Tag Archives: Präsidentschaftswahlen

Wie wir von linken Medien gehirngewaschen werden: 82 Prozent der Deutschen dachten, Clinton würde die Wahl gegen Trump gewinnen

29 Mrz
Dieselbe Gehirnwäsche funktioniert auch heute noch, wie man beim Klimawandel, bei der Massenmigration, Flüchtlingspolitik, bei der Islamisierung Deutschlands, bei der Ausländerkriminalität, beim Gender-Mainstreaming, bei der Zensur und Meinungsfreiheit, beim Dieselfahrverbot, beim Elektroauto und bei anderen Themen erkennen kann.
Man kann die Masse nach Belieben manipulieren und sie merkt es nicht einmal, weil sie zu bequem ist, sich selber, zum Beispiel in alternativen Medien, zu informieren. Wie sehr man die Massen manipulieren kann, sieht man auch daran, dass Robert Habeck (Grüne) zum beliebtesten Politiker gewählt wurde. Dabei orientiert die Masse sich nicht an Fakten, sondern an einer geradezu kindlich anmutenden Vorstellung einer heilen Welt.
Der Aufstieg der Grünen und insbesondere der von Robert Habeck ist ein von den Medien unterstütztes Projekt, weil die Journalisten, Medienanstalten und Verlage, selber politisch zu etwa 75 Prozent mit der rot-grünen Politik sympathisieren. Genau so, wie sie Rot-Grün unterstützen, verteufeln sie Donald Trump, Pegida, die Identitäre Bewegung und die AfD. Kein Wunder also, wenn immer mehr Menschen diese einseitige politische und unausgewogene Sichtweise verurteilen, immer weniger linke Medien kaufen und die Auflagen immer weiter sinken.
Die Masse will von der Realität nichts wissen, von den Problemen und wie man sie löst, denn das macht ihr Angst. Sie hängt sich lieber an die Lippen der linksorientierten Lügenmedien, die ihr eine heile Welt verspricht und glaubt am Ende sogar, es wären ihre eigenen Ideen und Meinungen und erkennen nicht, wie sie permanent belogen werden.
Das Beispiel mit der Wahl von Donald Trump zeigt am besten, wie sehr man die Bevölkerung vor der Präsidentenwahl belogen hat und es heute immer noch tut. Dasselbe geschieht bei der Klimaerwärmung, indem man besonders die jungen und ungebildeten Kinder, die von Klimawandel Null Ahnung haben in den Schulen indoktriniert.
Dabei geht es den linken Meinungsmachern aber nicht nur um den Klimawandel, sondern das Hauptziel ist, die Kinder “links” zu indoktrinieren, damit man sie auch später für ihre linken Ziele missbrauchen, sie als zukünftige rot-grüne Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht zu erhalten und sie weiter auszubauen. Es geht also um nichts anderes, als um die eigene Macht zu erhalten. Im Vordergrund steht der pure Egoismus und nicht die Interessen des Volkes.
Unterstützt wird das Ganze, in dem man jeden, der nicht die “politisch korrekte Meinung” vertritt, zum Außenseiter, zum Aussätzigen erklärt, ihn als Nazi und Rassisten bezeichnet, ihn beleidigt, angreift, bedroht und versucht ihn mundtot zu machen und ihn privat und beruflich zu vernichten. Dabei schreckt man nicht einmal davor zurück, ihn und seine Familie zu töten. Man nimmt es zumindest billigend in Kauf.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz, Do. 28. Mrz 2019

In einer Facebookgruppe habe ich heute etwas erlebt, was mir Gelegenheit gibt, zu verdeutlichen, womit Aufklärungsarbeit und sachliche, unparteiische Information angesichts der immensen ideologischen Verblendungen auf nahezu allen Seiten inzwischen massiv zu kämpfen haben.

Den US-Präsidenten wählen nicht Deutsche, sondern US-Amerikaner

Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl hat Infratest dimap für die ARD die deutsche Bevölkerung in Deutschland gefragt, was sie glaubt, wer die Wahl in den USA gewinnen werde, Clinton oder Trump. 82 Prozent der Befragten in Deutschland meinten, Clinton würde die Wahl gewinnen, nur 9 Prozent tippten auf Trump (siehe Titelbild). Es kam genau umgekehrt wie wir alle wissen. An diesem Beispiel lassen sich nun gleich mehrere Dinge aufzeigen:

1. Wie sehr die deutsche Bevölkerung nach links verrutscht ist. Hätte die Deutschen den US-Präsidenten wählen dürfen, hätte Trump sogar noch weniger als 9 Prozent bekommen, nämlich nur ca. 4 Prozent.

2. Nun…

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Frankreich: Facebook sperrt 30.000 Profile. Uns auch bald?

20 Apr

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael De Paraguay Aberle

Wann trifft´s auch uns?

Facebook sperrt in Frankreich 30.000 Profile kurz vor der Wahl. Die Präsidentschaftswahlen in Frankreich rücken näher. Und die Zensur schlägt aus. Angeblich als Schutz vor Fake-News. In Frankreich ist die Angst groß, dass die Anti-Establishment-Politikerin Marine LePen vom Front National die Wahl gewinnen könnte. Bis zur Auszählung dieser Stimmen werden die 30.000 Profile wohl gesperrt bleiben. Was wird wohl der deutsche Wahrheitsminister Heiko Maas (SPD) in Zusammenarbeit mit der Stiftung von der Ex Stasi Agentin Kahane noch anstellen???

www.conservo.wordpress.com   19.04.2017

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Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

15 Nov

„Journalist ist nicht, wer schreibt und recherchiert, sondern wer daran glaubt, dass Immigration etwas Positives ist”

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Wenn es nach der Wahl von Donald Trump Verlierer außerhalb von Amerika gab, dann waren es in erster Linie die Journalisten und Fernsehschaffenden in ganz in Europa. Sie haben alles versucht, um Donald Trump zu schaden. Und wie mir scheint, fielen ihre Mühen auf fruchtbaren Boden, zumindest beim “kleinen Mann”, also beim deutschen Michel, der sich fast ausschließlich über die öffentlichen Medien informiert.

