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Frankreich: Gelbwesten-Proteste: Macron schickt Spezialkräfte mit G36-Sturmgewehren

18 Jan

macron_g36Screenshot Youtube

In seiner Rundfunkansprache gab sich Macron versöhnlich und schlug eine offene Bürgerdebatte vor, bei der die Bürger Vorschläge an die Regierung einreichen können. Andererseits ließ er gegen die Gelbwesten Spezialkräfte mit Sturmgewehren und scharfer Munition aufmarschieren.

Zuckerbrot und Peitsche? Oder gespaltene Zunge? Oder überzogene Reaktion einer Regierung, die dabei ist, die Kontrolle zu verlieren? Emmanuel Macron hat im Fernsehen eine offene Bürgerdebatte angeregt. Die gesamte Gesellschaft solle daran beteiligt werden. Die Bürger sollen zudem die Möglichkeit erhalten, Anregungen, Kritik und Vorschläge bei der Regierung einzureichen [siehe Bericht „Merkur”]. Ein Beschwichtigungsmasche?

Andererseits lässt Macron die Muskeln spielen und ließ in Paris Spezialkräfte der Einsatzpolizei CRS mit G36-Sturmgewehren aufmarschieren [siehe Berichte „RT.com” und „Daily Mail”]. Dies wird von Beobachtern als Zeichen der Verunsicherung der Regierung gedeutet. Die Probleme sind längst nicht vom Tisch, denn die Gelbwesten haben mehrfach angekündigt, sich nicht mit halben Kompromissen abspeisen zu lassen. >>> weiterlesen

Gast schreibt:

Die von der Regierung anberaumte „nationale Debatte“ ist eine Mogelpackung reinsten Wassers. Themen wie die Migration und „Ehe für alle“, die in den ausgelegten Beschwerdeheften an vorderster Stelle stehen, sind von vornherein von der Diskussion ausgeschlossen. Ma darf nur reden über Wischiwaschi wie „Energiewende“, Staatsfinanzen, Demokratie und öffentlicher Dienst, was absehbar zu keinerlei Konsequenzen führt.

Wenige Tage vor dem Start der Debatte kam durch Indiskretion heraus, dass die mit deren Leitung betraute Ex-Sport-Ministerin Chantal Jouanno jetzt als Präsidentin der National Commission for Public Debate (CNDP) für ihre Dienste in diesem Jahr ein Gehalt von 176.518 Euro, 14.710 Euro monatlich, beziehen wird. Eine Steilvorlage für die Gelbwesten! [1]

[1] wikipedia.org schreibt: Einige Tage vor dem für Mitte Januar 2019 vorgesehenen Beginn trat sie jedoch vom Auftrag zurück, nachdem Kritik an der Höhe ihres Gehalts von knapp 15.000 Euro monatlich aufgekommen war.

Aufbruch schreibt:

Macron ist eine falsche Schlange. Macron ist genau so eine Marionette der transatlantischen Strippenzieher wie Merkel. Nicht von ungefähr ist er wie Phönix aus der Asche ins Präsidentenamt aufgestiegen. Aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln hätte er das nie geschafft. Soros und Genossen benutzen ihn genau so für die Destabilisierung Europas wie sie Merkel benutzen.

Die Politik die beide machen, ist niemals Politik für das eigene Land und den eigenen Bürger. Frankreich und Deutschland sind als die stärksten Länder Europas auserkoren, den Kontinent zu destabilisieren, mit Migranten zu fluten und mit einem zerstörerischen Multikulturalismus zu überziehen. Hieraus soll dann eine "Neue Weltordnung" erwachsen. Wie die letztlich aussehen soll, weiß keiner.

Das Polit/Medien-Kartell hat lange funktioniert, um die Gehirne der Bürger zu waschen und auf Linie zu bringen. In Frankreich hat man aber scheinbar erkannt, wohin die Reise gehen soll. Macron kriegt die rote Karte, oder besser, die gelben Westen gezeigt. Der Michel ist noch nicht so weit. Seine Obrigkeitshörigkeit ist im Moment noch größer als der Drang, sich von einer undemokratischen und zerstörerischen Fessel zu befreien. Viel Zeit bleibt dazu aber nicht mehr. 

Siehe auch: Paris: Macron lässt Einsatzpolizei CRS mit G36-Sturmgewehren gegen Gelbwesten aufmarschieren (rt.com)

Heisede (Niedersachsen): Arbeiterwohlfahrt (AWO) wirft stellvertretenden Ortsbürgermeister und Suchtberater Heinrich Gerber (SPD) wegen Äußerungen gegen Flüchtlinge raus

Heinrich Gerber Heisede02Heinrich Gerber (SPD), Stellvertretender Ortsbürgermeister in Heisede bekam nun zu spüren, dass man auch in linken Schützengräben von den eignen Leuten angeschossen wird, wenn man sagt „was alle denken“.

Immer mehr Menschen sagen offen, was in Deutschland falsch läuft. Auch wenn sie geschnitten und rausgeworfen werden. So wie Heinrich Gerber, stellvertretender Ortsbürgermeister in Heisede, einem niedersächsischen Dorf zwischen Hildesheim und Hannover. Die Debatte um die Meinungsfreiheit in Deutschland war erst jüngst entfacht, als Ex-Handball-Profi Stefan Kretzschmar Klartext redete, was denen passiert, die sich aus der Deckung des Mainstreams wagen: „Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse.“

Das passierte auch Heinrich Gerber aus dem Ortsteil Heisede-Sarstedt in der flachen agrargeprägten Hildesheimer Börde, wo die Zuckerrübe mit zu den höchsten Erhebungen gehört. Der 69-Jährige hatte nach der „Herz-statt-Hetze“-Demonstration im September 2018 in Hildesheim, bei der die örtlichen Gutmenschen gegen „Rechts“ zu Felde zogen, bei Facebook von einer „tollen Demo für Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger“ gesprochen und kritisiert, dass sich die AWO (Arbeiterwohlfahrt) ohne Absprache einspannen ließ.

