Tag Archives: Präsidentschaftskandidat

Chile steigt aus dem Migrationspakt aus

10 Dez

Bayern ist FREI

Auch Chile gehört zu den letzten einigermaßen lebenswerten und nicht lebensmüden Ländern. Die Dominikanische Republik teilt eine Insel mit dem afrokaribischen gescheiterten Staat Haiti. Sie könnte ihren Laden gleich dicht machen, wenn sie den Migrationspakt umsetzen wollte. Anders als in Westeuropa ist die Politik beider Länder offenbar nicht völlig blind volksfeindlich.
Der chilenische Präsidentschaftskandidat José Antonio Kast, ein Sohn eines erfolgreichen bayrischer Unternehmer-Ehepaars, das vor 50 Jahren nach Chile einwanderte, kam letztes Jahr aus dem Stand auf 8% der Stimmen und gründete danach die politische Bewegung Acción Republicana, die eine Kampagne gegen den UNO-Migrationspakt führte. Im Wahlkampf unterstützte Kast nach seinem Ausscheiden den jetzigen Präsidenten Sebastián Piñera. Bei der Entscheidungsfindung konsultierte das chilenische Außenministerium auch seine Wiener Kollegen von der FPÖ.
Es gibt bei Youtube eine recht große Zahl spanischsprachiger Aufklärungsvideos über den Migrationspakt, darunter auch eines von Kast.

Auch die klammen Länder Südamerikas und Nordafrikas haben allen Grund, den…

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Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

30 Okt

donald_trump_daumen_hoch[5] 
In den vergangenen Monaten ist Donald Trump zunehmend in die Rolle eines amerikanischen
Rienzi [tragische Figur in einer Oper Richard Wagners] hineingewachsen, wobei dem Milliardär im Gegensatz zum römischen Tribun ein Happy-ending durchaus noch gelingen könnte: Ein „artificial intelligence system“ [künstliche Intelligenz], das den Ausgang der vergangenen drei US-Präsidentenwahlen korrekt vorhergesagt hat, prognostiziert diesmal den Sieg Trumps (hier).

Halten wir uns nicht mit der Provinzposse hiesiger Berichterstattung zum US-Wahlkampf aus. Bei sich daheim erhielt Trump nun die ambivalente Unterstützung von ausgerechnet Michael Moore, dem Darling der Globalisten, Linken und politkorrekten Konservativen-Verächter, einem erklärten Clinton-Wähler, der eine Art Rede gehalten hat, bei der es auch robuste Naturen sentimental ankommen kann.

Wahrscheinlich wollte Moore nur die Motive der Trump-Wähler erklären, doch was er da in vier Minuten vorträgt, ist von einer dermaßen atemverschlagenden Wucht und mitreißenden Intensität, dass einen Zeugen deutscher politischer Reden nur rasender Neid befallen kann auf ein Land, in dem dergleichen möglich ist, und zwar auch noch aus dem Mund eines Linken. Selbst den Mitarbeitern von Trumps Wahlkampf-Team dürfte, wie man sagt, der Mund offengestanden haben, als sie hörten:

„Ob es Trump nun ernst meint oder nicht, ist eher irrelevant, weil er diese Dinge zu Menschen sagt, die leiden, und darum liebt jeder niedergeschlagene, namenlose, vergessene Malocher, der einmal Teil dessen war, was man die Mittelschicht nannte, Trump. Er ist der menschliche Molotow-Cocktail, auf den sie gewartet haben; die Handgranate in Menschengestalt, die sie legal auf das System schmeißen können, das ihnen das Leben gestohlen hat.

Sie sehen, dass die Eliten, die ihr Leben ruiniert haben, Trump hassen. Das Amerika der Konzerne hasst Trump. Die Wall Street hasst Trump. Die Karrierepolitiker hassen Trump. Die Medien hassen Trump, nachdem sie ihn geliebt und geschaffen haben und nun hassen. Danke, Medien: Der Feind meines Feindes ist derjenige, den ich am 8. November wählen werde. Ja, am 8. November, da werdet ihr, Joe Blow (der Mann von der Straße), Steve Blow (Journalist), Bob Blow, Billy Blow, all die Blows werden losziehen und das ganze gottverdammte System in die Luft blasen, weil das euer Recht ist. Die Wahl Trumps wird zum größten ‚Fuck you!‘ in den Annalen der Menschheitsgeschichte werden, und es wird sich gut anfühlen.“

Der ganze Passus ist hier zu hören:


Video: Michael Moore erklärt warum Donald Trump gewinnt (englisch) (03:35)

Am Ende seines Vortrags verbreitet Moore dann wieder jene Panik, wie man sie auch in den deutschen Medien lesen kann: Wenn Trump gewänne, dann „Gute Nacht Amerika. Dann habt ihr den letzten Präsident der Vereinigten Staaten gewählt.“ Aber egal – wie die verspätete zwölfte gute Fee an Dornröschens Wiege den Fluch der bösen dreizehnten nicht aufzuheben vermag (oder, elaborierter, wie der finale Satz von Mahlers Dritter spannungstektonisch neben dem Kopfsatz nicht standhält), hebt diese routinierten Warnung den weit eindrucksvolleren Teil der Rede nicht einmal ansatzweise auf.

Aus Moores Worten spricht die Zerrissenheit eines heutigen Establishment-Angehörigen, der in einem Vorort einer amerikanischen Kleinstadt als Sohn einer Sekretärin und eines Handwerkers aufwuchs, dessen gesamte Familie bei General Motors [GM] arbeitete und dessen Onkel zu denjenigen gehörte, die in den 1930er-Jahren die Einführung einer Gewerkschaft bei GM erzwungen hatten. Das dürfte auch der Grund sein, warum er so reden kann.

