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Video: Dr. Nicolaus Fest zu Angela Merkels Geschichtspropaganda (05:55)

23 Apr


Video: Dr. Nicolaus Fest: Merkels Geschichtspropaganda (05.55)

In seinem aktuellen Wochenrückblick geht Nicolaus Fest auf den Anschlag auf die BVB-Mannschaft ein. Und er spricht Merkels Geschichtslüge an, die sie zur Verteidigung ihrer rechtswidrigen Zuwanderungspolitik brauche und nach der „wir“ uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt hätten. „Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den GRÜNEN, zur LINKEN, zum linken Flügel der SPD“, so Fest.

Nicolaus Fest erinnert auch an ein Treffen Angela Merkels mit Flüchtlingshelfern. Bei der Gelegenheit sagte sie: "Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt." Und er stellt die Frage: "Wir?" Wer ist "Wir"? Ich, mein Nachbar, sie vielleicht, die Deutschen? Dann gibt er einen kleinen Geschichtsexkurs: "Keine europäische Macht hatte im 18. und 19. Jahrhundert irgendwelche Interessen an Nord- oder Zentralafrika. Afrika hatte weder Tee, noch Porzellan, noch Seide. Was es hatte, waren Krankheiten, Malaria, Diphtherie, Denguefieber, Schlafkrankheit, Cholera, usw.

Vor der Erfindung von Impfungen und Penicillin waren die für Europäer meistens tödlich. Keiner, der bei Vernunft war, wollte nach Afrika. Warum kam es dennoch zur Kolonialisierung? Im Wesentlichen auf Grund einer der großen Leistungen der westlichen Kultur. Weil man den Sklavenhandel abschaffen wollte. Darauf hatten sich 1809 die wichtigsten europäischen Mächte geeinigt. Beim Wiener Kongress 1814 wurde dies noch einmal bestätigt.

Und nachdem die britischen Seeblockaden der Sklavenrouten nach Mittel- und Südamerika nicht funktionierten, wollte man das Übel an der Wurzel packen, in dem man ins Land hinein ging und die dortigen Regime beseitigte, die Jahrhunderte vom Sklavenhandel lebten. Warum gab es diesen Sklavenhandel überhaupt?   Weil vor allen die arabische Welt Millionen von Sklaven brauchte. Millionen von Afrikanern, Indern, aber auch Europäern sind von Arabern versklavt worden.

Wer’s nicht glaubt, das beste Werk darüber stammt von einem Deutschen, von Professor Egon Flaig (Weltgeschichte des Sklavenhandels) Unbedingt lesenswert. Also, die Kolonialisierung beruhte, bei allen furchtbaren Dingen, die dort geschehen sein mögen, auf einer tief humanen Idee, dem Kampf gegen die Sklaverei. Das steht außer Frage. Aber statt diese Wahrheiten zu betonen, erzählt die Kanzlerin Stuss. Sie übernimmt die Geschichtsklitterung linksextremer Gruppierungen, die im Kolonialismus nur eine Form der Ausbeutung sehen. Aber das war er in Afrika gerade nicht.

Warum macht das die Kanzlerin? Weil sie diese Geschichtslüge zur Verteidigung der rechtswidrigen Zuwanderung braucht. Erst hat sie erzählt, es kämen Facharbeiter. Dann ging die Mär (das Märchen), dass nur Frauen und Kinder kämen. Dann waren plötzlich alles Flüchtlinge, auch wenn sie über sichere Drittstaaten kamen. Nun will sie den Wählern einreden, dass wir uns versündigt hätten, eine Schuld begleichen müssten.

Die Wahrheit ist, die Deutschen haben in Afrika keine Schuld abzutragen, nicht einmal gegenüber den Hereros und schon gar nicht gegenüber illegalen Eindringlingen aus Tunesien, Marokko, Somalia, Eritrea, Senegal oder Libyen. Merkel lügt! Was sie erzählt entbehrt jeder historischen Wahrheit, ist reine Propaganda. Ihr Ziel ist, die Deutschen sollen die Flutung des Landes durch Fremde, den Kontrollverlust des Staates, den Verlust der inneren Sicherheit, als Wiedergutmachung (für angebliche vergangene Schuld) akzeptieren.

