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Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

17 Sep

Die Frivolität des Bösen (1/3)

dalrym_our_cultureMeine Patientin hatte schon drei Kinder von drei verschiedenen Männern, keineswegs ungewöhnlich unter meinen Patientinnen oder überhaupt im ganzen Land. Der Vater ihres ersten Kindes war gewalttätig, und sie hatte ihn verlassen; der zweite starb bei einem Unfall mit einem gestohlenen Auto; der dritte, mit dem sie zusammenlebte, hatte gefordert, dass sie seine Wohnung verlasse; eine Woche, nachdem das gemeinsame Kind geboren war, beschloss er, nicht mehr mit ihr zusammenzuleben.

Die Entdeckung der Inkompatibilität [nicht Vereinbarkeit, Unverträglichkeit] eine Woche nach der Geburt eines Kindes ist nun so weit verbreitet, dass es bereits statistisch normal ist.

Sie hatte niemanden mehr, so kam sie ins Hospital, wohl dass wir ihr eine Wohnung besorgen. Sie konnte nicht zurück zu ihrer Mutter wegen einem Streit mit dem „Stiefvater“, dem momentanen Freund ihrer Mutter, der nur neun Jahre älter war als sie und sieben Jahre jünger als ihre Mutter. Diese Kompression von Generationen [dieser geringe Altersunterschied] ist heute auch ein allgemeines Muster und selten eine Quelle des Glücks.

Man braucht nicht extra hinzufügen, dass ihr eigener Vater seit ihrer Geburt verschwunden war und seither nicht mehr gesehen wurde. Der aktuelle Freund in dieser Sorte Haushalt will entweder die Stieftochter um sich herum, um sie sexuell zu missbrauchen, oder er will sie aus dem Haus, weil sie ihn ärgert und nur kostet! Dieser Freund wollte sie aus dem Haus.

Der Vater ihres ersten Kindes hatte natürlich ihre Ungeschütztheit gleich bemerkt. Ein sechzehnjähriges, alleinstehendes Mädchen ist leichte Beute. Er schlug sie vom ersten Tag an, betrunken, besitzergreifend, eifersüchtig, selber aber schamlos untreu. Sie dachte, ein Kind würde ihn verantwortungsbewusster machen – ihn ernüchtern und beruhigen. Es hatte den umgekehrten Effekt. Sie verließ ihn.

Der Vater des zweiten Kindes war ein Karriere-Krimineller, schon mehrmals im Gefängnis. Ein Drogenabhängiger, der jede Droge nahm, die er kriegen konnte, er starb unter Drogeneinfluss. Sie hatte alles über seine Vergangenheit gewusst, bevor sie mit ihm ein Kind hatte.

Der Vater ihres dritten Kindes war viel älter als sie. Es war er, der vorschlug, ein gemeinsames Kind zu haben – er verlangte es sogar als Voraussetzung, dass er bei ihr blieb. Er hatte schon fünf Kinder von drei verschiedenen Frauen, von denen er keine auch nur im Geringsten unterstützte.

Die Voraussetzungen für die Fortsetzung des Bösen waren nun komplett. Sie war eine junge Frau, die nicht lange allein bleiben wollte ohne Mann, aber mit bereits drei Kindern würde sie genau die Sorte Mann anziehen (wie den Vater ihres ersten Kindes, von denen es heute viele gibt), die nach ungeschützten, ausbeutbaren Frauen suchen. Äußerst wahrscheinlich wird mindestens einer ihrer zukünftigen Freunde (unzweifelhaft wird noch eine Reihe dazukommen) ihre Kinder sexuell, physisch oder auf beide Arten missbrauchen.

Sie war natürlich ein Opfer des Verhaltens ihrer Mutter zu einer Zeit, als sie ihr Schicksal nicht selbst bestimmen konnte. Ihre Mutter hatte gedacht, dass ihre eigene sexuelle Liaison wichtiger sei als das Wohlergehen des Kindes, ein verbreiteter Gedanke im heutigen Wohlfahrtsstaat Großbritannien.