Durch ihn verläuft gewissermaßen jene neue Front, welche die Bewohner der westlichen Welt in zwei Großparteien scheidet. Symptome für die Teilung der Sphären gibt es zuhauf; die amerikanische Tea-Party-Bewegung und das Erstarken der sogeschmähten europäischen Rechtspopulisten zählen dazu.

>>> weiterlesen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über Donald Trump

offley [#3] schreibt:

Bei dieser Wahl entscheidet sich auch Deutschlands Schicksal. Dreht der Wind aus Westen dann haben wir noch eine Chance oder geht es weiter wie bisher und wird noch viel schlimmer, dann geht es mit Volldampf in den Untergang. Nur mit Hilfe von außen können wir es noch schaffen, aus eigener Kraft leider nicht. Wir sind nur Statisten im großen Spiel!

georgS [#7] schreibt:

Die angebliche Krise des Bürgertums gibt es doch nur, weil die Globalmarxisten in der EU die hohen Bildungsstandards mit Genderschwachsinn, Gleichmacherei durch Niveausenkung und Abi für Analphabeten unterwandert hat. Dazu hat man Tugenden wie Disziplin, Verantwortung und Leistungsbereitschaft gegen Haben-uns-lieb-Tugenden wie Toleranz, Diversity [Vielfalt] und Sensibilität eingetauscht.

Die, die meinen, dass sie den Diskurs bestimmen, meinen auch, dass ihre Apps oder ihre Yogaübungen den Laden am Laufen halten. Aber es ist der Busfahrer, die Krankenschwester, der Bäcker, der Elektroniker, die Chemikerin. Sie melden dafür nur ihre berechtigten Ansprüche an, weil sie netterweise hierbleiben, während die Verursacher von Multikulti-Gender-Trallala vor den Folgen dieser Ideologie einfach nach Kanada, Australien oder Japan flüchten.

Noch ein klein wenig OT:

ISIS bekennt sich zum Mord an einem Hamburger Teenager

viktor_e_hamburgBild vom getöteten Viktor E. (16) aus dem Video

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager an der Hamburger-Alster erstochen. Nun hat sich die Terror-Miliz ISIS offenbar zu der tödlichen Attacke bekannt. Die Kripo hat seitdem vergeblich nach dem Täter gesucht, der als 23 bis 25 Jahre alt, südländisch, mit braunem Pulli, blauer Jeans und Dreitagebart beschrieben war.

Bislang fehlte jede Spur. Doch in der Nacht zum Sonntag teilte ISIS laut DPA über sein Sprachrohr Amaq mit, dass es für den Angriff verantwortlich sei. Es sei somit der erste tödliche Anschlag der Terrormiliz in Deutschland. Es gibt jedoch Zweifel ob die Mitteilung stimmt. >>> weiterlesen

Hier kann man mehr über das Attentat in Hamburg lesen:

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Die "Bild" berichtet etwas ausführlicher:

Hamburg: ISIS bekennt sich zu Teenager-Mord in Hamburg!

bekennerschreiben_isis

Derselbe ISIS-Kanal ruft seit längerer Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland auf und gibt detaillierte Anweisungen, wie diese auszuführen seien. Zudem veröffentlicht er auch Mordaufrufe gegen mehrere Personen, darunter ehemalige Dschihadisten, ISIS-Rückkehrer und Imame, die sich gegen Islamismus einsetzen.

Offenbar hatte der Betreiber des Kanals auch Kenntnis vom bevorstehenden Bekenntnis „Amaqs“ zum Mord in Hamburg. Nur kurze Zeit später veröffentlichte er zudem ein Video, welches einen Polizeieinsatz nach einer Messerstecherei in Frankfurt zeigte.

Bei dem blutigen Vorfall in der Frankfurter S-Bahnstation „Hauptwache“ wurden vier Männer im Alter zwischen 16 und 18 verletzt, drei davon schwer. Ob es sich dabei tatsächlich ebenfalls um einen terroristischen Anschlag oder eine Auseinandersetzung zweier bewaffneter Gruppen handelt, ist noch unklar. >>> weiterlesen

Hier noch die Meldung über den Messerangriff in Frankfurt:

Frankfurt: Messerstecherei in Frankfurter S-Bahn-Station Hauptwache – vier verletzte Jugendliche – Isis-Angriff?

messerstecherei_frankfurt

Blutiger Kampf zwischen Jugendlichen am Samstagabend in der Hauptwache! Mitten in der belebten S-Bahn-Station der Frankfurter Innenstadt lieferten sich zum Teil minderjährige Männer eine erbarmungslose Messerstecherei vor zahlreichen Zeugen. Gegen 17.40 Uhr gerieten die Männer in der C-Ebene aneinander. Das Gerangel wurde zur Jagd, setzte sich bis in die B-Ebene fort! Wie im Rausch stachen die Angreifer zu – vor den Augen schockierter Passanten!

Drei Jugendliche zwischen 16 und 18 werden mit schweren Stichverletzungen in die Klinik gebracht, ein 18-Jähriger ist leicht verletzt. Es sind zwei Deutsche und zwei Deutsch-Türken. Keiner von ihnen schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am Sonntag mitteilt. Die Polizei sucht nach vier Tätern mit südosteuropäischem Aussehen. Drei sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt sein, einer 50 bis 60. Hintergrund der Messerstecherei seien wohl private Streitereien. >>> weiterlesen

Kreuz abgelegt: Der evangelische  Bischof Bedford-Strohm legt feige und unterwürfig sein Bischofskreuz auf Wunsch der Muslime auf dem Tempelberg in Jerusalem ab

84920144 Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und Scheich Omar Awadallah Kiswani auf dem Tempelberg.

