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Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

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Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

5 Jun

Defense.gov_NewsBy Petty Officer – Public Domain

Männlichkeit ist nach der Vorstellung der Genderisten nicht naturgegeben, sondern Ausdruck einer gesellschaftlichen Prägung. Sie definieren Männlichkeit durchweg als negativ und verbinden sie mit Gewalt und Unterdrückung. Konnte die Menschheit nicht gerade deshalb so lange überleben, weil die männliche Kraft, der Mut und die körperliche Stärke des Mannes für den Schutz und das Überleben der Familie und der Gemeinschaft sorgte? Wäre diese Männlichkeit nicht vorhanden, dann wäre jedes Volk von seinen Gegnern gnadenlos abgeschlachtet worden, ihre Frauen verschleppt und vergewaltigt worden und ihre Kinder möglicherweise ebenfalls getötet worden.

Dieselben, die die Männlichkeit verurteilen, setzen sich für die Masseneinwanderung von frauenverachtenden muslimischen Migranten ein und viele deutsche und europäische Frauen, fallen diesen Machos zu Füßen, weil sie ihre Männlichkeit, ihr raues Wesen, ihre Durchsetzungskraft, ihre Testosteron verströmende Sexualität anzieht. Nichtsdestotrotz erscheint den Genderisten Männlichkeit als giftig. Und während man den Migranten eine Kampfsportausbildung genehmigt, werden die deutschen Weicheier mit Ritalin gefüttert.

Tamara Wernli schreibt:

„Findige Akademiker aus dem Dunstkreis des Genderismus haben dafür einen Begriff erschaffen: Toxic Masculinity. Der US-Psychologieprofessor Terry Kupers beschreibt sie als „die Konstellation von sozial-destruktiven männlichen Wesenszügen, die Dominanz und Abwertung gegenüber Frauen, Homophobie und mutwillige Gewalt begünstigen“.”

Was die Verweichlichung der Männer, die uns bereits seit Jahrzehnten von männerhassenden Feministinnen und den linken Medien eingeträufelt wurde bewirkt hat, zu denen sich nun auch noch die Genderisten gesellen, erkennt man unter anderem daran, dass sie der muslimischen Gewalt, die sich immer stärker in unserer Gesellschaft ausbreitet, vollkommen hilflos ausgeliefert sind. Sie sind die geborenen Angsthasen, die geborenen Opfer, die sich häufig schwer verletzt auf der Intensivstation der Krankenhäuser wiederfinden. Was wird erst sein, wenn es in Europa zu ethnischen und religiös bedingten Bürgerkriegen kommt?

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli in der Basler Zeitung


Video: Tamara Wernli: Toxische Männlichkeit (03:48)

Noch ein klein wenig OT:

Bald wieder Kriege in Europa?

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Ein Plan, so simpel und effektiv, wie teuflisch – Oder: Schachmatt in vier Zügen … Schaffe Krieg und Verwüstung im Nahen Osten, ermorde Gaddafi, setze die UNO-Nothilfszahlungen in den Krisengebieten außer Kraft und sorge für offene Grenzen in Europa … >>> weiterlesen

Bonn: Zahl potentieller Terroristen verdoppelt sich: Zahl islamistischer Gefährder im Großraum Bonn steigt rasant

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Die Zahl der islamistischen Gefährder in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen. Eine Hochburg bleibt der Großraum Bonn. Hier leben mit rund 40 von 211 knapp ein Fünftel aller in NRW als gefährlich eingestuften Salafisten. Neben Bonn bilden Duisburg mit 27, Essen und Düsseldorf (je 16) sowie Köln (13) die weiteren Hochburgen im größten Bundesland. Wie die Zahlen belegen, hat sich die Zahl der erfassten Gefährder seit 2012 versiebenfacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was macht die Regierung in NRW? Sie legt die Hände in den Schoß, anstatt etwas dagegen zu unternehmen, Moscheen zu schließen, Hassprediger auszuweisen und sie stoppt die Ausweisung afghanischer Migranten, deren Asylanträge abgelehnt werden. Man wartet offensichtlich so lange, bis sie Terroranschläge verüben und unschuldige Menschen zu opfern werden. Außerdem glaube ich, dass die wirkliche Anzahl der Gefährder einige Dutzend Mal größer ist, als offiziell zugegeben wird.

Schon 2014 zählte der Verfassungsschutz 43 000 deutsche Islamisten. Sie geben ihr Leben in Deutschland auf und ziehen in den „Heiligen Krieg“. Sie planen Attentate oder spielen sich als selbst ernannte „Scharia-Polizei“ auf. Radikale deutsche Islamisten geraten zunehmend in den Fokus von Politik und Sicherheitsbehörden. Und das war bereits vor der unkontrollierten Masseneinwanderung im Jahre 2015.

schuetze_unsere_KinderWer schützt unsere Kinder vor unkontrollierter islamischer Masseneinwanderung? 

Siehe auch:

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Der Fetisch des Islam ist die Sexualität der Frau

27 Aug

islam_babana02Wer da meint, die muslimische Frau könne selber darüber entscheiden, ob sie sich verschleiert oder nicht, kennt den Islam nicht, kennt die muslimischen Gesellschaft nicht und kennt die gesellschaftlichen Zwänge nicht, in der sich muslimische Frauen bewegen. Antje Sievers beschreibt, in welch einem sozialen Umfeld muslimische Frauen leben und welchen sozialen Zwängen sie unterliegen.

„Solange ich mich nicht unbekümmert bis zum Bauchnabel ausgeschnitten durch jedes muslimische Land dieser Erde bewegen kann, sehe ich keinen Grund, die Burka zu tolerieren. Die Sexualität der Frau muss so rigoros wie möglich kontrolliert werden, das fängt beim Kopftuch an und hört mit der Verstümmelung ihrer Genitalien auf.” weiterlesen

Auch Alexander Schaumburg befasst sich in einem Kommentar mit dem Burkaverbot.

Die falsche Freiheit im Stoffgefängnis

stoffgefaengnis

Auf die Frage, ob ein Burkaverbot gegen die Verfassung verstößt, antwortet er mit "Nein", denn er geht nicht davon aus, dass die Frauen die Verschleierung wirklich freiwillig tragen, selbst wenn sie es behaupten. Vielmehr vertritt er die Ansicht, dass das Gebot der Verschleierung Ausdruck eines männlichen Patriarchats ist, vor dem man die Frauen beschützen sollte, weil sie selber nicht die Macht haben, sich gegen diesen männlichen Herrschaftsanspruch zu stellen. Frauen unterliegen also in Wirklichkeit einem enormen familiären und gesellschaftlichen Zwang, der durch männliche Drohungen und männliche Gewalt untermauert wird.

„Ist ein Verbot der Verschleierung verfassungsfeindlich? Ich behaupte: nein. Denn wenn sich restriktive [einschränkende, einengende] Kleiderordnungen ausbreiten, weil sie von einigen "freiwillig" eingehalten werden, werden sie zur Norm – auch für die, die sie eigentlich ablehnen. Dafür sorgen dann nicht zuletzt die Männer: "Warum siehst du aus wie eine Schlampe? Warum trägst du nicht Kopftuch/Nikab/Burkini wie deine Schwester/Mutter/Cousine?" Und wenn dann nicht auch noch mit physischer Gewalt nachgeholfen wird, hat die Betreffende wahrscheinlich Glück gehabt.”

Um sich der männlichen Gewalt zu entziehen, stimmen sie am Ende den Forderungen zu und verhüllen sich. Aber sie verhüllen sich nicht nur, sondern lassen es zu, dass man ihnen sämtliche Rechte entzieht, sie zu Menschen zweiter Klasse degradiert und sie zu Hause einsperrt. Aber es sind nicht nur die Männer, die diese Unterwerfung von den Frauen fordern, sondern es ist die gesamte islamische Welt, die die Frauen entmündigt und entrechtet. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn diese Frauen, die man genital verstümmelt hat, diese Genitalverstümmelung an ihren eigenen Töchtern befürworten, obwohl sie selber massiv darunter leiden.

„Wer anderer Ansicht ist [dass ein Verbot der Verschleierung nicht verfassungsfeindlich ist], muss folgerichtig auch die weibliche Genitalbeschneidung [Genitalverstümmelung] in Deutschland zulassen – denn das barbarische Ritual wird in der Regel von Frauen, die selbst beschnitten wurden, mittelbar oder unmittelbar an den eigenen Töchtern vollzogen. Diese Frauen sind folglich "einverstanden" mit dem, was ihnen angetan wurde, obwohl der Vorgang, ähnlich wie die Vollverschleierung, in erster Linie Ausdruck männlicher Besitzstandssicherung ist.”

Alexander Schaumburg betrachtet das Burkaverbot nicht aus der Sicht derjenigen, die meinen, das Tragen der Burka sei Ausdruck religiöser Freiheit, sondern er betrachtet es aus der Sicht der Frauen, die sich zu gerne diesen Geboten entziehen würden, die ihr Leben selber bestimmen wollen, die ihr Leben gerne selbstbestimmt und in Freiheit leben würden, es aber nicht können, weil sie vollkommen hilflos der männlichen Gewalt ausgeliefert sind, gegen die sie sich nicht wehren können, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen (Ehrenmord). Und deshalb ist Alexander Schaumburg davon überzeugt, dass der Gesetzgeber hier in der Verantwortung steht, den Frauen Schutz zu gewähren, die sich nicht selber schützen können.

„Ein Staat, der den Nikab verbietet, beschneidet nicht (nur) irgendwelche Freiheitsrechte, sondern er nimmt vor allem seine Schutzverpflichtung für diejenigen wahr, die sich selbst nicht schützen können. Denn die patriarchalischen Kulturen, die ihren Frauen das Tragen des Nikab abverlangen, fragen nicht nach ihrem Willen, auch dann nicht, wenn sich die Normen des Patriarchats, beflügelt von religiösen Dogmen, in den Willen betroffener Frauen verwandeln, als hätte man es mit einem flächendeckenden Stockholm-Syndrom [1] zu tun.”