Am gleichen Tag war ich zum Beispiel von einer jungen Frau konsultiert worden, die vom „Freund“ ihrer Mutter im Alter zwischen acht und fünfzehn oft vergewaltigt worden war mit vollem Wissen ihrer Mutter. Die Mutter hatte das erlaubt, damit ihre eigene Verbindung mit diesem Mann weitergehen sollte. Es könnte passieren, dass meine Patientin eines Tages dasselbe tut.

Meine Patientin war aber nicht nur das Opfer ihrer Mutter. Sie hatte bewusst Kinder auf die Welt gebracht von Männern, von denen sie wusste, dass sie nichts taugten…

Diese Frauen wissen, dass die meisten Männer, die sie auswählen, überall das Böse stehen haben, manchmal ganz wörtlich in Tätowierungen wie „Fuck off“ oder „Mad Dog“. Deshalb sind sie zu einem großen Teil selbst verantwortlich für ihren Ruin infolge übler Männer. Sie steigern wissentlich die Summe des Bösen in der Welt, und früher oder später führt die Ansammlung kleineren Übels zum Triumph des Bösen überhaupt…

Sie wusste aus eigener Erfahrung und der von vielen Leuten ihrer Umgebung, daß ihre Auswahl, basierend auf dem Vergnügen und der Begierde des Moments, nicht nur zu ihrem Elend und Leiden führen würde, sondern speziell zu dem ihrer Kinder.

Das ist wahrhaftig nicht die Banalität, sondern die Frivolität Entschlossenheit] des Bösen: die Höherstellung des persönlichen Vergnügens über das lang andauernde Elend von anderen [den Kindern], denen man eine Pflicht schuldet. Welcher Ausdruck beschreibt besser als „Frivolität des Bösen“ das Verhalten einer Mutter, die ihr eigenes vierzehnjähriges Kind zur Tür rauswirft, weil ihr neuester Freund es nicht im Haus will.

Und was beschreibt besser die Haltung jener Intellektueller, die in diesem Verhalten nichts als eine Ausdehnung der menschlichen Freiheit und Selbstverwirklichung sehen, einen anderen Faden im reichhaltigen Teppich des Lebens?

Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (2/3)

not_with_a_bangDie Männer in diesen Situationen wissen auch ganz genau die Bedeutung und die Konsequenzen ihres Tuns. Am selben Tag sah ich einen 25jährigen Patienten in der Praxis, der operiert werden wollte, weil er eingepackte Heroinpäckchen im Magen hatte, geschluckt, um nicht von der Polizei erwischt zu werden. Wäre eines geplatzt, wäre er sofort gestorben. Wie es sich gerade traf, hatte er eben seine Freundin verlassen – eine Woche nach der Geburt des gemeinsamen Kindes.

Sie kämen nicht miteinander aus, sagte er, er brauche Platz um sich. An das Kind dachte er keinen Augenblick! Ich fragte ihn, ob er andere Kinder habe. „Vier“, sagte er. „Wie viele Mütter?“ „Drei.“ „Besuchen Sie irgendeines Ihrer Kinder?“ Er schüttelte seinen Kopf. „Ich weiß, ich weiß. Sagen Sie mir nichts.“

Diese Worte waren ein volles Schuldeingeständnis. Ich habe hunderte solcher Gespräche mit Männern geführt, die ihre Kinder auf diese Art verlassen haben, und sie wissen alle ganz genau, was die Konsequenzen für die Mutter und, noch wichtiger, für die Kinder sind. Sie wissen alle, dass sie ihre Kinder zu einem Leben in Brutalität, Armut, Missbrauch und Hoffnungslosigkeit verdammen. Sie erzählen es mir selbst. Und doch tun sie es unablässig immer wieder in einem solchen Ausmaß, dass ich annehme, dass fast ein Viertel der britischen Kinder auf diese Art aufwächst.