Eine Clinton-freundliche Propaganda ohnegleichen quoll ununterbrochen aus allen Fernsehkanälen, und lies nur einen Schluss übrig, Donald Trump musste das Böse schlechthin sein, das unbedingt verhindert werden muss. Linke sehen das oft noch etwas drastischer, denn in den Augen vieler Linker, sollte man Donald Trump töten. Politische Neutralität ist schon lange keine Eigenschaft mehr, die die Medien besitzen. Stattdessen sehen sie es als ihre Aufgabe an, das "dumme" Volk im Sinne der politischen Korrektheit zu belehren.

Andreas Unterberger schreibt:

„Die Herrschaft der Linken über die Köpfe und Seelen der Menschen scheint in Österreich, Deutschland und ganz (West-)Europa heute total. So gibt es hierzulande keine Tageszeitung und kaum ein Magazin, das gesellschaftspolitisch von der linken Leitmeinung abweicht. Die schreibende Zunft wirkt von außen wie ferngesteuert, so, als dürfte sie nur bestimmte Dinge ansprechen und andere nicht. In den meinungsrelevanten Studienfächern an der Universität sieht die Lage vielfach noch schlimmer aus: Staatliche Förderungen und universitäre Cliquenbildung haben dort ein illiberales [anti-liberales] Klima entstehen lassen.”

„Der Meinungs-Gleichklang in den Medien hat – nebst Versuchen direkter Einflussnahme – ähnliche Gründe: In den Redaktionen umgeben sich Gleichgesinnte mit Gleichgesinnten. Die mittlerweile tonangebenden Post-68er suchen sich ihren Nachwuchs aus dem gleichen Milieu. Man bestätigt sich gegenseitig und schwelgt im Gefühl der eigenen moralischen Sauberkeit.”

„Fundamentale Kritik an den Zuständen wird kaum mehr geübt. Die von Subventionen abhängige Presse empfindet ähnlich wie die Polit-Elite. So werden Euro- und EU-Kritiker zu nationalistisch verbohrten „Europafeinden“, ihre Argumente finden in den „seriösen“, weil vermeintlich anständigen Medien kein Gehör, und seien sie noch so richtig. Dem Falschmeiner darf im „herrschaftsfreien Diskurs“ (Habermas) „keine Bühne geboten“ werden. Kein Fleckchen soll die sorgsam polierte Meinungs-Tischplatte trüben.” >>> weiterlesen

Dieser linke Einheitsmief, den die Medien jeden Tag verströmen, ist nur schwer zu ertragen, ohne dass einem dabei schlecht wird. Er schreckt vor den schlimmsten Unwahrheiten und Verdrehungen nicht zurück. Und so ist es kein Wunder wenn die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten es nicht als ihre Aufgabe betrachtet, neutral über politische Ereignisse zu berichten, sondern glauben, eine Mission erfüllen zu müssen, nämlich den politischen Kampf gegen rechts.

Ihnen bleibt auch gar nichts anderes übrig, wenn sie nicht ihren Job verlieren wollen. Eigenständiges Denken, Fragen, Recherchieren liegt ihnen nicht, dafür ist ihr Beißreflex im “Kampf gegen rechts” um so besser ausgebildet. Ihr Mission lautet, dass Immigration etwas Positives ist und jeder, der anderer Meinung ist, bekämpft werden muss. Genau dies war der Grund, warum Marcus Somm sich oftmals die Reden Donald Trumps im Original anhörte. Dabei stellte er fest, dass das, was Donald Trump wirklich sagte, oft von dem, was die Journalisten darüber schrieben, überhaupt nicht übereinstimmte.

Marcus Somm schreibt:

„Oft, wenn irgendeine Aussage von Trump wieder sämtliche Redaktionen der Ostküste ins Vibrieren gebracht hatte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Interview im Original nachzuhören. Fast immer erwies sich, dass Trumps Worte ungenau wiedergegeben wurden, wenn nicht falsch, wenn nicht bösartig überzogen gedeutet. Wenn im Zweifel, wurde stets die ­maximal negative Interpretation gewählt.

Kurz, man tat alles, um diesen Mann zu verhindern – und schreckte vor nichts zurück. Kommentare, Meinungen, Bilder, Zitate, Berichte, Reportagen, Fakten: Viel zu viel wurde gebogen, manipuliert, gedreht und gedrückt, bis die Realität so aussah, wie man von vornherein wusste, wie sie auszusehen hatte… Nicht was ist, sondern was sein soll, war plötzlich zu dem geworden, was war.”

Da stellt sich die Frage, wie soll der einfache amerikanische Bürger, der gar nicht die Zeit hat, sich die Reden Donald Trumps anzuhören, und der pausenlos von den Medien berieselt wird, herausfinden, was Donald Trump wirklich gesagt hat? Das gleiche gilt für den deutschen Fernsehkonsumenten, zumal nicht jeder Deutsche so gut englisch sprechen kann, dass er die Reden Donald Trump’s verstehen könnte.

