Tag Archives: Patienten

Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

11 Sep


Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Es könnte einer der größten Skandale der letzten Jahre sein – mit vielleicht Hunderten Toten. Schwerkranke Patienten erhielten in Deutschland Medikamente, die möglicherweise völlig wirkungslos waren. Und welche Schuld tragen die etablierten Parteien?

Eine der Fragen, die in der aktuellen Folge von „Die Woche COMPACT“ beantwortet wird. Weitere Themen: Verblödung – Was die Asylwelle für die Schulen bedeutet / Währungskrieg? – Weshalb die türkische Lira abschmiert / Todesangst – Wie sicher sind Deutschlands Brücken? / Gegendemo – Wie Amerikas Antifa krakelt.

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Krebstod dank Altparteien? (18:49)

Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)


Video: Broders Spiegel: Der Menschenhandel der EU (04:04)

Hier wird ein recht spezieller Menschenhandel der Europäischen Union gewürdigt. Die will Asylbewerber wieder einmal auf widerspenstige Mitgliedsstaaten verteilen und weil es mit Überredung und Zwang bislang nicht geklappt hat, wird es jetzt mit Kopfgeld versucht. Wer zuwanderungsgeplagten Staaten einen Migranten abnimmt, soll 6000 Euro bekommen. Eigentlich sollte einen das nicht überraschen, denn die EU zahlt ja schon auf vielen Gebieten irrwitzige Fördergelder.

Chemnitz-Mord: Polizei sucht dritten Täter, den 22-jährigen Iraker Farhad Ramazan Ahmad mit total veraltetem Bild

Farhad Ramazan Ahmad

Und plötzlich waren`s drei. Im Chemnitzer Mordfall Daniel Hillig (35) fahndet die Polizei jetzt wegen Totschlags nach einem dritten „dringend Tatverdächtigen“, der 22 Jahre alt, irakischer Staatsangehörigkeit sein und Farhad Ramazan Ahmad heißen soll. Zwei Mörder, Yousif Abdullah (22) und Alaa Sheikhi (23), sitzen wie berichtet schon ein. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Michael Frey: Die Generation der Achtundsechziger – Hitler´s Kinder

Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Zurück in die Heimat: Norwegens konsequente Abschiebepraxis nach Afghanistan – Deutsche Abschiebequote dagegen erbärmlich gering

1 Aug

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Abschiebung anders rum à la Merkel-Deutschland: Gelsenkirchener Verwaltungsrichter haben gerade die Stadt Bochum zu 10.000 Euro Zwangsgeld verdonnert, wenn die zuständige Behörde nicht bis Dienstag Osama bin Ladens abgeschobenen Ex-Leibwächter Sami Al-Mujtaba aus Tunesien wieder zurückholt. Wie Abschiebung in die richtige Richtung geht, macht uns das kleine und reiche Norwegen bei der Abschiebepraxis ins angeblich bürgerkriegsbedrohte Afghanistan vor.

Das auf Ölmilliarden basierende Königreich im Norden Europa zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Sozialstandards und den höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Und übt damit starke Anziehungskraft für Migranten aus aller Welt aus. Doch bei irregulärer und illegaler Migration haben die per se sozial eingestellten Norweger einen Igel in der Tasche: wer straffällig wird oder nicht schutzberechtigt ist, muss fest mit „return to sender“ [zurück zum Absender (Heimatland)] rechnen. Selbst wenn er aus Afghanistan kommt.

Ein Tropfen auf den blutroten heißen Stein

Ein paar harte Zahlen verdeutlichen den Unterschied von norwegischer zu deutscher Abschiebepraxis am Beispiel afghanischer Zuwanderer. Von Anfang Januar 2015 bis Ende Juni 2018 hat Norwegen die Asylanträge von 3670 Afghanen abgelehnt. Von ihnen wurden immerhin 796 Asylbewerber in ihr Herkunftsland abgeschoben. Das entspricht einer Abschiebungsquote von 22 Prozent.

Im selben Zeitraum hat Deutschland 86.977 afghanische Asylbewerber abgelehnt, aber bis Ende Juni laut offizieller Statistiken lediglich 347 Abschiebungen nach Afghanistan vorgenommen. Die Abschiebequote liegt damit bei sagenhaft niedrigen 0,4 Prozent.

Und es wirkt …

Die strikte norwegische Abschiebepolitik mit den geringen Bleibechancen im Wohlfahrtsstaat hat sich herumgesprochen. So kommen immer weniger Zuwanderer ins Königreich, kaum noch Afghanen. Waren es 2015 noch 31.000 Asylanträge, so sank die Zahl in der ersten Jahreshälfte 2018 auf 1.500. Im Gegensatz zu Deutschland, wo es politischen Streit um Abschiebungen in das „Bürgerkriegsland“ Afghanistan gibt, steht die norwegische Gesellschaft mehrheitlich hinter dem konsequenten und scharfen Abschiebekurs von Ministerpräsidentin Erna Solberg von der konservativen Partei Hoyreder.

