Tag Archives: Prekariat

RTL und das Unterschichten-Fernsehen – gezeigt werden aber nur Deutsche, keine Migranten (Akif Pirincci)

29 Okt

Bayern ist FREI

Es geht hier um einen Blog-Beitrag von Akif  Pirincci. Er beschreibt den Widerspruch zwischen Vorstellung in der medialen Darstellung und der von Steuern bezahlten Wirklichkeit.  Zu den fabelhaften Fakten, die Akif in seinem Blog uns vorrechnet, kommt ein denkwürdiger Kommentar.

Der Autor dieses Kommentars war Chef einer damals auflagenstarken und renommierten Computerzeitung, der DOS INTERNATIONAL. Dieser Chef stellte mich als Redakteur am 19. Oktober 1990 ein, womit für mich 20 Jahre, acht Monate und 12 Tage ein spektakuläres, halbwegs erträgliches Berufsleben bis zu meiner Altersteilzeit Ruhephase am 30. Mai 2011 begann. Einen Tag schenkte mir die Firma wegen meiner Heirat an dem Tag, um meine geliebte Wisch-Wasch-Nähr- und Plärr-Bärin mit besserer Witwenrente dereinst zu versorgen. Der Autor heißt Volker Everts und meint zu Akifs Beitrag folgendes:

Volker Everts 27. Oktober 2018

Lieber Akif, ich gestehe, dass ich Blogs, auch deine, gelegentlich etwas „quer“ lese, das heißt, dass ich ganze Absätze…

Ursprünglichen Post anzeigen 456 weitere Wörter

München erlebt ein neues Gewaltphänomen: 1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr, Sanitäter und Polizei

29 Apr

München-Nymphenburg_Schlosspark_Monopteros_822By GFreihalter – München: Englischer Garten im Winter – CC BY-SA 3.0

München: Schock-Vorfall im Englischen Garten: Angriff auf Rettungskräfte: „München erlebt ein neues Gewaltphänomen“

Das wird bestimmt noch ein bunter Sommer in München. Aber München mag es ja bunt. Und jetzt, wo der Winter langsam seine frostige Kleidung ablegt, zeigt auch der bunte muslimische Mob sein islamisches Frühlingsgesicht. Das dumme ist nur, die jungen Muslime sind auf Krawall gebürstet und proben den Aufstand. Sind das die Vorzeichen für den kommenden Bürgerkrieg? Und was macht die CSU? Ich habe nicht das Gefühl, dass die CSU überhaupt begriffen hat, was hier vorgeht, denn sonst hätte sie diese Zuwanderung von asozialen, integrationsunwilligen und gewaltbreiten Muslimen niemals zulassen dürfen.

Horst Seehofer hat immer nur gedroht, aber nichts gegen die Zuwanderung dieser islamischen Armee unternommen. Und er wird auch weiterhin nichts unternehmen, diesem islamischen Terror Einhalt zu gebieten. Dieser islamische Terror wird sich auf weitere deutsche Städte ausweiten. Wie schrieb Akif Pirincci bereits 2013? Das Schlachten hat begonnen. Man hat die Bevölkerung und die Politiker tausendfach vor dieser Entwicklung gewarnt. Aber sie haben alle Warnungen ignoriert.

Der Münchener Merkur schreibt:

„1000 Jugendliche attackieren im Englischen Garten Feuerwehr und Polizei: Das war die verstörende Nachricht vom Wochenende. Was seither an Details durchsickert, ist kaum geeignet, die aufgeschreckten Bürger zu beruhigen: Ein Mob von Halbstarken aus den Münchner Problemvierteln rottet sich, orchestriert über das Internet, gezielt zusammen, um sich mit jenen anzulegen, die sie für Vertreter der staatlichen Ordnungsmacht halten – Feuerwehrler, Sanitäter, Polizeibeamte. Diese werden durch fingierte Anrufe in die Falle gelockt und dann, im Schutz einer anonymen Masse, beleidigt, bepöbelt und tätlich angegriffen.”


Video: München total islamisiert und afrikanisiert: Spaziergang durch die Theatiner Straße (01:13)

Wenn man sich ansieht, wie stark München bereits, dank Angela Merkel und Horst Seehofer, von afrikanischen und arabischen Muslimen überflutet wurde, dann wundert es nicht, wenn heute in München solche Verhältnisse existieren. Wenn man die Realität nicht sehen und zur Kenntnis nehmen will, dass zeigen die Wahlergebnisse in Bayern und besonders in München, dann wird man irgendwann von der Realität überrannt.

Mir scheint, die muslimischen Migranten zeigen auf diese Weise, dass sie stark genug und bereit sind, die Macht in München zu übernehmen. Wenn man die Muslime nicht mit aller Konsequenz stoppt und alle gewalttätigen Migranten ausweist, wird es bald ein großes Blutvergießen in München geben, denn dies sind nichts anderes Anzeichen eines kommenden Bürgerkrieges.

Der Münchener Merkur über die Respektlosigkeit der jungen und gewaltbereiten Migranten:

„München erlebt damit ein neues Gewaltphänomen, das – etwa in der Berliner Silvesternacht – auch anderswo in Deutschland schon beobachtet wurde. Neu ist nicht, dass hormongesteuerte junge Männer unter Alkoholeinfluss zu Imponiergehabe neigen und dumme Dinge tun. Neu aber ist die schiere Masse der Angreifer, und neu ist auch die Abwesenheit jeder Form des Respekts gegenüber Uniformträgern.”

Diese Entwicklung haben alle, die den Islam kennen, lange vorausgesagt. Aber die multikultibesoffenen grünen und linken Refugees-Welcome-Träumer haben diese Warnungen ignoriert. Sie werden erst aufwachen wenn sie selber zu Opfern muslimischer Gewalt und Kriminalität werden. Möge dies bald geschehen, bevor sich in Deutschland Verhältnisse wie im Nahen Osten einstellen, wo Nichtmuslime grausam abgeschlachtet werden.

Wieso hat die Politik, die Grünen, die SPD, die Linken und die CSU so lange weggesehen und es zugelassen, dass sich in aller Stille ein brutales, und deutschenfeindliches muslimisches Prekariat, eine ungebildete und gewaltbereite soziale muslimische Unterschicht heranbilden konnte? Die Kuscheljustiz unterstützte diese Entwicklung mit ihren milden Urteilen gegenüber muslimischen Intensivtätern. Die Münchener waren immer so stolz darauf, dass sie solch eine niedrige Kriminalität haben. Das könnte sich bald ändern.

Der Merkur zum muslimischen Prekariat in München-Perlach und am Hasenbergl:

„In Neuperlach und am Hasenbergl ist ein Prekariat herangewachsen, dem es nicht nur an elterlicher Erziehung und schulischen und beruflichen Perspektiven fehlt, sondern auch an der Erfahrung, dass der Staat Regelverstöße auch wehrhaft ahnden könnte. Oft handelt es sich dabei um Einwandererkinder der dritten oder vierten Generation. Viele der jetzt im Englischen Garten auffällig gewordenen 50 bis 60 Rädelsführer werden zudem in Zusammenhang mit vorangegangenen Diebstahlsserien gebracht.”

Was jetzt in München stattfindet, kann man in Hunderten von No-Go-Areas in Frankreich bereits beobachten. Immer mehr Stadtteile werden zu Slums, die von Kriminalität, Vandalismus von muslimischen Jugendgangs dominiert werden und in der die Polizei, Feuerwehr und Sanitäter massiv angegriffen werden.

Islam bedeutet nichts anderes als ein Krieg gegen alle Nichtsmuslime. Dieser Krieg wird unsere Zukunft bestimmen, wenn wir die asozialen, kriminellen und nicht integrationsbereiten Muslime, dazu gehören auch die ohne Arbeit, die nicht willens und in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selber zu finanzieren, nicht konsequent wieder ausweisen.

Dies gilt auch für die Eltern, bzw. Familien, die ihren Kindern kein soziales Verhalten vermitteln und die sich ín den Schulen vollkommen asozial, intolerant und gewalttätig verhalten. Aber ich bin mir sicher, es wird genau das Gegenteil geschehen.