[1] Der Begriff des Stockholm-Syndroms, ist auf einen versuchten Bankraub durch den Bankräuber Jan Erik mit anschließender Geiselnahme im schwedischen Stockholm vom 23. bis 28. August 1973 zurückzuführen. Damals wurde die „Kreditbanken” im Zentrum der schwedischen Hauptstadt überfallen. Vier der Angestellten wurden als Geiseln genommen. Es folgten mehr als fünf Tage, in denen die Medien erstmals auch die Angst der Geiseln bei einer Geiselnahme illustrierten.

Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst vor der Polizei als vor ihren Geiselnehmern entwickelten. Trotz ihrer Angst empfanden die Geiseln auch nach Beendigung der Geiselnahme keinen Hass auf die Geiselnehmer. Sie waren ihnen sogar dafür dankbar, freigelassen worden zu sein. Zudem baten die Geiseln um Gnade für die Täter und besuchten sie im Gefängnis.

An Ende des Artikels geht Alexander Schaumburg auf das zweifelhafte Verhalten der Linken ein, die kaum einmal Kritik an der Entrechtung und Unterdrückung der Frauen in der muslimischen Gemeinschaft üben, und die die patriarchalischen Verhältnisse, unter denen diese Frauen leben, kaum hinterfragen. Gerade die Linken, die sonst gegen das Patriarchat, gegen den männlichen Herrschaftsanspruch, Sturm laufen, verhalten sich ziemlich schweigsam, wenn es um männliche Gewalt innerhalb der muslimischen Gemeinschaft geht. Gleichzeitig aber deuten sie die Verschleierung der Frauen als Ausdruck persönlicher Freiheit. Er vergleicht die Frauen, die meinen, den Schleier freiwillig zu tragen, mit der Kollaboration [Zusammenarbeit] der Sklaven mit ihren Unterdrückern, die ihrer eigenen Versklavung zustimmten.

„Der ägyptisch-deutsche Islamkritiker Hamed Abdel-Samad schreibt: "Diejenigen ‚Linken‘ und ‚Liberalen‘, die keinen Finger krumm machten, um muslimische Frauen vor Bevormundung, Zwangsverheiratung, Gewalt in  der Familie und Ehrenmorde zu retten, wollen nun ihre freiheitlich-liberale Einstellung unter Beweis stellen, indem sie das Tragen der Burka/des Nikabs für ein Menschenrecht erklären." Genau das ist die Interessenlage, die wir abzuwägen haben. Mir wird es auch weiterhin unbegreiflich bleiben, warum dabei ausgerechnet "Linke" sich unkritisch auf die Seite derer schlagen, die auf die Akzeptanz reaktionärer, restriktiver, frauenfeindlicher, patriarchalischer Sitten pochen – völlig egal, ob die Frauen selbst das wollen oder nicht.”

Wie am Ende über das Burkiniverbot entschieden wird, entscheiden die Gerichte. In Frankreich hat man sich gegen ein Burkiniverbot ausgesprochen. Offensichtlich war man davon überzeugt, dass ein Burkiniverbot eine Einschränkung der Religionsfreiheit sei. In Deutschland haben die Gerichte ja auch bereits entschieden, dass die männliche Genitalbeschneidung mit unserem Grundgesetz vereinbar sei. Wie lange wird es noch dauern, bis die Genitalverstümmelung zur allgemeinen Pflicht wird? Und wie lange wird es dauern, bis für alle Frauen die Burka- bzw. Burkinipflicht gilt, und zwar auch für die nichtmuslimischen Frauen? Frankreich: Oberstes Verwaltungsgericht erlaubt Burkini

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Die neue Religion der linken Sozialpriester

Michael Stürzenberger: Stellvertretender Chefredakteur der "Welt", Ulf Poschardt, für kulturfremde islamische Zuwanderung

Video: Australien: Muslime stürmen christliche Kirche und schreien „Allahu Akbar”

Akif Pirincci: Feine Sahne Fischfilet – Schwarzer Block Ojemine

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Insiderbericht eines Ex-Flüchtlingshelfers – Meine Hilfe war nutzlos

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

22 Aug

feminismus[7]Beatryx Chabeso Pirchner schreibt in ihrem Artikel über die verweichlichte weibliche Politik, die sich mittlerweile in vielen westlichen Ländern durchgesetzt hat. War Deutschland einst das Land der Dichter und Denker, der Erfinder, Ingenieure und Philosophen, das wissenschaftliche Auszeichnungen und Nobelpreise in Physik, Medizin, Chemie und in der Literatur erhielt, das zu den führenden wissenschaftlichen und wirtschaftlich erfolgreichsten Ländern der Welt zählte, welches die Armut ein für alle Mal besiegte, ein vorbildliches Gesundheits- und Bildungssystem aufbaute, so sieht sie Deutschland dank eines politischen Mösentums allmählich der Islamisierung entgegensteuern.

Dank feministischer Ergebenheit, Unterordnung und eines weiblichen Opferkultes, dem es an Intellekt, Logik und Durchsetzungsvermögen fehlt, der aus der eigenen Schwäche heraus geboren wurde und es jedem recht machen möchte, der manipulativ aus dem Hinterhalt heraus operiert, weil er die offene Auseinandersetzung scheut, der mentale, ethische und moralische Schwäche geradezu als Stärke verherrlicht und anbetet, steuert die weibliche Politik direkt auf eine Islamisierung zu, in der sich patriarchalisch und frauenfeindlich gesinnte Muslime, die den Frauen keinerlei Rechte und Freiheiten einräumen, am Ende brutal und rücksichtslos durchsetzen werden. >>> Hier der Artikel von Beatryx Chabeso Pirchner: Das Chauvi-Weib und seine Politik

Meine Meinung:

Diese feministische Politik trifft nicht nur auf konservative und linkspopulistisch eingestellte Frauen zu, wobei es natürlich immer wieder hervorragende Ausnahmen gibt, sondern vielfach auch auf rechtspopulistische Frauen, die zwar vorgeben, gegen die Islamisierung und ihre Folgen zu kämpfen, dabei aber oft ängstlich, herzlos, zänkisch, kleinlich und rechthaberisch sind. Sie wollen vielleicht das Gute, oft fehlt es aber am notwendigen Mut und Selbstbewusstsein. Und es würde mich nicht besonders wundern, wenn sie eines Tages von der einen auf die andere Seite wechseln.

Es sind allerdings nicht nur Frauen, die diese verweiblichte Politik vertreten, sondern sie hat sich ebenso tief in die Hirne und Herzen von Männern eingefressen. Sämtliche etablierten politischen Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, soziale Dienstleister, Jugendverbände, Sportverbände, Kulturschaffende, ja selbst ganz normale Arbeitgeber haben sich der feigen und politisch korrekten weiblichen Politik angeschlossen und untergeordnet. 

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

Noch ein klein wenig OT:

Hunderte Abschiebungen wegen Widerstands abgebrochen

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Zahlreiche Abschiebungen mussten in den vergangenen Monaten abgebrochen werden, weil sich die Betroffenen der Abschiebung widersetzt haben. In den allermeisten Fällen hat es aber keine Probleme gegeben. Die Gesamtzahl ist jedoch im Vergleich zur Zahl der Einwanderungen eher gering. >>> weiterlesen

Michael M. schreibt:

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Hier noch einmal ein schönes Beispiel, wie tolerant Facebook sein kann. Und bitte: wenn Ihr kotzt, dann bitte nicht gerade auf die Tastatur!

Meine Meinung:

Ich kann es wirklich nicht fassen. Die "Rechten" werden oft wegen jeder Kleinigkeit, die in meinen Augen nicht einmal gegen irgendeine Regel verstoßen, gesperrt. Mir scheint, bei Facebook wird nach politischer Gesinnung zensiert und toleriert. Und dieser Typ darf zum Töten von Juden aufgerufen und das wird als vereinbar mit den Gemeinschaftsstandards betrachtet. Ist die Stasi, die das Facebook überwacht eigentlich irre? Sitzen dort nur Antisemiten?

Oliver schreibt:

Habe es auch bei FB aufgegeben, solche Leute zu melden. Aber wage du dich mal so über die Moslems zu schreiben.

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Siehe auch:

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis am Steigen

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

7 Dez

Von Peder Jensen (Fjordman)

fjordman-peders-jensen-8-2011Bild links: Der norwegische Islamkritiker Peder Jensen. (Fjordman)

Das englische Original auf „Gates of Vienna“: Western Feminism and the Need for Submission

Übersetzung von Eisvogel

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

Manche Kommentatoren weisen gerne darauf hin, dass viele der leidenschaftlichsten und mutigsten Verteidiger des Westens Frauen sind, und führen dabei die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci und andere Beispiele an. Aber Frauen wie Frau Fallaci, so mutig sie auch sein mögen, sind nicht repräsentativ für alle westlichen Frauen. Wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass westliche Frauen im Durchschnitt den Multikulturalismus und die massive Einwanderung mehr unterstützen als westliche Männer.

Ich bekam viele Kommentare auf meine Artikel über gegen Frauen gerichtete moslemische Gewalt in Skandinavien. Mehrere meiner Leser fragten, was skandinavische Männer dagegen unternehmen würden? Was ist denn nur aus diesen Wikingern geworden? Haben sie zu viel Met in Walhalla getrunken? Im Gegensatz zu den romantischen Mythen, die sich heute um sie ranken, waren die Wikinger die meiste Zeit über wilde Barbaren. Ich zweifle jedoch sehr daran, dass sie weggeschaut hätten, wenn ihre Töchter von Moslems belästigt worden wären. In einem gewissen Sinn macht das heutige Skandinavier zu schlimmeren Barbaren als es die Wikinger jemals waren.

Einer der Gründe für diesen Mangel an angemessener Reaktion ist eine vorsätzliche und allgegenwärtige Zensur in den Mainstream-Medien, mittels der das volle Ausmaß des Problems vor der Öffentlichkeit verborgen wird. Ich glaube jedoch, dass der wichtigste Grund dafür mit der extrem anitmaskulinen Haltung des Feminismus zu tun hat, der Skandinavien schon seit Jahrzehnten durchdringt. Der männliche Beschützerinstinkt tritt nicht in Aktion, weil skandinavische Frauen unermüdlich daran gearbeitet haben, ihn auszumerzen, zusammen mit allem anderen, das auch nur entfernt den Beigeschmack traditioneller Männlichkeit hat.

