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Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

18 Mrz

muellervoggDie große türkische Parallelgesellschaft in Deutschland zeigt gerade mit Blick auf das Erdogan-Referendum, dass das Multikulti-Konzept krachend gescheitert ist – nicht am fehlenden Willen der meisten Deutschen, sondern am Unwillen der türkischen Mehrheit, sich hier nicht nur formal, sondern auch mentalitätsmäßig zu integrieren.

Die Bereitschaft von Zuwanderern, sich der neuen Umgebung anzupassen, nimmt in dem Maß ab, wie ihre eigene Zahl wächst. Warum sich eigentlich mit den Deutschen und Deutschland mehr abgeben, als unbedingt nötig, wenn man hier in vielen „Klein-Istanbuls“ leben kann wie zu Hause – nur besser. Der Traum vom deutschen Multikulti-Paradies ist an der Wirklichkeit zerschellt… Ein aktueller Artikel von Hugo Müller-Vogg. Diese Meinung vertritt PI [Politically Incorrect] aber seit Jahren!

Quelle: Müller-Vogg: Multikulti krachend gescheitert

Wnn [#1] schreibt:

Vor kurzem habe ich mit 3 türkischen Abiturienten diskutiert. Neben einer Reihe von Aufklärungen über Mohammed (wo steht das, isch geloge etc.) fragte ich sie nach dem größten deutschen Politiker. Unisono kam die Antwort: Hitler. Dabei wird man verrückt: da stehen Dir vermeintlich 3 gebildete Buben gegenüber, die leider den Islamballoon zwischen ihren Ohren schweben haben, aufgebläht durch den Koran, ihre Eltern und Imame aus Ankara. Völlige Fremdkörper in unserer Gesellschaft.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Erdogan will Deutschland türkisieren und islamisieren

Michael Stürzenberger schreibt:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Fundamental-Moslem durch und durch. Seitdem er 1998 wegen seines "Die Moscheen sind unsere Kasernen"-Ausspruchs für zehn Monate ins Gefängnis wanderte, fraß er öffentlich Kreide und gab sich scheinbar demokratisch. Seit 2010 kommt sein wahres totalitäres Gesicht aber immer mehr zum Vorschein. Erdogan will nicht nur aus der Türkei eine islamfaschistische Diktatur machen, sondern auch Europa und insbesondere Deutschland türkisieren und islamisieren. In diesem Video wird sein Vorhaben besonders deutlich.


Video: Erdogan will Deutschland türkisieren und islamisieren (03:26)

Brandenburg: Tschetschenische Islamisten und IS-Kämpfer kehren zurück nach Brandenburg

deutsch-polnische-grenze

Sie kommen illegal und sie sind potenziell sehr gefährlich. Es geht um tschetschenische Islamisten, die unerkannt über die Grenze zwischen Polen und Brandenburg nach Deutschland reisen. Wie viele es tatsächlich sind, weiß niemand. Denn die Grenze ist offen, weitgehend ungesichert und unbewacht. Bekannt ist nur die Zahl jener, die bei der illegalen Einreise von der Bundespolizei an der Grenze aufgegriffen werden. Im vergangenen Jahr sollen dies fast 30 Tschetschenen mit Verbindungen zum Islamismus gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und jetzt wollen die Friedensengel in Brandenburg die Friedensreligion verbreiten – mit Messer und Kalaschnikow? Das sind die Folgen der offenen Grenzen, an der niemand mehr kontrolliert wird. Kein vernünftiger Staat hätte solche Menschen in sein Land gelassen. Aber die geisteskranken Deutschen lassen sie wieder einreisen. Warten sie darauf, dass diese Kriminellen ihren Terror im Deutschland / Brandenburg fortsetzen? Mit anderen Worten, es müssen erst Terrorattentate stattfinden, bevor man sich entschließt, die Grenzen zu schließen. Genau so wird es kommen. Erst muss es Tote geben, dann reagiert die Regierung, solange sie die Zustände nicht mehr vertuschen kann.