Das Resultat ist eine ansteigende Welle von Vernachlässigung, Grausamkeit, Sadismus und freudige Bösartigkeit, die mich taumeln lässt und entsetzt. Ich bin heute erschreckter nach vierzehn Jahren als am Tag, als ich anfing.

Wo kommt dieses Böse her? Irgendetwas ist offensichtlich fehlerhaft im Herzen des Menschen, wenn er sich so entartet benimmt – die Hinterlassenschaft der Erbsünde, um metaphorisch [bildlich, gleichnishaft] zu sprechen. Aber wenn vor nicht allzu langer Zeit ein solches Verhalten viel weniger weit verbreitet war (in einer wirtschaftlich schlechteren Periode, um diejenigen daran zu erinnern, die immer alles auf die Armut schieben), braucht es eine weitere Erklärung.

Eine notwendige, wenn auch nicht ausreichende Erklärung ist der Wohlfahrtsstaat, welcher es möglich und manchmal vorteilhaft macht, sich so zu benehmen. Wie der IMF [Internationaler Währungsfond] als letzte Bank einspringt, wenn alle Stricke reißen, so ersetzt der Staat als letzter die Eltern – oder öfter als nicht, ersetzt er sie gleich von vorneherein.

Der Staat, geleitet von der scheinbar großzügigen und menschlichen Philosophie, dass kein Kind, wo immer es auch herkommt, Entbehrungen leiden soll, gibt jedem Kind, beziehungsweise der Mutter, Hilfen. Was Sozialwohnungen anlangt, ist es ein Vorteil für die Mutter, wenn sie alleinstehend ist ohne jede Hilfe. Sie zahlt dann keine lokalen Steuern, keine Miete und keine Strom- und Wasserrechnungen.

Was die Männer angeht, der Staat nimmt ihnen jede Verantwortung für ihre Kinder ab. Der Staat ist nun Vater des Kindes. Der biologische Vater kann deshalb frei über sein Einkommen verfügen als Taschengeld zur Unterhaltung und zum Vergnügen. Er wird dadurch selbst auf den Status eines Kindes reduziert, wenn auch ein verzogenes mit den physischen Fähigkeiten eines Mannes: bockig, fordernd, mürrisch, ich-bezogen und gewalttätig, wenn er nicht kriegt, was er will. Die Gewalt eskaliert und wird eine Gewohnheit. Aus einem verzogenen Bengel wird ein böser Tyrann.

Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (3/3)

theodore_dalrympleAber wenn auch der Wohlfahrtsstaat eine notwendige Bedingung für die Verbreitung des Bösen ist, reicht er zur Erklärung nicht aus. Schließlich ist der britische Wohlfahrtsstaat weder der ausgedehnteste, noch der großzügigste in der Welt, und doch ist das Ausmaß der sozialen Pathologie – öffentliche Trunkenheit, Drogen, Teenager-Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten, Hooliganismus, Kriminalität – Weltspitze. Es muss noch etwas anderes geben, um dieses Resultat zu produzieren.

Hier betreten wir das Reich der Kultur und der Ideen. Denn es ist nicht nur notwendig zu denken, dass es ökonomisch praktikabel ist, sich verantwortungslos und egoistisch zu benehmen, sondern auch zu glauben, dass es moralisch zulässig ist, sich so zu verhalten.

Und mit dieser Idee geht die intellektuelle Elite des Landes seit Jahren hausieren, emsiger als sonst wo, in einem Umfang, dass man diese Einstellung heute als selbstverständlich ansieht. Es gab einen langen Marsch, nicht nur durch die Institutionen, sondern durch Geist und Seele der jungen Menschen. Wenn junge Leute sich loben wollen, beschreiben sie sich als „wertfrei“. Für sie ist die höchste Form der Moral die Amoralität.