Daher hat der Feminismus Skandinavien enorm geschwächt und vielleicht sogar die westliche Zivilisation in ihrer Gesamtheit.

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten, hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore geheißen und nicht George Bush.

Die Standarderklärung für diese geschlechterbezogene Diskrepanz ist in meinem Land, dass Männer „xenophobischer (ausländerfeindlicher) und selbstsüchtiger“ seien als Frauen, welche offener seien und bessere Fähigkeiten hätten, Solidarität mit Außenseitern zu zeigen. Das ist eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist, dass Männer traditionell die Verantwortung innehatten, den „Stamm“ zu beschützen und Feinde auszuspähen, was in einer Welt des Fressens oder Gefressenwerdens eine Notwendigkeit ist.

Frauen sind naiver, weniger gewillt, rational die langfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet, sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen. Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

Eine weitere Möglichkeit ist, dass westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht in der Lage sind, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnen schweigen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie einen „Dritte-Welt-Kult“ und antiwestliche Ressentiments bereitwillig angenommen haben. Ich halte diese These für einleuchtend. Die amerikanische Schrifstellerin Phyllis Chesler hat in Büchern wie „The Death of Feminism“ (Der Tod des Feminismus) ihre Schwestern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, dass viel zu viele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und „feige Herdentiere und verbissene Totalitaristinnen“ geworden und daher unfähig sind, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. Sie zeichnet ein Porträt heutiger US-Universitäten, die unter der Speerspitze linker Rethorik tief im Sumpf „eines neuen und diabolischen [teuflischen] McCarthyismus“ [1] stecken.

[1] Die McCarthy-Ära (benannt nach dem Senator Joseph McCarthy) bezeichnet einen Zeitabschnitt der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges gegen die Sowjetunion. Sie war durch intensiven Antikommunismus geprägt. Heute wird synonym die Verfolgung echter oder vermeintlicher Kommunisten als McCarthyismus bezeichnet.

Chesler bringt es auf den Punkt. In der Rhetorik vieler Feministinnen geht alle Unterdrückung der Welt von westlichen Männern aus, die Frauen wie auch nicht-westliche Männer gleichermaßen unterdrücken. So werden in dieser verzerrten Wahrnehmung moslemische Einwanderer zu „Leidensgenossen“. Im besten Fall sind sie patriarchalische Schweine, aber keinesfalls schlimmer als westliche Männer. In vielen westlichen Universitäten werden Kurse abgehalten, die so hasserfüllt gegen Männer sind, dass der umgekehrte Fall undenkbar wäre. Deshalb wollen skandinavische Feministinnen nicht, dass die skandinavischen Männer eine traditionellere Männlichkeit zeigen und sie gegen die Aggressionen der männlichen Moslems schützen.

Die meisten norwegischen Feministinnen sind auch leidenschaftliche „Antirassistinnen“, die jeden Schritt zur Begrenzung islamischer Einwanderung als „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ brandmarken. Totalitäre Feministinnen in Norwegen drohen, die Schließung von Privatunternehmen zu betreiben, die ihre Chefetagen nicht mit mindestens 40% Frauen besetzen, eine Wirtschaftsregulierung im Stil der Sowjetunion und im Namen der Geschlechtergleichstellung. Ich habe Kommentare von sozialistischen Politikern und linksgerichteten Schreibern in gewissen Zeitungen wie der pro-multikulturellen und feministischen, Kritiker würden sie feminfaschistisch nennen, Zeitung „Dagbladet“ gelesen, dass wir für moslemische Einwanderer ebenfalls Quoten einrichten sollten.

Was als radikaler Feminismus begann ist schrittweise zu Egalitarismus [2] geworden, zum Kampf gegen „Diskriminierung“ aller Art und zu der Einstellung, dass alle Gruppen von Menschen den gleichen Anteil an allem haben sollten und dass es in der Verantwortung des Staates liegt, dafür zu sorgen, dass das sichergestellt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die norwegische Ombudsstelle für geschlechtliche Gleichstellung, die 2006 zur Ombudsstelle für Gleichheit und Antidiskriminierung wurde. Die Aufgaben der Ombudsstelle sind, die Gleichstellung zu fördern und gegen „Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung und Alter“ zu kämpfen.

[2] Der Egalitarismus („die Gleichheit“) bezeichnet eine ethische, politische, ökonomische oder sozialpolitische Position, die durch Herstellung von Gleichheit die Widersprüche einer Gesellschaft aufzulösen versucht. Eine Richtung des Egalitarismus will die Gleichheit des persönlichen Besitzes, eine andere fordert die Gleichheit der Chancen für jedes Individuum in der Gesellschaft.

Westliche Feministinnen haben im Westen einen Opferkult kultiviert, durch den man durch den Status in der Opferhierarchie an politischer Macht gewinnt. In vieler Hinsicht ist das genau das, worum es bei politischer Korrektheit geht. Sie haben auch die Forderung, der weitgehend nachgegeben wurde, nach Umschreibung der Geschichtsbücher erhoben, um angebliche Geschichtsfälschungen auszumerzen; ihr Weltbild hat Eingang in die Lehrpläne gefunden, eine virtuelle Vorherrschaft in den Medien erlangt und es geschafft, Kritiker als „bigott“ darzustellen. Es ist ihnen sogar gelungen, selbst die Sprache, die wir gebrauchen, zu ändern, sie weniger beleidigend zu machen.

Radikale Feministinnen sind die Avantgarde der politischen Korrektheit. Wenn Moslems, die es mehr als alles andere lieben, sich selbst als Opfer darzustellen, in westliche Länder kommen, finden sie eine Welt vor, in der ihre Arbeit in vieler Hinsicht schon für sie erledigt ist. Sie können eine bereits etablierte Tradition nutzen, um sich sowohl als Opfer darzustellen, staatliche Intervention und vielleicht sogar Quoten zu fordern als auch eine Umschreibung der Geschichte und öffentliche Kampagnen gegen Bigotterie und Hetze zu verlangen. Die westlichen Feministinnen haben damit den Boden für Kräfte vorbereitet, die westlichen Feminismus zerstören werden und enden schließlich im Bett, manchmal ganz wortwörtlich, mit Menschen, die sie versklaven wollen.

Die schwedische marxistische Politikerin Gudrun Schyman hat einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, nach dem schwedische Männer kollektiv für Gewalt gegen Frauen besteuert werden sollen. 2002 tat die gleiche Schyman in einer Rede den berühmten Ausspruch, dass schwedische Männer genau gleich wie die Taliban wären. Ein männlicher Kolumnist in der Zeitung „Aftonbladet“ reagierte darauf mit der Aussage, dass Schyman Recht habe. Alle Männer seien wie Taliban.

Die Ironie dabei ist, dass in islamischen Staaten wie dem, den die Taliban in Afghanistan etablierten, bestimmte Personengruppen, in dem Fall Nicht-Moslems, eine spezielle Strafsteuer bezahlen müssen, einfach nur danach, wer sie sind und nicht danach, was sie verdienen. Radikalfeministinnen wie Frau Schyman sind daher viel näher bei den Taliban als westliche Männer, wobei ich allerdings glaube, dass sie diese Ironie niemals selber erfassen können.

Schymans Schlachtruf ist „Tod der Kernfamilie!“ Ich habe den gleichen Slogan in den vergangen Jahren von jungen norwegischen Feministinnen gehört. Schyman schäumte, dass die heutige Familie „auf einer Grundlage traditioneller Geschlechterrollen aufgebaut ist, wobei die Frau dem Mann unterworfen ist. Die Geschlechterhierarchie, deren ultimative Ausdrucksform die Gewalt gegen Frauen ist, wurde zementiert….. Konservative wollen die Familie stärken. Ich halte das für sehr bedenklich.“

Im Jahr 2000 betraten die schwedische Feministin Joanna Rytel und die Aktionsgruppe „Unf**ked Pussy“ während der Lifeübertragung zur Miss-Schweden-Wahl die Bühne. Sie schrieb 2004 auch einen Artikel mit dem Titel „Ich werde niemals einen weißen Mann gebären “ für die große schwedische Tageszeitung „Aftonbladet“. Rytel erklärte, warum sie weiße Männer hasst: sie sind selbstsüchtig, ausbeuterisch, eitel und sexbesessen. Und um die Dinge wirklich klarzustellen fügte sie noch hinzu: „keine weißen Männer bitte…. ich kotze auf sie, herzlichen Dank“

Misandrie oder Männerhass ist nicht unbedingt weniger verbreitet als Misogynie oder Frauenhass. Der Unterschied ist, dass das erstere gesellschaftlich sehr viel akzeptierter ist.

Wenn alle Unterdrückung von westlichen Männern kommt, wird es logisch, zu versuchen, westliche Männer so gut wie möglich zu schwächen. Und wenn wir’s tun, dann erwartet uns ein Paradies des Friedens und der Gleichheit am anderen Ende des Regenbogens. Herzlichen Glückwunsch westeuropäische Frauen! Es ist Euch gelungen, Eure eigenen Söhne zu drangsalieren, sodass sie viele ihrer maskulinen Instinkte unterdrücken. Und zu Eurer Überraschung habt ihr kein feministisches Nirvana betreten, sondern den Weg zu einer islamischen Hölle gepflastert.

Es ist korrekt, wenn Feministinnen behaupten, dass eine hyper-feminine [verweiblichte, verweichlichte] Gesellschaft nicht so destruktiv ist wie eine hyper-maskuline Gesellschaft. Der Haken an einer zu weichen Gesellschaft ist aber, dass sie nicht wehrhaft ist. Sie wird zerquetscht sobald sie mit traditionelleren, aggressiveren konfrontiert ist. Anstatt „alles zu haben“ riskieren westliche Frauen, alles zu verlieren. Was werden liberale Feministinnen tun, wenn sie einer aggressiven Gang von jungen Moslems gegenüberstehen? Ihre Büstenhalter verbrennen und ihnen die Taschenbuch-Ausgabe von „Vagina-Monologe“ entgegenschleudern?

