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Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

30 Sep

bodystreet_studio_kehl

Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Liebe Leser, heute möchte ich Ihnen von einem persönlichen Erlebnis berichten, das ein sehr bezeichnendes Licht auf das Klima wirft, welches in unserem Land mittlerweile herrscht. Vor einigen Wochen fasste ich den Entschluss, wieder etwas mehr für meine körperliche Fitness zu tun. Auf der Suche nach einem Studio, das günstig zum Sitz des Europaparlaments in Straßburg liegt, stieß ich auf eine Dependance [Zweigstelle, Niederlassung, Filiale] der Kette "Bodystreet".

Und zwar auf das Bodystreet-Studio in Kehl. Dort absolvierte ich ein Probetraining und schloss vor ca. zwei Wochen einen Vertrag über meine Mitgliedschaft ab. Schon beim ersten vereinbarten Trainingstermin gab es Schwierigkeiten: Man rief mich kurz vor knapp an und teilte mir mit, dass der Termin leider nicht stattfinden könne, da der Trainer erkrankt sei.

Mag dies noch so sein (was ich mittlerweile bezweifle), so folgte vor wenigen Tagen der eigentliche Hammer: Der Geschäftsführer dieses Studios in Kehl rief mich an und teilte mir mit, dass man den bereits geschlossenen Vertrag mit mir nicht zu erfüllen gedenke.

Der Grund hierfür: Meine allseits bekannte Tätigkeit für die AfD.

Auf meine Frage, was das eine mit dem anderen zu tun habe, teilte mir jener Herr mit, dass man ja zum Teil auch Menschen nichtdeutscher Staatsbürgerschaft unter den Kunden und auch beim Personal hätte. Auf meine erneute Nachfrage, inwiefern das denn ein Hinderungsgrund sei, mich in diesem Studio trainieren zu lassen, kam letztlich nichts wirklich Konkretes mehr – ich selbst sei ja durchaus ein umgänglicher Mensch, so ließ man mich wissen, das stünde außer Frage, aber ich wüsste ja, wie das Klima momentan sei in Deutschland in Bezug auf die AfD.

Im Klartext: Man möchte keine Schwierigkeiten bekommen.

Wissen Sie, liebe Leser, woran mich das zumindest vom Grundsatz her (wohlgemerkt vom Grundsatz, aber natürlich nicht von den Folgen!) erinnert? Es erinnert mich an Erzählungen meiner Großmutter. Sie hatte mir davon erzählt, wie man im Dritten Reich jüdischen Geschäftsinhabern sagte, man schätze sie ja durchaus persönlich, aber man könne nun leider nicht mehr bei ihnen kaufen, denn sie, die jüdischen Geschäftsinhaber, wüssten ja, wie das Klima mittlerweile sei im Deutschland jener Tage.

Wo, frage ich, ist der grundsätzliche Unterschied zwischen dieser damaligen Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen wie auch geschäftlichen Leben und der heutigen? Eine Ausgrenzung übrigens, die keineswegs nur mir widerfahren ist, sondern die schon sehr viele unserer Mitglieder auf verschiedene Weise erleben mussten. Mir sind zahlreiche Fälle bis hinein in den engsten Kreis meines Teams bekannt, in denen zum Teil weitreichende persönliche oder finanzielle Folgen einer Ausgrenzung in Folge der AfD-Mitgliedschaft zu beklagen waren.

Diese Ausgrenzung ist das Ergebnis einer mittlerweile jahrelangen, stets gleichen Vorgehensweise der Medien wie auch unserer politischen Gegner: Man spricht zumeist nicht MIT uns, sondern ÜBER uns. Und zwar in einer Weise, die den Menschen fälschlicherweise den Eindruck vermittelt, wir verträten Positionen, die außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stünden.

Warum Medien und Kartellparteien das tun, ist klar. Die Medien werden geprägt durch Journalisten, die sich häufig selbst im rot-grünen Lager verorten. Diese Journalisten wollen verhindern, dass die zutiefst rot-grüne Politik von Frau Merkel durch uns behindert, ja vielleicht sogar beendet werden kann. Die Kartellparteien wiederum fürchten schlicht um jahrzehntelang gewohnte Pfründe und Futtertöpfe, die ihnen zusehends an uns verloren gehen.

Medien und Kartellparteien setzen bei ihrem uns diskreditierenden [herabsetzenden, verleumdenden] Treiben auf die Bequemlichkeit der meisten Menschen: Wer lädt sich schon unser Parteiprogramm herunter und durchforstet es auf "rassistische", "sexistische", "homophobe" und sonstige Inhalte, die man uns zwischen den Zeilen gerne zu Unrecht andichtet? Das macht so gut wie niemand. Und das ist zutiefst bedauerlich, denn nur so konnte ein solches Klima der Angst und der Ausgrenzung gegenüber den Mitgliedern unserer Bürgerpartei entstehen.

Deutschland kann auf diesem Weg nicht weitergehen. Wir repräsentieren mittlerweile zehn Millionen Wähler – sollen all diese Menschen in Zukunft auch ausgegrenzt werden? Wie tief soll die Spaltung unseres Landes denn noch werden? Höchste Zeit, diese Spaltung zu überwinden. Höchste Zeit für die #AfD

Meine Meinung:

Man muss natürlich auch das Fitness-Studio verstehen. Wenn sie Meuthen aufnehmen kommt womöglich die terroristische Antifa und fackelt das Fitnessstudio ab. Das eigentliche Problem ist also nicht das Fitnessstudio, sondern die Antifa. Ebenso kann man Wirten und Veranstaltern keinen Vorwurf machen, wenn sie die AfD wieder ausladen, denn für sie könnte eine Konfrontation mit der Antifa existenzvernichtend sein.

Ebenso schuld sind aber auch Politik, Justiz und Medien, die ein Klima der Angst und des Hasses gegen die AfD erzeugen, die die Antifa tolerieren, sie finanziell und moralisch unterstützen und nichts gegen die Antifa unternehmen. Man darf nicht vergessen, dass auch die Grünen, als sie neu in die Parlamente einzogen, dieser Hass und die Ausgrenzung entgegenschlug. Es ist also anzunehmen, dass diese Hetzkampagnen gegen die AfD im Laufe der Zeit weiter abnehmen und ihnen die Rolle einer ganz normalen demokratischen Partei zugesprochen wird.

Stephan schreibt:

Unglaublich. Na ja. Der Weiße Ring und andere Organisationen nehmen auch keine Spenden an.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

AfD-Mitglieder dürfen sich im "Weißen Ring" seit einigen Tagen nicht mehr engagieren – weder hauptamtlich noch ehrenamtlich! Wo bleibt der mediale Aufschrei? Was wäre, wenn man dort Mitglieder der "Grünen" von der Opferhilfe ausgeschlossen hätte?

Geht es nach dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, darf man nicht einmal als WÄHLER (!) der AfD Mitglied des Vereins sein. Auch hier: Keinerlei Empörung in den Medien, sondern neutrale Berichterstattung bis klammheimliche Zustimmung.

Fußball-Bundesliga: Frankfurt-Präsident Peter Fischer bekräftigt: Kein Platz für AfD-Wähler

Präsident Peter Fischer von Eintracht Frankfurt hat seine klare Haltung gegen die rechtspopulistische AfD noch einmal verdeutlicht. „Ich habe in einem Interview gesagt, dass niemand Mitglied bei Eintracht Frankfurt sein kann, der diese Partei wählt. Und ich habe von dieser Aussage nichts zurückzunehmen oder zu relativieren“, sagte der 61-Jährige am Sonntag bei der Jahreshauptversammlung des Bundesligisten. „Wir müssen uns für die Verteidigung der Werte unserer Gesellschaft ohne Zweifel engagieren. Die sind viel stärker in Gefahr, als wir das wahrnehmen.“ >>> weiterlesen

Bei der Karnevalsveranstaltung "Mainz bleibt Mainz" im Jahr 2017 darf der GEZ-Komiker Lars Reichow unter lautem Johlen des Publikums und ohne anschließende Kritik der Medien in Richtung der vermeintlichen "Rechtspopulisten" rufen:

"WIR brauchen Euch nicht! In dem Europa, was WIR uns wünschen, habt IHR keinen Platz. Packt Eure Koffer, Ihr GESCHICHTSFÄLSCHER, Ihr KLEINGARTENFASCHISTEN, nehmt Eure Zäune und Euren Hass gegen alles Fremde und macht Euch auf die Reise."