Es gibt eine unheilige Allianz zwischen den Linken, die glauben, der Mensch sei mit Rechten, aber nicht mit Pflichten ausgestattet, und Befürwortern der individuellen Handlungsfreiheit auf der Rechten, die glauben, eine Art Wahlmöglichkeit wie beim Verbraucher sei die Antwort auf alle sozialen Fragen. So hätten die Leute ein Recht, Kinder hervorzubringen, wie sie wollen. Wie Männer und Frauen sich liieren und Kinder kriegen, sei moralisch genau so unwichtig wie die Wahl zwischen heller oder dunkler Schokolade.

Die Konsequenzen für die Kinder und die Gesellschaft werden nicht bedacht, denn es ist die Aufgabe des Staates durch umverteilende Besteuerung die materiellen Effekte der individuellen Verantwortungslosigkeit zu mildern und die emotionalen und seelischen Effekte mit einer Armee an Sozialarbeitern, Psychologen, Erziehern, Beratern und ähnlichem auszugleichen. Diese bilden eine starke Lobby und hängen gerne vom Staat ab.

Während meine Patienten tief im Innern wissen, dass das, was sie tun, falsch ist und schlimmer als falsch, werden sie durch den starken Glauben, dass es ihr Recht ist, so zu handeln und zu tun und zu lassen, was sie wollen, ermutigt. Niemand in Großbritannien wagt es, diese Überzeugung anzugreifen. Noch hat irgendein Politiker die Courage, die öffentliche Sozialhilfe in Frage zu stellen, die das sich intensivierende Böse, das ich die vergangenen vierzehn Jahre gesehen habe, so außerordentlich ermöglicht – Gewalt, Vergewaltigung, Einschüchterung, Grausamkeit, Drogenabhängigkeit, Verwahrlosung..

Nachdem 40 Prozent der Kinder im Land außerehelich geboren werden und die Zahl noch steigt, wobei Scheidungen eher die Norm als die Ausnahme sind, wird es bald keine Wähler mehr geben, um den Trend umzukehren. Es wird bereits als politischer Selbstmord angesehen, diese Trendumkehr zu fordern!

Anthony Daniels (* 11. Oktober 1949 in London), besser bekannt unter seinem Pseudonym Theodore Dalrymple, ist ein britischer Essayist. Anthony Daniels ist der Sohn eines kommunistischen Aktivisten und einer deutschen Jüdin, die während der Zeit des Nationalsozialismus nach England emigrierte.

Er studierte Medizin an der Birmingham Medical School und spezialisierte sich zum Psychiater. Nach Berufsstationen in Simbabwe, Tansania und Südamerika arbeitete er bis zu seiner Pensionierung in Birmingham als Gefängnisarzt. Parallel hierzu begann er seine Tätigkeit als gesellschaftskritischer Essayist und Schriftsteller mit konservativem Fokus. Theodore Dalrymple ist Autor des Monatsmagazins „eigentümlich frei

» Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (1)
» Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (2)
» Dalrymple: Die Frivolität des Bösen (3)

Siehe auch: Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas 

Siehe auch:

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

5 Mai

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„Ein paar Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, haben in zwei Schulen von Ganderkesee (Niedersachsen) dafür gesorgt, dass sich Schülerinnen und Schüler dort nicht mehr sicher fühlen konnten. An der Oberschule und am Gymnasium der Gemeinde im Landkreis Oldenburg gab es offensichtlich Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen, sodass Strafanzeigen gegen einige der 15- bis 16-jährigen Jungen gestellt und die Polizei eingeschaltet wurde.

Die „paar Knallköpfe, die es überall in der Gesellschaft gibt“, gehen zur Oberschule [seit 2011 Zusammenfassung von Haupt- und Realschule], haben sich aber unerlaubt auf das Gelände des benachbarten Gymnasiums begeben. Die Schulleiterin, Dr. Renate Richter, erteilte ihnen Hausverbot.