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), hat die Entscheidung gerechtfertigt, während des Besuchs auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz abzulegen. „Wir haben aus Respekt vor den Gastgebern gehandelt“, sagte er am 28. Oktober vor Pressevertretern. Es handele sich aber „in keinster Weise um eine Verleugnung des Kreuzes, sondern um eine Antwort auf den Wunsch der Gastgeber“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx legen christliches Kreuz für den Islam ab – unterwürfige und feige Pfaffen

unterwürfige_pfaffen

Der evangelische Landesbischof von Bayern und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (Foto, 2.v.li.) und der katholische Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx (4.v.re.) reisten Mitte Oktober mit einer Delegation zur gemeinsamen Pilgerfahrt nach Israel. Neben christlichen Stätten besuchten sie auch den islamischen Felsendom am Jerusalemer Tempelberg. Auf den Bildern von dort ist zu sehen, beide haben ihr christliches Kreuz, das sie sonst immer tragen, abgelegt.

Bedford-Strohm begründete diese Verleugnung des Kreuzes mit dem „Respekt“ gegenüber dem moslemischen Gastgeber, der das so gewünscht habe. Die beiden Verräter am Christentum ließen auch vor einigen Monaten im Zuge einer „ökumenischen Trauerfeier“ in einer christlichen Kirche Allah anrufen. Marx und Bedford-Strohm sind Regime-Diener und Helfershelfer des Islams bei der Vernichtung des Christentums. Das vom Islam vergossene Blut der Christen weltweit klebt an den Händen solcher Kirchenvertreter. (lsg) >>> weiterlesen

Dr. Nicolaus Fest schreibt:

Der "Respekt vor den Gastgebern" nötigt den EKD-Vorsitzenden, das Bischofskreuz abzulegen. Was ihm nicht klar ist: Er hat gleichzeitig noch viel mehr abgelegt.

Meine Meinung:

Man fühlt sich als evangelischer Christ erst so richtig wohl, wenn man den Muslimen so weit wie möglich in der After kriecht. Da ist keine Unterwerfungsgeste peinlich genug.

Marcus schreibt:

Wenn der Bischof schon so auf tolerant macht, dann muss er konsequent sein und alles ablegen. Am besten auch sein Amt!

Meine Meinung:

Du meinst, er soll auf sein üppiges Einkommen verzichten? Das hieße, er müsste im Monat auf 9.000 Euro und auf einen Dienstwagen mit Fahrer und eine Dienstwohnung verzichten

Marc schreibt:

Und aus "Respekt" vor den Gästen, nehmen wir hier als Gastgeber die Kreuze in Schulen und Krankenhäusern ab. Irgendwie scheint das eine Einbahnstraße zu sein. Man toleriert sich weg.

Sabine schreibt:

Lieber Bedford-Strohkopf, ich hab richtig schlechte Nachrichten: "Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel." (Matthäus 10:33) Autsch.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

14 Jun

orlando_regenbogenkoaliton
Noch sind viele Einzelheiten unklar, doch schon jetzt ist klar: Die moslemische Terrorattacke auf die Schwulendisko „Pulse“ in Orlando (Florida) stellt eine Zäsur dar. 50 Todesopfer forderte der größte Terrorangriff seit dem 11. September 2001 auf amerikanischem Boden, der blutigste Amoklauf in der jüngeren US-Geschichte und der schwerste Anschlag auf Homosexuelle überhaupt. Weitere rund 50 Menschen wurden verletzt und ringen zum Teil auf der Intensivstation um ihr Leben.

Von Falko Baumgartner

Für die vermutliche demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton ist der Anschlag der politische Super-GAU. Wie ihr Parteikollege und ehemalige Rivale Präsident Obama stützt sich Clinton auf eine weitgefächerte Koalition sogenannter „Minderheiten“ (der Regenbogenkoalition) sowohl ethnischer Art (Schwarze, Latinos, Asiaten, Moslems) als auch geschlechtlicher Natur (Frauen, Schwule, Lesben, LGBT (Lesbian, Gay, Bisexuality, Transsexuality)). Die einzige Klammer dieser äußerst heterogenen Allianz: Der gemeinsame Kampf gegen den angeblich „privilegierten“ weißen, heterosexuellen, männlichen Euro-Amerikaner, der diese Personengruppen an der sozialen, rechtlichen und politischen Gleichstellung hindere.

omar-mateen-1Omar Mateen

Doch jetzt könnte das Blutbad von Orlando die Regenbogenkoalition der Demokraten aufsprengen. Eine Minderheit (Muslime) massakriert eine andere (LGBT) – aus Hass auf selbige. Viele der Opfer sind überdies Latinos, eine weitere Gruppe liberaler (demokratischer) Schutzbefohlener, denn es war „lateinamerikanische Nacht“ im Pulse. Der Täter Omar Mateen ist ein afghanischer Einwanderer der zweiten Generation mit amerikanischer Staatsbürgerschaft. Clinton steht damit ein politischer Spagat sondergleichen vor. Wie kann sie den Schwulen die wachsende Angst vor dem Import islamischer Homophobie nehmen, wenn sie gleichzeitig die moslemische Masseneinwanderung nach Amerika befürwortet?

Liberale beeilen sich, den islamischen Hintergrund auf Nebengleise umzulenken. Obama versucht in seiner kurzen Stellungnahme einen Zusammenhang zum Waffenrecht herzustellen. Aber haben die strengen europäischen Waffengesetze die islamischen Anschläge in Paris und Brüssel verhindert? Welcher Täter läuft schießend oder bombend umher und ruft dabei „Allahu Akbar“? Dass der gemeinsame Nenner von San Bernardino, Bataclan [Paris] und Maalbeek [Brüssel] die islamische Religionsideologie der Attentäter ist, lässt sich selbst für liberale Realitätsverweigerer immer schwerer leugnen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie verlogen die öffentlichen Medien sind, konnte man heute morgen noch in der Tagesschau sehen. Dort wurde wieder einmal versucht, den Eindruck zu erwecken, die Tat hätte nichts mit dem Islam zu tun, indem gesagt wurde, dass der Attentäter keine Verbindung zu islamischen Netzwerken hatte.

