Tag Archives: Racheakt

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

9 Sep


Video: Nicolaus Fest zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Heute geht’s um Verlierer. Ziemlich weit oben, wie eigentlich jede Woche: Angela Merkel. Ihre Reise nach Afrika war ein Ausfall. Nichts hat sie erreicht, gar nichts. Dann erkennt mit Wolfgang Kubicki endlich auch ein Spitzenpolitiker der FDP, dass Frau Merkel die tiefere Ursache fast aller Messerstechereien ist.

Und schließlich schenkt ihr der oberste Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen noch einen ein: Bei dem Video, das Merkel veranlasste, von Hetzjagden“ zu sprechen handle es sich vermutlich „um eine gezielte Falschinformation, um vom Mord in Chemnitz abzulenken“. Das ist Dynamit. Denn der Vorwurf trifft Merkel direkt. Hat sie Chemnitz in aller Welt verleumdet, um von ihrer eigenen politischen Verantwortung für den Mord abzulenken?

Aber es gibt noch größere Verlierer: Unbestritten ganz vorn steht diese Woche die Presse. Sie versagte mehrfach komplett. Auch sie sprach ungeprüft von Hetzjagden und Pogromen, der SPIEGEL erklärte gleich ganz Sachsen zum Naziloch. Alles ohne einen einzigen Beleg.Quelle

Noch ein klein wenig OT:

Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Ist Chemnitz das zweite Köln? Die beiden Nieder-Österreicher Martin Lichtmesz und Martin Sellner lassen die Ereignisse, Skandale, Skurilitäten und Widerwärtigkeiten von Chemnitz noch einmal Revue passieren. In diesem Zusammenhang sei der Artikel von Martin Lichtmesz Chemnitz: Angriff auf unsere Wahrheitssysteme! auf sezession.de empfohlen. – Quelle


Video: Angriff auf das „Wahrheitssystem“ – Martin Lichtmesz und Martin Sellner über Chemnitz (27:56)

Duisburg: Masken-Männer stechen auf 17-Jährige ein: Brutale Messer-Attacke – Versuchter Mord

duisburg-gemeinschaftlicher-mordLaut Staatsanwaltschaft "Versuchter gemeinschaftlicher Mord" an einer 17-jährigen Duisburgerin in der Friemersheimer Rheinaue. Das schwer verletzte Mädchen konnte fliehen. Tatauslöser war eine gescheiterte Beziehung. Schockierender „Racheakt“ am Donnerstag in Duisburg:

Drei maskierte Männer sowie der Ex-Freund einer 17-Jährigen haben brutal mit Messern auf eine am Boden liegende 17-jährige Duisburgerin eingestochen. Das Mädchen hatte sich in der Friemersheimer Rheinaue mit ihrem 16-jährigen Ex-Freund getroffen, um nochmal über ihre wohl „gescheiterte Beziehung zu sprechen“.

Ohne jede Vorwarnung tauchten plötzlich drei junge Männer auf, die zusammen mit dem Ex-Freund unvermittelt auf die 17-Jährige einschlugen. Dann zückten die Täter ihre Messer und stachen auf das Mädchen ein. Die Angreifer trugen Skimasken, mit denen sie ihre Gesichter vermummten. Über die Nationalitäten der hinterhältig-skrupellosen Messerbande wollte die Kriminalpolizei Duisburg in der Presseerklärung keine Aussage treffen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich glaube, man darf davon ausgehen, dass es sich um eine Beziehung einer deutschen Jugendlichen mit einem Moslem handelt. Es geschieht immer wieder, dass Muslime die Trennung nicht akzeptieren und versuchen ihre Ex-Frauen zu verletzen oder zu töten, aber viele Frauen lernen nicht daraus. Mich wundert, dass niemand (anonym?) die Öffentlichkeit über den wahren Sachverhalt informiert. Ich finde, die Öffentlichkeit ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Sonst fallen immer wieder Frauen auf Muslime rein und erleben am Ende dasselbe Schicksal.