Für Merkel ist der Terror, den wir (durch die Migranten) täglich erleben, Sühne. Deshalb tut sie auch nichts dagegen, schließt keine Grenzen, schiebt nicht konsequent ab. Diese Kanzlerin sieht sich als Priesterin eines Schuldkultes. Damit ist sie endgültig bei den Linken angekommen, und zwar bei den ganz Linken. Wäre sie konsequent, müsste sie nun die Partei wechseln, zu den Grünen, den Linken, zum linken Flügel der SPD. Und genau deren Politik werden sie auch bekommen, wenn sie sie wählen. Denken sie bitte daran am 24. September 2017. Wählen Sie AfD!"

Quelle: Nicolaus Fest zu Merkels Geschichtspropaganda

Meine Meinung:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Angela Merkel die Details des Sklavenhandels so genau kennt. Die meisten Linken wissen nichts davon, denn der arabische Sklavenhandel wird so gut wie totgeschwiegen. Dafür wird unentwegt auf den europäischen Sklavenhandel eingedroschen. Dass die Araber den Sklavenhandel viel länger und viel grausamer betrieben, als die Europäer und dass die Europäer den Sklavenhandel erst von den arabischen Staaten übernahmen, ist meistens nicht bekannt. (Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen)

Paul Fregosi schreibt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]: „Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Siehe auch:

Papst Franziskus vergleicht Flüchtlingslager in Griechenland mit KZ

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Niederlande: Migrantenpartei "Denk" stellt sich offen gegen europäische Gesellschaft und fordert Desintegration der Muslime

5 Dez

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Während ungehindert täglich neue Macho-Kolonien einströmen und sich noch nicht einmal bei Veranstaltungen in einem Rathaus anständig zu benehmen wissen, gibt es offenbar nun aus Islamien die Anweisung, sich offen gegen die europäischen Gesellschaften zu stellen. Bei uns deckt eine Studie auf, dass es in bestimmten Ausländermilieus immer angesagter ist, sich von den Deutschen demonstrativ abzugrenzen.

In Holland hetzt die Partei „Denk“ die Migranten offen zur Desintegration auf. Die von den beiden ehemaligen Sozialdemokraten Selcuk Öztürk und Tunahan Kuzu (Foto) gegründete Partei geht mit geradezu niederträchtiger Asozialität gegen jeden Hauch von Integration vor. Der Partei wird derzeit ein Wählerpotential von zehn Prozent eingeräumt. Holland schafft sich ab.

Hier einige Auszüge aus dem Programm, über das die Welt berichtet:

Staatsziel:

Die Integration von Neubürgern wird durch eine gegenseitige Akzeptanz der Kulturen ersetzt.

Propaganda-Ministerium und Scharia-Stasi:

Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Hinzugekommenen nicht zu viel abverlangt wird.

Aus dem öffentlichen Leben müssen alle Namen von historischen Seefahrern und Kolonisatoren verschwinden. Die niederländische Obrigkeit muss sich für Sklaverei und Kolonialismus offiziell entschuldigen.

Eine Bezeichnung der Bevölkerung als „autochthone“ (einheimische) und „allochthone“ (zugewanderte) Bürger, wie dies der niederländische Sprachgebrauch kennt, wird verboten.

Eine „Rassismuspolizei“ mit 1000 Beamten soll darüber wachen, dass es nirgendwo zu Diskriminierungen kommt. Überführte Täter sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden. Auch sollen Richter Verurteilte zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können; in jedem Fall werden sie in einem staatlichen „Rassismusregister“ als dubiose Staatsbürger verzeichnet.

Islamisierung des Schulwesens:

Für Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend werden. Auch sollen islamische Schulen, die oft den Koran auf Arabisch lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, per Federstrich den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

Die Sprachen der Herkunftsländer sollen vermehrt in Hollands Schulen auf dem Lehrplan stehen.

Islamisierung des Gesundheitswesens und der Pflege:

In Krankenhäusern und Altersheimen wird es nach dem Willen der neuen Partei „kultursensibel“ zugehen, was bedeutet: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.

Arbeitswelt:

Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.