Und dann wundert sich jemand, dass unsere Mitglieder vielfältigen Diskriminierungen ausgesetzt sind und unseren Politikern beispielsweise die Haus-Fassaden beschädigt, ja zum Teil sogar körperliche Verletzungen zugefügt werden (z.B. eine Jochbeinfraktur beim rheinland-pfälzischen Fraktionschef Uwe Junge)? Zeit, zu erkennen, was in diesem Land gerade passiert. Zeit für die #AfD

Karin schreibt:

Sie lehnen Menschen mit anderer Hautfarbe und nicht christlichem Glauben ab und setzen sie mit Straftätern gleich, beklagen aber Ausgrenzung, weil Ihnen jemand höflich die Tür weist? Sie vergleichen sich mit Juden unter der nationalsozialistischen Diktatur, weil Ihnen ein Fitnessstudio kündigt? Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…

Meine Meinung:

Man sollte diesen verblödeten und hirnlosen Linken und Grünen… bis sie endlich ihr Hirn einschalten. Aber bei denen sind Hopfen und Malz verloren. Die müssen erst die bittere, brutale und grausame Wahrheit von den von ihnen geliebten und betreuten Migranten erfahren. Möge es bald geschehen, damit sie noch noch mehr verblöden.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Sehr geehrte Frau Karin F., nur mal am Rande: Ich habe seit dem Jahr 2011 – da gab es noch gar keine AfD und ich war nicht politisch tätig – ununterbrochen vier Kinderpatenschaften für schwarze Kinder aus den Staaten Uganda, Kenia, Tansania und Sambia. Ich habe eine hohe Affinität [Seelenverwandtschaft, Verbundenheit] zum afrikanischen Kontinent, mit dem ich mich intensiv befasst habe. Ich kenne etliche Menschen schwarzer Hautfarbe und bin mit einem – übrigens AfD-Mitglied – gut befreundet. Und Sie schreiben in Ihrem Kommentar, ich lehnte Menschen anderer Hautfarbe ab.

Vielleicht fragen Sie sich einmal, wie das zusammenpasst und ob es stimmen kann, was Sie da schreiben. Auch ich weiß nicht, wo ich da anfangen soll, wenn ich Ihre Zeilen lese, denn da ist noch mehr grundfalsch. Vermutlich sind Sie wie viele andere Menschen auch einfach den üblichen massenmedial verbreiteten Fehlinformationen über meine Partei und auch mich selbst aufgesessen. Das ist durch sorgfältiges eigenes Hinschauen korrigierbar. Dazu würde ich Ihnen raten.

Freundliche Grüße Jörg Meuthen

Die ganze AfD-Opposition soll als Neonazis abgestempelt werden

afd_neonazis

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, in meiner gestrigen Kolumne schrieb ich über ein sehr persönliches Ausgrenzungserlebnis und erwähnte zugleich die vielfach zu beklagende Diskriminierung gegenüber Mitgliedern unserer Bürgerpartei im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben. Ich ging auch darauf ein, wer für das dahinterstehende Klima der Angst vieler Bürger, einen normalen Umgang mit uns pflegen zu können, verantwortlich ist: Es sind große Teile der Medien sowie die um ihre Pfründe bangenden Kartellparteien.

Zu dieser ganzen, hochunerfreulichen Thematik empfehle ich Ihnen allen, liebe Leser, einen hervorragenden Artikel aus der Schweizer "Weltwoche", in welchem der aus bundesdeutschen Talkshows bekannte Chefredakteur und Verleger dieser Zeitung, Roger Köppel, sich eindringlich zum Niedergang der Meinungsfreiheit in Deutschland äußert. Roger Köppel: Merkels Treibjagd (weltwoche.ch)

In diesem Artikel zitiert er unter anderem einen früheren sozialdemokratischen Bundesminister, dessen Namen er aus naheliegenden Gründen nicht nennt, und zwar mit folgenden Worten: "Es ist verrückt, die wollen die ganze Opposition, die AfD, zu Neonazis stempeln. Jeder, der gegen Merkels Migrationspolitik ist, ist ein Neonazi. Nazis, überall. Unfassbar." Und das aus dem Munde eines ehemaligen SPD-Ministers.

Es ist eine solche Schande: Trotz aller intensiven Verankerung dieser Thematik in den Lehrplänen sind offensichtlich nicht wenige Menschen in unserem Land so geschichtsvergessen, dass sie dieser plumpen Propaganda auf den Leim gehen: Sie sind nicht einmal in der Lage, die Verteidiger der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, nämlich die Mitglieder unserer Bürgerpartei, von finsteren Nazis, also den schlimmsten Feinden jener Grundordnung, zu unterscheiden. Ein intellektuelles Armutszeugnis, das seinesgleichen sucht.

Doch zurück zum Artikel von Roger Köppel. Er zitiert als nächstes einen, so Köppel, bundesweit sehr prominenten und angesehenen Journalisten, der nur unter Zusicherung absoluter Anonymität bereit war, ihm Rede und Antwort zu stehen: "Bitte zitieren Sie mich nicht. Man muss heute jedes Wort genauestens abwägen in Deutschland, sonst ist man sofort in der rechten Ecke.

Die Atmosphäre ist hysterisch aufgeladen." Interessanterweise sagt dieser Journalist auch in der Sache Maaßen noch für den öffentlichen Diskurs hochgradig relevante Dinge – Dinge, die man im Staatsfunk nicht zu hören bekommt: "Natürlich hat Maaßen in der Sache völlig recht. Merkel erzählte Unsinn, als sie Ende August von rechten Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz sprach."

Und weiter: "Merkel setzte mit dem Wort ‚Hetzjagden‘ die Vorgänge von Chemnitz sozusagen mit den Nazipogromen der Reichskristallnacht von 1938 gleich. Das ist ungeheuerlich. Maassen trat diesem Unsinn richtigerweise entgegen. Deshalb muss er jetzt gegangen werden."

Herr Köppel stellt dann richtigerweise fest, dass aus den falschen Hetzjagden von Chemnitz eine richtige Treibjagd auf diesen mutigen Beamten wurde, und dass das Gespenstische in Deutschland gewesen sei, wie die Richtigstellungen der sächsischen Behörden ("Es gab keine Hetzjagden") am "polit-medialen Wahrheitskartell" abtropften.

Oder anders ausgedrückt: Wie es funktionieren konnte, dass Deutschland flächendeckend mit Merkels Hetzjagden-Fake-News überflutet werden konnte. Die Antwort: Das konnte nur funktionieren in einem Land, in dem immer noch regelmäßig die Nazikeule ausgepackt wird, wenn keine sachlichen Argumente mehr ziehen. Exakt das ist die übliche Vorgehensweise gegen unsere Bürgerpartei. Nochmal Roger Köppel hierzu:

"Wer sich nicht ritualhaft von rechts abgrenzt, wer sich nicht die offiziellen Konstruktionen der Wirklichkeit zu eigen macht, landet früher oder später in der rechten, wenn er unbelehrbar bleibt, in der rechtsextremen, Ecke. Der Vorteil der Nazi- und der Rechtsextremen-Keule liegt darin, dass niemand so genau sagen kann oder sagen will, was ‚Nazi‘ und ‚rechtsextrem‘ eigentlich bedeuten. Das macht den Begriff zur idealen Allzweckwaffe."

Nun, es mag eine kurzfristige Allzweckwaffe gegen uns als unliebsame politische Konkurrenz sein, die wir den Finger in die Wunden der Kartellparteien legen. Es möge sich aber niemand an führender Position im politisch-medialen Komplex dieses Landes täuschen: Gegen die Realität taugt diese dümmliche Keule nicht als Allzweckwaffe – da ist sie stumpf.

