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Syrien: Will Frankreich sich Rakka einverleiben?: „Rakka wird nicht an Baschar al-Assad zurückgegeben“

27 Okt

kriegsende

Hat Frankreich jetzt die Rolle der IS eingenommen? Und muss Frankreich jetzt auch militärisch aus Syrien vertrieben werden? Für mich riecht das nach modernem Imperialismus, nach modernen Kolonisation. Hat Frankreich nicht genug Probleme im eigenen Land, die es lösen sollte?

Was hat Frankreich in Syrien zu suchen? Sind die Franzosen jetzt die neuen Besatzer? Frankreich raus aus Syrien! Hat Frankreich aus der Besetzung Algeriens nichts gelernt? In Wirklichkeit will Frankreich sich ein Stück vom syrischen Kuchen einverleiben. Sollte Frankreich wirklich ungefragt in Syrien bleiben, dann wird Frankreich das eines Tages bitter bereuen.

Jean- Yves Le Drian hat zwar recht, wenn er befürchtet, Syrien könnte sich anlässlich der Spannungen der verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen balkanisieren. Aber ist das Frankreichs Aufgabe, dies zu verhindern? Nein, bestimmt nicht. In Frankreich finden genau dieselben Prozesse statt, auch Frankreich spaltet sich immer stärker, auch dort wird es zu immer größeren Spannungen zwischen den unterschiedlichen religiösen, ethnischen, sozialen und politischen Gruppen kommen.

Im eigenen Land sind die Franzosen nicht in der Lage die Probleme zu lösen, die ganze Migration fliegt ihnen um die Ohren und nun glauben sie, sie könnten diese Probleme in Syrien lösen? Was für ein Witz. Aber darum geht es den Franzosen in Wirklichkeit auch gar nicht. Sie wollen an die Bodenschätze, sie wollen Syrien berauben. Baschar al-Assad jedenfalls lehnt jede Unterstützung beim Wiederaufbau durch westliche Partner ab. Und das hat der Westen bitte zu akzeptieren.

Indexexpurgatorius's Blog

Frankreich entscheidet ob das Syrische Volk sein eigenes Land zurückbekommen darf.
So sagte der französische Außenminister (und Minister für Europa) Jean- Yves Le Drian auf die Frage eines Reporters vom Publikation Journal du dimanche, ob Rakka in die Hände Baschar al-Assads zurückgegeben wird mit folgender Aussage:

>>Ganz sicher nicht, weil Rakka von Streitkräften der Opposition zurückerobert wurde. Es ist nun die Zeit gekommen, ein angemessenes Vorgehen und Forum zu finden, um über die politische Zukunft Syriens zu reden und um zu vermeiden, dass sich das Land balkanisiert. Frankreich wird für seinen Teil ein Akteur sein, der Rakka stabilisiert, um die Minenräumung durch NGOs zu finanzieren wie auch den Zugang zu Wasser und anderen Dingen zur Versorgung der Bevölkerung.<<

Der „Wettlauf auf Deir-ez-Zor“ und die Befreiung von Rakka zeigen sich im Licht der Aussagen des französischen Außenministers als das, was einige Beobachter schon länger vorbrachten: Dass es nicht nur…

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NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

20 Apr

dortmund_invasionBanlieues sind die [überwiegend von Muslimen bewohnten] Vorstädte der großen französischen Metropolen. In riesigen Trabantenstädten wohnen zumeist die Menschen, die eher am Rand der französischen Gesellschaft leben. In erster Linie sind das Migranten aus den ehemaligen französischen Einflussgebieten und Kolonien, aus dem Maghreb oder Afrika, Moslems zudem. In den Banlieues brennt es seit Monaten. Straßenschlachten und Feuer und Gewalt in den No-Go-Areas der Städte (PI berichtete u.a. hier, hier und hier). Proteste gegen Polizeieinsätze seien es, erklären die deutschen Medien. Wer genauer hinschaut, sieht, es sind meist muslimische und afrikanische Aufstände.

Von Chevrolet

Eric Seils, vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, forscht über Armut und Zuwanderung. Jetzt warnte er, an Rhein und Ruhr drohe „die Entstehung einer dauerhaften Migranten-Unterschicht, die kaum Aufstiegschancen besitzt, von der Mehrheit abgekoppelt lebt und unterbeschäftigt ist“, berichtete die „Welt“ unter der Überschrift „Islamisch, zugewandert und arm“.