Nur noch Mitleid mit den Deutschen – die Deutschen lassen sich genau so wie im Hitlerfaschismus zur Schlachtbank führen

koeln_ist_jeden_tag"Köln" ist jeden Tag – Europas Vergewaltigungs-Epedemie

Die Deutschen betrachten all die schrecklichen Vorgänge in ihrem Land mit derselben Gleichgültigkeit während der Nazi-Zeit… Sie nehmen alles hin, was geschieht, oder tun so, als hätten sie nicht bemerkt, was in ihrem Land vor sich geht. Selbst bei den Terroranschlag in Berlin gab es keine Solidaritätsbekundungen mit den Todesopfern, keine Trauermärsche, keine Lichterketten und keine öffentlichen Aufrufe, wie man es sonst so gern leidenschaftlich mit Zehntausenden Demonstranten macht, wenn ein angeblich Rechter eine Parkbank angezündet hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt muss ich den Artikel korrigieren, denn jetzt, drei Monate nach dem Terrorattentat auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, gab es eine öffentliche Gedenkveranstaltung für die Opfer. Und wie sah diese Trauerfeier aus? Der Berliner Bürgermeister Michael Müller hatte keine Skrupel die Veranstaltung zusammen mit einer Reihe von Moscheevereinen abzuhalten, die vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft werden, die der radikal-islamistischen Moslembruderschaft nahestehen und sich vorbehaltlos zur Scharia bekennen.

Und so verwundert es auch nicht, wenn Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen und vom Verfassungsschutz überwachten Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“ erklärt: „Als Imam, als Moslem, als Mensch kann ich Ihnen versichern, das nichts von dem, was die Terroristen da anrichten, etwas mit dem Islam gemein hat.“

Eine Besucherin ist da allerdings anderer Meinung, denn sie hält ein selbstgebasteltes Schild in den Händen, auf dem steht: „Wir trauern um die 12 Toten des islamistischen Terroranschlags vom 19.12.2016 am Berliner Breitscheidplatz“. Dies kommt der Wahrheit wohl am nächsten. Und von den Muslimen kommt nichts, als die übliche Heuchelei.

Nirgendwo ist zu lesen, ob man auch die Angehörigen der Opfer eingeladen hat. Mir scheint, dies sollte wohl eher eine Veranstaltung sein, mit der der Bürgermeister den radikalen Moscheevereinen einen friedlichen Charakter bescheinigen möchte -  bevor das nächste Attentat geschieht. Man will eben keine Wähler verlieren bzw. neue hinzugewinnen.

Ingrid schreibt:

Das ist die bittere Wahrheit, leider schauen wir weg, egal ob unsere Töchter vergewaltigt oder getötet werden, unsere Eltern ausgeraubt oder getötet werden, unsere Söhne zusammengeschlagen und getötet werden. Warum lassen wir das zu? Warum? Haben wir uns aufgegebenen?

Hilde schreibt:

Reg Dich nicht auf. Wir erleben gerade, dass bestimmte Schweizer und Österreicher alles besser wissen, aber ganz übersehen, dass es in ihren Ländern keinen Deut besser ist. Und wer dann noch den Nazi-Vergleich bringt, diskreditiert sich selbst. (der Artikel wurde in der Schweiz veröffentlicht)

Siehe auch:

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Beat Stauffer: Die Mehrheit der nordafrikanischen Migranten vertritt radikale-islamistische Ansichten

26 Jan

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Viele der Täter von Köln stammten aus Nordafrika. Seit langem können Maghrebstaaten ihre schwierigsten jungen Männer „exportieren”, während Migranten, die den legalen Weg suchen, kaum Chancen haben.