Immer mehr Muslime werden nach Deutschland geholt und der muslimische Terror wird weiter zunehmen. Na gut, wenn die Deutschen sich so gerne abschlachten lassen, dann sollen sie es so haben. Sie haben es selber so entschieden. Und im Herbst werden sie wieder die CSU wählen, die zwar große Sprüche macht, aber keine Taten folgen lässt, denn auch Markus Söder hat keinen Arsch in der Hose. Seine Überzeugung reicht allenfalls für das Aufhängen von ein paar Kreuzen, die er sofort nach der Landtagswahl im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Islam wieder abhängen lassen wird. Und dann setzt sich die Islamisierung Bayerns ungebremst weiter fort.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Berliner Polizisten müssen in der Rigaer Straße täglich vor linkem Terror flüchten (01:52)


Video: Berliner Polizisten müssen in der Rigaer Straße täglich vor linkem Terror flüchten (01:52)

Meine Meinung:

Wären es Rechtsradikale, die sich so verhalten würden, dann hätte man das Nest schon lange ausgeräuchert und sie säßen schon lange in Haft. Ich möchte nicht wissen, wie hoch ihre Strafen wären. Bei Linksradikalen dagegen geschieht gar nichts, selbst wenn Mordversuche gegen Polizisten unternommen werden. Friedliche Patrioten, wie die Identitäre Bewegung in Österreich, werden dagegen überwacht, verfolgt, verhaftet, kriminalisiert, mit Razzien überzogen und bekommen die ganze Härte des Staates zu spüren. Und das alles haben wir der Islamisierung und den linksversifften und grünen Parteien zu verdanken, die die Demokratie und die Meinungsfreiheit abschaffen und aus Deutschland einen islamischen Staat machen wollen.

Siehe auch:

Syrien: Baschar al-Assad – Ein Kämpfer gegen den Terrorismus? Wohl eher ein Förderer und Unterstützer der dschihadistischen Hisbollah!

Video: Beatrix von Storch (AfD): Deutsche Steuergelder finanzieren Judenhass! (04:38)

Razzia gegen Identitäre Bewegung Österreich: Verdacht auf Bildung einer Kriminellen Vereinigung

Liste der No-Go areas in Deutschland

Bundesregierung: 195 Mio Euro für Kampf gegen Rechts – 0,13 Mio gegen Links

Warum wählten 400.000 ehemalige Wähler der Linkspartei bei der letzten Bundestagswahl die AfD?

31 Okt

Hamburg_Klein_GrasbrookBy Hansueli Krapf – CC BY-SA 3.0

Bei der Bundestagswahl wählten 400.000 Mitglieder der Linken die AfD. Nun stellt sich für die Linken die Frage, wie sie diese ehemaligen Wähler der Linken zurück gewinnen können. Die einen sind dafür, die Ängste und Nöte der AfD-Wähler ernst zu nehmen und sich offen damit auseinander zusetzen, sich also den Themen der AfD zu nähern und sie womöglich zu übernehmen. Damit aber würden sie der AfD bescheinigen, dass ihre Mitglieder gar nicht rassistisch sind, was sie den AfD-Wählern stets vorwarfen.

Innerhalb der Linken aber gibt es jüngere, städtisch geprägte deutschenfeindlichen Mitglieder, denen das gar nicht gefällt, deren Herz für die Geflüchteten und Migranten schlägt, die sich für den Schutz von Minderheiten einsetzen. Sie halten gar nichts davon, sich der AfD anzunähern. Sie wollen nicht über die Ängste und Nöte der AfD-Wähler vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands reden, sondern von den Ängsten der muslimischen Minderheiten, die sich Sorgen um das Anwachsen der AfD machen.

Der Bremer Landesvorsitzende der Linkspartei Felix Pithan, schrieb in einem Artikel im Neuen Deutschland, dass die ehemaligen Linken-Wähler die AfD gewählt haben, weil die AfD ihre rassistischen Einstellungen in einem größeren Maß bedient als jede andere Partei”. Er schreibt weiter: Sie haben im vollen Bewusstsein ihres Handelns eine Partei gewählt, die im Kern inzwischen deutlich völkisch-nationalistisch ist und einen starken faschistischen Flügel als wichtigen Teil ihrer selbst begreift“.

Dr. Dr. Markus Ermler schreibt hierzu:

„Man muss es sich vor Augen führen, ein führender Vertreter einer Partei, die sich gegen Diskriminierung, Hetze und Menschenfeinde einsetzt, stempelt seine ehemaligen Wähler unisono als Rassisten und Faschisten ab. Und er hält diese Menschen nicht nur für Rassisten und Faschisten, sondern für Menschen ohne „logisches, zusammenhängendes Weltbild“.”

Dr. Dr. Markus Ermler sieht bei der Linken zwei sich widerstrebende Flügel. In dem einen Flügel um Katja Kipping und Bernd Riexinger haben sich die antideutschen Internationalsozialistischen, versammelt, die offene Grenzen befürworten. In dem zweiten Flügel um Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine haben sich die versammelt, die eine soziale Marktwirtschaft befürworten, wobei die Betonung auf "sozial" liegt. Seit der Flüchtlingskrise von 2015 wird deutlich, dass der erste Flügel sich durchgesetzt hat.

Dr. Dr. Markus Ermler schreibt:

„Heute, in einer Zeit in der Sozialisten in Europa selten bis nie in Regierungsverantwortung kommen, setzen sich in der Linkspartei nicht die Parteimitglieder durch, die ihre Arbeit an der Realität messen und realpolitisch arbeiten wollen, sondern die Utopisten und Freunde einer neuen Weltordnung.

Nach außen mit offenen Grenzen für alle, bei der die Menschen der dritten Welt als neues Proletariat die Weltrevolution vorantreiben sollen, und nach innen durch Auslöschen der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Erscheinungsformen, beispielsweise in Form der Umgestaltung der traditionellen Familie oder der Beliebigkeit der vielen Geschlechter und Sexualitäten. Sie handeln also ganz im Sinne Leo Trotzkis!”

Nach Ansicht von Dr. Dr. Markus Ermler haben die antideutschen Weltrevolutionäre die Grundsätze des Kapitalismus entweder nicht verstanden, oder sie haben ein anders "Kapital" von Karl Marx in ihrem Bücherschrank, als er. Die Wahrheit wird wohl eine ganz andere sein, denn der Historiker Professor Konrad Löw sagte in einem Interview wohl zu recht, dass kaum ein Marxist Karl Marx wirklich gelesen hat und die Marxisten sich ihren Marx zurecht phantasieren:

„Kaum ein Marxist kennt Karl Marx. Kaum einer, der sich auf ihn beruft, hat je ein Werk von Marx gelesen. Das betrifft den einfachen Mann genauso wie Akademiker, selbst Geisteswissenschaftler, die sich in ihren Werken oder Vorträgen auf ihn berufen. Das ist das Forschungsergebnis eines der bekanntesten Marx-Wissenschaftlers der Welt.”

Dr. Dr. Markus Ermler schreibt weiter: Mit ihrer Politik der offenen Grenzen und ohne ein ein vernünftiges Einwanderungsrecht unterstützen die Linken genau jene Arbeitgeber in der Wirtschaft, die deutsche Arbeitnehmer allzu bereitwillig gegen arbeitswillige ausländische Wirtschaftsmigranten austauschen, die bereit sind zu Billiglöhnen zu arbeiten. Dies trifft aber genau jene Arbeitnehmer, Niedriglöhner, schlecht Ausgebildete und Langzeitarbeitslose, für die die Linke immer vorgibt, sie zu vertreten.

Mit anderen Worten, für ein wie auch immer geartetes weltkommunistisches Utopia, nehmen sie in Kauf, dass die unteren sozialen Schichten noch stärker ins Abseits gedrängt werden und noch stärker mit den migrantischen Billiglöhnern um Arbeitsplätze, Wohnungen und Sozialleistungen konkurrieren müssen. Ist es dann ein Wunder, dass viele ehemalige Linkswähler heute die AfD wählen, die in ihrem Programm fordert den weiteren Zuzug von Wirtschaftsmigranten zu stoppen?