Ich stelle mir auch die Frage, wie die Journalisten, die immer wieder so gerne auf Ethik und Moral verweisen, es übers Herz bringen, die Wahrheit so zu verdrehen, bis sie einer Lüge entsprechen? Gibt es unter Journalisten kein Berufsethos? Vermutlich nicht. Ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass sie einerseits Überzeugungstäter sind und andererseits unter dem ökonomischen Zwang stehen, Geld zu verdienen.

Ich glaube, die Mehrheit der linksliberalen Journalisten sind Opfer einer jahrelangen linken Gehirnwäsche, ohne es selber bemerkt zu haben. Man bewegt sich seit Jahren, wenn nicht bereits seit Jahrzehnten, in einem linksliberalen Umfeld, in einer linksliberalen Subkultur, mit einer linksliberalen Einheitsmeinung, was in der Schule, vielleicht sogar bereits im Elternhaus beginnt und sich an den Hochschulen und Universitäten fortsetzt.

Hinzu kommt, dass sie meistens faul, träge und geistig nicht besonders flexibel und interessiert sind. So ist es kein Wunder, wenn sie die Meinung ihrer politischen Gegner gar nicht kennen, weil sie sich niemals die Mühe gemacht haben, sich damit auseinander zu setzen. Und die Universitäten betrachten es offensichtlich nicht als ihre Aufgabe den Studenten ein kritisches Analysieren zu vermitteln. Damit bleibt Politik ein Glaubensbekenntnis, statt neutraler und sachlicher Information und kritischer Analyse.

Andreas Unterberger schreibt hierzu:

„Die ideologisch auf links getrimmte Ausbildungsstätte produziert damit genau das, was sie seit Jahrzehnten selbst beklagt: Ausgebildete statt Gebildete. Jene Publizisten, Polito- und sonstigen -logen, die diese Studienfächer ohne innere Krisen hinter sich gebracht haben, die das dort Gelehrte vollinhaltlich unterstützen, bilden das Reservoir, aus dem sich die neuen Meinungs-Blockwarte rekrutieren. Sie dürfen zumindest hoffen, im staatlich besoldeten Kampf „gegen Rechts“ ein für sie innerlich befriedigendes Tätigkeitsfeld zu finden.”

Es gibt in Deutschland Untersuchungen, die besagen, dass etwa 75 Prozent der Journalisten politisch mit den linksliberalen rot-grünen Parteien sympathisieren. Dieses Verhältnis scheint in den USA noch einseitiger linksliberal eingestellt zu sein. Marcus Somm berichtet von einer amerikanischen Studie einer unabhängigen Denkfabrik, die darauf verwies, dass etwa 96 Prozent aller Journalisten, die während der amerikanischen Präsidentenwahl spendeten, für Hillary Clinton spendeten.

Es waren genau dieselben Journalisten, die es mit der Wahrheit nicht so genau nahmen, sondern die Fakten verzerrten, manche Dinge absichtlich übersahen, unterschlugen, erfanden oder falsch dargestellten und die zweifelhaften Umfragen, die sich, wie sich am Ende herausstellte, oft an den Haaren herbeigezogen [herbeigelogen] wurden, wie eine Monstranz vor sich hertrugen.

„396.000 Dollar haben amerikanische Journalisten gemäß einer Studie des “Center for Public Integrity”, eines unabhängigen Thinktanks, in ­dieser Präsidentschaftswahl gespendet: Davon gingen 382 000 Dollar an Hillary Clinton, das ­entspricht 96 Prozent. Fast alle Zeitungen und News-Websites in Amerika haben sich für die demokratische Kandidatin ausgesprochen, fast alle Fernsehsender zogen nach.”

Die Verlogenheit der Medien begleitet uns nun schon seit Jahren auch in Deutschland. Es gibt kaum eine Nachrichtensendung, ein Politikmagazin, eine Satiresendung oder eine Talkshow in der nicht gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Den Namen Lügenpresse haben sich die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten und die Printmedien wirklich verdient. Das Schlimme sind aber eigentlich nicht die Lügenmedien, denn jeder halbwegs aufgeklärte Mensch durschaut diese Lügen.

Das Schlimme ist die große Masse der Bevölkerung, die sich nicht die Mühe macht, sich über andere Informationsquellen, etwa über das Internet oder über kritische Printmedien zu informieren, und diesen Lügen glaubt. Und ich fürchte, mit der zunehmenden Islamisierung Deutschlands wird uns noch stärker die Unwahrheit als die Wahrheit verkauft, allerdings nicht ohne den mahnenden Zeigefinger zu erheben, dass derjenige, der dieser "Wahrheit" widerspricht, ein Nazi und Rassist ist.

Mit anderen Worten, die "politisch korrekte" Berichterstattung wird weiter zunehmen. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Bürger dies erkennen, sich  von dem rot-grünen Meinungskartell, das heute die Meinungshoheit besitzt, abgestoßen fühlen und eine andere Berichterstattung fordern, indem sie ihre Zeitungs-Abonnements kündigen, sich zukünftig mehr über alternative Medien informieren und sich von den Parteien abwenden, die sich die politische Korrektheit auf die Fahne geschrieben haben.

>>> hier der ganze Artikel von Marcus Somm

Noch ein klein wenig OT:

Frank-Walter Steinmeier – nicht mein Präsident

Sebastian Nobile schreibt:

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Wenn ich Steinmeier ansehe, läuft mir ein leichter Schauer den Rücken runter. Ich muss Euch sagen, dass ich bei dem ein ganz seltsames Gefühl habe. Ich will versuchen, zu beschreiben, was mir durch den Kopf geht, bzw. diesen halb unbewussten Gedanken, den ich bei seinem Anblick habe, zu umschreiben. Ich will den Mann nicht persönlich beleidigen, bitte nicht so verstehen. Aber der persönliche Eindruck ist auch wichtig und der ist besonders bei Steinmeier für mich recht unangenehm.