Längst verlaufe im rot-grünen Nordrhein-Westfalen mit seinen zahlreichen No-Go-Areas die Grenze zwischen Arm und Reich oft entlang der Trennlinie von Hautfarbe, Nationalität und Religion. Bis zu 75 Prozent der Armen im Land hätten einen Zuwanderungshintergrund. Dabei seien die „Flüchtlinge“ seit 2015 noch nicht einmal eingerechnet, heißt es da. Die Armutsquote bei Migranten liegt mehr als doppelt so hoch wie bei „schon länger hier Lebenden“ (Deutsche).

Der Armutsforscher hat natürlich auch die Ursachen ausgemacht für die Situation: Die böse deutsche Gesellschaft. Die Politik ignoriere die Umstände, die es speziell Migranten erschwerten, ein Einkommen oberhalb der Armutsgrenze zu erwirtschaften.

Konkret gebe es dabei laut WSI vor allem zwei Probleme: Zum einen sind die Sprachdefizite auch bei langjährig hier lebenden Zugewanderten teils noch gravierend; zum anderen ist die Erwerbsquote bei Migrantinnen gering. Von den orientalischen und nordafrikanischen Frauen geht nicht einmal jede Vierte einer mehr als geringfügigen Erwerbstätigkeit nach. Warum das wohl so ist, wird natürlich verschwiegen. Kurioserweise betrifft das alles Migranten aus Osteuropa kaum.

Doch „je besser das Sprachniveau und je höher die Frauenerwerbsquote“, so laute eine Grunderkenntnis der Forschung, „umso wohlhabender die Zuwanderer“.

Die Fakten seien so klar, dass die Parteien daraus schon längst hätten Konsequenzen ziehen können, sagt der „Experte“. So erfüllten laut WSI 32 Prozent aller Migranten im Land (gemäß Mikrozensus) die Kriterien der Wohlfahrtsverbände, um sie als arm zu etikettieren.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat natürlich eine eigene Meinung. Ihrer Meinung nach liegt der Anteil der Migranten an den Armen viel höher, denn die Statistik gebe nicht die Realität wieder. Zum Beispiel würden Studenten , die weniger als 942 Euro im Monat zur Verfügung hätten, falsch bewertet, auch Rentner, deren Rente entsprechend niedrig sei. Die einen bekämen von den Eltern Geld und hätten hinterher gutbezahlte Jobs, die anderen verfügten über andere Geldquellen. Sie seien nur vordergründig arm.

Eins freilich scheint Experten und Ministerpräsidentin nicht als Ursache in den Sinn zu kommen: Die Migranten selbst, die vielfach gar nicht arbeiten wollen, weil sie es sich in Hartz-IV gemütlich gemacht haben und in ihrer islamischen Parallelgesellschaft bleiben.

Quelle: NRW vor der Explosion?

Meine Meinung:

Wieso sind wir eigentlich verpflichtet, die Migranten ein Leben lang zu finanzieren? Wer nicht in der Lage ist, seinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, sollte ausgewiesen werden. Menschen, vor allem junge Menschen, die nicht arbeiten, lassen sich leicht kriminalisieren und radikalisieren. Viele wandern später in Haft oder schließen sich radikalen Islamisten an.

Arbeitslosigkeit ist Gift für’s Selbstbewusstsein und Gift für die Gesellschaft. Und friedlich sehen die oben abgebildeten muslimischen und afrikanischen Gruppen auch nicht aus. Man findet nicht wenige von ihnen später in der Kriminalstatistik als Intensivtäter wieder. Manche schließen sich islamischen Terrorgruppen an. Sie alle bringen sehr viel Leid über die Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Angie erwartet neue Fachkräfte aus dem Morgenland: ISIS will Europa mit Kopfabschneidern fluten

isis_kopfabschneider

Nachdem der ISIS in letzter Zeit mehrere grosse Rückschläge erlitten hat, darunter den Verlust seiner traditionellen Hochburgen in Mossul und Rakka, schlägt er zurück, indem er damit droht, alle ausländischen Kämpfer nach Europa zurückzusenden, um in der EU selbst Angst und Schrecken zu verbreiten. >>> weiterlesen