Hier der ganze Artikel von Dr. Dr. Markus Ermler: Linkspartei goes Latte macchiato

Siehe auch: Wolfgang Hübner: Anmerkungen zur Verfassung der deutschen Linken – Dumm, bequem und hilflos aggressiv (pi-news.net)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Forderung des grünen Justizsenators Dirk Behrendt: Schwarzfahren soll straffrei werden? CDU und BVG dagegen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         By Jcornelius (talk) – Own work, CC BY-SA 3.0

Schon mal ohne Ticket im Nahverkehr gefahren? Das wird bisher als Straftat verfolgt. Nun will Berlins Grünen-Justizsenator Dirk Behrendt (46) das legalisieren und nur noch als Ordnungswidrigkeit ahnden. Seine Ankündigung im Tagesspiegel bekommt jetzt Unterstützung von Jungen Liberalen und Jungsozialisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, hier haben die Grünen die Position der Piraten übernommen. Legalisierung von Schwarzfahren, Legalisierung von Drogen…. Anarchie, ick hör dir trapsen. Wieder so ein Schildbürgerstreich der rot-rot-grünen Geisterfahrer in Berlin, der am Ende scheitern wird, weil nun alle Welt glaubt, man dürfe schwarz fahren, ohne dafür bestraft zu werden. Das aber würde die Gerichte hoffnungslos überlasten, denn solche Delikte müssen, wie aus dem Artikel ersichtlich wird, laut Gesetz auch weiterhin als Straftaten behandelt werden. Aber was scheren die Grünen schon Gesetze? Was Merkel kann, können sie schon lange.

Hamburg: G20-Gipfel: Linken-Politiker Roberto P. (41) randalierte in Hamburg. 18 Monate für linken G20-Chaoten

roberto_p_linke

Die Hamburger Fraktion der Linken im Bezirk Mitte hat einen Mitarbeiter weniger: Roberto P. (41) geht für G20-Straftaten eineinhalb Jahre in den Knast! Der Politiker (kandidierte 2014 für die Bezirksversammlung) wurde am Abend vor dem ersten Gipfel-Tag am Fischmarkt festgenommen, nachdem er einem Polizisten aus fünf Metern Entfernung eine brennende Bengalo-Fackel (1600-2500 Grad heiß) gegen den Oberkörper geschleudert hatte. Die Kleidung des Beamten fing zum Glück kein Feuer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: „Die Unterwerfung“ des Bundestages: Über die grundsätzliche Bedeutung der Ablehnung Albrecht Glasers (AfD) als Bundestags-Vizepräsident

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

Video: Philip und Alex – Laut Gedacht #56: Schweine gegen Salafisten (07:15)

Die UNESCO ist korrupt und ideologisch – der Ausstieg Israels und der USA erfolgt zu recht

Aras Bacho: Es ist Aufgabe der Deutschen, uns Flüchtlinge aufzunehmen

Weilers Wahrheit: Du weißt, daß Du in Deutschland bist, wenn…

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

13 Sep

doktorhut‚Studier was Gescheites oder lass es bleiben!’ 

Gestern erklärte im ICE am Nachbartisch eine noch recht junge und zugleich etwas herbe Maid ihrer älteren Begleiterin, sie fände die Romane von Zola, Balzac und Tolstoi schon allein deswegen langweilig, weil die darin geschilderten Frauenleben so unerträglich öde seien. Weil diese Frauen allesamt nicht arbeiteten. Wäre ich kein manierlicher Mensch, ich hätte die Holde gefragt, ob sie Kinder hat.

Sie sah so gar nicht danach aus, aber vielleicht täusche ich mich. Selbstverständlich sollen sich Frauen, wie man sagt, beruflich engagieren (um Missverständnissen vorzugreifen: Meine erste Ehefrau hatte zwei nichtgeisteswissenschaftliche Hochschulabschlüsse, die zweite ist Konzertpianistin), doch eine Frau ohne Kinder ist eine traurige, zuweilen sogar tragische Figur. Sie hat den eigentlichen Zweck ihres Daseins verfehlt.

Eine Gesellschaft, die das Leitbild der berufstätigen, kinderlosen oder Einkind-Frau über das der Mehrfach-Mutter stellt, stirbt sukzessive aus – und Schluss. Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von Landesverteidigung.

All diejenigen, die heute behaupten, die Bundesrepublik sei das beste Deutschland aller Zeiten, müssen die Frage beantworten, warum dieses Volk sich dann nicht mehr im für die Selbsterhaltung notwendigen Maße fortpflanzt, warum die Endverbraucher ihr schönes Land allein genießen und sich dann absentieren [verabschieden, davonschleichen, nach mir die Sintflut] wollen.

Die Attraktivität Deutschlands für Einwanderer ohne Bildung und Erwerbstätigkeitsgeneigtheit spricht übrigens nicht dafür, dass wir es mit dem allerbesten, sondern dem allerdümmsten Deutschland zu tun haben (von den superschlauen und oftmals gewiss kinderlosen einheimischen Nutznießern der staatlichen Analphabetenimport-Förderung einmal abgesehen)…

Tatsächlich sind die meisten Frauenleben auch heute so unerträglich öde, dass man über sie nicht einmal dann einen Roman lesen wollte, wenn er von Tolstoi stammte. Besonders wenn die Protagonistinnen dem neuen Akademiker-Prekariat entstammen, das einem entweder in staatlich geförderten Kampagnen gegen "Rassismus", "Sexismus", "Diskriminierung" und überhaupt gegen "rechts" auf den Keks geht, im Internet Spitzeldienste und Denunziationsaufräge verrichtet, an den Unis Theoriemüllhalden aufhäuft, allmählich aber eine Zahl erreicht hat, dass erste Detachements der wohlverdienten Arbeitslosigkeit zugeführt werden.

Womit ich überleite zu dem allzeit zitierenswerten Hadmut Danisch, der einen "Jammerartikel einer promovierten Geisteswissenschaftlerin, die keinen Job findet, die keiner haben will und der das Arbeitsamt nur Erdbeerenpflücken oder Umschulung zur Sekretärin anbieten kann", zum Anlass für eine entzückende Philippika nimmt. (Auszug aus Klonovskys Tagebuch vom 11. September 2016!) >>> weiterlesen – sehr gut!

Quelle: Klonovsky über ödes Frauenleben ohne Kinder

BePe [#15] schreibt:

Klonovsky meint nur die Frauen, die mit voller Absicht keine Kinder bekommen. Klonovsky haut übrigens auch auf die kinderlosen dauerpupertierenden oder verantwortungslosen Männer drauf. Das hat aber keiner kritisiert. Nur Frauen darf man nicht kritisieren, auf den weißen Hetero-Mann kann man ungehemmt draufschlagen. Und es sind doch gerade die kinderlosen Frauen, die sich am meisten für die Masseneinwanderung der Millionen männlichen Asylbetrüger engagiert haben. Sie stellen auch die Masse der rotgrünen Wähler. So wie es jetzt läuft kann es nicht mehr weitergehen. Also muss eine schonungslose Analyse des derzeitigen Ist-Zustandes her. Da muss halt auch mal die Wahrheit auf den Tisch gelegt werden, und diese Wahrheit tut halt manchmal bös weh.

BePe [#21] schreibt:

Auch wenn ein paar Degenerierte meinen, das werde sich durch Einwanderung schon ausgleichen lassen, kurioserweise durch die Einwanderung von Völkerschaften, die von Frauenemanzipation im Schnitt ungefähr so viel halten wie die Grünen von der Landesverteidigung.

Diese „Degenerierten werden ihr blaues Wunder erleben. Siehe meine folgende Rechnung:

6 Billionen Euro Schaden durch Migration

BRD-Asylrecht = riesiges Betrugssystem! Organisiert von: SPD, CDU, Grünen, Linkspartei

Dieses BRD-Asylrecht dient den verlogenen Blockparteien nur dazu, den Bevölkerungsaustausch (die illegale Masseneinwanderung) zu verschleiern, und dem Wahlvieh als humanitäre Großtat zu verkaufen. Der langfristige Schaden den die Volksverräter durch die Einwanderung angerichtet haben und noch anrichten werden geht in die Billionen EURO. Heute war zu lesen, dass der Schaden mit 6 Billionen EURO so gigantisch ist, dass wir Deutschen langfristig mit dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse rechnen können.

AfD: 6 Bio. Schulden durch Migration?