Schweigt die Polizei, um ein „zweites Chemnitz“ oder „Kandel“ in NRW zu vermeiden? Dann müssen wohl erst noch mehr Frauen niedergestochen oder getötet werden bevor die Wahrheit berichtet wird. Ich wette, auch dieses Opfer hat die AfD zuvor als “Nazis” und “Rassisten” beschimpft. Ich hoffe, heute ist sie selber eine(r). Wie viele Messermorde brauchen wir noch in Deutschland, damit die Schlafschafe endlich aufwachen?

Aber wie wir im nächsten Artikel sehen werden sogar vollkommen unschuldige Bürger von Muslimen angegriffen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es Muslime waren, auch wenn man uns wieder einmal die Identität der Täter verschweigt. Die Islamisierung ist dank Angela Merkel mittlerweile bis ins kleinste Dörfchen vorgedrungen. Der Bürgerkrieg nimmt langsam Fahrt auf.

Werl (NRW): Prügel- und Machetenattacke in Werl: Polizei verweigert Auskunft über Herkunft der Täter

werl-pruegelei-macheteWallfahrtsorte sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt gepilgert wird immer öfter geprügelt – gern auch mal mit der Machete, wie aktuell in Werl.

Eine Szene, die immer häufiger vorkommt in dem Land in dem wir gut und gerne leben: Ein Mercedes stoppt neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus und schlagen völlig grundlos auf Passanten ein. Danach setzen sie sich wieder ins Auto, fahren ein Stück weiter und greifen sich die nächsten unschuldigen Passanten.

Dieses Mal kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger erleidet eine Stichwunde. So geschehen in dem kleinen Wallfahrtsstädtchen Werl nahe Unna in NRW, am Sonntag, dem 2.9.18 kurz nach 3 Uhr. Glücklicherweise war die Polizei schnell am Einsatzort und konnte die Tätergruppe festnehmen. >>> weiterlesen

Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals

ingolstadt-schere-hals

Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden.

Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Negerkrieg in Schweden: Granatenangriff auf Wohnung – Morgen auch in Deutschland?

24 Aug

negerkrieg_in_schweden
Am Montagmorgen erschütterte eine Detonation ein Wohnhaus in Biskopsgarden, einem Vorort von Göteborg. Jemand hatte eine Handgranate durch ein Fenster eines Mehrfamilienhauses in eine Wohnung geworfen, in der sich mehrere Erwachsene und Kinder aufhielten. Ein  Achtjähriger starb bei der Kriegshandlung. Aufgrund von Bildern aus einer Überwachungskamera in der Nähe des Tatortes, geht die Polizei davon aus, dass es sich um einen Racheakt im Zuge eines Bandenkriegs unter Somaliern handelt.

2015 waren bei einem Anschlag auf ein Restaurant zwei Menschen, laut Anklage, regelrecht hingerichtet worden. Einer der dafür Verurteilten ist an der betroffenen Adresse gemeldet. Negerkrieg in Schweden, also. Morgen dann in München, Berlin, Köln, Frankfurt oder sonst wo im von Merkel buntgefärbten Deutschland

Quelle: Schweden: Granatenangriff auf Wohnung

Pedo Mohammed [#7] schreibt:

Stockholm (Schweden): 40 sexuelle Übergriffe durch Migranten bei Musik-Festival “Wir sind Stockholm”

Auf dem Musikfestival "Wir sind Stockholm" hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Die wurde vom Polizeisprecher Mats Eriksson bestätigt. Bisher erhielt die Polizei 40 Meldungen von sexuellen Übergriffen auf dem Stockholmer Musikfestival.