Trotzdem ist jetzt die Sorge in beiden Schulen groß, wie die NOZ schreibt:

Für Manfred Gliese, Leiter der Oberschule, ist die Situation eigenen Angaben zufolge belastend. Es sei gefährlich und auch ärgerlich, dass derzeit durch „wenige Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, eine so schlechte Stimmung geschürt werde. Denn die meisten der mehr als 40 Flüchtlinge, die die Oberschule besuchen, würden sich gut integrieren.“

Und die Leiterin des Gymnasiums wendet sich mit folgendem Appell an die Eltern:

Liebe Eltern,

da es einige Anfragen gab, teile ich Ihnen gerne mit, dass die Maßnahmen, die die Zuständigen getroffen haben, bereits greifen. Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments [Vorurteile] bilden!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Renate Richter

Ja, wenn das so normal ist, dass es  „nur ein paar Knallköpfe sind, die es in der Gesellschaft überall gibt, warum dann die Aufregung? Schön wäre, wenn die Schulleiterin einmal ausführen könnte, was da jetzt  „gefährlich“ oder „ärgerlich“ ist und für wen.

Sind es die sexuellen Belästigungen der Schülerinnen, die an Schülern begangenen Körperverletzungen oder ist es die „schlechte Stimmung“, die daraus entstanden ist? Sind es „schädliche Gerüchte“ über Deutsche, „Ressentiments“ gegen Deutsche, die sie meinen oder die Störung des Merkelschen Weltbildes? Ist mit der „belastenden Situation“ die gestohlene Unbeschwertheit deutscher Schülerinnen und Schüler gemeint?

Der letzte Ausdruck, „belastende Situation“, als eine der sprachlichen Nebelkerzen konzipiert, lässt erahnen, worum es geht. Nicht die Körperverletzungen werden (von den Schulleitern) als das Schlimmste empfunden oder die sexuellen Belästigungen, sondern der neutrale Ausdruck der „Situation“, die daraus entstanden ist und womit jedenfalls wohl nicht die „Situation“ der Belästigten und Geschlagenen sein wird. Und mit den „Ressentiments“ werden eher nicht diejenigen der „Flüchtlingskinder“ gemeint sein, die sie in Verletzung des Gastrechtes gegen die Bewohner des Gastlandes richten, die sie hier so großzügig versorgen.

Recht viel Aufregung, wegen „ein paar Knallköpfen, die es in der Gesellschaft überall gibt.“ Ja, die gibt es in der Gesellschaft, da hat der Oberschulleiter Recht. Und es wird sie weiter geben und leider auch immer mehr. Merkel sei Dank ist das jetzt so, überall.

Quelle: Junge Rapefugees terrorisieren Gymnasium

Hennes [#3] schreibt:

Ich hoffe die Schulleiterin hat eine Tochter…

afd-sympathisant [#9]

Das Niveau an den Schulen unterhalb der Gymnasien wird weiter fallen. Statt Gauß und Schiller gibt es Gewalt und Ficki-Ficki.

Meine Meinung:

Da dürfte afd-sympathisant wohl recht haben. In Frankreich werden etwa 5.000 Schülerinnen von meist Migranten sexuell belästigt oder vergewaltigt. Multikulti vom Feinsten. Schöne neue Multikultiwelt: Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

hanshartz4 [#12] schreibt:

Die meisten [linksversifften] Lehrer fördern doch solche Vorgänge mit ihrem vorgelebten Multikulti-Wahn! Die Bösen sind AfD und Pegida.

Eurabier [#17] schreibt:

SPD-regiertes Mordrhein-Westfalen, wo Mohammedaner trotz Lamya Kaddor in den Krieg ziehen oder unter millionenschwerer Aufsicht durch den SPD-Staat „Tempelbomber“ eines Sihk-Tempels werden:

Essener Tempelbomber des Sikh-Tempels hat sich unter Aufsicht weiter radikalisiert

Bombenlegern. Yussuf T.
Bombenleger: Yussuf T. und Mohammed B. (16)

Zwei Schulverweise, Staatsschutz, Polizei, Psychologen, Sozialarbeiter waren eingebunden. Trotzdem zündete Yussuf T. die Bombe am Essener Sikh-Tempel.