6 Billionen Euro Schaden durch Migration – das entspricht dem Staatsbankrott, dem Bankrott des Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem, und dem Totalverlust der Ersparnisse.

AfD: auch bei 200.000 Migranten pro Jahr wird Deutschland als Staat in wenigen Jahren zusammenbrechen. Damit bauen sich über die Jahre verdeckte Staatsschulden in Höhe von rund 6 Billionen Euro auf. 6 Billionen = 6.000.000.000.000 oder 6000 Milliarden, oder 6.000.000 Millionen, oder, und jetzt kommt der Hammer, für jeden Deutschen über 18, also für gut 60 Millionen Deutsche, genau 100.000 Euro! Jeder Deutsche wird also den merkelschen Asylwahn und den ihrer Helfershelfer von C*DU, SchariaPD, Grünen, FDP, Linkspartei mit 100000 Euro finanzieren!

Wer nicht sofort die Migration stoppt und mit Volldampf die Rückführung der illegal eingedrungenen Migranten betreibt, zerstört das Land unwiderruflich. Die AfD wird alles daran setzen, dies zu verhindern. Sie kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn die Masse der Bürger endlich erkennt, dass es existenziell um ihr Schicksal geht. Es ist eher nach zwölf als noch kurz davor.“ >>> weiterlesen

j[a]ck schreibt::

Noch nie war die AfD so wertvoll und so nötig wie heute um wenigstens unsere Kultur zu erhalten. Unsere im Multikultihype verblendete Jugend, die damit argumentiert, dass es uns in der BDR so gut geht und wir genug Reichtum haben, werden schon in einigen Jahren von der Wirklichkeit eingeholt. Die Scharia kennt kein Pardon für Linke, Atheisten oder Homosexuelle. Soll mir nur recht sein.

Noch ein klein wenig OT:

Er hatte seine Burkini vergessen – das macht aber nichts – denn die beiden Frauen haben ihn bereits sehnsuchtsvoll erwartet

Burkini_vergessenSebastian Nobile schreibt:

Der hat keinen Burkini an! War das SEK schon zur Razzia und Zwangsverschleierung für das passende Äußere im Merkel-Regime da?!

Ahmad schreibt:

Sind die jungen Frauen im Paradies auch mit Burkini?

Meine Meinung:

Nein, die 72 Jungfrauen im Paradies sind natürlich ganz nackt, denn im Paradies ist alles erlaubt, was auf Erden verboten ist. Dort darf man z.B. Wein trinken und auch die Knabenliebe ist im Paradies erlaubt, was auf Erden streng verboten ist. Und wieso meint Allah, dass Homosexualität im Paradies erlaubt ist, während die Homosexuellen auf Erden die Todesstrafe fürchten müssen?

Frankreich: 16-Jähriger mit Verbindung zur Terrormiliz "Islamischer Staat" plante Terroranschlag in Paris

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Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Erneut ist in der Hauptstadt ein „unmittelbar bevorstehender” Anschlag vereitelt worden. „Jeden Tag werden Anschläge vereitelt”, erklärte Premierminister Manuel Valls. Die Bedrohungslage sei weiterhin „maximal” >>> weiterlesen

Video: mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt

koeln_25_jaehrige_vergewaltigt Video: 25-Jährige von zwei Nordafrikanern vergewaltigt (01:18) 

Mitten in der Kölner Innenstadt, im Hansapark, zerren zwei Männer eine jungen Frau um fünf Uhr morgens auf eine Grünfläche und vergewaltigen sie. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet die Bevölkerung mit konkreten Hinweisen um Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Anders lernen es die Deutschen nicht, das zeigt die Kommunalwahl in Niedersachen von Sonntag. Sie wollen noch mehr Islamisierung, noch mehr Raubüberfälle, Körperverletzungen, Einbrüche und Vergewaltigungen. Aber keine Sorge, Mohammed wird’s schon richten. Wie bestellt, so geliefert.

Die CDU ist mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Homo-Führer feiert Abtreibungs-Legalisierung: „Lasst uns Creme aus Föten machen“

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(Santiago de Chile) „Lasst uns Creme aus Föten machen“, mit diesem abscheulichen Satz feierte der Sprecher der chilenischen Homo-Bewegung Movimiento de Liberación Homosexual de Chile (MOVILH), einer der bekannteste Homo-Führer Lateinamerikas und damit der Welt den Beschluss des chilenischen Senats, die Abtreibung zu legalisieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was sind das denn für Arschgeigen? Ich "liebe" diese schwulen Kindermörder. Und die wollen dann auch noch Kinder adoptieren?

Siehe auch:

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Helmut Zott: Kirche und Macht

Akif Pirincci: Alle Mann über Bord – Piratenschiff abgesoffen

Video: Maybritt Illner mit Matthias Manthei (AfD)

Helmut Zott: Islam und Christentum – vereint im Leid?

Steuererhöhungen wegen Flüchtlinge – jetzt darf der deutsche Michel zahlen

15 Dez

… aber noch versucht man es zu vertuschen.

Von Erich Wiedemann

steuern-abgaben-deutschland

Randale in Mettmann. Die Stadtverwaltung hat in einem Schreiben an Bürger und Gewerbetreibende eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern angekündigt. Wegen der enorm gestiegenen Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen.

Dem Kämmerer der Stadt fiel es nicht schwer, den Beschluss mit Zahlen zu begründen. Trotzdem brach ein Proteststurm über die Stadtverwaltung herein. Ausgelöst nicht in erster Linie von der Steuererhöhung, sondern von der Begründung.

André Bär vom Verein „Mettmann gegen Rechts“ schnaubte, die Steuererhöhung werde „auf dem Rücken der Flüchtlinge“ ausgetragen. Damit schaffe die Stadt nur „neuen Nährboden“ für Flüchtlingsgegner. Die Asylanten würden dadurch zusätzlichen Gefahren ausgesetzt.

Die korrekte Darstellung der Kausalität zwischen Flüchtlingsstrom und Steuererhöhung ist für Bär und seine Freunde fremdenfeindlich. Was wahr ist und was nicht, ist für sie belanglos. Wichtig ist für sie nur, wem die Wahrheit nützt und wem sie schadet.

Der Shitstorm lehrt: Der militant fremdenfreundliche Teil der Nation tut so, als hätte es einen Anspruch darauf, die Wirklichkeit so zu verbiegen, dass sie zu seinem naiven Multikulti-Klischee passt.

Mettmanns Behörde übte sich denn auch in Servilität [Folgsamkeit, Gehorsamkeit]. Sie schob eine Erklärung nach, in der es hieß, die Maßnahme sei zwar gerechtfertigt. Man werde aber künftig auf Detailbegründungen verzichten. Das Tabu hat gesiegt.

Die Mettmanner Kameralisten waren noch maßvoll. Sie haben eine Anhebung der Hebesätze um fünf bis 15 Prozent angekündigt. Overrath im Rheinisch-Bergischen Kreis will die Grundsteuer B gleich verdoppeln. Im hessischen Nauheim müssen Grundeigner – natürlich nicht nur wegen der Flüchtlinge – künftig dreimal so viele Steuern auf ihren Grund und Boden bezahlen wie im Vorjahr.

Auch Regierung und Opposition im Bundestag scheuen Zusammenhänge zwischen Flüchtlingen und Steuerbelastungen wie der Teufel das Weihwasser. Die erwogene Erhöhung der Mehrwertsteuer zugunsten der Flüchtlinge, so meint Linke-Chef Bernd Riexinger, wäre „Wasser auf die Mühlen rechter Brandstifter“. Er plädiert für eine europäische Vermögensabgabe. Als würde die vom Himmel fallen und keinen Steuerzahler treffen. Im Koalitionslager hat diese Idee immerhin Sympathisanten.

Juso-Chefin Johanna Uekermann schlug eine Sonderabgabe für Reiche vor. CDU-Haushaltssprecher Johannes Kahrs hält das zwar für „ausgesprochen schwachsinnig“. Wenn aber nach der nächsten Bundestagswahl Rotrotgrün die Regierung bilden würde, hätte der Vorschlag gute Aussichten auf Verwirklichung.

Die Große Koalition hat kategorisch erklärt, es werde wegen der Flüchtlinge keine Steuererhöhungen geben. Von kommunalen Steuern war in Berlin ja nicht die Rede.