Abzocke:

Alltagsprobleme zahlreicher Marokkaner und Türken mit doppelter Staatsbürgerschaft im Sinne der Zuwanderer lösen (z.B. abzugsfreie Überweisung von Renten in die Herkunftsländer).

Außenpolitik:

Die Anerkennung des türkischen Völkermordes an den Armeniern wird ausgesetzt und in einer „unabhängigen“ Kommission neu verhandelt.

Den Palästinenserstaat umgehend offiziell anerkennen.

Die Welt weist darauf hin, dass das Programm dem Özogus-Merkel-Impulspapier gleicht, das auf dem letzten Integrationsgipfel kursierte (PI berichtete). In Deutschland braucht es für solche Ziele keine extra Migrantenpartei. CDU und SPD erledigen das nebenbei.

Quelle: NL: Migrantenpartei fordert Desintegration

Meine Meinung:

Die Migrantenpartei fordert, dass die niederländische Obrigkeit sich für die Kolonisation und für die Sklaverei öffentlich entschuldigen soll, dabei betrieben die Muslime den Sklavenhandel in viel größerem Maßstab als die Europäer, wobei sie viel grausamer gegen die Sklaven vorgingen und sie betrieben den Sklavenhandel über einen viel längeren Zeitraum.

Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert], „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Siehe auch: 1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Der niederländischen Migrantenpartei geht es nicht darum, dass sich der Islam reformiert, sondern sie will den orthodoxen Islam in Europa einführen. Jeder, der dagegen ist, soll kriminalisiert und sozial vernichtet werden. Man kann sich über die Dummheit der Europäer, die es so weit haben kommen lassen, nur noch den Kopf schütteln. Und wer ist dafür verantwortlich? Es sind hauptsächlich Frauen, die verstärkt Parteien wählen, die der Masseneinwanderung positiv gegenüber stehen. Das hat sich auch gestern wieder bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, wo Alexander van der Bellen zum Bundespräsidenten gewählt wurde, in überwiegender Mehrheit von Frauen, besonders von jungen Frauen, aber auch von älteren.

Was treibt die Frauen, solche Parteien zu wählen? Sehnen sie sich heimlich nach Vergewaltigungen? Ist den Frauen nicht klar, dass sie diejenigen sein werden, die am stärksten unter der Islamisierung zu leiden haben? Ist ihnen nicht klar, dass der Islam ihnen sämtliche Rechte nehmen wird, für die emanzipierte Frauen Jahrhunderte lang gekämpft haben? Man wird die Frauen zu Hause einsperren und sie unter den Schleier verbannen. Warum wählen besonders junge Frauen die etablierten Parteien? Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Haben sie nichts von den Massenvergewaltigungen zu Silvester und bei vielen Großveranstaltungen mitbekommen? Wachen sie erst auf, wenn sie selber zum Opfer eines Überfalls oder einer Vergewaltigung geworden sind? Man fragt sich auch, ob man Frauen überhaupt noch helfen soll, wenn sie Opfer solch einer Straftat werden, wenn sie selber alles tun, um Opfer sexueller Übergriffe zu werden, wenn sie alles tun, um massenhaft ihre Vergewaltiger ins Land zu holen,  in dem sie verstärkt einwanderungsfreundliche Parteien wählen? Die Frauen sollten sich vielleicht einmal anschauen, wie Frauen in islamischen Staaten leben. Genau dies wird nämlich ihre Zukunft sein, wenn sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Wie sehr die Vergewaltigungen auf die Masseneinwanderung zurückzuführen sind, zeigt sich in Schweden. Dort haben die Vergewaltigungen seit der Zuwanderung muslimischer Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Vergewaltigungen von minderjährigen Mädchen gab es vor der Zuwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht. Und heute muss jedes minderjährige Mädchen befürchten Opfer einer sexuellen Belästigung oder gar einer Vergewaltigung zu werden. Etwas ähnliches wird sich bestimmt auch in Deutschland oder Österreich ereignen.

Ist den Frauen nicht klar, was die Wahl Alexander van der Bellen wahrscheinlich für Folgen haben wird? Er wird sich dafür einsetzen, die Tore für die muslimischen Migranten noch weiter zu öffnen. Er wird sich dafür einsetzen, dass die Migranten das Wahlrecht bekommen. Er hofft natürlich, dass die Migranten dann die Grünen wählen. Das wird vielleicht am Anfang auch geschehen und zwar solange, bis sich, wie in Holland eine Migrantenpartei gegründet hat.

