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Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten! (11:40)

23 Apr


Video: Martin Sellner: Den radikalen Islam verbieten (11:40)

Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) fordert in seinem aktuellen Video eine De-Islamisierung Europas: “Mir reicht es allmählich mit dem ganzen Terror. Ich habe keine Lust nach jedem Anschlag ein Video mit exakt denselben Inhalten zu machen. Ich bin es Leid, das Gelaber von ‘mehr Beobachtung’ und ‘mehr Dialog’ zu hören.”

Und weiter: “Ich glaube es ist Zeit, eine Frage in den Raum zu stellen. Hat der radikale und fundamentalistische Islam, wie er jetzt ist, überhaupt einen Platz in unserem Land? 60% der Deutschen und 70% der Österreicher sagen nein. Das islamische Terrorrisiko kann nachhaltig nur durch ein Sinken des islamischen Bevölkerungsanteils in Europa gesenkt werden. Europa muss eine No-Go Area für radikale Moslems werden. Das geht nur indem man den radikalen Islam ist verbietet.”

Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf seinem Youtube-Kanal oder auf seiner Facebook-Seite

Quelle: Martin Sellner: Radikalen Islam verbieten!

Meine Meinung:

Da es keinen friedlichen Islam gibt, sollte man den Islam generell verbieten. Jeder weiß, dass der Islam weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist, aber niemand von den Politikern wagt es, diese Wahrheit auszusprechen. Wie sagte die neu gewählte AfD-Vorsitzende, Dr. Alice Weidel, heute auf dem Parteitag in Köln? Sie sagte, die politische Korrektheit – oder sollte man lieber sagen – die politische Feigheit?, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte, denn die Wahrheit ist, dass es keinen friedlichen Islam gibt. Genau so gut könnte man behaupten, es gäbe einen friedlichen und demokratischen Nationalsozialismus, aber die Männer der SS (Schutzstaffel) und SA (Sturmabteilung) hätten ihn missbraucht.

Siehe auch:

Herausgeber der linksliberalen Tageszeitung “Österreich”, Wolfgang Fellner, denkt über ein Islamverbot nach

Islamverbot: Meinen sie das im Ernst, Herr Fellner?

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Tausend von afghanischen Flüchtlingen geben sich als Taliban aus

taliban_afghanistanSeit 2015 sind möglicherweise mehrere Tausend Taliban-Kämpfer als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, das berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe vom Samstag. Demnach habe laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine „mittlere vierstellige Zahl“ bei Interviews angegeben, mit der radikal-islamistischen Gruppe als Helfer oder Kämpfer zu tun gehabt zu haben. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Ich habe diese Leute gesehen, tausende am Wiener Hauptbahnhof, wochenlang, der Bahnhof war von oben bis unten angefüllt, als es 2015 rund ging, es ist ein großer Bahnhof… Mir war sofort klar, was wir uns da einhandeln, dass da jede Menge Terroristen, Kämpfer, Mörder etc. dabei waren. Die gruseligste Menschenansammlung, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Es hat mir Angst gemacht, und das tut es bis heute, weil all diese Leute nun erkannt oder unerkannt mitten unter uns leben und tickende, verrohte, gewaltbereite Zeitbomben sind. Die offenen, sympathischen Gesichter darunter, oder gar Familien mit Kindern, waren in der Minderheit. Fast nur Kerle, denen man nicht allein in einer finsteren Gasse begegnen möchte.

Und dieser Eindruck von mir liegt definitiv nicht am fremdländischen Aussehen, ich treibe mich mit fremdländisch aussehenden Menschen herum, seit ich denken kann. Ich habe versucht, mir Mitleid abzuringen, aber das ist mir allenfalls gelegentlich gelungen, wenn ich eine Frau mit Kindern sah, die am Boden saßen und verängstigt in die Welt blickten, nicht aber mit der sehr überwiegenden Mehrheit dieser Männer. Sie hatten eine Ausstrahlung, so was sieht man hier in Europa gar nicht, vor allem nicht in so geballter Masse. Verroht, empathielos, jederzeit zur Gewalt bereit. Wie konnte man bei DIESEM Anblick so vor lauter Mitleid zerfließen, wie es Tausende getan haben?

Haben diese dummen Willkommensklatscher wirklich so was von Null Gespür für Menschen? Mich hat somit auch genau gar nichts gewundert, was seitdem geschehen ist. Vor allem nicht die Explosion an Gewalttaten im öffentlichen Raum. Und nun? Nun sind sie hier, die “Flüchtlinge” aus Afghanistan, und natürlich auch aus Syrien, Irak, etc…. Und wie es unsere schönen "Menschenrechte" so wollen, werden sie vermutlich nicht mal abgeschoben, weil Taliban-Mördern in Afghanistan die Todesstrafe droht, sondern wir können diese "Flüchtlinge" auch noch auf Lebenszeit alimentieren.

Meine Schätzung ist: es sind zehntausende solcher Leute hier. Europa, wie dumm kann man eigentlich sein? Millionen Leute unbekannter Herkunft einfach so über die Grenze rennen lassen und auch noch so naiv sein und glauben, da kommen nur die Guten? Und jeden geifernd anfeinden, der zur Realität anmahnt? Wir belohnen den Terror im Nachhinein noch! So unglaublich verblödet ist wohl kein anderes Land auf diesem Planeten, außer Mittel- und Westeuropa, wo Terroristen auf Kampfurlaub kommen können und mit Teddybären beworfen werden, (Massen-)Mörder und Kämpfer, die vielleicht noch ein paar Wochen zuvor eine Kalaschnikow in der Hand hatten und ohne mit der Wimper zu zucken Menschen abgeknallt haben.

Was müssen diese Leute gelacht haben über die doofen Europäer? Europa gibt Milliarden aus, um Terroristen durch zu füttern! PS: In Köln haben sich heldenhaft 10.000 Gehirnerweichte versammelt, um gegen ein paar hundert AfD-ler, die dort ihren Parteitag abhalten, zu demonstrieren. Wir wollen ja "bunt, offen und tolerant" sein… AfD-ler haben noch nie jemandem Gewalt angetan, aber sei’s drum, die stolz geschwellte Brust der moralischen Narzissten kennt nur einen Feind: Rääääächts! Dass tausende Terroristen hier sind, kratzt diese Dumpfbacken hingegen nicht die Bohne. Ideologisch Gehirnerweichte treffen auf religiös Gehirnerweichte – das Ergebnis ist fatal.

Geklaut und etwas gekürzt von Vera S.