Grund- und Gewerbesteuer sind wohlfeile Regulative zum Ausgleich defizitärer Gemeindekassen. Sie können ohne Begründung durch einen einfachen Ratsbeschluss angehoben werden. Leidtragende sind nicht nur Grundeigentümer. Weil die Grundsteuer auf die Mieten umgelegt werden kann, müssen auch die Mieter blechen.

Alle wissen: Die Migrationswelle treibt die Kosten. Aber fast keiner will darüber reden. Die Verpflichtung, Menschen aufzunehmen, die vor Verfolgung und Krieg flüchteten, sagte Dorothea Störr-Ritter (CDU), Landrätin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, sei keine Frage von Haushaltszahlen, sondern ein “Gebot der Menschlichkeit”. Dieses Jahr muss ihr Kreis 50 Millionen Euro Schulden für die Versorgung von Flüchtlingen aufnehmen. Doch die Landrätin will das nicht thematisieren, weil das die Menschlichkeit verbiete.

Die Einfalt und Inkompetenz vieler Kommunalpolitiker beim Umgang mit dem Problem ist erschütternd. Zum Beispiel in der Samtgemeinde Jesteburg (Niedersachsen, 10.000 Einwohner). Weil es an Unterkünften für Migranten fehlt, sollen bis zu zwanzig neue Sozialwohnungen gebaut werden.

Nur, die Kasse ist leer, deshalb steht die nächste Grundsteuererhöhung ins Haus,. Und das,  nachdem vor gut zwei Jahren der alte Hebesatz schon einmal um niederschmetternde 40 Prozent angehoben wurde.

Die Kostenlawine, die der Strom der Fremden ausgelöst hat, erreicht als erste die sozial Schwächsten. Weil die Flüchtlinge, ebenso wie die Heimischen, am liebsten in Ballungsräumen leben, ist die Zahl der Zwangsräumungen dort sprunghaft gestiegen. Vermieter klagen Wohnungen [mit deutschen Mietern] frei, um sie zu hohen Preisen an die Kommunen weiterzuvermieten.

Hochburg ist die Hauptstadt Berlin mit jährlich 10.000 Räumungsklagen. 2014 hatten 335.000 Menschen in Deutschland keine Wohnung. Für 2018 wird mit 560.000 gerechnet.

Die Folgen: Ausbreitung des Elends im Prekariat [soziale Unterschicht]. Viele Betroffene landen in Obdachlosenquartieren. Sören Link, (SPD), Bürgermeister von Duisburg, sagt, es sei nicht mehr zu vermitteln, dass man auf der einen Seite als Stadt kaum noch Kitas und Schulen und Straßen sanieren könne, weil man auf der anderen Seite gezwungen sei, die Pflichtaufgabe der Unterbringung und der Betreuung der Asylbewerber zu leisten. Und: „Wir pfeifen aus dem letzten Loch, wie viele andere Kommunen in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland auch.“

Auch Link geriet in schwere Wetter, weil er Probleme beim Namen genannt hatte. Nachdem SPD-Chef Sigmar Gabriel auf einer Konferenz in Berlin die anwesenden 300 Landräte und Bürgermeister aus NRW aufgefordert hatte, sie sollten ihre Probleme „so konkret wie möglich darlegen“ und nichts beschönigen, sagte Link: „Ich hätte gerne das Doppelte an Syrern, wenn ich dafür ein paar Osteuropäer abgeben könnte“.

Ein Satz wie eine Fassbombe. Von der CDU bis zu den Linken hagelte es Hiebe. „Unmenschlich und entsetzlich“, schimpfte die Linksfraktion. Das sei „Nützlichkeitsrassismus, wenn man in gute und schlechte Ausländer unterteilt.“ Die Duisburger sollen nicht erfahren, dass es integrierbare und weniger integrierbare Ausländergruppen in ihrer Stadt gibt. Die Mehrzahl der integrationsunwilligen sind Rumänen und Bulgaren [Roma].

Die Lokalpresse sprang den Link-Kritikern eilfertig bei. Die WAZ schlagzeilte: „Link entgleist verbal“.  Auf die Flüchtlinge darf kein Schatten fallen. Bloß kein Wort über die dunklen Seiten der Willkommenskultur in Duisburg.

Die Zuzügler vom Balkan schaffen in ihren Wohnvierteln Verhältnisse wie auf dem Balkan. Tag und Nacht Lärm, Tischdecken vor Fenstern, Ratten in den Häusern, Plastikfetzen in den Bäumen, menschliche Exkremente hinterm Haus. Abfälle werden aus dem Fenster gekippt. Männer urinieren auf den Bürgersteig. Manchmal hängt auch ein totes Schaf auf dem Balkon. Hier zahlen nur wenige Bewohner Steuern, aber fast alle kassieren Sozialhilfe. [1]

[1] Jetzt ist auch noch ein Gesetz erlassen worden, dass jeder Europäer, der sich ein halbes Jahr in Deutschland aufgehalten hat, ein Anrecht auf Sozialhilfe hat. Die Folge dürfte wohl sein, dass noch mehr Menschen aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland einwandern und es sich auf Kosten der Deutschen bequem machen. [Bundessozialgericht: Jeder Ausländer aus einem EU-Land, der länger als sechs Monate in Deutschland lebt, hat künftig Anspruch auf Sozialhilfe]

Die verheerenden Zustände treiben die Kriminalität. Die Polizei hat Angst. Es gibt Straßen in Duisburg, in die sie sich nur noch mit mehreren Mannschaftswagen hineintraut. Sie kam schon im September 2012 zu der Einschätzung: “Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.” Seitdem ist es nicht besser geworden.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wollen die fremdenfreundlich getrimmten Bürger und die Merkevellianisten [?] im Rathaus die Missstände nicht zur Kenntnis nehmen. Und auch weil in den Problemvierteln hauptsächlich Zigeuner leben. Das hindert die Polizei auch, gegen die Verluderung der Sitten in den betroffenen Stadtteilen so hart durchzugreifen, wie sie es der Fall ist, wendig mutmaßlichen Täter keine Roma und Sinti sind.

Zugereiste aus den Westbalkan-Ländern können gegebenenfalls abgeschoben werden. Bulgaren und Rumänen aber dürfen bleiben, weil sie von der EU-Freizügigkeitsregelung gedeckt sind. Sie können auch unbegrenzt Sozialleistungen kassieren.

Immerhin haben der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen kürzlich ihre Zuschüsse für die Kommunen tüchtig aufgestockt. Ob denn da im Duisburger Rathaus deshalb nicht die Sektkorken geknallt hätten, wurde Link von einem Interviewer gefragt. Antwort: „Da haben nicht mal die Seltersflaschen geknallt. Schließlich habe sich die Zahl der Balkanflüchtlinge in fünf Jahren verfünffacht.

Clemens Fuest, Präsident des „Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, schätzt die jährlichen Kosten der Flüchtlingswoge auf zwanzig bis dreißig Milliarden, wenn dieses Jahr 800.000 kommen. Und nächstes Jahr wieder soviel und das darauffolgende Jahr wieder.

Fuests Prämisse ist gewagt. Im Jahr 2015 wird über eine Million kommen, eine Viertelmillion mehr, als angenommen. Und sie werden nach den bisherigen Erfahrungen auch nicht zwei bis drei Jahre brauchen, um sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sondern doppelt so lange. Wenn sie es überhaupt schaffen.

Ja, es ist richtig, die Ankunft von einer Million Menschen hat auch eine konjunkturbelebende Wirkung. Aber wenn man deren Erträge für die öffentlichen Kassen von den Kosten abzieht, bleibt immer noch ein fettes Minus. Fuest sagt,: “Eine Politik der unkontrollierten Zuwanderung wird Deutschland schnell überfordern.”

Ja, doch, die Deutschen tun ihre Pflicht. Und sogar noch etwas mehr. Das US-Nachrichtenmagazin „Time“ kürte Kanzlerin Angela Merkel für ihre Politik der offenen Tür in ihrer Titelzeile zur „Kanzlerin der freien Welt.“ Für ihre Politik der offenen Arme, so schreibt der Timothy Garton Ash im „Guardian“, habe sie den Friedensnobelpreis verdient. Ein solches Lob aus der Feder eines Briten ist nicht zu überbieten. Aber, so Garton Ash auch: „Wir Europäer können nicht erwarten, dass Deutschland so weiter macht.“ Selbst ein so starkes Land beginne, unter der Belastung zu knistern.