Regensburg: Die Salafisten sind wieder da •  Koran-Verteiler „rekrutieren“ unter Beobachtung des Verfassungsschutzes

lies_mich

Die Salafisten sind zurück! Am 25. März fand erstmals wieder ein Koran-Verteilstand statt. Laut dem „Regensburger Wochenblatt“ sei der neue Standort am Neupfarrplatz noch prominenter als die alten Stellen in der Pfauengasse oder der Schwarzen-Bären-Straße. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Eigentlich ist die Empfehlung "Lies" eine gute Empfehlung. Das Problem ist dabei nur, dass die meisten Muslime die islamischen Schriften nicht lesen, sondern sich den Islam zurecht spinnen. Und das noch größere Problem ist, dass den meisten Muslimen das Wissen um historische Zusammenhänge und oft auch die Intelligenz fehlt, um zu verstehen, was im Koran steht.

Die meisten von ihnen haben auch nie gelernt Dinge zu hinterfragen. Eine kritische Auseinandersetzung, die im Westen selbstverständlich ist, gilt im Islam bereits als Gotteslästerung und wird mit hohen Strafen bestraft. Hätten sie die Fähigkeit Texte kritisch zu hinterfragen, sie würden sie sich mit Abscheu und Entsetzen vom Islam abwenden.

Sich allerdings von der islamischen Gehirnwäsche frei zu machen, der die Muslime seit ihrer Geburt unterliegen, dauert in der Regel meist Jahre, wenn man als Moslem dazu überhaupt bereit ist. Und wie war das noch mit dem Intelligenzquotienten in den islamischen Staaten? Mit anderen Worten, keine Aussicht auf Erfolg. Also marschiert man lieber mit der hasserfüllten und gewaltbereiten Masse mit oder applaudiert ihr wenigstens innerlich.

Hamburg-Barmbek: Streit um laute Musik im Bus – 16-jähriger Deutsch-Afghane sticht 25-jährigen Mann nieder

messerstecherei_im_bus

Während einer Auseinandersetzung in einem Bus ist ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Nur eine Notoperation konnte ihn retten. Jetzt hat die Hamburger Polizei einen 16-jährigen Deutsch-Afghanen festgenommen, der mehrfach auf einen 25-jährigen Mann eingestochen hatte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

Entspringt die Willkommenskultur einer Massenpsychose?

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

Thilo Sarrazin: haben sie je über Integrationsprobleme von Polen in Berlin gelesen?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

26 Mrz
Konrad KoglerKonrad Kogler: der österreichische Polizeichef fordert mehr Sozialarbeit für Terroristen.
 

Der Rauch hatte sich nach den Anschlägen von Brüssel noch nicht einmal verzogen, als ausgerechnet der ranghöchste Polizist des Landes, Konrad Kogler, im ORF den eigentümlichen Eindruck erweckte, Terror dieser Art sei vor allem einem Mangel an Sozialarbeit an von der Gesellschaft nicht ausreichend gewürdigten Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet, und nicht etwa Folge einer faschistoiden, religiösen Herrenmenschen-Ideologie.

Die armen muslimischen Migranten, erfuhren wir da, litten in ihren tristen Wohnvierteln unter Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung, Chancenarmut und Perspektivlosigkeit, was sie entweder der gewöhnlichen Kriminalität oder eben dem Jihad gleichsam naturgesetzlich in die Hände treibe. Die unausgesprochene Botschaft dahinter: Irgendwie sind unsere Gesellschaften letztlich selbst schuld am Terrorismus, weil wir dessen „soziale Ursachen“ nicht ausreichend bekämpfen.

Die Schuld nicht bei den Tätern, sondern bei der Gesellschaft der Opfer zu verorten ist ein nach islamistischen Anschlägen beliebter Topos. Dass viele der Täter, von den Terroristen des 11. September 2001 bis zu einigen der Pariser Mörder des Vorjahres, aus dem Mittelstandsmilieu oder sozial noch höheren Schichten kommen [1] und in der nicht muslimischen Welt ziemlich viele Menschen ebenfalls unter bedauernswerten sozialen Umständen leben müssen, ohne deshalb Terroristen zu werden, falsifiziert [widerlegen, als falsch bestätigen] die These von den „sozialen Ursachen“ des Terrors zwar weitgehend, mindert deren Beliebtheit aber nicht im Geringsten.

