Tag Archives: Premierministerin

Video: Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel (57:41)

6 Apr
Ich habe gerade gesehen, dass das deutsche Video gelöscht wurde. Es gibt aber noch die englische Version:
Video: The Great Global Warming Swindle – Full Documentary HD (73:25)
Video: The Great Global Warming Swindle – Full Documentary HD (73:25)
Am interessantesten ist das Video am Anfang und am Ende. Schaut euch das ganze Video an. Zwischendurch wird es ein wenig wissenschaftlich (CO2 im Weltmeer und Sonnenflecken (Eruptionen auf der Sonne).

Mit dem Erscheinen der heiligen Greta, der selbsternannten Prophetin der menschengemachten Klimakatastrophe, hat der Negativ-Hype um das böse CO2 seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Endlich ist jeder, der behauptet, der Einfluss des Menschen auf das Klima sei viel zu gering, um dieses in irgend einer Weise beeinflussen zu können, ein zutiefst geächteter, verdammungswürdiger Ketzer.

Der Grundstein dieser Entwicklung wurde – man höre und staune – von Margaret Thatcher gelegt, die von 1979 bis 1991 britische Premierministerin war. Zu dieser Zeit wurde erstmals die Theorie von einer möglichen globalen Erwärmung  durch CO2 vorgestellt. Da Thatcher sich, geprägt von den Erfahrungen aus der Ölkrise, von der Abhängigkeit der Rohölimporte aus dem Nahen Osten lösen und die Macht der Bergarbeitergewerkschaften, deren Streik einen großen Stromausfall verursacht und die konservative Regierung gestürzt hatte, brechen wollte, setzte sie auf Versorgungssicherheit durch die Atomenergie. Daher kam ihr diese neue Theorie von der Klimaerwärmung durch CO2 sehr gelegen.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…

Sie bot der Royal Society finanzielle Unterstützung, um diesen Zusammenhang zu beweisen. Nach dem alten Grundsatz, dass in einem Gutachten immer das drinsteht, was der Auftraggeber beweisen möchte, nahm die Royal Society das Geld und lieferte den „wissenschaftlichen“ Beweis für die Klimaschädlichkeit von CO2 und Thatcher hatte damit ein wichtiges Argument gegen Öl und Kohle und für die Kernkraft.

Von da an nahm das Unheil seinen Lauf: Während in den USA vor der Amtszeit von George Bush dem Älteren das Jahresbudget für die Klimaforschung noch 170 Millionen Dollar betragen hatte, war es bis 2013 um mehr als das 10-fache auf über 2 Milliarden Dollar angestiegen. Jetzt, weitere 6 Jahre später, ist die „Klimakatastrophe“ ein Riesengeschäft, an dem unzählige Arbeitsplätze hängen und in das immense staatliche Gelder fließen.

Das Klima und die Eichhörnchen von Sussex

Wenn beispielsweise ein Wissenschaftler Forschungsgelder möchte, um über die Eichhörnchen von Sussex Studien betreiben zu können, müsste er nur in seinen Förderantrag schreiben: „Erforschung des Nuss-Sammelverhaltens von Eichhörnchen unter besonderer Berücksichtigung der Erderwärmung“. Schon hätte er das Geld.

Vor etwa 6 Jahren wurde eine hochinteressante und allumfassende Doku zum Klimaschwindel auf YouTube hochgeladen, die wir Ihnen heute vorstellen wollen, weil sie bisher nicht die Verbreitung gefunden hat, die sie haben sollte.

In dieser hochspannenden Dokumentation bleibt keine Frage zu diesem Thema offen, die 57 Minuten vergehen wie im Flug.