Meine Meinung:

Auch wenn viele Afghanen sich als Taliban ausgeben, weil sie dann nicht aus Deutschland abgeschoben werden, stellt man sich die Frage, was das soll? Gerade diejenigen, die sich als Taliban ausgeben, sollten abgeschoben werden. Oder wartet man darauf, bis sie hier in Deutschland Terroranschläge verüben? Ein echter Taliban hätte damit wohl keine Probleme. Noch ein Wort zu den 10.000 Linken, Antidemokraten, Verblendeten und Gehirngewaschenen, die in Köln gegen den AfD-Parteitag demonstriert haben. Ich glaube, die haben alle einen Sprung in der Schüssel. Was für einen Grund gibt es gegen den Parteitag einer demokratischen Partei zu demonstrieren? Wie Gehirngewaschen viele, wenn nicht sogar die meisten von ihnen sind, konnte man an den Antworten erkennen, die sie gaben, wenn sie interviewt wurden.

Immerhin kamen nicht 50.000, wie man zuvor vermutet hatte, sondern "nur" 10.000. Das ist schon einmal beruhigend. Und zum Glück ist es weitestgehend ruhig geblieben, wie ich bisher hörte. Wie eine aktuelle Emnid-Umfrage für N24, den TV-Sender der „Welt“-Gruppe ergab lehnen 78 Prozent der Menschen eine massive Störungen des Parteitags ab. Eine demokratische Partei müsse ungestört tagen dürfen, argumentieren sie. Da demonstrieren sie also gegen eine demokratische Partei, aber nicht gegen die Zustände, wie sie heute z.B. in Köln und in vielen anderen Städten des NRW anzutreffen sind. Wie die “Welt" nämlich soeben schrieb, gibt es in NRW rund zwei Dutzend verrufene Orte, die als besonders gefährlich gelten. Köln vereint mehr als die Hälfte davon.

Man sagt, es seien keine No-Go-Areas, und wenn, dann sind sie bestimmt nicht weit davon entfernt und können demnächst als solche eingestuft werden. Der Kölner Express nannte im April  2017 12 von diesen Orten: Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Die Kölner haben also wirklich allen Grund, sich über die wirklichen Probleme in ihrer Stadt zu kümmern. Aber was machen die Linken, immer mit dabei die vertrottelten Karnevalisten? Sie demonstrieren gegen die, die diese Verhältnisse aufzeigen und kritisieren. Und außerdem hat sich offenbar schon wieder ein neuer Ort in einen gefährlichen und verrufenen Ort verwandelt. Mit anderen Worten, es werden immer mehr. Aber das scheint die Kölner nicht weiter zu stören. Tut man ihnen etwas ins Trinkwasser und haben sie die Schlägereien und Messerstechereien an der Rheinpromenade schon wieder vergessen oder die sexuellen Übergriffe, die seit der Silvesternacht bestimmt nicht verschwunden sind.

 SEBASTIAN NOBILES letzte Facebook-Botschaft.

Hier noch der Bericht von Sebastian Nobile, der mir auf Facebook sehr ans Herz gewachsen ist. Er zeigt uns, wie die Meinungsfreiheit in Deutschland immer weiter abgebaut wird. Sebastian hat immer fair und sachlich diskutiert, ist niemals ausfällig geworden, jedenfalls ist mir nie etwas aufgefallen. Dies gehört wohl zu seinen christlichen Tugenden. Sein einziges Vergehen ist wohl, dass er eine eigene Meinung hat, die nicht mit der politischen Korrektheit übereinstimmt. Deutschland entwickelt sich immer mehr in Richtung Diktatur.

So zerstört Facebook ein Stück der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur in Deutschland. Was muss Marc Zuckerberg für eine arme Socke sein, dass er sich so der deutschen Regierung unterwirft? Aber Geld ist offenbar wichtiger als Demokratie. Dabei führen solche Leute wie Zuckerberg solche Begriffe immer wieder im Mund. Schon in China ist er vor dem kommunistischen Regime eingeknickt. Es wird höchste Zeit, dass neue soziale Netzwerke gegründet werden, in der die freie Meinungsfreiheit respektiert wird. Und dann sollen Facebook und Co. zum Teufel fahren. Es sollte Leuten wie Marc Zuckerberg den wirtschaftlichen Niedergang bringen.

Guenther schreibt:

Er bittet darum sie zu verbreiten. In einigen Tagen werde ich #Facebook nach vielen Jahren (es müssten über 10 Jahre sein!) verlassen und ich möchte hiermit meine Gründe darlegen und mich verabschieden. Ich habe Facebook anfangs mit einem anonymen Profil genutzt und vor allem politische Dinge kommentiert und geteilt. Ich habe damals amerikanische Videos auf Youtube mit Untertiteln versehen, bearbeitet und geteilt etc., welche man häufig als Verschwörungstheorien betrachtete – heute ist klar: Vieles davon ist wahr.

Später machte ich ein Profil mit meinem richtigen Namen auf, weil ich offen über das schreiben wollte, was mich bewegt. Zunehmend betätigte ich mich auch im "richtigen Leben" als #Patriot, politisch aktiver #Christ und Freiheitlicher. Ich organisierte Demos, schrieb auf mehreren Blogs, erstellte dutzende Videos mit Demoberichten usw. Jahre, bevor etwa die #AfD das zweifelhafte Vergnügen hatte, in den Genuss verlogener #Propaganda großer Medien zu gelangen, auf den Straßen von Linken und radikalen Moslems gejagt zu werden, bedroht, angegriffen und auf alle erdenkliche Arten bekämpft zu werden, habe ich erlebt, wie man das mit Andersdenkenden in diesem Land machte. Und darüber habe ich berichtet, mich empört, etwas getan!

Am Ende habe ich #PEGIDA im Westen mitgegründet – in all den Jahren immer deutlich distanziert von Rechtsextremismus und wurde gar nachts von vermummten Rechtsextremisten daheim besucht aus diesen Gründen. Ich wurde von Linksextremisten zum Glück nie gefunden, denn vor allem diese haben mich verleumdet, bedroht und gejagt. Auch mit gewaltbereiten Hooligans (obwohl da ne Menge guter Leute dabei sind) konnte ich nichts anfangen und hätte mich auf einer meiner eigenen letzten Demos in Duisburg vor bald 2 1/2 Jahren beinahe mit ihnen geprügelt, es aber geschafft, sie von der Demo zu verweisen. Das alles nur mal als Einblick in die Zustände, die schon vor Jahren in diesem Land herrschten – dort verliefen die wahren Fronten zwischen den politischen Realitäten dieses Landes. Nicht zwischen den verfälschten Darstellungen der sogenannten #Lügenpresse.