Es ist irgendwie, als sei er gar nicht da. Kennt Ihr das Gefühl bei einem Menschen? Dass er sehr wohl physisch vorhanden ist, aber man das Gefühl hat, da ist einfach nichts? Eigenschaftslos, farblos, austauschbar? Was er sagt, bleibt nicht hängen und wenn er wütend wird, ist das sein am meisten ausgeprägter emotionaler Zustand, wie ich ihn kenne. Sein Gesicht sieht dann aus wie eine fahle Maske mit geröteten Wangen, sein Mund öffnet sich groß und heftig, wenn er schimpft.

Er scheint irgendwie ein perfekt angepasster Typ zu sein. Ein Typ, wie ihn nur dieser abstoßende deutsche Politbetrieb hervorbringen kann. Ein Bürokrat. Wo ist seine Leidenschaft außer in der Wut über das Volk, das nicht mehr spuren will? Was glaubt er? Was für ein Mensch ist das? Was qualifiziert ihn für so ein hohes Amt? Welche Leistungen? Welche geistige Größe? Was soll das für ein Präsident sein? Ich gebe zu: Ich weiß wenig über den Mann. Ich mag ihn einfach nicht.

Ich weiß aber, dass ich nicht mehr damit einverstanden bin, dass eine abgehobene und abgeschottete Politkaste unter sich alles auskungelt. Ich weiß, dass ich einen direkten Volksentscheid will und eine direkte Wahl aller verantwortlichen Mitglieder der Regierung durch das Volk selbst. Ich traue diesen Menschen keinen Millimeter mehr über den Weg.

Ich fühle mich übergangen, in jeder Hinsicht, und glaube, dass ich damit ganz und gar nicht alleine bin. Man setzt uns hoch unmoralische Menschen vor die Nase wie einen Maas, eine Özoguz oder eine Merkel und lässt uns nicht mitentscheiden. Die Massenmedien bringen brav die Lobpreisungen eines Steinmeier, es klingt alles wie schon mal gegessen und wieder aufgekocht. Die ganze hohle, tönerne Qualität dieser Regierung und dieses Systems zeigt sich meiner Meinung nach in einer Personalie wie Steinmeier.

Meine Meinung:

Ich habe einen ähnlichen Eindruck wie du. Er ist der perfekte Untertan, der sich klein macht und das tut, was andere von ihm erwarten. Er macht sich klein und unscheinbar. Du beschreibst das sehr gut, wenn du sagst, er ist unscheinbar, farblos, eigenschaftslos und austauschbar, der perfekte Diener seines Herrn, der bestimmt jeden Morgen vor dem Spiegel den Bückling übt.

Und was das Schlimmste ist, er ist einerseits Politiker durch und durch, also Wanderprediger in Sachen Unterwerfung, aber er hat keinen wirklichen Durchblick, keine tiefengehende Kenntnis vom Weltgeschehen. Dies wurde mir klar, als er Donald Trump einen Hassprediger nannte.

Dies sagte mir, er hat als hoher Diplomat keine Ahnung, was in Amerika vor sich geht. Man muss vermuten, er informiert sich mehr oder weniger über die Lügenpresse. Mit anderen Worten, er hat schlicht und einfach keine Ahnung von den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen in den USA, aber er glaubt darüber informiert zu sein.

Und wenn wir solche Leute als Repräsentanten an die Spitze des Staates stellen, dann wird er von vielen ausländischen Politikern nicht ernst genommen, sondern er wird wie eine Marionette benutzt und über den Tisch gezogen. Als Bundespräsident [Bundeskasper] werden wir nicht viel von ihm erwarten können.

Es gibt nur eine gute Sache über Steinmeier zu berichten, er ist immerhin noch geeigneter für das Amt des Bundespräsidenten, als Angela Merkels Lieblingskandidat, der Grüne Winfried Kretschmann. Hätte nur noch gefehlt, dass ein Muslim als Bundespräsident gewählt worden wäre. Aber das dürfte, angesichts der Teilhabe, Partizipationsforderungen und  der Forderung nach kulturelle Öffnung, zu Deutsch, der Islamisierung Deutschlands, die  von den Islamverbänden gefordert wird, nicht lange auf sich warten lassen.

Steinmeier wird sich stets politisch korrekt verhalten, denn für eine eigene Meinung fehlt ihm der Charakter und ein Arsch in der Hose. Er wird immer seine Fahne in den Wind halten und sich im Sinne des Establishment äußern. Für alles andere fehlt ihm das Rückgrat. Damit passt er natürlich sehr gut in die heutige politische Landschaft der Islambefürworter und Anbeter der politischen Korrektheit, sowie der Deutschlandabschaffer, die Deutschland in den Abgrund stürzen.