Zu den Befürwortern Gerbers gehört auch Ortsheimatpflegerin Rosemarie K.: „Er hat gesagt, was sowieso alle denken.“ Seine Äußerung zurücknehmen will der standhafte Ortspolitiker nicht: „Dazu stehe ich, ohne Wenn und Aber. Wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen kann in Deutschland, dann tut es mir leid. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die AWO gehört auch zu den Flüchtlingshilfe-Organisationen, die ganz gut von öffentlichen Steuergeldern leben. Dieses Geschäftsmodell möchte man sich natürlich nicht durch interne Kritiker der Flüchtlingspolitik verderben lassen. Die wirft man lieber raus. Eine eigene Meinung ist heute ohnehin nicht mehr erwünscht.

Video: Phoenix-Runde: Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche? (44:24)

Parallel zu „Maybritt Illner“ [Video: Maybrit Illner: Bye-Bye Britannia – überlebt die EU den Brexit? (63:52)] lief gestern am 17.01.2019 auf Phoenix die „Phoenix Runde“. Moderator Alexander Kähler diskutierte mit Corinna Miazga (AfD), Philipp Amthor (CDU), Franziska Brantner (Grüne) und Johannes Schraps (SPD)


Video: phoenix Runde "Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche?" (44:24)

Randnotiz:

Monheim (NRW): Kulturelle Bereicherung: 15 südländisch wirkende Jugendliche prügeln sich mit Holzlatten und Glasflaschen (behoerdenstress.de)

Siehe auch:

Video: Jens Maier (AfD): AfD jetzt Prüffall? Wir sind die wahren Verfassungsschützer! (01:53)

Alice Weidel: Ungeheuerlich: Abschiebung zweier Ausreisepflichtiger in Privatjet kostete 165.000 Euro!

Björn Höcke (AfD): Der wahre Grund, warum Hans-Georg Maaßen gehen musste

Grüne Jugend will Sex unter Geschwistern erlauben

Wien: Afrikaner (21) erstach eigene Schwester (25) – Wien ist bunt: der vierte Frauenmord in Wien in einer Woche

Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

Norwegen: Staatskrise: Rechtspopulistische Justizministerin will ISIS-Kämpfern im Ausland die Staatsbürgerschaft entziehen

20 Mrz

Linke vergleichen Maßnahme gegen Islamterror mit Breivik-Attentat.

sylvi_listhaugDer FB-Eintrag der norwegischen Justizministerin Sylvi Listhaug (FRP, Fremskrittspartiet: Fortschrittspartei) in Richtung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei (AP): „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“

Von ALSTER | Die norwegische Regierung besteht seit 2017 aus einer Minderheiten-Koalition der Konservativen mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei, die von der liberalen Venstre und der christlichen KrF geduldet wird. Immer, wenn Ministerin Sylvi Listhaug (Justiz, FRP) der norwegischen bürgerlichen Regierung sich öffentlich äußert, verursacht das hysterische Angriffe der oppositionellen Sozialdemokraten, der Leitmedien und der Linken überhaupt.

Der Hintergrund diesmal: Die Regierung hatte vorgeschlagen, norwegischen Terroristen im Ausland Pass und Staatsbürgerschaft zu entziehen – aktuell ging es um Muslime, die sich als IS-Krieger in Syrien und im Irak aufhielten. Der Sicherheitsdienst der Polizei (PST) schätzt, dass mindestens 100 ausländische Krieger im Nahen Osten aus Norwegen kommen.

Um das Terrorrisiko auf norwegischem Boden zu verringern, schlug die Regierung also vor, Terroristen die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Aber die linke Seite des Parlaments wollte davon nichts wissen. Mit den Sozialdemokraten (AP, Arbeiterpartei) als größte Oppositionspartei vorneweg wurde der Vorschlag abgelehnt.

Nun wird die Politikerin der „rechtspopulistischen“ Fortschrittspartei FRP, Sylvi Listhaug, für einen Beitrag auf Facebook stark kritisiert, in dem sie der sozialdemokratischen Arbeiterpartei vorwarf, ihr seien die Rechte von Terroristen wichtiger als die Sicherheit des Landes.

In ihrem Facebook-Eintrag sind al-Shabaab-Krieger abgebildet, worauf der Text steht: „AP glaubt, dass die Rechte von Terroristen wichtiger sind als die Sicherheit der Nation.“ Weiter schreibt sie:

Wir wollen den Pass und die Staatsbürgerschaft von Auslandskämpfern und Terroristen schnell und effektiv einziehen. Die Arbeiterpartei will mit Nein stimmen. Im Kampf gegen Terror können wir nicht sitzen und die Hände in den Schoß legen.

Linke ziehen die „Breivik-Karte“ gegen Listhaug

Daraufhin begann eine uns nicht unbekannte widerwärtige Hatz der linken Medien und Parteien, bei der die norwegische Nazikeule gegen Listhaug ausgepackt wurde, nämlich das Utøya-Verbrechen des Kriminellen Anders Breivik, der 2011 ein Jugendlager der Arbeiterpartei angegriffen und 69 Menschen ermordet hatte – eine Tragödie, die nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun hat. Listhaug nähre den Hass, der am 22. Juli so viele Menschenleben gefordert hat, hieß es.

Nachdem sich die Regierungschefin Erna Solberg (Høyre/Konservative) zunächst nicht dezidiert hinter ihre Justizministerin gestellt hatte, hat sich Sylvi Listhaug im Parlament entschuldigt – wofür auch immer. Dennoch hat die Partei Rødt (übersetzt Rot, marxistisch, sozialistisch, feministisch) einen Misstrauensantrag gestellt, dem sich der Arbeiterpartei-Chef  der Sozialdemokraten Jonas Gahr Støre angeschlossen hat.  Auch die linke Partei SV schloss sich an.

Die norwegische Regierung aus konservativer Høyre, „rechtspopulistischer“ FRP und liberaler Venstre ist eine Minderheitsregierung. Die gesammelte Opposition könnte Listhaug daher stürzen. Der Ausgang hängt voraussichtlich vom Votum der christlichen KrF ab, die die Regierung von Ministerpräsidentin Erna Solberg bisher unterstützt hat, in dieser Sache norwegischen Medien zufolge aber noch unentschlossen ist. Der Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug wird am nächsten Dienstag im Parlament (Storting) eingebracht und diskutiert. [1]

[1] Wie der "Merkur" schreibt, ist die Justizministerin Sylvi Listhaug noch vor dem Mistrauensantrag zurückgetreten und ist damit einem Misstrauenantrag zuvorgekommen und damit ist eine Regierungskrise wohl erst einmal abgewendet. Wie ich diese ganzen linken Heuchler "liebe". Der Rücktritt kam wohl dadurch zustande, dass die Regierungskoalition sich nicht hinter der Justizministerin stellte. Und dies wiederum lag wohl daran, dass die christliche KrF, die die Regierungskoalition zwar toleriert, aber mit der rechtspopulistischen Fortschrittspartei Probleme hat, dem Misstrauensantrag zustimmen wollte.

