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Jutta Ditfurth: „Castro war einer der klügsten Politiker, die ich je traf”

30 Nov

Fidel_Castro02By Antonio Milena – Fidel Castro – CC BY 3.0 brLink

Jutta Ditfurth, eine Mitbegründerin der Grünen, schrieb am 26.11.2016 folgenden Tweet auf Twitter und drückte ihre Bewunderung für den soeben verstorbenen Fidel Castro aus. Auf Facebook las ich dann eine kurze Kritik an der Äußerung Jutta Ditfurths von Sebastian Nobile, in der er auch ihre offensichtlich mehrfachen Abtreibungen erwähnte. Wie kann eine Mutter ihre eigenen Kinder töten? Ich werde das nie verstehen. Aber das nur am Rande.

Dann schaute ich mir die Wikipediaseite über Jutta Ditfurth an und dort fand ich einige bemerkenswerte Hinweise, so z.B. dass ihre Vorfahren tief im Nationalsozialismus verstrickt waren. Am Abend stieß ich dann auf einen Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel, der deutlich beschrieb, was Castro wirklich für ein Diktator und Tyrann war. Angesichts dieses Artikels fragt man sich, woher Linke, wie Jutta Ditfurth, ihre Bewunderung für Fidel Castro beziehen?

Man muss schon Scheuklappen tragen, in einer linken Traumwelt leben und große Teile der Realität ausblenden, um solch einen Diktator zu bewundern. Aber das können die Linken ja ausgezeichnet, es ist geradezu ihre Spezialität, die sie bis zur Perfektion, andere sagen, bis zum Erbrechen, gemeistert haben. Dies kann man z.B. auch sehr deutlich in der ganzen Flüchtlingsdebatte oder in ihrem Hass gegen alles Deutsche sehen.

ditfurth_castro

Sebastian Nobile schreibt:

Die Abtreibungsfee Ditfurth kriecht anlässlich Castros Tod natürlich auch noch kurz aus dem linken Sumpf. [Ihr Spruch sinngemäß: "Ich habe etliche Male abgetrieben und bin stolz drauf."]

Torsten schreibt:

Irre, wie Linke die Realität bei ihren blutigen Helden ausblenden. Wenn man links ist, darf man wohl foltern und morden. Dann ist das ok.

Markus schreibt:

Die Schreckensherrschaft der blutrünstigen roten Tyrannen verklären ist für diese strohdumme und hoch neurotische Extremistin dann ein hohes Niveau jenseits der Propaganda. Wundert auch nicht, stammt sie laut eigenen Angaben aus einer Nazifamilie und in diesen Kreisen ist die Verleugnung des nationalsozialistischen Verbrechens ebenso üblich. Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Meine Meinung:

Wenn Fidel Castro einer der klügsten Politiker war, die Jutta Ditfurth je traf, mit welchen Politikern hat sie sich denn noch getroffen? Vielleicht hätte sie einfach einmal eine andere Auswahl treffen sollen. Warum verehren die Linken eigentlich immer diese Massenmörder? Che Guevara, Pol Pot, Mao, Stalin, Castro? Und bei so viel Dummheit wie von Jutta Ditfurth kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.

In ihrem 2013 veröffentlichten Buch „Der Baron, die Juden und die Nazis – Reise in eine Familiengeschichte“ arbeitet sie ihre Familiengeschichte kritisch auf und beschreibt unter anderem den Antisemitismus vieler ihrer Vorfahren, bis hin zur Unterstützung des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945. Könnte es sein, dass ihre linksextreme Ausrichtung und die Bewunderung solcher Diktatoren wie Castro etwas mit der innerfamiliären Vergangenheit zu tun hat? Jedenfalls ist bei vielen Nachkommen aus der Nazizeit, deren Vorfahren tief im Hitlerfaschismus verwurzelt waren, zu beobachten, dass sie ins linksextreme Lager wechseln. [1]

[1] Der Schauspieler Hardy Krüger, dessen Eltern ebenfalls tief im Nationalsozialismus verstrickt waren, ist auch so ein Mensch, der Probleme mit der Realität hat. Er setzt die heutige AfD mit den Nationalsozialisten gleich und sieht einen neuen Faschismus auf Deutschland zukommen. Bei so viel Realitätsverlust kann man sich wirklich nur noch an den Kopf fassen.