Berlin: Rigaer Straße-Demo: Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf Polizisten geworfen – Bewährung

rigaer94_verteidigenVideo: Rigaer94 verteidigen (02:47) 

Aaron Z. warf bei einer Soli-Demo für die Rigaer Straße 94 einen Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf den Kopf eines Polizisten – nun fiel das Urteil gegen ihn. Während im Prozess um einen Steinwurf bei der „Kiez-Demo gegen Verdrängung“ für den Angeklagten Sadiem „Balu“ Y. (24) nach bisher vier Verhandlungstagen immer noch kein Ende in Sicht ist, empfing am Dienstag ein anderer Steinwerfer vor dem Amtsgericht bereits nach zwei Stunden wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährliche Körperverletzung sein Urteil: Ein Jahr, acht Monate auf Bewährung plus 1.000 Euro an die Justizkasse. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer einen Pflasterstein aus kurzer Entfernung auf einen Polizisten wirft, nimmt den Tod des Polizisten in Kauf. Dies ist ein potentieller Tötungsversuch und sollte auch als solcher bestraft werden.

Dortmund: Auf offener Straße sticht Iraner Ex-Frau vor Augen des Babys ab – Opfer starb im Krankenhaus

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Am Samstagabend ist in Dortmund ein Mann (34) über seine Ex (26) hergefallen, als sie gerade mit ihrem Baby im Kinderwagen zum Bahnhof wollte. Ihr Ehemann hatte sie begleitet, es gab Streit. Plötzlich zückte er ein Messer, stach sie nieder! „Das Opfer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, starb später im Krankenhaus.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

13 Nov

Prise_de_la_BastilleVon Jean-Pierre HouëlBibliothèque nationale de FranceLink

Es hat eine Revolution stattgefunden in Amerika. Das einfache Volk hat sich gegen eine abgehobene und dekadente Elite, die den Willen des Volkes bereits seit Jahrzehnten missachtet, erhoben. Um das gemeine Volk unter Kontrolle zu halten hatte man sogar eine eigene Sprachregelung erfunden, die politische Korrektheit, mit dem man jeden Kritiker auch ohne Gerichtsprozess ins soziale Abseits stellen konnte. Markus Somm sieht 2016 als das Jahr der Wende, die mit dem Brexit begann. In den USA erfolgte nun die zweite Rebellion bei der das einfache Volk einer sektiererischen Elite die Gefolgschaft verweigerte. Er schreibt:

„2016 ist das Jahr der Wende. Nach der ersten Revolution, die im Sommer in Großbritannien vorgefallen war, als ein eigenwilliges, mutiges Volk den Brexit beschloss, ist das nun die zweite Rebellion der einfachen, normalen Leute, die noch grösser, noch bedeutender, noch schmerzhafter ist für jene Kreise, die so felsenfest davon überzeugt sind, besser zu wissen, wie man ein modernes Land zu führen hat, als jene, die ihnen jetzt die Gefolgschaft verweigert haben: nämlich die Coiffeusen, die Stahlarbeiter, die Lastwagenfahrer und die Hausfrauen, die Buchhalter und Metzger, der Malermeister und die Unternehmerin, die Arbeitslosen und die Sparkassenverwalter, die Kellner und die Kindergärtnerinnen, mit einem Wort, die Mehrheit der Leute.”

Das Wahlergebnis in den USA betrachtet Markus Somm als die größte Ohrfeige aller Zeiten, wenn man mal von der Französischen Revolution absieht, wo es noch um einiges handfester zuging, in dem man die herrschende Elite der Guillotine zuführte. Aber man braucht gar nicht so weit in die Vergangenheit zu blicken, auch die friedliche Revolution 1989 in der DDR hat die regierende SED-Elite vollkommen überrascht.

Den Ursprung der heutigen Revolution sieht er in der Schweiz, wo das Volk sich mittels direkter Demokratie nach einer entfesselten Masseneinwanderung muslimischer Migranten gegen die Minarette entschied und die Ausweisung krimineller Ausländer forderte. Man kann vielleicht einige Jahre die Meinung des Volkes ignorieren und sich darüber hinwegsetzen, aber besser ist es, wenn man das Volk mittels Volksentscheid mit einbezieht. >>> weiterlesen

Sepp schreibt:

“In den vergangenen Jahren hat sich überall im Westen eine abgehobene, sektiererische Elite festgesetzt, die sich Tag für Tag um sich selber dreht:”

So ist es, Herr Somm. Lange haben die Menschen das nicht wahrgenommen, bis man seitens dieser “Eliten” eine neue Sprachregelung, genannt “Politische Korrektheit”, den Leuten übergestülpt hat. Eine Sprachregelung, bei deren Nichteinhaltung man stigmatisiert und in die rechte Ecke gestellt wird.

Seither regt sich Widerspruch. Und das mit recht. Die Waffe eines Denk- und Redeverbots ging noch immer nach hinten los. Genau so, wie die Nichtbeachtung der Belange eines Großteils der Bevölkerung. Herr Somm, Sie erwähnen ganz recht die “Revolutionen” in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und jetzt auch in USA. Zwar ist das deutsche Establishment dazu noch nicht fähig. Aber ein Großteil der Bevölkerung revoltiert – und wählt AfD.

Aus dem Stand heraus zweistellig. Nach den jüngsten Umfragen scheint die Partei bereits dritte Kraft zu sein. Auch diese Dynamik sollte man unter der Rubrik “Revolution” subsumieren. Vielleicht ist die deutsche Demokratie doch stärker, als manch einer denkt, der von Merkels antidemokratischen Regierungsstil angewidert ist.

Noch ein klein wenig OT:

Alarm im Krisenstab: Erneuter Flüchtlingsmarsch! – 7000 Afghanen auf dem Weg nach Österreich

fluechtlingsansturm_aus_afghanistan[6]Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) mahnt vor neuem Flüchtlingsansturm

Alarm im Krisenstab des Innenministeriums: Wie die "Krone" am Samstag erfuhr, könnte uns demnächst ein neuer Flüchtlingsansturm drohen. 150 Migranten aus Afghanistan haben sich, Informationen der serbischen Behörden zufolge, bereits auf den Weg Richtung Österreich begeben – 7000 weitere könnten sich dem Zug heute oder morgen anschließen. >>> weiterlesen

Kati123 schreibt:

Wer als ÖsterreicherIn so eine Regierung hat, der braucht keine Feinde mehr!