Den deutschen Regierungspolitikern wäre zu empfehlen, sich an Volkes Stimme zu orientieren. 88 Prozent der WeLT-Leser halten Abschiebungen nach Afghanistan für vertretbar.

Quelle: Return to sender: Von den Norwegern lernen – Deutsche Abschiebequote nach Afghanistan erbärmlich niedrig

Noch ein klein wenig OT:

Carsten Hütter (AfD, Sachsen): So werden aus Straftätern mit Migrationshintergrund deutsche Straftätern gemacht

deutsche_StraftäterStraftäter mit Migrationshintergrund gehen in die Statistik als deutsche Straftäter ein.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion ergab, dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) auch künftig Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst. Als Begründung wird angegeben, dass „die Erfassung mit Migrationshintergrund einen stigmatisierenden Eindruck erweckt“.

Dazu kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Die Erfassung von Straftätern mit Migrationshintergrund ist technisch ohne Probleme möglich und für die polizeiliche Arbeit meines Erachtens dringend notwendig. Wenn Einwanderer mit deutschem Pass Straftaten begehen, dann wird dies als Kriminalität von Deutschen erfasst.

Junge Männer mit arabischen, türkischen oder tschetschenischen Wurzeln sind gewaltaffiner [gewaltbereiter] als beispielweise ‚Biodeutsche‘ und polnische, spanische, irische oder italienische Männer mit Migrationshintergrund. Wenn bestimmte Einwandergruppen massive Probleme mit der Integration in die deutsche Gesellschaft haben, dann muss man das erfassen und die richtigen Schlüsse ziehen. Wer sich nicht integrieren will und seine alten Verhaltensmuster nicht ablegen kann, sollte Deutschland wieder verlassen.

Bereits die Innenministerkonferenz im Jahr 2007 beschloss, dass neben der Staatsangehörigkeit auch die Herkunft von Straftätern polizeilich erfasst wird [werden soll]. Notwendig sei dies, um die Kriminalität von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund „aufzuhellen“ [darzustellen] , hieß es damals. Verhindert wird dies von der CDU, welche im ‚Gleichmacherwahnsinn‘ links-grünen Ideologien verfallen ist.

Quelle: Carsten Hütter (AfD): Auch zukünftig werden Tatverdächtige mit Migrationshintergrund nicht separat erfasst

Meine Meinung:

Das ist doch wieder einmal total krank. Da werden Straftäter mit Migrationshintergrund als deutsche Straftäter ausgegeben und als Begründung wird angegeben, dies geschehe, um Migranten nicht zu stigmatisieren. So wird an der Polizeilichen Kriminalitäts-Statistik herummanipuliert und später wird uns dann erzählt, die Straftaten der Migranten haben wieder einmal abgenommen. Die Wahrheit auszusprechen ist also stigmatisierend. Das einzige, was daran stigmatisierend ist, ist die antideutsche Diskriminierung.

Muslime sind auf der ganzen Welt unglücklich und unbeliebt

American_WinterberryBy Photo (c)2007 Derek Ramsey (Ram-Man) – CC BY-SA 2.5

Jeff Foxworthy, Comedian:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza. Sie sind unglücklich in Ägypten, in Libyen. Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen. Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern. Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA. Sie sind glücklich in Australien. Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land. Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen unsere Länder in islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder einfach nur dämlich?

Meine Meinung:

Mir scheint, Muslime sind nur dann zufrieden, wenn alle Menschen unglücklich sind, wenn alle gleich unglücklich, gleich arm, gleich ungebildet, gleich intolerant, gleich gewaltbereit und kriminell, wenn eben alle Menschen gleich sind. Ist das die Gleichheit von der auch die Linken immer wieder so gerne sprechen? Genau wegen dieser Lebenseinstellung sind sie so unglücklich. Mir scheint, der Islam mag keine glücklichen Menschen. Aber ich will diese ungebildeten, aggressiven, intoleranten, kriminellen und hasserfüllten Muslime nicht in meinem Land.

