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Schwedische Polizei vetuschte sexuelle Übergriffe von Migranten

15 Jan

schwede-polizei-vertuscht-sex-uebergriffe02Die Polizei in der schwedischen Hauptstadt Stockholm ermittelt intern wegen des Vorwurfs, der Vertuschung sexueller Übergriffe durch jugendliche Migranten auf einem Musikfestival in Stockholm in den Jahren 2014 und 2015.

Im Zuge der sexuellen Übergriffe in Köln kamen die Übergriffe einer Gruppe von Einwanderern auf junge Mädchen auf dem "We Are Sthlm-Festival" ans Tageslicht. Im August hatte die Polizei 200 Menschen des Platzes verwiesen, hatte aber in ihrem Pressebericht nicht erwähnt aus welchem Grund.

IIn einem offiziellen Statement, das sich auf die beiden Festivals in den Jahren 2014 und 2015 bezieht, hatte ein Polizeisprecher bestätigt, dass es relativ wenig Kriminalität gegeben habe und nur wenige Personen in Haft genommen worden seien.

Varg Gyllander, Leiter der Pressestelle der Stockholmer Polizei gab nun zu, dass man die Details der sexuellen Übergriffe hätte „kommunizieren müssen“. Er wisse nicht warum dies nicht geschehen sei, sagte Gyllander gegenüber Radio Sweden. Eine Gruppe junger Männer sei durch die Polizei entfernt worden, weil sie Frauen belästigt hätte. [1]

[1] Seit 1992 beantragten während des Krieges in Jugoslawien 84.018 Personen in Schweden Asyl. Heute kommen in Folge des syrischen Bürgerkrieges 47% der Asylsuchenden in Schweden aus Syrien. 21% der Asylsuchenden kommen aus dem Horn von Afrika (meist Eritrea und Somalia), 7% vom Balkan [Roma] und 4% aus Afghanistan und Pakistan.

Dass die Polizei dies nicht berichtet hatte kam heraus, weil eine interne Information an die Zeitung "Dagens Nyheter" geleaked [übermittelt] wurde. Dort wurden 50 Verdächtige aufgelistet, sowie die 200 Menschen, die entfernt wurden während des Festivals.

Die Organisatoren sagten gegenüber der Zeitung, dass es jedes Jahr Fälle von sexueller Belästigung gebe, aber seit 2014 hätten Gruppen bestehend aus ausländischen Jugendlichen und jungen Männern, systematisch damit begonnen Frauen zu belästigen. Laut Peter Agren, Polizeiführer vor Ort im Sommer 2015, habe die Kontroverse über die Willkommenskultur für Flüchtlinge und Migranten dazu geführt, dass man über die Sache nicht berichtet habe.

„Manchmal sprechen wir nicht in der Öffentlichkeit über diese Dinge, weil wir denken, es spiele den "Schwedendemokraten" [Einwanderungs- und islamkritische Partei in Schweden]  in die Hände,“ so Agren. Auch Gyllander zeigt sich besorgt, dass dies ein Motiv war. In diesen Tagen werde eine sehr harte Diskussion geführt, wenn es um das Thema Flüchtlinge und Ausländer gehe. Alle seien sehr vorsichtig, wenn man sich äußere. Gleichzeitig bestritt er allerdings, dass man es bewusst habe vertuschen wollen.

Auch die Zeitung "Dagens Nyheter" war kritisiert worden, weil sie trotz eines Tipps nicht über die Vorgänge berichtet hatte. Der Chefredakteur, Caspar Opitz räumte ein, dass man den Tipp „sehr ernst“ genommen habe, man aber keine Beweise dafür finden konnte.

Quelle: BBC

Quelle: SSchwedische Polizei wollte Sex-Übergriffe von Einwanderern vertuschen

Meine Meinung:

In Schweden ist es dieselbe linksversiffte rot-grüne Lügenpresse wie in Deutschland, die die Bevölkerung schamlos belügt.

Siehe auch:

Nordafrikanische Vergewaltiger: Jetzt sind die Kinder dran

Samuel Schirmbeck: Muslime hassen Frauen

Video: Report Mainz: Boris Pistorius (SPD) fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Henryk M. Broder: Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denken

Dr. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg: Nur Weicheier und Naivmenschen sind jetzt überrascht

Dr. Udo Ulfkotte: Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

29 Okt

joachim_nikolaus_steinhoefelGeorge Orwell ist nicht verstorben, er lebt in Herford. Orwell heißt jetzt Michael Albrecht und arbeitet im Leitungsstab der Pressestelle der dortigen Kreispolizeibehörde. Unser Mann hat eine Pressemitteilung (PM) zu verantworten, die am Vormittag des Montag, 26.10.2015, veröffentlicht wurde und in der Folge zu gleichlautenden Presseveröffentlichungen führte.

Die Pressemitteilung soll die Öffentlichkeit über eine schwere Sexualstraftat täuschen, weil diese von einem Flüchtling begangen wurde. Unter der Überschrift „Sexuelle Nötigung in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung“ heißt es in der Pressemitteilung weiter:

„In der Nacht zu Sonntag, gegen 01:30 Uhr, wurde eine Mitarbeiterin einer karitativen Einrichtung in einer Unterkunft für jugendliche Flüchtlinge in Herford von einem 15-jährigen Bewohner sexuell bedrängt. Die junge Frau setzte sich erfolgreich zur Wehr und verständigte die Polizei.“

Siehe Screenshot hier.

Das ist ja nochmal glimpflich abgegangen, denkt der Leser und dabei vielleicht an Rainer Brüderles anzügliche Bemerkung über eine ausgefüllte Bluse. Und: Tapfere Frau, gut gemacht! Nicht wissend, was sich wirklich abgespielt hat.

Tatsächlich wurde eine Sozialarbeiterin des Roten Kreuzes in einer ehemaligen Kaserne in Herford von einem 15jährigen Iraker vergewaltigt und noch in der Nacht in die Notaufnahme des Krankenhauses von Bad Oeynhausen gebracht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

Katharina Szabo: Deutschland ist so was von verloren

Vera Lengsfeld: Rezension über Cigdem Akyol’s Buch "Generation Erdogan"

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

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