Nun zurück zu Facebook und der zunehmenden #Zensur hier, welche durch den Einfluss des deutschen Staates geschieht. Mein Hauptkonto mit 5000 Kontakten, vielen selbstgemachten Bildern, Notizen, Gedichten usw. wurde vor einigen Tagen ohne Angabe von Gründen "deaktiviert", sprich : Gelöscht. Das ist das gute Recht des Privatunternehmens namens Facebook. Es ist kein öffentlicher Raum. Ich werde mich dagegen nicht weiter wehren, sondern lediglich auf diese Art hier protestieren, denn die um sich greifenden Löschungen und Sperrungen sind eindeutig politisch motiviert. Sie dienen ganz offensichtlich dazu, kritische Stimmen zu unterdrücken. Das sind die Methoden totalitärer Staaten, durch Facebook umgesetzt, denn auch wenn das hier kein öffentlicher Raum ist, erfüllte er dieselbe Funktion über viele Jahre!

Ich habe mir die Finger wundgeschrieben. Diskutiert bis in die späte Nacht. Mich gefreut, Menschen wiederzufinden, die ich lange nicht gesehen hatte und neue Leute kennenzulernen. War begeistert über diese Plattform, welche mir erlaubt hat, Neuigkeiten schnell zu erfahren und zu teilen, welche durch die großen und gelenkten Medienunternehmen nicht verfügbar waren. Facebook ist auch ein großartiges Konzept. Aber als es (nicht nur in Deutschland) zugelassen hat, dass die Machthaber es kontrollieren, hat es seinen Wert als ein Vehikel der freien Meinungsäußerung verloren. Ich hab mich lange genug gängeln lassen – in einem Jahr war ich dank linker Meldewut wegen lächerlichen Dingen drei Mal 30 Tage gesperrt. Und nun eben "deaktiviert". Ohne Angabe irgendwelcher Gründe inzwischen.

Aber kein privates Unternehmen und auch der Staat darf meiner Ansicht nach diese Macht haben, jemanden nach Gutdünken je nach Meinung "an – und abzuschalten" und eine weitere Nutzung von Facebook ist für mich irgendwo auch Legitimation für den schleichenden Verlust dieser grundlegenden #Freiheit, die in einer sich demokratisch nennenden Gesellschaft so wichtig ist. Unter Protest und mit der eindeutigen Feststellung, dass Facebook sich zum Handlanger für #Linksextremisten und staatliche Willkür in Deutschland machen lässt, werde ich hier aufhören und nicht mehr wiederkommen. Die Zeit des offenen Austauschs im #Internet ist vorbei. Wieder einmal ist ein deutsches ideologisches Modell Vorreiter in #Totalitarismus und Aussichtslosigkeit: Nach #Nationalsozialismus und #DDR – #Sozialismus nun eben der #Internationalsozialismus.

Die Geschichte wiederholt sich. Aber der Widerstand ist keineswegs tot. Nur findet er sicher nicht mehr wirkungsvoll auf Facebook statt. Ich habe viele Menschen hier kennengelernt, welche ich dann im richtigen Leben getroffen habe und bin dankbar für die vielen Gespräche und guten Kommentare in den letzten Jahren. Ich wünsche Euch auch persönlich von Herzen Gottes Segen für diese Zukunft, welche Ihre düsteren Schatten bereits über alles legt, was uns kostbar ist. Die Toten liegen schon auf deutschen Straßen, die Schwachen in #Europa werden schon von den Wölfen gerissen. #Kulturmarxismus und Islam durchziehen ganz Europa mit ihrem giftigen Myzel (Pilzgeflecht (Schimmelpilz)). Die Wahrheit hat einen schweren Stand.

Danke für diese interessante und gute Zeit mit Euch. Und danke auch an Facebook! Ich konnte hier so viele Menschen mit wertvollen Informationen über etliche Seiten erreichen, die ich betrieben habe, konnte so viele anregende Diskussionen führen, Neuigkeiten beziehen, usw. : Das war wirklich genial. Wer mich weiter erreichen möchte, kann das gerne über meine Mailadresse tun : sebastian_nobile@gmx.de Danke für all die treuen Weggefährten und liebenswerten Menschen – es war mir wirklich eine Freude, Euch alle kennenlernen zu dürfen. Alles Liebe, Sebastian Nobile *** Bitte unbedingt teilen, damit es noch viele mitbekommen! Gerne den Text auch kopieren, denn mit Löschung meines Accounts verschwindet dieser auch. ***

Ich hoffe, Sebastian überlegt es sich anders. Er würde mir sehr auf Facebook fehlen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

19 Mai

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Ein Polizei-Experte in Graz schlägt Alarm: Die Islamisierung und Radikalisierung schreite immer schneller voran. Muslimbrüder und Salafisten würden rasant Zulauf bekommen. Alleine im Großraum Graz sollen 400 männliche Salafisten leben. Es gebe auch reichlich Dschihadisten, die in den Islamischen Staat auswandern, um dort im Kampf zu sterben und 72 Jungfrauen als Belohnung zu erhalten.

Bei der Beerdigung eines dieser „Märtyrer“ in Graz wurde die Witwe von Moslems beglückwünscht. Ausgerechnet dort findet nun in der kommenden Woche die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess anlässlich meiner Rede bei Pegida Graz aus dem März vergangenen Jahres statt.

Am Mittwoch nächster Woche findet nun in dieser sich ganz offensichtlich immer stärker islamisierenden österreichischen Stadt die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Ich hatte bekanntlich in meiner Rede bei Pegida Graz am 29. März des vergangenen Jahres damit den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitiert. In der ersten Verhandlung am 18. November beschrieb ich ausführlich die Gefährlichkeit des Korans und des Vorbilds Mohammed.

Obwohl sich der Staatsanwalt erstaunlich gut über den Islam auskannte und vieles von dem bestätigte, was ich vorbrachte, wurde ich von der Richterin trotzdem des Vergehens der „Verhetzung“ nach § 283 Absatz 2 des österreichischen Strafgesetzbuches sowie „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 StGB zu 960 Euro Geldstrafe und 4 Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt, da ich „undifferenziert“ gegen Moslems gehetzt hätte.

Die Kleine Zeitung berichtet über die Radikalisierung der islamischen Szene in Graz:

Die Lage ist bedrohlich: Der Islamismus findet immer mehr Zulauf. Er nimmt bei uns bereits gefährliche Formen an. Von den 16 Moscheen in Graz müssen wir acht als radikal einstufen. Zudem radikalisieren Religionslehrer in den Schulen, und verschleierte Mädchen traktieren ihre nicht verschleierten Mitschülerinnen.“ So dramatisch beschreibt ein Experte der Landespolizeidirektion die Lage in der Steiermark. Aus Sicherheitsgründen will er namentlich nicht genannt werden.