Man hätte es längst besser wissen können, denn bereits vor der Tat bekannte sich der afghanische Attentäter Omar Mateen zur Terrormiliz Islamischer Staat. Auch ein dem IS nahestehendes Radio berichtete, dass der Anschlag von einem ihrer Kämpfer ausgeführt worden sei. Interessant sind auch die folgenden Informationen, die natürlich alle in den deutschen Medien verschwiegen wurden.

Noch etwas zu den von Obama angeprangerten Waffengesetzen. Hätte einer der Gäste eine Waffe dabei gehabt, hätte man vielleicht Schlimmeres verhindern können. Zukünftig müssen Schwulendiscos vermutlich von bewaffneten Securities beschützt werden. Wann ist es in Deutschland so weit? Nach dem ersten Attentat?

Dr. Udo Ulfkotte: USA: Das Attentat von Orlando wurde bereits vor drei Tagen angekündigt

homosexuelle_toetenSheikh Farrokh Sekaleshfar vom Husseini Islamic Center in Orlando: „Homosexuelle sollten aus Mitleid getötet werden”
 

Am 9. Juni 2016 wurde auf verschiedenen islamischen Portalen ein unmittelbar bevorstehendes „Schlachtfest” angekündigt, welches Unterstützer des IS in Florida durchführen sollten. Und ein muslimischer Imam [Sheikh Farrokh Sekaleshfar] rief in Orlando vor laufenden Kameras dazu auf, alle Homosexuellen in der Umgebung zu ermorden. Das FBI schaute weg. Warum nur? Und am 8. Juni 2016 wurde in den USA bekannt, dass der IS eine „Todesliste” mit den Namen Tausender Amerikaner führt, die jetzt nach und nach bei Anschlägen ermordet werden sollen. >>> weiterlesen

Nachtrag 15.05.2016 – 15:15 Uhr

Dr. Udo Ulfkotte: Orlando: Die Ehefrau des Orlando-Massenmörders hat den Attentäter zum Tatort gefahren… wusste offenbar, was er plante (so das FBI)

Noor Zahi Salman_Omar Mateen

Noor Zahi Salman, die zweite und aktuelle Ehefrau fuhr ihren Mann Omar Mateen, der in einer Schwulendisko 49 Menschen tötete zum Tatort. Sie wusste offensichtlich was er vorhatte. Orlando Shooter ’s Wife Reportedly Drove Him To Pulse Nightclub to ‚Scope It Out‘ (esquire.com) >>> Quelle

Meine Meinung:

Ich würde nicht davon ausgehen, dass das Attentat auf die Schwulenbar bereits vor drei Tagen bekannt war und angekündigt wurde. Aber die Äußerungen des Imam zeigen, wie groß der Hass der Muslime auf Homosexuelle ist und dass man sie am liebsten alle töten würde. Und diese Hasspredigten werden seit Jahrzehnten in vielen Moscheen gehalten. Warum hat man dies jahrzehntelang toleriert? Warum hat man die Hassprediger nicht schon lange ausgewiesen?

Maria-Bernhardine [#76] schreibt:

#89 Freya- (13. Jun 2016 10:11)

Imam hat in Orlando zu Massaker aufgerufen (dailymail.co.uk), wer verhindert so etwas hier?

#91 Babieca (13. Jun 2016 10:16)

In den USA ist übrigens ein Undercover gefilmtes Video aufgetaucht (Video: Der Imam der islamischen Moschee in Orlando sagt: Homosexuelle müssen getötet werden (englisch) (02:32), in dem in der Moschee der Islamischen Gemeinde Orlando (in die der Moslem Omar Mateen ging; in der seine drei Schwestern ehrenamtlich arbeiten, in der auch sein Vater und sein kleiner Sohn beten), in der gepredigt wird, dass Schwule getötet werden müssen. In genau der Gemeinde, deren Imam gerade wieder was von Frieden und Toleranz heuchelt.

Mateens Vater hat einen Video-Kanal (Durand Jirga Show), auf dem er sich offen in die afghanische Politik einmischt und die Taliban preist. Ein Ex-Arbeitskollege von Mateen hat sich beim Arbeitgeber über ihn beschwert, weil er ununterbrochen ausflippte und vor Hass sprühte. Nichts wurde unternommen, weil der Typ Moslem war und man den Vorwurf „Islamophobie“ fürchtete.

Zwei Frauen haben Mateen verlassen, weil er brutal war, bei kleinsten Kleinigkeiten ausrastete und prügelte. Also ein ganz normaler Mann [Moslem?]. Sehr interessant: Obwohl der Typ erschossen wurde, will keine der beiden ex-Frauen ihren Namen nennen – „Aus Angst“. Wovor haben die Angst, wenn er tot ist? Jeder hier kennt die Antwort. Vor der Sippe, vor anderen Moslems….

Seddique MateenSeddique Mateen, der Vater des Attentäters, war afghanischer Präsidentschaftskandidat und ist ein radikaler Unterstützer der afghanischen Taliban
 

#97 Freya (13. Jun 2016 10:23)

Der Vater von Omar Mateen war Präsidentschaftskandidat in Afghanistan! [wie oben erwähnt, er verherrlichte die Taliban] [Hier das Video]

Meine Meinung:

Wenn man all dies liest, wird einem bewusst, wie verlogen die deutschen Medien sind, weil sie alle diese Tatsachen verschweigen, selbst wenn sie es wüssten. Im Gegenteil, sie wollen uns immer und immer wieder erzählen, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat. Und sie wollen uns erzählen, dass der Täter geistig verwirrt oder geisteskrank war. Warum aber werden so viele muslimische Täter so oft für nicht zurechnungsfähig erklärt? Liegt das vielleicht am Islam selber, weil er die Menschen radikal indoktriniert und zum Hass erzieht, wie der Imam in der Moschee, der die Muslime ermunterte Schwule zu töten?

leichtzumerken [#104] schreibt:

Der Vater des Täters war Taliban-Unterstützer und Politiker, heuchelte aber, dass es keine religiösen Motive gäbe (dailymail.co.uk mit Video).

