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Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

17 Jun

0605a-kanzler_akifEs vergeht kein Tag, an dem sich die bis vorgestern bestialisch unterdrückte Homosexuellengemeinde nicht mit einem neuen Anliegen im Namen der Vielfalt zu Wort meldet. Ebenso vergeht kein Tag, an dem sich ein abgetakelter Prominenter nicht als andersrum outet. Selbst ich zog es in Erwägung, kriegte jedoch die Durchwahl der Chefredaktion von DIE ZEIT nicht raus.

Die staatliche Anerkennung der Homo-Ehe scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, ja, selbst ekelhafte Angewohnheiten von Ehepartnern, sich in der Öffentlichkeit im Partnerlook zu präsentieren oder sich beim Erzählen einer Anekdote andauernd gegenseitig ins Wort zu fallen, weil der andere angeblich ein wichtiges Detail übersehen hätte, soll den Gleich-, wenn nicht sogar Aber-Hallo!-geschlechtlichen staatlich zugestanden werden.

Zudem ist es eine beschlossene Sache, daß nach den Schwuli-Ampeln nun auch die Zebrastreifen kunterbunt markiert werden sollen, damit sich der Verkehrsteilnehmer fürderhin bei jedem Stop an die ursprüngliche Bedeutung seiner Funktion erinnert, nämlich an Verkehr, selbstredend in homologischer Manier. Und auch durch die Frühsexualisierung der Kleinen von der Kita aufwärts ist die künftige gesellschaftliche Homo-Planerfüllung zu 100 Prozent so gut wie gesichert.

Nun jedoch tritt der „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ mit einer noch radikaleren Forderung an die Politik heran. Der Bundesvorstand ist der Meinung, daß der Planet Erde in absehbarer Zeit weiterhin von total zurückgebliebenen Vollhonks und Schlampen bevölkert sein werde, die sich reaktionär vom jeweils anderen Geschlecht angezogen fühlten, als gäb’s kein Morgen. Ein paar Neandertaler von ihnen würden sogar immer noch auf die altmodische Art Kinder zeugen wollen, wo doch selbst der letzte Depp wisse, daß man heutzutage ein Kind von irgendeiner rumänischen Nutte bekommen könne.

Deshalb fordere man die Bundesregierung auf, eine Mission zu finanzieren, welche die permanente Diskriminierung durch den Anblick der Heteros auf dieser Scheiß-Erde ein für allemal beenden würde. Schon vor Jahren hätten stockschwule Astronomen von „Y.M.C.A.“ [Christlicher Verein Junger Menschen, deutsch: CVJM] einen Planeten hinter Alpha Centauri entdeckt, der sich ideal für die Besiedlung von Gleichgeschlechtlichen eignete. Das Gestirn, das auf den Namen LIBERACE getauft werden solle, biete ideale Bedingungen für eine gleichgeschlechtliche Zivilisation. Z. B. liege die eine Hälfte des Himmelskörpers stets im Dunkeln, so daß man sie perfekt als großräumigen Dark Room verwenden könne.

Zudem sei die Schwerkraft dort nur halb so stark wie auf der Erde, und infolgedessen könnten die Homos viel leichter den weibischen Hüftschwung und ebensolche Gangart nachahmen. Aber auch für Lesben biete Liberace, was das Herz begehre. Viele Felsformationen entsprächen auf das Vorzüglichste den ästhetischen Schönheitsidealen von lesbischen Damen und besäßen das Aussehen von Josef Stalin und Arnold Schwarzenegger. Und Last mit least wäre der Planet lückenlos pink.

Der Lesben- und Schwulenverband fordert die Bundesregierung auf, für ihr Klientel Geld für eine Rakete (Zäpchen 0.1) bereitzustellen, welche einen ständigen Fährverkehr ermöglichen möge, natürlich ebenfalls in pink. Das Argument, daß es für den vorgesehenen Zweck auch der Mond täte, läßt der Verband nicht gelten. Darauf hätten schon viel zu viele Hetero-Machos ihren Fuß gesetzt und für die Homos sozusagen nur verbrannte Monderde hinterlassen.

Bei Erfüllung der Forderung seitens der Regierung sei man bereit, dem Planeten Erde nicht mehr pausenlos mit Pipifax-News aus der Homo-Ecke auf den Sack zu gehen und auch das Zeigen dieses Wurst-Gesichts bis zum Erbrechen zu unterlassen.

Quelle: Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

Noch ein klein wenig OT:

Rainer Bonhorst: Frauen stören und neigen zu Tränen

Hier mal wieder eine Geschichte aus der schönen neuen Welt, die uns erwartet und stellenweise schon ereilt hat. Sie handelt von dem englischen Professor und Nobelpreisträger Tim Hunt, der etwas sagte, was er nicht hätte sagen sollen und nun erfahren hat, dass das größtmögliche Verbrechen dieser Tage das unbedachte Wort ist. Im Zeitalter der politischen Korrektheit endet unsere Freiheit bekanntlich dort, wo sie irgendjemanden künstlich empört. Die Tage der freien Thekenmotzerei sind vorüber. Da wir global vernetzt und vertwittert sind, werden wir auch dann bei unzulässigen Bemerkungen ertappt, wenn wir sie unter Eskimos, Entschuldigung: unter Inuit, in einem Iglu äußern.

Dieser englische Biologie-Professor war nicht unter Inuit sondern unter Südkoreanern, als er in Seoul etwas Negatives über Frauen sagte. Oh je. Etwas Negatives über Frauen! War der Mann von allen guten Geistern verlassen? Hatte er ein Glas zu viel Reiswein getrunken? Oder wollte er sich bei seinen Zuhörern, vermutlich lauter koreanischen Machos, einschmeicheln? Wie auch immer: Der Professor sagte, und ich schäme mich, dies wörtlich zu zitieren: „In der Wissenschaft sind Frauen oft störend und neigen zu Tränen.“ Peng. Der Shit-Storm brach los und begrub den Armen unter einer Empörungslawine. >>> weiterlesen


Video: Dr. Alfons Proebstl (73) – Unfrei! (06:31)


Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
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