Meine Meinung:

Was regen die Menschen sich eigentlich alle auf. "Wir bekommen Menschen geschenkt, sagt Kathrin Göring-Eckardt von den Grünen. Machen wir ihr ein schönes Weihnachtsgeschenk und schicken sie alle zum Parteibüro der Grünen nach Berlin.

"Erschießt ihn doch": Tausende Morddrohungen gegen Donald Trump auf Twitter

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Donald Trump wird der nächste Präsident der USA, das haben die Wähler in der Nacht auf Mittwoch entschieden. Doch viele sind nicht glücklich mit dem Ausgang der Wahl – mehr noch, sie sähen offenbar nicht nur lieber die demokratische Kandidatin Hillary Clinton im Weißen Haus, sondern den umstrittenen Milliardär gleich tot. >>> weiterlesen

liebesmad schreibt:

Das muss die "geistige "Elite Amerikas sein?

tomata schreibt:

Der linke Mob ist gefährlich [weil irre].

liebesmad schreibt:

Komisch-da hört man von Waltz und Robert de Niro nichts?

Meine Meinung:

Christoph Waltz ist österreichischer Schauspieler, zweifacher Oskar-Preisträger und Clinton-Sympathisant. Das ist das Ergebnis, wenn man nur in linksversifften Künstlerkreisen verkehrt und sich für etwas Besseres hält.

Timmy schreibt:

Wahlniederlagen sind das was Linke nicht vertagen! Aber sie werden sich früher oder später daran gewöhnen müssen.

Meine Meinung:

Ja, den Linken stehen jetzt ganz harte Zeiten bevor. Und das ist gut so!

Multikulti in Düren: Ein Parkverstoß durch Türken eskaliert – Zehn, zum Teil schwer verletzte Polizisten

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Der Versuch eines Mitarbeiters des Dürener Ordnungsamtes, einen Parkverstoß zu ahnden, führte am Samstag zu einem größeren Polizeieinsatz, in dessen Verlauf mehrere Polizeibeamte zum Teil so schwer verletzt wurden, dass sie in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Hannelores NRW wird jeden Tag ein bisschen "bunter". Ich bin mal gespannt wann dort auch der letzte Michel aufwacht und auf die Barrikaden gehen wird.

Siehe auch:

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

30 Okt

donald_trump_daumen_hoch[5] 
In den vergangenen Monaten ist Donald Trump zunehmend in die Rolle eines amerikanischen
Rienzi [tragische Figur in einer Oper Richard Wagners] hineingewachsen, wobei dem Milliardär im Gegensatz zum römischen Tribun ein Happy-ending durchaus noch gelingen könnte: Ein „artificial intelligence system“ [künstliche Intelligenz], das den Ausgang der vergangenen drei US-Präsidentenwahlen korrekt vorhergesagt hat, prognostiziert diesmal den Sieg Trumps (hier).

Halten wir uns nicht mit der Provinzposse hiesiger Berichterstattung zum US-Wahlkampf aus. Bei sich daheim erhielt Trump nun die ambivalente Unterstützung von ausgerechnet Michael Moore, dem Darling der Globalisten, Linken und politkorrekten Konservativen-Verächter, einem erklärten Clinton-Wähler, der eine Art Rede gehalten hat, bei der es auch robuste Naturen sentimental ankommen kann.

Wahrscheinlich wollte Moore nur die Motive der Trump-Wähler erklären, doch was er da in vier Minuten vorträgt, ist von einer dermaßen atemverschlagenden Wucht und mitreißenden Intensität, dass einen Zeugen deutscher politischer Reden nur rasender Neid befallen kann auf ein Land, in dem dergleichen möglich ist, und zwar auch noch aus dem Mund eines Linken. Selbst den Mitarbeitern von Trumps Wahlkampf-Team dürfte, wie man sagt, der Mund offengestanden haben, als sie hörten:

„Ob es Trump nun ernst meint oder nicht, ist eher irrelevant, weil er diese Dinge zu Menschen sagt, die leiden, und darum liebt jeder niedergeschlagene, namenlose, vergessene Malocher, der einmal Teil dessen war, was man die Mittelschicht nannte, Trump. Er ist der menschliche Molotow-Cocktail, auf den sie gewartet haben; die Handgranate in Menschengestalt, die sie legal auf das System schmeißen können, das ihnen das Leben gestohlen hat.