Bernhard von Clairveaux [#123] schreibt:

Man kann übrigens durchaus die Auffassung vertreten, dass der Aufruf Schwule zu ermorden direkt aus dem Koran kommt:

„Wollt ihr euch denn mit Menschen männlichen Geschlechts abgeben und (darüber) vernachlässigen, was euer Herr euch in euren Gattinnen (als Ehepartner) geschaffen hat? Nein, ihr seid verbrecherische Leute.“ (Sure 26 Vers 165f)

Siehe auch:

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt

Populismus: Eine Art von politischem Rinderwahn?

•  Die etwas andere Begrüßung des AfD-Politikers Steffen Königer im Potsdamer Landtag

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

28 Apr

„Die Angstmacher – wie gefährlich sind Deutschlands Populisten?”

sarrazin_von_storch_maischberger 
Am 27.04.2016 hat „maischberger“ mal wieder alles geben. Titel und Einleitung der Sendung lassen bereits erahnen, dass nach den Wahlerfolgen der AfD in Deutschland und dem Triumph des konservativen österreichischen Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer die ARD jetzt einen Gang höher schalten muss, um Deutschland (und Österreich) im Sinne der großen Vorsitzenden Merkel wieder auf Spur zu bringen.

Die „heute-Show“ vom ZDF hatte schon vorgearbeitet und die demokratische Wahl in Österreich per Hakenkreuzschnitzel als „Nazi“ qualifiziert, da die Bürger/innen dort nicht wunschgemäß entschieden hatten. Maischberger leitet ihre Sendung mit (vergleichsweise) moderater Hetze ein:

Die Angstmacher: Wie gefährlich sind Deutschlands Populisten?

Nein zu Flüchtlingen, Nein zum Euro, Nein zum Islam – die Kritiker der etablierten Parteien machen Verweigerung zu ihrer politischen Leitlinie. Sie verstärken Ängste vor Fremden, sehen Deutschland als Nation in Gefahr. Am nächsten Wochenende will die rechtspopulistische AfD ein schon jetzt kontrovers diskutiertes Parteiprogramm verabschieden. Bekommt die AfD inhaltlich Rückenwind von den neuen Thesen des früheren SPD-Politikers Thilo Sarrazin?

Hetze 1 (Diffamierung des Gegners): Menschen, die auf Probleme hinweisen und sie lösen wollen, sind per se „Angstmacher“.

Hetze 2: Die AfD besteht aus „Populisten“, eine negative Abwertung des Bemühens, reale Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen, und vielleicht Ausdruck des Neides, dass man es mit eigenen kruden Ideen nicht selber schafft.

• Hetze 3: „Wie gefährlich sind …“. Die ARD fragt nicht, ob die Anhänger der AfD gefährlich sind, das steht für das Staatsfernsehen bereits vorher fest und wird als Axiom der Sendung vorangestellt. Nein, diskutiert werden darf nur noch, wie sehr sie gefährlich sind.

• Hetze 4: „Nein zu Flüchtlingen“ – glatte Lüge (Lügenpresse!).

• Hetze 5ff:  Weitere Lügen, unhaltbare Behauptungen, entstellte und verfremdete Thesen, das ganze Repertoire der Lügenpresse als Homage an die ARD-Vorgesetzten und die kritisch zu äugende Große Vorsitzende in der Ferne. Gleichzeitig stellen die eingangs vorgestellten Lügen den thematischen Leitfaden für das Ergebnis der Diskussion dar, einschließlich des Weges dorthin.

Teilnehmer am heutigen Abend sind Thilo Sarrazin (SPD), Beatrix von Storch (AfD), Gregor Gysi (Die Linke), Elmar Brok (CDU) und der Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke. Die Auswahl der Teilnehmer ist also diesmal – im Gegensatz zu sonstigen öffentlich-rechtlichen Talkshows – durchaus ausgewogen und als solche zu begrüßen (wenn nicht die kritischen Stimmen wieder ausgeladen werden, weil sich „die Gästerunde fast täglich ändert“). Entsprechend darf man aber gespannt sein, wer wann und wie oft unterbrochen wird oder welche Redeanteile gewährt werden. Vielleicht zählt ja mal jemand mit? Maischberger, heute Abend, 22.45 Uhr.


Video: Maischberger 27.04.2016 | Thilo Sarrazin, Gregor Gysi, Beatrix von Storch… (76:09)

Quelle: TV-Tipp: Sarrazin & von Storch bei Maischberger

Noch ein klein wenig OT:

Duisburg: Muslime fordern getrennte Schwimmzeiten für Muslime – Stadt Duisburg lehnt ab

schwimmzeiten_muslime
Die Stadt Duisburg hat einen Antrag abgelehnt, wonach es in Zukunft in öffentlichen Bädern gesonderte Schwimmkurse und Schwimmzeiten für Muslime geben sollte. Die Entscheidung geht zurück auf einen Antrag eines muslimischen Bündnisses, dem der Integrationsrat der Stadt zustimmte. >>> weiterlesen