Nach dem Bericht der Polizei waren alle Sexualstraftäter ausländischer Herkunft. Es waren vor allen Männer aus Afghanistan und Marokko. Auch in diesem Jahr hatten die Täter einen Migrationshintergrund und die Opfer waren schwedische Frauen. Die Mehrheit der Opfer waren junge Frauen zwischen 15 und 17 Jahren. Ein Besucher erzählte, dass er auf dem Festival keinen [kaum einen] männlichen Schweden gesehen hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Leider muss man sagen, es ist gut, dass das passiert, denn anders erkennen die rot-grün-versifften Schweden nicht, was Multikulti in der Realität wirklich bedeutet. Wenn die Schweden nur ein klein wenig Hirn im Kopf hätten, dann hätten sie schon vor Jahren die Schwedendemokraten gewählt und sämtliche muslimische Migranten ausgewiesen. Oder sind wir hier im Taka-Tuka-Land?

Aber dafür sind die Schweden offenbar zu dumm, was nicht heißt, dass die Deutschen nicht genau so dumm sind, denn in NRW z.B. haben bei der letzten Landtagswahl 2012 95,6 % die etablierten Parteien gewählt, obwohl die Zustände in den Städten in NRW bereits 2012 vielerorts schon schlimm genug waren. Aber die Mehrheit der Bevölkerung glaubt lieber den Lügen der Lügenpresse und den Politikern. Es muss also erst noch schlimmer werden, bevor der deutsche Ruhrgebiets-Michel aufwacht.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: 57-jähriger Asylbewerber onanierte völlig ungeniert vor aller Augen im Schwimmbad

onanieren_im_schwimmbad

Es ist der jüngste einer langen Reihe derartiger Vorfälle, der sich Donnerstagnachmittag im Wiener Jörgerbad in Hernals abgespielt haben soll: Ein Mann befriedigte sich völlig ungeniert und deutlich erkennbar auf der vollbelegten kleinen Liegewiese des Traditionsbades selbst. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sang John Lennon von den Beatles nicht einst "Why don’t we do it on the road? [Warum machen wir es nicht auf der Straße?] Und nun ist es auch nicht recht? Vielleicht war der junge Mann ja ein Beatles-Fan? Wenn ich im Sommer all die jungen hübschen Mädchen mit ihren kurzen Röckchen und Hotpants sehe, dann werde ich auch immer ganz kribbelig. Aber man hat ja gelernt, sich zu benehmen und der Anblick ist ja auch ein schönes Vergnügen. 😉

Duisburg: 23-jähriger Afrikaner vergewaltigt minderjähriges Mädchen – Richter schickt ihn in U-Haft

duisburg_afrikanischer_vergewaltiger

Ein Haftrichter hat am Wochenende einen 23-jährigen Flüchtling wegen des Verdachts der Vergewaltigung in Untersuchungshaft geschickt. Dem Mann, der aus Afrika stammt, wird vorgeworfen, am Freitagnachmittag in einem leerstehenden Gebäude in Neumühl ein Mädchen missbraucht zu haben. >>> weiterlesen

Frau will nicht mehr im Drogeriemarkt "DM" einkaufen, weil die jetzt Pfefferspray verkaufen

pfefferspray_bei_dm

Lieber dm, bisher wart ihr einer meiner Lieblings-Drogeriemärkte. Bei euch habe ich immer alles gefunden, was ich brauchte. Nebenbei unterstützt ihr verschiedene soziale Projekte, übernehmt Bildungspartnerschaften und seid noch dazu etwas günstiger als die Konkurrenz. Bei DM in Düsseldorf gibt es jetzt Pfefferspray, krass. Da stand, dass ihr Pfefferspray in Euer Sortiment aufgenommen habt. Pfefferspray! Ist das Euer Ernst?! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Typisch, weibliche Logik. Nur die Realität ja nicht zur Kenntnis nehmen. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie selber Opfer einer sexuellen Belästigung oder einer Vergewaltigung wird und niemand da ist, der ihr hilft. Und da die Frau, die das geschrieben hat offensichtlich eine Migrantin ist (Hatani) ist es zusätzlich mit multikultureller Logik ausgezeichnet. Und dann weist sie darauf hin, dass auf der Packung steht, dass das Pfefferspray nur mit einer Sondergenehmigung an Polizisten und Soldaten verkauft werden soll, dass sie aber noch keine Polizisten und Soldaten in dem Geschäft gesehen hätte, sondern junge Mädchen, die sich dort Schminke kaufen.