Vielleicht können Frauen es schaffen, ihre Männer in Fußabtreter zu verwandeln, aber es wird zu dem Preis sein, dass sie es auch mit ihrer Nation und ihrer Zivilisation machen. Nach der italienisch-amerikanischen Feministin Camille Paglia „würden wir immer noch in Grashütten hausen, wenn die Zivilisation in weiblichen Händen geblieben wäre“. Das mag übertrieben sein, aber männliche Energie ist definitiv eine treibende Kraft in jeder dynamischen Kultur.

Männliche Gewalt gegen Frauen im Westen ist ein Symptom des Zusammenbruchs des feministischen Utopia. Freiheiten müssen mit Gewalt oder einer glaubhaften Gewaltandrohung durchgesetzt werden oder sie sind bedeutungslos. Obwohl Frauen durchaus Schritte unternehmen können, sich selbst zu schützen wird die Hauptverantwortung zu schützen immer bei Männern liegen. Frauen werden daher immer nur soviel Freiheit haben wie ihre Männer gewillt und in der Lage sind, ihnen zu garantieren. Es ist ein grober Denkfehler in vielen feministischen Theorien, dass sie sich weigern, das anzuerkennen. Der Unterschied zwischen den Rechten von Frauen und den Illusionen von Frauen wird von einer Smith and Wesson definiert, nicht von einer Betty Friedan oder Virginia Wolf.

Der Schriftsteller Lars Hedegaard in Dänemark glaubt nicht an die Theorie, dass Frauen die moslemische Einwanderung aus irrationaler Naivität und ideologischer Überzeugung befürworten. Er denkt, dass sie es schlicht und einfach wollen, wie er in einer Kolumne mit dem Titel „Der Traum von der Unterwerfung“ schreibt. Er hat genau wie ich festgestellt, dass Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit als Männer Parteien unterstützen, die offen für moslemische Einwanderung sind.

Wie kommt das, wenn man berücksichtigt, dass es kaum ein Gebiet mit moslemischer Mehrheit auf Erden gibt, wo Frauen die gleichen Rechte wie Männer genießen? Hedegaard stellt eine provokante Frage: Sind Frauen dümmer und weniger aufgeklärt als Männer, da sie in so großer Zahl den Weg zu ihrer eigenen Unterwerfung ebnen? „Wenn Frauen den Weg zur Scharia ebnen, dann ist anzunehmen, dass Frauen die Scharia wollen“ Sie wollen keine Freiheit, sie fühlen sich von Untertänigkeit und Unterwerfung angezogen. Die englische Autorin Fay Welden hat festgestellt, dass „Unterwerfung etwas für Frauen sexuell sehr Reizvolles an sich hat“. Und wenn Unterwerfung das ist, was Frauen suchen, dann sind, wie Hedegaard trocken feststellt, die feminisierten dänischen Männer langweilig im Vergleich zu Wüstenscheichs, die einer Frau nicht erlauben, ohne ihre Einwilligung aus dem Haus zu gehen.

Moslems weisen daraufhin, dass mehr westliche Frauen als Männer zum Islam konvertieren und das ist in der Tat zumindest teilweise die Wahrheit. Islam bedeutet „Unterwerfung“. Ist an Unterwerfung etwas, was für manche Frauen reizvoller ist als für die meisten Männer? Beugen sich Frauen der Macht leichter? Nach einem Zeitungsartikel über schwedische Frauen, die zum Islam konvertiert sind, scheint die Attraktivität des islamischen Familienlebens der Hauptbeweggrund für weibliche Konvertiten zu sein. Viele stellen fest, dass der Mann im Islam rationaler und logischer ist während die Frau emotionaler und fürsorglicher ist. Das heißt, dass die Frau diejenige sein sollte, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmert, während der Mann derjenige ist, der arbeitet und die Familie versorgt. Viele Frauen fühlen, dass ihrem Leben ein Sinn fehlt, aber das Christentum scheint offenbar keine wirkliche Alternative für sie darzustellen.

Die Fixierung auf das Aussehen in unserer modernen Gesellschaft und die härteren Lebensbedingungen für Frauen, die eine Karriere haben und den Haushalt führen müssen, spielen ebenfalls eine Rolle. Was merkwürdig ist, wenn man bedenkt, dass es die Frauen selber waren, die angestachelt von modernen [amerikanischen] Talkmasterinnen wie Oprah Winfrey, davon sprachen „alles haben zu wollen“, es waren nicht die Männer. Männer wissen, dass niemand „alles haben“ kann, man muss etwas aufgeben, um etwas zu bekommen. Vielleicht haben Frauen festgestellt, dass das Arbeitsleben doch nicht ganz das ist, als was es hochgejubelt wurde. Männer sterben immer noch weltweit überall Jahre früher als Frauen.

Der Plot [die Behauptung] in Dan Browns „Da Vinci Code“ ist, dass die Geschichte des Christentums eine große patriarchalische Verschwörung war, um Frauen ihrer Rechte zu berauben, die sie vorher während des Zeitalters der „geheiligten Weiblichkeit“ und der barfüßigen und dauerschwangeren Fruchtbarkeitsgöttinnen angeblich hatten. Aber wenn das so ist, wie kommt es dann, dass Europas Kirchgänger mehrheitlich Frauen sind? Warum suchen Frauen aus freiem Willen diese unterdrückerischen patriarchalen Religionen? Möglicherweise lag der französische Philosoph Ernest Renan gar nicht so daneben, als er Frauen „das devote Geschlecht“ nannte. Brauchen Frauen Religion mehr als Männer?

Testen manche Feministinnen einfach nur die Grenzen der Männer aus in der Hoffnung, eine neue Balance der Geschlechter zu finden, oder testen sie die Männer, um dahinterzukommen, welche Männer gegen ihre Forderungen aufbegehren und um so herauszufinden, welche Männer für die Interessen der Frau gegen andere Männer aufbegehren? Ich habe von einer Frau gehört, die in den siebziger Jahren eine leidenschaftliche Feministin war und die später darüber lamentierte, wie viele Familien sie auseinandergebrochen und zerstört hatten. Sie war überrascht über die Reaktion oder besser die fehlende Reaktion der Männer: „Wir waren fürchterlich. Warum habt Ihr uns nicht gestoppt?“

In der Psychiatrie kommen Frauen mit selbstzugefügten Verletzungen oder selbstdestruktivem Verhalten häufiger vor als Männer, die dazu neigen, ihre Aggressionen nach außen zu richten. Es ist auch eine allgemein bekannte Tatsache, dass viele Frauen sich selber die Schuld für misshandelnde Ehemänner geben und Entschuldigen für das Verhalten des Misshandlers vorbringen. Hat der Westen einige der negativen Wesensmerkmale der weiblichen Psyche angenommen? Der frisch feminisierte Westen ist Angriffen und Anschlägen seitens der arabischen und islamischen Welt ausgesetzt und beschuldigt sich selbst, während er gleichzeitig von seinen Angreifern fasziniert ist. Es ist das gleiche Verhalten wie das einer selbsthassenden Frau gegenüber einem misshandelnden Mann.

Virginia Woolf preist in ihrem Buch A Room of One’s Own das Genie von William Shakespeare: „Wenn es je einem Menschen gelungen ist, sich in seinem Werk vollständig auszudrücken, so war es Shakespeare. Wenn es jemals einen glühenden, unbehinderten menschlichen Geist gab, so muss ich nur zum Bücherregal gehen, um zu erkennen, dass es Shakespeares Geist war. … Lassen sie mich überlegen, was geschehen wäre, wenn Shakespeare eine wundervoll begabte Schwester, nennen wir sie Judith, gehabt hätte …

Lassen sie uns annehmen, dass seine außergewöhnlich begabte Schwester zu Hause geblieben wäre. Sie wäre genauso abenteuerlustig, genauso fantasievoll und voller Verlangen, die Welt zu sehen, gewesen wie er. Aber sie wäre nicht in die Schule geschickt worden. Sie hätte keine Chance gehabt, Grammatik und Logik zu erlernen geschweige denn Horaz und Vergil zu lesen. Sie hätte sich in einer Winternacht umgebracht und würde an irgendeiner Straßenkreuzung begraben liegen, die heute eine Bushaltestelle ist.“

Feministinnen behaupten, dass der Grund dafür, dass es in Politik und Wissenschaft viel weniger Frauen als Männer gab in männlicher Frauenunterdrückung läge. Zum Teil ist das wahr. Aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Männlich sein bedeutet, etwas beweisen zu müssen, etwas erreichen zu müssen und zwar in einem viel größeren Ausmaß als bei Frauen. Dazu kommt, dass die Kinderaufzucht immer [schon] mehr in den Aufgabenbereich von Frauen als von Männern fällt. Eine moderne Gesellschaft kann diese Beschränkungen abmildern, aber sie kann sie niemals vollständig aufheben. Aus diesen Gründen ist es unwahrscheinlich, dass Frauen in der Politik oder im obersten Management jemals so zahlreich sein werden wie Männer.

Christina Hoff Sommers , die Autorin des Buches „The War Against Boys“ (Der Krieg gegen Jungen) führt aus, dass “ nach fast 40 Jahren feministischer Agitation und geschlechtsneutraler Sprachregelungen, Männer sich viel häufiger um politische Ämter bewerben, Firmen gründen, Patente anmelden und Dinge in die Luft sprengen als Frauen. Männer erzählen immer noch die meisten Witze und schreiben die große Mehrheit der Leitartikel und Leserbriefe. Und, fatal für die Träume der Feministinnen die sich nach gesellschaftlicher Androgynie [Gleichgeschlechtigkeit, Zwitterhaftigkeit] sehnen, haben sich Männer von ihrer mangelnden Bereitschaft, sich an der Hausarbeit und Kinderbetreuung zu beteiligen, immer noch kaum wegbewegt. Und darüberhinaus scheint es, dass Frauen männliche Männer mögen.“

Sie bemerkt auch, dass „eine der am wenigsten besuchten Gedenkstätten eine am Meer gelegene Statue ist, die an die Männer erinnert, die auf der Titanic starben. 74 Prozent der weiblichen Passagiere überlebten die Katastrophe am 15. April 1912 , während 80 Prozent der Männer ertranken. Warum? Weil die Männer dem Prinzip „Frauen und Kinder zuerst“ folgten. Die Gedenkstätte, eine fünfeinhalb Meter hohe männliche Figur mit seitlich ausgestreckten Armen wurde 1931 von „den Frauen Amerikas“ errichtet, um ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Die Inschrift lautet: „Zum Gedenken an die tapferen Männer, die mit dem Wrack der Titanic untergingen…. Sie gaben ihr Leben, damit Frauen und Kinder gerettet werden konnten“ Ein berühmter Ausspruch von Simone de Beauvoir lautet: „Als Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht.“ Sie meinte damit, dass man allen Anreizen der Natur, der Gesellschaft und der konventionellen Moral widerstehen solle. Beauvoir verdammte Heirat und Familie als eine „Tragödie“ für Frauen und verglich Gebären und Stillen mit Sklaverei.