In einer Villa in einem wohlhabenden Vorort von Tunis. Die Eltern sind Professoren, der eine Sohn besucht das Gymnasium, der andere hat seit kurzem die Matura in der Tasche. Nennen wir ihn Imed. 19 Jahre alt, feingliedrig, etwas eigenbrötlerisch, schüchtern, hochintelligent. Seit mehreren Wochen belegt er am Goethe-Institut Deutschkurse. Sein Ziel: in Deutschland Architektur zu studieren.

Im Oktober ist Imed dann nach Deutschland gereist. Nach Köln. Sicher hat er sich nach den Übergriffen in der Silvesternacht für das Verhalten der Täter geschämt. Und mit ihm Tausende gebildeter und kultivierter junger Frauen und Männer aus dem Maghreb, die in Europa ihr Studium absolvieren wollen und auch meist davon träumen, länger bleiben zu können. Für sie ist Europa immer noch der Kontinent der Freiheit, der Chancen auf berufliche und persönliche Entfaltung.

Marodes Bildungswesen

Nach den Vorfällen von Köln ist es nötig, ein paar Dinge klarzustellen. Der wichtigste Punkt: Die rund zehn Millionen junge Männer im Maghreb im Alter zwischen 18 und 30 Jahren lassen sich in drei grundverschiedene Gruppen einteilen. Die erste, weltoffene Gruppe stammt aus der Oberschicht, hat Privatschulen besucht und studiert anschließend entweder in Europa oder an den besten Universitäten oder Managementschulen in ihren Herkunftsländern. Diese Gruppe umfasst nur wenige Prozent der gesamten Altersgruppe.

Die Menschen der zweiten Gruppe haben öffentliche Schulen und anschließend eine Universität oder Fachhochschule besucht. Sie sind ambitioniert, aber nach Abschluss des Studiums finden die meisten zurzeit keine Anstellung. Sie bleiben arbeitslos und schlagen sich mit unqualifizierten Arbeiten, etwa als Taxifahrer, durch. In allen Maghrebstaaten – Libyen als Sonderfall ausgenommen – gibt es mittlerweile hunderttausend „diplômés chômeurs”. [1]

[1] Dazu fällt mir allerdings ein, was Heiner Rindermann im Focus über diese Studenten schrieb:

Selbst Elitestudenten fallen weit zurück

Laut internationalen Studien, die die Bildung der Länder vergleichen, weisen die Länder, aus denen momentan die meisten Flüchtlinge kommen, einen Kompetenzunterschied von rund drei Schuljahren zu deutschen Absolventen auf. Nicht einmal die Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten können solchen Studien zufolge mithalten:

Auch hier gibt es zwei bis vier Jahre Differenz zu vergleichbaren einheimischen Studenten. Eine andere Studie aus Chemnitz hat mittels mathematischer und figuraler Aufgaben den IQ jener Asylwerber gemessen, die ein Studium abgeschlossen haben – und kamen auf den Durchschnittswert von 93, was dem Niveau deutscher Realschüler entspricht. >>> weiterlesen

Zur dritten, weitaus größten Gruppe gehören all diejenigen, welche bestenfalls über eine Grundschulausbildung verfügen. Die meisten Männer in dieser Kategorie haben bloß eine Art Anlehre gemacht und arbeiten zu miserablen Bedingungen in Fabriken, in Minen oder der Landwirtschaft. Sie leben in der Regel in einem engen, konservativen Milieu, das nach Jahrzehnten der Beeinflussung durch TV-Sender aus den Golfstaaten zunehmend rigide-islamisch geprägt ist.

Aufgrund des katastrophalen Zustands des öffentlichen Bildungswesens haben sie weder je gelernt, selbständig zu denken, noch sind sie auf die Bedürfnisse der Wirtschaft in ihren Ländern vorbereitet worden. Das schlimmste Beispiel dafür liefert Algerien: Trotz Massenarbeitslosigkeit müssen chinesische Baufachleute und Ingenieure importiert werden, um Autobahnen, Staudämme oder U-Bahnen zu bauen.