Ihr dürfte hoffentlich klar sein, dass besonders junge Frauen damit rechnen müssen, jederzeit und überall Opfer muslimischer Sexualstraftäter zu werden. Aber die gute Frau meint, Pfefferspray gehöre nicht in die Hände junger Frauen. Wie sollen sich junge Frauen denn sonst vor muslimischen Sexualstraftätern schützen? Und darum sollte jede junge Frau Pfefferspray in ihrer Tasche haben. So weit sind wir schon, dank der Zuwanderung muslimischer Migranten. Früher hat es so etwas nicht gegeben. Könnte es sein, dass die Kundin, die den Verkauf von Pfefferspray kritisiert selber Muslimin ist und die Realität schön reden will? Auf solche Muslime können wir verzichten.

Siehe auch:

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Thüringen: Bodo Ramelow will 700.000 Illegale legalisieren

Michael Klonovsky über den EU-Halunken Barroso

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

24 Jul

Von Michael Stürzenberger

ali-sonboly-breivig-nachahmer
Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass sich der 18-jährige Iraner Ali David Sonboly (Foto) gezielt an Türken und Arabern rächen wollte, die ihn offensichtlich jahrelang an der Schule mobbten. Daher hackte er das Facebook-Profil einer gewissen Selina Akim und lockte sie damit für den nächsten Tag zum McDonalds am Olympia Einkaufszentrum, wo er ihr etwas spendieren wolle.

Angeblich habe der Iraner sechs junge Personen unter 18 Jahren persönlich zum Tatort eingeladen. Unter den Toten befinden sich auffällig viele Moslems: Drei Türken, drei Kosovo-Albaner und ein Grieche namens Hussein. Der griechische Muslim und Abgeordnete Ilhan Ahmet erklärte, das griechische Opfer habe der muslimischen Minderheit angehört. Der Groll des Iraners auf Türken wird auch in dem Dialog mit einem Anwohner deutlich [das Video wurde mittlerweile gelöscht, siehe aber das Video unten auf dieser Seite], in dem er „Scheiß Türken“ ruft. >>> weiterlesen

Quelle: Amok München: Rache an Türken und Arabern?

Meine Meinung:

Ich sehe die Schuld für das Attentat nicht nur bei dem Deutsch-Iraner. Ich glaube, auch seine türkischen und arabischen Mitschüler, die ihn jahrelang gemobbt haben, tragen eine Mitschuld. Ich kann mir vorstellen, wie schlimm es sein muss, derart gemobbt zu werden. Schuld an diesem Attentat sind aber auch die Politiker, Juristen, Lehrer, Schulleitung, die Schulverwaltung und die Medien, die seit mindestens 20 Jahren die Augen zu machen und es zugelassen haben, dass an unseren Schulen eine Klima aus Rohheit, Gewalt, sexueller Belästigung, Bedrohung und Mobbing eingezogen sind. Es ist die politische Korrektheit, die tötet. Das Mobbing war möglicherweise auch der Grund für eine psychiatrische Behandlung des deutsch-iranischen Amokläufers.

Der deutsch-iranische Attentäter Ali David Sonboly, ist in München geboren und sah sich als Deutscher. Er hatte sich offenbar sehr gut in Deutschland integriert. Er ist bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten und es gibt auch keine staatsschutzrelevanten Informationen. 2010 und 2012 wurde er offenbar Opfer einer Körperverletzung und eines Diebstahls. In der Wohnung des 18-Jährigen wurde das Buch „Amok im Kopf – Warum Schüler töten“ des US-Psychologen Peter Langman gefunden, sowie entsprechende Zeitungsartikel. Bild schreibt: In der Wohnung sei viel Material über Amokläufe gefunden worden, aber keine Bezüge zu Islamisten.

