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Boris Reitschuster: Im rot-rot-grünen Berlin: 700 Lehrer schmeißen hin „Die Unterrichtsqualität leidet“ – Die Geschichte eines Versagens

30 Jul

bunte-vielfalt

700 Lehrer haben in Berlin schon gekündigt, berichtete gestern der Tagesspiegel [1]: „Neue Kündigungswelle an Berliner Schulen verschärft Personalnot“. Aber auch das scheint in der Hauptstadt nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Denn schon seit längerem fehlen die ausgebildeten Lehrer, und die Schulen müssen mit Hilfslehrkräften die eklatanten Lücken füllen.

[1] 700 Lehrer werfen hin: Neue Kündigungswelle an Berliner Schulen (Bezahlschranke)

https://plus.tagesspiegel.de/berlin/700-lehrer-werfen-hin-neue-kuendigungswelle-an-berliner-schulen-verschaerft-personalnot-196853.html

Die Zeitung hatte mit Sven Zimmerschied, dem Co-Vorsitzenden der Berliner Vereinigung der Sekundarschulleitungen gesprochen. Es soll laut Zimmerschied sogar Schulen geben, „die keine einzige regulär ausgebildete Lehrkraft mehr finden“. Die Zeitung fand heraus, dass von 33.000 Lehrern in Berlin die Zahl der Quereinsteiger, die kein Lehramtsstudium nachweisen können, inzwischen bei rund 7.000 liegt.

Aber was ist in Berlin so unattraktiv für Lehrkräfte? Die Zeit nennt einen Grund: Berlin sei das einzige Bundesland, das Lehrkräfte nicht verbeamtet. Mehrere Berliner Schulleiterverbände hätten vor den Ferien angesichts des Lehrkräftemangels Alarm geschlagen und gefordert, zur Verbeamtung zurückzukehren. [2]

[2] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/06/lehrerverband-berlin-lehrermangel-verbeamtung.html

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Schulleiterverbände sagte schon im Juni die Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen (IBS), Astrid-Sabine Busse: „Die wichtigsten Akteure sind und bleiben die Lehrerinnen und Lehrer. Die sind so knapp wie Goldstaub. Und es wird jedes Jahr enger.“

In Berlin steigen die Schülerzahlen kontinuierlich. Gleichzeitig gehen gerade viele Lehrer und Lehrerinnen in Pension. Besonders schlimm soll es die Ausbildung der Schüler in den Fächern Naturwissenschaften, Informatik und Mathematik treffen. Also ausgerechnet in jenen Fächern, die wesentlich dazu beitrugen, dass die deutsche Wirtschaft so erfolgreich war.

Die Leiterin einer Grundschule in Neukölln sagte gegenüber dem Sender: „Die Unterrichtsqualität leidet.“ Aber wie erschreckend ist das angesichts der sowieso schon so massiven Unterrichtsausfälle durch die Corona-Maßnahmen? Verlieren wir hier eine ganze Generation Kinder?

Und dabei sind wir noch nicht einmal dort angekommen, wo ein weiterer noch viel gewichtigerer Grund für den Lehrermangel entstanden sein könnte. Möglicherweise – und um in Neukölln zu verbleiben – sind es noch weitere Faktoren, über welche die hier zitierten Zeitungen und der ÖR-Sender im Zusammenhang mit der Kündigungswelle dann doch lieber nicht berichten mögen:

Wieder der Tagesspiegel titelte schon 2018: [3]:„Kaum deutsche Muttersprachler an Berlins Brennpunktschulen“. Und diese Schulen heißen nicht nur deshalb „Brennpunktschulen“, weil es Sprachbarrieren gibt. Die Probleme sind so vielfältig, dass sie mit der immer wieder politisch geforderten „Vielfalt“ sicher wenig zu tun haben können.