Nun könnte man versucht sein, dies als innenpolitisches Problem der Maghrebstaaten zu sehen. Weit gefehlt. Denn es sind in der überwiegenden Zahl diese perspektivlosen, ungebildeten jungen Männer, die in den letzten zehn, zwanzig Jahren nach Europa migriert sind. Nach den arabischen Aufständen tauchte zusätzlich eine neue Kategorie von schwierigen Migranten auf: entwichene Häftlinge, ehemalige informelle Mitarbeiter von Polizeikommissariaten und andere harte Jungs.

Ermittlungen im Rahmen von Strafprozessen gegen tunesische Asylbewerber haben ergeben, dass diese teilweise schon im Herkunftsland straffällig geworden waren. Aber es war nicht opportun, das Thema aufzugreifen. Schließlich hätten solche Erkenntnisse den Ruf der Flüchtlinge beschädigen können.

Leicht zugespitzt lässt sich festhalten: Die Maghrebstaaten „exportieren” zurzeit ihre schwierigsten jungen Männer. Es dürfte sich nicht selten um Fälle handeln, die hierzulande in speziellen Institutionen untergebracht, therapiert und von Sozialpädagogen begleitet würden; im Maghreb existieren für sie praktisch keine Betreuungsangebote.

Die Übergriffe in Köln und anderen deutschen Städten werfen die Frage auf, ob ein derartiges Verhalten in den Heimatländern dieser Migranten toleriert worden wäre. Die Antwort ist klar: selbstverständlich nicht. Sowohl in bürgerlich-mittelständischen Milieus wie auch in der Unterschicht oder in Dörfern auf dem Land werden sexuelle Übergriffe auf Frauen, aber auch Alkohol- oder Drogenexzesse im Allgemeinen scharf sanktioniert. Zum einen von der Polizei, vor allem aber von den Brüdern, Vätern oder Onkeln der betroffenen Delinquenten. In religiös konservativen Milieus ist ein korrekter Umgang mit Frauen ohnehin Pflicht; dort liegt das Problem eher in einem aus europäischer Sicht rückständigen Frauenbild.

Allerdings ist in den letzten Jahren eine Verwilderung der traditionellen Sitten festzustellen. Sie dürfte mit der Verarmung der Mittelschichten, mit der Allgegenwart von gewalttätigen Videogames sowie dem erstaunlich hohen Konsum von europäischen Pornofilmen zusammenhängen. Auch das Verhalten europäischer Sextouristen muss in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Ein „korrekter” Umgang [mit Frauen] steht nämlich in den Augen der einfach gestrickten Maghrebiner nur „ehrbaren” Frauen zu, nicht aber denjenigen, die sich nachts auf den Straßen „herumtreiben”.

Für den langjährigen Beobachter ist denn auch klar, dass die Übergriffe von Köln Ausdruck eines Zusammenpralls von unterschiedlichen „Kulturen” und Prägungen sind sowie der Unfähigkeit dieser Migranten, die „Codes” der westlichen Gesellschaft zu lesen. Treffen nun solche jungen Männer auf die stark sexualisierte, aufgedrehte und hedonistische [freizügige, lustbetonte] Partyszene deutscher Jugendlicher, ist das Desaster [vor-]programmiert.

Dahinter steht aber auch eine verfehlte Migrations- und Asylpolitik, zumindest gegenüber den Ländern des Maghreb [Syrien, Libyen, Algerien, Tunesien, Mauretanien]. Denn seit mindestens zwanzig Jahren werden all diejenigen „belohnt”, die mit falschen Papieren und Arbeitsbewilligungen, mittels Scheinehen oder schlicht illegal einreisen.