Zunächst schoss Ali David Sonboly vor dem Mc Donalds-Restaurant des Olympia-Einkauf-Zentrums (OEZ) im Stadtteil Moosach wahllos auf Menschen und ging dann in das Einkaufszentrum, um dort weiter zu schießen. Insgesamt erschoss er neun Menschen, darunter viele Jugendliche (14, 15, 15, 17, 19, 20, 45), drei weibliche Opfer [hier einige Fotos der Opfer]. 27 Menschen wurden verletzt, 10 davon schwer. Drei Opfer kommen aus einer kosovarischen Familie. Drei Menschen sollen immer noch in Lebensgefahr schweben, darunter ein 12-jähriger Junge mit einer Schussverletzung am Kopf.

Der Attentäter hatte eine illegale Pistole der Marke "Glock" vom Kaliber 9-Millimeter dabei. Die Seriennummer war ausgefräst. Er soll sich viel mit Computer-„Ballerspielen“ beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. In Winnenden hatte ein 17-Jähriger ehemaliger Realschüler, in der Albertville-Realschule und in der Umgebung 15 Menschen erschossen. Es heißt, er sei massiven Mobbing-Attacken durch Mädchen ausgesetzt gewesen. Beim Attentat von Winnenden erlagen  ein Schüler, sechs Schülerinnen und eine Lehrerin am Ort ihren Verletzungen, zwei Schülerinnen starben auf dem Weg ins Krankenhaus, neun weitere Schülerinnen und eine Lehrerin wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

Die englische Zeitungen Mirror und Daily Mail schrieben, es habe einen islamistischen Hintergrund gegeben, weil der Attentäter angeblich Allahu Akbar geschrien haben soll. Ich würde vermuten, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Die Verbindung zu Anders Behrend Breivik, der in Utoja/Norwegen 89 Menschen [sozialdemokratische Jugendliche] erschoss, kommt mir etwas konstruiert vor. Wahrscheinlich war es Zufall, dass der Tag an dem das Attentat in München geschah, der fünfte Jahrestag des Breivik-Attentats war. Vielleicht hat es das Attentat Anders Breiviks aber auch als Vorbild genommen, ohne seine politischen Ansichten zu teilen. Mir scheint, Ali David Sonboly war eher unpolitisch.

Die Staatsanwalt ermittelt wegen Mordes. Man geht von einem Täter aus, der sich selbst gerichtet hat. Gesucht wird auch nach dem Waffen- und Munitionshändler. Es handele sich um einen klassischen Amoktäter ohne jegliche politische Motivation. Die Bundesanwaltschaft lehnt daher ein Verfahren ab. Die Obduktion ergab 1 Schussverletzung im Kopf, ein aufgesetzter Schuss eines Linkshänders, Suizid. Obwohl die Polizei auf ihn schoss, wurde er nicht von einem Polizei-Projektil getroffen.

Eine Zivilstreife hatte den Täter verfolgt und auf ihn geschossen, dann aber den Kontakt zu ihm verloren. Nachdem er auch in einen U-Bahnhof um sich gefeuert hat, läuft der Täter in den nahen Olympiapark und schießt sich in den Kopf. Seine Leiche wird wenig später gefunden. Ein Polizeiroboter untersucht den Rucksack auf Bomben, findet aber keine Sprengsätze.

Bild schreibt: „Gegen 20.30 Uhr hatte eine Streife der Münchner Polizei nördlich des Olympia-Einkaufszentrums Kontakt zum mutmaßlichen Täter. Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich“, heißt es in der Polizeimitteilung. Hier das Protokoll des Attentats.

Nachtrag: 24.07.2016 – 15:30 Uhr

Nachdem mich ein Leser darauf hinwies, dass der deutsch-iranische Attentäter angeblich "Allahu Akbar" und "Scheißausländer" gerufen hatte und dass dies offensichtlich auf dem Video der "Daily Mail" zu sehen bzw. zu hören sei, fing ich noch einmal an zu recherchieren. Hier das Ergebnis meiner Recherche.