Hier der gesamte Artikel der Kleinen Zeitung, in dem auch beschrieben ist, dass viele Moslems entweder ganz das Arbeiten aufgeben, um fünf Mal am Tag beten zu können, oder Taxifahrer werden, da sie sich hierbei flexibel zum mehrfachen täglichen Gang in die Moschee abmelden können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso wird man vor Gericht gezerrt, wenn man sagt, jeder Muslim sei ein potentieller Terrorist? Gilt die freie Meinungsäußerung heute gar nichts mehr? Jeden Tag kann man irgendwo in der Zeitung lesen, dass die Mitglieder der AfD oder von Pegida potentielle Nazis und Rassisten sind, die dazu neigen Flüchtlingsheime anzuzünden oder diesen Taten zumindest Vorschub leisten. Ist das dann nicht ebenfalls Volksverhetzung? Aber diesen linken Hetzern passiert natürlich gar nichts. Und was heißt schon "potentieller Terrorist"? Das heißt nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, sondern ein möglicher Terrorist ist. Es könnte also sein, dass er ein Terrorist wird oder auch nicht.

Wir leben in einer Gesellschaft die dermaßen politisch korrekt und verlogen ist, dass einem nur noch schlecht werden kann. Ich will hoffen, dass Michael Stürzenberger freigesprochen wird. Die Politiker und Juristen sollen sich lieber einmal an die eigene Nase fassen, denn durch ihre ganze politisch korrekte Besoffenheit und durch ihr politisch korrektes Wegschauen, konnten sich erst solche radikalen islamistischen Strukturen entwickeln, wie sie z.B. in Graz anzutreffen sind, die sich immer weiter in Europa ausbreiten. Diese ganze politische Korrektheit kotzt mich nur noch an.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Asylant überfällt und vergewaltigt Mitpatientin im Klinikum Chemnitz: Er darf bleiben

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Ein mutmaßlicher Flüchtling aus Eritrea vergewaltigt wehrlose Mitpatientin in der Psychiatrie brutal Chefarzt Dr. Thomas Barth behandelt ihn weiter – die Polizei versucht den Vorfall zu verschweigen >>> weiterlesen

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini: "Rund 500.000 Migranten und Flüchtlinge warten in Libyen"

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EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini würde am liebsten alle nach Europa holen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Federica Mogherini hat man ohnehin das Gefühl, sie gehört zur EU-Staffage. Mit einer linksversifften Vergangenheit (Linksdemokraten, Junge Sozialisten), ist sie genau das, was in der EU gefragt ist, um die die Befehle der EU-Diktatoren auszuführen. Gibt es außer einem angenehmen Äußeren sonst noch etwas bemerkenswertes an ihr? So etwas nennt man wohl eine willfährige Helferin, die sich in den Dienst der EU-Oberen stellt, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Brühl: Fahndung Räuber traten in Brühl auf Männer ein – im Zug schlafenden Fahrgast bestohlen

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Drei bislang unbekannte Täter haben am 10. April zwei 39-Jährige auf der Brühler Max-Ernst-Allee überfallen. Die beiden Männer waren gegen 4.35 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, als das Trio ihnen eine Tasche entriss und flüchtete. Eines der Opfer rannte hinterher, worauf die Unbekannten den 39-Jährigen zu Boden brachten und auf ihn eintraten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

26 Nov

kreuz_schwarze_is_fahne Auch von seiner Bischofskirche in Mossul riß der IS das Kreuz und setzte seine schwarze Fahne.

(Bagdad) Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan.

Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde. Die Diaspora der irakischen und syrischen Christen ist zahlenmäßig bereits größer als in den Heimatgebieten. Sie wurden „heimatlos“ gemacht.

Erzbischof Nona kennt nicht nur das Leben der Christen in einer islamischen Umgebung. Er kennt inzwischen auch das Leben der Christen im sogenannten Westen. Die Wochenzeitung Tempi führte nach den blutigen Attentaten von Paris ein Gespräch mit dem Grenzgänger wider Willen zwischen Ost und West.

Frage: Erzbischof Nona, haben Sie einen Angriff von solchem Ausmaß, wie den in Paris, erwartet?

Erzbischof Nona: Natürlich habe ich so etwas erwartet und auch vorhergesagt. Es war nur eine Frage der Zeit. Zwei Wochen, nachdem ich aus Mossul vertrieben worden war, habe ich in einem Interview gesagt: Wenn der Westen nicht reagiert, wird er ein noch schlimmeres Schicksal erleiden als unseres. Es konnte gar nicht anders sein. Die Frage war bestenfalls Ort und Zeit.

Frage: Warum?

Erzbischof Nona: Am Anfang bestand der Islamische Staat nur aus 1000-2000 Mann und konnte verhältnismäßig wenig tun. Allerdings ist die Kraft von 1000 entschlossenen Kriegern keineswegs zu unterschätzen. Für mich völlig unerklärlich ist, dass ihm eine Handvoll westlicher Staaten erlaubten und ermöglichten, halb Syrien und den halben Irak zu erobern.

Frage: Es gab Luftangriffe.

Erzbischof Nona: Diese setzten erst spät ein und erst, nachdem der Islamische Staat zuvor mehr als zwei Jahre völlig freie Hand durch den Westen hatte. Zudem: die Luftangriffe erweisen sich als folgenlos. Wir hören, dass sie stattfinden, doch erreichten sie nichts. Das wirft weitere Fragen auf. Der Islamische Staat ist gerissen und er ist eine eingeschworene Kampfeinheit. Diese Krieger sind es gewohnt, kämpfend zu leben. Der Westen hat ihm zuerst freie Hand gelassen und noch immer erlaubt er es, dass Staaten unserer Region ihn finanzieren und bewaffnen, weil es um politische und mehr noch um große wirtschaftliche Interessen geht. Es gibt viele Fragen, die keine Antwort finden.

Amel-Nona Bild links: Erzbischof Amel Shamon Nona

Frage: Welche Fragen?

Erzbischof Nona: Wo waren die westlichen Regierungen, als Tausende junge Moslems nach Syrien gingen, um zu kämpfen? Wollt Ihr uns erzählen, dass die westlichen Regierungen nicht gesehen haben, was jeder im Irak gesehen hat? Die westlichen Regierenden haben nichts getan und nun müsst Ihr dafür bezahlen.

Frage: Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, dass ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Frage: Besteht also keine Hoffnung, dass sich etwas ändert?

Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müsste diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, dass es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

Frage: Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei.

Frage: Ein französischer Imam sagte, der Islam von heute durchlebe eine „Krise der Vernunft“.

Erzbischof Nona: Das mag vielleicht sein, gilt aber nicht nur für den Islam. Im Laufe der Geschichte haben viele islamische Gelehrte versucht, den Koran im Licht der Vernunft zu interpretieren. Alle wurden verfolgt oder getötet. Noch einmal: Wir sprechen nicht von einem veränderlichen oder randständigen Phänomen, sondern dem Kern dieser Religion.

Frage: Sind die Moslems in Sydney anders als jene, die Sie im Irak kennengelernt haben?