Es ist absurd, wenn diejenigen [die Gebildeten], die von Europa träumen, weil sie hier Zukunftsperspektiven und zeitgemäße Lebensformen finden, keine Chance auf einen legalen Aufenthalt haben, während andere, die in archaischen Denk- und Verhaltensmustern verharren, zuerst einmal von den Vorzügen des europäischen Rechtsstaats überzeugt werden müssen.

Es ist abwegig, dass der algerische Germanist, die tunesische Psychologin oder der ägyptische Informatiker vergeblich vor den Botschaften und Konsulaten europäischer Länder anstehen, während bildungsferne „Flüchtlinge” mit gewaltigem Aufwand alphabetisiert werden müssen.

Und es ist schwer erträglich, wenn junge Homosexuelle oder Künstler, die unter den bleiernen Traditionen ihrer Länder leiden und mancherorts gar ihr Leben riskieren, in ihren Ländern bleiben müssen, während Beachboys, Schlitzohren und grobschlächtige Naturen aller Art illegal einreisen. Diese Migranten sind es dann auch, die europäische Behörden mit falschen Pässen und mehreren Identitäten auf Trab halten.

Neue Konzepte sind nötig

Es ist dringend, diese Asyl- und Migrationspolitik grundlegend zu überdenken und rasch zu ändern. Konkret dürfen illegal Einreisende aus den Maghrebstaaten gar nicht mehr ins Asylverfahren gelangen. Dafür gilt es Türen zu öffnen für eine politisch festzulegende Anzahl von Ausreisewilligen – sowohl für Studien und Weiterbildungen wie auch für reguläre Arbeitsstellen. [2]

[2] Das halte ich für falsch. Es kann nicht sein, dass wir die gebildetsten Menschen aus den Maghrebstaaten nach Europa locken. Sie werden dringend in den Maghrebstaaten gebraucht. Was wir tun können, wir können versuchen, das Bewusstsein in den Maghrabstaaten zu verändern, was allerdings schwer sein dürfte, denn das Haupthinderniss für den fehlenden Fortschritt ist der Islam und die Bevölkerungsexplosion. Diese Probleme können die Maghrebstaaten aber nur selber lösen.

Und wenn sie sich entscheiden weiterhin in Armut, Elend, Bildungsnot und Bürgerkriegen zu leben, dann ist das ihre eigene Entscheidung. Manchen Menschen ist eben nicht zu helfen. Und was nützt es, wenn wir einige Millionen aufnehmen, aber gleichzeitig hunderte von Millionen nachwachsen? Dieses Problem kann Europa nicht lösen. Im Gegenteil, Europa sollte seine Grenzen schließen, denn sonst bringen die Migranten alle ihre Probleme mit nach Europa und reißen Europa mit in den Abgrund.

Dabei sollten auch Konzepte der zirkulären Migration entwickelt werden, das heißt, die Betreffenden müssten nach einer gewissen Zeit wieder in ihr Land zurückkehren und die erworbenen Fähigkeiten dort einsetzen. Geschieht dies nicht rasch, so ist zu befürchten, dass die schöne Idee eines friedlichen Zusammenlebens und gegenseitiger Befruchtung unterschiedlicher Kulturen noch mehr Schaden erleiden wird.

Quelle: Übergriffe in Köln: Migrationspolitik auf dem Holzweg

Horst J. schreibt:

In Deutschland scheitert eine andere Flüchtlingspolitik schon daran, dass sowohl die meisten Politiker, als auch die meisten Medien sich weigern, die harten Realitäten so zu benennen, wie es dieser Beitrag tut. Da wird alles über "einen Kamm geschoren" nach dem Motto alle Flüchtlinge sind gut und bis auf die berüchtigten "Gutmenschen" sind alle Deutschen Ausländerfeinde, Rassisten, Faschisten und so furchtbar "rechts".