Genau diese Realität ist es aber, die immer mehr Menschen wahrnehmen, welche nicht in einer persönlichen Wohlfühl-Blase, entkoppelt von den unangenehmen Wahrheiten draußen im Land, vor sich hinphantasieren können, wie es den Merkels, Göring-Eckardts, Stegners und Roths dieser Republik leider möglich ist. Zeit, die dümmliche Nazikeule endlich im Schrank zu lassen. Zeit für offenen demokratischen Diskurs. Höchste Zeit für die #AfD

Klara schreibt:

Mir konnte eh noch niemand erklären was so schlimm daran sein soll, rechts zu sein. Liegt vielleicht daran dass unsere Gegner dümmliche und gehirngewaschene Nachplapperer sind.

Werner schreibt:

In vielen Gesprächen stelle ich immer wieder fest, wie verblendet doch ein Großteil unserer Mitbürger nach wie vor ist. Wenn ich mich dann im Verlauf auch noch als AfD-Wähler „oute“, ist oftmals blankes Entsetzen in deren Gesichtern erkennbar …. für mich das sichere Zeichen, dass sich das Gros unserer Mitmenschen überhaupt noch nicht mit der AfD näher befasst hat.

Thomas schreibt:

Die Altparteien mussten sich halt jahrelang mit keiner ernst zu nehmenden Opposition auseinandersetzen und damit kommen diese nicht klar. Ist wie mit den Bauern. Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht.

Hat Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder: Bei den ARD-„Tagesthemen“ – bislang Teil von Merkels Schutzschild gegen ein Kippen der Stimmung in der Bevölkerung – scheint man nicht mehr gewillt zu sein, der katastrophalen Bilanz von Frau Merkel medial stets einen schönen Schein zu verpassen. In einem denkwürdigen Kommentar fragte der Journalist Thomas Berbner gestern Abend beispielsweise: „Hat Angela Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?“

Die Antwort kann sich jeder denken. Eine Kanzlerin, die sich mit Fake-News über Wasser hält („Hetzjagden“ in Chemnitz, die es genauso wenig gab wie „Zusammenrottungen“ [SED-Jargon]), ist von der Realität mittlerweile so weit entfernt, dass sie von der durch ihre Politik im Land entstandenen Krise nicht die geringste Ahnung hat.

Der Kommentator Thomas Berbner stellte dann ernüchtert fest, dass in den 13 Jahren ihrer Regierungszeit viele Probleme nicht gelöst, sondern zum Teil sogar noch verschlimmert wurden. Er führt wichtige Beispiele an:

• Ein Bildungssystem mit zu wenig Lehrern und zu vielen Ideologen.

• Ein Asylrecht, was nicht so in die Praxis umgesetzt wird, wie es auf dem Papier steht.

• Eine Diesel-Affäre, bei der Millionen Fahrer ohne eigene Schuld mit Fahrverboten bestraft werden.

• Ein Wohnungsmarkt, auf dem sich die Situation für Wohnungssuchende durch Mietpreisbremse und energetische Gebäudesanierungen verschlimmert und nicht verbessert habt – was „völlig absehbar” war, so Berbner.

Völlig absehbar waren die genannten Punkte übrigens nicht erst gestern Abend, sondern schon seit Jahren. Unsere mutige Bürgerpartei hat auf all diese Fehlentwicklungen jahrelang gebetsmühlenartig hingewiesen, aber man hat uns stets totgeschwiegen. Auch und gerade ARD und ZDF, auch und gerade „Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Heute“ und „Heute-Journal“.

Sollte allmählich ein Umdenken bei so manchem Journalisten stattfinden? Dämmert es ihnen, dass es nicht ihre Aufgabe ist, die Regierung vor dem Bürger zu schützen, sondern exakt das Gegenteil zu bewirken? Zeit für Ehrlichkeit in der Berichterstattung. Zeit, die Verursacherin der Probleme endlich beim Namen zu nennen. Zeit für die #AfD

Video: "Ein Jahr nach der Bundestagswahl hält nur noch eines diese Koalition zusammen: die Angst vor Neuwahlen." Thomas Berbner kommentiert:

https://twitter.com/tagesthemen/status/1044277117888942085

Die Diktatoren des EU-Parlament will Ungarn das Stimmrecht im EU-Parlament entziehen, weil Ungarn sich nicht dem EU-Flüchtlingsdiktat unterwirft


Prof. Dr. Jörg Meuthen: ,,Dieser Tag heute wird in die Geschichte eingehen" (01:24)

Siehe auch:

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Buntes Chemnitz: Polizei verhindert Massenschlägerei krimineller Drogengangs

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

19 Sep

Child_survivors_of_Auschwitz.jpeg[6]By Alexander Voronzow – Kinder aus dem KZ Auschwitz – Public Domain

In Auschwitz allein wurden nach heutigen Schätzungen ca. 1,1 bis 1,5 Millionen Menschen getötet. Dazu muss man wissen, dass es registrierte Häftlinge gab und solche, die nach der Einlieferung ins Lager gar nicht erst dokumentarisch erfasst, sondern sofort als „arbeitsunfähig“ aussortiert und getötet wurden.

Die SS-Einsatzgruppen, die seit Juli 1941 hinter den Frontlinien des Barbarossa-Feldzugs operierten, erschossen und vergasten insgesamt schätzungsweise 2 Millionen Männer, Frauen und Kinder (Juden, Roma („Zigeuner“), Kommunisten, Partisanen, „Asoziale“, psychisch Kranke, geistig und körperlich Behinderte.)

In den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor wurden zusammen zwischen 1,7 und 2 Millionen ermordet. Weitere 1,3 bis 2 Millionen starben in den Ghettos an Unterernährung, an daraus resultierenden Krankheiten, an Krankheiten, deren Ursachen die katastrophalen hygienischen Verhältnisse waren, etc., in weiteren Konzentrationslagern oder in Verstecken, in die sie sich vorerst hatten retten können.

Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

8 Sep

rueckzugsgefechte

Björn Höcke (AfD) schreibt:

Die großangelegte Desinformationskampagne im Zusammenhang mit den Ereignissen in Chemnitz, das vom Staat mobilisierte Großkonzert und nun auch die parteipolitische Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes gegen die AfD muss man im Zusammenhang mit dem zunehmenden Verlust der demokratischen Legitimation des bisherigen politischen Establishments begreifen. Es ist kein Wunder, dass es ausgerechnet SPD-Innenminister sind (1), die zu diesen drastischen Mitteln greifen. Denn die Traditionspartei ist inzwischen bei den aktuellen Umfragen bedeutungslos geworden und viele ehemalige SPD-Wähler setzen ihre Hoffnungen nun auf die AfD.

Hier kennt man die Symptome eines wankenden Machtapparates. Auch in der DDR betrieb man mit gleichgeschalteten Medien Desinformation; auch in der DDR mussten Kulturschaffende öffentliche Bekenntnisse im Sinne der Regierung ablegen und ganz im Stile von „Wir sind mehr” wurden auch in der DDR Großveranstaltungen als Machtdemonstration eingesetzt. Und auch in der DDR wurde der Geheimdienst gegen Oppositionelle eingesetzt. Die Angst der Berufspolitiker und ihrer [lokalpolitischen] Günstlinge [vor dem Verlust an Macht und Privilegien] ist scheinbar so groß, dass nun alle Hemmungen fallen. Gelassen nehmen wir dieses Treiben zur Kenntnis – es ist die Geräuschkulisse unseres nahenden Erfolges.