Inzwischen hat sich neben der vorbehaltlosen Unterstützung in der eigenen Partei auch die Regierungschefin Solberg (Høyre) dahingehend geäußert, dass es nach der Entschuldigung nun aber auch gut sei: „Ap-Chef Jonas Gahr Støre [Sozialdemokraten] geht so weit, dass er den Misstrauensantrag gegen Sylvi Listhaug unterstützt.“

Mittlerweile befindet sich Sylvi Listhaug ganz überwältigt in einem Blumenmeer. Diese Blumen haben nicht nur einwanderungskritische Gruppen sondern auch ganz „normale“ Bürger zu ihrer Unterstützung geschickt. Von ganz links (eine Gruppe nennt sich „Sozialist) bis ganz rechts wurde per Facebook dazu aufgerufen.

sylvi_listhaug_blumenmeer

Auch in den Umfragen konnte ihre Partei um 2,8 % zulegen und liegt jetzt bei 15,9 %. Wenn aber der Misstrauensantrag der gesamten Oppositionsparteien inklusive der christlichen Partei KrF mehrheitlich angenommen wird, dann muss nicht nur Sylvi Listhaug gehen, dann könnte auch die Regierung fallen.

Quelle: Norwegen: Staatskrise nach FB-Eintrag von Ministerin Sylvi Listhaug 

Meine Meinung:

Die Linken vergleichen die geforderten Maßnahmen der Justizministerin mit dem Breivik-Attentat. Sind die Linken eigentlich geisteskrank? Jawohl, sie sind es, denn nicht die Verweigerung der Staatsbürgerschaft und der Einreise könnte zu einem Terroranschlag führen, wie ihn Anders Breivig verübt hat, sondern genau das Gegenteil davon, nämlich wenn man die muslimischen Terroristen wieder nach Norwegen einreisen lassen würde.

Die Linken argumentieren mit Anders Breivig, aber wer hat denn seit dem 09.11.2001 bis heute über 32.750 Terroranschläge verübt? Es waren muslimische Terroristen. Man sollte sie aus allen demokratischen Staaten vertreiben. Und Saudi-Arabien weiß wohl zu gut, warum es einen 9.000 Kilometer langen Hochsicherheitszaun [unten auf der Seite] um ganz Saudi-Arabien baut und keinen Flüchtling ins Land lässt.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)


Video: Dr. Rainer Podeswa (AfD) – Die Tafel: "Das nenne ich ein unglaubliches Staatsversagen" (11:14)

Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Peter Hahne im Gespräch mit dem Psychiater Dr. med. Christian Peter Doogs und dem Journalisten Ulrich Reitz.


Video: Phoenix-Runde: "Der Islam: Eine Zeitbombe, die nicht zu integrieren ist" (03:13)

Hier das ganze Video der Phoenix-Runde: Video: Peter Hahne – Die Macht der Angst (28:11)

Video: JF-TV-Interview mit Roger Köppel (Weltwoche) über Steve Bannon, Donald Trump, Strafzöllee, Fake-News, Nazi-Keule (17:20)


Video: „Immer diese Nazi-Keule“: JF-TV Interview mit Roger Köppel (17:20)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: In nur 50 Jahren haben die 68-er unser Land mit seiner 2000-jährigen Geschichte fast völlig zerstört

Wien: Muslim greift jungen Wachsoldaten mit einem Messer an und wird erschossen

Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch – „Na und?“

Die deutsche Jugend – Eine verlorene Generation

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die „Kanzlerin der Ausländer“ (05:22)

Video: Matthias Matussek: Der Abschied vom gesunden Menschenverstand (24:22)

Akif Pirinçci: Ende und Aus – Die Merkelwahl und die Folgen

Video: phoenix-Runde kritisiert Flüchtlingspolitik (44:53)

6 Feb

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Video: phoenix Runde: "Zwischen Idealismus und Realität – Flüchtlingspolitik in Deutschland" vom 31.01.18 (44:53)

• Moderatorin: Anke Plättner
• Eva Quisdorp, Theologin, Flüchtlingshelferin, Deutsch-Lehrerin, Bündnis90/Grüne
• Prof. Dirk Baier, Kriminiloge, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaft
• Prof. Ulrike Kostka, Direktorin Caritas Berlin
• Ulrich Reitz, Ehemaliger Chefredakteur des Focus

Bayern ist FREI

Am Mittwoch kam es in der Phoenix-Runde, von der Öffentlichkeit unbemerkt, zur Kernschmelze der Mainstream-Propaganda in puncto „Flüchtlingsfolklore“. EVA QUISTORP, Gründungsmitglied der Grünen, evangelische Theologin, seit Jahren aktiv in der Arbeit mit Migranten, unter anderem als ehrenamtliche Deutsch-Lehrerin, sprach Tacheles:

  • Wir brauchen wieder Sicherheit, Ordnung und Begrenzung in Deutschland!
  • Schon eine Obergrenze von jährlich 50 000 (!) unserer Kultur fernen Einwanderern ist kaum zu bewältigen!
  • Das Interesse an Integration ist in praxi wenig bis nicht ausgeprägt, Deutschkurse werden von der Masse geschwänzt!
  • Die Integration der muslimischen Kinder in die deutsche Gesellschaft wird von deren Eltern nicht erwünscht und hintertrieben!
  • Die politisch Verfolgten & wirklichen Opfer erreichen Deutschland gar nicht – es kommen die Falschen!
  • Die Gewaltkriminalität hat deutlich zugenommen!
  • Medien & Politik verharmlosen reale Probleme!

Das alles gründet sie auf Erfahrungen aus der Praxis.
Ob Frau Quistorp noch einmal in eine Talkshow hierzulande eingeladen wird?
(von Mario Schattney

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Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende?