Erzbischof Nona: Ja, die Moslems, die hier leben, wie auch jene in den USA oder in Westeuropa, sind viel fundamentalistischer. Wenn sie in die westliche Welt kommen, radikalisieren sie sich, weil die Moderne, die sie antreffen, in allem ihrer Mentalität widerspricht und im Widerspruch zum Islam steht. Sie werden deshalb aggressiver und reizbarer. Das Problem ist: Zum Wesen des Islam gehört nicht nur, in ihm die einzige wahre Religion zu sehen, sondern auch, ihn mit Gewalt aufzwingen zu wollen, und das weltweit.

Frage: Es muss auch für Sie schwierig gewesen sein, von einer islamischen Gesellschaft in eine westliche Gesellschaft zu wechseln.

Erzbischof Nona: In der Tat ist alles anders. Hier herrscht Freiheit zu handeln, zu denken, zu sprechen. Das sind alles Dinge, die es in einer islamischen Gesellschaft nicht gibt. Ich sage absichtlich in der islamischen Gesellschaft und nicht in den islamischen Staaten, weil es vielleicht einige laizistisch geprägte Diktaturen gibt, in denen man mehr oder weniger gut leben und auch einige Freiheiten genießen kann. In der islamischen Gesellschaft aber gilt nur eine Mentalität. Wenn jemand etwas tut oder sagt, das dem widerspricht, was der Islam sagt, gilt es als falsch. Das heißt, es ist abzulehnen und hat kein Anrecht auf einen Spielraum. Aber auch im Westen ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Erzbischof-Amel-Nona-in-einer-zerstörten-KircheErzbischof Nona in einer zerstörten Kirche.

Frage: Auf was beziehen Sie sich?

Erzbischof Nona: Die westliche Gesellschaft befindet sich nicht minder in der Krise, vielleicht sogar noch mehr als die islamische Gesellschaft. Die islamische Gesellschaft erlebt eine Rückkehr zum Islam, eine Bewegung, die, dem Wesen des Islams entsprechend, nur radikal und extrem sein kann. Die westliche Gesellschaft hingegen durchlebt eine Werte- und Sinnkrise. Sie entfernt sich von der christlichen Religion und beraubt sich damit der Mittel, die sie aus der Krise herausführen könnten.

Der Westen durchlebt eine innere Krise, er verliert die Grundwerte des Lebens, das macht Euch schwach, verängstigt und, wie ich beobachten muss, völlig unfähig, auf eine äußere Krise wie den Islamischen Staat zu reagieren. Die Terroristen sind eine Minderheit, genauso sind auch die Moslems in Euren Staaten eine Minderheit, und doch machen Euch beide Angst. Solche Angst, dass Ihr geradezu in Ehrfurcht vor ihnen erstarrt. Ihr selbst aber habt sie in Eure Länder gelassen, die einen wie die anderen, denn sie gehen Hand in Hand.

Frage: Was ist der Grund dafür?

Bischof Nona: Ihr lehnt die Werte ab, auf denen Eure Gesellschaft aufgebaut wurde und die sie groß gemacht haben. Alle wirklich soliden, tragfähigen und krisenfesten Errungenschaften, die Ihr heute genießt, sind aus diesen Werten hervorgegangen, und das sind christliche Werte. Doch dann habt Ihr an einem bestimmten Punkt der Geschichte gemeint, Ihr könnt Euch nun sogar von diesen Werten, diesen Fundamenten verabschieden und das Gebäude bleibt trotzdem stehen. Kein Haus bleibt aber stehen, wenn man Hand an seine Fundamente lebt. Das ist Hochmut, der seinen Preis fordert.

Ihr habt alles auf die individuelle Freiheit gesetzt, die gewiss wichtig ist, aber ohne die Wahrheit ist sie letztlich wertlos und bricht zusammen, sobald das Erbe der christlichen Werte, von denen sie ausgegangen ist, aufgezehrt ist. So steht ihr plötzlich schutzlos und wehrlos den Dingen gegenüber, die sich rund um Euch herum ereignen, wie dem Entstehen des Islamischen Staates oder anderer extremer moslemischer Erscheinungen. Man kann nicht ungestraft zweitausend Jahre der eigenen Geschichte, der christlichen Geschichte abstreifen und sich davon nur behalten, was man behalten möchte.

Man kann nicht die Errungenschaften des Christentums ohne Christentum behalten, also nur mehr die Freiheit. Denn die Freiheit ohne Christus ist keine Freiheit mehr, sie wird zur antichristlichen Freiheit und damit zur Unfreiheit. Das hängt mit dem Wesen des Menschen zusammen. Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass eine Handvoll Terroristen mitten in Europa zuschlagen kann. Oder anders gesagt: Eine Folge ist, dass acht Terroristen ein Attentat verüben und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken versetzen und so erstarren lassen, dass sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen.

Frage: Die Christen des Irak sind seit vielen Jahrhunderten eine Minderheit. Habt Ihr auch Angst?

Erzbischof Nona: In Mossul lebten zuletzt 400 christliche Familien unter drei Millionen Moslems. Die gesamte Gesellschaft war gegen uns, war aggressiv, es herrschte viel Gewalt, die Stadt war voll von Terroristen, voll von Menschen, die uns töten wollten. Wir aber waren dennoch froh, weil wir den Glauben haben, den wir mutig und freudig zeigten. Sie haben immer wieder zwei oder drei Christen ermordet. Aber gleichzeitig wurden wir respektiert, weil diese große islamische Masse spürte, dass wir anders waren, dass wir, obwohl nur so wenige an Zahl, so unerschrocken, so mutig und so freudig waren. Sie spürten, dass wir stark waren, obwohl wir an Zahl so schwach waren. Das ist eine Stärke, die nicht von uns kam, sondern aus unserem Glauben.

Frage: Was war es also, was Euch stark gemacht hat?

Erzbischof Nona: Wir wussten, dass wir mit dem Glauben jeder Situation gewachsen waren, weshalb wir mit Freude jede Krise annahmen. Sie dürfen nicht vergessen: Die Terroristen fürchten unseren Glauben. Und vergessen Sie auch nicht: Die irakischen Christen waren bereit, alles zu verlieren, Haus, Besitz, Land, Kirchen, nur um ihren Glauben nicht zu verlieren. Das tut den Terroristen weh. Es übersteigt ihr Fassungsvermögen.

Frage: Was fehlt der westlichen Gesellschaft?