Ist dieser Realitätsverlust seinem Alter zuzurechnen oder ist es die Strafe, wenn man vorwiegend in linksliberalen Künstlerkreisen verkehrt und die Welt nur aus einer privilegierten Lebensweise kennt, in der man von den Problemen der Massenmigration weitgehen verschont ist? Hardy Krüger verbringt sein Leben zusammen mit seiner dritten Ehefrau zwischen den kalifornischen Bergen und Hamburg.

Mag sein, dass die kubanische Revolution gegen den Diktator Batista berechtigt war. Der Kampf Castros war auch ein Kampf gegen die USA, gegen den Kapitalismus. Und was kam, wie bei allen Linken Präsidenten dabei heraus? Er errichtete eine kommunistische Diktatur, richtete Kuba wirtschaftlich zu Grunde, lies Kritiker einsperren und foltern. Und am Ende musste man erkennen, dass kommunistische Ideale Träumereien sind und dass allein der Kapitalismus die Armut besiegt und Fortschritt und Freiheit bringt. Aber dies haben Menschen wie Jutta Ditfurth bis heute nicht begriffen und werden es wohl auch niemals begreifen. Das ist der Preis, wenn man etwas Besseres sein will, als die Vorfahren. Sie sind Gefangene ihrer links- und rechtsextremen Ideale.

Und wer den genialen Beitrag von Joachim Steinhöfel über den Diktator Fidel Castro liest, erkennt wie grenzenlos dumm und verblendet Jutta Ditfurth und andere Linke sind, die dem Diktator Fidel Castro ihre Bewunderung aussprechen. In Wirklichkeit unterstützen sie in ihrer blinden Wut über den Kapitalismus diktatorische kommunistische Folter-Regime. Sie sind nichts anderes als Antidemokraten. Bei solchen Linken würde es mich nicht wundern, wenn sie den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un ebenso bewundern, wie sie jetzt Fidel Castro bewundern und einst Mao und Pol Pot bewunderten. Linke wie rechte Extremisten haben offensichtlich ein Faible für Menschenschlächter.

Nun eine kurzen Ausschnitt aus dem Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Viva Cuba Libre – Zum Tod von Fidel Castro

Castro kreierte einen repressiven Polizei-Staat mit völliger Kontrolle der Presse, des Rundfunks, der Künste, des Rechts auf freie Meinungsäußerung der Versammlungsfreiheit. Erschießungskommandos und Kerker nahmen sich schnell seiner Rivalen und deren an, die Widerspruch wagten. Spitzel überall, Folter und grundlose Inhaftierungen an der Tagesordnung, von Zugang zu unabhängigen Gerichten bis heute keine Spur. >>> weiterlesen

Wer solch einen Diktator bewundert, hat entweder keine Kenntnisse über die wahren Zustände in Kuba, oder was noch schlimmer ist, er kennt sie sehr wohl, meint aber solche Methoden seien erforderlich, um die politischen Gegner nicht nur mundtot zu machen. Menschen, die solch einen Diktator bewundern, egal ob Linke oder Rechte, sind bereit für ihre Ideologie über Leichen zu gehen. Sie sind bereit, die schlimmsten Folterungen und Grausamkeiten zu akzeptieren, wenn sie meinen, sie würden ihren politischen Interessen dienen. Wie krank muss ein Menschen sein, um solche Grausamkeiten zu tolerieren?

Steinhöfel zeigt, dass Oskar Lafontaine, Katja Kipping und Jean Claude Junker offensichtlich von dem selbem Geist beflügelt sind, wie Jutta Ditfurth, wenn sie Castro, der bis in die 70er Homosexuelle und Langhaarige ins Arbeitslager sperrte, Frauen auf dem Weg in die Kirche verprügeln und selbst blinde Bürgerrechtler misshandeln und zusammenschlagen ließ, zu seinem Tod ihre Bewunderung und ihr Beileid aussprechen.

Sehr interessant ist auch der Abschnitt, in dem Steinhöfel beschreibt, wie Castro aus einem relativ wohlhabenden Entwicklungsland Kuba in ein Armenhaus verwandelt, wo die Menschen mit 20 Dollar im Monat auskommen müssen, während Fidel Castro ein Vermögen von 900 Millionen Dollar besaß. Und am Ende stellte sich heraus, dass der Kommunismus kein einziges Problem löst, so dass man am Ende gezwungen ist, die Tür zum Kapitalismus wieder zu öffnen, um die Armut zu bekämpfen und um das Bildungswesen und das Gesundheitssystem zu verbessern.