Es war seit Jahren bekannt, dass Yussuf T., der 16-jährige Gelsenkirchener, der gestanden hat, gemeinsam mit einem Essener Teenager am 16. April eine Bombe an einer Sikh-Moschee in Essen gezündet zu haben, hochaggressiv ist. Der damalige Leiter der Lessing-Realschule hatte bereits 2014 Alarm geschlagen, weil er den Eindruck hatte, dass der damals 14-Jährige sich radikalisiert. Der Junge pöbelte, drohte einer jüdischen Mitschülerin an, ihr das Genick zu brechen, sympathisierte offen mit islamistischen Gewalttaten.

Hausdurchsuchung und Amtsgericht

Schulpsychologen, Staatsschutz, Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst waren eingebunden. Vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen wurde gegen ihn wegen versuchter Nötigung verhandelt. Immer wieder, so betonen alle Beteiligten, gab es Hilfsangebote plus Sanktionen. >>> weiterlesen

Millionen Steuergelder ohne Erfolg verbrannt! Glückwunsch, Hannelore Kraft und Ralf Jäger! Geld für die Deutschen habt Ihr dann logischerweise nicht mehr und Eure Straßen und Schulen in NRW verfallen! Was schlugen doch die deutschen Steuerzahler unlängst dem Rammelsbergerzengel Siegmar Gabriel um die Ohren?

„Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts“: Diesen Satz hört Vizekanzler Gabriel in der Flüchtlingskrise nach eigenen Angaben immer wieder.

Sozialdemokraten in die Produktion! (ans Fließband oder noch besser in den Steinbruch oder in den Gulag) 😉

Meine Meinung:

bombenanschlag_auf_essener_sikh_tempel Durch einen Bombenanschlag wurde dieser Sikh-Tempel in Essen schwer beschädigt.

Anstatt diese ganze nutzlose Seelenklempnerei zu betreiben, hätte man die Familie kurzentschlossen ausweisen sollen. Da wäre manches Unheil erspart geblieben, denn bei dem Attentat wurden drei Menschen verletzt. Wie der WDR in der Sendung Westpol vom 1. Mai mit Bezug auf Ermittlerangaben berichtet, seien die beiden Jugendlichen aus Gelsenkirchen und Essen oft zum Beten in ein Reisebüro in Rheinhausen gegangen. Dort hätten sie sich radikalisiert. Reisebüro-Inhaber Hasan Celenk stehe laut Polizei in Verdacht, ein selbsternannter Imam mit guten Kontakten in die salafistische Szene bis nach Syrien zu sein.

Nun wurde auch noch Tolga I. verhaftet. Er soll der Befehlshaber, also der Anführer der Gruppe sein. Tolga I. soll nach Informationen des ARD-Politmagazins „Report München“ der „Befehlshaber“ der Tempelbomber sein und zum Beispiel eine zwölfköpfige Whatsapp-Gruppe gebildet haben, der auch die beiden am 21. April festgenommen Yusuf T (16) und Mohammed B (16) angehörten. >>> weiterlesen

Anton Marionettee [#24] schreibt:

Ganderkese: Fünf jugendliche Flüchtlinge belästigen junge Mädchen

Vermutlich fünf Jugendliche haben nach Angaben der Polizei in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte junge Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. In Ganderkesee bei Delmenhorst ging eine Halbstarken-Gang aus vermutlich fünf jugendlichen Flüchtlingen offenbar über Wochen gezielt auf Mädchenjagd.