Hamburg: Dr. Ludwig Flocken (Ex-AfD) wird aus der Bürgerschaft verwiesen

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Dr. Ludwig Flocken: „Keinen Respekt mehr vor dem Islam … vor einem absurden Ausmaß an Frauenverachtung … die ihre Frauen genital verstümmeln … als Müllsäcke verkleiden … vergewaltigen und die Vergewaltigten noch bestrafen und ermorden…” Und (nach dem ersten Ordnungsruf der grünen Vizepräsidentin (Antje Möller (Grüne)) – „ … ich bin beim Thema, Frau Präsidentin!”:

„Menschen, die sich von Gottesgelehrten belehren lassen, wie sie ihre Frauen zu schlagen und ihre Babys sexuell zu missbrauchen haben …” Und (… nach dem zweiten „Mäßigungs”-Zwischenruf der grünen Vizepräsidentin): „Ich hoffe inständig, dass diese gottverdammte Religion in die Wüste zurückkehrt, aus der sie gekommen ist.” >>> weiterlesen

Bundesverwaltungsgericht: Zu langsam abgeschoben: Abgelehnte Asylbewerber dürfen in Deutschland bleiben

bundesverwaltungsgericht_asylbewerber

Flüchtlinge, die über einen sicheren Drittstaat nach Deutschland eingereist sind und wieder in diesen Staat zurückgeschickt werden sollen, dürfen bleiben – wenn die Abschiebefrist abgelaufen ist und sich der Drittstaat weigert, den Flüchtling zurückzunehmen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Video: Stockholm: In einer U-Bahnstation versucht ein tunesischer Asylant eine Handtasche zu stehlen

Gulio Meotti: Frauen verschleiern – die mächtigste Waffe der Islamisten

In Kiel-Gaarden ruft jetzt der Muezzin zum Gebet

Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes: „AfD niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“

Islam-Extremisten in schwedischer Regierung?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

10 Dez

gunnar_heinsohnWie der Piast [Fürst der Polanen (Großpolen)] Henryk Pobożny 1241 den Mongolensturm in Legnickie Pole (Liegnitzer Feld) blockiert, so besiegt 1683 König Jan Sobieski in Wien die muslimischen Belagerer und bewahrt so das Abendland von neuem vor dem Untergang.

Als die polnisch-litauische Adelsrepublik 1795 zwischen Russen, Preußen und Habsburgern verteilt ist, bringen die Unterworfenen, trotz Verbots der Muttersprache für die Schulkinder, ihre bedeutendsten Musiker, Dichter und Maler hervor. Diese Künstler von Frédéric Chopin über Adam Mickiewicz [Nationaldichter] bis hin zu Jacek Malczewski [Maler] binden sich ein in die immer wieder scheiternden Versuche, die Despoten aus Berlin, Wien oder Sankt Petersburg abzuschütteln.

Als die Nation 1918 gerade wieder ersteht, obliegt es weniger als 50.000 Polen, eine bolschewistische Armee von 115.000 Mann in der Schlacht von Warschau (1920) zurückzuwerfen und so Europa vor einem blutrünstigen Regime zu bewahren. Als die Henker Hitlers und Stalins sich 1939 das Land zur Beute machen, geben seine besiegten Armeen nicht auf, sondern kämpfen an der Seite von Franzosen, Briten und Amerikanern von Afrika bis Norwegen gegen die germanische Ausrottungsmaschinerie.

Wo in der besetzten Heimat die polnische Elite nicht deutschen oder sowjetischen Mördern zum Opfer gefallen ist [1], kann sie den eigenen Abschaum zwar nicht überall, aber doch an vielen Stellen vom Judenmorden abhalten. Ungeachtet des verbreiteten Antisemitismus ehrt man deshalb in Jerusalems Yad Vashem [Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust] 6.500 polnische Judenretter als „Gerechte unter den Völkern“, aber nur 650 aus Deutschland und Österreich.

[1] Vera Lengsfeld machte sich den Massenmord durch Stalins Innenministerium NWKD an polnischen Offizieren auch zum Thema. Sie schrieb: „Im Frühjahr 1940 ließ Stalin mehr als 20 000 polnische Offiziere, Unteroffiziere, Beamte, Feuerwehrmänner im nach dem Hitler- Stalin- Pakt sowjetisch besetzten Ostpolen verhaften und in diverse Lager sperren. Einige Monate später wurden diese Menschen auf Beschluss des Politbüros der KPdSU hingerichtet und in Massengräbern verscharrt.”

Vera Lengsfeld: Stalins Mord an polnischen Offizieren

Selbst als die Alliierten das Land 1945 um die Früchte seines Mitsiegens betrügen und in die Moskauer Liga der kommunistischen Diktaturen zwingen, hört der Kampf gegen die Unterdrückung nie auf. Als heutiges Berliner Spitzenpersonal aus der DDR seinen letzten marxistisch-leninistischen Schliff erhält und aus der alten Bundeshauptstadt Bonn Warnungen vor polnischen Unruhestiftern um die Welt gehen, beginnen Arbeiter auf Danzigs Leninwerft 1980 ihre Rebellion gegen ein System, das trotz tödlicher Milizeinsätze und der Generalüberwachung durch Kriegszustand den Eintritt von fast zehn Millionen Polen in die verfolgte Gewerkschaft Solidarność nicht verhindern kann.

Als die Mächtigen in Warschau 1989 abtreten und die totalitären Regime von Moskau und Ost-Berlin bis hin nach Bukarest und Tirana wie Dominosteine fallen, kehrt Polen in ein Europa zurück, für dessen Freiheit es bis 1945 im Weltkrieg und danach gegen den Stalinismus wie kein anderes Land geblutet hat. Es tritt glücklich ein in eine Moderne und hört überrascht vom volkspädagogisch auftrumpfenden westlichen Nachbarn, dass es Patriotismus nicht geben dürfe, weil der doch immer nur als reaktionärer Nationalismus zu haben sei.