Sie sehen, dass die Eliten, die ihr Leben ruiniert haben, Trump hassen. Das Amerika der Konzerne hasst Trump. Die Wall Street hasst Trump. Die Karrierepolitiker hassen Trump. Die Medien hassen Trump, nachdem sie ihn geliebt und geschaffen haben und nun hassen. Danke, Medien: Der Feind meines Feindes ist derjenige, den ich am 8. November wählen werde. Ja, am 8. November, da werdet ihr, Joe Blow (der Mann von der Straße), Steve Blow (Journalist), Bob Blow, Billy Blow, all die Blows werden losziehen und das ganze gottverdammte System in die Luft blasen, weil das euer Recht ist. Die Wahl Trumps wird zum größten ‚Fuck you!‘ in den Annalen der Menschheitsgeschichte werden, und es wird sich gut anfühlen.“

Der ganze Passus ist hier zu hören:


Video: Michael Moore erklärt warum Donald Trump gewinnt (englisch) (03:35)

Am Ende seines Vortrags verbreitet Moore dann wieder jene Panik, wie man sie auch in den deutschen Medien lesen kann: Wenn Trump gewänne, dann „Gute Nacht Amerika. Dann habt ihr den letzten Präsident der Vereinigten Staaten gewählt.“ Aber egal – wie die verspätete zwölfte gute Fee an Dornröschens Wiege den Fluch der bösen dreizehnten nicht aufzuheben vermag (oder, elaborierter, wie der finale Satz von Mahlers Dritter spannungstektonisch neben dem Kopfsatz nicht standhält), hebt diese routinierten Warnung den weit eindrucksvolleren Teil der Rede nicht einmal ansatzweise auf.

Aus Moores Worten spricht die Zerrissenheit eines heutigen Establishment-Angehörigen, der in einem Vorort einer amerikanischen Kleinstadt als Sohn einer Sekretärin und eines Handwerkers aufwuchs, dessen gesamte Familie bei General Motors [GM] arbeitete und dessen Onkel zu denjenigen gehörte, die in den 1930er-Jahren die Einführung einer Gewerkschaft bei GM erzwungen hatten. Das dürfte auch der Grund sein, warum er so reden kann.

Durch ihn verläuft gewissermaßen jene neue Front, welche die Bewohner der westlichen Welt in zwei Großparteien scheidet. Symptome für die Teilung der Sphären gibt es zuhauf; die amerikanische Tea-Party-Bewegung und das Erstarken der sogeschmähten europäischen Rechtspopulisten zählen dazu.

>>> weiterlesen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über Donald Trump

offley [#3] schreibt:

Bei dieser Wahl entscheidet sich auch Deutschlands Schicksal. Dreht der Wind aus Westen dann haben wir noch eine Chance oder geht es weiter wie bisher und wird noch viel schlimmer, dann geht es mit Volldampf in den Untergang. Nur mit Hilfe von außen können wir es noch schaffen, aus eigener Kraft leider nicht. Wir sind nur Statisten im großen Spiel!

georgS [#7] schreibt:

Die angebliche Krise des Bürgertums gibt es doch nur, weil die Globalmarxisten in der EU die hohen Bildungsstandards mit Genderschwachsinn, Gleichmacherei durch Niveausenkung und Abi für Analphabeten unterwandert hat. Dazu hat man Tugenden wie Disziplin, Verantwortung und Leistungsbereitschaft gegen Haben-uns-lieb-Tugenden wie Toleranz, Diversity [Vielfalt] und Sensibilität eingetauscht.

Die, die meinen, dass sie den Diskurs bestimmen, meinen auch, dass ihre Apps oder ihre Yogaübungen den Laden am Laufen halten. Aber es ist der Busfahrer, die Krankenschwester, der Bäcker, der Elektroniker, die Chemikerin. Sie melden dafür nur ihre berechtigten Ansprüche an, weil sie netterweise hierbleiben, während die Verursacher von Multikulti-Gender-Trallala vor den Folgen dieser Ideologie einfach nach Kanada, Australien oder Japan flüchten.

Noch ein klein wenig OT:

ISIS bekennt sich zum Mord an einem Hamburger Teenager

viktor_e_hamburgBild vom getöteten Viktor E. (16) aus dem Video

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager an der Hamburger-Alster erstochen. Nun hat sich die Terror-Miliz ISIS offenbar zu der tödlichen Attacke bekannt. Die Kripo hat seitdem vergeblich nach dem Täter gesucht, der als 23 bis 25 Jahre alt, südländisch, mit braunem Pulli, blauer Jeans und Dreitagebart beschrieben war.

Bislang fehlte jede Spur. Doch in der Nacht zum Sonntag teilte ISIS laut DPA über sein Sprachrohr Amaq mit, dass es für den Angriff verantwortlich sei. Es sei somit der erste tödliche Anschlag der Terrormiliz in Deutschland. Es gibt jedoch Zweifel ob die Mitteilung stimmt. >>> weiterlesen

Hier kann man mehr über das Attentat in Hamburg lesen:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Die "Bild" berichtet etwas ausführlicher:

Hamburg: ISIS bekennt sich zu Teenager-Mord in Hamburg!

bekennerschreiben_isis

Derselbe ISIS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt detaillierte Anweisungen, wie diese auszuführen seien. Zudem veröffentlicht er auch Mordaufrufe gegen mehrere Personen, darunter ehemalige Dschihadisten, ISIS-Rückkehrer und Imame, die sich gegen Islamismus einsetzen.

Offenbar hatte der Betreiber des Kanals auch Kenntnis vom bevorstehenden Bekenntnis „Amaqs“ zum Mord in Hamburg. Nur kurze Zeit später veröffentlichte er zudem ein Video, welches einen Polizeieinsatz nach einer Messerstecherei in Frankfurt zeigte.

Bei dem blutigen Vorfall in der Frankfurter S-Bahnstation „Hauptwache“ wurden vier Männer im Alter zwischen 16 und 18 verletzt, drei davon schwer. Ob es sich dabei tatsächlich ebenfalls um einen terroristischen Anschlag oder eine Auseinandersetzung zweier bewaffneter Gruppen handelt, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Hier noch die Meldung über den Messerangriff in Frankfurt:

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis-Angriff?