Das Ende der Illusionen ist in Sicht. „Wir haben Menschen geschenkt gekriegt“, jubelte die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, auf der evangelischen Kirchensynode in Bremen. Ökonomisch kann sie das nicht gemeint haben.

Die Flüchtlinge sind bis auf weiteres eine teure Heimsuchung. Und zwar für die große Mehrheit der Deutschen. Langfristig drohen Bidonvilles [Slums, Ghettos, Elendsviertel] an den Rändern der großen Städte mit einem Millionenheer von Miserablen [Asozialen, Kriminellen] wie in Paris und Marseille.

Wenn sich diese Erkenntnis durchsetzt, wird der Weg schwer für die Willkommenskanzlerin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Flüchtlinge und Finanzen – Die Schattenseiten der Willkommenskultur

Meine Meinung:

Genau dies ist der Weg, um aus einem blühenden Land ein Land zu machen, welches seinen Charme, seine Sicherheit, seinen Wohlstand und seine Lebensqualität verliert und am Ende in Not, Elend und Kriminalität versinkt. Schon jetzt werden massenhaft deutsche Mieter aus ihren Wohnungen geklagt, um sie für Flüchtlinge frei zu machen. Aber das dürfte erst der Anfang sein. Mal sehen, was die Deutschen für Gesichter machen, wenn niemand mehr Sozialleistungen erhält, auch die Deutschen nicht, wenn Deutschland immer mehr in Armut und ethnischen und religiösen Bürgerkriegen versinkt.

Siehe auch:

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

Dr. Udo Ulfkotte: Wie Politiker die AfD zerstören wollen

Henryk M. Broder: “Ich bin eine Mediennutte”

Thomas Rietzschel: Allahu Akbar, Herr Minister! – Hessen freut sich über Islamunterrricht – Ehrenmord inklusive!

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Salafistische „Helfer” rekrutieren Flüchtlinge

Antje Sievers: Bauchtanz – arabische Kultur und 7-jährige Kopftuchmädchen

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

8 Dez

Aus "UMVOLKUNG" (erscheint bald)

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Diesmal hat Akif Pirincci einen etwas längeren Artikel veröffentlicht, in dem er vor allen Dingen auf die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung (der Umvolkung), sowie auf den Aufstieg der Grünen eingeht und aufzeigt, welche Rolle der deutsche Mittelstand dabei spielte und welche Folgen dies für ihn haben wird. Hier möchte ich gerne einen Ausschnitt aus dem Artikel veröffentlichen. Man kann nur hoffen, dass die Kosten nicht so hoch sind, wie von Akif beschrieben, denn sie werden enorm sein.

Und man kann nur hoffen, dass der deutsche Doofmichel endlich aus seiner Gutmenschenpsychose erwacht, damit wir anfangen können, alle Sozialschmarotzer wieder auszuweisen, die es sich auf Kosten der Deutschen in der sozialen Hängematte bequem gemacht haben, um aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, der in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerrieben wird und am Ende dem eigenen Untergang entgegentaumelt.

Und bezahlen wird die Umvolkung Deutschlands einzig und allein die deutsche Mittelschicht. Denn sie hat sie (durch Unterlassung) auch bestellt. Damit wird sie sich selbst abgeschafft haben. „Ich hab gar nix bestellt, obwohl ich der Mittelschicht angehöre“, protestieren Sie jetzt? Seien Sie sich da mal nicht so sicher. Aber gemach, die Erläuterung folgt sogleich.

Im vorherigen Kapitel habe ich dargestellt, aus welchem „Stoff“ solch ein Flüchtling, Asylant, Geduldeter, ach Scheiß drauf!, sagen wir einfach Nicht-mehr-Rausschmeißbarer besteht. Sein Hauptmerkmal ist seine völlige Nutzlosigkeit für uns, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell als auch überhaupt. Auch wenn es Ausnahmen geben mag, und die Presse uns in 15 Jahren stolz den Sohn aus einer Flüchtlingsfamilie präsentieren wird, der es vom Tellerwäscher zum Millionär gebracht hat, oder die Tochter aus einer ebensolchen Familie, die sich zum Sangesstar der Nation emporträllerte, so werden diese Leute in überwältigender Mehrheit für uns ohne jeglichen Nutzen bleiben.

Im Gegenteil, das Deutschland, wie wir es bisher kannten, wird sich sogar durch ihr So-sein bald in eine Deponie muslimischer Fasson verwandelt haben. Sie sind für eine moderne Leistungs- und Wissensgesellschaft mit freiheitlichem Lifestyle von ihrer Mentalität, ihrem Steinzeit-Glauben und nicht zuletzt von ihrer kargen Intelligenzaustattung her völlig wertlos. Und etwas dazu lernen, gar sich integrieren, geschweige denn sich assimilieren, werden sie vielleicht in irgendwelchen von der Filmförderung und vom Staatsfernsehen finanzierten Kunstfilmen, die sich eh keine Sau anguckt, aber bestimmt nicht mehr im hiesigen deutschen Leben.

Das mag hart klingen, weil es sich ja um Menschen handelt, die auf keinen Fall unter dem Kosten-Nutzen-Aspekt betrachtet werden dürfen. Doch das Ignorieren dieses Kosten-Nutzen-Aspekts muss sich eine Gesellschaft leisten können. Denn, Überraschung!, jeder Mensch kostet durch seine bloße Existenz Geld, das erst mal erwirtschaftet werden muss. Entweder erwirtschaftet sich ein Mensch seine Existenz selber oder andere müssen es für ihn tun. Wenn beides nicht funktioniert, ist er ein toter Mensch. Wer etwas anderes behauptet, ist schwachsinnig.

Nun mag so manch einer meinen, dass in einem halbsozialistischen Land wie der Bundesrepublik eh die Hälfte der Bevölkerung direkt oder indirekt auf Staatskosten, also vom Erwirtschafteten anderer lebe und es auf die „paar“ weiteren Mitesser auch nicht mehr ankäme. Das stimmt, allerdings nur, was den ersten Teil dieser Aussage betrifft. Tatsächlich dürfen sich in diesem Land nur die Wenigsten zu den sogenannten Netto-Steuerzahler zählen, und zwar ungefähr 13 Millionen Menschen, die mehrheitlich der Mittelschicht angehören. Wirklich Reiche sind hierzulande dünn gesät. Und selbst wenn der Staat sie von heute auf morgen enteignete, so wäre das nur ein einmaliger Segen für ihn, da dieses Klientel bereits im nächsten Jahr mangels Motivation das Reich-sein und Reich-sein-wollen einstellen würde – bevor es mit dem Learjet in die Karibik düst.

Der Rest der arbeitenden Bevölkerung, ob Einheimischer oder Migrant und ob Beamter oder Supermarktkassiererin, bekommt von der Mega-Versicherung namens Staat unterm Strich mehr heraus, als was er an Steuern (dazu zählt auch die Mehrwertsteuer), Gebühren, Beiträgen und Strafzettel fürs Falschparken in den Staatstopf reinbuttert, und seien es auch nur „ein paar Zerquetschte“.

Der Beitrag dieser Arbeitnehmer, zirka 30 Millionen, macht insgesamt lediglich 5 Prozent der Steuereinnahmen aus. Wenn es sich bei dem Einzelnen auch noch um einen Aufstocker handelt oder um jemanden, der, obgleich er hart arbeitet, nebenher andere Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld und ähnliche Transfers bezieht, so trägt er im Grunde gar nichts zum Steueraufkommen bei. Hinzu kommt noch die Bereitstellung von Infrastruktur, Bildung, Sicherheit usw., die der Staat allen Bürgern gratis zur Verfügung stellt und die von dieser großen Masse der Fast-Null-Steuerzahler ebenfalls in Anspruch genommen wird. Die zyklisch aufkommende Medienbehauptung von der Krankenschwester und dem Fensterputzer, welche genauso wie der Chemie-Facharbeiter unter der Steuerlast ächzten, ist nichts weiter als ein Märchen.