Erzbischof Nona: Einige Dinge habe ich bereits genannt. Ohne mich zu wiederholen, möchte ich noch sagen: Hier herrscht keine Freude, kein Glücklichsein. Es herrscht individuelle Freiheit alles tun und lassen zu können, was man will, sogar sich selbst und andere schwer zu schädigen. Man kann sich alles nur Vorstellbare kaufen. Aber glücklich scheint damit niemand zu werden. Das sollte zum Nachdenken anregen. Ihr habt Euch nur auf die Freiheit konzentriert, die Ihr als Freiheit von Gott definiert habt, und habt damit alles andere verloren. Auch die Kirche, ich muss es sagen, sollte bei Euch glücklicher sein, ist sie aber nicht. Auch das sollte zum Nachdenken anregen.

Frage: Sie leben nun in einer westlichen Gesellschaft. In Australien leben heute 50.000 Chaldäer. Worin sehen Sie die Aufgabe dieser Christen?

Erzbischof Nona: Unsere Aufgabe ist es, unsere Freude durch unser Leben zu zeigen, die Freude, die wir durch unseren Glauben empfangen haben. Wir sind der Wahrheit begegnet, was sollen uns die vielen Lügen rund um uns herum anhaben können? Wir sollten daher aktiver in dieser Gesellschaft missionieren. Müssen wir nicht darüber reden, wovon unser Herz voll ist? Wir können ja gar nicht anders. Es drängt uns. Christus drängt uns.

Ändern wir die Mentalität dieser Gesellschaft und ändern wir ihre falschen Gesetze. Ich denke, dass man sehr viel machen kann, wenn wir in der Wahrheit sind und bleiben, denn dann liegt Segen auf unserem Handeln. Derzeit scheint der Segen schnell von den westlichen Gesellschaften zu schwinden, es scheint, als würde Gott Seine segnende Hand zurückziehen. Das kann doch nicht das sein, was wir wollen. Öffnen wir unser Herz, dann wird auch der Verstand erkennen.

Einleitung/Übersetzung: Tempi/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Tempi/ICNS/

Quelle: Chaldäischer Erzbischof zu den Attentaten von Paris: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Siehe auch:

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

6 Aug

 19jaehrige_asylirrsinn „Bei der Badner-Bahn-Station werde ich sehr oft blöd angeredet.” 

In Österreich machte dieser Tage Virginia (Foto), eine 19-jährige Traiskirchnerin, von sich reden. Sie wird täglich von sog. „Flüchtlingen“ aus dem Erstaufnahmelager belästigt, von sexuellen Avancen bis zu Drogenangeboten ist alles dabei. Sie berichtet von gewalttätigen Übergriffen auf Helfer, Sachbeschädigungen, Raub und Vergewaltigungen. Die junge Frau möchte sich in ihrer Heimat wieder sicher fühlen. Allein tritt die mutige junge Frau mit klaren Worten an, zeigt Gesicht und vertritt beherzt ihre Meinung.

Wirtschaftsflüchtlinge müssten konsequent und rasch abgeschoben werden, auch um denen, die tatsächlich verfolgt sind, wirklich helfen zu können. Früher war alles anders in Traiskirchen, heute ist überall Polizei (und das ist gut so). Die Illegalen betrachten die Gärten und Häuser der Anwohner als ihr Eigentum. Virginia ist froh, einen Hund zu haben, aber es muss sich etwas ändern. Derzeit leben rund 5.000 Asylforderer im Lager in der 17.000-Einwohner-Gemeinde, am Mittwoch tritt ein Aufnahmestopp in Kraft.

Hier das Video-Interview:


Video: Die Geschichte der 19-jährigen Virginia S. aus Traiskirchen (09:24)

Quelle: Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn

Hier noch ein Artikel über Virginia:

Traiskirchnerin: "Sie sagen ‚Süße‘ und lachen"

virginia_fahneMit Österreichfahne wurde eine junge Blondine auf der Traiskirchen- Gegendemo am Sonntag zum Gesicht der Wutbürger der niederösterreichischen Gemeinde. "Heute" erzählt Virginia S. ihre Geschichte. 4.500 Flüchtlinge leben im überfüllten Lager. 17.000 Einwohner zählt die niederösterreichischen Stadt. Virginia ist hier aufgewachsen, direkt neben der Moschee im Zentrum, inmitten von Flüchtlingen. "So viele wie jetzt waren es noch nie", sagt die zierliche Friseurin. "Früher bin ich gern allein herumgegangen. Jetzt ist es anders. Jetzt hab‘ ich Angst.“

"Moscheen radikalisieren vielleicht die Flüchtlinge"

"Viele Männer haben keinen Respekt. Sie sagen ‚Süße‘ und lachen. Als sie mir vorige Woche den Weg versperrt haben, war ich kurz davor, die Polizei zu rufen." Bei der Moschee sei es "immer sehr laut, bis in die Nacht", erzählt sie. "Und es ist dreckig – sie haben nur ein Plumpsklo." Ihr Vater Rudolf (60) befürchtet, dass in der Moschee "die Flüchtlinge radikalisiert werden. Das ist das Problem."

"Wir haben keinen Fremdenhass."

Auf die Politik zählt der "frühere Rote" nicht mehr. Virginia war auf der Gegendemo, "weil wir Traiskirchner zeigen wollen, dass das auch unsere Stadt ist". Schockiert war sie, als "uns die anderen ‚Nazis‘ genannt und den Finger gezeigt haben. Wir haben keinen Fremdenhass. Wir wollen uns nur nicht alles gefallen lassen." Landeschef Pröll (VP) greift nun in Traiskirchen ein: mit einer gesundheitsbehördlichen Überprüfung, die einen Aufnahmestopp erwirken soll.

>>> weiterlesen

Traiskirchen im Ausnahmezustand: Asyl-Protest: 300 Demonstranten und 100 Polizisten

virginia_demonstration

Großer Demotag in Traiskirchen. Flüchtlingsfreunde und -gegner fanden sich ein, um rund um das Erstaufnahmezentrum lautstark wegen der Flüchtlingsproblematik zu demonstrieren.

Die Polizei war wegen der aufgeheizten Stimmung in Traiskirchen vorbereitet und mit 100 Mann im Einsatz. Die Exekutive fungierte neben der Überwachung der Lage auch als Prellbock zwischen der ÖH-Demo und 200 weiteren Schaulustigen und Anrainern, die anderer Meinung sind. "Haut’s ab aus Traiskirchen" und "Schleichts euch" war seitens der Anrainer zu hören. Es gab jedoch keine Handgreiflichkeiten oder Zwischenfälle. >>> weiterlesen

Brigitte [#27] schreibt:

Sie drückt sich noch sehr vorsichtig aus, die täglichen Ärgernisse sind um ein vielfaches schlimmer. Meine Tochter (16) wurde auch von 5 Schwarzen gestellt. Sie hatte panische Angst und kam weinend nach Hause. Nicht auszudenken, was ihr erspart geblieben ist. Eine Gruppe von älteren Leuten bog in die Gasse ein, deshalb waren die 5 kurz abgelenkt und sie konnte wegrennen. Das hat jetzt zur Folge, dass sie keinen Schritt mehr alleine unternimmt. Ich könnte täglich kotzen. Ich hasse unsere Politiker für ihre überhebliche, selbstgefällig Art.