CO2 folgt der Temperatur und macht sie nicht

Wussten Sie, dass die Durchschnittstemperatur in der „mittelalterlichen Warmzeit“ zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert in Europa um 1°C höher war als heute, obwohl es damals noch kein „menschengemachtes“ CO2 gab?
Im 15. Jahrhundert dagegen folgte die so genannte „Kleine Eiszeit“, in deren Verlauf sogar im Winter die Themse zugefroren war. Hatte sich das CO2 plötzlich in Luft aufgelöst? Die Doku liefert die Erklärung: CO2 FOLGT der Temperatur und macht sie nicht!
Das Klima wird von unterschiedlichen Aktivitätszyklen der Sonne geprägt, wie wir aus der Doku erfahren. Das leuchtet im Gegensatz zu Gretas Weltuntergangsbotschaften ein.
Quelle: YouTube-Doku entlarvt Mär vom menschengemachten Klimawandel
Meine Meinung:
Hier ein weiteres sehr gutes Video, welches belegt, dass der Klimawandel ein ganz natürliches Phänomen ist. Alle Jahrhunderte bzw. Jahrtausende wechseln sich, wie in der Graphik dargestellt, Kälte- und Wärmeperioden ab, Eiszeiten und Warmzeiten.
Bei der ganzen Klimahysterie geht es um sehr viel Geld, welches sich die Klimalobby, sowie ihre Anhänger und Profiteure in die Tasche stecken wollen. Sie sind genau so geldgeil, wie unsere Abgeordneten in den Parlamenten, die mit aller Macht ihren Sitz im Bundestag behalten wollen.
Nur aus diesem Grund hetzen sie gegen die AfD, weil sie Angst haben, Macht, Geld, Ruhm, Diäten, Provisionen, Spesen, Reisekosten, Dienstbüro, mit allem ausgestattet, Chauffeur, schusssicherer Dienstwagen, Dienstwohnung, Flugdienst, Bodyguards, Sekretärinnen und andere Mitarbeiter nicht zu verlieren.
Nicht wenigen Abgeordneten, wie vielen Grünen, die keinerlei Ausbildung haben, droht nach dem Rauswurf aus dem Bundestag der Gang zum Arbeitsamt. Genau da gehören sie hin, damit sie einmal die Realität des Lebens kennen lernen und die Folgen ihrer eigenen Politik am eigenen Leibe zu spüren bekommen, wenn sie zum Beispiel nicht mehr von Bodyguards beschützt auf eine Gruppe gewaltbereiter Migranten treffen, die sie selber ins Land geholt haben.

gletscherschmelze

Während der vergangenen 10.000 Jahre gab es insgesamt acht Mal eine Klimaerwärmung, in der die Eispole schmolzen. Danach folgten Eiszeiten.
Video: Wieviel Klimawandel macht der Mensch? – Eine kritische Überprüfung der IPCC-Thesen – AfD-Fraktion (01:54:38)
Video: Wieviel Klimawandel macht der Mensch? – Eine kritische Überprüfung der IPCC-Thesen – AfD-Fraktion (01:54:38)
Video: Michael Limburg (EIKE): Die Mehrheit der Wissenschaftler unterstützt die Veröffentlichungen der “Klimawissenschaftler” der IPCC NICHT! (10:10)
Video: Michael Limburg (EIKE): Die Mehrheit der Wissenschaftler unterstützt die Veröffentlichungen der “Klimawissenschaftler” der IPCC NICHT! (10:10)
Hier das ganze Video auf Phoenix: Zitate aus der PHOENIX Runde vom 09.12.2010 mit Michael Limburg (EIKE) (17:29)
Diejenige, die da immer so bl***** in die Kamera grinst, ist die Attac-“Klima-Aktivistin” Kathrin Henneberger, von Mai 2008 bis Oktober 2009 Sprecherin der Grünen Jugend, der Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen. Was sagt uns das? Herr lass Hirn regnen, besonders auf die Grüne Jugend und Attac.

Polizeischule Berlin: Trotz Larifari-Prüfung Durchfallquote von 75%

6 Nov

Insider berichten über haarsträubende Zustände während der Klausuren.

CaribbeangreenanoleBy http://Jcameronphotography.Tk – Anolis (Chamäleon) – CC BY 3.0

Bei der Berliner Polizei besitzen 29,2% aller Neuangestellten einen Migrationshintergrund, nicht wenige davon haben ihre Wurzeln in der Türkei oder in einem der arabischen Staaten. Wie diese Statistik ausweist, ist der durchschnittliche Intelligenzquotient in diesen Ländern deutlich niedriger als bei der indigenen (deutschen) Bevölkerung Deutschlands. Das erklärt jedoch keineswegs die Durchfallquote von 75% bei einem Anteil von knapp 30% Migranten unter den Polizeischülern.