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Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Kreuz abgelegt: Der evangelische  Bischof Bedford-Strohm legt feige und unterwürfig sein Bischofskreuz auf Wunsch der Muslime auf dem Tempelberg in Jerusalem ab

84920144 Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und Scheich Omar Awadallah Kiswani auf dem Tempelberg.

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“, sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern. Es handele sich aber „in keinster Weise um eine Verleugnung des Kreuzes, sondern um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx legen christliches Kreuz für den Islam ab – unterwürfige und feige Pfaffen

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Der evangelische Landesbischof von Bayern und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Foto, 2.v.li.) und der katholische Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (4.v.re.) reisten Mitte Oktober mit einer Delegation zur gemeinsamen Pilgerfahrt nach Israel. Neben christlichen Stätten besuchten sie auch den islamischen Felsendom am Jerusalemer Tempelberg. Auf den Bildern von dort ist zu sehen, beide haben ihr christliches Kreuz, das sie sonst immer tragen, abgelegt.

Bedford-Strohm begründete diese Verleugnung des Kreuzes mit dem „Respekt“ gegenüber dem moslemischen Gastgeber, der das so gewünscht habe. Die beiden Verräter am Christentum ließen auch vor einigen Monaten im Zuge einer „ökumenischen Trauerfeier“ in einer christlichen Kirche Allah anrufen. Marx und Bedford-Strohm sind Regime-Diener und Helfershelfer des Islams bei der Vernichtung des Christentums. Das vom Islam vergossene Blut der Christen weltweit klebt an den Händen solcher Kirchenvertreter. (lsg) >>> weiterlesen

Dr. Nicolaus Fest schreibt:

Der "Respekt vor den Gastgebern" nötigt den EKD-Vorsitzenden, das Bischofskreuz abzulegen. Was ihm nicht klar ist: Er hat gleichzeitig noch viel mehr abgelegt.

Meine Meinung:

Man fühlt sich als evangelischer Christ erst so richtig wohl, wenn man den Muslimen so weit wie möglich in der After kriecht. Da ist keine Unterwerfungsgeste peinlich genug.

Marcus schreibt:

Wenn der Bischof schon so auf tolerant macht, dann muss er konsequent sein und alles ablegen. Am besten auch sein Amt!

Meine Meinung:

Du meinst, er soll auf sein üppiges Einkommen verzichten? Das hieße, er müsste im Monat auf 9.000 Euro und auf einen Dienstwagen mit Fahrer und eine Dienstwohnung verzichten

Marc schreibt:

Und aus "Respekt" vor den Gästen, nehmen wir hier als Gastgeber die Kreuze in Schulen und Krankenhäusern ab. Irgendwie scheint das eine Einbahnstraße zu sein. Man toleriert sich weg.

Sabine schreibt:

Lieber Bedford-Strohkopf, ich hab richtig schlechte Nachrichten: "Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel." (Matthäus 10:33) Autsch.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

15 Feb

merkel_fluechtlingspolitikIn ungewohnt klaren Worten hat der französische Premier Valls den Plänen Angela Merkels zur Flüchtlings-Krise eine Abfuhr erteilt: Paris lehnt Kontingente ab und will die offizielle Botschaft aussenden, dass die EU keine Flüchtlinge mehr aufnimmt. Es wird eng für Angela Merkel.

Die Aussagen des französischen Premier Manuel Valls bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind jedoch unmissverständlich: Valls sagte, die EU müsse eine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik verkünden: „Die Botschaft muss klar sein: Wir nehmen keine Flüchtlinge mehr auf. Sonst werden wir gezwungen sein, die Binnengrenzen wieder einzuführen.“

Dem Merkel-Plan erteilte Valls eine glatte Abfuhr: „Wir sind nicht für einen dauerhaften Umverteilungsmechanismus. Es wird nun Zeit, das Beschlossene, Verhandelte umzusetzen: Hotspots (für die Erstregistrierung der in der EU angekommenen Flüchtlinge), Kontrolle der Außengrenzen und so weiter.“ Valls forderte, zunächst die von den EU-Staaten vereinbarte Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen zur Entlastung Griechenlands und Italiens umzusetzen. Frankreich wolle 30.000 Flüchtlinge aufnehmen: „Aber nicht mehr.“

Frankreich kann sich in der Flüchtlingsfrage nicht an die deutsche Position anschließen: Das Land steht vor Präsidentschaftswahlen, der Front National ist den Umfragen zufolge stärkste Partei. Die Sozialisten habe aktuell keine Chance, in die Stichwahl zu kommen. Daher ist es für die Regierung Francois Hollande unmöglich, Merkels Politik der unkontrollierten Einwanderung mitzutragen.

Auch der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák äußerte sich ablehnend zu Merkels Idee, der Türkei Kontingente an Flüchtlingen abzunehmen und in der EU zu verteilen. „Kontingente erhöhen nur die Anreize für Migration“, sagte Lajcak dem Spiegel.

Zusammen mit den anderen drei Visegrad-Staaten Ungarn, Polen und Tschechien will die Slowakei demnach die Abriegelung der sogenannten Balkanroute voranbringen, auf der Flüchtlinge von Griechenland nach Nordwesten weiterreisen: „Solange eine gemeinsame europäische Strategie fehlt, ist es legitim, dass die Staaten auf der Balkanroute ihre Grenzen schützen“, sagte Lajcak dem Spiegel: „Dabei helfen wir ihnen.“

Quelle: Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Siehe auch::

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Markus Vahlefeld: Sprecherin der Linksjugend, die von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, bedankt sich bei ihren Vergewaltigern

Kölner Karneval: "Hochproblematisches Klientel auf der Domtreppe" – Gruppen aus Nordafrika

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