BePe [#32] schreibt:

Schweiz: Kantone fordern Asyl-Änderung – Kein Flüchtlings-Status mehr für Eritreer

Asylsuchende aus Eritrea sollen in der Schweiz nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt werden. Dies fordert der Luzerner Regierungsrat in einem Brief an den Bundesrat. Auch der Schwyzer Landammann hält die heutige Asylpraxis für «nicht mehr tragbar».

Die Schweizer und alle anderen EU-Staaten steigen langsam aber sich aus dem Asylwahn aus, die Ost-Europäer fangen mit dem Irrsinn gar nicht erst an. Nur die BRD-ler kämpfen tapfer weiter für den totalen Asylstaat.

Der Asylwahnsinn der im totalen Asylstaat BRD grassiert wird enden wie der 2. Weltkrieg, mit der totalen Niederlage. Am Schluss kämpft nur noch die BRD einen sinnlosen, weil längst verlorenen Kampf an allen Asylfronten. Und so wie der 2. Weltkrieg geendet hat, werden auch diesmal Deutschland/das deutsche Volk völlig ruiniert am Boden liegen, wenn dann irgendwann die BRD kapituliert. Sogar die irren Schweden werden eher aus dem Asylwahnsinn austeigen als die schwarzrotgrünen BRD-ler.

Heisenberg73 [#38] schreibt:

Die Polizei ist jetzt schon heillos überfordert, personell bis auf die Knochen abgebaut und Zielscheibe linksgrünen Hasses. Früher oder später werden sich überall Bürgerwehren gründen MÜSSEN, um jungen Frauen Schutz von schwarzen Strolchen wie auf dem Foto bieten zu können. Warum gerade Frauen überproportional grün wählen, obwohl diese Politik genau in die islamisierte, multikulturelle Vorhölle führt, ist unbegreiflich. Es kann doch langsam auch der Dümmste nicht mehr sagen, er hätte nicht gewusst, wofür Grüne, Linke, SPD usw. stehen. Das hätte ich 1980 noch geglaubt, aber nicht 2015!

Meine Meinung:

Viele junge Menschen (nicht nur junge Menschen) sind heute total ungebildet und gehirngewaschen was die Einwanderung, den Islam und die Folgen davon betrifft. Sie haben alle diesen Gutmenschen-Unsinn im Kopf. Sie wählen grün, weil sie der Überzeugung sind, man müsse den "Flüchtlingen" helfen, also aus purer Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Aber sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Sie wollen es vielleicht auch gar nicht wissen. Viele verdrängen es auch.

Aber ich stelle mir manchmal die Frage, ob man solchen Menschen wirklich helfen soll, wenn sie einmal von Migranten bedrängt werden? Eigentlich sollten sie die Konsequenzen ihres Handels, ihrer Wahl, ihres Kreuzchens, welches sie in der Wahlkabine gemacht haben (die ganz Blöden gehen gar nicht zur Wahl), ruhig zu spüren bekommen. Sie haben es nicht anders gewollt. Aber wie ich mich kenne, werde ich nicht wegsehen, wenn sie in Schwierigkeiten sind, sondern ihnen zur Hilfe kommen.

Schüfeli [#41] schreibt:

Das Boot ist schon überfüllt und sinkt. Es kann niemandem mehr geholfen werden, egal ob berechtigt oder nicht. Wir müssen uns selbst retten. Wir brauchen einen Einwanderungsstopp für mindestens 10 Jahren und Massenabschiebungen der Illegalen. Die Alternative ist Kollaps / Bürgerkrieg. Das gilt sowohl für BRD als auch für Österreich.

westpoint [#48] schreibt:

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg!

Der tschechische Präsident Milos Zeman sorgte mit einer Aussage bezüglich eines Flüchtlingsaufstandes, bei dem Flüchtlinge die Einrichtung sowie Fenster zerstörten, für Aufsehen. Der Tageszeitung „Blesk“ sagte er wortwörtlich: Wir sollten den Flüchtlingen drei Sätze sagen. Der erste Satz: Niemand hat Sie hierher eingeladen. Der zweite Satz: Wenn Sie schon da sind, müssen Sie unsere Regeln respektieren, genauso wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in Ihr Land kommen. Und der dritte Satz: Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, gehen Sie weg! Hier der ganze Text nochmal zum nachlesen: Wenn es ihnen nicht gefällt, gehen sie weg

Meine Meinung:

Wir sollten gar nicht lange reden, wir sollten sie einfach ausweisen. Und gut is’.

runa [#69] schreibt:

Mutige junge Frau. Das sind genau die Zustände, vor denen wir gewarnt haben. Deutschland und Österreich werden schwedische Verhältnisse bekommen und wir wehren uns nicht. Da lobe ich mit die Politiker aus Ungarn, Tschechien, Polen, Baltische Staaten, die lassen sich nichts von der EU diktieren. Sie versuchen ihr Volk zu schützen. Keine Moslems mehr nach EUROPA. Sollen in ihrem Kulturkreis bleiben. Die reichen Araber Oel-Staaten nehmen ihre Glaubensbrüder nicht auf, würde Unruhe in ihr Land bringen, hahaha!

Kara Ben Nemsi [#70] schreibt:

So sieht die Realität aus – Migranten in Calais

Besonders krass finde ich die Schilderung der Gutmenschen, wenn sie vorfahren und „G´wand“ (wohl Kleiderspenden) abliefern. Die Asylanten stürmen dann raus und umringen das Auto, sie nehmen das als „Spaß“ und werfen dann hinterher die meisten Sachen wegen Nichtgefallen etc. irgendwo in die Ecke…. Man möchte eigentlich nur noch wissen, ob die Gutmenschen diese Szene auch noch mitkriegen und dann deren Gesichter sehen….

Der Wahrheit ins Gesicht schauen:

Die freiwillige Helferin Claudine in Calais, wo den Afrikanern die Not so richtig aus jedem Knopfloch quillt, kocht (halal selbstverständlich) und füllt ab und verpackt und verteilt … Ambitioniert, voller Mitgefühl für die armen „immigrants“, Tag für Tag … Resultat: Die Verteilung läuft aus dem Ruder, der Wagen (so nett mit „Salam“ beschriftet und zwei Händen, die einander umgreifen) wird gestürmt, während der überstürzt angetretenen Rückfahrt wird er in voller Fahrt ausgeräumt. Kartons mit frisch gekochtem Essen sind zuvor schon im Gebüsch gelandet. Reaktion der guten Claudine: „Ils ont faim. … Tu vois: ils sont affamés.“

Die haben vielleicht Hunger, aber sie führen sich auf wie die sprichwörtlichen Wilden, ohne Dank, ohne den geringsten Respekt, ohne jede Achtung vor den Nahrungsmitteln. [1]

[1] Das sind die typischen Reaktionen  der Gutmenschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und ihrer eigenen inneren Leere zu entfliehen versuchen, indem sie sich für die dahergelaufenen Asozialen der Dritten Welt aufopfern. Was für arme Würstchen.