(1) Ulrich Mäurer (SPD), Innensenator von Bremen; Boris Pistorius (SPD), Innenminister von Niedersachsen; Maren Brandenburger (SPD), Präsidentin des Verfassungsschutzes Niedersachsen; Stephan Joachim Kramer (SPD), Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Deutsche Hauptstadt versinkt in Rechtlosigkeit: Berlin will jugendliche Intensivtäter nicht mehr festnehmen

Berlin-GibbonBy Vassil – Berliner Parlament – Public Domain

Das rot/grüne Parlament (Irrenhaus) hat heute in Berlin einen weiteren Offenbarungseid geleistet und Zeugnis davon abgelegt, dass die Sicherheit und das Rechtsempfinden der Berliner Bürger und ihrer Gäste keinerlei Rolle mehr spielt. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Polizei heute angewiesen, jugendlichen Intensivtäter vorerst nicht mehr festzunehmen und in den Jugendarrest zu überführen.

Die Polizeiführung hat diese Weisung an alle Einsatzkräfte weitergegeben. Der „Grund“ dieser irren Entscheidung ist, dass Berlin die Einrichtung für jugendliche Intensivtäter dringend für 12 (in Worten: zwölf) sogenannte Gefährder [islamische Terroristen] benötigt. Der Jugendknast soll zum Hochsicherheitstrakt für Moslem-Terroristen umgebaut werden, die dann dort auf ihre, eher unwahrscheinliche, Abschiebung warten sollen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso nur 12 Gefährder? Sitzen im rot-grün versifften Parlament nicht wesentlich mehr Gefährder? Und die muslimischen Gefährder sollte man sofort aus Deutschland ausweisen. Wir brauchen hier keine Terroristen, wir haben hier schon mit den rot-grünen Psychopathen, die meinen, die ganze Welt retten zu können, genug Probleme.

Der Mord von Chemnitz ist leider kein Einzelfall – an jedem Tag gibt es Mord und Totschlag durch Asylbewerber

Cuscuta_campestrisBy Kristian Peters – CC BY-SA 3.0

Im Schnitt gibt es jeden Tag einen Asylbewerber, der eines Mordes oder Totschlags verdächtigt wird. Diese Tatsache wird verschwiegen, der Protest dagegen denunziert, die Bevölkerung verleumdet. Der eigentliche Skandal sichtbar. Drei Bürger werden brutal mit Messern angegriffen, einer stirbt. Durch einen veröffentlichten Haftbefehl erfahren wird, dass es ein Iraker und ein Syrer waren, und das Bild verdüstert sich: Von Vorstrafen wegen schwerer Straftaten ist da die Rede, von Freiheit auf Bewährung, von erschwindeltem Flüchtlingsstatus und von rechtlich gebotener, aber nicht vollzogener Abschiebung.

Es ist das bekannte Muster des politisch gewollten Staatsversagens. Deutschland hat Gewalttäter angelockt, nährt sie, finanziert sie, gibt ihnen Unterkunft und jede Form der Unterstützung – die Antwort ist Gewalt. Wer darüber berichtet, wie jener Justizbeamte, der den Haftbefehl veröffentlicht hat, wird dagegen mit der Härte des Gesetzes verfolgt. Und Bürger, die gegen die Messerstechereien protestieren, werden mit kleinen Minderheiten von [rechtsradikalen] Radikalinskis in einen Topf geworfen, um alle als Nazis denunzieren zu können. Jede Form von Kritik soll zum Schweigen gebracht werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Erstens möchte ich darauf hinweisen, dass es in allen politischen Parteien Extremisten gibt, auch bei der CDU, nämlich muslimische Extremisten von den Grauen Wölfen u.a.. Es wird aber immer nur über die "bösen" Rechten berichtet. Mein Gott, was ist denn schon dabei, wenn jemand den Hitlergruß zeigt? Geht davon die Welt unter? Und was ist dabei, wenn jemand "Deutschland den Deutschen – Ausländer raus" schreit? Ist da nicht auch ein Fünkchen Wahrheit dabei? Wollen das denn nicht die meisten Deutschen? Jedenfalls wollen die meisten Deutschen keine Muslime hier.

Über die Gewalt der Linksextremen, die es nicht nur bei Worten belässt, diese Gewalt gab es auch in Chemnitz, als am 27. August 2018 etwa 200 maskierte Linksextreme, die mit Eisenstangen und Stöckern bewaffnet, versuchten Versammlungsteilnehmer der Demonstration anzugreifen. Darüber wird aber nirgendwo berichtet. Deutschland muss irgendwie von einer Geisteskrankheit, von einer Massenpsychose befallen sein, die sich als politische Korrektheit bezeichnet, die die Menschen manipuliert und mit Drohungen, Einschüchterungen und Gewalt gegen jeden vorgeht, der eine andere Meinung hat.

Da wird in den Medien wegen ein paar unverbesserlichen “Heil-Hitler-Krakelern” so ein Geschrei gemacht, die “Hetzjagden”, die tagelang durch die Medien gepeitscht werden, pure Gehirnwäsche, sind ohnehin erfunden, aber über 200 bewaffnete und gewaltbereite Linksextreme wird in den Medien nicht berichtet. Das kennt man doch irgendwie von den Muslimen. Auch sie üben Gewalt gegen Andersdenkende aus, oft sogar Bombenterror und Selbstmordattentate. Vielleicht verstehen sich die radikalen Linken und radikalen Muslime sich deshalb so gut, weil sie beide dieselbe Gewalt gegen Andersdenkende und Andersgläubige praktizieren und wohl auch deshalb, weil es ihnen an überzeugenden Argumenten fehlt.

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): #wirsindmehr – Eine Party über Leichen (Livestream) (14:17)


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): #wirsindmehr – Eine Party über Leichen (Livestream) (14:17)

Video: #WirSindMehr – Eine schockierende Analyse – Robert Stein im Gespräch mit Frank Höfer (19:28)


Video: #WirSindMehr – Eine schockierende Analyse – Robert Stein im Gespräch mit Frank Höfer (19:28)

Meine Meinung:

Warum erinnert mich die Jugend auf dem #WirSindMehr-Konzert so sehr an die Hitlerjugend? Sie sind genau so manipuliert und gehirngewaschen, wie einst die Hitlerjugend. Man hat das selbstständige Denken durch betreutes Denken ersetzt. Was sie zu denken haben, vermitteln ihnen die linksliberalen Eltern, Schulen, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Medien, die linksversifften Rockbands und besonders das öffentlich rechtliche Fernsehen.

Ja, von Gehirnwäsche verstehen die medialen, politischen, kirchlichen, karitativen und anderen hirnlosen Gutmenschen und Moralapostel etwas. Was sie allerdings nicht verstehen ist, dass sie ihren eigenen Untergang feiern, ihre eigene Zukunft zerstören und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Das alles ist das Ergebnis jahrzehntelanger linker Manipulation, die mit den 68-zigern begann. Bettina Röhl, die Tochter der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, hat ein sehr gutes Buch über diese Zeit geschrieben. Hier ein sehr gutes Video mit ihr, in dem sie über die 68er spricht. Sollte man sich unbedingt ansehen.


Video: Bettina Röhl: „Die 68er-Bewegung wurde von maoistischen Massen- und. Völkermördern erfunden“ (12:33)

Dummheit fordert halt seinen Preis. Ich glaube, die heutige drogenabhängige Jugend, die in ihrem Drogenrausch die Welt retten möchte, hat nicht die geringste Ahnung, wie ihre Zukunft aussieht. Sie feiert gerne, aber das Denken, speziell das kritische Denken, das Selberdenken, fällt ihr schwer. Sie setzt lieber aus das betreute Denken, welches ihr bereits in den linksversifften “Schulen ohne Rassismus” von linksversifften Lehrern eingetrichtert wird. Bunt ist blöd! Und Muslime hassen alles Bunte, sie zerstören und beseitigen es.

Dabei erkennt die große Mehrheit der gehirngewaschenen heutigen Jugend nicht einmal, wie ihre eigene Zukunft durch die Massenzuwanderung nicht integrationsbereiter Muslime zerstört wird, und wie Drogen ihre körperliche und geistige Gesundheit gefährden. All dies sind die Auswirkungen der verantwortungslosen, narzistischen (selbstverliebten), egoistischen, sexbesessenen und bekifften 68er Kindermörder (Abreibung), die glaubten, man könne alle konservativen Werte einfach über Bord werfen. Den Preis für den millionenfachen Kindermord bezahlen wir heute durch die millionenfache Invasion muslimischer Feinde, wie sich bald zeigen wird.