Sarah Wagenknecht: Castro ist durch und durch Demokrat

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Sarah Wagenknecht und Dietmar Bartsch preisen den verstorbenen Diktator in einem Beitrag mit der Überschrift: „Er stand für eine bessere Welt“. Die Oppositionsführer im Deutschen Bundestag zitieren zustimmend Danielle Mitterand, die Frau des früheren französischen Präsidenten, die über Castro sagte: „Aus diesem Mann macht man einen Teufel. Dabei ist er durch und durch ein Demokrat, der sein Volk liebt und sein Volk liebt ihn.“

Nach dem Tod von Hugo Chávez, dem venezolanischen Staatschef, pries Wagenknecht auch ihn als „großen Präsident“, der „mit seinem ganzen Leben für den Kampf um Gerechtigkeit und Würde stand“. Wagenknecht schwärmte, Chávez habe bewiesen, dass ein „anderes Wirtschaftsmodell möglich sei“.

Möglich sei? Die Menschen in Venezuela leiden noch heute unter diesem „anderen Wirtschaftsmodell“, das ihnen nur Hunger und Elend gebracht hat. Sieht so die wirtschaftspolitische Alternative aus Sicht der Linken aus? Das Land mit den größten Ölreserven der Welt leidet als Folge der von Wagenknecht gepriesenen Wirtschaftspolitik unter der höchsten Inflation der Welt. Ist es das, was Wagenknecht mit „sozialer Gerechtigkeit“ meint? Der Sozialismus, das Ziel der Linken, ist seit über 100 Jahren überall auf der Welt immer und immer wieder gescheitert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Sarah Wagenknecht sagt, dass das kubanische Volk Castro geliebt hat, dann sollte ihr eigentlich bekannt sein, dass sein Terror eine Massenflucht verursachte. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts haben etwa 3 Millionen Kubaner, mehr als 20% der Bevölkerung, die Insel „illegal“ verlassen, denn „Republikflucht“ ist auch in Kuba strafbar. Vera Lengsfeld schreibt, dass es in Kuba eine Zweiklassengesellschaft gab, die zwei verschiedene Währungen hatten, den CUC-Peso und den kubanischen Peso und die in zwei verschiedenen Geschäften einkauften.

„Während in den CUC-Läden das Angebot dem eines Dorfkonsums der DDR in den 70er Jahren gleicht, sind die Regale in den Peso-Läden weitgehend leer. Der Verdienst reicht gerade so zum Überleben. Das hat aus Kuba das Land der Bettler und Prostituierten beiderlei Geschlechts gemacht. Castro, ist seinerzeit angetreten, um den Puff, den der Diktator Fulgencio Batista aus dem Land gemacht hatte, zu beseitigen. Bei seinem Tod ist das Land ein Anziehungspunkt für Sextouristen aller Couleur.”

Sebastian Nobile schreibt:

Für die Wagenknecht-Fans ;-). Wo links draufsteht, ist auch links drin. Auch wenn sie ab und zu ihren Hausverstand benutzt und wie ein normaler Mensch redet, ist sie eben doch Teil dieser antidemokratischen, verlogenen und zutiefst dummen und menschenverachtenden deutschen Linken.

Christian schreibt:

Die infame linke Ideologie ist in meinen Augen das rassistischste Konstrukt überhaupt. Keine andere Ideologie treibt so vehement die Vermischung aller Rassen voran und gilt somit als Zerstörer der natürlichen Vielfalt!

Vera Lengsfeld hat ein sechsteiliges Dossier über Fidel Castro erstellt: Dossier: Castro und Kuba

Quentin Quenscher beschreibt in einem Artikel, dass Fidel Castro es während der Kuba Krise, als die Sowjetunion, Kernwaffen auf Kuba stationieren wollten und die USA über einem nuklearen Vergeltungsschlag nachdachten, akzeptierte, dass Kuba dabei vollständig vernichtet werden könnte. Quentin Quenscher: „Große Führer, so scheint es, haben kein Problem für ihre große Ideen ihr Volk zu opfern. Je größer der Führer, desto schlimmer fürs Volk.” Kuba wäre vollständig vernichtet worden

Siehe auch:

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben

28 Mrz

schweden_oeresund_frauenAufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben.

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

oestersundSeit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Personen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Aufgrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

Quelle: Schwedische Stadt Östersund empfiehlt Frauen aufgrund von Sexattacken, zu Hause zu bleiben

Meine Meinung:

Da kann man leider nichts machen, denn die Schweden wollen es so, vor allem die Frauen, denn sonst hätten sie anders gewählt. Die Schweden wählen genau so wie die Deutschen etwa zu 80 bis 90 Prozent einwanderungsfreundliche Parteien. Und was die Schweden wählen bekommen sie auch.

