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Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

4 Dez

lareeb_khanLareeb Khan (19) [Bild links] wollte ihren Freund Raheel T. (26) heiraten. Die Eltern der 19-Jährigen waren gegen diese Liebe. Sie war wunderhübsch, lernte Zahnarzthelferin. Aber Lareeb Khan liebte einen jungen Mann. Eine verbotene Liebe. Deshalb musste sie sterben! [Vater erwürgte Tochter, weil sie einen Freund hatte]

Am 1. Dezember 2015 sprach das Landgericht Darmstadt das zur muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde gehörende Ehepaar Khan schuldig, ihre Tochter getötet zu haben, um die Familienehre zu wahren. Die Khans erwartet nun eine lebenslange Freiheitsstrafe. Eine Betrachtung der Berichterstattung reizt – mal wieder – zu einer kleinen Pressekritik. [1]

[1] Die 19-jährige Tochter aus Darmstadt-Kranichstein hatte sexuelle Kontakte zu einem jungen Mann, mit dem sie nicht verlobt war. Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wie die Eltern davon erfahren haben? War die Tochter etwa so naiv und hat ihren Eltern etwa selber davon erzählt? Weiter fragt man sich, was ist das für eine Religion und was sind das für Eltern, die ihre eigene Tochter deswegen töten? Welche Eltern können so etwas übers Herz bringen? Haben sie ihre Tochter jemals geliebt? Ich glaube, keine Mutter, kein Vater, die ihr Kind lieben, sind in der Lage ihr Kind, aus welchen Gründen auch immer, zu töten. Was macht der Islam mit den Menschen, dass er sie in die Lage versetzt, solche grausamen Taten zu vollbringen?

Wieso erkennen die Muslime nicht, dass dies niemals der Wille Gottes (Allahs) sein kein und dass der Koran niemals dem Wort Gottes entspricht, sondern eine willkürlich Interpretation Mohammeds ist, der in erster Linie eines im Sinne hatte, nämlich seine eigene Macht zu festigen. Warum glauben die Muslime blindlings alles, was die Religion, der Islam, ihnen erzählt? Warum merken sie nicht, wie sehr sie seit Jahrhunderten vom Islam missbraucht, belogen und gehirngewaschen werden, damit die islamischen Herrscher weiterhin ein Leben in Saus und Braus leben können, während sie selber in Armut, religiöser Unterdrückung und ohne Bildung dahinleben, ohne Aussicht auf eine Verbesserung?

Warum fliehen die Menschen denn aus den islamischen Staaten nach Europa? Weil der Islam ihnen nichts anderes als Terror, Armut, Gewalt, und Perspektivlosigkeit zu bieten hat. Und trotzdem klammern sie sich an diese menschenverachtende Religion. Eine gute Gehirnwäsche lässt sich eben nicht so leicht abschütteln, sondern hat sich so tief ins Bewusstsein und Unterbewusstsein eingebrannt, dass man sogar, wie die Dschihadisten, bereit ist, für den Islam zu sterben. Ihnen hat man tausendmal die Lüge erzählt, sie würden in den Himmel kommen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, aber Lügen bleiben Lügen, egal in welchem heiligen Buch sie stehen. Dumm ist nur derjenige, der diese Lügen glaubt.

Eben habe ich auch den Grund gefunden, wie es zu dieser Tat kam. Die 19-jährige Tochter, Lareeb Khan, bekam einen Brief von der Polizei. Die Mutter öffnete allerdings den Brief. In dem Brief stand, dass Lareeb beim Diebstahl von Kondomen erwischt wurde. Das brachte den Fall ins Rollen. Hier noch etwas zur Familiengeschichte der pakistanischen Familie: Vor Gericht lässt Shazia Khan (die Mutter Lareebs), die wie ihr Mann kaum Deutsch spricht, weil er ihr das Lernen verboten hatte, ihren Anwalt Axel Kollbach eine Erklärung verlesen. Sie habe eine traditionelle Ehe geführt, nichts zu sagen gehabt, sollte nur zu Haus bleiben. Sie habe die Tat ihres Mannes aus Furcht nicht verhindern können, ihm geholfen, die Leiche der Tochter zu beseitigen. „Mein Mann hat sie ermordet“, hatte sie der Polizei gesagt.

Und hier ein Vorfall vor dem Gericht, der aufzeigt, wie die Familie an der Tat zerbrochen ist: Asadullah Khan (der Vater Lareebs, der sie tötete) lässt mitteilen: „Wenn ich das alles ungeschehen machen könnte, würde ich es tun. Meine Frau hat mir nur gehorcht. Ich liebe meine Frau und auch meine Töchter.“ Fragen beantworten beide erst mal nicht. Sie sehen sich auch nicht an. Die jüngste Tochter Nida (14) ist Nebenklägerin, ist als Zeugin geladen. Als sie reinkommt, steht ihre Mutter auf, streckt die Arme nach ihr aus. Nida guckt nicht, geht weiter. Dann weinen alle drei. Nida spricht perfekt Deutsch, will ihre Eltern eigentlich nicht mehr sehen, lebt bei Bekannten, mit Verwandten möchte sie nichts mehr zu tun haben.

Auffällig ist zunächst, dass die Berichte über das Urteil vielfach mit dem Hinweis verknüpft sind, dass der Islam mit dem Ehrenmord nichts zu tun habe. So schreibt beispielsweise die FAZ: „Ehrenmord“ von Kranichstein – Tochter getötet: Lebenslänglich für strengreligiöse Eltern 

Sogenannte „Ehrenmorde“ haben ihre Wurzeln nicht in der Religion, sondern in der Tradition, sagt die Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI), Prof. Susanne Schröter. „Die Eltern, die in Darmstadt vor Gericht stehen, haben sich nicht in einem islamischen Denkrahmen bewegt, sondern in dem Rahmen ihrer Lokalkultur.“ Wenn Verwandte zu Mördern würden, sei das Argument der verletzten Ehre nur die „nachgeordnete Legitimation eines Tötungsdelikts“, sagte Schröter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist aber beileibe kein islamisches Konzept – das muss man ganz deutlich trennen.“ Muslime distanzierten sich zu Recht davon, wenn solche Taten mit ihrer Religion in Verbindung gebracht würden.

Frau Schröter wird im obigen Sinne nicht nur in der FAZ, sondern auch in zahlreichen anderen Medien zitiert – allerdings unter Weglassung einer nicht gerade unwichtigen Passage. Den Teil nämlich, der ungemein wichtig ist, um Frau Schröters Standpunkt vollständig und unverfälscht nachzuvollziehen, habe ich bislang nur auf der Website “news4teachers” und – ich muss gestehen, zu meiner eigenen Überrascheng – bei der Frankfurter Rundschau gefunden:

Ein „Verbindungsglied” zwischen einem solchen Ehrbegriff und dem Islam gebe es aber doch, sagte Schröter: „Man muss sich fragen, ob nicht die strikte Befolgung islamischer Sexualvorstellungen und die starke Geschlechtertrennung nicht den Boden bereiten für solche Handlungen, dass sich islamische Vorstellungen mit traditionellen Vorstellungen vor solchen Taten vermischen.”

Also: So leicht, wie in einigen Medien dargestellt, ist die Trennung von religiösen und kulturellen Überzeugungen dann ja offenbar doch nicht. Es ist sicherlich richtig, dass die Schriften des Islam keine explizite Anweisung zum Ehrenmord enthalten. Aber Frau Schröters wichtiger Hinweis auf die Kompatibilität von strenger islamischer Religiosität und patriarchalischen, ehrbetonten Denkmustern sollte doch eigentlich in der Berichterstattung nicht fehlen. Warum, so fragt man sich als Leser, kommen die Ehrenmörder eigentlich fast immer aus Elternhäusern, die als stark religiös beschrieben werden? [2]

[2] Und warum kommen die Ehrenmörder fast ausschließlich aus islamischen Elternhäusern? Durch diese Tatsache ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass Islam und Ehrenmord sehr wohl etwas miteinander zu tun haben, wenn sie auch ín anderen Religionen vereinzelt vorkommen, etwa bei den Jesiden. Auch bei den Jesiden [Yesiden] sind es dieselben Strickmuster, wie im Islam, nämlich eine archaische, patriarchalische und sexualfeindliche Moral.

Das ist aber noch nicht alles. Über die Rolle der Ahmadiyya-Gemeinde erfährt man in der Berichterstattung entweder gar nichts, wenig oder Verfälschendes. So schreibt Sabrina Mazzola im Abendblatt: Lebenslange Haft für Eltern und in der Morgenpost: Lebenslange Haft für Mord an Tochter

„Die Familie sei in der Frankfurter Ahmadiyya-Gemeinde aktiv gewesen, der Konflikt zwischen den Eltern und ihrer Tochter sei bekannt gewesen. Wochen vor der Tat hätten Gemeindevertreter versucht, zu vermitteln. Ohne Erfolg: Dabei habe der Vater den Anschein gemacht, einzulenken. “Doch er hat alle angelogen”, sagte Zafar Khan von der Ahmadiyya-Gemeinde.” [3]

[3] Die Einstellung der Eltern entspricht der von mir oben angesprochenen islamischen Gehirnwäsche, die in allen islamischen Religionen stattfindet. Und weil die meisten Muslime ziemlich ungebildet sind, kommen sie natürlich auch nicht auf die Idee, diese Einstellung einmal zu hinterfragen. Aber diese Haltung hat nicht nur etwas mit der Bildung zu tun, denn sehr viele gebildete Muslime sind dazu ebenfalls nicht in der Lage.

Bei Muslimen kommt hinzu, dass sie niemals gelernt haben, die eigene Religion zu hinterfragen. Dies ist im Islam nicht nur nicht erwünscht, sondern regelrecht verboten und wird als Gotteslästerung betrachtet, die sogar mit dem Tod bestraft werden kann. Mohammed hat also sehr gut gewusst, wie man bei den Menschen den Gehorsam, die Unterwürfigkeit, erzwingt, nämlich in dem man die Menschen bedroht und jede Abweichung von der Religion mit harten Strafen belegt. Das ist nichts anderes als Terror gegen die Menschen, um sie gefügig und untertänig zu machen.

Am Ende sind die ungebildeten und eingeschüchterten Menschen selber davon überzeugt, dass die Religion die Wahrheit spricht, so sehr hat man sie manipuliert. Die tägliche Gehirnwäsche in den Moscheen, Koranschulen und besonders in den Medien besorgt den Rest. Am Ende hat man die Menschen wie Meerschweinchen dressiert, die sich gegenseitig kontrollieren und jede Abweichung mit drastischen Strafen ahndet. Genau aus diesem Grunde werden die Menschen in den islamischen Staaten, die den Mut gefunden haben, sich vom Islam zu trennen, auch meist von ihren eigenen Angehörigen getötet.

Sobald Muslime in den Westen kommen, wäre es die Aufgabe der westlichen Gesellschaft, sie darauf aufmerksam zu machen, dass hier andere Gesetze gelten. Dies aber unterbleibt. So leben die Muslime weiterhin in einer Parallelgesellschaft nach ihren patriarchalischen Vorstellungen. In diesem Punkt hat die westliche Gesellschaft total versagt, weil sie aus Angst, als islamfeindlich oder ausländerfeindlich zu gelten, jede Diskussion über unsere Werteordnung vermeidet. Dies bezahlen dann die Mädchen der muslimischen Eltern, die unter unserer westlichen Werteordnung aufgewachsen sind, teilweise mit ihrem Leben.

Also, wir erfahren: Die Gemeinde versuchte zu vermitteln, d. h. sie versuchte, alles zum Guten zu wenden. Die Ahmadiyya-Gemeinde trifft keine Schuld, im Gegenteil, sie hat eine positive Rolle gespielt und hatte leider keinen Erfolg bei ihren Versuchen, den Konflikt zu lösen. Wirklich? Brigitta Biehl hat in den vergangenen Wochen für Peri e. V. über den Prozess berichtet. Bei ihr kann man beispielsweise nachlesen: Gerichtsbeobachtungen von peri e.V. zum Ehrenmord-Prozess im Fall Lareeb Khan 

Am 26. November 2015 fand der achte Verhandlungstag im Ehrenmord-Prozess in Darmstadt statt. Den angeklagten Eltern wird vorgeworfen, ihre erst 19-jährige Tochter Lareeb getötet zu haben… [Der 51-jährigeVater habe eingeräumt, seine Tochter erwürgt zu haben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Reininger, am Freitag. Die Mutter habe dies bestätigt und zugegeben, im Zimmer der Tochter dabei gewesen zu sein – aber nicht gewürgt zu haben..]

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Der Wohnblock im Darmstädter Stadtteil Kranichstein, in dem eine 19-jährige junge Frau vermutlich ermordet wurde. Bei dem Opfer handelt es sich um eine Deutsche pakistanischer Herkunft, auch der Bräutigam war pakistanischen Ursprungs.

Im Mai 2014 änderte sich dann all das Normale und Schöne, als die Mutter von der Beziehung erfuhr. Es gab Schläge, Misshandlungen, ein „Kalter Krieg“ brach aus, denn die Angeklagten konnten nicht akzeptieren, dass Lareeb sich selber einen Mann gesucht hatte. Lareeb wandte sich an die Gemeinde und beschrieb in einer Mail diese Vorfälle, die die Angeklagte in der Verhandlung letztlich eingestanden hat. Die Gemeinde erkannte das Problem, jedoch wurden diese Schläge und Misshandlungen von der Gemeinde nicht thematisiert, sondern man ging gleich das Grundproblem an – und dieses war die Hochzeit.

Hier entsteht der Eindruck, dass die häusliche Gewalt für die Gemeinde nicht das vorrangige Problem darstellt, sondern die Beziehung zwischen zwei Unverheirateten. Wird hier nicht vielleicht doch in Umrissen das Milieu deutlich, innerhalb dessen sich das Ehepaar Khan bewegte? Was für Wertvorstellungen vertritt die Ahmdiyya-Gemeinde? Hierzu erfahren wir weiter: Der Fall Lareeb Khan 

Dem Zeugen [Uwe Abdulla Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde] wurde sodann vorgehalten, dass Frau Khan Befürchtungen hatte, was wohl passiert, wenn an die Öffentlichkeit kommt, dass Lareeb einen Freund hat, dass sie zum Ausdruck bringt, aus der Gemeinde ausgestoßen zu werden. Wagishauser bestätigt dann, dass in dem Fall, in dem außerehelicher Verkehr bekannt wird, die Gemeinde aktiv wird und das Paar ausgeschlossen wird. Ob die Eltern auch betroffen seien? Der Zeuge: „Nicht immer, nur wenn sie die Beziehung gutheißen.

Sie müssen ihre Tochter dann verstoßen, als Tochter musst Du wählen zwischen der Beziehung oder der Familie“. Angesichts der sich auf der Richterbank ausbreitenden Fassungslosigkeit meinte der Zeuge dann noch mit einer „Anekdote“ aus seiner Jugend für Verständnis werben zu können: „Mein Vater hat früher auch gesagt, solange Du die Füße unter meinen Tisch stellst, hast Du das zu tun, was ich sage.“ […] Wenn sich die Eltern dann für die Tochter entscheiden, dann sind sie ‚raus aus der Gemeinde, ja, raus aus der Religion. „Sonst sind sie nur Papier-Muslime; wenn mir die Religion wichtig ist, muss ich mich von der Tochter lösen“. [4]

[4] Der kleine aber feine Unterschied des Anekdotenerzählers ist ja wohl, dass sein Vater ihn nicht getötet hätte, wenn er gegen die herrschenden Regeln verstoßen hätte.

Auch hier erlaube ich mir einen Hinweis, nämlich auf das Treuegelöbnis der Ahmadiyya, dort Nr. VIII: Dass er/sie den Glauben, die Hochschätzung des Glaubens und die Sache des Islam für sich kostbarer erachten wird als das eigene Leben, den eigenen Reichtum, das eigene Ansehen, die eigenen Kinder und alle anderen liebenswerten Dinge; nachzulesen unter: Treuegelöbnis

Wenn die Beziehung bekanntgeworden wäre, wären die Eltern exkommuniziert worden, so wurden es ja auch die Eltern von Raheel [der 23-jährige Freund von Lareeb] (Einwurf eines Verteidigers: die Eheleute Khans sind auch exkommuniziert worden) – was nun ja auch für den Richter und vermutlich jeden anderen auch nachvollziehbar war. [Anmerkung der Verfasserin: Erstaunlich allerdings, dass die Verweigerung der Zustimmung zur Heirat straftechnisch wohl auf einem Level mit der Tötung der Tochter steht].

Der Richter meinte daraufhin, seine Aufgabe sei es, die persönliche Schuld der Angeklagten zu ermitteln. Wie soll denn ein Gläubiger damit klarkommen, dass ihm der Ausschluss aus der Gemeinde droht. Zeuge: „Sie wird ja nur verstoßen, wenn sie den Kontakt toleriert.“ […] Zur persönlichen Situation befragt hätte Frau Khan dann erzählt, dass sie Sekretärin bei der Ahmadiyya-Gemeinde sei, zuständig auch für Kinder und Jugend. Schon die werdenden Eltern würden geschult, damit das Kind gleich als guter Ahmadi geboren wird; „Kinder sind bis sie 18 sind Eigentum der Ahmadiyya-Gemeinde.“

Und hier will wirklich niemand einen Zusammenhang sehen zwischen den antimodernen und antiberalen Ansichten des Ehepaares Khan und den antimodernen und antiliberalen Ansichten der Ahmadiyya-Gemeinschaft, der sie angehören? Man liest und staunt. Und ruft sich die Worte des Verteidigers ins Gedächtnis: „Der Angeklagte ist kein normal sozialisierter Mensch, der lebt in seinem Ahmadiyya-Glaskasten.“

Wer an weiteren Ungereimtheiten interessiert ist, der folge dieser Leseempfehlung (“Von den Angaben der zitierten Abdullah Uwe Wagishauser [Vorsitzender der Ahmadiyya Deutschland] und Khola Maryam Hübsch [Ahmadiyya-Konvertitin] zum konkreten Prozess stimmt nahezu nichts”):

[5] Wenn der Vorsitzende der Ahmadiyya Deutschland lügt, so ist man nicht weiter verwundert. Man erwartet von Muslimen oft nichts anderes. Aber auch Khola Maryam Hübsch, die immer wieder zu allen möglichen Talkshowsendungen eingeladen wird und dort freundlich lächelnd ihre Lügen verbreitet, stößt natürlich ins gleiche Horn und will uns erzählen dies hätte alles nichts mit dem Islam zu tun.

Khola Maryam HübschKhola Maryam Hübsch [Bild links] ist ein gern gesehener Gast in Talkshows. Man sieht sie bei Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg, auch als Kontrahentin von Hamed Abdel-Samad trat die 34-Jährige mehrfach auf. Ihr mädchenhaftes und hübsches Gesicht umrahmt Hübsch stets mit einem Kopftuch. Sie tut immer so freundlich, aber man wird irgendwie das Gefühl nicht los, sie ist eine falsche Schlange mit hübschen Gesicht, die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Wie gesagt, man erwartet von den Muslimen oft nichts anderes und man wird in dieser Beziehung meist nicht enttäuscht.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Tochter tot, Eltern im Knast, Religion spielt keine Rolle

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

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