Ich habe auf der Webseite der Daily Mail nur ein sehr kurzes nicht aussagekräftiges Video von 19 Sekunden gefunden. Dort sind aber sehr viele Bilder von dem Attentat. Dort auf der Seite steht zwar, der Täter hätte “Allahu Akbar” (Gott ist groß) gerufen. Aber ich halte dies immer noch für eine Falschmeldung. Falls ich mich vertan habe und ihr bessere Kenntnisse habt, dann sagt es bitte. Auf dem Video unten ist nicht zu hören, dass der Attentäter “Allahu Akbar” ruft, wohl aber “Scheiß-Türken”. Dies scheint die These zu bestätigen, dass er Türken und Araber wegen des jahrelangen Mobbings gehasst haben könnte.

Den Punkt mit dem Wortwechsel auf dem Parkdeck des Einkaufszentrums hatte ich zuerst vergessen. Wie der Attentäter auf das Dach gekommen ist und wann genau, weiß ich nicht. Merkwürdigerweise geht die „Bild“ auch gar nicht auf diesen Punkt ein. Ich habe jedenfalls nichts gefunden. Ich dachte zuerst auch, die Information ist vielleicht nicht so wichtig. Na, ja und die Recherche hat auch so ihre Zeit benötigt. Da war ich erst einmal froh, alles so weit zusammengetragen zu haben und veröffentlichte es ohne die Informationen des Videos.

Das Video auf der Seite von PI (Politically Incorrect) wo man den Dialog hören und sehen kann, hat man offenbar wegen Urheberrechte gelöscht. PI hat aber den Dialog, der in dem Video gehalten wird, schriftlich festgehalten: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/dialog-mit-dem-taeter-muenchen.jpg Ich schaue mal weiter.

Ich habe einige Informationen gefunden, die ich jetzt einmal ungefiltert hier eintrage.

München – Schusswaffenattenat: Der Dialog zwischen Balkon und Parkhausdach

Während der Berichterstattung tauchte bei N24 ein Amateur-Video auf (ist dort nicht mehr). Laut Polizei, soll es sich bei dem Mann mit der Pistole in dem Video um den Schützen vom Einkaufszentrum handeln. Er befand sich auf einem Parkdeck und es entstand eine Konversation mit Anwohnern eines gegenüberliegenden Hauses. Leider ist nicht alles perfekt zu verstehen, wir haben dennoch versucht, den Dialog schriftlich wiederzugeben.

Der Balkon, von dem aus gefilmt wurde, ist nicht der, von dem aus gerufen wird. Das Video wird von ausländischen Mitbürgern gemacht. Das kann man am Ende des Videos hören, als sich die Leute erschrecken als vier Schüsse fallen.

Von einem anderen Balkon aus ruft ein Mann mit bayerischen Dialekt zu einem Mann mit einer Pistole auf dem Parkhausdach des Einkaufszentrums. Dieser antwortet dem Rufer auf dem Balkon. Es gibt absolut keine Garantie, dass wir alles richtig verstanden haben, denn die laute Stimme des Bayern auf dem Balkon verdeckt oft die Stimme des Täters.

Der Täter sagt: (Habe mich jetzt nur auf die Äußerung des Täters konzentriert. Den ganzen Dialog kann man hier nachlesen.):

• Wegen euch wurde ich gemobbt sieben Jahre lang, weil ich … (?) … musste.

• Und jetzt muss ich ’ne Waffe tragen / kaufen … (um euch abzuknallen?)…

• (…) bin doch euer Gast, oder?

• Scheiß-Türken.

• Ich bin Deutscher. Hört auf zu flennen. – Lasst mich zufrieden.

• (Mein Vater / ich ?) … hier geboren worden. … (?) ihn gehasst. In der Hartz IV Gegend. Bin dort zur Schule gegangen.

• Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.