Und wenn man die heutige Jugend in den Schulen richtig über den Islam und die islamische Geschichte aufgeklärt hätte, dann wüsste sie all das. Aber die rot-grüne Bildungspolitik vermittelt den Schülern, dass der faschistische Islam eine Friedensreligion sei und dass man die Muslime herzlich willkommen heißen sollte. In den Niederlanden kann man übrigens bereits sehen, wie die liberale Drogenpolitik immer mehr Menschen in die Drogenabhängigkeit treibt. Die Drogengeschäfte werden übrigens zum größten Teil von den Muslimen beherrscht. Die Niederlande sind zum Narco-Staat geworden (freiewelt.net)

Siehe auch:

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen

Merkel und Seibert sprechen nicht mehr von "Hetzjagden" auf Menschen – Wie kommt’s?

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

8 Sep

Mainz_rheinuferpromenade

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Bernd Stichler

Man kann es immer wieder beobachten:

Wenn gerade jetzt vor dem Hintergrund der Chemnitzer Ereignisse anständige und friedliebende Bürger von Medienvertretern gefragt werden , warum sie denn an einer Demonstration teilnehmen , an der auch Rechtsextreme mitlaufen , dann schlüpfen ALLE gleich in eine Verteidigungsrolle und suchen nach entschuldigenden Worten. Warum ?

Warum glauben diese Menschen, sich aufgrund irgendwelcher vorwurfsvollen Fragen linker Lügenmedien verteidigen oder entschuldigen zu müssen? Wenn bei einer von der AfD oder PEGIDA organisierten Demonstration mal 20 NPD-Mitglieder mitlaufen, dann ist das doch quantitativ geradezu bedeutungslos gegenüber jenen Linksfaschisten, die zu Hunderten oder gar Tausenden im roten Block mitlaufen. Warum geht man bei provokatorischen und beschuldigenden Fragen dieser Art nicht sofort zum Gegenangriff über, warum lässt man sich in eine Verteidiger-Rolle drängen, statt sofort anzugreifen?

Ursprünglichen Post anzeigen 326 weitere Wörter

Indoktrination, Lüge, Halbwahrheit, Hetze – Angekommen im real existierenden Merkelismus

3 Sep

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski *)

Wenn eine Politkaste mitsamt einem Gros der Medien zu neuen Jakobinern mutiert…

  • wenn Berichterstattung Indoktrination, Lüge, Halbwahrheit und Hetze weicht,
  • wenn 6.000 Teilnehmer einer Demonstration pauschal als Extremisten und Terroristen verurteilt werden,
  • wenn der (durch illegale Einwanderer verursachte) Tod eines jungen Mannes den Medien vollkommen am Arsch vorbeigeht,
  • wenn sich Politiker Bomben auf das eigene Volk wünschen und der Bundespräsident für ein Konzert linksextremer Bands wirbt,
  • wenn man von Menschenjagd spricht, die es nicht gegeben hat, während der Terror vom G20-Gipfel verniedlicht wird und wenn ein Zensurminister nach Verteidigung der Demokratie schreit …

Ursprünglichen Post anzeigen 157 weitere Wörter

In Großbritannien regiert der Islam: Tommy Robinson verhaftet: Verantwortlicher pakistanischer Innenminister Sajid Javid schwor auf den Koran

17 Jun

innenminister_sajid_javid

Im April 2018 legte der neue Innenminister Englands seinen Eid auf den Koran ab, in dem das religiöse Gesetz gleichzeitig auch als staatliches Gesetz festgeschrieben ist. Sajid Javid ist der erste Innenminister in Europa mit einem muslimischen Hintergrund.

In einem Interview behauptet Sajid Javid, dass er den islamischen Glauben nicht mehr praktiziert. Auf die Frage, ob er den Koran noch lesen würde, antwortete er: „Nein, aber wie viele Menschen nennen sich Christen und besuchen eine Kirche? Gott und Allah seien „the same thing“. Als Englands Innenminister ist der gebürtige Pakistaner Sajid Javid  für die Polizei, Terrorismusbekämpfung und Einwanderung zuständig.

Nun wurde mit Tommy Robinson von dieser Polizei einer der wichtigsten Islamkritiker  des Landes festgenommen, kurzerhand vor Gericht gestellt, im Nu zu 13 Monaten verurteilt und ins Gefängnis von Hull gebracht – alles innerhalb von drei Stunden.

Tommy Robinson, ein langjähriger Aktivist gegen die Untätigkeit der Polizei in Bezug auf muslimische Vergewaltigungsbanden, wurde verhaftet, als er sich vor einem Gerichtsgebäude aufhielt, in dem mehrere muslimische Männer wegen ihrer Teilnahme am sexuellen Missbrauch mehrerer Hunderter minderjähriger britischer Mädchen vor Gericht standen (PI-NEWS berichtete).

Die wegen vielfachen Missbrauchs und Vergewaltigung angezeigten Täter waren fast ausnahmslos pakistanische Muslime und kamen hauptsächlich aus Rochdale. In Rochdale wurde auch der neue muslimische Innenminister Sajid Javid geboren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Österreich weist mehrere Imame aus und schließt sieben Moscheen – darunter auch eine Moschee der rechtsextremen "Grauen Wölfe"

Hoverfly_on_carrot-1By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

Kanzler Sebastian Kurz hat angekündigt, dass Österreich mehrere Imame ausweisen und sieben Moscheen schließen will. Unter anderem soll die Moschee des Vereins „Nizam-i Alem“ in Wien-Favoriten wegen der rechtsextremen-nationalistischen "Grauen Wölfe" geschlossen werden. Dabei handele es sich um Maßnahmen im Kampf "gegen den politischen Islam", so Kurz.

Geschlossen werden soll unter anderem eine Moschee der rechtsextremen "Grauen Wölfe", wie "Oe24 de" berichtet. Die Regierung verkündet erste Konsequenzen aus den Prüfungen von ATIB-nahen – "Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich" – Vereinen und Moscheen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Solche islamistischen Moscheen und auch die islamischen Kindergärten und Schulen in Österreich, die oftmals einen sehr radikalen Islam vertreten, sind das Ergebnis der Politik der sozialdemokratischen Vorgängerregierungen von Werner Feymann (SPÖ) und Christian Kern (SPÖ). Aber auch in Deutschland wird nichts gegen die islamischen Organisationen, wie etwa die DITIB oder Milli Görüs, unternommen, die einen strammen Erdogan-Kurs vertreten. Im Gegenteil, sie werden immer wieder von der Bundesregierung hofiert.

spiegel.de schreibt:

„Wegen verbotener Auslandsfinanzierung könnten zudem bis zu 40 Imame des Dachverbands der türkischen Moscheegemeinden in Österreich ihren Aufenthaltstitel verlieren. In zwei Fällen stehe bereits fest, dass Imame ausgewiesen würden. Im Visier der Behörden seien derzeit 60 der insgesamt 260 Imame. "Wir stehen erst am Anfang", sagte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ).”

Irre Schweden: Schwedisches Parlament für den Verbleib von 9.000 Afghanen in Schweden

Obwohl fast 80% bezüglich ihres Alters gelogen haben, keiner (0%) ein akzeptables Ausweisdokument vorweisen konnte, einige inzwischen Einiges auf dem Kerbholz haben, und die Schweden nach Umfragen mehrheitlich gegen die Amnestie stimmten, stimmte das schwedische Parlament dem Verbleib von 9.000 jungen Afghanen in Schweden zu. Einmal Sozialschmarotzer – immer Sozialschmarotzer!

stockholm-islamterrorist-tötet_fünf-menschenAm Tag als der Islam-Terrorist Rachmat Akilow, der mit einem LKW fünf Menschen mit einem gestohlenen LKW in Drottninggatan (Queen Street) in Stockholm tötete, darunter die elfjährige Ebba Åkerlund, und 15 Menschen verletzte, verurteilt wurde, stimmte der schwedische Reichstag für den Verbleib von 9.000 illegalen männlichen Muslimen.