Und die werden dann genau die Forderungen stellen, die die niederländische Migrantenpartei stellt. Und dann werden die Frauen nichts mehr zu lachen haben, denn dann geht’s für die Frauen ab ins Mittelalter. Die Männer werden dann natürlich auch nichts zu lachen haben, weil sie von der Islamisierung genau so betroffen sind. Ist das alles so schwer zu verstehen? Was die niederländische Partei will, ist nichts anderes als eine islamische Diktatur. Sie will die Niederlande in einen islamischen Gottesstaat verwandeln.

Junge Frauen für Van der Bellen, Männer über 30 für Hofer

frauen_bellenKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Äußerst interessant zeigt sich bei der Bundespräsidentenwahl das Wahlverhalten nach Bevölkerungsgruppen. Optimisten stimmten zum Großteil für Alexander Van der Bellen, Pessimisten für Norbert Hofer. Während Hofer vor allem Männer zwischen 30 und 59 Jahren auf seine Seite ziehen konnte, waren es bei Van der Bellen vor allem Frauen unter 29 Jahren. Auch Frauen über 60 wählten in der Mehrheit Alexander van der Bellen. >>> weiterlesen

Gifhorn (Niedersachsen): Gruppenvergewaltigung: Flüchtlinge ziehen Mann (36) bei Penny über Hügel und vergewaltigen ihn anal

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Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Die Aussage von Armin Laschet zeigt die ganze Arroganz der politischen Elite, die das Volk für unmündig hält und ihm vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben. Dabei haben gerade die Politiker ihre Unmündigkeit und Verantwortungslosigkeit immer wieder unter Beweis gestellt. Laschet ging dabei immer wieder an der Spitze mit voran.

Laschet ist nichts als ein machtbesessener Politiker, dem es hauptsächlich um seine eigenen Interessen geht, um sein Einkommen, seinen Wohlstand, seine Privilegien und politisch hat er auf ganzer Linie versagt. Er ist nur an der Spitze der NRW weil er ein unterwürfiger Wasserträger Angela Merkels ist, der ihr wahrscheinlich sogar die Füße küssen (das Klo putzen?) würde, nur um an der Macht zu bleiben. Das ist jedenfalls mein Eindruck.

Siehe auch:

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist ein afghanischer Flüchtling

Video: Best of Joachim Radke (Berliner Busfahrer, Pegida-Teilnehmer und AfD-Mitglied) bei Sandra Maischberger (17:34)

Nicolaus Fest: Castros Kuba, ein Herz der Finsternis

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Frankreich am Rande des totalen Kollapses

Video: hart aber fair – Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump?

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

7 Jun

KENYA/
Nicht einmal der westliche Sklavenhandel, der schlimm war, darf als Ursache afrikanischer Rückständigkeit gelten. Zum einen: Die ärmsten Zonen Afrikas wurden davon nie berührt. Zum andern: Der Sklavenhandel zwischen Afrika und dem mittleren Osten war viel älter als der atlantische Sklavenhandel Afrikas mit Spanien und Amerika. Der Westen begann die Sklaverei nicht, sondern der Islam, aber der Westen beendete sie. Trotzdem hielt sich in Europa und Amerika ein schlechtes Gewissen, nicht aber bei Afrikanern und Arabern, die viel länger Sklavenhandel trieben. [1]

[1] Der französische Historiker Paul Fregosi schrieb in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert]:

„Die westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“ >>> weiterlesen

Europa ist nicht verantwortlich für Afrikas Misere, also trägt Europa auch keine Verantwortung für die Menschen, die der afrikanischen Wirtschaftsmisere entfliehen wollen, anstatt sie durch Leistung und Anstrengung zu beheben. Eigentlich hätte der Kontinent beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Industrialisierung, doch es scheint bis jetzt an den industriellen Mentalitäten und Neigungen zu mangeln.