[3] https://www.tagesspiegel.de/berlin/schulen-in-berlin-kaum-deutsche-muttersprachler-an-berlins-brennpunktschulen/23670908.html

Von Gewaltausbrüchen schon an Grundschulen [4] und sogar antisemitischen Ausfällen [5] unter den Schülern wird berichtet. Was die Neue Zürcher Zeitung bereits Anfang 2018 schrieb, mag auch bei vielen angehenden Lehrern angekommen sein und die Wahl ihres Berufsstandorts mit beeinflusst haben:

[4] https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-03/gewalt-grundschule-berlin-sachsen-anhalt-praevention

[5] https://www.nzz.ch/international/aggressive-einwanderer-an-deutschlands-schulen-ld.1370735

Mit Messer und Pfefferspray zur Schule

„Sicherheit hat ihren Preis. Sie kostet an der Berliner Spreewald-Grundschule 1.700 Euro pro Woche. So viel gibt man dort für drei Wachleute aus. Manche weiterführende Schule in Berlin wird schon länger von Wachpersonal geschützt.

Neu ist, dass nun auch vor einer Grundschule für Fünf- bis Elfjährige ein Sicherheitsdienst patrouilliert. Der Grund dafür sind Schüler, die mit pädagogischen Mitteln kaum in den Griff zu bekommen sind. Sie drohen Andersgläubigen und kommen mit Messer und Pfefferspray zur Schule.“

Währenddessen beschäftigt sich der Berliner Senat [6] Anfang des Jahres aber lieber damit, eine Migrations-Quote im öffentlichen Dienst einzuführen.

[6] https://taz.de/Quote-fuer-Menschen-mit-Migrationsgeschichte/!5741900/

Im Januar erklärte Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linkspartei) gegenüber der linkspopulistischen taz: [7] „Wir sind eine diverse Gesellschaft, und das muss sich widerspiegeln im öffentlichen Dienst.“

[7] https://taz.de/Quote-fuer-Menschen-mit-Migrationsgeschichte/!5741900&SuchRahmen=Print/

weiterlesen:

https://reitschuster.de/post/im-rot-rot-gruenen-berlin-700-lehrer-schmeissen-hin/

Projekt-s schreibt:

Nicht zu vergessen die ganzen befristeten Verträge für Lehrer*innen, die in Berlin in den letzten Jahren so in Mode gekommen sind. Immer schön vor den Sommerferien enden lassen und die Leute sechs Wochen im Ungewissen lassen, ob sie im neuen Schuljahr wiederkommen dürfen…

rbb-Abendschau schreibt:

Immer mehr Polizist:innen aus Berlin wollen in ein anderes Bundesland wechseln. Dieses Jahr sind es 150 Beamte, sonst waren es zwischen 60 und 100 Beamte.

https:*//twitter.com/rbbabendschau/status/1399375632639877120

Meine Meinung:

Ich verstehe gar nicht warum die Berliner sich beklagen. Sie haben doch mehrheitlich diese bunte Vielfalt gewählt. Dann muss man es auch hinnehmen, dass hin und wieder ein Schüler gemessert oder totgeprügelt wird. Wir sollten uns langsam daran gewöhnen, denn das wird unsere Zukunft sein.

Die Rot-Grünen, Messer-Migranten und Black-lives-matter zeigen euch dann, wo es lang geht. Ihr habt es mit euren Wählerstimmen so gewollt. Und dies ist erst der Anfang.

Seid ihr wirklich so dumm, dass ihr das nicht erkennt? Oder seid ihr so feige, dass ihr die Wahrheit nicht sehen wollt? Ja, leider. Und erzählt mir bitte nicht, dass ihr eure Kinder liebt.

Fragt lieber nicht, wie es in ein paar Jahren aussieht, denn dann sind die Muslime an der Macht. Dann gehen die Mädchen mit Kopftuch zur Schule und sind nicht selten Opfer von sexuellen Belästigungen und Prostitution. Ein Blick mach Frankreich zeigt euch, was euch erwartet.

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

https://nixgut.wordpress.com/2015/09/08/frankreich-prostitution-unter-schlern-5-000-mdchen-betroffen/

Und wundert euch nicht, wenn eure Söhne und Töchter an Suizid denken, weil sie täglich in den Schulen beleidigt, bedroht, ausgeraubt, terrorisiert, vergewaltigt und verprügelt werden.

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