9 Dez

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Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Seit dem Mord an der 19-jährigen Maria aus Freiburg wetteifert die Zerstörerelite mit der Lügenpresse um die dümmsten Argumente, die Willkommens- trotz der eingewanderten islamischen Kultur vor dem Generalverdacht zu retten. Da aber selbst im gehirngewaschenen Deutschland noch Reste des gesunden Menschenverstandes zu finden sind und die sich auch noch vernetzt haben, will das nun nicht mehr so recht gelingen.

Von L.S.Gabriel

Die einstigen Willkommensjubilierer teilen sich nun in zwei Gruppen: die einen, die wie Merkel pathologisch relevant in ihrer selbstgebastelten Welt verharren, Teddybären auf unsere Mörder werfen und dem eigenen Genozid applaudieren. Und die anderen, die vor einer für sie neuen Wirklichkeit stehen und zumindest ahnen, dass ihr Bunt doch mehr blutrot ist und ihre Euphorie dabei ist, sich dem Frust zu ergeben. Diesem Dilemma entsprechend heißt es in der Sendungsbeschreibung zum Illner-Talk heute Abend um 22.15 Uhr im ZDF:

Flüchtlingshelfer sind geschockt, rechte Populisten fühlen sich bestätigt – der Mord in Freiburg trifft das ganze Land,- mit einer Mischung aus Angst, Trauer und Hetze. Ist Integration nicht möglich? Haben wir damit noch gar nicht richtig angefangen? Oder mangelt es am Willen der Neuankömmlinge, deutsche Werte anzunehmen? Reicht als Antwort auf kriminelle Zuwanderer eine Politik des Abschreckens, Abschottens, Abschiebens? Und wie realistisch ist das? Was ist eigentlich geschafft seit September 2015 und was nicht?

Dazu sei angemerkt, die „Populisten“ „fühlen“ sich nicht nur bestätigt, sie sind es, und das nicht erst seit dem grausamen Verbrechen an Maria L. Die Frage nach der Integration ist im Zusammenhang aber nun schon fast absurd. Was bitte soll denn integriert werden? Vergewaltigung und Mord? Frauenverachtung und Deutschenhass? Der Islam und seine todeshungrigen Anhänger? Und noch immer hat niemand definiert, was die, „die schon länger hier leben“, eigentlich schaffen sollen und ob sie das überhaupt wollen.

Beantworten sollen die Fragen heute jedenfalls:

Hannelore Kraft, SPD-Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, die den Bürgern, in deren Dienst und Lohn sie steht, bis heute die lückenlose Aufklärung über die Ereignisse an Silvester in Köln verweigert

Dieter Salomon, grüner Oberbürgermeister von Freiburg, dem weniger die Gefahr weiterer „kultureller Ereignisse“ der Art Maria L. Sorge bereiten, als dass seine „Schutzsuchenden“ nun einem Pauschalurteil ausgesetzt würden. Für ihn wäre die Welt wohl schöner, hätte ein „Nazi“ einen „Flüchtling“ ermordet

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), der zwar immer wieder deutliche Worte zur deutschlandschädigenden Willkommenskultur findet, aber sich wenn nötig immer strikt von „Rechts“ distanziert, um nur ja wieder in die nächste Talkshow eingeladen zu werden.

Mazour Hossein Sharifi, „geflohener“ Vorzeige-Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt

Michael Kretschmer, Generalsekretär des CDU-Landesverbandes Sachsen, der sich dafür ausspricht, kriminelle „Flüchtlinge“ sofort abzuschieben, dabei auch „Schwarzfahren“ als kriminellen Akt sehen würde und den die WELT den „verlängerten Arm von Pegida“ in der CDU nennt

Johannes Forck, Jura-Student in Freiburg

Emitis Pohl, Kölner Werbefachfrau und Autorin („Deutschsein für Anfänger: Integration ist meine Pflicht“), die Angst um ihre Töchter im bunten Deutschland hat.

Video: phoenix Runde: "Streit um Flüchtlingspolitik – Was bringen schärfere Gesetze?"

Wer die Illner-Runde nervlich nicht aushält, kann vielleicht auch ab 22.15 Uhr bei der „phoenix Runde“ mit Gastgeber Alexander Kähler zum Thema „Streit um Flüchtlingspolitik – Was bringen schärfere Gesetze?“ reinschauen. Die Fragestellung ist fast identisch und der Duktus nicht minder politisch korrekt, nur die Gäste sind andere:

phoenixrunde_fluechtlingspolitik Video: phoenix Runde: "Streit um Flüchtlingspolitik – Was bringen schärfere Gesetze?" (45:01)

Seyran Ates (Rechtsanwältin und Autorin)

Sebastian Fiedler (Bund Deutscher Kriminalbeamter)

Prof. Christian Pfeiffer (Kriminologe)

Alexander Marguier (Cicero)

Quelle: TV-Tipp: Illner mit Polizeichef Rainer Wendt

illner_fluechtlinge_unter_verdacht[5]

Siehe auch:

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

7 Okt


Video: Deutsche Familie filmt Treppenhaus nach syrischer Messerstecherei (01:14)

Am Dienstag ist ein neues Video im Internet aufgetaucht, in dem eine Bewohnerin eines Mietshauses die Folgen einer Messerstecherei zwischen Syrern am 2. Oktober 2016 filmen. Das komplette Treppenhaus ist rot vom Blut des vorangegangen Kampfes beschmiert. Die deutschen Bewohner sind verängstigt, wie man es nur von Menschen in Kriegsgebieten kennt. Der Mann der Handy-Filmerin hat auf Facebook einen bewegenden Text zu der Messerstecherei und vorherigen sexuellen Übergriffen der Syrer unter anderem auf seine Tochter geschrieben, den wir nachfolgend im Wortlaut veröffentlichen:

Normalerweise halte ich mich ja aus den meisten Diskussionen zum Thema Flüchtlinge raus, aber so langsam platzt selbst mir der Kragen!

Aber erstmal von Anfang an:

Ich lebe in einer kleinen Stadt im Herzen von Ostfriesland, hier war es immer relativ ruhig, der Anteil an Migranten relativ gering und die die hier waren waren relativ ruhig und freundlich.