[1] Auch die Attentäter vom 11.09.2001, die u.a. die beiden Türme des World-Trade-Centers zum Einsturz brachten, wobei etwa 3.000 Menschen starben, kamen aus gutbürgerlichem Milieu. Die meisten von ihnen hatten studiert. Auch Najim Laachraoui, der die Sprengstoffgürtel für die Selbstmordattentäter in Brüssel anfertigte, es wird vermutet, er hatte bereits die Sprengstoffgürtel für die Attentate in Paris angefertigt, hat Elektromechanik studiert. Er selber soll am Brüsseler Flughafen solch einen Sprengstoffgürtel getragen haben und sich selber in die Luft gesprengt haben. Wie kann man nur so irre sein?

Er hätte durchaus eine bürgerliche Karriere einschlagen können. Aber es ließ sich von der islamischen Gehirnwäsche manipulieren. Dies zeigt, die islamischen Attentäter mögen zwar fachlich qualifiziert sein, sie sind aber nicht in der Lage, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Sie sind gewissermaßen Fachidioten, die aber nicht zu einer intellektuellen Auseinandersetzung fähig sind. Das hat ihnen niemand vermittelt.

Das dürfte nicht zuletzt an einer unter den politischen und medialen Eliten Europas weit verbreiteten Lust an der „heuchlerischen Selbstbezichtigung des Westens“ (der slowenische Philosoph Slavoj Žižek) liegen, die alle Übel der Welt lieber bei sich selbst sucht und die Anklagebank der Weltgeschichte (Kreuzzüge! Kolonialismus!) [2] als ihre liebste Sitzgelegenheit betrachtet.

[2] In beiden waren die Muslime schlimmer als der Westen (das Christentum). Sowohl die islamischen Feldzüge waren viel schlimmer, viel brutaler, viel zahlreicher und erforderten viel mehr Opfer als die christlichen Kreuzzüge. (Siehe Video) Und der Islamische Kolonialismus währte viel länger und war viel grausamer als der westliche Kolonialismus. Aber merkwürdigerweise redet man stets nur von den christlichen Kreuzzügen und vom westlichen Kolonialismus, nie aber von den islamischen Feldzügen und dem islamischen Kolonialismus.

Video: Dr. Bill Warner: Der Jihad & die Kreuzzüge (05:07)

Der französische Historiker Pault Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Dieser „Meaculpismus“ (Samir Khalil Samir) [Mea culpa: lateinisch: Meine Schuld] hat freilich den großen Vorteil, seinen zahlreichen Anhängern ein paar als unangemessen empfundene Fragen zu ersparen: etwa jene nach dem Zusammenhang zwischen dem Wesen des Islam (nein, nicht des Islamismus) und den Motiven der Selbstmordattentäter. Die nach jedem Blutbad vorgebrachte Phrase, das habe ja nichts mit dem Islam zu tun, tönt von Massaker zu Massaker hohler.

Oder die Frage, ob die monatelang von Berlin und Wien geduldete Zuwanderung Hunderttausender Menschen, deren Identität zum Großteil unbekannt war und ist, nicht zumindest die Arbeit der IS-Jihadisten erleichtert und damit zumindest indirekt einen Beitrag zum Gedeihen des islamistischen Terrors geleistet hat (in Salzburg sitzen sechs „Schutzsuchende“ ein, die dem IS nahestehen dürften).

Oder auch die Frage, warum wir eigentlich annehmen sollten, dass die Integration der seit 2015 nach Europa gekommenen Migranten aus Nordafrika, dem Nahen Osten oder aus Afghanistan besser gelingen soll als die jener muslimischen Zuwanderer, die in Brüssel Jihad-Stadtteile wie Molenbeek geformt und geprägt haben, wo die Polizei von dort Ansässigen attackiert wird, wenn sie einen Terroristen verhaften will, weil er als „local hero“ [Held] gilt.

"Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka“, kalauerte nicht ganz grundlos der französische Krawall-Intellektuelle Éric Zemmour nach den jüngsten Anschlägen von Paris.

Oder schließlich die Frage, ob es der Weisheit letzter Schluss ist, nun den Inhabern türkischer Pässe die visumfreie (und damit bis zu einem gewissen Grad unkontrolliertere) Einreise in die EU zu gestatten. Immerhin hat jüngst eine Meinungsumfrage ergeben, dass 20 Prozent aller Türken der Meinung sind, dass unter bestimmten Umständen Gewaltanwendung im Namen der Religion zulässig ist.