Manche ziehen begeistert mit und zeigen in ihren Forschungen die dunklen Flecken und Schuldverstrickungen während der heroischen Vergangenheit. Das schockt und macht die Polen gelegentlich auch trotzig. Aber dann versteht man, dass keine Heldentat allein mit Helligkeit zu vollbringen ist und nimmt seinen Platz unter den seltenen Freiheitsbringern der Menschheitsgeschichte wieder ein.

Dabei mag hier zu viel Selbstbewusstsein oder dort zu wenig Eleganz an den Tag gelegt werden. Wer Polen jedoch als Bürde hinstellt, weil die neue Regierung seinen Schutz für Europa in Erinnerung hält, verkennt, wie sehr der auch weiterhin vonnöten sein wird.

Quelle: Polens europäisches Ich

Noch ein klein wenig OT:

Donald Trump will Moslems Einreise in USA verwehren – Besser Is! 

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Fünf Tage nach dem Attentat von San Bernardino, bei dem die beiden Moslems Syed Farook und Tashfeen Malik 14 Menschen erschossen und 21 weitere verletzten, hat Donald Trump als Konsequenz tiefgreifende Maßnahmen gefordert. Der aussichtsreichste republikanische Präsidentschaftskandidat verwies in einer Presserklärung auf Umfragen, die „in breiten Teilen der muslimischen Bevölkerung” einen „großen Hass auf Amerikaner” feststellten.

„Woher dieser Hass kommt und warum, das werden wir herausfinden müssen”, erklärte Trump. Solange diese „gefährliche Bedrohung” bestehe, „darf unser Land nicht das Opfer von schrecklichen Attacken von Leuten sein, die nur an den Dschihad glauben.” US-Präsident Obama hatte gestern in einer Rede an die Nation betont, dass „Muslime unsere Freunde und Nachbarn“ seien.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob Donald Trump eine Chance hat, amerikanischer Präsident zu werden. Ich glaube, er täte Amerika gut, weil er hoffentlich richtig mit dem Islamfaschismus aufräumen würde. Wenn ich daran denke, Hillary Clinton könnte amerikanische Präsidentin werden, dann bekomme ich Pickel. Also liebe Muslime, helft da mal ein wenig nach und bombt das Weiße Haus in die Luft – Obama? – forget it! – oder lasst euch ein paar andere nette Friedensbotschaften einfallen, damit der Donald Trump dort einziehen kann.

Hillary will sowieso nur dort einziehen, damit ihr mal richtig jemand die Muschi leckt – Rache für ihren Mann Bill, der ja im Oral-Office seinerzeit ein kleines Techtelmechtel mit seine Sekretärin hatte. Es soll sogar schon eine Ausschreibung für ein paar flotte Sekretäre geben, die der Lady zu Diensten sind. Reifere Herren, mit entsprechender Lust und Libido und ausdauerndem Stehvermögen werden bevorzugt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Der Flügel ist auch bereits bestellt. Man sagt, Hillary sei sehr musikalisch. Sie beherrscht die ganze Partitur, das kleine Einmaleins und vor allen Dingen das hohe C. Jetzt fehlt nur noch jemand, der ihr die Flötentöne beibringt.

Brandenburger Linksfaschisten von Rot-Rot verteidigen „We love Volkstod“-Parole

we_love_volkstodLinken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré auf der Demonstration in Frankfurt (Oder) Foto: AfD-Fraktion Brandenburg

Potsdam:. Die linksextreme Parole „We love Volkstod“ erfüllt nach Ansicht der Brandenburgischen Landesregierung nicht den Tatbestand der Volksverhetzung. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Saskia Ludwig und Anja Heinrich hervor.

Hintergrund ist eine Demonstration in Frankfurt (Oder) unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“ Anfang November. An dieser hatte sich auch die Linken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré beteiligt. Auf einem Foto posierte sie neben dem Fraktionsbus der Linken, an dem ein Transparent mit der Parole „We love Volkstod – Bleiberecht für Alle“ angebracht war.

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Meine Meinung:

isabell_vandre02Fällt die junge Dame noch unter Welpenschutz (Ich bin 25 Jahre alt und studiere an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft.) oder ist bei ihr bereits Hopfen und Malz verloren? Wenn Isabell Vandré es so eilig hat mit dem Volkstod hat, soll sie doch mutigen Schrittes voran gehen und ihre linken Freunde gleich mit nehmen. Das erspart uns weiteren Unsinn und den Linksversifften ein längerer Aufenthalt in der Nervenklinik. Ob solch ein Deutschen-/Deutschlandhass noch therapierbar ist? Ich habe da so meine Zweifel.

Woher kommt nur dieser Hass? Liegt es vielleicht daran, dass die Großeltern/Urgroßeltern tief im Nationalsozialismus verstrickt waren? Häufig ist dies bei solchen extremen Meinungen nämlich der Fall, sagt man jedenfalls. Wie kann jemand, der im tollsten Land der Welt aufgewachsen ist, solch einen Hass auf Deutschland haben? Linke Gehirnwäsche? Das wird’s wohl sein? Vater/Urgroßvater bei der Stasi? Überzeugungstäter? Freund Türke oder Araber? Fragen über Fragen. Ich schau mir gleich noch einmal die Kommentare bei der Jungen Freiheit durch. Mal sehen, was ich da noch so finde.

Liebe Isabell, geh‘ doch einfach einmal für ein paar Jahre in ein beliebiges islamisches Land deiner Wahl, aber vergiss nicht deine Burka mitzunehmen. Du hast dir doch bestimmt schon eine zugelegt, oder täusche ich mich? Und dann reden wir weiter, wenn du dann noch lebst, denn in einem islamischen Land solltest du den Mund nicht so aufreißen, wie du das hier machst, sonst könnte nämlich dein letztes Stündchen geschlagen haben. Viele verschwinden still und leise heimlich in irgendwelche Folterkeller, Frauen sind dort besonders beliebt, oder man sieht sie nie mehr wieder. Du weißt ja: Friedensreligion.