Vor einigen Monaten sind Syrische Flüchtlinge in das Mehrfamilienhaus gezogen, in dem auch ich mit meiner Familie lebe. Sie wurden freundlich empfangen und niemand hier im Haus hatte Vorurteile. Dann, vor ungefähr 6 Wochen der erste negative Vorfall! Unsere Tochter (12) sowie die beiden Töchter unserer Nachbarn (6 & 9) wurden von den Flüchtlingen sexuell bedrängt (an die Wand hier im Treppenhaus gedrückt, gegen ihren Willen geküsst sowie an die Brust und den Po gefasst). Natürlich haben wir aufgrund dessen die Polizei verständigt und Strafantrag gestellt. Nachdem die Flüchtlinge dann zur Polizei geladen und befragt wurden, war dann erstmal Ruhe … erstmal!

Kurze Zeit später kam meine Tochter vom spielen rein, völlig verängstigt und hat mir erzählt, dass die Flüchtlinge draußen vor dem Haus ihr gegenüber eindeutige Gesten gemacht hätten, sie angegrinst hätten und sich mit schäbigem Grinsen mit der Zunge über die Lippen gefahren hätten. Auch diesen Vorfall haben wir der Polizei gemeldet.

Nachdem die Polizei die Flüchtlinge nochmals verwarnt hat, war dann erstmal wieder Ruhe im Haus. Seit nunmehr 3 Wochen ist diese Ruhe allerdings vorbei. Jedes Wochenende ist bei den Flüchtlingen Randale, Drogen, Alkohol und zu fortgeschrittener Stunde gibt es dann regelmäßig Schlägereien und Messerstechereien, letzte Nacht wurde wieder randaliert, meine Wohnungstür wurde eingetreten, das ganze Treppenhaus ist voll Blut (siehe Video) …

So langsam ist mein Verständnis für diese Menschen echt am Ende… Und unsere liebe Polizei hat leider kaum Handhabe dagegen.

Die Kinder hier im Haus haben Angst, trauen sich nicht mehr aus der Wohnung, das kann doch einfach nicht sein, dass da nix gegen gemacht wird.

P.S. Das Video hat meine Frau heute morgen um ca. 6:15 Uhr mit meinem Handy selbst erstellt!

Spürnase: Norbert

Quelle: Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei

Thomas schreibt:

Nun mal Klartext! Würde es nicht so viele Klatscher und Refutschis-Willkommens-Spinner geben, hätten wir dieses Problem hier in unserem Land nicht. Das ist der Dank der Etablierten, die ihr alle so fleißig gewählt habt, nur um eure Ruhe zu haben. Aber jetzt wird geschrien bzw. geschrieben, dass es nicht so weitergehen kann. Dann bewegt euren Arsch, los auf die Straße und zeigt denen dort oben, dass ihre Zeit gekommen ist!

Michael schreibt:

Dreckiges Gesindel, ich möchte hier nicht sagen was ich mit Asylanten machen möchte, sonst meldet sich wieder ein Staatsanwalt, aber bei den nächsten Wahlen hoffe ich das die AfD noch mehr Erfolg hat.

Sonja schreibt:

Die Lösung des Problems kann doch aber nicht sein, dass ICH mir eine neue Wohnung suche! Ich würde immer wieder, wie Ihr es gemacht habt, die Polizei einschalten und dem Vermieter drohen, die Miete zu kürzen. Denn kein neuer Mieter würde dort wieder einziehen. Oder der Vermieter möchte nur solches Pack im Haus haben, weil er mit der Miete richtig Kohle machen kann.

Josephien schreibt:

Leute, es gibt einen Unterschied zwischen bösen Deutschen und bösen Flüchtlingen: der Deutsche wird berechtigterweise weggesperrt, während man den Flüchtling nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Maßnahme wieder laufen lässt. Wer es nicht glaubt, überprüfe bitte die örtliche Regionalpresse.

Animeasz [#13] schreibt:

Liebe Foristen!

„..und es bewegt sich doch…!“ bitte thematisiert die gestrige Sendung bei Phoenix. „Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?“ – phoenix Runde vom 04.10.16. OV mit seinem „gescheiterten“ Zwangsquoten-Referendum hat Europa endlich in Bewegung gesetzt! eine phantastische, HISTORISCHE Gesprächsrunde… mit den richtigen Gästen, die offen reden… verblüffende Aussagen… UNBEDINGT ANSEHEN !!!!

Video: "Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?" – Phoenix Runde vom 04.10.16 mit Moderatorin Anke Plättner – Boris Kalnoky (Ungarischer Journalist) – Alexandra Rebynska (konservative Redakteurin, Warschau) – Ralph Sina (Leiter NDR/WDR-Hörfunkstudio Brüssel) – Almut Möller (Berlin, European Council on Foreign Relations) – Wolfram Weimer (Publizist, Berlin)


Video: "Schlappe für Orban – Erfolg für die EU?" – Phoenix Runde (44:55)

lisa [#18] schreibt:

Wer vermietet diesen kriminellen sogenannten Flüchtlingen denn in Zukunft noch Wohnungen?? Wenn diese sogenannten Männerhorden wieder ausziehen, ist die Wohnung nichts mehr wert, da total runtergekommen. Und die langjährigen Mieter sollten wegen den Störungen der kriminellen sogenannten Flüchtlinge die Miete kürzen. Nur mit Druck geht es. Was nutzt ausziehen, wenn dann Wochen später wieder sogenannte Flüchtlinge in einem anderen Wohnblock einquartiert werden? Das Spiel und das Leid fängt dann wieder von vorne an! Ansonsten kann man nur sagen: Es wird von Tag zu Tag schlimmer.. Wo ich wohne, ist ein Kinderspielplatz vor der Haustüre, wo Gruppen von Afghanen, usw. herumlungern, saufen und pöbeln. Kinder sieht man nicht mehr auf dem Spielplatz. So wird auch die Freiheit unserer Kinder eingeschränkt. Man hat nur noch Angst!

franzjosef [#23] schreibt:

Das also sind die „traumatisierten Flüchtlinge“ mit den großen unschuldigen Kulleraugen, die unter „Lebensgefahr“ durch zehn friedliche Länder bis zu uns nach Deutschland flüchteten. Das also sind die „Menschen, die wir geschenkt kriegen“, auch wenn wir sie nicht mal geschenkt haben wollen. Das sind auch die Menschen, die uns (wie neulich erst der „syrische Flüchtlingsjunge Aras Bacho“) erklären:

