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Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

26 Jul

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine solch islamkritische Besetzung würde man sich endlich auch einmal bei einer Talksendung in Deutschland wünschen. Aber das geht derzeit nur in Österreich bei dem Sender Servus TV von Islam- und Einwanderungskritiker und Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz.

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad traf am vergangenen Donnerstag auf den fundamental-moslemischen Politaktivisten, Erdogan-Sympathisanten und früheren Sprecher der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), Erkan Karaduman. Dieser von der Optik her wie ein anatolischer Pirat auftretende Mohammedaner versetzte Abdel-Samad in eine solch hochgradige Erregung, wie man sie bisher noch nie bei einem seiner vielen TV-Auftritte erlebte (ab Minute 38:50). >>> weiterlesen

Talk im Hangar-7: Sendung vom 21. Juli 2017 mit Moderator Michael Fleischhacker und seinen Gästen Hamed Abdel-Samad (Islamkritiker), Mouhanad Khorchide (Islamwissenschaftler), Seyran Ates (Rechtsanwältin, Imamin) – Erkan Karaduman (ehemaliger Sprecher der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), Erdogan-Anhänger) – Gerald Grosz (ehemals BZÖ)

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass es allerdings ein Fehler war, dass Hamed Abdel-Samad sich so aufgeregt hat. Das kommt beim Publikum und beim Fernsehzuschauer nämlich nicht so gut an. Hamed Abdel-Samad sollte eigentlich professionell genug sein, um das zu wissen. Ich habe mir auch die Frage gestellt, warum Seyran Ates, die permanent dazwischen quatschte, den Islam so verteidigt, auch wenn ihr offensichtlich ein reformatorischer und liberaler Islam vorschwebt, der sich sowieso nicht durchsetzen wird. Wenn ihr eine friedliche, tolerante und frauenfreundliche Religion vorschwebt, warum tritt sie dann nicht zum Christentum oder Buddhismus über? Ich stelle mir die Frage, ob sie mehr aus politischen als aus religiösen Motiven handelt?

Am besten in der ganzen Runde hat mir Gerald Grosz gefallen, der einst der rechtspopulistischen österreichischen BZÖ (ndnis Zukunft Österreich) angehörte, die 2005 von Jörg Heider (FPÖ) gegründet wurde. Schade, dass solche Menschen wie der Erdogan-Sympathisant Erkan Karaduman nicht einmal bemerken, wie gehirngewaschen und realitätsfern sie sind, wenn sie Erdogan als Demokraten betrachten. Mir scheint, sie klammern sich an etwas vermeintlich Großes, um die eigene unbedeutende Persönlichkeit aufzuwerten.

Heta schreibt:

Der Piratentuch-Türke (und Erdogan-Sympathisant Erkan Karaduman) hat übrigens alle anderen auf die Palme gebracht, sollte man dazusagen, so dass Abdel-Samad, sichtlich erregt, zum Schluss sogar grob wurde: „Wenn ein Herr Erdogan so frech über Europa herzieht“, sagte er, „dann muss er was auf die Schnauze kriegen, und jeder, der ihn unterstützt, muss auch was auf die Schnauze kriegen!“

Wahnsinn666 schreibt:

Diese Trulla-Oma mit Islam Reformambitionen (Seyran Ates), den aalglatten Khorhiarxides sollte man schnellstens zur nächsten Klappsmühle verfrachten und den Türkpiraten nach Hause zu seinem heißgeliebten Führer schicken. Nur noch ekelhaft diesem betonierten Vollpfosten zuzuhören. Abdel-Samad war super und auch Gerald Grosz redete Klartext.

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Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Siehe auch:

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Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

23 Jan

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Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht sorgt die angebliche Aussage eines Kölner Imams für neuen Zündstoff. Die Opfer der Attacken am Kölner Hauptbahnhof seien selbst schuld, soll  Sami Abu-Yusuf  im russischen Fernsehen gesagt haben.