Die einwanderungskritischen Schwedendemokraten wurden bei der letzten Reichstagswahl 2014 nur von 12,9 Prozent der Schweden gewählt. Mittlerweile hat sich ihr Stimmenanteil allerdings etwa verdoppelt. 2014 hätte jeder Schwede, der es wissen wollte, wissen können, was die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten für Folgen haben würde. Aber die meisten Schweden wollten es gar nicht wissen. Sie haben den Lügen der sozialdemokratischen Regierung und der linken Lügenmedien geglaubt, dass die Schwedendemokraten Nazis und Rassisten sind.

Und nun sollen sie den bitteren Wein, den sie sich selber eingeschenkt haben, bitte auch austrinken. Das Dumme ist nämlich, die meisten Menschen lernen leider nur dazu, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Und zwar besonders die Frauen. Die einwanderungskritischen Schwedendemokraten werden etwa zu 70 Prozent von Männern gewählt. Etwa 70 Prozent der Frauen dagegen wählt die einwanderungsfreundliche extreme Linke. Hätten 60 Prozent der Schweden dagegen die Schwedendemokraten gewählt, so hätte man die kriminellen Migranten längst ausgewiesen.

Aber jetzt gibt es Hilfe und zwar für die vergewaltigten Frauen, wie auch für alle muslimischen, Vergewaltiger, Kriminellen, Salafisten, Dschihadisten und Terroristen. Schließlich haben wir in Deutschland Margot-Ich-habe-euch-alle-lieb-Käßmann Margot-Keiner-hat-mich-lieb-Käßmann. Dazu weiter unten mehr. Zunächst einen kleinen Blick nach Russland:

Wie Russland lernte, in Tschetschenien nie mit Islamisten zu verhandeln

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Im zweiten Tschetschenienkrieg begangen die russischen Streitkräfte zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Experte Christian Osthold sagt aber: Das harte Vorgehen war gerechtfertigt – und verhinderte, dass Tschetschenien und Dagestan unter islamistische Kontrolle gerieten. Kann Europa von Moskaus Null-Toleranz-Politik lernen? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und dann gibt es solche Träumer, wie Margot Käßmann, die meinen, „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen". Solch eine Aussage ist an Dummheit und Naivität nicht zu überbieten. Offensichtlich lebt MK in einer Traumwelt, wo man durch Liebe und Verständnis offensichtlich psychisch schwer gestörte Attentäter von ihren Attentaten abhalten kann. Das ist nichts anderes als kindlich-naives Denken. Wenn sie so sehr von ihrer Meinung überzeugt ist, dann sollte sie sich am besten mit den Terroristen in Verbindung setzen, um sie auf ihre Art zu heilen.

Was wird wohl dabei herauskommen? Sie sollte sich nicht wundern, wenn man sie zunächst vergewaltigt und ihr dann die Kehle durchschneidet, fall sie nicht bereit ist, den Islam anzunehmen. In Pakistan z.B. hätte sie 65 vorwiegend Frauen und Kindern das Leben retten können. Aber außer dummes Geschwätz kommt von MK leider nichts: Pakistan: Mindestens 65 Menschen sterben bei Selbstmordanschlag – vor allem Frauen und Kinder (focus.de) Die Opfer waren übrigens hauptsächlich Christen, die zum Osterfest einen Vergnügungspark aufgesucht haben. Es gab 70 Tote und 340 Verletzte.

Sehr gut gefallen hat mir auch der Artikel von Quentin Quenscher Frau Käßmann träumt von der Liebe, der solche abgehobenen Realitätsverweigerer wie MK wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringt, der sie wieder aus ihren Wolkenkuckucksheim in die Realität zurückholt. Sein Resümee für MK lautet:

"Schön wäre es, könnte ich Terroristen durch liebevolle Umarmung von ihren Vorhaben abhalten, meine Instinkte sagen mir aber, dass es in dieser Welt nicht möglich ist. In der Welt der universalistischen Hochethiker vielleicht schon, nur ist diese Welt leider nur ein Ideal, ein theoretisches Konstrukt. Bei Margot Käßmann habe ich den Eindruck, sie ist in ihre Theorie verliebt, von mir auch in ihre theologische Herleitung. Diese ist für sie so schön wie Adonis; sie ist geblendet von seiner Schönheit und verliebt. Die Menschen wie sie wirklich sind, hat sie dabei vergessen, oder sie macht ihnen zum Vorwurf nicht ebenso schön zu sein."

andreaskreuzOffensichtlich hat Frau Käßmann keinen Lover. Und weil sie nachts von den harten Kerlen träumt, die in Wirklichkeit weich in der Birne sind, würde sie sich offensichtlich allzu gerne einem dieser Islamisten um den Hals werfen, denn was gibt es schöneres als die Liebe? Margot, in dieser Beziehung kann ich dir behilflich sein.