Das Gleiche gilt für diejenigen, die zwar richtig Steuern zahlen (und so der Mittelschicht angehören), ihre Arbeitsplätze jedoch dem Staat, also Steuergeldern verdanken, zum Beispiel in der gigantischen Betreuungs- und Migrantionsindustrie, aber auch als Hersteller von Blödsinn-Apparaturen für die defizitäre Schwindelenergie [regenerative (erneuerbare) Energien: Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft] oder als Geschwätzameise in einem der tausendfachen Geschwätzinstituten fürs Absondern von heißer Luft.

Sie alle stehen in Wahrheit und ohne es zu ahnen jährlich und pro Nase mit zirka 1400 Euro (Migranten 1800 Euro) beim Staat in der Kreide, der es natürlich nicht zurückfordert. Es kann deshalb für diese Zum-Schein-Steuerzahler völlig Banane sein, ob es in Kürze wegen der immer weiter anschwellenden Invasion eine sogenannte „Flüchtlingssteuer“ oder versteckt etwas Ähnliches erhoben werden muss. Schlimmstenfalls kriegen sie dann vom Staat etwas weniger. Doch von Bezahlen im Sinne von aus einem selbst erschaffenen Plus etwas Abgeben für die überflüssigen „Neubürger“, davon wird weiß Gott keine Rede sein.

Aus einem ganz anderen Holz ist dagegen der Netto-Steuerzahler geschnitzt. Dieser beansprucht zwar ebenso staatliche Gratis-Leistungen, ja sogar Kindergeld. Doch ist sein monatliches Bruttoeinkommen aus der Sicht des Staates derart hoch, dass das Finanzamt und seine ihm angegliederten Unterfolterkeller davon unter sozialistischer Medienhetze und schadenfrohem Gejohle der 08/15-Malocher einen Riesenbrocken wegbeißen.

Es ist der sogenannte Gut- oder Besserverdiener, der bei der recht komplizierten Hin-und-her-Schieberei von verdienter Kohle zwischen Erwerbstätiger bzw. Selbstständiger und dem Staat wirklich ein schmerzliches Minus zu verzeichnen hat. Bei ihm ist etwas zu holen – und man holt es sich auch.

Etwas vereinfacht ausgedrückt, ohne den Mittelschichtler würde der kolossale Steuerstaat Deutschland nicht existieren. Genau dieser unermüdliche Gaul ist es auch, den man künftig zwingen wird, die über Nacht eingeschneiten Verwahrloser seines Viertels, die Anpöbler auf seiner Straße, die Verschandler seiner Alltagsästhetik, die Plünderer seiner Wertsachen, die Vergewaltiger seiner Töchter, die Enteigner seiner Doppelhaushälfte, die Totschläger seiner Söhne und schlussendlich die Verwüster seiner Existenz bis zu ihrem Lebensende zu alimentieren. Und er hat es auch verdient!…

[…] Ich sagte vorhin, dass der Mittelschichtler jener Jahre eher so ein konservativer Typ gewesen sei. Das stimmt nicht ganz. Er war eigentlich unpolitisch, was ja auch vernünftig ist, denn wer sein Heil in der Politik sucht, hat einen Dachschaden, und landet schneller in der Gosse, als er gucken kann. Denn Wirtschaft wird auch heute noch in der Wirtschaft gemacht und nicht im Finanzamt, das lediglich den Rahm des Erwirtschafteten abschöpft. Es handelte sich bei ihm eher um einen im konservativen Air atmenden Zeitgenossen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Die Familie machte Wanderungen durch den Schwarzwald, der Mann schaffte sich alle paar Jahre einen neuen Wagen an, natürlich bar bezahlt, die Frau kümmerte sich um Haus und Kinder und suchte nach ausgefallenen Rezepten für den Nachtisch, wenn Besuch anstand, und Opa und Oma wurden noch betüdelt wegen dieses eines Grundstücks in der Eifel, das sie einem zu vererben gedachten.

Dass das alles keine streichzarte Idylle à la Margarinen-Werbung, im Gegenteil Spießertum hoch zehn mit allen dazu gehörigen Tragödien und auf der Strecke Gebliebenen war, versteht sich von selbst. Nichtsdestotrotz waren es diese Menschen, ob glücklich oder unglücklich oder lucky something, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein bärenstarkes Land, in dem zu großen Teilen Wohlstand herrscht und in dem jeder nach seiner Fasson lustig [selig?] werden kann.

Anfang der Achtziger änderte sich etwas in der Politik. Bekloppte Hippie-Ideen machten sich breit, weil sie auf den ersten Blick total schnuckelig daherkamen. Sie waren nicht neu, und schon gar nicht entstammten sie, wie viele heute meinen, den verwirrten Seelen der kommunismus-verliebten sogenannten 68er oder irgendwelchen Mörderhirnen genickschießender Terroristen, die nonstop Arbeitgeberpräsidenten entführten. Mit deren in kaum verständlicher Diktion von Mao-Zedong-Parteitagsreden verfassten Traktaten konnte das gemeine Volk nie etwas anfangen, geschweige denn die Mittelschicht.

Außerdem redeten diese Typen [die 68er und RAF-ler] in guter alter Stalin-Tradition andauernd über Arbeit, was schon mal Scheiße klang. Nein, die Gebrauchsanleitungen zur Auflösung von Werten, Wohlstand, Fortschritt und wie jetzt final zur Auslöschung der Nation waren studentischem Freak-Blabla [Balla-Balla-Freaks] entlehnt. Etwa populären Sachbüchern von Untergangspropheten und Quacksalbern ohne wissenschaftlichen Hintergrund, Hippie-Spinnereien, Pamphleten von Hardcore-Lesben und Kinderbüchern.

Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. Folgerichtig hatten sie sich auch als Erkennungszeichen die Sonnenblume ausgesucht, ein Gewächs, welches hierzulande kaum gedeiht, das man aber gern mit Urlauben in südlichen Gefilden assoziiert. [1]

[1] Und weil die Grünen auf Emotionen statt auf Logik setzten, fingen sie damit besonders die Frauen und die männlichen Weicheier ein, die eher auf Gefühlsduselei ansprechen, als auf Vernunft. Hierzu eine Meinung des norwegischen Bloggers Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins. Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin.

Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln [Frauen?, Familien?], welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten [Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch]. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, dass nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht. Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern.

Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert. Das zeigt sich unter anderem auch daran, dass sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Wenn’s geht, nehmt euch die Zeit und lest den ganzen Artikel. Er macht Lust auf das neue Buch von Akif Pirincci über die "Umvolkung". Ich glaube, es wird ein gutes und wichtiges Buch. In mir jedenfalls hat der Artikel die Lust auf das neue Buch geweckt.  >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Artikel von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Der Artikel ist wirklich sehr lang und das ist gut so. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen. Lasst euch nicht von den etwas trockenen haushaltpolitischen Ausführungen abschrecken, denn die anschließende Darstellung der Grünen ist sehr lesenswert. Besonders gut hat mir die Beschreibung über den sozialen Aufstieg der Grünen und ihr Wandel zu Blockwarten und Gesinnungs- und Meinungswächtern der politischen Korrektheit gefallen.

Am Ende des Artikels kommt Akif zu der Ansicht, dass der deutsche Mittelstand für diese Entwicklung mit verantwortlich ist. Er hat sich in seiner hedonistischen Art, in seinem Konsumrausch zu gerne von den Grünen verführen lassen und sich dabei selber linksradikalisiert. Welche Konsequenzen dies zur Folge hat, sehen wir nun in der Masseneinwanderung, die Deutschland früher oder später an den Rand des Abgrunds führen wird.

Und was macht der deutsche Mittelständler? Er glaubt seinen Protest dadurch zum Ausdruck zu bringen, in dem er die Wahlen verweigert. So kann sich das grüne Gift weiter ungehindert verbreiten, welches sich längst in allen Parteien ausgebreitet hat und welche die Islamisierung Deutschlands weiter vorantreibt. Akif hat vollkommen recht, wenn er sagt, jeder bekommt die Musik, die er bestellt. Und der deutsche Mittelstand hat offensichtlich das Lied "Spiel mir das Lied vom Tod" bestellt, um seine eigene Beerdigung zu begehen.