Ich muss gestehen, ich habe früher selber einmal die Linken gewählt, aber das war zu der Zeit, als ich noch grün hinter den Ohren war, als ich noch mit stolz geschwellter Brust als Anarchist durch die Welt marschierte und mir die Revolution auf die Fahne geschrieben hatte. Aber mein Nervenarzt hat mich zum Glück von diesem Selbstmordkult bewahrt. Und noch was, Isabell, das Problem ist nicht das deutsche Volk, sondern das Problem bist du. Aber vor diesen Erkenntnissen verschließen die meisten die Augen.

LoeLinse bringt die Retour-Kutsche:

Damit hat sich die rot-rote-Mischpoke geortet: deutsch- und staatsfeindlich und nicht mehr auf dem Boden des GG.

I love Rot-Tod.

A. Lange schreibt:

Nicht nur rot-rot liebt den Volkstod. Auch Frau Merkel, Kanzlerin und Vorsitzende der "Schwarzen" von Frau Ludwig, scheint ihn sehnlichst herbeizuwünschen, sonst würde sie ihn ja nicht mit aller Macht herbeiführen wollen.

Also, werte Frau Ludwig (CDU): einfach erst mal bei der eigenen Partei anfangen, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Angefangen bei den Vertretern einer "modernen Großstadt-CDU", die regelmäßig mit Linkspartei, DKP, SDAJ, MLPD, Grünen, autonomer Antifa und Islamisten "breite bürgerliche Bündnisse gegen Rechts" bilden, dabei friedlich, bunt und tolerant "Nie wieder Deutschland" oder "Deutschland verrecke!" brüllen und sich danach gegenseitig die Ehrungen für "Zivilcourage" zuschustern, über die Parteispitzen in Ländern und Bund bis hin zu den Landesregierungen mit CDU-Beteiligung und der Bundesregierung gibt es genug zu kritisieren…

Peer aus Schland schreibt:

Nun ist es offiziell und für jeden nachvollziehbar: ROT ROT will nicht weniger als den Tod des eigenen Volkes. ROT ROT bedeutet Deutschlands Untergang. Vor diesem Hintergrund die euphorische Bejahung der Blutung Deutschlands durch Invasoren aus Arabien und Afrika in einem noch weitaus schlimmeren Licht zu sehen. 

Blanker Hans schreibt:

Gerade hat der Chefideologe der FAZ , Volker Zastrow, nachgewiesen, dass es sich bei AfD und Pegida um eine "Völkische Bewegung" handelt. Doch jetzt kommen endlich auch die Gutmenschen zu Wort und erklären, warum sie Mutter Merkel so lieben: "We love Volkstod!"

Doch was soll das heißen? Soll ich etwa als Deutscher mich von den Dschihadisten köpfen lassen, nur weil die Linken und Grünen den Tod unseres Volkes wollen? Haben wir Deutschen etwa kein Bleiberecht mehr in Deutschland? Gehört das Land Merkels zukünftig nur noch den Flüchtlingen und Islamisten? – Ich weiß nur eins: Ich bin Deutscher! Ich liebe mein Land! Ich werde solange für Deutschland kämpfen, bis diejenigen gestürzt sind, die mein Heimatland verraten haben!

autonome Zecke schreibt:

Eine "Regierung", die solchen Unflat duldet, gehört auf die Anklagebank! Weitere Beispiele "antifaschistischer" Hassparolen, in deren "Licht" sich die "Argumente" (in diesem Fall der rot-roten Landesverräter) als plumpe Lüge erweisen:

„… Löcher in die Abschottung reißen, Festung Europa zu Fall bringen“

„Vaterland war als Kind schon Scheiße, Die Linke“

„Das Problem heißt Deutschland“

„Mut zur Wahrheit! AfD heißt Leistungszwang!“

„DEUTSCHLAND DU MIESES STÜCK SCHEISSE“

„Ich mach das für den Volkstod“ bei der von der Stadt DD organisierten Antipegida-Demo (Anzeige bei der Staatsanwaltschaft DD, 04.12.2014 Az. 200 UJs 33163/14)

Bomber Harris do it again!

07.11.2015 in Hohenstein-Ernstthal: Kinder mit Papierfliegern und der Aufschrift: "Bomber Harris hilf uns doch, Hohenstein gibt es immer noch."

Meine Meinung:

Sind einige de obigen Sprüche nicht identisch mit der Forderung nach “Juden vergasen”? Gab es im Sommer 2014 nicht ähnliche Sprüche auf den Anti-Israel-Demos „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Ein Imam rief dazu auf, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten… Hätte das ein Rechtsradikaler skandiert, man hätte ihm ganz schön das Fell über die Ohren gezogen. Aber Linke dürfen so etwas selbstverständlich äußern.

Und wieso heißt AfD eigentlich Leistungszwang? Nur weil die Menschen ordentlich und rechtschaffend einer Arbeit nachgehen und Eigentum schaffen? Ist das jetzt auch schon wieder negativ, nur weil das neidische, faule und nichtsnutzige linke Pack zu faul ist zum Arbeiten und meint, sie müssten alles geschenkt bekommen, weil Eigentum Diebstahl ist?

Kersti W. schreibt:

Ein, von wem auch immer gemaltes Hakenkreuz ist eine rechte Straftat. Auf die Fahne pinkeln und diese Sprüche, mit Bomber Harry und dieser (“We love Volkstod”) sind Meinungsfreiheit. Politiker, die so was verteidigen, müssen unser Land verlassen, denn sie hassen es.

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Warum sitzen die Islamisten nicht im Gefängnis?

Wien: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

Manfred Haferburg: Paris, ein freundliches Wahlergebnis

Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

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