Befremdlicherweise lamentieren nach Jahrzehnten des Feminismus viele westliche Frauen, dass westliche Männer zögern, zu heiraten. Dazu sagt die Kolumnistin Molly Watson :

„Wir sind ziemlich ratlos hinsichtlich der Frage, warum unsere Generation das Kinderkriegen hinauszögert. Auf jeden Fall hat es nichts damit zu tun, dass wir von Arbeitgebern oder Gesundheitspolitikern im Stich gelassen werden. Und trotz der endlosen Zeitungsreportagen über dies Thema hat es wenig damit zu tun, dass berufstätige Frauen ihre Karriere den Babys vorziehen. Nach meiner Erfahrung ist die Wurzel dieser Epidemie ein kollektiver Mangel an Entschlossenheit bei den Männern unseres Alters.

Ich kenne keine Frau in meinem Alter, deren Vorstellung von einem glücklichen und zufriedenen Leben auf einer Karriere als Chefredakteurin, Firmenchefin, Chefärztin, oder Chefberaterin basiert. Aber angesichts einer Generation von emotional unreifen Männern, die eine Heirat als das letzte ansehen, das sie in ihrem Leben tun, haben wir keine andere Wahl als zu warten.“

Was ist aus dem Slogan „Eine Frau braucht einen Mann wie ein Fisch ein Fahrrad“ geworden? Ich möchte Frau Watson daran erinnern, dass es eigentlich Frauen waren, die mit dieser ganzen „Single ist am besten“-Kultur anfingen, die heute den ganzen Westen infiziert hat. Da Frauen die meisten Scheidungsklagen einreichen und eine Scheidung für einen Mann den finanziellen Ruin bedeuten kann, sollte es wirklich nicht allzu überraschend kommen, dass viele Männer zögern, sich auf eine Ehe einzulassen.

Wie ein Mann es auf den Punkt brachte: „Ich will nicht nochmal heiraten. Ich werde nur eine Frau finden, die ich nicht mag und der ich ein Haus schenke“. Gleichzeitig haben es Frauen für Männer auch sehr viel leichter gemacht, eine Freundin zu haben, ohne heiraten zu müssen. So haben es Frauen riskanter gemacht, zu heiraten und leichter, unverheiratet zu bleiben, und dann wundern sie sich, dass Männer sich nicht binden?

Vielleicht haben viele Frauen diesen ganzen Feminismus-Kram nicht richtig durchdacht, bevor sie auf den Zug aufgesprungen sind? Die letzte Welle des radikalen Feminismus hat die Familienstrukturen in der westlichen Welt ernsthaft verwundet. Es ist unmöglich, die Geburtenraten auf den Erhaltungsstand zu erhöhen bevor Frauen sich nicht wieder daran erinnern, dass Kinder aufziehen ein Wert ist, und bevor Frauen und Männer nicht wieder bereit sind, zu heiraten.

Menschen sind soziale Wesen, keine Einzelgänger. Wir sind dafür geschaffen, mit einem Partner zu leben. Die Ehe ist keine „Verschwörung zur Frauenunterdrückung“, sie ist der Grund dafür, dass es uns gibt. Und es ist auch keine religiöse Sache. Gemäß dem strikten, atheistischen Darwinismus ist der Zweck des Lebens, sich fortzupflanzen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten beschäftigt sich mit den Haupthindernissen für Männer, den Bund der Ehe zu schließen. An oberster Stelle der Liste stand die im Vergleich zu früher viel leichtere Möglichkeit, Sex zu haben ohne verheiratet zu sein. An zweiter Stelle stand, dass sie die Vorteile, eine Frau zu haben, in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft eher als in einer Ehe genießen können.

In dem Report wird sehr viel Gewicht auf Bemerkungen von Ross Camoron gelegt, der als Staatsekretär im Familienministerium tätig ist und der australischen Männern Vorwürfe machte, indem er Australiens geringe Geburtenrate auf die Ehephobie von Männern zurückführte. „Der Hauptgrund, den junge Frauen dafür angeben, dass sie keine Kinder bekommen, ist, dass sie keinen Kerl finden können, der bereit ist, zu heiraten“ sagte er. „Diese Heiratsabneigung australischer Männer ist ein wirkliches Problem.“

Barbara Boyle Torrey and Nicholas Eberstadt schreiben über eine signifikante Abweichung der Geburtenrate in Kanada und den USA : „Die langfristigen kanadischen und amerikanischen Trends bezüglich des Alters bei der ersten Heirat und der ersten Geburt und die Neigung zu nichtehelichen Partnerschaften stimmen mit der Abweichung in der totalen Geburtenrate in den zwei Ländern überein. Aber die Abweichung ist bei keiner dieser naheliegenden Variablen groß genug, um die viel größere Abweichung bei der Geburtenrate zu erklären. …

Unterschiedliche Werte in den USA und Kanada mögen zu der Abweichung bei der Geburtenrate beitragen. Die vermutlich stärkere Rolle von Männern in US-Familien und die größere Religiosität der Amerikaner korrelieren vermutlich mit der Geburtenrate, wobei die Religiosität auch einen starken negativen Einfluss auf Abtreibungen hat. Frauen in Kanada gehen öfter nichteheliche Partnerschaften ein, warten länger als Amerikanerinnen mit der Heirat und bekommen später und seltener Kinder“ [3]

[3] Amerikaner heiraten früher als Kanadier, während Kanadier öfter nichteheliche Partnerschaften eingehen. Amerikaner bekommen aber hauptsächlich deswegen mehr Kinder, weil die Männer in der Familie eine eher traditionelle Rolle einnehmen und weil sie religiöser sind. Die Religiosität führt dazu, dass sie weniger Kinder abtreiben.

    Das Magazin Newsweek schreibt, dass in manchem Gebieten Mitteleuropas wieder Wolfsrudel auftauchen: „Vor ungefähr hundert Jahren rottete eine aufkeimende landhungrige Bevölkerung Deutschlands letzten Wolf aus… Unsere Postkartenansicht von Europa ist die eines Kontinents, auf dem jedes Stückchen Land seit langer Zeit bewirtschaftet, eingezäunt und besiedelt wird.“

    Aber der Kontinent der Zukunft sieht vielleicht ganz anders aus. „Die Natur wird sich große Teile Europas wieder holen“, sagt Reiner Klingholz, der Vorsitzende des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung. „Bären sind nach Österreich zurückgekommen. In Schweizer Alpentälern breiten sich Wälder aus, wo vorher Bauernhöfe waren. In Teilen von Frankreich und Deutschland haben Wildkatzen und Fischadler ihre Reviere zurückerobert.“

    „In Italien sind mehr als 60 Prozent der 2,6 Millionen Landwirte über 65 Jahre alt. Wenn sie sterben, werden viele ihrer Bauernhöfe sich zu den 6 Millionen Hektar (Ein Drittel von Italiens landwirtschaftlicher Fläche) gesellen, die bereits aufgegeben wurden. In einer EU, die jährlich ungefähr 1,6 Millionen Einwanderer mehr brauchen würde, um die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zwischen heute und 2050 stabil zu halten, sind Europas islamische Nachbarn, deren junge Bevölkerung sich in der genannten Zeit voraussichtlich fast verdoppeln wird, die wahrscheinlichste Quelle, aus der die Einwanderer kommen werden. “

    Es sind Zahlen wie diese, die Phillip Longman dazu bringen, „die Wiederkehr des Patriarchats “ vorherzusehen und zu verkünden, dass die Konservativen die Erde erben werden: „In den US-Bundesstaaten, die 2004 für Präsident George W. Bush stimmten, sind die Geburtenraten um 12 Prozent höher als in den Staaten, die für Senator John Kerry stimmten. … Es hat sich herausgestellt, dass Europäer, die sich viel häufiger als andere Menschen selber als „Weltbürger“ empfinden, auch diejenigen sind, die mit der geringsten Wahrscheinlichkeit Kinder bekommen…

    Der große Unterschied bei den Geburtenraten zwischen säkularen Individualisten und religiös oder kulturell Konservativen verursacht einen enormen demographisch bedingten Wandel in modernen Gesellschaften… Die Kinder von morgen werden daher zum größten Teil Nachkommen aus einem vergleichbar engstirnigen und kulturell konservativen Teil der Gesellschaft sein.“

    „Zusätzlich zur höheren Geburtenrate in konservativen Teilen der Gesellschaft, werden die Einschnitte im Wohlfahrtsstaates, die durch Alterung und Rückgang der Bevölkerung unvermeidlich sein werden, diesen Gruppierungen zusätzliche Überlebensvorteile verschafften… Die Menschen werden herausfinden, dass sie mehr Kinder brauchen, um einen goldenen Lebensabend aufrechtzuerhalten und sie werden versuchen, ihre Kinder mehr an sich zu binden, indem sie ihnen traditionelle religiöse Werte beibringen.“ Dieser letzte Punkt ist wert, dass man sich näher mit ihm beschäftigt.

