke_hajo

Der Politwissenschaftler Hajo Funke [Bild] hatte in der deutschen Systempresse die Gelegenheit bekommen, seine Ressentiments gegen die AfD breit zu publizieren. Den Verantwortlichen der AfD und der islamkritischen Pegida-Bewegung wirft er vor, sie mobilisierten durch die „Entfesselung von Ressentiments“ – gewollt oder nicht – neonazistische Gewalttäter. So war es in der WELT nachzulesen. Da lohnt es sich doch mal zu nachzusehen, wer Funke eigentlich selbst ist.

Aus Wikipedia kann man entnehmen, dass er aus einer NS-Familie stammte, wofür er persönlich nichts kann. Seine Kinderstube wird moralinsauer gewesen sein, denn der Nationalsozialismus bediente ja durchaus ein Moralverlangen. Über seine Studienzeit heißt es: „Er engagierte sich etwa im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wurde 1968 Sprecher der studentischen Fachschaft des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft (OSI) der FU Berlin.

Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs [Otto -Suhr-Institut] [1] guthießen. Der Publizist Michael L. Müller, damals hochschulpolitischer Korrespondent der Berliner Morgenpost, kommentierte, dass die Fachschaftsvertretung dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen war.“

[1] Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) ist ein Institut der Freien Universität Berlin. Es ist Teil des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften und die größte politikwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.

So etwas kann man als Jugendsünde abtun. Das sollte man auch. Viele unserer besten Freiheitskämpfer waren in ihrer Jugend mal linksextrem. Da wissen sie über den elitären und arroganten Feind wenigstens aus der Binnenperspektive Bescheid. Funke ist seiner radikalen Gesinnung jedoch treu geblieben. Er hat es besonders darauf abgesehen, Rechtsextremismus anzuprangern, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn unbeteiligte Dritte vor die Hunde gehen. Noch einmal die WELT: „Als ein Beispiel nennt Funke die Vorfälle im sachsen-anhaltischen Tröglitz.“

Am 4. April 2015 war der Dachstuhl eines Asylheims abgebrannt. Die Polizei verhaftete am 8. Oktober 2015 den falschen Verdächtigen und erzeugte das übliche antisächsische Medien-Trara. Die Bildzeitung am 8.10.2015: ”Muttersöhnchen als Brandstifter von Tröglitz verhaftet”. BILD-Schlagzeile:

„VERRÄT DAS MUTTERSÖHNCHEN SEINE KOMPLIZEN? Patrick R. (22) sitzt seit Donnerstag in U-Haft im „Roten Ochsen“ in Halle. Die Ermittlungsrichterin hatte zuvor Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen den jungen Mann aus Tröglitz erlassen. STAATSANWALT SICHER: Brandstifter von Tröglitz gefasst.“

Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich wollte auch kurzen Prozess gegen den Unschuldigen: Götz zum zwangsfinanzierten Hetzsender MDR SACHSEN-ANHALT: „Wichtig ist, dass jetzt ein schnelles Strafverfahren stattfindet, und dass dann auch am Ende des Verfahrens endgültig feststeht, dass es der Täter war. Der Rechtsstaat hat Flagge gezeigt, indem er den Täter ermitteln konnte. Jetzt muss er natürlich durch ein schnelles zügiges Verfahren noch einmal beweisen, dass die Strafe auch tatsächlich auf dem Fuß folgt.“ Wieso denn „Täter“ und nicht „Verdächtiger“, Herr Landrat?

Allerdings ließ die Polizei am 16.10.2015 den unschuldigen und etwas unterbelichteten Mann (er besuchte als Kind wegen einer Lese-Rechtschreibschwäche die Förderschule) wieder frei. Außer Vorverurteilungen nichts gewesen. Es ist beschämend, dass sich der Staat und die Hetzmedien ein Opfer aussuchten, das sich wegen intellektueller Unterlegenheit kaum wehren konnte.