Nach langen Diskussionen, aber wie erwartet, stimmte der schwedische Reichstag am 7. Juni 2018 für die sogenannte „Afghanamnestie“ und damit für den Verbleib von 9.000 jungen Männern mit unklarer Identität so wie ohne Asylgrund in Schweden.

Samhällsnytt“ (Gesellschaftsnews) berichtete: Der Gesetzentwurf wurde mit 166 Ja-Stimmen und 134 Nein-Stimmen angenommen. Die Sozialdemokraten (S), Grüne (MP), Linke (V) und Zentrumspartei (C) stimmten mit Ja. Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten (SD), Moderate (M), Liberale (L) und Christdemokraten (KD) stimmten mit Nein. Sowohl bei den Liberalen als auch bei den Christdemokraten traten jedoch jeweils drei Mitglieder der Parteilinie entgegen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass die rechtspopulistischen Schwedendemokraten die Reichstagswahlen am 9. September 2018 gewinnen und diese Entscheidung wieder rückgängig machen. Im März 2017 lagen die Schwedendemokraten bei 23,9 Prozent, während die traditionellen Parteien an Wählergunst verloren. Im August lagen sie bereits bei 26,8 % und waren damit 4.4% stärker als die Zweitplatzierten. Siehe: Schwedendemokraten plötzlich vorn, versprechen 90% weniger Ausländer

Kurzinfo: Großaufstand der Asylbewerber in Waldkraiburg wegen illegal betriebener Kühlschränke – ein Schwerverletzter (pi-news.net)

Siehe auch:

Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Dänemark will Asylzentren außerhalb Europas errichten

Sozialistisches Spanien will Massenmigration aus Afrika nach Europa

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Zeit für Masterplan zur Zurückweisung einer illegal agierenden Kanzlerin (05:15)

Berlin-Schöneberg: Nach Abzug des Sicherheitsdienstes: Neue Gewaltvorfälle an Berliner Spreewald-Schule

Video: Feroz Khan zum Mordfall Susanna in Wiesbaden: Ali Bashar’s Komplizen (04:32)

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

17 Apr

Crassula_tetragonaBy André Karwath aka Aka – Own work, CC BY-SA 2.5

Die 68er war einerseits eine Reaktion auf den Hitlerfaschismus, andererseits war sie aber auch eine Reaktion auf eine als verklemmt empfundene Sexualität. Der 68er ging es wirtschaftlich gut, sie war eine verwöhnte Generation, die selber nie Hunger, Armut und Kriege erlebt hatte, eben eine typische Wohlstandsgeneration. Sie glaubten an das Gute im Menschen und das alle Menschen im Prinzip freundlich, friedlich und harmoniebedürftig sind

Die 68er lebten aber in der unrealistischen Vorstellung, dass man sich auf eine Zeit zubewegte, in der es nie wieder Kriege geben würde und in der man den Hunger und die Armut für alle Zeit besiegen könnte, wenn man allen Menschen mit Toleranz, Solidarität, Verständnis und Brüderlichkeit begegnete. Die 68er lebten gewissermaßen in einer paradiesischen Utopie. Aber immer stärker kristallisiert sich heraus, dass sich diese Utopie in einen Albtraum verwandelt.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Fünfzig Jahre nach „1968“ werden den Revoluzzern und selbsternannten Weltenrettern gerne Lorbeerkränze geflochten. Dabei haben sie ihr Hauptziel, nämlich die revolutionäre Umwälzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, meilenweit verfehlt. Doch ist es den Achtundsechzigern gelungen, die politische Auseinandersetzung hierzulande nachhaltig zu verändern, besser: zu vergiften, zu radikalisieren, zu brutalisieren. Die Bundesrepublik ist durch „1968“ ein anderes Land geworden – aber kein besseres.”

Ich weiß gar nicht wieso immer wieder davon ausgegangen wird, dass die Linke die intellektuelle Elite ist. Ich habe sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten jedenfalls nicht so erlebt. Mir scheint, die Linken haben sich eher in eine despotische und totalitäre Kampftruppe verwandelt, die keine zweite Meinung neben ihrer eigenen toleriert.

Es stimmt zwar, dass die Linken in den vergangenen zwei Jahrhunderten sehr viel getan haben, um die soziale Lage der "kleinen" Leute, der Arbeiter und Angestellten zu verbessern, aber mir scheint, heute macht sie genau das Gegenteil. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Arbeiter und Angestellte von ihr abwenden.

Und was überaus bedenklich ist, die Linken stehen demokratischen politischen Bewegungen vollkommen feindlich gegenüber. Was ist das für ein Demokratieverständnis? Sie fürchten um ihren Machtverlust. Um das zu verhindern, treten sie sehr oft gewalttätig auf.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Angeblich kämpfte die Außerparlamentarische Opposition für mehr Demokratie. In Wirklichkeit waren die damaligen Rebellen im höchsten Maße totalitär und intolerant. Meinungsfreiheit und Pluralismus galten nur – wenn überhaupt – innerhalb des linken Spektrums. Gegenüber anderen Positionen galt: mundtot machen, unterdrücken, am besten verbieten.”

Am erschreckendsten empfinde ich, dass die Linke nicht einmal mehr versucht, Andersdenkende durch Argumente zu überzeugen, offenbar haben sie keine Argumente, jedenfalls keine überzeugenden. Immer stärker geht die Linke mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Das kann man auf jeder Pegida-Demonstration, bei AfD-Parteitagen und auf der Frankfurter Buchmesse beobachten oder wenn man beobachtet, mit welcher Verbissenheit die Linke die weitgehend friedlichen Aktivisten der Identitären  Bewegung bekämpft.

Ein maßgeblicher Teil der Linken hat sich längst zu einer antidemokratischen Schlägertruppe entwickelt, die an die SA im Dritten Reich erinnert. Ihr Bestreben liegt darin, Menschen, die eine andere Meinung haben, beruflich und privat zu vernichten. Denunziation, persönlich Angriffe auf Eigentum, Menschen und Familien sind an der Tagesordnung. Wie will die Linke damit Menschen überzeugen? Sie stößt sie mit einem solchen Verhalten eher ab.

Ich will damit nicht sagen, dass Teile der Rechten nicht genau so antidemokratisch und gewalttätig sind, aber bei den Rechten wird dies zu recht kritisiert, bei den Linken dagegen, wird die Gewalt vielfach sogar akzeptiert, legitimiert, moralisch gerechtfertigt und oft genug einfach verschwiegen. Und das, obwohl die Linken viel häufiger zur Gewalt gegen Menschen greifen, als Rechte, und dafür sogar noch vom Staat finanziell unterstützt werden.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„Wenn nicht mehr „nur“ um die bessere Lösung gerungen wird, sondern es um absolute Wahrheiten geht, bleibt der Respekt für den anderen auf der Strecke, wird die Auseinandersetzung radikaler und giftiger. Das prägt das politische Klima bis heute. Wir leben dank „1968“ in einem politischen Reizklima, in dem  eine Empörungswelle die andere ablöst, ein Skandal auf den anderen folgt, an jeder Ecke alte und neue Nazis lauern.”

Als Nazis betrachten die Linken dabei alle Menschen, die eine andere Meinung als sie selber vertreten, selbst wenn sie vollkommen friedlich und im Recht sind. Man stellt bei den Linken auch eine immer stärkere Radikalisierung fest. Vorträge und Demonstrationen werden massiv und meist mit Gewalt gestört. Überall sehen die Linken den Hitlerfaschismus neu auferstehen, zu anderen Dingen, wie etwa dem neu entstehenden Antisemitismus, schweigen sie eisern oder unterstützen ihn sogar teilweise.