Medien aus aller Welt berichten noch immer über die sexuellen Übergriffe an Frauen in der Kölner Silvesternacht. Auch der russische Privatsender REN TV zeigte einen rund 10 Minuten langen Beitrag über Köln. Neben einem Opfer und einem Vertreter der Polizei kam auch Sami Abu-Yusuf, ein Imam aus Köln, im Interview mit dem TV-Sender zu Wort. In der russischen Übersetzung wird er zitiert: "Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen."

"Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen", soll Sami Abu-Yusuf laut REN TV gesagt haben. Er ist der Imam der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk und predigt dort salafistische Ansichten. Die Gemeinde dementierte, dass der Imam eine derartige Aussage gemacht hat.

Quelle: "Kölner Opfer selbst schuld"

Hamed Abdel-Samad zum gleichen Thema:

Hamed Abdel-Samad: Rettet das Kölnisch Wasser!!

islamkritiker_hamed_abdel_samad02“Wenn eine Frau Parfüm trägt und an einer Ansammlung von Männern vorbeigeht und diese dann ihr Parfüm riechen, ist diese Frau eine Ehebrecherin!”.

Diese Aussage stammt vom Propheten Mohamed und steht in mehreren anerkannten Hadith-Sammlungen, die an allen theologischen Fakultäten der islamischen Welt als Grundlage für die Ausbildung von Imamen kritiklos unterrichtet werden. Auch in den Bücherregalen deutscher Moscheen stehen solche Hadithbücher, die voller frauenverachtender Passagen sind.

An einer anderen Stelle wird überliefert, dass der zweite Kalif Omar Frauen auf offener Straße mit einem Stock geschlagen hat, als er deren Parfüm roch. Er sagte dabei: “Wie könntet ihr Parfüm tragen obwohl ihr wisst, dass die Herzen der Männer unter ihren Nasen liegen?”. Er meinte natürlich nicht nur die Herzen, sondern auch andere Organe!

Mohamed und Omar sind unantastbare Vorbilder für sunnitische Muslime. Die Aussagen des Propheten gelten als von Gott inspiriert und dienen jedem Muslim jenseits von Zeit und Raum als Handlungsanweisungen. In dieser Tradition steht die Aussage des Kölner Imams, Sami Abu-Yusuf, der meinte, die Opfer von Köln seien zum Teil selber schuld, weil sie Parfüm getragen und damit die angreifenden Männer sexuell erregt haben. [1]

[1] Dann muss Chlorwasser offensichtlich ebenfalls aphrodisierende (sexuell erregende) Wirkung auf muslimische Männer haben. Oder warum laufen sie in Schwimmbädern mit erigiertem Penis den Frauen und Mädchen hinterher? Und wenn die Muslime bei allen möglichen Düften sofort sexuell erregt werden, "weil ihre Herzen unter ihren Nasen liegen", dann sollten sie lieber Nasenklammern tragen oder sich die Nase zustopfen, anstatt Frauen sexuell zu belästigen. Vielleicht sollte man ihnen auch gleichzeitig eine Augenbinde verpassen.

Ich fürchte allerdings, dies wird nicht viel helfen, weil offensichtlich im Gehirn der Muslime der Islamchip mittels islamischer Gehirnwäsche fest implantiert ist, und der ist eher auf Krawall und sexuelle Gewalt programmiert. Da sind erregende Gerüche und der Anblick einer Frau nur Teile einer frauenverachtenden Ideologie, die Frauen nicht als gleichberechtigte Menschen ansieht, sondern, wie Akif Pirincci es nannte, als Fickvieh, welches den muslimischen Männern gefälligst jederzeit zur Verfügung zu stehen hat. Dies spiegelt nichts anderes als die frauenfeindliche Einstellung des Islam wieder, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist und deshalb verboten gehört.

