Tag Archives: Peitsche

Grüne Flagellanten for future

7 Jun
Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück. Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen. Durch die Selbstgeißelung sollte die Welt vor dem Zorn Gottes bewahrt werden, der durch die “Sünden” der Menschen entstanden ist.
Ich bin für die grüne Selbstgeißelung. Beginnen wir bei den Fridays-for-future-kids. Außer Transparenten zukünftig bitte auch eine Peitsche mitbringen. Die Peitsche sollte aber in erster Linie denen gelten, die euch den Unsinn vom menschengemachten Klimawandel eingeredet haben.  Greta bitte nicht vergessen, denn sie ist eine Klimaschwindlerin! 😉

Bayern ist FREI

Es gibt tatsächlich ein globales Problem, dessen Folgen möglicherweise noch blutige Verteilungskämpfe auslösen werden, nämlich die Explosion der Weltbevölkerung. Im Jahr 1905 wurde der blaue Planet von 1,45 Milliarden Menschen besiedelt. Inzwischen sind es über fünf mal soviel.

Mit dem Thema „Klima“ lässt sich dagegen blendend von dieser Problematik ablenken.

Während die Weltbevölkerung allein in Afrika wöchentlich um eine Million hungrige Mäuler und C02-Produzenten zunimmt, treibt es junge Menschen in Massen auf die Straßen, um eben gegen das böse CO2 zu protestieren. Was nützt es, wenn einige tapfere Asketen im Winter die Heizung herunterdrehen und frieren, während Mother Africa Kinder ohne Ende ins Licht der Welt schickt?

Die Klima-Propaganda läuft offensichtlich zur Freude ihrer Lobbyisten wie geschmiert. Und zwar so gut, daß wir inzwischen Szenen auf den Straßen sehen, die an die Flagellanten des Mittelalters erinnern.

Auch damals waren Psychopathen unterwegs, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen. Damals waren…

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Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

28 Sep

shithole-schorndorfSchorndorf, östlich von Stuttgart gelegen, war einst eine beschauliche Stadt. Dank Merkels Gästen verkommt sie nun zum "Shithole" (Drecksloch).

Und immer wieder Schorndorf! Die idyllisch anmutende Stadt kommt nicht zur Ruhe. „Wo ist der Friede längst vergangener Zeiten hin?“, fragen sich nicht wenige in der östlich von Stuttgart gelegenen Stadt. Frauen, Pärchen oder allgemein einzeln in der Stadt unterwegs befindliche Personen werden eher leicht zu Opfern von Gewalttätern. So zumindest die landläufigen Erfahrungen. Neu ist seit kurzem, dass sogar sich in Gruppen befindliche Partygänger und Nachtschwärmer nicht mehr darauf vertrauen können, sicher nach Hause zu kommen.

In der aktuellen Ausgabe der Schorndorfer Nachrichten heißt es am Mittwoch: „Unbekannte traktieren fünf Männer mit Waffen”. Nicht nur, dass dieser in einer Gruppe erfolgte Angriff in einer Stadt der Größe von Schorndorf früher unbekannt war – nein, auch die Art und Weise ist eine völlig neue. Eine dunkel gekleidete Gruppe Angreifer überfiel um 23.30 Uhr am Samstag grundlos fünf Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren, als diese ein Lokal verlassen hatten.

Dabei benutzten die Gewalttäter auch eine in diesen Breitengraden eher ungewöhnliche Waffe: „eine Art Peitsche“, wie einer der Verletzten zu Protokoll gab. Außerdem schlugen und stachen die schlecht Deutsch sprechenden, arabisch aussehenden und allesamt schwarzhaarigen Täter mit Schlagstöcken und mindestens einem Messer auf die Männer ein. Eine Schnittwunde in Herzhöhe, eine aufgeplatzte Lippe und stark blutende Platzwunden an den Köpfen waren die Folgen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Baden-Württembergern geschieht recht. Sie haben mehrheitlich eine grün-schwarze Regierung gewählt. Jeder, der einigermaßen bei Sinnen war, wusste vorher, was dies für Konsequenzen haben würde, nämlich die Masseneinwanderung von Muslimen nach Baden-Württemberg. Und jeder, der einigermaßen bei Sinnen war, wusste auch, dass dadurch die Kriminalität in Baden-Württemberg weiter ansteigen würde. Aber die von den Lügenmedien und den Politikern von Grün bis Schwarz belogene Bevölkerung glaubte ihnen bereitwillig. Sie wollten die Wahrheit nicht wissen.