• Ich hab nichts getan. … Wort gehalten… Halten Sie die Schnauze, Mann. Eine weitere Mitschrift des Dialogs findet sich bei heise.de:

N24.de schreibt: David S. hinterließ ein „Manifest“ Der Amokläufer von München hat ein eigenes schriftliches „Manifest“ zu seinen Taten verfasst, das sagte der Präsident des bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, auf einer Pressekonferenz. Die Tat habe er bereits seit dem vergangenen Sommer geplant. Er habe sich auch in Winnenden umgeschaut und dort Fotos gemacht. Im Jahr 2009 war auch dort ein Amoklauf verübt worden, bei dem 16 Menschen starben. (Es steht nichts weiteres dort über das Manifest des Münchener Attentäters.)

Nach einem Bericht der „SZ“ war der Amokläufer von München im vergangenen Jahr zwei Monate lang in stationärer psychiatrischer Behandlung im Klinikum Harlaching und bis zuletzt in ambulanter Therapie. Er litt demnach unter einer Aufmerksamkeitsdezifitstörung [ADHS] sowie unter sozialer Phobie und wurde auch medikamentös behandelt.

Der Amoktäter von München hat sich nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» bei seiner Tat stärker am norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik und dem Amokläufer von Winnenden orientiert als bislang bekannt. Er war nach Informationen des Blattes selbst nach Winnenden gefahren, hatte sich dort umgesehen und Fotos gemacht. Außerdem hatte er demnach das «Manifest» Breiviks auf seinem Rechner. Am Freitag, dem Tag des Münchner Amoklaufs mit zehn Toten, hatte sich die norwegische Bluttat zum fünften Mal gejährt.


Video: Bayer unterhält sich mit dem Attentäter von München (02:25)

Wie es scheint, hat der deutsch-iranische Attentäter nicht „Allahu Akbar“ gerufen. Es hätte auch nicht in den ganzen Zusammenhang gepasst.

Siehe auch: Ali David Sonboly, der Attentäter von München, in einer Vorbereitungsklasse, um doch noch das Abitur zu schaffen

Nachtrag 26.07.2016 – 13:38 Uhr

Mutmaßlicher Mitwisser des München-Attentats wieder auf freiem Fuß – Haftrichter sieht keinen Haftgrund – München erwägt Rucksackverbot

Meine Meinung:

Die sollten lieber über ein Islamverbot nachdenken. Dazu sind diese politisch korrekten Idioten aber zu feige.

Nachtrag 26.07.2014 – 16:42

München-Killer war Anhänger der AfD

David Sonboly

Wie sich nun herausstellte, soll David Sonboly die AfD bewundert haben. [Quelle]

Meine Meinung:

Ist es ein Wunder, dass er AfD-Sympathisant ist, wenn er jahrelang von Türken und Arabern gemobbt wurde? Die Zeitung versucht alles wieder ins Lächerliche zu ziehen und den Attentäter als Weichei hinzustellen:

“2012 kam es zu einem Verfahren, weil der heute 18-Jährige auf dem Heimweg von der Schule von drei Jugendlichen gehänselt wurde.”

Und sie versucht, der AfD auch noch eine Mitschuld anzudichten. Ganz mieser linksversiffter Journalismus, total reißerisch und oberflächlich. 34 Prozent der AfD-Wähler sollen übrigens einen Migrationshintergrund haben: Jeder dritte AfD-Wähler hat Migrationshintergrund

Nachtrag: 27.07.2016 – 16:37 Uhr

Markus Wehner von der FAZ-Lügenpresse schießt mal wieder den Vogel ab:

Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Iraner von München ist heute mal Rechtsextremist, gestern war er noch AfD-Fan & vorgestern Psycho. Aber man ist von den Lügenmedien ja auch nichts anderes gewohnt. Sie hoffen offensichtlich auf die Leser, die nicht die Zeit haben, sich etwas ausführlicher mit dem Münchener Attentat zu beschäftigen. Und denen wird der Täter dann als Rechtsextremist untergejubelt.