Besonders die an den Schulen links indoktrinierten Jugendlichen zeigen eine große Sympathie für den Linksradikalismus und für die linke Gewalt. Man kann natürlich junge Menschen wesentlich leichter manipulieren, das war in meiner Jungend genau so. Auch wir wurden links indoktriniert und haben es nicht einmal bemerkt. Das ist auch im Islam sehr gut zu beobachten, wo seit der Geburt eine religiöse und politische Gehirnwäsche einsetzt.

Aber heute hat man viel bessere Möglichkeiten sich zu informieren. Diese Möglichkeiten nutzen aber weder die Linken noch die Muslime. Man hat ihnen die jeweilige Ideologie so ins Hirn eingebrannt, dass sie nichts erschüttern kann. Ich glaube, sowohl beim Islam, wie auch beim Rechts- und Linksradikalismus geht es in erster Linie darum, von den eigenen Fehlern abzulenken.

Man macht andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich, für die man in Wirklichkeit zu einem großen Teil selber verantwortlich ist. So entstehen Feindbilder und diesen vermeintlichen Feinden schleudert man dann seinen ganzen Hass entgegen. Dies wird auch durch die intellektuelle Bequemlichkeit unterstützt, weil man sich einerseits nur einseitig informiert und andererseits zu faul ist, sich überhaupt zu informieren und weil es um die Bildung meist auch nicht besonders gut bestellt ist.

Hugo Müller-Vogg schreibt:

„1968 liegt lange zurück, aber der Geist von 1968 lebt bei einer Minderheit noch fort. Einer linksradikalen Minderheit, die demokratische Entscheidungsprozesse grundsätzlich ablehnt. Einer Minderheit, deren Gefühl der ideologischen Überlegenheit zu einer Maßlosigkeit in der Wahl der Mittel führt. Einer Minderheit, deren Hauptantrieb der Hass ist: Hass auf den Staat, Hass auf das System, Hass auf alle seine Repräsentanten. Diese Minderheit definiert Gewalt als Notwehr gegen strukturelle Gewalt. Polizisten und Rechtsextreme haben demnach keine Menschenrechte.”

Ich glaube, 68 hat auf der ganzen Linie versagt. Sie trat an, um eine bessere Gesellschaft zu erschaffen, ein sozialistisches Paradies. Dieser Versuch ist total gescheitert und schlägt mit der Islamisierung, deren Gefahr die Linken bis heute nicht erkannt haben, in sein Gegenteil um, in die totale Zerstörung einer einst blühenden demokratischen Gesellschaft, einer Kultur, wie es sie noch nie für die große Mehrheit der Gesellschaft gegeben hat. Die Linke kämpfte gegen die Nazis, gegen den Hitlerfaschismus und brachte uns die Muslime und den Islamfaschismus.

Die Linken sind zwar in Frieden und Wohlstand aufgewachsen, aber dies ist ein Wohlstand, der oft dadurch erkauft wurde, dass Vater und Mutter gearbeitet haben. Trauer, Einsamkeit und Lieblosigkeit war der Preis für die Kinder, weil niemand für sie da war, der Zeit für sie hatte, der ihnen seine Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hat. Deshalb begannen sie gegen unsere Gesellschaft zu rebellieren, sie begannen sie zu hassen.

Unsere Gesellschaft hat sie zwar vor materieller Armut bewahrt, aber emotionale, seelische und spirituelle Armut gebracht, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Jetzt trifft ihre ganze geballte Wut, ihre Enttäuschung und ihr Hass die Gesellschaft und öffnet den Muslimen die Tür, um diese einst hochstehende Kultur, die einst friedliche deutsche Gesellschaft in eine islamische Hölle zu verwandeln.

Hier der ganze Artikel von Hugo Müller-Vogg:

Hugo Müller-Vogg: 1968 und die Folgen – Teil 3:: Intoleranz, Hass und Gewalt als Erblast

1968 und die Folgen – Teil 1: Das Projekt „Revolution“ ist krachend gescheitert

1968 und die Folgen – Teil 2: Erfolgreicher Marsch durch die Institutionen

Siehe auch:

Adrian Lauber: Gedanken über Europas Selbstzerfleischung

Hamburg: Lampedusa-Flüchtling Mourtala Madou aus Niger tötet seine deutsche Frau Sandra P. und seine einjährige Tochter Miriam

Halle: Dunkelhäutiger schlägt Mann grundlos Bierflasche auf Kopf & andere Bereicherungen

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

Kassel: Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Vereinsräume der "Türkischen Kulturvereine in Europa" (ATB)

Messer-Wahnsinn in Deutschland: Mindestens 18 Messerangriffe seit Sonntag – Zahlreiche Verletzte, vier Tote

Berlin: Görkem (Türke, 17) überfiel Joggerin und zertrümmerte ihr mit einem Ziegelstein das Gesicht – Bewährungsstrafe!

Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

5 Feb

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Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat im Auftrag des Bundestages antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland über die Personen, die sie angegriffen haben befragt. Dabei wurden Moslems am häufigsten genannt, das berichtet Beatrix von Storch (AfD) am 18. Januar im Bundestag und nimmt den Bericht zur umfassenden Kritik, u.a. über die in polizeilichen Statistiken falsch oder gar nicht dargestellten Hintergründe solcher Angriffe, zum Anlass.

Die Rede im Wortlaut:

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren. Antisemitismus in jeder Form ist eine Schande. Und Antisemitismus ist ein Angriff auf unsere jüdischen Bürger, es ist ein Angriff auf die Grundlagen unserer westlichen Zivilisation. Diese Zivilisation steht auf einem jüdisch-christlichen Fundament.

Der vorliegende Antrag betont richtigerweise, dass es Antisemitismus in allen politischen Lagern zu finden gibt. Wir in Deutschland haben aufgrund unserer Geschichte eine ganz besondere Verantwortung, und zu dieser bekennen wir uns ausdrücklich.

Zu unserer besonderen Verantwortung gehört es aber auch, vor der neuen Qualität antisemitischer Angriffe in Westeuropa nicht die Augen zu verschließen. Hilfreich ist dazu der zweite Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Im Auftrag des Bundestages hat dieser Kreis antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland befragt.

Ich zitiere: „Gefragt „Was war das für eine Person, von der die Tat ausging“, wird die Kategorie „eine muslimische Person“ weitaus am häufigsten genannt, gefolgt von „mir unbekannt“. Erst dann folgen in gleicher Quantität linksextreme und rechtsextreme Personen.“

Dass polizeiliche Statistiken das nicht abbilden, mag ein Beispiel aus Berlin vom 25. Juli 2014 erklären:

Nationalsozialistische Parolen der schiitischen Hisbollah gegen Träger von Israel-Fahnen am Rande des Al-Quds-Marsches wurden in der PMK-rechts [Polizeiliche-Kriminal-Statistik], also als „rechtsextrem“ erfasst. Meine Damen und Herren, machen wir uns ehrlich: Statistiken, die Straftaten islamischer Terrormilizen als „rechte Kriminalität“ erfassen, sind unbrauchbar. Sie verschleiern, aber irgendwann holt die Realität einen ein.

In Frankreich z.B. ist die Realität schon eine andere: Seit dem Jahr 2006 sind insgesamt 40.000 Juden aus Frankreich allein nach Israel „ausgewandert“. Sie sind geflohen vor Terror und den tagtäglichen Übergriffen und Bedrohungen. Das sind Flüchtlinge, über die niemand spricht — weil sie vor Muslimen flüchten. Das ist die Gegenwart in Frankreich. […]

Die AfD wird mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass das nicht die Zukunft in Deutschland sein wird. Es sind natürlich nicht alle Muslime, von denen dieser Terror gegen Juden und Andersgläubige ausgeht, aber es sind bei weitem zu viele. Wenn in Deutschland Israelfahnen verbrannt werden, […] oder jüdische Schüler von ihren Mitschülern gemobbt werden, wenn jüdische Bürger sich davor fürchten müssen, die Kippa öffentlich zu tragen oder Einrichtungen von der Polizei bewacht werden müssen, ist nicht hinnehmbar. Aber es geht ja auch anders:

Ich war als EU-Abgeordnete im letzten Mai in Ungarn. Da habe ich ein jüdisches Zentrum besucht. Das musste nicht von der Polizei geschützt werden. Die Türen standen offen. Die Kinder spielten auf der Straße — die Jungs trugen Kippa. Victor Orban will, dass das so bleibt. Das erklärt auch seine Haltung in der Flüchtlingsfrage. Er hat eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus angekündigt und deswegen erhält Ungarn auch die Unterstützung von Israel.