Aber genau die breitet sich nun rapide durch Migrantengewalt im Ländle aus. Und daher werden noch viele Menschen in Ba-Wü zu Opfern der Migrantenkriminalität. Die große Mehrheit wacht leider erst auf, wenn sie selber zum Opfer werden. Die große Menge der Bürger denkt immer noch, ihnen könnte so etwas nicht geschehen. Und so lange die Bürger so denken, werden sie weiterhin Opfer sein. Man kann diese Gewalt nur stoppen, indem man massenhaft gegen die Migrantengewalt auf die Straße geht und dagegen demonstriert und indem man die etablierten Parteien abwählt.

In der Wirtschaftspolitik hat die grün-schwarze Regierung übrigens auch versagt: Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab Und ich kann euch jetzt schon prophezeien, dass nach der Landtagswahl in Bayern genau dasselbe geschehen wird, wenn die CSU eine Koalition mit den Grünen eingeht, so wie es manchen CSU-lern vorschwebt.

Dann wird auch Bayern mit Migranten geflutet und die islamische Messerfolklore hält Einzug. Die suizidgefährdeten bayrischen Mädels freuen sich jetzt schon, denn sie warten schon sehnsüchtig auf ihre orientalischen Märchenprinzen aus 1001-Nacht und wählen darum die Grünen. Möge ihr Wunsch in Erfüllung gehen und Mohammed ihnen ein schnelles Ende bereiten.

Bremen-Huchting: 10 Männer fielen mit Messer und Baseballschläger über einen 21-Jährigen her, verletzten ihn durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich

tankstelle-bremen-huchtingAn dieser Tankstelle im Bremer Stadtteil Huchting fiel eine Gruppe von etwa zehn „Personen“ mit Messern und Baseballschlägern über einen 21-Jährigen her.

Eine Gruppe von etwa zehn Angreifern hat am Dienstagabend in Bremen einen jungen Mann an einer Tankstelle attackiert und durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Die unbekannten Täter hätten zudem mit Baseballschlägern auf den 21-Jährigen und sein Auto eingeschlagen, teilte die Polizei mit. Das Motiv der Tat im prekären Stadtteil Huchting [hoher Migrantenanteil] war zunächst unklar.

Die Ermittler gingen in einer ersten Einschätzung nicht von einem willkürlichen [zufälligen] Angriff aus. Es könne nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass sich die Angreifer und das Opfer kannten, sagte eine Bremer Sprecherin. Nach Angaben der Beamten hatte der 21-Jährige in einem Supermarkt eingekauft.

Danach stellte er fest, dass sein auf dem Parkplatz vor dem Laden abgestelltes Auto einen platten Vorderreifen hatte. Daraufhin fuhr er auf das Gelände einer gegenüberliegenden Tankstelle, um den Schaden zu beheben. Dort stürmten demnach plötzlich die etwa zehn Angreifer auf ihn zu. Die Mordkommission ermittelt gegen die unbekannte „Personengruppe“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bremen-Hastedt: Versuchter Totschlag: Muharem K. (46) schlug Pastor Jörg M. nieder und trat ihm gegen Kopf und Oberkörper, weil er den Wildpinkler ermahnte – Der Pastor kam mit Gehirnerschütterung, Augapfelprellung, Bruch der Augen- und Kieferhöhle ins Krankenhaus – Warum wird dieser muslimische Totschläger nicht sofort ausgewiesen? (bild.de)