Mich würde es nicht wundern, wenn andere Medien, vor allen Dingen das öffentlich-rechtliche Fernsehen diese Informationen begierig aufgreift und sie uns genüsslich in den nächsten Tagen bei jeder Nachrichtensendung unter die Nase reibt. Aber wer glaubt den Idioten vom öffentlich Rechtlichen eigentlich noch? Alles eine korrupte Lügenmafia.

Nachtrag 28.07.2016 – 00:17 Uhr

Und kewil von PI (Political Incorrect) schildert den Sachverhalt in seiner ihm eigenen Sprache. Ach, kewill, ich liebe dich dafür:

Münchner Amok-Moslem war Hitler-Fan!

Danke an die Nazi-Jäger der FAZ: Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Das haben wir schon lang vermutet: Mohammedaner sind Nazis! Danke FAZ! Apropos, seid ihr auch Mitglied im Netzwerk des neo-faschistischen Justizministers Maas und der Stasibraut Kahane, alias IM Viktoria? Was für ein rotes Drecksblatt ist aus der FAZ seit [dem Weggang von] Joachim Fest geworden? >>> weiterlesen

Nachtrag: 28.07.2016 – 13:43 Uhr

Unwahrscheinlich auch, was die linksversiffte Hamburger Morgenpost über den Attentäter schreibt. Da kann man sich nur fragen, haben die eigentlich alle den Verstand verloren? Bei Linksterroristen und islamischen Attentätern verschweigen, verharmlosen und rechtfertigen sie die Taten und bei allen Islam- und Einwanderungskritikern hauen sie richtig auf die Kacke.

Da ist jede Lüge erlaubt, wenn sie gegen Rechte gerichtet ist. Und ist es kein Rechter, dann wird er eben zum Rechten, zu einem Nazi gemacht, weil es so gut in die linke Logik passt. Wenn er Türken und Araber hasste, dann hatte das gute Gründe. Das heißt aber noch lange nicht, dass er ein Nazi war, wie die Morgenpost uns das erzählen will.

Aber für die Lügenpresse ist ohnehin jeder Islam- und Einwanderungskritiker, jeder AfD- und Pegida-Sympathisant ein Nazi, jeder, der nicht im Gleichschritt mit der CDU, SPD, den Linken und Grünen in den Untergang marschiert und jeder der die mörderische Masseneinwanderung nicht vorbehaltlos unterstützt.killer_von_muenchen

Nachtrag: 29.07.2016 – 16:34 Uhr

München: Nach den tödlichen Schüssen am OEZ: Afghanischer Flüchtling wird zum stillen Helden des Münchner Amoklaufs

Amir Najjavzadeh arbeitet als Sicherheitsmann im Nachbargebäude des OEZ. Als der 20-Jährige die ersten Schüsse hört, führt er etwa 200 panische Menschen in den Keller des Gebäudes und bietet ihnen Schutz. Er selbst kam vor zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland. [Quelle]

amir_securitymann_muenchenVideo: Der afghanische Securitymann Amir Najjavzadeh rettete 200 Menschen im Einkaufszentrum (01:29)

Video: München: So reagierte der Vater des Amokläufers, als er seinen Sohn erkannte

vater_des_amoklaeufers Video: So reagierte der Vater des Amokläufers als er seinen Sohn erkannte (01:03)

Nachtrag 03.08.2016 – 18:43 Uhr

München: Thomas S. beleidigte den Amokläufer von München – dafür kassiert er jetzt eine Anzeige – ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren

thomas_s_muenchen

Am 22. Juli erschoss Ali S. in dem Münchner Einkaufszentrum OEZ insgesamt 9 Menschen und verletzte zahlreiche weitere. Anschließend verschanzte er sich auf einem Hausdach. Thomas S. hatte von seinem Balkon einen guten Blick auf den Amokläufer. Er beschimpfte den 18-Jährigen, der seine Waffe auf ihn richtete (im Video oben zu sehen und hören). >>> weiterlesen

Siehe auch:

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

%d Bloggern gefällt das: