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20.000 bewaffnete Flüchtlinge an der kroatischen Grenze

6 Nov

kroatien_migranten

Es ist bestimmt kein Zufall, dass die beiden Märsche in den USA und in Kroatien zur gleichen Zeit stattfinden: in die USA und in das Herz Europas. Jemand finanziert und organisiert sie koordiniert. Auch wenn die Migranten mit Kreditkarten ausgerüstet werden ist das von langer Hand geplant und vorbereitet. Geht es darum, die weiße Rassen in Europa und in den USA zu vernichten? Aktuell warnen ungarische Beamte vor rund 70.000 Migranten, die sich auf dem Balkan versammelt haben und sich darauf vorbereiten, sich über den „Soros Express“ nach Westeuropa zu begeben.

Donald Trump kündigte den Bau von Internierungslagern an, in denen illegale Migranten festgehalten werden sollen. „Wir werden überall Zelte aufstellen, Strukturen bauen, Hunderte von Millionen Dollar ausgeben. Hier werden Migranten auf den Ausgang ihrer Asylanträge warten, und wenn sie keinen Anspruch darauf haben, werden sie gehen“, erklärte der Präsident in einem Interview mit Fox News.

Trump erinnerte daran, dass die Mehrheit der Asylanträge, etwa 80% aus Mittelamerika, abgelehnt werden, und bekräftigte, dass es unter den Migranten „viele Bandenmitglieder und Straftäter“ gibt. „Wir lassen sie nicht rein“, warnte der Präsident. >>> weiterlesen

Bayern ist FREI

von Claudio Michele Mancini

Die kroatische Armee rüstet sich. Im kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa braut sich nach Aussage des kroatischen Innenministeriums etwas zusammen. Ein Durchbruchversuch von mindestens 20.000 Migranten steht unmittelbar bevor, bewaffnete Migranten die sich in Richtung Mitteleuropa bewegen.

hqdefault Willkommenspolitik Im Fadenkreuz: GERMONEY

Am Übergang Velika-Kladusa wurden Spezialeinheiten zusammengezogen. Besondere Brisanz. Fast alle Migranten sind bewaffnet. Zumeist mit Messern, einige auch mit Schusswaffen. Auch in Wien ist man alarmiert, denn bis zur Österreichischen Grenze sind es von dort aus nur noch etwas mehr als 200 Kilometer. Was von deutschen Politikern kleingeredet, bagatellisiert oder gar verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass sich der Balkan zum Brennpunkt aggressiver Migranten entwickelt hat, die mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln in Richtung Deutschland unterwegs sind.

Das Innenministerium beschreibt die Lage wie folgt: Zitat – „Jetzt kommen keine Familien mehr. Es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die an der…

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Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

29 Jun

merkel_cdu_fuer_neues_deutschland… wenn sie kein Deutscher sind!

In den USA gibt es offensichtlich Bestrebungen die schwarzen Afro-Amerikaner auszudünnen, weil sie z.B. im Gegensatz zu den meist spanisch oder portugisisch spechenden Latinos weniger kriminell sind. 1965 hat die USA ihre Einwanderungsbeschränkung für Europäer gelockert und sie auf die ganze Welt ausgeweitet. Seit dem kommen 80 % der Einwanderer nicht mehr aus Europa. Latinos kommen u.a. aus Mexiko, Kolumbien, Peru, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba und Guayana.

„Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer (hauptsächlich aus China und Indien), während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.” [weil sie wegen ihrer Kriminalität in den USA unerwünscht sind und nun nach Europa flüchten]

In den USA findet eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst.

Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus” der deutschen Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch als “Farbige” bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung aber der eigentliche Gegenstand von Ersetzungsmigration (auch “Großer Austausch” genannt). Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

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Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer.

Bayern ist FREI

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten.
Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selber suggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob…

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