Dabei hätte man bei uns aus den neunziger Jahren lernen können, als vieles schon einmal genau so ablief, aber leider hat man daraus überhaupt keine Lehren gezogen, weil die einen nicht wollten und die anderen angeblich nicht konnten. Nun ist wieder ein Kind wie bereits im Falle Griechenlands in den Brunnen gefallen und unserer Regierung fällt weiter nichts ein, als mit Geldscheinen zu winken, was eine weitere verhängnisvolle Sogwirkung auslösen wird. Scheitert Deutschland, dann scheitert Europa, so muss es wohl richtig heißen.

Andreas I. schreibt:

Außer per Flugzeug erreicht kein Migrant oder Flüchtling die Schweizer Grenze, ohne bereits durch ein sicheres Land gereist zu sein. Trotzdem lassen wir zu, dass Menschen relativ ungehindert bei uns einreisen können. Kann mir jemand stichhaltig erklären, wieso wir diese Menschen nicht zurück nach Frankreich, Italien, Österreich oder Deutschland schicken, wie dies im Schengen-Vertrag vorgesehen ist?

Gregor S. schreibt:

Im gestrigen TV-Report aus einer Flüchtlingsunterkunft in Deutschland brachte es ein jüngerer Mann auf den Punkt, der bereit war, ohne Gesichtsabdeckung in die Kamera sinngemäß folgendes zu sagen: Ich habe meine Papier weggeworfen, und es kann mich niemand nach Marokko ausschaffen. Auch wenn man dies tun würde, wäre ich in 3 Tagen wieder hier. Meinen richtigen Namen habe ich vergessen, den will ich nicht mehr. Syrer haben es hier besser als Nordafrikaner, daher habe ich auch als Syrer einen Asylantrag gestellt, sicherheitshalber mit 3 verschiedenen Namen an 3 verschiedenen Orten.

Momentan bin ich hier, aber morgen vielleicht nicht mehr, niemand kann mir verbieten, anderswohin zu gehen, ich war auch schon in 2 anderen Ländern in Westeuropa. Damit ich mir ein besseres Leben leisten kann, bin ich auf kleinere Diebstähle angewiesen, aber ich bin kein Schwerverbrecher und eine ganz liebe Person, ich bringe niemanden um und suche eine Frau zum Heiraten. Ich bin auch keine Bedrohung des Staates, bin zwar Moslem, aber kein Extremist und mache keine Anschläge. Als Moslem bete ich nicht mehr, ich bin also eher ein Christ, so wie die Deutschen. Ich schlage mich im Leben durch so gut es geht.

Vielleicht gehe ich auch noch in ein paar andere Länder, denn hier ist es nicht immer angenehm, es gibt auch andere Asylbewerber hier, die aggressiv sind und mich auch schon prügelten, dann gehe ich eben weiter. Da ich kein Geld habe, reise ich ohne Fahrbillet (Fahrschein), aber das geht schon, ist nicht schlimm, wenn man dabei erwischt wird. Die Deutschen sind meistens freundlich. In Marokko ist die Polizei schlimm, und die stecken dich in fürchterliche Gefängnisse ohne Grund. Es ist nicht meine Schuld, dass ich in Marokko keine Zukunft habe. Dieses Beispiel zeigt die ganze Hilflosigkeit dieser Flüchtlingspolitik.

advocatus schreibt:

"Ein „korrekter” Umgang steht nämlich in den Augen der einfach gestrickten Maghrebiner nur „ehrbaren” Frauen zu, nicht aber denjenigen, die sich nachts auf den Straßen „herumtreiben”." Und ich würde noch ergänzen, dass in deren Augen ein korrekter Umgang nur "ehrbaren muslimischen" Frauen geschuldet ist. Da lob ich mir die osteuropäischen Länder. Zwar sind deren Statements in den westlichen Augen politisch unkorrekt, aber eindeutig vernünftiger. Das westliche Europa verübt, wie Orban jüngst erwähnt hat, "ritualisierten" Selbstmord. Das Ritual besteht darin, Dinge zu verschweigen, schön zu reden, zu verdrängen, um ja tolerant dazustehen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

Michael Stürzenberger: Gesetz des Dschungels mitten in München

Vera Lengsfeld: Oberster Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle – ein ergebener Diener Angela Merkel’s?