Neues aus der Lügenpresse:

Oldenburg (Niedersachsen): „Deutsche“ greifen Tunesier mit Axt an und verletzen ihn schwer (pi-news.net)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold – jedenfalls bei der Polizei

Niederlande: Terroranschläge geplant? – 7 Männer verhaftet

Akif Pirincci: Alles paletti mit den Flüchtilanti: über den ZDF-Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

Polizei fahndet nach 450.000 Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

Hambacher Forst: Grüne roden den Wald – Nun sind die anderen Schuld

Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab

Video: Bad Oeynhausen: Rausschmiss aus Club Mondo: 18 Iraker greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen (00:48)

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Überfall in Sangerhausen: Mann wird halb totgeprügelt – Vorwürfe gegen Polizei

23 Feb

Von Frank Schedwill

Robert HeybutzkiRobert H. an der Stelle, wo der Überfall stattfand. Der 26-Jährige fühlt sich von den Ermittlungsbehörden allein gelassen.

Ein 26-Jähriger wird bei einem Überfall am Neujahrsmorgen in Sangerhausen schwer verletzt. Er wirft der Polizei schwere Versäumnisse vor.

Sangerhausen (Sachsen-Anhalt): Der 26-jährige Sangerhäuser Robert H. hat den frühen Neujahrsmorgen in der Kreisstadt nur knapp überlebt. Gegen 2 Uhr wurde der Familienvater, der auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier war, in der Kylischen Straße von vermutlich sieben Angreifern überfallen, brutal zusammengeschlagen und ihm das Handy geraubt. Insgesamt hatte es damals vier Verletzte gegeben. Jetzt rügt Robert H. die Arbeit der Polizei. Er wirft den Beamten neben unterlassener Hilfeleistung direkt nach dem Überfall auch schleppende Ermittlungen vor.

Schwerste Verletzungen beim Überfall

„Ich wurde mit Totschlägern, Schlagstöcken, einer Peitsche, einem Schlagring und weiteren Waffen von hinten niedergestreckt, massiv geschlagen, ausgepeitscht und zusammengetreten“, sagt Robert H.. Der Vater eines sieben Monate alten Mädchens und eines zweieinhalbjährigen Jungen erlitt bei dem Überfall schwerste Verletzungen: Unter anderem zwei Platzwunden am Kopf, eine gebrochene Nase sowie einen schweren Schlag auf das linke Auge, der zu bleibenden Sehstörungen führte.

Dazu kamen eine Stichwunde und schwere Prellungen am linken Arm. Robert H. wurde erst im Sangerhäuser Krankenhaus und dann zwei Wochen lang in der Uniklinik in Halle behandelt. Noch heute ist der Metallbauer aufgrund des Überfalls nicht arbeitsfähig. „Laut Oberarzt der Intensivstation des Sangerhäuser Krankenhaus, hatte ich Glück, dass mir sofort drei Anwohner der Straße geholfen haben. Hätte ich nur 15 Minuten weiter ohne Erste Hilfe auf der Straße gelegen, wäre ich an meinen Verletzungen verblutet“, sagt er.

Umso mehr ist Robert H. entsetzt über die Arbeit der Polizei: Ende Januar hat er von Zeugen, die den Überfall bemerkt hatten und ihm halfen, erfahren, wie sich die Polizisten direkt nach der Tat verhalten haben: „Als der erste Streifenwagen in der Kylischen Straße hielt, die Beamten das Fahrzeug verließen und zu anderen Opfern der Schläger gingen, bin ich zu den Beamten gerannt. Ich habe ihnen zu verstehen gegeben, dass ein Schwerstverletzter im Hausflur liegt und sofort Hilfe benötigt, weil der sonst verblutet“, sagt ein Ersthelfer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wolfram Weimer über Erdogans Migrationswaffe

Stefan Schubert: BKA-Studie: Flüchtlingskriminalität sprengt alle Grenzen

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

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