„Deutschland ist mein neues Land … Ihr könnt euch noch so sehr wünschen, dass ich verschwinde. Aber Deutschland ist meine Heimat und ich werde für immer und ewig hier leben. Ganz egal, was ihr sagt.“

Sie saugen sich also hier fest wie Zecken, und sie WISSEN, dass wir sie hier nicht haben wollen. Dennoch verkünden sie, dass sie bleiben werden, auch GEGEN UNSEREN WILLEN. Tja, nachdem diese „Flüchtlinge“ also entschieden haben, dass Deutschland von nun an „ihre Heimat“ sei und sie „nie wieder weggehen“ wollen, erwarten sie von uns, dass wir uns an sie und ihre mitgebrachten Sitten gewöhnen – während sie unsere eigenen Sitten selbstverständlich ablehnen.

Zu diesen mitgebrachten Sitten gehört offenbar das Belästigen und Vergewaltigen von Frauen und Kindern ebenso wie das Stehlen, das Rauben, das Betrügen, das Brandstiften und die massive Gewalt, die sich auch gern mal durch Messerstechereien Bahn bricht. Uns wurde doch erklärt, diese „Flüchtlinge“ seien nicht krimineller als wir Deutschen? Klar doch. Genau deshalb sind ja Deutsche wie die in dem oben geposteten Video auch gaaaar nicht entsetzt, denn das kennen sie ja schon lange von ihren deutschen Nachbarn … klar doch …! Lasst uns das kriminelle Invasorenpack ENDLICH mit einem Arschtritt aus unserem Land kicken!

Babieca [#29] schreibt:

Es geht nur mit Druck, Druck, Druck und öffentlicher Dokumentation dieser Horden. Folgemeldung zum Video:

Update zum Beitrag/Video vom 2. Oktober um 19:52

Aufgrund der riesigen Verbreitung des Videos und der großen Resonanz sind die Behörden und die lokale Presse nun endlich aufmerksam geworden. Nachdem am Sonntag Abend unser Treppenhaus von unserer Hausverwaltung persönlich gereinigt wurde, hat nun auch diese sich heute morgen mit der Stadtverwaltung in Verbindung gesetzt, woraufhin heute morgen um ca. 9:30 Uhr unsere Vermieterin, die Wohnungseigentümerin der betroffenen Wohnung und 2 Herren von der Stadt hier im Haus waren und ein Gespräch mit den betroffenen Personen geführt haben.

Laut momentaner Auskunft der Bearbeiter von der Stadt werden die Flüchtlinge noch heute einer anderen Unterkunft zugewiesen, damit hier wieder Ruhe ins Haus kommt. Auch die lokalen Medien wollen nun einen Bericht über die Vorkommnisse der vergangenen Wochen bringen.

Nun warten wir mal ab und harren der Dingen die da kommen. Ich werde Euch hier an dieser Stelle über alles weitere informieren. #WasDKarsten

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

2 Okt

nicolaus_fest_kleinPostdemokratie. Angeblich soll der englische Sozialwissenschaftler Colin Crouch den Begriff 2004 geprägt haben. Gemeint ist eine schleichende Entdemokratisierung demokratischer Strukturen. Zwar werde noch an der Gewaltenteilung zwischen Regierung, Parlament und Ländern festgehalten; tatsächlich aber seien alle Entscheidungen vorab zwischen den Parteieliten ausgedealt; und auch der Einfluss der Wähler auf das politische Personal sei durch Wahllisten marginalisiert [unbedeutend geworden]. Selbst wer abgewählt werde, könne sicher sein, doch noch irgendwo unterzukommen, und sei es in Straßburg oder Brüssel.

So würden Wahlen, also der Kern aller demokratischen Prozesse, inhaltlich entwertet, und ebenso die Arbeit von Parlament und Opposition. Die Selbstherrlichkeit, mit der die Kanzlerin 2015 die Grenzöffnung jenseits jeder parlamentarischen Debatte anordnete, steht exemplarisch für diesen Prozeß; doch schon bei der Entscheidung über die Finanzrettungsschirme hatte das Parlament faktisch abgedankt.

Aber nicht nur das Parlament hat keine Parlamentarier [die sich am Willen des Volkes orientieren]; ebenso scheint es der Demokratie an Demokraten zu mangeln. Das legt zumindest die Berliner Landtagswahl nahe. Auch viele Wähler betrachten demokratische Verfahren offensichtlich mehr als formales Ritual denn als politische Entscheidung.

Anders lassen sich die Ergebnisse kaum erklären. Rund 70 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme Parteien, die die Misere Berlins zu verantworten haben: GRÜNE, SPD, CDU und LINKE. Unter ihrer Herrschaft auf Landes- und Bezirksebene ist die Hauptstadt, wie selbst der linke Tagesspiegel inzwischen attestiert, zu einem "failed state" geworden, einem gescheiterten Gemeinwesen.

Das Schulniveau ist miserabel, ebenso der Zustand der Straßen. Die S-Bahn stellt im Winter ihren Betrieb weitgehend ein, der Flughafen BER ist auch nach 10 Jahren Bau noch nicht im Betrieb; kriminelle Clans beherrschen große Gebiete, die Drogenszene frisst sich immer tiefer in einst geordnete Viertel; die Verwaltung funktioniert nur noch in Ansätzen, selbst einfachste Leistungen wie Auskünfte, Kfz-Umschreibungen oder Anmeldungen dauern Monate; die Einbruchskriminalität steigt von Jahr zu Jahr, seit der Einwanderung gewalttätiger Migrationsbanden auch die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen.

Doch all dies schert die Wähler wenig. Auch sie sind längst im Modus der Post-Demokratie. Dass demokratische Abstimmungen nur funktionieren, wenn die Wähler bereit sind, Misswirtschaft zu bestrafen, scheint ihnen nicht bekannt. Tribalistische Solidarität [Stammes-Solidarität], also die Wahl auch völlig unfähiger Verweser nur aus Gründen des richtigen Stallgeruchs, sind prä- oder postdemokratische Regressionen [Rückschritte] ins Clan-Wesen.