Die Schuld an der Misere dürfte beim Berliner Bildungssystem zu suchen sein, das vom ideologisch motivierten Reform-, Machbarkeits-, Gleichheits- und Beglückungswahn geprägt ist (Josef Kraus [Video: Josef Kraus: Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt], ehemaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes). Eine solche Bildungspolitik verbunden mit einer hohen Anzahl von Schülern mit Migrationshintergrund in den Klassen produziert nun mal mehr wandelnde Bildungsdefizite als helle Köpfe. >>> weiterlesen

Lega und Fünf-Sterne-Bewegung: Italien will Ackerland an kinderreiche Familien verteilen

Young_CecropiaBy Arria Belli – Frucht eines Ameisenbaum – CC BY-SA 4.0

Italiens Regierung will kinderreichen Familien künftig eine kostenlose landwirtschaftliche Anbaufläche zuteilen. Die im Haushaltsentwurf vorgesehene Maßnahme solle die Geburtenrate heben, sagte Landwirtschaftsminister Gian Marco Centinaio (Lega) laut dem "Corriere della Sera". Konkret sollen Familien, die in den Jahren 2019 bis 2021 ein drittes Kind bekommen, für mindestens 20 Jahre eine Konzession für ein Stück staatliches oder nicht bebautes Land im Süden erhalten.

Laut dem katholischen Familienminister Lorenzo Fontana (Lega) soll die Bestimmung nur für verheiratete Paare gelten. Außerdem soll das Angebot für Ausländer erst gelten, wenn sie mindestens zehn Jahre in Italien wohnhaft sind. Ähnlich verfährt Italien bei der Vergabe von Staatsbürgerschaften. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für die Einbürgerung von Ausländern in Italien gilt: Der Antragsteller muss 10 Jahre in Italien ansässig sein. Er muss über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Er darf keine Vorstrafen haben. Er muss auf die vorherige Staatsbürgerschaft verzichten (soweit erforderlich ist). Es muss eine Bescheinigung des Strafregisters, eine Wohnsitzbescheinigung, eine beglaubigte Bescheinigung des Finanzamtes, eine Steuererklärung über das Einkommen der letzten 3 Jahre vor der Antragstellung und eine vollständige Geburtsurkunde des Heimatlandes vorgelegt werden.

Michael Klonovsky. Sterbende Kulturen führen keine Kriege

SwansCygnus_olorCC BY-SA 3.0

Ein paar Selbstzitate als Kommentare zu einem nekromantischen [Totenbeschwörung] Aufruf:

Schon heute sind Teile Deutschlands und Frankreichs – in Frankreich noch mehr als in Deutschland – arabische, schwarzafrikanische oder türkische Regionen geworden, nicht mehr Staatsgebiete im europäischen Sinn, sondern von diesem oder jenem Clan beherrschte Reviere, und es werden immer mehr. Aus großer zeitlicher Ferne wird man die Friedfertigkeit der Europäer womöglich nur als jene Erschlaffung betrachten, die der feindlichen Übernahme ihrer Länder und der Verwandlung des Staates in ein Gewirr aus Einflusszonen, Stammesgebieten und Banlieues (Parallelgesellschaften) vorausging. >>> weiterlesen

Randnotizen:

Islands Premierministerin Katrin Jakobsdottir will die NATO verlassen! (info-direkt.eu)

Video: Oliver Janich: Hat Herbert Grönemeyer auf seinem Youtube-Kanal beschissen?: Von 32 000 auf 17 Mio. Youtube-Abos in einem Tag! (02:45)

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat die Absicht mehrerer Staaten, sich aus dem geplanten Migrationspakt der Vereinten Nationen zurückzuziehen, scharf kritisiert – diese dummen und ungebildeten Politiker zerstören unser Land – oder ist es gar kriminelle Energie, die sie antreibt? (epochtimes.de)

Siehe auch:

20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

Michael Mannheimer: Merkel-Opfer – der Preis für ein neues, nicht-weißes Europa?

Prof: Dr. Jörg Meuthen (AfD): Immer mehr Bürger erkennen den Irrsinn des globalen Migrationspaktes

Jürgen Fritz: Nationaler und internationaler Sozialismus: Beraubung der arbeitenden Bevölkerung für Sozialschmarotzer

Mit der Zuwanderung der Muslime begann die Spaltung der Gesellschaft

Video: Standing Ovations für Björn Höcke in Bottrop (62:57)

Video: Niederlande: Muslimischer Dirigent sorgt für Eklat beim Gustav-Mahler-Konzert (02:11)

Fleischauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

Dr. Gottfried Curio (AfD): Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht sondern sie müssen hart bestraft werden

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Kommen dank serbischer Visa-Freiheit bald Iraner, Nigerianer und Pakistaner in die EU?