Der Politikwissenschaftler Bassam Tibi, der unter anderem am Center for Advanced Holocaust Studies in Washington D. C. tätig war, nannte in einem Beitrag für den „Cicero“ den heutigen islamischen Judenhass die „stärkste Spielart des totalitären Antisemitismus im 21. Jahrhundert.“

Davon findet sich in dem vorliegenden Antrag leider nichts. Der Islam ist der Elefant im Raum. Und wir sehen ihn alle trotzdem. Sie nennen ihn Zuwanderung — oder heute — [wie] Herr Volker Kauder (CDU) und auch Frau Kerstin Griese (SPD) [gesagt haben]: „Menschen aus anderen Kulturkreisen, Nordafrika und dem Nahen Osten“. — Aber wir sehen den Elefanten im Raum.

Aber es gibt eine Reihe von Punkten in dem Antrag, die diese Mängel aufwiegen. Insbesondere die Verschärfung des Aufenthaltsrechts ist ein wichtiger Punkt. Es ist höchste Zeit, dass die Hasspredigten gegen Juden, aber auch gegen Christen und sogenannte Ungläubige zu einem besonders schwerwiegenden Ausweisungsgrund führen.

Das ist gut, und das ist richtig. Es wird der AfD darum gehen, dass dann aber auch konsequent abgeschoben wird. Und das nicht nur bei Asylbewerbern, sondern auch z.B. bei Imamen, die schon länger hier Hass predigen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass bei antisemitischen Straftaten die Tätermotivation in Zukunft erfasst werden soll. Die Hisbollah gehört nicht in die PMK „rechts“.

Jüdisches Leben und jüdische Tradition gehören zu Deutschland. Es hat immer zu Deutschland gehört. Es ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes. Das müssen wir vor Angriffen schützen. Und dazu gibt es keine zwei Meinungen.


Video: Beatrix von Storch AFD: Der ISLAM ist der ELEFANT im Raum! Ungarn zeigt wie es geht! (05:14)

Quelle: Video: Beatrix von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland – Bundestagsdebatte über Antisemitismus (05:14)

Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)


Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Quelle: Video: Michael Stürzenberger: Interview beim Neujahrsempfang von Pro Köln (11:00)

Siehe auch:

Jürgen Fritz: Imad Karim ist mein Bruder, nicht Heiko Maas

Ich habe Angst um meine Tochter – mein Sohn wurde von Russen verprügelt – einfach so

Islamisierung: Der Hijab-Wahn von Katjes zeigt, daß ganz Deutschland eine Dauerpropaganda-Sendung geworden ist

Agenda 2050: Der neue Totalitarismus: Die Zukunftsvision einer irren Kanzlerin?

Video: Wie die Flüchtlingsindustrie unseren Untergang vorbereitet (15:15)

Necla Kelek: Der Familiennachzug dient der Herrschaftssicherung des Mannes

Warum Familiennachzug ein so großes Thema ist: Die Altparteien sind abhängig von der Gunst der "Sozialmafia"!

Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

28 Jan

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Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Ereignisse in der brandenburgischen Großstadt Cottbus haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für ganz Deutschland. Denn der Protest tausender Bürger gegen Überfremdung und Gewalttaten in ihrer Stadt ist der Beginn eines Widerstands, der in andere Städte und Regionen übergreifen wird, wenn die Politik der „Umsiedlung“ und „Neuansiedlung“ kulturfremder Massen aus vorwiegend muslimischen Krisenstaaten fortsetzt.

Cottbus setzt auch ein spektakuläres Stoppsignal gegen alle Bestrebungen, mit dem sogenannten „Familiennachzug“ die Zahl der weder integrationsfähigen noch integrationsbereiten Migranten drastisch zu erhöhen.

Es sind keineswegs nur zwei Vorfälle mit syrischen Jugendlichen [1], die in Cottbus Wut und Protest entfacht haben. Schon zuvor hatte sich bei vielen Einwohnern der Stadt und der umliegenden Region das Gefühl verbreitet, immer mehr mit den Folgen der Merkelschen Grenzöffnung überlastet zu werden. Deshalb brauchte es nur noch ein blutiger Anlass, um Menschen auch auf die Straße zu treiben.

Ebenso wie in der frühen Phase von Pegida in Dresden beunruhigt nun der Cottbuser Protest die etablierte Politik und die linksgrünen Medien zutiefst. Es wird fleißig nach rechtsextremen Hintermännern, nach typisch ostdeutscher Ausländerfeindlichkeit und spießbürgerlicher Intoleranz gefahndet.

[1] Innenministerium stoppt nach unzähligen Gewaltverbrechen den Füchtlings-Nachschub

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt.

Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jugendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte. Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der minderjährigen Merkel-Flüchtlinge zog dabei ein Messer.

Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt. Ein brutaler Mord an einer deutschen Rentnerin durch einen syrischen „Schatz- und Schutzsuchenden“ kam an die Öffentlichkeit. [Cottbus: Seniorin (82) von 17-jährigem Syrer beraubt und mit einer Tüte erstickt].

Sogar der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Birgit Bessin (AfD) Christoph BerndtDie stellvertretende Brandenburger AfD-Chefin Birgit Bessin (39) und Christoph Berndt vom rechtskonservativen Verein „Zukunft Heimat“ hatten die Demo organisiert.

Doch gefunden wird nur ein Verein „Zukunft Heimat“, der von einem Mann gegründet wurde, der einmal Personalratsvorsitzender der Berliner Charité war und sich zur Nähe zur AfD ebenso offen bekennt wie zur Sympathie mit der „Identitären Bewegung“.

Es ist dem Verein gelungen, am 20. Januar rund 2.000 Cottbuser Bürger zu einer Kundgebung zu bewegen, die inzwischen auch im Ausland hohe Publizität erlangt hat. Gerade im wenig entfernten Polen, das sich den EU-Umsiedlungsplänen, verlogen „Flüchtlingsquoten“ genannt, beharrlich widersetzt, wird das Cottbuser Signal sehr gut verstanden. >>> weiterlesen

Die Wut-Demo in Cottbus: Von "Zukunft Heimat" und AfD organisiert

Wut_Demo_CottbusCottbus – „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann [4.600 Ausländer aus europäischen Staaten, davon aber sicherlich etliche Rumänen, Bulgaren (Roma und Sinti (Zigeuner)]. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Zwei gewalttätige Übergriffe durch syrische Flüchtlinge innerhalb weniger Tage in Cottbus – den seither aufgestauten Volkszorn nutzen nun fragwürdige Gruppierungen für sich. Am Sonnabend schafften es der Bürgerverein „Zukunft Heimat“ und die AfD, mehr als 1000 Menschen für eine Kundgebung gegen Flüchtlinge in der Cottbuser Innenstadt zu mobilisieren. >>> weiterlesen

Cottbus:

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!- Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt (06:31)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Randnotiz: Merkeldeutschland 2018: Schariagemäße Vielweiberei – Syrer dürfen nun ihre Zweitfrauen nachholen!

Siehe auch:

Bornheim (NRW): Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus

Michael Klonovsky: „One Shithole“ statt „One World“ – Deutsche Medien werfen Trump "Rassismus" vor – "So what?"

Deutsche Opfer sollen weder Namen noch Gesicht haben – wir geben Leon H., der in Lünen von einem Kasachen erstochen wurde, Namen und Gesicht zurück

Video : Rede von Björn Höcke (AfD) am 20. Januar in der Lutherstadt Eisleben (64:22)

Video: Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt (06:31)

Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

Links-Terroristen und das Abgeordnetenbüro der Linken fahnden nach Polizisten

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