Die schlimmste Auswirkung der Entwicklungshilfe ist, dass sie das Leben der Hilfsempfänger fundamental politisiert. In allen Ländern, die Entwicklungshilfe kassieren, wird die Politik übermächtig. Sie entscheidet, wer wie viel bekommt. Anstatt sich um produktive unternehmerische Aufgaben zu kümmern, müssen sich die Leute um die Gunst der Politiker und Bürokraten bemühen. Man bringt sich vor den Herrschern in Sicherheit oder man profitiert – indem man sie besticht. Korruption ist angewandte Entwicklungshilfe.

Man muss die demografischen Realitäten sehen: 1950 hatte Europa 547 Millionen Einwohner, Afrika 227 Millionen. Fünfzig Jahre später betrug die Bevölkerung Europas 733 Millionen, während in Afrika bereits über eine Milliarde Menschen lebten. Die Uno prognostiziert, dass im Jahr 2050 691 Millionen alternde Europäer rund zwei Milliarden durchschnittlich viel jüngeren Afrikanern gegenüberstehen. Bleibt das Wohlstandsgefälle, wie es ist (woran kaum Zweifel bestehen), werden sich künftig noch gewaltigere Migrationsströme über Europa ergießen.

Die Lampedusa-Flüchtlinge stammten hauptsächlich aus Eritrea und Somalia. Das ist kein Zufall. Beide Staaten weisen laut Uno-Statistiken (Population Division) ein enorm dynamisches Bevölkerungswachstum auf. Die institutionell verwüsteten Länder sind für nachwachsende Generationen kein verlockendes Territorium. So lange man mit einer gewissen Chance auf Erfolg in Europa landen kann, bleiben die Anreize für eine Massenmigration erhalten. Der demografische Druck aus Afrika wird zunehmen, und Europa kann nicht einfach die Tore öffnen, ohne seine kulturelle Identität zu verlieren. Auszug aus einem Artikel in der Weltwoche von Roger Köppel.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht

Noch ein klein wenig OT:

Wegen Visa-Frage: Türkei setzt Flüchtlingsdeal aus

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Der Flüchtlingsdeal zwischen Türkei und EU liegt auf Eis: Die Türkei hat das Abkommen zur Rücknahme illegal eingereister Asylsuchender nach Angaben von türkischen Medien ausgesetzt, wie die "taz" berichtet. Als Grund gibt das Außenministerium an, erst solle die EU die versprochene Visafreiheit für Türken umsetzen. Der EU ist die Entscheidung der Türkei offenbar schon länger bekannt. >>> weiterlesen

Heiligendamm: Zoff wegen ausländischer Gaffern am FKK-Strand

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Immer wieder mischen sich bekleidete Ausländer unter die freizügigen Badegäste an Heiligendamms FKK-Stränden. Die reagieren verärgert. An den beiden FKK-Stränden von Heiligendamm (Landkreis Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern)) häufen sich die Beschwerden über Flüchtlinge und Asylbewerber. Männer, die dort vollständig bekleidet immer wieder zwischen den nackten Badegästen herumspazieren, sich dabei laut unterhalten und offenbar mit Handys auch Fotos gemacht haben. >>> weiterlesen

Video: Köln-Mülheim: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam


Video: Birlikte 2016: Linke Aktivisten stürmen Auftritt von AfD-Politiker Konrad Adam (00:26)

Antifa-Mitglieder verhinderten eine Podiumsdiskussion im Depot des Kölner Schauspiels, an der auch AfD-Gründungsmitglied Konrad Adam teilnehmen sollte. Sie stürmten die Bühne. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diese “Antifaschisten” sind in Wirklichkeit Faschisten, die die Meinungsfreiheit nicht akzeptieren.

Siehe auch:

Giulio Meotti: Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi” („Je suis Asia Bibi”)

Video: Anne Will – Guter Nachbar, schlechter Nachbar – Wie rassistisch ist Deutschland?

Wo seid ihr Hofnarren, Freiheitskämpfer, Rebellen und Revoluzzer?

Video: Österreichischer Außenminister will Flüchtlinge im Mittelmeer abfangen und sie in ihre Heimat zurückbringen

Katholikentag 2016: Nur 10% der Kosten des Katholikentags wird von der katholischen Kirche getragen

Der Populismus des Kardinal Woelki: Wie die Flüchtlingskrise die Kirchen zu Wohlstand verhelfen

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