4 Jul

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Hintergrund-Reportage von Kornelia Kirchweger *)

Bild: Afrikaner, Pfeil, Karte/Pixabay; Bildkomposition „Wochenblick“

Serbien hat Ende 2017 die Visumpflicht für Iraner aufgehoben, angeblich um den Tourismus anzukurbeln. Laut Medienberichten kamen seither 15.000 Iraner – zumeist per Direktflug und ohne Retourticket – nach Belgrad.

Visa-Freiheit bald für Nigerianer und Pakistaner?

Die meisten wollen weiter in die EU. Laut Medienberichten dürfen vielleicht bald auch Nigerianer und Pakistaner ohne Visum nach Serbien.

Seit 2014 ist Serbien EU-Beitrittskandidat. Aleksandar Vučić, Ex-Premier und seit 2017 Präsident von Serbien, wandelte sich seither vom Nationalisten und EU-Gegner zum strammen EU-Befürworter mit Sympathien für liberale Ideen. Nach Phasen heftiger Feindseligkeit trifft er sich jetzt auch gerne mit George Soros, der seine Spekulations-Milliarden für eine Welt ohne Grenzen und freie Migration investiert.

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Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

29 Sep

Von Stephan Eissler (AfD Tübingen)

syrisches Flüchtlingscamp Zaatari in JordanienSyrisches Flüchtlingscamp Zaatari in Jordanien 

Inzwischen mehren sich auch unter den europäischen Regierungschefs die Stimmen, die einen völlig neuen Ansatz in der Flüchtlingspolitik fordern – einen Ansatz, wie ich ihn bereits im letzten Herbst immer wieder propagiert habe. In diese Artikel wird dieser Ansatz wie folgt auf den Punkt gebracht:

„Die britische Premierministerin Theresa May schlägt sogar eine Art weltweites „Dublin“ vor, jeder Flüchtling hat zwar einen Anspruch auf Schutz, aber nur noch im Nachbarland – die reichen Staaten stellen Geld und Personal … „

Dieser Ansatz hat unter anderem folgende Vorteile:

Mit weniger Geld mehr Menschen helfen

Mit nur einem Zehntel der Summe, die wir hier in Deutschland für die Verwaltung, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen ausgeben, könnte man in den Nachbarstaaten der Krisenregion immer noch doppelt so viele Flüchtlinge bestens versorgen, als wir dies mit der zehnfachen Summe hier in Mitteleuropa tun.

Den wirklich Hilfsbedürftigen helfen

Wir müssen die Hilfe zu den Menschen in den Krisenregionen bringen, anstatt sie dazu zu zwingen, zu uns zu kommen, wenn sie unsere Hilfe wollen. Nur so können wir den wirklich Schutzbedürftigen helfen – also vor allem Frauen und Kindern – statt wie bisher überwiegend Männern zu helfen, die genügend Geld und Risikobereitschaft haben, um den weiten und gefährlichen Weg nach Europa anzutreten.

Den helfenden Anrainerstaaten (Nachbarstaaten) helfen

Häufig wird vergessen, dass bei nahezu allen Krisen weltweit die Nachbarstaaten die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu leisten haben. Selbst unser Migrations-Lobbyist räumt in diesem Interview ein, dass 90% der Flüchtlinge innerhalb des eigenen Landes oder im Nachbarstaaten Schutz suchen. Meistens handelt es sich dabei um sehr arme Länder, die für ihre enorme humanitäre Leistung vergleichsweise wenig internationale Unterstützung erhalten.

Möchte man möglichst vielen Flüchtlingen helfen, muss man also den Nachbarstaaten in den Krisenregionen helfen! Statt dessen gefallen sich pseudo-humanitäre Staaten wie die BRD vor allem darin, für einen sehr kleinen (und vergleichsweise wenig hilfsbedürftigen) Teil der Flüchtlinge ein vielfaches(!) der Summe auszugeben, die insgesamt für die Versorgung der restlichen 90% der Flüchtlinge zur Verfügung steht.