Man wählt aus Loyalitätsbedürfnissen [man hat schon immer SPD, CDU, Grüne… gewählt], nicht um Schaden vom Land, sich selbst oder seinen Nächsten abzuhalten. Für eine Demokratie ist das Gift, der Weg in afrikanische Verhältnisse. Die völlig entpolitisierten Wahlplakate von SPD, GRÜNE und CDU, die meist nur die jeweiligen Kandidaten und ihre Namen zeigten, waren bezeichnend: Statt auf Fakten setzt man auf Beschwörung – so wie atavistische [altertümliche, steinzeitliche] Gesellschaften auf das Trommeln des Krals [kreisförmig angelegtes Dorf bei afrikanischen Stämmen].

Dazu passen die gewalttätigen Angriffe auf Plakate und Vertreter der AfD wie auch die desinteressierten Reaktionen der etablierten Parteien. Wo es nur noch um die Wahrung von Clan-Interessen geht, spielen allgemeindemokratische Regeln keine Rolle. Allein entscheidend ist der Familien- oder Parteiverband. Das Problem Berlin sind nicht nur libanesische oder kurdische Clans; gesellschaftspolitischer verhängnisvoller sind die an der Landesspitze – gestützt von ihren post-demokratischen Stämmen.

Noch zur Berlin-Wahl: Erinnert sei an die medialen Reaktionen auf den Brexit. Tenor vieler Kommentare: Demokratie sei zu wichtig, um sie dem Volk zu überlassen. Man plädierte für Annullierung, sofortige Neuwahlen, die Abspaltung Schottlands. Denn die britischen Wähler hätten die Tragweite ihrer Entscheidung gar nicht übersehen; sie seien dumm, uniformiert, unwissend gewesen, hätten sich an der Zukunft ihres Landes versündigt.

Wer Wählerbeschimpfungen schätzt, könnte Ähnliches allerdings auch von den Berlinern behaupten, und mit mehr Recht: Immerhin ist hier das Desaster schon eingetreten, im Fall des Brexit dagegen fraglich und nur prognostiziert. Doch in den Zeitungen – nichts.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Postdemokratie

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

eule54 [#18] schreibt:

Die linksgrünen Gutmenschen drehen immer mehr durch. Sie merken, dass den linksgrünen Schmutzparteien SPD/CDU/Linken/Grünen die Wähler davonlaufen. Das Pack hat sicherlich bald ausgedient! Murksel kann bald ihre Karriere dann als Klofrau im Negerklo und Siggi-Pop als Fettkloß beim Dönerbrater fortsetzen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Phoenix Runde – Schon wieder Sachsen?


Video: "Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?" (45:27)

Die Phoenix Runde – Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?- mit Moderator: Alexander Kähler – Sebastian Krumbiegel (Prinzen, linksversifft) – Hajo Funke (linksversifft) – Sergej Lochthofen (früher SED) – Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung) >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Nordafrikaner verticken geklaute Handys in Afrika

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Trickdiebe aus Nordafrika haben es vor allem auf Smartphones abgesehen. Auch mit älteren Handys können die „Nafris“ offenbar noch erhebliche Verwertungserlöse erzielen. „Die Absatzwege führen zurück bis in den nordafrikanischen Raum“ >>> weiterlesen

Crack und Heroin auf Zuruf: Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt vor aller Augen

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Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt zunehmend zum Drogenumschlagplatz. Schon vor Monaten hat sich dort eine Szene etabliert, die vor allem in der B-Ebene, das heißt in der Geschäftspassage zwischen Fernverkehr- und S-Bahn-Gleisen, rund um die Uhr Rauschgift verkauft – vor den Augen des Sicherheitspersonals der Deutschen Bahn. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Vor Dresdens Hauptbahnhof hatte sich ab Frühjahr 2015 ebenfalls eine offene Drogenszene etabliert, die von nordafrikanischen jungen Männern (Angaben aus Polizeiberichten) dominiert wurde. Das war bis dahin völlig unbekannt und spielte jenen in die Hand, die in der Flüchtlingskrise den Untergang des Abendlandes sehen. Verschärfend kam hinzu, dass die Landespolizeidirektion monatelang zunächst die Lage nur beobachtet hatte.

Da die Dealer zunehmend aggressiver auftraten, Pegida das Thema aufgriff und auch der Einzelhandel rebellierte, sah man sich zum Handeln gezwungen. Seit 2016 ist die sichtbare Polizeipräsenz erhöht, Rückzugsräume in einer angrenzenden Unterführung wurden geschlossen und der Fahndungsdruck durch Razzien erhöht (13 bis Juli d.J.). Mittlerweile ist fast wieder Normalität eingekehrt. Das ist neben der Polizei auch einer hart durchgreifenden Justiz in Sachsen zu verdanken. Ähnliches wäre in Frankfurt auch möglich – wenn man will.

Carlos schreibt:

Ich lebe im Ausland und habe jedes mal, wenn ich nach Deutschland komme, den Eindruck in verarmtes Dritt-Welt-Land zu kommen (außer vielleicht in Bayern). Dieser Bericht bestätigt meinen Eindruck. Angeblich ist Deutschland ein reiches Land, man merkt aber nichts davon. Hinzu kommt die erodierende Sicherheitslage. Wer will in einem solchen Land noch investieren?

Siehe auch:

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Phoenix Runde: "Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?"

21 Apr
Cemile GiousoufCemile Giousouf (37) – „Integrations“-Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und islamisches U-Boot?
 

Der Islam sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, sagen Beatrix von Storch und Alexander Gauland, beide Politiker der rechtspopulistischen AfD. Ihr deutlicher Anti-Islam-Kurs, der auch im Entwurf des Grundsatzprogramms der Partei zu finden ist, stößt auf deutliche Kritik. Hetze, Rassismus und Propaganda nennen Politiker von SPD und CDU diese Positionierung gegen den Islam.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, erklärte, er fühle sich an „Hitler-Deutschland“ erinnert. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sprach sich dafür aus, in Europa einen eigenen Islam zu kultivieren. Was will die AfD mit Ihrem Anti-Islam-Kurs bezwecken? Wie muss mit dieser Haltung umgegangen werden? Wie integriert ist der Islam in Deutschland?