Manfred Haferburg: Sascha Lobo – Hilferuf eines durchschnittlich Unbegabten

Heinrich Maetzke: Auch in Schweden: Massenhafte Vergewaltigungen durch Nordafrikaner

Henryk M. Broder: Die edlen Wilden und die entnervten Gutmenschen

Thilo Sarrazin: Bonn-Bad Godesberg und seine radikalen Islamisten

27 Aug

thilo_sarrazinDie ehemalige Bundeshauptstadt Bonn ist zu einer Hochburg der radikalen Salafisten geworden. Etwa 10 Prozent der aus Deutschland nach Syrien ausgereisten radikalen Islamisten kommen aus Bonn, wo sie sich im Stadtteil Bad Godesberg konzentrieren. Mittlerweile ist Arabisch in Bonn die am zweithäufigsten gesprochene Sprache. Anknüpfungspunkt ist die König-Fahd-Akademie, eine saudi-arabische Auslandsschule, die über Jahrzehnte stark religiös ausgerichtete Familien aus ganz Deutschland anzog.

2003 hatte es einen Skandal um ihre radikal-islamistischen Schulbücher gegeben. Seitdem handhabt die Schulbehörde die Befreiung der Schüler von der deutschen Schulpflicht restriktiver. Aber die demografische Ballung islamistischer Araber in Bonn-Bad Godesberg ist nicht mehr umkehrbar und hat das Stadtbild nachhaltig verändert.

Die Stadt Bonn leugnet die Probleme nicht, aber sie spricht auch nicht gern darüber. Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann macht sich Sorgen über eine drohende Islamfeindlichkeit.

Die größte evangelische Gemeinde in Bonn–Bad Godesberg ist die Erlösergemeinde. Am 11. Dezember 2014 fand sich in ihrer Post ein anonymer Drohbrief mit Briefkopf und Unterschrift in arabischen Schriftzeichen. Er hatte folgenden Text:

„An den Vorbeter der Versammlung von Ungläubigen, die ihr evangelische Gemeinde nennt: Islam ist die einzig wahre Religion. Ihr bekommt die Gelegenheit zum Annehmen des Islam in den nächsten drei Monaten von jetzt an. Lest Al-Q´ran [Koran] und nehmt den Islam an! Macht von Eurem Haus eine Moschee, die nur den Muslimen offen steht! Ihr müsst in den nächsten drei Monaten erklären, dass ihr Islam freiwillig angenommen und von Eurem Versammlungshaus eine Moschee gemacht hat.

Das müsst ihr im TV und Internet machen, so dass alle Menschen davon hören und sehen. Wenn ihr euch aber Islam verweigert: Wir werden zuerst Dich finden. Wir werden dich strafen im Namen von ALLAH, welchen du verleugnest! Wir werden deine Brut finden und strafen! Wir werden das Haus für eine Moschee einfach nehmen und alle strafen, die Islam nicht freiwillig angenommen haben!“

Das Presbyterium der Gemeinde entschied nach einer Beratung mehrheitlich, den Brief nicht zu veröffentlichen und auch die Gemeindemitglieder nicht zu informieren. Man fürchtete offenbar einerseits Repressalien, andererseits den Ruf der Islamfeindlichkeit. Nur durch eine Indiskretion kam es zu einer Weitergabe des Briefes, und nur auf Umwegen geriet er von da in meine Hände.