Würden westliche Industriestaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern statt dessen mit einem Teil des Geldes die Anrainerstaaten in Krisenregionen sinnvoll unterstützen, dann ließe sich dadurch nicht nur die Lebenssituation von sehr viel mehr Flüchtlingen dramatisch verbessern – auch für diese Anrainerstaaten wären Flüchtlinge auf diese Weise nicht mehr Belastung, sondern eine Chance: Denn von den Industriestaaten finanzierte Flüchtlingshilfe vor Ort würden Arbeitsplätze und eine gut bezahlte Nachfrage nach einheimischen Waren und Dienstleistungen schaffen.

Fazit: Eine Win-Win-Win-Situation!

Bei einem solchen Konzept der Flüchtlingshilfe würden also alle profitieren:

Die Flüchtlinge würden profitieren, da sich für die überwiegende Mehrheit (darunter die am meisten hilfsbedürftigen) die Situation deutlich verbessern würde. Sie müssten auch nicht erst das kostspielige Risiko einer langen und gefährlichen Flucht in Kauf nehmen, um an Hilfe zu gelangen.

Die Anrainerstaaten würden ebenfalls enorm profitieren, indem sie endlich dafür entschädigt würden, dass sie die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu tragen haben.

Unsere Gesellschaft würde profitieren, weil viele langfristig unkalkulierbare Risiken vermieden werden könnten, denen kein echter Nutzen gegenüber steht.

Die einzige Gruppe, die bei einer ehrlichen und effektiven Flüchtlingshilfe verlieren würden, ist unsere „Willkommens-Industrie“:

Der einzige Verlierer ist unsere „Willkommensindustrie“

Es ist sehr erhellend zu lesen, wie Günter Burkhardt (Pro Asyl) reagiert, als er mit diesem Konzept einer alternativen Flüchtlingshilfe konfrontiert wird: Der Lobbyist der Willkommens-Industrie lehnt diese Vorschläge ab, ohne diese Ablehnung sachlich nachvollziehbar begründen zu können. So sagt er unter anderem dies:

„Eine solche Idee von Zentren in den Krisenregionen erweckt den Eindruck, dass sich der Westen freikaufen will und dass er das Menschenrecht auf Asyl opfert. Das geschieht schon heute durch den EU-Türkei-Deal. Und die Dublin-IV-Vorschläge der EU-Kommission zeigen, dass man im Moment dabei ist, das individuelle Recht auf Asyl zur Disposition zu stellen und zu ersetzen durch abgeschottete Staaten, in denen nur wenigen Auserlesenen die Aufnahme gestattet wird.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau das, was Günter Burkhardt von Pro Asyl verneint, nämlich dass Europa sich gegen Asylanten abschottet und nur wirklichen Asylanten die Aufnahme gestattet, ist erforderlich. Denn andernfalls wird Europa an den muslimischen Migrantenströmen zu Grunde gehen. Und wenn Europa nicht Millionen von muslimischen Migranten wieder in ihre Heimat zurückführt, ist der Untergang Europas bereits besiegelt. Soeben hat die EU-Kommission dagegen beschlossen, bis 2018 weitere 5 Millionen Migranten nach Europa einwandern zu lassen. Mit dem entsprechenden Familiennachzug sind es etwa 20 Millionen Menschen, die bis 2018 nach Europa einwandern sollen. Wo die wohl alle aufgenommen werden? Angie, wir kommen.

EU-Kommission geht bis 2018 von weiteren 5 Millionen Flüchtlingen aus

Mir gefällt das Flüchtlingskonzept von Stephan Eissler nicht. Es ist angelehnt an die Vorstellung der EU, dass die wirtschaftlich starken Länder die wirtschaftlich schwachen Länder unterstützen. Das verhindert aber die "Selbstheilungskräfte" des Marktes, bzw. die wirtschaftlichen Erfordernisse, um die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Länder in Süden Europas haben eben eine andere Mentalität. Sie lehnen sich lieber zurück, legen die Hände in den Schoß, anstatt die Ärmel aufzukrempeln.

Ländern, wie Griechenland hilft man nur, wenn man ihnen eine Rosskur verpasst, wenn sie sich nicht mehr auf die Hilfe anderer Staaten verlassen können. Es ist genau so wie bei einem Spieler oder bei einem Alkoholiker. Wenn sie ganz am Boden zerstört sind, müssen sie sich entscheiden, ob sie den eigenen Untergang in Kauf nehmen oder ob sie bereit sind, ihr Leben grundsätzlich zu ändern. Was also unbedingt erforderlich ist die Eigenverantwortlichkeit und zwar nicht nur beim Spieler und Alkoholiker, sondern auch bei der Wirtschaftspolitik, der Entwicklungshilfe und bei der Flüchtlingspolitik.