    Das ausgeklügelte Wohlfahrtsstaats-System in Westeuropa wird häufig als der „Nanny-Staat“ bezeichnet, aber vielleicht könnte man es auch den „Ehemann-Staat“ nennen. Warum? Nun, in einer traditionellen Gesellschaft ist es die Aufgabe von Männern und Ehemännern, ihre Frauen physisch zu beschützen und finanziell zu versorgen. In unserer modernen Gesellschaft wurden Teile dieser Aufgabe einfach an den Staat „ausgelagert“, was zur Erklärung beitragen könnte, warum Frauen im allgemeinen Parteien, die für hohe Besteuerung und mehr Wohlfahrtsleistungen eintreten, unverhältnismäßig stark unterstützen. Der Staat ist ganz einfach ein Ersatzehemann für sie geworden, der durch die Steuern ihrer Exmänner aufrechterhalten wird.

    Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass, wenn dieser Wohlfahrtsstaat aus irgendeinem Grund aufhört zu funktionieren , zum Beispiel aufgrund des ökonomischen oder sicherheitspolitischem Druckes, der durch moslemische Einwanderer verursacht wird, westliche Frauen entdecken werden, dass sie doch nicht ganz so unabhängig von Männern sind, wie sie gerne denken. In diesem Fall ist es wohl naheliegend, dass wir eine Rückkehr zur traditionellen „Schutz- und Versorgungsmännlichkeit“ erleben, weil die Menschen und insbesondere die Frauen die Unterstützung der Kern- und Großfamilie brauchen werden, um durchzukommen.

    Ein anderer Punkt ist, dass, obwohl sich Länder wie Norwegen und Schweden gerne als Horte der Geschlechtergleichstellung darstellen, ich von Besuchern dieser Länder gehört habe, dass die Geschlechter dort wohl weiter voneinander entfernt sind als irgendwo sonst auf der Welt. Und ich glaube das auch. Der Radikalfeminismus hat Misstrauen und Feindseligkeit ausgebrütet, nicht Zusammenarbeit. Darüberhinaus ist es ihm nicht gelungen, auch nur ansatzweise die elementare sexuelle Anziehungskraft auszumerzen, die von femininen Frauen und maskulinen Männern ausgeht. Wenn die Menschen das in ihrem eigenen Land nicht finden, reisen sie in andere Länder und Kulturen, um es zu finden, was im Zeitalter der Globalisierung einfacher ist denn je.

    Eine beträchtliche Zahl skandinavischer Männer finden ihre Frauen in Ostasien, Lateinamerika oder anderen Nationen, wo ein traditionelleres Weiblichkeitsbild vorherrscht, und eine gewisse Anzahl von Frauen finden ebenfalls Partner aus konservativeren Ländern. Nicht jeder natürlich, aber der Trend ist nicht zu übersehen und signifikant. Skandinavier feiern die Geschlechtergleichstellung und reisen ans andere Ende der Welt, um jemanden zu finden, der ihnen wert ist, geheiratet zu werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Radikalfeminismus eine der Hauptursachen für die derzeitige Schwäche der westlichen Zivilisation ist und zwar sowohl demographisch [in der Anzahl der Geburten] als auch kulturell [indem besonders westliche Frauen geringe Geburtenraten haben].

    Feministinnen, die oft auch ein marxistisches Weltbild haben, haben einen ausschlaggebenden Anteil daran gehabt, dass die erdrückende öffentliche Zensur der politischen Korrektheit in westlichen Nationen installiert wurde. Sie haben darüberhinaus die westliche Familienstruktur ernsthaft geschwächt und dazu beigetragen, den Westen zu weich und zu selbsthassend zu machen, um mit den Aggressionen der Moslems umgehen zu können.

    Obwohl der Feminismus sich in Extremismus verrannt haben mag, heißt das nicht, dass alle seine Ideen falsch sind. Die Frauenbewegung hat dauerhafte Veränderungen bewirkt. Frauen besetzen inzwischen Positionen, die vor nur ein paar Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre. Manche Dinge sind irreversibel [unumkehrbar].

    Frauen bestimmen weitgehend das Privatleben der Männer. Die Ehe war früher üblicherweise ein Handel: Ernährung und Unterstützung durch die Frau gegen finanzielle und soziale Sicherheit durch den Mann. In einer modernen Welt mögen Frauen die finanzielle Unterstützung durch Männer nicht mehr so sehr brauchen wie früher, während Männer die emotionale Unterstützung durch Frauen immer noch genau so sehr brauchen, wie wir sie immer gebraucht haben. Die Machtbalance hat sich zu Gunsten der Frauen verschoben, wenn auch die Situation so wohl nicht für immer bleiben mag. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Frauen wollen immer noch einen Partner. Aber es braucht Männer, die mehr darauf konzentriert sind, das Beste draus zu machen.

    Eine Studie an der Universität Kopenhagen hat ergeben, dass Scheidung und Armut sehr eng zusammenhängen, insbesondere unter Männern. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Todesrate von unverheirateten oder geschiedenen Männern zwischen 40 und 50 doppelt so hoch ist wie in anderen Gruppen. Die Forscher haben dabei auch andere Ursachen für einen frühen Tod wie Geisteskrankheit und Herkunft aus schlechten sozialen Verhältnissen berücksichtigt. „Wenn man die hohe Zahl von Kindern aus zerrütteten Elternhäusern betrachtet, so denken wir, dass die Studie sehr wichtig ist. Sie zeigt, dass Scheidung ernsthafte Konsequenzen haben kann und dass wir möglicherweise eine Strategie zur Prävention [Vorbeugung] von Scheidungen brauchen.“ stimmt Johan Aasted Halse, Psychologe und Autor zahlreicher Bücher über Scheidungen, zu.

    Der offensichtliche Widerspruch zwischen weiblicher Vorherrschaft auf der Mikroebene [in der Familie] und männlicher Vorherrschaft auf der Makroebene [in der Gesellschaft] kann nicht einfach mit der Einordnung „schwächeres/stärkeres Geschlecht“ erklärt werden. Ich möchte postulieren [behaupten], dass männlich sein in erster Linie etwas wie nervöse Energie bedeutet, dass es bedeutet, dass man sich selber beweisen muss. Das kann sowohl zu positiven als auch zu negativen Ergebnissen führen.

    Die zahlenmäßige Überlegenheit von Männern sowohl in Wissenschaft und Politik als auch bei Verbrechen und Krieg hängt damit zusammen. Frauen haben dieses dringende Bedürfnis, sich selber zu beweisen, nicht in dem Ausmaß wie Männer. In mancher Hinsicht ist das eine Stärke. Deswegen denke ich, dass die Bezeichnungen „das ruhelose Geschlecht“ für Männer und „das selbstorientierte Geschlecht“ für Frauen passender sind, um die Unterschiede zu erklären.

    Daniel Pipes bleibt dabei, dass die Antwort auf den radikalen Islam der moderate Islam sei. Etwas wie einen moderaten Islam gibt es möglicherweise überhaupt nicht, aber es könnte einen moderaten Feminismus geben und einen reifen Maskulinismus, der ihm gewachsen ist. In dem Buch „Manliness“ („Männlichkeit“) schlägt Harvey C. Mansfield etwas vor, was er als anständige Verteidigung der Männlichkeit bezeichnet. Wie er sagt, „scheint Männlichkeit ungefähr halbe-halbe gut und schlecht zu sein.“

    Männlichkeit kann edel und heroisch sein, wie die der Männer auf der Titanic, die ihr Leben für das Prinzip „Frauen und Kinder zuerst“ geopfert haben, aber sie kann auch närrisch, halsstarrig und gewalttätig sein. Viele Männer werden es als beleidigend empfinden, zu hören, dass islamische Gewalt und Ehrenmorde auch nur irgendetwas mit Männlichkeit zu tun hätten. Aber es ist so. Der Islam ist eine komprimierte [konzentrierte] Version all der dunkelsten Aspekte von Männlichkeit. Wir sollten ihn von uns weisen. Auch Männer verlieren unter dem Islam ihre Freiheit, zu denken und zu sagen, was sie wollen, nicht nur Frauen.

    Jedoch könnte sich eine moderate Version des Feminismus für den Islam als tödlich erweisen. Der Islam lebt aus der extremen Unterwerfung von Frauen. Dessen beraubt wird er ersticken und sterben. Es stimmt, dass der Westen die Formel für die perfekte Balance zwischen Männern und Frauen auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht gefunden hat, aber wir arbeiten wenigstens daran. Der Islam ist im 7. Jahrhundert steckengeblieben. Manche Männer beklagen den Verlust der Sinnhaftigkeit von Männlichkeit in einer modernen Welt. Vielleicht konnte ein bedeutsamer Sinn sein, sicherzustellen, dass unsere Schwestern und Töchter in einer Welt aufwachsen, in der sie das Recht auf Bildung und ein freies Leben haben und sie gegen die islamische Barbarei zu schützen. Das wird gebraucht werden.