Am Ende des Videos schütten die edlen Wilden Ravioli aus der Konservenbüchse auf den Boden, um ihre Verachtung für Lebensmittel zu zeigen, deren Haltbarkeitsdatum um zwei, drei Wochen überschritten ist. Hat man sie dann mit Kost nach Wunsch abgefüllt, gehen sie hin und überfallen den nächstbesten Brummifahrer: Terror gegen Brummifahrer. Vielleicht gesellt sich Claudine ja zu dieser hilfsbereiten Landsmännin, die den armen ausgehungerten Afrikanern die Mobiltelefone auflädt. Kostenlos, wie ich vermute. [2]

[2] Ich habe das Video mit der Frau, die den Migranten die Handys auflädt, auch vor einiger Zeit gesehen. Sie ist eine Frau, so erschien es mir zumindest, die mit sich selber nichts anzufangen weiß. Diese üblichen langweiligen Menschen, die mit sich selber nichts anzufangen wissen und froh sind, nun eine Aufgabe zu haben, die ihrem Leben ein wenig Sinn verleiht. In Wirklichkeit ist es aber nur eine Flucht aus der inneren Leere und Langeweile, die ihr Leben kennzeichnet. Bei Männern, die aus dem Berufsleben ausscheiden findet man oft etwas ähnliches. Sie wissen mit sich und der freien Zeit, die sie nun haben, nichts anzufangen. Sie haben keine Interessen, keine Hobbys, keine Ahnung von gar nichts und sind vielfach pure Langweiler. Sie funktionieren wie ferngesteuerte Roboter denen man das Gehirn geraubt hat.

Für die Zukunft Europas ist die größte Anstrengung gerade gut genug. Auch wer nicht französisch versteht, versteht diese schockierenden Bilder der armen Flüchtlinge, die das Schlimmste durchgemacht haben, die durch die Hölle gegangen sind, die Unsägliches erlitten haben, ohne weiteres.


Video: So sieht die Realität aus – Migranten in Calais/Frankreich (französisch) (09:58)

Kunter Bunt [#87] schreibt:

In Traiskirchen gab es Demos von der linken Antifa (extra aus Wien angereist) die wie beim Karneval mit LKWs voll mit Negern durch Traiskirchen gezogen sind und die Anwohner beleidigt haben:

An den Straßenrändern standen fassungslos die Traiskirchner Bürger. Darunter war auch das 19 jährige Mädchen. Hier ein weiteres Video: junge Männer aus Afrika und Arabien randalieren am Bahnhof in Traiskirchen, angestiftet von Antifa-Leuten mit roten Fahnen. Die Hölle für die Einwohner von Traiskirchen:

Meine Meinung:

Linksfaschisten und Islamfaschisten machen wieder einmal gemeinsame Sache

Hier das türkische Fernsehen: Man sieht wie die Asylanten in Traiskirchen mit den gespendeten Kleidern und Schuhen umgehen: Respektlos, fordernd, aggressiv:

Ost-West Fale [#88] schreibt:

Die Amadeu Antonio Stiftung führt gemeinsam mit PRO ASYL eine „Chronik der Gewalt“. 55 Übergriffe wurden vom 11.01. bis 06.04. aufgelistet. Von den 55 aufgelisteten Vorfällen sind es 27mal unbekannte Täter, 20 Demos, 3mal Täter ohne Angabe der Nationalität und lediglich 5 Taten, die deutschen Tätern zugeordnet werden können. [Die Amadeu-Antonio-Stasi-Kahane-Stiftung nimmt es mit der Wahrheit eben nicht so genau. Passt zu den Linken.]

Vorschlag für eine bessere Gesellschaft

Der Honigmann sagt:

Stellen wir uns einfach mal vor….

• Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

• Neugeborene erhalten 2.500,- EUR Willkommensgeld.

• Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

• Das Kindergeld wird auf das Harz-4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

• Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.

• Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

• Genau so wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

• Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

• Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

• Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

• Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe von linken Lehrern.

• Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit “Fressbeuteln” bereits im Schulhof.

• Arme, hyperintelligente “Wunderkinder” müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,  weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

• Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

• Und die Gefängnisse wären leer, weil wir unser Augenmerk nicht mehr auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Wie wäre das ?

Grüße H.-W. Graf – ….danke an Wolf O. – .Gruß an die Kinder

Der Honigmann

Video: Diskussion mit Necla Kelek zum Thema „Meinungsfreiheit vs. Religionsfreiheit“

Am 18. Juni fand im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg eine interessante Podiumsdiskussion u.a. mit Necla Kelek statt, bei der es um die Frage der westlichen Werte, insbesondere um die Reibungspunkte zwischen Religionsfreiheit (Synonym für die Forderungen des Islam) und Meinungsfreiheit, ging.

In der Beschreibung heißt es:

Ausgehend von den Morden an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo widmet sich die Podiumsdiskussion der aktuell besonders virulenten Wertekollision von Meinungs- und Religionsfreiheit. Denn beide zentralen Errungenschaften der Moderne stehen gegenwärtig unter massivem Druck.

Im Gespräch soll unter anderem über die Möglichkeiten zur Verteidigung von freiheitlichen Lebensweisen, von Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, dem Rechtsstaatsprinzip und der Demokratie debattiert werden. In der Besetzung des Podiums wird sowohl der Perspektive der Religions- wie der Meinungsfreiheit Platz eingeräumt, hochrangiger juristischer Sachverstand eingebunden und das Thema von meinungsfreudigen Künstlern, Autoren und Vertretern aus Wissenschaft, Religion und Gesellschaft facettenreich beleuchtet.

Teilnehmer:

Tim Wolff (Satiremagazin Titanic)
Dr. Necla Kelek
Prof. Paul Scheffer
Prof. Dr. Josef Schuster
Prof. Dr. Masing

Moderation: Prof. Ulrike Ackermann.

Veranstalter: John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung in Kooperation mit dem DAI (Deutsch Amerikanisches Institut). >>> weiterlesen


Meinungsfreiheit vs Religionsfreiheit – Westliche Werte unter Druck – DAI Heidelberg – mit Necla Kelek (95:42)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der mündige Bürger und der rechte Popanz

Dr. Udo Ulfkotte: Offener Brief an Helmut Heinen

Baden-Württemberg: Asylzahlen geschönt – Erste Helfer quittieren ihren Dienst

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

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