Es macht keinen Sinn, ewig und immer Gelder in Flüchtlingslager von Anrainerstatten zu pumpen. Sie werden genau so versickern, wie die Gelder, die man seit Jahrzehnten in die Entwicklungshilfe gesteckt hat und die nicht dazu beigetragen haben, die Armut der Entwicklungsländer zu beseitigen. Es ist zwar notwendig, dass man politisch Verfolgten die Möglichkeit bietet, Schutz und Aufnahme in Europa zu finden. Dazu bedarf es eines schnellen Asylverfahrens in den entsprechenden Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten.

Man sollte den Schutzsuchenden in den Flüchtlingslagern der Anrainerstaaten aber nur einen begrenzten Aufenthalt gestatten, von vielleicht einem Jahr, denn auch hier gilt das Prinzip der Selbstverantwortung. Sonst wächst ein Flüchtlingslager nach den nächsten aus dem Boden, weil die Menschen sich weigern, ihr Schicksal selber in die Hand zu nehmen und sich ausschließlich auf die Hilfe der Anrainerstaaten bzw. der Flüchtlingsorganisationen verlassen. Es ist natürlich verständlich, dass besonders die Flüchtlingsorganisationen an Flüchtlingen interessiert sind, weil sie finanziell gewaltig davon profitieren.

Was das Konzept von Stephan Eissler nicht berücksichtigt, sind die Ursachen der Flüchtlingsströme. Wenn man die Ursachen nicht beseitigt, nehmen die Flüchtlingsströme nicht ab oder nehmen sogar noch weiter zu. Es sind nicht nur die Kriege, die für die Flüchtlingsströme verantwortlich sind, sondern in wahrscheinlich noch viel höherem Maße ist es die Bevölkerungsexplosion in den afrikanischen und islamischen Ländern und es ist der Islam, der jeden Fortschritt in den islamischen Staaten verhindert und damit Armut, Korruption, Radikalisierung, Bildungsnot, Bürgerkriege, Flucht und Vertreibung erzeugt.

Was ich sagen möchte, Europa sollte seine Grenzen schließen. Es sollte keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen, sondern alle Flüchtlinge unmittelbar ausweisen, die nicht willens und bereit sind, sich zu integrieren. Dazu gehört auch, dass sie selber für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sind. Geschieht dies nicht, ist Europa dem Untergang geweiht. das beste Beispiel ist Schweden, dass gerade an seiner Migrantenflut erstickt und dabei ist zu einem Dritte-Welt-Staat zu werden. Der Rest Europas wird Schweden folgen, wenn man nicht bereit ist, drastische Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist zwar richtig Flüchtlingsheime in den Anrainerstaaten zu unterhalten, sie sollten aber einer strengen Kontrolle unterliegen und nur für einen begrenzten Zeitraum Schutz gewähren. Und wieso wird immer nur von Europa erwartet, dass es für die finanziellen Kosten dieser Flüchtlingsheime verantwortlich ist? Wo bleibt die Verantwortung der reichen arabischen und islamischen Staaten, die sich vor jeder Verantwortung drücken und nicht bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen?

Die Hilfe für diese Flüchtlingseinrichtungen sollten an die Forderung geknüpft werden, dass die afrikanischen und islamischen Staaten drastisch ihre Geburtenzahlen reduzieren und selber die Verantwortung für ihre Probleme übernehmen. Dies beinhaltet besonders, den fortschrittsfeindlichen Islam zu modernisieren. Geschieht dies nicht, dann sollte Europa kurzentschlossen die Finanzierung einstellen, denn wenn die Ursachen der Flüchtlingspolitik nicht beseitigt werden, werden massenhaft neue Flüchtlingslager aus dem Boden schießen und es wird sich nicht verändern.

Warum soll Europa für die Gleichgültigkeit und das Desinteresse der afrikanischen und islamischer Staaten aufkommen? Wenn diese Staaten nicht bereit sind, grundsätzlich etwas zu verändern, selber die Verantwortung zu übernehmen, dann sollen sie bitte auch die Konsequenzen tragen. Und ich fürchte, wie man das Problem auch löst, es werden noch große Ströme von Blut fließen und es werden noch viele Menschen sterben.

Siehe auch:

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

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