Ganz vorne im Trauermarsch sehen wir dabei natürlich die grünen Totengräber. Mit was für Idioten wir es dabei zu tun haben, zeigt die Unkenntnis von Claudia Roth, immerhin Bundestagsvizepräsidenten, die Null Ahnung von den Asylgesetzen hat, obwohl bereits seit Jahren darüber geredet wird. So sind sie halt die Grünen, Null Ahnung Gutmenschen-Schizo im Kopf, wollen die ganze Welt retten, aber kennen nicht einmal die eigenen Gesetze, bzw. sie sind ihnen egal, wenn sie nicht mit ihrer Gutmenschen-Schizophrenie übereinstimmen.

Claudia schreibt:

Ich fürchte zwar, lieber Herr P, dieser Text wird Claudia Roth & Company endgültig den Rest geben, aber leider ist alles so richtig, dass man sich nur wundern kann, wie wir es zugelassen haben, dass solche Leute wie die Roth überhaupt über den Bauernhof hinaus gekommen sind. Veröffentlichen Sie es. Irgendwann, wenn in ein paar Jahrzehnten alles in Trümmern liegt, die Horden weiterziehen und die Deutschen ihre Heimat neu aufbauen müssen, da sind wir ja nicht schlecht drin, wird man sich daran erinnern und es wird eine Pirincci-Straße geben, und ein Denkmal. Und es wird heißen: man hätte es wissen können. Und andere werden sich immer anhören müssen, dass man es doch hätte wissen müssen.

Leo schreibt:

Lieber Herr Pirinçci, Das war fulminant, besser haben Sie noch nie geschrieben, vielen Dank. Doch was tun? Das Murksel [Merkel merkt nicht mehr] wird noch weiter regieren, das Land in welches ich vor 40 Jahren eingewandert bin, völlig gegen die Wand fahren und sich dann nach Paraguay absetzen. Vielleicht mach ich das auch. Ich schau mich über Weihnachten in Neuseeland um. Gruß

Anwohner51 schreibt:

Der Katzenbuchautor hat ein sehr gutes Sachbuch geschrieben, eine ziemlich dämliche Rede gehalten und jetzt noch einmal kräftig nachgelegt. Mach‘ weiter, du geiles Stück, ich brauch‘ noch paar Weihnachtsgeschenke für naive Gutmenschen.

Mia S. schreibt:

Akif lebt! Und wie. Der Text: Chapeau!

Die darin enthaltenen Zukunftsvisionen kann ich schon heute „realtime“ mitverfolgen.

In unweiter Entfernung von mir, existiert(e) ein grünbeseeltes Nachbarpärchen (mit 15-jähriger Tochter). Selbstredend „arbeiten“ beide in jenem Sektor, der als und mit „Öffentlicher Dienst“ beschrieben wird. Im etwas größeren und ererbten Haus (die Eltern sind bereits ins Licht gegangen) war noch etwas Platz. Eine 3-Raum-Wohnung im DG. Also, helfen ist cool, wurde vor etwas mehr als einem Jahr eine Familie aus Marokko aufgenommen. Vier Personen. Dann hieß es: Familiennachzug. Meine Frage, ob denn die Familie noch mehr Kinder hätte, wurde mit dem üblichen „Du-Nazisau“-Blick abgetan.

Wer kam? Die Zweitfrau (oder heißt es politisch korrekt: die andere Frau?). Dieses schnuckelige Wesen brachte auch zwei Kinder mit. Die Harmonie veränderte sich rasant. Also wurde noch ein Zimmer freigeschaufelt, was aber die Streitereien nicht reduzieren konnte. Aber es gibt eine Wendung in der ganzen Tristesse: Der grünbeseelte Mann wohnt nicht mehr in seinem Haus, welches er vor einigen Jahren, und nach dem Gang seiner Eltern ins Licht, auf seine nunmehrige Ex-Frau zur Hälfte übertragen hat. Seine Ex-Frau ist jetzt die Drittfrau (oder sagt man die andere Andere?) des beglückenden Bereicherers und natürlich schwanger – mit rund vierzig Jahren auf der Hucke.

Sie arbeitet noch, das heißt, zurzeit ist sie im vorzeitigen Mutterschutz. Was nichts macht, da die Bezüge (Beamte bekommen ja keinen Lohn und kein Gehalt, sondern einen Bezug) unverändert weiterfließen. Manchmal sehe ich noch den Ex-Mann, der allerdings zum geknickten Männlein mutierte. Dennoch, Du kannst es nicht glauben, wenn Du es nicht siehst, mäht er den Rasen und reinigt die verkeimten Abflüsse. Im Oktober sah ich ihn wieder – mähend – in seinem künftigen Ex-Garten (Übertragung der restlichen Immobilie läuft).

Meinen Voyeurismus pflegend, schnappte ich eine Flasche Rotwein und zwei Gläser und wollte mich am Bild des neudeutschen Elends delektieren. Aus dem Rotweintrinken wurde nichts. Der Ex (er wird nur noch so genannt) sagte mir ernsthaft: „Du weißt doch, der neue Partner meiner Frau ist Moslem und er duldet keinen Alkohol in seiner Umgebung.“ Gearbeitet hat der Erhabene noch nicht. Wozu auch? Für sich selbst, Frau A und Frau B sowie die Kinder gibt es die üblichen Stützen (Mehrzahl politisch gewollt!) und die „identitäre Gurke“ bringt sogar einen Beamt*innenbezug nach Hause. Der Ex steuert auch etwas bei. Unerklärlicherweise zahlt er etwas Unterhalt und bestreitet einen Teil der Betriebskosten (Grundbesitzabgabe, Versicherung, GWS = Gas, Wasser, Scheiße etc.).

Dass der Erhabene tatsächlich glaubt, dass er 1. der Erhabene und 2. im Paradies ist, das kann ich lebhaft nachvollziehen. Ach ja, die mittlerweile 16-jährige Tochter wurde nicht mehr gesehen. Es heißt, sie ginge anschaffen. Aber das will ich nicht glauben. Außerdem darf man das unter 18 gar nicht.
Akif, auf die Leute kommt was zu und mich wundert, dass sie so fröhlich sind, die Leute?! Schön, dass Du zu noch eindrucksvollerer Schreibstärke gefunden hast. Herzliche Grüße. Mia

Meine Meinung:

Gibt es einen besseren Beweis dafür, wie politisch korrekt verblödet die Deutschen, speziell die deutschen Frauen sind, die genau wie Fjordman es schrieb, nach Unterdrückung hecheln? Am meisten wahrscheinlich die Feministinnen, die offensichtlich bereits sehnsuchtsvoll auf die Islamisierung Deutschlands hoffen, damit sie sich ihrem Abdullah jederzeit unterwürfig zu Füßen werfen und sich ihm breitbeinig als willige Matratze anbieten dürfen, während Abdullah bereits die Schwulen, Genderisten und Linken am Baukran entsorgt. ;-(

Und noch ein klein wenig OT:

Claudia Roth blamiert sich in TV-Diskussion

Eine kleine Perle brillanter Redekunst konnte man am letzten Dienstag im Bayerischen Fernsehen (BR) in der Münchner Runde bewundern. Dort hatten sich zum Thema „Wie geht es weiter in der Flüchtlingskrise?“ neben Ex-Minister Friedrich (CSU) und Maria von Welser (UNICEF Deutschland) auch Claudia Roth und der Cicero-Kolumnist Alexander Kissler eingefunden.

Kissler gelang es in der Diskussion (ab 30:57 min), die grüne Bundestagsvizepräsidentin und ihre phänomenale Ahnungslosigkeit durch stichhaltige Argumente, ein gutes Allgemeinwissen über unser Grundgesetz und eine subtile Provokation, die der Roth nicht bewusst wurde, vorzuführen. Ein letzter Interventionsversuch der Moderatorin Ursula Heller scheiterte und konnte nicht verhindern, dass Roth – fehlgeleitet durch ihre Überheblichkeit und ihre Dummheit – ihr Unwissen über das Grundgesetz offenbarte.

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Video: Claudia Roth zeigt: Sie hat keine Ahnung von Asylgesetzen (03:22)

Siehe auch:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

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