Eigentlich müsste die richtige Konsequenz aus der Lehre des Propheten sein, Eau de Cologne zu verbieten, zumindest für Frauen, um den Frieden zumindest in Köln wiederherzustellen!

Natürlich werden die üblichen muslimischen Apologeten [Befürworter] kommen und behaupten, der Kölner Imam interpretiere den Islam falsch und habe die Aussage des Propheten aus dem Kontext herausgerissen. Aber wie könnte denn der richtige Kontext aussehen? Diese Aussage passt perfekt zu allen anderen Aussagen im Koran, die die Frau als Lust-Objekt, als Saatfeld des Mannes sehen [„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (Sure 2,223)].

Aussagen, die den Körper und die Schönheit der Frau nicht als ihr Eigentum betrachten, sondern als das Eigentum des Mannes, der über ihren Körper verfügen darf. Deshalb muss sie sich verhüllen, die Stimme senken, kein Parfüm und keinen Nagellack tragen und darf nur mit dem Erlaubnis des Mannes aus dem Haus gehen! Diese Passagen passen zur Lage der Frau überall da wo der Islam das Sagen hat!

Warum muss man im 21. Jahrhundert Aussagen von Männern kontextualisieren [gesellschaftlich erläutern, diskutieren], die vor 1400 Jahren penisgesteuert waren? Welchen Erkenntnisgewinn und welche revolutionäre Deutung erhoffen wir uns daraus? Warum trauen sich fortschrittliche muslimische Theologen und Intellektuelle nicht zu sagen: Solche Aussagen und das Geschlechterbild, das dahinter steckt, gehören auf dem Scheiterhaufen der Geschichte! Nicht eine “richtige” Interpretation der Texte würde uns weiter helfen, sondern die Emanzipation [Befreiung] von der Macht dieser Texte, indem man sie analysiert und lächerlich macht!

Lustig ist, Volker Beck von den Grünen hat nun eine Anzeige gegen den Kölner-Imam wegen “öffentlicher Aufforderung zu Straftaten” gestellt. Ausgerechnet die Grünen, die den running gag “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” in den letzten Jahren politisch salonfähig gemacht haben! Die Anzeige wird natürlich im Sande verlaufen, denn der Imam hat zu nichts aufgerufen, er hat nur die Sachlage aus der Sicht der authentischen islamischen Theologie erklärt.

Und das darf er, denn der Islam gehört bekanntlich zu Deutschland!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Rettet das Kölnisch Wasser!!

Meine Meinung:

Die Deutschen haben selber schuld. Warum holen sie sich all diese Muslime ins Land, obwohl sie genau wissen, dass der Islam eine menschenverachtende, frauenfeindliche und faschistische Ideologie ist. Warum bauen sie fast dreitausend Moscheen, in denen die Muslime ihre Hasspredigten halten können, während in den islamischen Staaten die Christen verfolgt und getötet werden und kaum eine Kirche gebaut werden darf?

Es wird Zeit, den Islam zu verbieten, alle Moscheen zu schließen und alle Muslime wieder auszuweisen, bevor sie beginnen, Deutschland zu islamisieren und alle Nichtmuslime abzuschlachten, wie sie es heute in Syrien, Irak, Libyen und anderen islamischen Staaten machen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, jedenfalls sieht die große Mehrheit der Deutschen es so. Und deshalb sollte man solche Imame sofort ausweisen. Der Islam gehört, wie der Faschismus, der Kommunismus und andere intolerante Ideologien auf den Scheiterhaufen der Geschichte.

Siehe auch:

Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

Henryk M. Broder: Familienbande: Familie Özoguz und die muslimischen Sexualstraftäter von Köln

Manfred Haferburg: Nachtrag zum Zensur-Minister Heiko Maas

Vera Lengsfeld: So sieht der Maulkorb für die Polizei in NRW aus!

Rainer Grell: Alle Islamkritiker unter Generalverdacht?

Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

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