In der Phoenix-Runde am 19.04.2016 mit dem Thema „Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?“, wetterte Cemile Giousouf zusammen mit Ender Cetin, dem Geschäftsführer der DITIB-Moschee Sehetlik in Berlin, gegen Dr. Marc Jongen, den stellvertretenden Landesvorsitzenden der AfD in Baden-Württemberg und Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission. Außerdem machte sie Aussagen zu den Themen Islam, Auslandsfinanzierung von Moscheen, Ausbildung von Imamen, Integration, Terror, Salafisten, Extremismus und AfD in der Diskussion.

Michael Stürzenberger hält Cemile Giousouf für ein islamisches U-Boot, welches enge Kontakte zu der vom Verfassungsschutz überwachten Milli Görüs, zu den rechtsextremen Grauen Wölfen, zur  türkischen Regierungspartei AKP von Erdogan und zur DITIB, der Türkisch Islamischen Religionsbehörde hat, die in Deutschland für türkisch-islamische Moscheen zuständig ist.

Michael Stürzenberger schreibt:

„Die Moslemin Cemile Giousouf entstammt der türkischen Minderheit aus der Region Thrakien in Griechenland und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Die 37-jährige ist „Integrations“-Beauftragte der C*DU/C*SU-Bundestagsfraktion, Mitglied im NRW-Landesvorstand und die erste moslemische Direktkandidatin der C*DU für den Bundestag.

Sie wurde in ihrem Hagener Wahlkreis allerdings nicht direkt gewählt, sondern kam 2013 über die nordrhein-westfälische Landesliste der C*DU in den Bundestag. Sie betreibt emsig mohammedanische Lobby-Arbeit, was man auch in der gestrigen Phoenix-Runde zur aktuellen Kontroverse um die Islam-Thesen der AfD gut beobachten konnte.”

Hier die Phoenix-Runde: Anke Plättner diskutiert mit: Cemile Giousouf (CDU, Integrationsbeauftragte CDU/CSU-Bundestagsfraktion) – Michael Rutz (Publizist) – Ender Cetin (Geschäftsführer der Sehetlik-Moschee (D.I.T.I.B.) am Columbiadamm, Berlin) – Dr. Marc Jongen (AfD)

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Video: Phoenix Runde: "Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?" (45:22)

Meine Meinung:

Ich könnte kotzen, wenn ich Cemile Giousouf und Ender Cetin zuhöre. Sie sind beide so etwas von verlogen  und weigern sich auch nur die leiseste Kritik am Islam zuzulassen. Glauben die wirklich, sie könnten mit ihren dümmlichen Aussagen irgendjemanden überzeugen? Man beginnt nur den Islam noch mehr zu hassen, wegen seiner grenzenlosen Verlogenheit. Es bleibt also nur eines übrig, den Islam weiterhin zu bekämpfen. Die Islamkritik der AfD ist dringender denn je.

Und über Michael Rutz vom Rheinischen Merkur “Christ und Welt” kann ich nur den Kopf schütteln. So viel geballte Dummheit auf einmal und alle sind angetreten gegen die AfD zu argumentieren. Scheiß Phoenix. Ich hätte wenigstens ein ausgeglichenes Verhältnis erwartet und nicht wieder 3:1 gegen die AfD. Leckt mich doch am Arsch, ihr Demokratiefeinde.

Noch ein klein wenig OT:

Zuzug aus Nordafrika: Bis zu 200.000 neue Flüchtlinge erwartet

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Gerade ist die Flüchtlingskrise scheinbar etwas entschärft, da drohe ein massiver weiterer Zuzug aus Afrika, warnt der Entwicklungsminister Gerd Müller. In Libyen warten Tausende auf ihre Überfahrt nach Europa. >>> weiterlesen

Studie: Deutsche wollen angeblich länger arbeiten

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Nach einer Studie der Bundesagentur für Arbeit möchten die Deutschen gerne länger arbeiten. Die Forscher plädieren für mehr Flexibilität je nach Lebensphase der Erwerbstätigen. >>> weiterlesen

Meinen Meinung:

Ob die Deutschen wirklich länger arbeiten wollen, da habe ich so meine Zweifel. Ich fürchte aber, sie werden länger arbeiten müssen, um den ganzen Asylwahnsinn zu finanzieren. Und sie werden nicht nur länger arbeiten, sondern die Steuern werden Peu à peu (Stück für Stück) immer weiter ansteigen. Und dann geht es direkt von der Arbeit in die Kiste. Und dann ist Schluss mit Eisenbiegen im Akkord.

Hauptsache, es geht den Migranten gut. Dafür müssen die Deutschen ordentlich schuften. Und während sie bei der Arbeit sind, wird bei ihnen zu Hause eingebrochen und ihre Söhne verprügelt und ihre Töchter sexuell belästigt. Willkommen in der schönen neuen Multikultiwelt. Aber wer Merkel, Gabriel, Lindner, Özdemir und die Linke wählt, hat es auch nicht anderes verdient.

Die Amadeu Antonio Stiftung – die Stasischnüffler von Heiko Maas

Amadeu Antonio Stiftung

Martin schreibt: Darf ich vorstellen? Das ist die Amadeu Antonio Stiftung. Wird in der breiten Bevölkerung auch die "Facebook-Stasi" genannt. Natürlich gehören diesem exquisiten Kreis nur linke Zecken und ehemalige Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit (Stasi) an. Gegen diese Ansammlung von Linksfaschisten, waren die Mitarbeiter des ehemaligen MfS (Ministerium für Staatssicherheit) wahre Waisenknaben. Alle Namen dieser Rotfaschisten sind folgender Seite zu entnehmen: Amadeu Antonio Stiftung

Siehe auch:

AfD-Hamburg: Prof. Dr. Jörn Kruse’s neue Töne in der Hamburger Bürgerschaft

ARD-Moderatorin Gabi Bauer versucht, Hamed Abdel-Samad aufs Glatteis zu führen

Nicolaus Fest: Danke, AfD für die Kampfansage an den Islam!

Video: Islamdebatte: Vortrag von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider bei der AfD

Bachmann, GSG9 und die „Rechtsterroristen“ aus Freital – eine neue deutsche Schmierenkomödie

Video: Reaktionär, das arschkonservative Online-Magazin – Folge (16) – Doofmarie

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