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Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

5 Jul

island_illegale_abschiebenIsland zeigt wies geht – nicht nur im Fußball! Abgewiesene „Asylsuchende“ werden in Island ohne große Fisimatenten abgeholt, in ein Flugzeug verfrachtet und dorthin geflogen, wo sie gemäß dem Dublin III-Verfahren ihr Asyl-Shopping zuletzt betrieben haben.

Von Alster

Das Video unten zeigt, wie die isländische Polizei in eine Kirche in Reykjavik geht, um eine Gruppe von Asylforderern herauszuholen. Die Priesterin Kristín Þórunn Tómasdóttir hatte Kirchenasyl gewährt, um die abgewiesenen „Flüchtlinge“ vor der Polizei zu „schützen“. Als diese um Mitternacht in der Kirche ankam, machte sie den Betroffenen ruhig und höflich klar, dass das Kirchenasyl nicht über dem Gesetz stünde, und dass sie ohne Wenn und Aber nach den Gesetzen handeln würden.

In Übereinstimmung mit dem Dubliner Abkommen würden die Personen zunächst nach Norwegen und dann zurück in den Südirak geschickt werden, der als sicher angesehen wird. Die „Schutzsuchenden“ wollten nicht freiwillig mitgehen, und so wurden sie ohne Umschweife und mit der nötigen Gewalt hinausgebracht.

Video: Asylsuchende werden in Reykyavid von der isländischen Polizei aus der Kirche geholt


Video: Asylum seekers dragged out of a church by Icelandic police in Reykyavik, Iceland (08:28)

Island ist nicht EU-Mitglied. Zusätzlich zu den Mitgliedstaaten der EU haben sich aber die Nicht-EU-Staaten Island, Norwegen und die Schweiz durch einen Vertrag dem europäischen Asylsystem angeschlossen. Mit dem sogenannten Dublin-Verfahren (inzwischen Dublin III-VO) wird festgestellt, welcher europäische Staat für die Prüfung eines Asylantrages zuständig ist. Mit der Dublin III-VO soll sichergestellt werden, dass ein gestellter Asylantrag nur durch einen Staat geprüft wird – also kein Asylshopping möglich ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Staaten steigt die Bevölkerungszahl in Island auch ohne islamische Migranten-Flutung kontinuierlich an. Im Januar 2012 lag die Zahl der Einwohner bei 319.575. Prognosen gehen davon aus, dass bis zum Ende des Jahrzehnts etwa 350.000 Menschen in Island leben werden, was einem Wachstum von ca. 10 Prozent in acht Jahren entspricht.

Gender-Mainstreaming ist in Island fast ausgeschlossen, denn schon von der Namensgebung her sind Vater und Mutter sowie Sohn und Tochter geschützt. Im Namen ist immer angegeben, ob es eine Tochter oder ein Sohn des Vaters (meistens) oder der Mutter ist. Wenn der Mittelfeldspieler Gylfi Sigurdsson, der Sohn (son) von Sigurd heute gegen Frankreich im Stade de France aufläuft, dann schaut seine Schwester Sigrid Sigurdsdottir, die Tochter (dottir) von Sigurd, bestimmt zu.

Wahrscheinlich ist die Hälfte der isländischen Einwohner vor Ort, und Fußballanhänger können sich auf ein kämpferisches Spiel mit dem Vorwärtsdrang zum Tor der Wikinger freuen. Der „Schlachtruf“ der Fans klingt beinahe wie „Ahu“.

Hier gibt’s noch eine Kurzform des Videos des Vorgangs

Quelle: Video: Island schiebt Illegale konsequent ab

Noch ein klein wenig OT:

Der einarmige und einbeinige IS- Terrorist Ahmed Tschatajew, einer der möglichen Drahtzieher des Attentates auf den Istanbuler Flughafen, lebte 8 Jahre als Asylant in Wien und bezog 80.000 € Sozialhilfe

Ahmed Tschatajew

Der einarmige und einbeinige IS-Terrorist Ahmed Tschatajew gilt als einer der möglichen Drahtzieher des Blutbades am Flughafen Istanbul. Dieser Tschetschene lebte acht Jahre lang als Asylberechtigter in einem Wiener Gemeindebau und war daher berechtigt, Sozialhilfe und ab September 2010 Mindestsicherung in der Höhe von 837,76 Euro pro Monat zu beziehen. Die Steuerzahler könnten diese acht Jahre somit mehr als 80.000 Euro gekostet haben. >>> weiterlesen

focus.de schreibt:

Der 35-jährige Tschatajew gilt nach russischen Presseberichten als ein wichtiger Anwerber für extremistische Islamisten in Westeuropa. Anfang der 2000er Jahre kämpfte der Tschetschene gegen russische Truppen und verlor dabei angeblich eine Hand. 2003 soll er als Opfer des Tschetschenien-Krieges politisches Asyl in Österreich bekommen haben. 2008 wurden er und andere Tschetschenen mit Waffen im Auto in Trelleborg in Schweden festgenommen.

2010 gab es eine weitere Festnahme in Uschgorod in der Ukraine. Ein Gericht verbot angeblich seine Auslieferung nach Russland. Tschatajew wurde nach Georgien abgeschoben, wo er sich im Pankisi-Tal an der Grenze zu Tschetschenien ansiedelte. Ein weiteres Mal nahm die Polizei Tschatajew 2011 an der bulgarisch-türkischen Grenze fest, wie das Nachrichtenportal Meduza.io berichtete.

Ab 2015 soll Tschatajew für den Islamischen Staat (IS) in Syrien gekämpft haben. McCaul sagte, Tschatajew sei ein hochrangiges Mitglied des im März getöteten IS-"Kriegsministers" gewesen. Es sei unklar, wo er sich aufhalte >>> weiterlesen

Thomas schreibt:

Der Mann hat ja eine Vorgeschichte, die auf ein Komplettversagen der westlichen Geheimdienste schließen lässt, so dieses "Versagen" nicht sogar gewollt war. Hätte man Russland in Sachen Achmed Tschatajew nicht ignoriert, etliche Menschen könnte noch leben.

Wolf schreibt:

Wie blind sind wir? Die Russen haben uns zig mal gewarnt, mit Waffen (Handgranaten) hat man ihn erwischt .Aber nein, unsere Gutmenschen haben sich von  ihm und seinesgleichen x-mal blenden lassen. Nach Georgien hat man ihn abgeschoben, in die US-Speichellecker Provinz.

bild.de schreibt:

Der vierfache Vater, der von den russischen Behörden zur internationalen Fahndung ausgeschrieben ist, hatte Ende der 90er-Jahre für die tschetschenischen Rebellen gekämpft. Im Jahr 2000 verlor er seinen rechten Arm und geriet in russische Gefangenschaft.

Meine Meinung:

Bei der Vorgeschichte von Ahmed Tschatajew stellt man sich wirklich die Frage, wie blind ist der Westen eigentlich? Warum nimmt Österreich diesen hochkriminellen IS-Terroristen auf, gewährt ihm politisches Asyl und füttert ihn noch acht Jahre lang durch?

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Siehe auch:

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Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

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