Offenbar wurde der Brief von einem verrückten Fanatiker geschrieben. Inhaltlich ernst zu nehmen ist er natürlich nicht. Aber verrückte Fanatiker steuerten vor 14 Jahren zwei Flugzeuge ins World-Trade-Center. Und verrückte Fanatiker, die in Europa aufgewachsen sind, kämpfen heute zu Tausenden beim IS. Nur: Wie geht man mit der Verrücktheit um? Ihre Gefahren soll man offenbar erst ansprechen, wenn das Schlimmste eingetreten ist. Und einen ideologischen oder religiösen Zusammenhang mit dem Islam soll man möglichst gar nicht herstellen, denn spätestens, seitdem Bundespräsident und Bundeskanzlerin es sagten, wissen doch alle: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

Aufschlussreich ist der Vergleich der Ereignisse im äußersten Osten und im äußersten Westen Deutschlands.

• Als der Drohbrief der Salafisten in den Briefkasten der Godesberger Erlösergemeinde wanderte, warnte Pegida gerade in Dresden vor der Islamisierung Deutschlands. Das wurde den demonstrierenden Bürgern sehr übel genommen, Mindestens fand man ihre Befürchtungen lächerlich, weil es doch praktisch keine Muslime in Dresden gebe.

• Von Bonn kann man das wahrhaftig nicht mehr sagen. Dort, wo radikale Islamisten Drohungen aufs Papier bringen (oder nach Syrien ausreisen, wenn sie mehr tun wollen) schweigen die Bedrohten konsequent, vielleicht in der Hoffnung, so die Gefährdung abzuwenden, vielleicht aber auch beherrscht von der noch größeren Angst, sie könnten als islamfeindlich gelten.

Islamfeindlichkeit wird in der veröffentlichten Meinung gleich neben Ausländerfeindlichkeit angesiedelt, von da ist es in zum Rechtspopulismus und gar zu rechtsradikalen Umtrieben nicht weit. Der gute Deutsche, der nicht in diese Ecke möchte, hält lieber den Mund, um nicht anzuecken, egal ob er in Bonn oder Dresden wohnt.

Ganz unaussprechlich ist da die Befürchtung, unter den großenteils muslimischen Flüchtlingen aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Afrika könne es Nachschub für radikale Ausprägungen des Islam in Deutschland und Europa geben. Wer soll sich auch schon äußern, wenn die Politiker es nicht tun, die Medien jeden bestrafen, der es tut, und die Kirchen sich so wegducken wie die Erlösergemeinde in Bad Godesberg.

Auf dem Höhepunkt der Achtundsechziger-Bewegung war das Schimpfwort “Kommunistenfeind” inhaltsgleich mit der Abstempelung als rechts und reaktionär. Mit Untergang des kommunistischen Ostblocks ist das Feindbild Kommunistenfeind zwangsläufig mit verschwunden. Natürlich zerbrach das System nicht an den Kommunistenfeinden, sondern an seinen eigenen Widersprüchen. Genauso wird der Islamismus nicht an den Islamfeinden, sondern seinen eigenen Widersprüchen zugrunde gehen.

Man kann nur hoffen, dass bis dahin weniger Blut geflossen ist als im Falle des Kommunismus. Neugierig darf man sein, welches neue Tabu dann die Islamfeindlichkeit ablösen wird.

Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche

Quelle: Thilo Sarrazin: Bonn, Stadt der Erleuchteten

Meine Meinung:

Man mag heute noch über solche unbeholfenen Drohungen hinwegsehen. Aber in ein paar Jahren werden sie wieder auftauchen. Und wenn unsere unterwürfigen Christen sich dann immer noch widersetzen, dann wird man sie ohne viel Federlesens einen Kopf kürzer machen. Das ist aber auch die Zeit, wo die Moscheen in Flammen aufgehen, denn das ist die Zeit des Bürgerkrieges. Momentan bereiten wir uns darauf vor, indem wir die Dschihadisten als Flüchtlinge zu uns einladen. Na, dann kann die Party ja bald losgehen.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Uno schliesst Deutschland vom Staatenbund aus!

Der Islam verstößt gegen die grundlegenden Menschenrechte

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

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