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

    Weitere Texte von Fordman

    Meine Meinung:

    Ganz gut passt hierzu auch der Text von Thomas Rietzschel, der das Verhalten der westlichen Männer in den letzten Jahrzehnten bis heute  betrachtet:

    Thomas Rietzschel: Islamversteher – Wegbereiter einfühlsamer Unterwerfung

    Erinnern Sie sich noch an die „Frauenversteher“, die Einfühlsamen, denen die eigene Natur so peinlich war, dass sie nicht mehr als Männer erkannt werden wollten? Nicht nur beim Pinkeln ließen sie sich verständnisvoll in die Knie zwingen. Manche von ihnen wären am liebsten selbst schwanger geworden, auf welchen Wegen auch immer. Hauptsache, den Frauen blieb die sexuelle Zudringlichkeit der Kerle erspart. Mit Sanftmut wollten sie die Angriffe des weiblichen Geschlechts unterlaufen. Die neue Moral gebot es, den Schwanz einzukneifen, damals in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

    Weit haben es die Herren der Schöpfung mit dieser Kuscheloffensive gegen die Emanzipation nicht gebracht. Schneller als sie ihre selbstbestrickten Pullover auftragen konnten, landeten sie auf den Bühnen des Kabaretts. Die Frauen schütteten sich vor Lachen aus. Den Unterwürfigen wurde ihre heuchlerische Aufdringlichkeit mit Gespött vergolten. Weil sie zu bequem, zu faul, vielleicht auch zu ängstlich waren, zu dem zu stehen, was sie nun einmal sind, standen die Allesversteher zum Schluss bedröppelt an der Rampe. Bis heute dürfen sie sich einen Schuss in den Ofen zugute halten. Zu bewahren war die Erinnerung an eine lehrreiche Komödie über das Schicksal der Weicheier. >>> weiterlesen 

    Siehe auch:

    Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

    George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

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    Akif Pirincci: Neuer Skandal um Adolf Pirincci

    Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

    4 Dez

    lareeb_khanLareeb Khan (19) [Bild links] wollte ihren Freund Raheel T. (26) heiraten. Die Eltern der 19-Jährigen waren gegen diese Liebe. Sie war wunderhübsch, lernte Zahnarzthelferin. Aber Lareeb Khan liebte einen jungen Mann. Eine verbotene Liebe. Deshalb musste sie sterben! [Vater erwürgte Tochter, weil sie einen Freund hatte]

    Am 1. Dezember 2015 sprach das Landgericht Darmstadt das zur muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde gehörende Ehepaar Khan schuldig, ihre Tochter getötet zu haben, um die Familienehre zu wahren. Die Khans erwartet nun eine lebenslange Freiheitsstrafe. Eine Betrachtung der Berichterstattung reizt – mal wieder – zu einer kleinen Pressekritik. [1]

    [1] Die 19-jährige Tochter aus Darmstadt-Kranichstein hatte sexuelle Kontakte zu einem jungen Mann, mit dem sie nicht verlobt war. Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wie die Eltern davon erfahren haben? War die Tochter etwa so naiv und hat ihren Eltern etwa selber davon erzählt? Weiter fragt man sich, was ist das für eine Religion und was sind das für Eltern, die ihre eigene Tochter deswegen töten? Welche Eltern können so etwas übers Herz bringen? Haben sie ihre Tochter jemals geliebt? Ich glaube, keine Mutter, kein Vater, die ihr Kind lieben, sind in der Lage ihr Kind, aus welchen Gründen auch immer, zu töten. Was macht der Islam mit den Menschen, dass er sie in die Lage versetzt, solche grausamen Taten zu vollbringen?

    Wieso erkennen die Muslime nicht, dass dies niemals der Wille Gottes (Allahs) sein kein und dass der Koran niemals dem Wort Gottes entspricht, sondern eine willkürlich Interpretation Mohammeds ist, der in erster Linie eines im Sinne hatte, nämlich seine eigene Macht zu festigen. Warum glauben die Muslime blindlings alles, was die Religion, der Islam, ihnen erzählt? Warum merken sie nicht, wie sehr sie seit Jahrhunderten vom Islam missbraucht, belogen und gehirngewaschen werden, damit die islamischen Herrscher weiterhin ein Leben in Saus und Braus leben können, während sie selber in Armut, religiöser Unterdrückung und ohne Bildung dahinleben, ohne Aussicht auf eine Verbesserung?

    Warum fliehen die Menschen denn aus den islamischen Staaten nach Europa? Weil der Islam ihnen nichts anderes als Terror, Armut, Gewalt, und Perspektivlosigkeit zu bieten hat. Und trotzdem klammern sie sich an diese menschenverachtende Religion. Eine gute Gehirnwäsche lässt sich eben nicht so leicht abschütteln, sondern hat sich so tief ins Bewusstsein und Unterbewusstsein eingebrannt, dass man sogar, wie die Dschihadisten, bereit ist, für den Islam zu sterben. Ihnen hat man tausendmal die Lüge erzählt, sie würden in den Himmel kommen, wo 72 Jungfrauen auf sie warten, aber Lügen bleiben Lügen, egal in welchem heiligen Buch sie stehen. Dumm ist nur derjenige, der diese Lügen glaubt.

    Eben habe ich auch den Grund gefunden, wie es zu dieser Tat kam. Die 19-jährige Tochter, Lareeb Khan, bekam einen Brief von der Polizei. Die Mutter öffnete allerdings den Brief. In dem Brief stand, dass Lareeb beim Diebstahl von Kondomen erwischt wurde. Das brachte den Fall ins Rollen. Hier noch etwas zur Familiengeschichte der pakistanischen Familie: Vor Gericht lässt Shazia Khan (die Mutter Lareebs), die wie ihr Mann kaum Deutsch spricht, weil er ihr das Lernen verboten hatte, ihren Anwalt Axel Kollbach eine Erklärung verlesen. Sie habe eine traditionelle Ehe geführt, nichts zu sagen gehabt, sollte nur zu Haus bleiben. Sie habe die Tat ihres Mannes aus Furcht nicht verhindern können, ihm geholfen, die Leiche der Tochter zu beseitigen. „Mein Mann hat sie ermordet“, hatte sie der Polizei gesagt.

    Und hier ein Vorfall vor dem Gericht, der aufzeigt, wie die Familie an der Tat zerbrochen ist: Asadullah Khan (der Vater Lareebs, der sie tötete) lässt mitteilen: „Wenn ich das alles ungeschehen machen könnte, würde ich es tun. Meine Frau hat mir nur gehorcht. Ich liebe meine Frau und auch meine Töchter.“ Fragen beantworten beide erst mal nicht. Sie sehen sich auch nicht an. Die jüngste Tochter Nida (14) ist Nebenklägerin, ist als Zeugin geladen. Als sie reinkommt, steht ihre Mutter auf, streckt die Arme nach ihr aus. Nida guckt nicht, geht weiter. Dann weinen alle drei. Nida spricht perfekt Deutsch, will ihre Eltern eigentlich nicht mehr sehen, lebt bei Bekannten, mit Verwandten möchte sie nichts mehr zu tun haben.

    Auffällig ist zunächst, dass die Berichte über das Urteil vielfach mit dem Hinweis verknüpft sind, dass der Islam mit dem Ehrenmord nichts zu tun habe. So schreibt beispielsweise die FAZ: „Ehrenmord“ von Kranichstein – Tochter getötet: Lebenslänglich für strengreligiöse Eltern 

    Sogenannte „Ehrenmorde“ haben ihre Wurzeln nicht in der Religion, sondern in der Tradition, sagt die Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI), Prof. Susanne Schröter. „Die Eltern, die in Darmstadt vor Gericht stehen, haben sich nicht in einem islamischen Denkrahmen bewegt, sondern in dem Rahmen ihrer Lokalkultur.“ Wenn Verwandte zu Mördern würden, sei das Argument der verletzten Ehre nur die „nachgeordnete Legitimation eines Tötungsdelikts“, sagte Schröter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist aber beileibe kein islamisches Konzept – das muss man ganz deutlich trennen.“ Muslime distanzierten sich zu Recht davon, wenn solche Taten mit ihrer Religion in Verbindung gebracht würden.

    Frau Schröter wird im obigen Sinne nicht nur in der FAZ, sondern auch in zahlreichen anderen Medien zitiert – allerdings unter Weglassung einer nicht gerade unwichtigen Passage. Den Teil nämlich, der ungemein wichtig ist, um Frau Schröters Standpunkt vollständig und unverfälscht nachzuvollziehen, habe ich bislang nur auf der Website “news4teachers” und – ich muss gestehen, zu meiner eigenen Überrascheng – bei der Frankfurter Rundschau gefunden:

    Ein „Verbindungsglied” zwischen einem solchen Ehrbegriff und dem Islam gebe es aber doch, sagte Schröter: „Man muss sich fragen, ob nicht die strikte Befolgung islamischer Sexualvorstellungen und die starke Geschlechtertrennung nicht den Boden bereiten für solche Handlungen, dass sich islamische Vorstellungen mit traditionellen Vorstellungen vor solchen Taten vermischen.”

    Also: So leicht, wie in einigen Medien dargestellt, ist die Trennung von religiösen und kulturellen Überzeugungen dann ja offenbar doch nicht. Es ist sicherlich richtig, dass die Schriften des Islam keine explizite Anweisung zum Ehrenmord enthalten. Aber Frau Schröters wichtiger Hinweis auf die Kompatibilität von strenger islamischer Religiosität und patriarchalischen, ehrbetonten Denkmustern sollte doch eigentlich in der Berichterstattung nicht fehlen. Warum, so fragt man sich als Leser, kommen die Ehrenmörder eigentlich fast immer aus Elternhäusern, die als stark religiös beschrieben werden? [2]

    [2] Und warum kommen die Ehrenmörder fast ausschließlich aus islamischen Elternhäusern? Durch diese Tatsache ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass Islam und Ehrenmord sehr wohl etwas miteinander zu tun haben, wenn sie auch ín anderen Religionen vereinzelt vorkommen, etwa bei den Jesiden. Auch bei den Jesiden [Yesiden] sind es dieselben Strickmuster, wie im Islam, nämlich eine archaische, patriarchalische und sexualfeindliche Moral.

    Das ist aber noch nicht alles. Über die Rolle der Ahmadiyya-Gemeinde erfährt man in der Berichterstattung entweder gar nichts, wenig oder Verfälschendes. So schreibt Sabrina Mazzola im Abendblatt: Lebenslange Haft für Eltern und in der Morgenpost: Lebenslange Haft für Mord an Tochter

    „Die Familie sei in der Frankfurter Ahmadiyya-Gemeinde aktiv gewesen, der Konflikt zwischen den Eltern und ihrer Tochter sei bekannt gewesen. Wochen vor der Tat hätten Gemeindevertreter versucht, zu vermitteln. Ohne Erfolg: Dabei habe der Vater den Anschein gemacht, einzulenken. “Doch er hat alle angelogen”, sagte Zafar Khan von der Ahmadiyya-Gemeinde.” [3]

    [3] Die Einstellung der Eltern entspricht der von mir oben angesprochenen islamischen Gehirnwäsche, die in allen islamischen Religionen stattfindet. Und weil die meisten Muslime ziemlich ungebildet sind, kommen sie natürlich auch nicht auf die Idee, diese Einstellung einmal zu hinterfragen. Aber diese Haltung hat nicht nur etwas mit der Bildung zu tun, denn sehr viele gebildete Muslime sind dazu ebenfalls nicht in der Lage.