Die Medienhetze hat Tröglitz nicht gutgetan. Und nun wo langsam Gras über die Blamage der Staatsanwaltschaft wächst, trampelt Funke wieder darauf rum. Das hat Methode. Funke war nämlich Berater der [irakisch-deutschen] Apothekerfamilie Kantelberg-Abdullah (Frau Kantelberg übrigens auch SPD-Stadträtin und mit einem Iraker verheiratet), die 1997 tragischerweise ihren Sohn Joseph wegen mangelnder Aufsicht im Freibad von Sebnitz verloren hatte. [2]

[2] Etwa ein Jahr nach ihrem Zuzug, am 13. Juni 1997, gehen die beiden Kinder [der deutsch-irakischenFamilie] in das Freibad „Dr. Petzold“. Die damals 12-jährige Diana soll auf ihren kleinen Bruder Joseph (6) aufpassen. Sie tut es nicht. Während sie ihre Runden dreht, ertrinkt der an einem Herzfehler leidende Joseph im Nichtschwimmerbecken.

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Wir erinnern uns an das Jahr 2000, wo von der [deutsch-irakischen] Familie bedrohte und bestochene Zeugen behaupteten, dass sächsische Eingeborene das Kind Joseph geschlagen und ersäuft hätten. Ein zwölfjähriger Zeuge sagte nach einer Recherche von PI news aus:

„Mehrere Jugendliche zerrten Joseph mit Gewalt von seinem Liegeplatz an der Hecke zum Imbiss des Freibades. Dort wartete die restliche Gruppe an der Theke. Joseph weinte und versuchte, sich loszureißen. ‚Du Ausländerschwein‘, wurde der Sechsjährige angeschrien. Dann hielt ihn einer fest, sein Mund wurde aufgerissen und ein Mädchen goss ihm eine Flüssigkeit in den Mund. Joseph versuchte zu entfliehen. Er hielt sich krampfhaft an Wasserhähnen fest, die aus dem flachen Wasser ragten. Er war wackelig auf den Beinen. Er heulte wieder.“

„Dann gingen alle Jugendlichen vom Imbiss wieder zu ihm und lösten ihm einzeln mit Gewalt die Finger von der Stange. Sie trugen ihn in ein Handtuch gewickelt zum tiefen Teil des Beckens. Dort schrie eine junge Frau: ‚Na, macht’s endlich, schmeißt ihn schon rein. Scheiß Ausländer.‘ Die Jugendlichen taten dies. Zwei sprangen hinterher und hopsten auf seinem Rücken herum. Ungefähr zehn Minuten.“

Die Justiz wird aktiv, ermittelt, so PI. Doch nach einigen Wochen, in denen die Medien unausgesetzt über diesen unerhörten Fall mordender Neonazis berichten, stellt sich heraus: Nichts davon stimmte. Die Geschichte der Mutter war erfunden. Der kleine Junge hatte einen Herzanfall erlitten und war eines natürlichen Todes gestorben.

Alle Zeugen, die zunächst von einem Gewaltverbrechen sprachen, zogen ihre Aussagen zurück. Sie berichteten, sie seien von Josephs Eltern – durch Bestechung oder Drohungen – zu den Aussagen gedrängt worden. Ein Teil musste zugeben, sich an dem fraglichen Tag gar nicht im Dr.-Petzold-Bad aufgehalten zu haben. Insgesamt waren mehr als 250 Zeugen vernommen worden. Zwanzig Kamerateams hatten in Sebnitz gefilmt, Dutzende von Reportern waren angereist, auch aus den USA. Drei junge Leute (zwei Männer und eine Frau), die man als Verdächtige in Untersuchungshaft genommen hatte, wurden freigelassen.

Erst am 1.03.2001 kam eine der Betroffenen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zu Wort:

„Sie war eine der zu Unrecht Verdächtigten. Uta Schneider, 22 Jahre. Normalerweise studiert sie in Braunschweig Pharmazie. Dort wird sie am 22. November verhaftet. Der Vorwurf: gemeinschaftlich begangener Mord, obwohl sie am Todestag gar nicht im Schwimmbad war.“

Uta Schneider:

„Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirklich einfach nur ein Märchen für mich, was dort gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert, dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis sitze.“  (…) „Von mir persönlich hab ich ganz, ganz wenig gehört. Da gab es ein Gerücht im Sommer letzten Jahres. Aber Sandro und Maik sind öfters mal auch angesprochen worden von den Kantelbergs.“

Frage der Reporter:

„Hat sich irgendwer mal bei Ihnen entschuldigt?“

Uta Schneider:

„Nee, niemand.“ 

Was besonders pikant war und von den Medien unterdrückt wurde: Die Kantelberg-Abdullas hatten eine Apotheke und Uta Schneider war die Tochter des anderen Apothekers in Sebnitz. War das ganze Theater eine irakische Methode die Konkurrenz loszuwerden?

Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet, eingekerkert, eingeschüchtert, verhört und den blutrünstigen faschistoiden Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Sebnitz folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal ihr dreckiges korruptes „Gesicht zeigten“.

Die Namen der drei „Nazis“ erschienen tagelang in allen Medien. Und zwar ohne die Vornamen zu ändern. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Als sich zeigte, dass alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflusst worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen.

Bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf! Die CDU war schon vor 20 Jahren moralisch total am Ende und kroch demütig im Staub vor der Medienmeute.

Und nun der Knaller: Die saubere Drohungs- und Bestechungsfamilie Kantelberg-Abdullah wurde ausgerechnet von Hajo Funke beraten. Der SPIEGEL dazu: >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Ob Bautzen oder Berlin: Die Meinungsmanipulation zeigt Methode

18 Sep

Von Peter Helmes

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bautzen_fluechtlinge_attackieren_einheimische Video: Bautzen: Flüchtlinge attackieren Einheimische (01:57)

Sebastian Nobile schreibt:

#Bautzen: Am schwarzen Silvester, vor nicht einmal einem Jahr, haben viele deutsche Leitmedien versucht, die sexuellen Übergriffe in 35 deutschen und weiteren europäischen Städten mit sogenannten Flüchtlingen als Tätern und tausenden einheimischen Opfern in nur einer Nacht erst zu verschweigen und dann zu verharmlosen. Nachdem es nicht gelang, sprach man fortan nur noch von #Köln.

Auch bei dem bürgerkriegsähnlichen Szenario in Bautzen war die "Berichterstattung" über gewalttätige "Flüchtlinge", welche die eigene Bevölkerung und Polizei (wie so oft) angegriffen haben, und über die Opfer, welche sich ausnahmsweise gewehrt haben und deswegen als "Rechte" oder wahlweise "Rechtsextreme" hingestellt worden sind, ein Schaustück für den offensichtlichen Propaganda-Auftrag einiger Medienunternehmen und der Zwangsabgaben-Medien. Und auch dieses Mal hat die miese Nummer nicht wirklich funktioniert. Die Glaubwürdigkeit der meisten Medien in der Bevölkerung geht gegen Null.

Andi schreibt:

Diese Besatzungsszenarien durch andere Bevölkerungsgruppen gibt es bereits tausendfach in Deutschland. Nun werden zahlreich weitere "Gebiete" durch Flüchtige aller Art eingenommen. Im Westen haben die Restdeutschen sowie die wirklich integrierten Neubürger längst gelernt "wasguckstdu" tunlichst zu vermeiden. Im Osten gehen die Bürger noch Aufrecht!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Rechtsradikale“ und Migrantengewalt: Zustände in Bautzen wie in Berlinbautzen

Am vergangenen Dienstag und auch Mittwoch kam es in Bautzen/Sachsen zu Ausschreitungen durch sogenannte „Flüchtlinge“. Das ist keine neue Erfahrung; denn Bautzen hat das schon mehrfach erlebt.

Bereits am 25. Juni 2016 kam es dort zu einer Massenschlägerei durch Asylbewerber. Laut Polizei prügelten mehrere „Flüchtlinge“ mit Stöcken und Stangen aufeinander ein, drei Menschen wurden verletzt.

Dieses Aggressionspotential trat am vergangenen Dienstag erneut zu Tage. Ein Asylbewerber griff in der Nacht zum Mittwoch einen 32-Jährigen mit einer abgebrochenen Flasche an und verletzte ihn schwer.

Laut Zeugenaussagen trifft sich eine Gruppe Asylbewerber seit Wochen am Kornmarkt. Dabei sagt jemand, käme es regelmäßig zu Belästigungen und Pöbeleien.

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