Eine ehrliche Antwort auf all diese Fragen dürfte zu Konsequenzen führen, vor denen sich die Politik derzeit noch drückt. Deshalb werden sie verdrängt, solange es halt geht.

Zuerst erschienen auf http://diepresse.com: Mehr Sozialarbeiter für die armen Terroristen, bitte!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsbeamter vor belgischem Atomkraftwerk getötet – Sein Zugangsausweis wurde gestohlen

belgisches_atomkraftwerk_tihange

Ein Wachmann ist vor dem belgischen Atomkraftwerk in Charleroi getötet worden. Die Ermittler fahnden jetzt nach den Tätern. Der Sicherheitsausweis des Wachmanns soll bei der Tat gestohlen worden sein. Laut Angaben der Ermittler erlaubt der Ausweis Zugang zu allen sicherheitsrelevanten Teilen des Kraftwerks. Bereits kurz nach den Terroranschlägen von Brüssel wurde bekannt, dass die Terroristen zuvor den Leiter des belgischen Nuklear-Programms per Überwachungskamera ausgespäht hatten. >>> weiterlesen

Video: Hat die UN Flüchtlinge ausgehungert, um sie nach Deutschland zu treiben?

Der größte einheitliche Wahlblock innerhalb der UN ist die “Organisation of Islamic Cooperation” (OIC), die aus den 56 islamischen Staaten besteht und mit 10 Mrd. die Islamisierungslobby in der EU finanziert.

Könnte Könnte es also sein, dass die UN die Versorgung in den Flüchtlingslagern vor Ort gezielt herunterzufahren hat, um die Flüchtlinge zum Aufbruch nach Europa zu bewegen? Begleitet von der weltweit ausgestrahlten Willkommenspropaganda und den Instruktionen der unzähligen NGOs vor Ort … und nicht zuletzt der Unterstützung durch die Schlepperorganisationen (Soros & Co.) Es spricht Rico Albrecht von den "Wissensmanufaktur".


Video: Wie die UN Flüchtlinge aushungert, um sie nach Deutschland zu treiben (03:27)

König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa

jordanien_koenig_abdullahBundeskanzlerin Angela Merkel und der jordanische König Abdullah II.

Der jordanische König Abdullah hat die Türkei beschuldigt, Terroristen nach Europa zu schicken. Dies sei Teil der Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. Eigentlich sind Jordanien und das Nato-Mitglied Türkei Verbündete im Nahen Osten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Brüssel – was tun? – Radikale Maßnahmen sind erforderlich

Thomas Rietzschel: Jetzt geht die Suche nach den Schuldigen los. Die Täter sind es nicht

Dr. Udo Ulfkotte: Planen islamische Terroristen Anschläge mit radioaktiven Iridium 192 auf europäische Großstädte?

Yves Mamou: Muslimische Polizeibeamte und Soldaten eine Gefahr für Frankreich?

Peter Grimm: Über Verantwortung am Tag der Brüsseler Anschläge

Tatjana Festerling an Angela Merkel: „Wer sich Regierungsarbeit von Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat!“

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

26 Nov

Philippe_Moureaux02[6]„Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand außerhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen sozialistischen Bürgermeister Philippe Moureaux [Bild], der für diese Entwicklung verantwortlich ist. Ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November 2015 in Paris: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

„Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane [Dahmane Abd al-Sattar], der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer).“

„Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer großen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der größte europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon, mindestens 48, kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt, wie die Attentäter, aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übertreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Straßen dieses Außenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

Molenbeek, Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste [1] und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Straßenzüge, so Moureaux.

[1] Die Parti socialiste (Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (seit Mai 2012).

Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux, auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat, ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er stets die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt, auch die gegen Juden.

Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, sie zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

Jüdische Ladenbesitzer wurden auch außerhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux.

Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit den Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine große loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schließen.

Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“ [Mounreaux, der Sheriff von Molenbeek, süchtig nach Macht – sein islamischer Kommunalismus] [2] Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte.

[2] Unter Kommunalismus versteht man das Mitgestalten der Stadt durch die Bürger. Dabei geht es um Bürgerrechte, Beteiligung an Entscheidungen der Gemeinde oder einfach um Verteilung der Macht innerhalb der Stadt. In Molenbeek ging es hauptsächlich darum, den Muslimen mehr Rechte einzuräumen und die Juden aus dem Stadtviertel zu vertreiben.

Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

Akif Pirincci: Sehnsucht nach dem Judengas

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