Ich habe eine wunderschöne siebenschwänzige Katze, eine Streckbank, ein Andreaskreuz (Bild) und ich könnte dir genau die Liebe schenken, von der du vielleicht schon so lange träumst. Vergiss die  Looser der IS und lass uns das Land der Liebe erobern. Es werden bestimmt unvergessliche Stunden, Tage, Wochen, von denen du noch lange träumen wirst. Wir können das ganze Programm durchziehen, Entführung, Fesselspiele, Folter, Auspeitschungen, Kreuzigung, Teufelsaustreibung und wonach dir sonst noch der Sinn steht.

Margot, du weißt doch, für dich habe ich immer Zeit, auch wenn die Bischöfe, andere kirchlichen Würdenträger, Politiker, sowie die wirtschaftliche, künstlerische, wissenschaftliche und mediale Elite bei mir Schlange stehen. Selbst Mutti soll schon Interesse bekundet haben. Na ja, vielleicht bekommen wir ja so das Migrationsprogramm noch in den Griff. Ich begegne ihnen allen mit Liebe, Gebeten, Nervenkitzel und ein wenig Abwechslung in ihrem tristen Leben. Du weißt schon, mit Zuckerbrot und Peitsche, mein Häschen! 😉

Templer [#51] schreibt:

Margot Käßmann immer noch im Alkoholrausch?

„Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“

Margot Käßmann will auch in der Bedrohung durch islamistische Terroristen an der biblischen Botschaft festhalten. Den Attentätern solle mit Liebe und Gebeten begegnet werden, sagt die frühere EKD-Ratspräsidentin. Denn das genau das sei für Terroristen „die größte Provokation“.

Na, man merkt deutlich dass zu viel Alkohol Gehirnzellen absterben lässt. Aber so eine liebevolle Umarmung eines moslemischen Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürtel kurz vor der Explosion hat anscheinend für Käßmann einen besonderen Kitzel!

Meine Meinung:

Meinst du nun Kitzel oder Kitzler? Na egal, meine Therapie wird ihr bestimmt helfen. 😉

Thüringen: 13-Jährige wurde in Mühlhausen von drei Ausländern sexuell bedrängt

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Mühlhausen (Unstrut-Hainich-Kreis). Unsittliche Berührungen und zerrissene Strumpfhose: Eine 13-Jährige wurde am Samstag am inneren Frauentor von drei Männern bedrängt. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen. Eine 13-Jährige entging am Samstag einer versuchten Vergewaltigung, so die Polizeiinspektion Unstrut-Hainich. Das Mädchen benutzte gegen 18.30 Uhr die öffentliche Toilette am inneren Frauentor gegenüber des Blobachs, wo derzeit das Mühlhäuser Frühlingsfest stattfindet. Als sie die Toilette verließ, traten drei männliche Personen an sie heran. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Deutschland stellen sich übrigens auch allmählich schwedische Verhältnisse ein, wo die Vergewaltigungsrate um 1492 Prozent zugenommen hat. Und die deutschen Frauen haben offensichtlich genau so wenig begriffen, wie die schwedischen Frauen, welche Gefahr ihnen von den Migranten droht. Jetzt kommt der Sommer und die Vergewaltigungszahlen werden vermutlich enorm zunehmen. Und trotzden wählen nur etwa 30 Prozent der deutschen Frauen die AfD, die einzige islam- und einwanderungskritische Partei in Deutschland. Offensichtlich müssen sie erst selbst von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen betroffen sein, bevor sie ihr Gehirn einschalten. Ich stelle mir gerade die Frage, was Frau Käßmann wohl gemacht hätte?

Video: Interview mit Frauke Petry wird zum Netzhit (englisch)


Video: Interview mit Frauke Petry wird zum Netzhit (26:04)

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist

Henryk M. Broder: Es gibt Gefährlicheres als den Terror – nämlich Risikoforscher

Antje Sievers: Israel, die Zivilcourage und die Wehrhaftigkeit der Menschen

Christian Ortner: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Henryk M. Broder: Was gibt es an der Uni Kassel? Veganes Essen, vegetarisches Essen und Uni-Sex-Klos für alle

Christian Ortner: Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka

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