    Bei Muslimen kommt hinzu, dass sie niemals gelernt haben, die eigene Religion zu hinterfragen. Dies ist im Islam nicht nur nicht erwünscht, sondern regelrecht verboten und wird als Gotteslästerung betrachtet, die sogar mit dem Tod bestraft werden kann. Mohammed hat also sehr gut gewusst, wie man bei den Menschen den Gehorsam, die Unterwürfigkeit, erzwingt, nämlich in dem man die Menschen bedroht und jede Abweichung von der Religion mit harten Strafen belegt. Das ist nichts anderes als Terror gegen die Menschen, um sie gefügig und untertänig zu machen.

    Am Ende sind die ungebildeten und eingeschüchterten Menschen selber davon überzeugt, dass die Religion die Wahrheit spricht, so sehr hat man sie manipuliert. Die tägliche Gehirnwäsche in den Moscheen, Koranschulen und besonders in den Medien besorgt den Rest. Am Ende hat man die Menschen wie Meerschweinchen dressiert, die sich gegenseitig kontrollieren und jede Abweichung mit drastischen Strafen ahndet. Genau aus diesem Grunde werden die Menschen in den islamischen Staaten, die den Mut gefunden haben, sich vom Islam zu trennen, auch meist von ihren eigenen Angehörigen getötet.

    Sobald Muslime in den Westen kommen, wäre es die Aufgabe der westlichen Gesellschaft, sie darauf aufmerksam zu machen, dass hier andere Gesetze gelten. Dies aber unterbleibt. So leben die Muslime weiterhin in einer Parallelgesellschaft nach ihren patriarchalischen Vorstellungen. In diesem Punkt hat die westliche Gesellschaft total versagt, weil sie aus Angst, als islamfeindlich oder ausländerfeindlich zu gelten, jede Diskussion über unsere Werteordnung vermeidet. Dies bezahlen dann die Mädchen der muslimischen Eltern, die unter unserer westlichen Werteordnung aufgewachsen sind, teilweise mit ihrem Leben.

    Also, wir erfahren: Die Gemeinde versuchte zu vermitteln, d. h. sie versuchte, alles zum Guten zu wenden. Die Ahmadiyya-Gemeinde trifft keine Schuld, im Gegenteil, sie hat eine positive Rolle gespielt und hatte leider keinen Erfolg bei ihren Versuchen, den Konflikt zu lösen. Wirklich? Brigitta Biehl hat in den vergangenen Wochen für Peri e. V. über den Prozess berichtet. Bei ihr kann man beispielsweise nachlesen: Gerichtsbeobachtungen von peri e.V. zum Ehrenmord-Prozess im Fall Lareeb Khan 

    Am 26. November 2015 fand der achte Verhandlungstag im Ehrenmord-Prozess in Darmstadt statt. Den angeklagten Eltern wird vorgeworfen, ihre erst 19-jährige Tochter Lareeb getötet zu haben… [Der 51-jährigeVater habe eingeräumt, seine Tochter erwürgt zu haben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nina Reininger, am Freitag. Die Mutter habe dies bestätigt und zugegeben, im Zimmer der Tochter dabei gewesen zu sein – aber nicht gewürgt zu haben..]

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    Der Wohnblock im Darmstädter Stadtteil Kranichstein, in dem eine 19-jährige junge Frau vermutlich ermordet wurde. Bei dem Opfer handelt es sich um eine Deutsche pakistanischer Herkunft, auch der Bräutigam war pakistanischen Ursprungs.

    Im Mai 2014 änderte sich dann all das Normale und Schöne, als die Mutter von der Beziehung erfuhr. Es gab Schläge, Misshandlungen, ein „Kalter Krieg“ brach aus, denn die Angeklagten konnten nicht akzeptieren, dass Lareeb sich selber einen Mann gesucht hatte. Lareeb wandte sich an die Gemeinde und beschrieb in einer Mail diese Vorfälle, die die Angeklagte in der Verhandlung letztlich eingestanden hat. Die Gemeinde erkannte das Problem, jedoch wurden diese Schläge und Misshandlungen von der Gemeinde nicht thematisiert, sondern man ging gleich das Grundproblem an – und dieses war die Hochzeit.

    Hier entsteht der Eindruck, dass die häusliche Gewalt für die Gemeinde nicht das vorrangige Problem darstellt, sondern die Beziehung zwischen zwei Unverheirateten. Wird hier nicht vielleicht doch in Umrissen das Milieu deutlich, innerhalb dessen sich das Ehepaar Khan bewegte? Was für Wertvorstellungen vertritt die Ahmdiyya-Gemeinde? Hierzu erfahren wir weiter: Der Fall Lareeb Khan 

    Dem Zeugen [Uwe Abdulla Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde] wurde sodann vorgehalten, dass Frau Khan Befürchtungen hatte, was wohl passiert, wenn an die Öffentlichkeit kommt, dass Lareeb einen Freund hat, dass sie zum Ausdruck bringt, aus der Gemeinde ausgestoßen zu werden. Wagishauser bestätigt dann, dass in dem Fall, in dem außerehelicher Verkehr bekannt wird, die Gemeinde aktiv wird und das Paar ausgeschlossen wird. Ob die Eltern auch betroffen seien? Der Zeuge: „Nicht immer, nur wenn sie die Beziehung gutheißen.

    Sie müssen ihre Tochter dann verstoßen, als Tochter musst Du wählen zwischen der Beziehung oder der Familie“. Angesichts der sich auf der Richterbank ausbreitenden Fassungslosigkeit meinte der Zeuge dann noch mit einer „Anekdote“ aus seiner Jugend für Verständnis werben zu können: „Mein Vater hat früher auch gesagt, solange Du die Füße unter meinen Tisch stellst, hast Du das zu tun, was ich sage.“ […] Wenn sich die Eltern dann für die Tochter entscheiden, dann sind sie ‚raus aus der Gemeinde, ja, raus aus der Religion. „Sonst sind sie nur Papier-Muslime; wenn mir die Religion wichtig ist, muss ich mich von der Tochter lösen“. [4]

    [4] Der kleine aber feine Unterschied des Anekdotenerzählers ist ja wohl, dass sein Vater ihn nicht getötet hätte, wenn er gegen die herrschenden Regeln verstoßen hätte.

    Auch hier erlaube ich mir einen Hinweis, nämlich auf das Treuegelöbnis der Ahmadiyya, dort Nr. VIII: Dass er/sie den Glauben, die Hochschätzung des Glaubens und die Sache des Islam für sich kostbarer erachten wird als das eigene Leben, den eigenen Reichtum, das eigene Ansehen, die eigenen Kinder und alle anderen liebenswerten Dinge; nachzulesen unter: Treuegelöbnis

    Wenn die Beziehung bekanntgeworden wäre, wären die Eltern exkommuniziert worden, so wurden es ja auch die Eltern von Raheel [der 23-jährige Freund von Lareeb] (Einwurf eines Verteidigers: die Eheleute Khans sind auch exkommuniziert worden) – was nun ja auch für den Richter und vermutlich jeden anderen auch nachvollziehbar war. [Anmerkung der Verfasserin: Erstaunlich allerdings, dass die Verweigerung der Zustimmung zur Heirat straftechnisch wohl auf einem Level mit der Tötung der Tochter steht].

    Der Richter meinte daraufhin, seine Aufgabe sei es, die persönliche Schuld der Angeklagten zu ermitteln. Wie soll denn ein Gläubiger damit klarkommen, dass ihm der Ausschluss aus der Gemeinde droht. Zeuge: „Sie wird ja nur verstoßen, wenn sie den Kontakt toleriert.“ […] Zur persönlichen Situation befragt hätte Frau Khan dann erzählt, dass sie Sekretärin bei der Ahmadiyya-Gemeinde sei, zuständig auch für Kinder und Jugend. Schon die werdenden Eltern würden geschult, damit das Kind gleich als guter Ahmadi geboren wird; „Kinder sind bis sie 18 sind Eigentum der Ahmadiyya-Gemeinde.“

    Und hier will wirklich niemand einen Zusammenhang sehen zwischen den antimodernen und antiberalen Ansichten des Ehepaares Khan und den antimodernen und antiliberalen Ansichten der Ahmadiyya-Gemeinschaft, der sie angehören? Man liest und staunt. Und ruft sich die Worte des Verteidigers ins Gedächtnis: „Der Angeklagte ist kein normal sozialisierter Mensch, der lebt in seinem Ahmadiyya-Glaskasten.“

    Wer an weiteren Ungereimtheiten interessiert ist, der folge dieser Leseempfehlung (“Von den Angaben der zitierten Abdullah Uwe Wagishauser [Vorsitzender der Ahmadiyya Deutschland] und Khola Maryam Hübsch [Ahmadiyya-Konvertitin] zum konkreten Prozess stimmt nahezu nichts”):

    [5] Wenn der Vorsitzende der Ahmadiyya Deutschland lügt, so ist man nicht weiter verwundert. Man erwartet von Muslimen oft nichts anderes. Aber auch Khola Maryam Hübsch, die immer wieder zu allen möglichen Talkshowsendungen eingeladen wird und dort freundlich lächelnd ihre Lügen verbreitet, stößt natürlich ins gleiche Horn und will uns erzählen dies hätte alles nichts mit dem Islam zu tun.

    Khola Maryam HübschKhola Maryam Hübsch [Bild links] ist ein gern gesehener Gast in Talkshows. Man sieht sie bei Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg, auch als Kontrahentin von Hamed Abdel-Samad trat die 34-Jährige mehrfach auf. Ihr mädchenhaftes und hübsches Gesicht umrahmt Hübsch stets mit einem Kopftuch. Sie tut immer so freundlich, aber man wird irgendwie das Gefühl nicht los, sie ist eine falsche Schlange mit hübschen Gesicht, die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Wie gesagt, man erwartet von den Muslimen oft nichts anderes und man wird in dieser Beziehung meist nicht enttäuscht.

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Tochter tot, Eltern im Knast, Religion spielt keine Rolle

    Siehe auch:

    Dr. Udo Ulfkotte: Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

    Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

    Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

    Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

    Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

    Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

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