Siehe auch: Halbstarke schikanieren Teenie-Mädchen

Der Bachmann war mit seinen Äußerungen viel zu harmlos…

Hausmaus [#75] schreibt:

Alle wissen, was falsch läuft. Alle wissen bzw. ahnen es, beachten aber gewissenhaft das Denkverbot. An den reflexhaften Reaktionen der Systemlinge, die den Lehrerberuf besudeln, sieht man, dass die ein schlechtes Gewissen haben. Das Gewissen meldet sich trotz der schlimmsten Verblendung immer wieder und wird aber mittels Selbstkonditionierung unterdrückt.

In meinem Bekanntenkreis: Ehemaliger Schulleiter (Bayern) macht ehrenamtlich Sprachkurse für Kopfabschneider. Er weiß nicht, dass ich´s weiß. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, will ich ihn fragen, über was er sich mit Arabern und Negern unterhalten möchte, also welche Gesprächsthemen das dann sein sollen. Denn diesen Zweck muss es doch haben, wenn ich jemandem meine Sprache beibringe?!

Der Mann ist schon sehr lange aus dem Schuldienst raus und jammert auch über den Verfall unserer Tradition, er hat Kinder und Enkel. Solche Leute im echten Leben zu kennen, bestätigt alles, was hier auf PI beschrieben wird. Das staatliche Bildungssystem arbeitet gegen das eigene Volk, vom pensionierten Schuldirektor bis zum Lehramtsstudenten, das ist Fakt.

Bernhard von Clairveaux [#84] schreibt:

Die kurzgeschorene Schulleiter Frau OStD‘ Dr. Richter hat dienstags ab 16 Uhr übrigens Sprechstunde. Kontakt über Allgemeine Information Schulleitung

Joke [#102] schreibt:

„Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments bilden!“

Das ist ja der größte Schwachsinn, den man verzapfen kann. Diese Frau will nicht kapieren, dass sie und ihre Schülerinnen nicht mit Ressentiments – was für ein linksgrünes Wichtigtuerwort – sondern mit der Realität zu tun haben. Diese Rektorin fordert die Menschen dazu auf wegzuschauen und das Hirn auszuschalten.

Das lernt man also heutzutage? Wegschauen? Na Gratulation für diese Art der zu erlangenden Hochschulreife. Statt erwachsene und klar zu denkende Menschen heranreifen zu lassen, will man auf diesem Gymnasium den eingeschüchterten, unterwürfigen und vollkommen unkritischen links-grün-[versifften] Typ heranziehen.

Noch ein klein wenig OT:

Aufmarsch in Berlin: Rechte planen Großdemo am Wochenende

aufmarsch_in_berlin Auf dem Transparent steht übrigens: "Merkel muss weg!"

Unter dem Motto „Wir für Deutschland – Merkel muss weg“ wollen am Samstag wieder rechte Gruppen demonstrieren. Um 15 Uhr soll die Demo auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof beginnen und zum S-Bahnhof Friedrichstraße ziehen. Der Anmelder rechnet mit 5000 Teilnehmern. >>> weiterlesen 

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Wien: Abschiebung des kenianischen Eisenstangen-Killers nicht möglich

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Bei dem Tatverdächtigen, der in der Nacht auf Mittwoch eine Frau in Wien erschlagen haben dürfte, handelt es sich um einen Kenianer. Sein Asylansuchen war bereits 2014 rechtsgültig abgelehnt worden, seither war der Mann untergetaucht. Er soll seither 18 Delikte begangen haben. "Mit Kenia gibt es weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen", sagte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck der APA. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum lässt man solche Menschen erst nach Europa einreisen?

Nach AfD-Adressenleak: Erste Angriffe und Bedrohungen durch Linksextreme

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Nach dem Leak [Leck, Diebstahl, Hacking]  der Teilnehmerliste des AfD-Parteitages samt Adressen und Telefonnummern häufen sich nun Attacken auf die Betroffenen. Häuser wurden beschmiert, Computerviren verschickt und nächtliche Drohanrufe getätigt. Die "Junge Freiheit" berichtete. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

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