Wildes Kurdistan in Bad Segeberg?: Türkisch-stämmiger Taxifahrer Serhat Yilmaz will Bürgermeister werden

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Bin ja mal gespannt, wie das wird, wenn der türkisch-stämmige Serhat Yilmaz, mit der deutschen Staatsbürgerschaft, wirklich gewählt wird. Muss man als Bürgermeister eigentlich auch die Schule besucht haben oder reicht es wenn man die ersten fünf Suren des Koran auswendig kann? Nach dem schleswig-holsteinischen Wahlrecht gibt es keine Mindestqualifikationen für das Bürgermeisteramt. Und seine holde Gattin, die neue First Lady von Bad Bramstedt, steht doch bestimmt für Demokratie, Toleranz, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und Frauenrechte? >>> weiterlesen

Netzfund:

Im Gesundheitswesen wird massiv bei Deutschen gespart, aber Migranten bekommen teure Therapien auf Staatskosten! (zeit.de)

Siehe auch:

Messe(r)stadt Leipzig: Sieben Attacken allein am Wochenende: Polizei: „Explosionsartige Zunahme“ von kriminellen Übergriffen

Elmar Hörig: Der Blutmond – Zeichen des Weltuntergangs?

Italien: Schiff bringt 108 illegale Migranten nach Tripolis (Libyen) zurück

Der nächste Sozi macht den Sarrazin: Berlins Ex-Innensenator Erhart Körting (SPD) nennt Flüchtlinge „Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde“

Italien: Roma drohen den Italienern in Rom ihre Häuser zu besetzen – Salvini macht das Zigeunerlager platt

Elmar Hörig naggisch bei “Blutmond” in Hamburg

Der Seeweg von Libyen nach Italien ist dank der libyschen Küstenwache dicht

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

27 Mrz

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Ein Israeli, der seinen Bruder in Paris besuchen wollte, erlebte in einem Taxi die schrecklichsten Momente seines Lebens. Als seinem muslimischen Taxifahrer klar wurde, dass er ein Jude aus Israel in seinem Auto saß, drohte er, ihm die Kehle durchzuschneiden.

„Ich stieg in das Taxi und gab dem Fahrer die Adresse meines Bruders, dann bat ich ihn das Radio etwas leiser zu machen“, erzählt Ronen Edri. Eindeutig zu viel für den muslimische Taxifahrer. Er fing an zu schimpfen: „Wer bist du? Was denkst du, was du bist? Du lebst hier nicht, du hast hier keine Rechte, dir gehört noch nicht mal dieses Auto“. Der Moslem habe ihn auf französisch verflucht und gesagt, er werde ihm zeigen was Moslems mit Leuten wie ihm machen, berichtet Ronen Edri dem israelischen TV-Sender Keshet.

Edri befahl dem Taxifahrer daraufhin, sofort anzuhalten oder er würde ihn nicht bezahlen. Der Moslem griff zum Handy und rief einen Freund an. „Er sprach auf Französisch mit ihm, aber ich verstand, dass es um mich ging und zeichnete das Gespräch auf. Ich schickte es meinem Bruder und der sagte mir, der Fahrer hätte gesagt, ich sei ein Hurensohn und er würde bereit sein, mir noch im Auto die Kehle durchzuschneiden.“

Als sie am Wohnhaus des Bruders ankamen, beschleunigte der judenhassende Moslem genau in dem Moment, als Edri halb ausgestiegen war und griff zum Messer. Erst später bemerkte Edri dass er sich bei der Aktion den Knöchel gebrochen hatte. Es ist nur eine von vielen antisemitischen Attacken, die sich durch die steigende muslimische Bevölkerung immer weiter ausbreiten und viele französische Juden veranlassen, Frankreich für immer den Rücken zu kehren (jouwatch berichtete). (MS)

Quelle: Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Meine Meinung:

Die sind einfach nur krank die Muslime. Der Islam ist eine menschenverachtende Ideologie. Er erzieht die Muslime zum Hass gegen Andersgläubige.

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Noch ein klein wenig OT:

So wird Deutschland von Migranten ausgeplündert

Netzfund

deutschland_wird_ausgeplündert

Freitag , der 16te März 2018, 9:48 Uhr, Volksbank. Auf dem Weg zum Automaten, insgesamt 8 afrikanische Ausbeuter standen am Schalter in Begleitung einer Missgeburt, eines Neoliberalisten und eröffneten reihenweise Konten, zum Abräumen unseres Sozialsystems. Als ich Fotos machen wollte, kam ein Bankangestellter und bat um Unterlassung, drohte mit Strafanzeige. Handy wieder eingesteckt und ihn ganz freundlich gefragt, " wohin muss ich mich wenden, um mein Konto bei Ihnen aufzulösen?"

Nach nun mehr 12 Jahren Zugehörigkeit, kam der Chef persönlich und fragte mich, wieso ich zu dieser Entscheidung komme. Ich antwortete ihm, dass es mir unendlich leid tut, aber ich kann keine Bank unterstützen, die einen großen Beitrag dazu leistet, unsere Sozialsysteme auszubeuten und die Substanzen, hart erarbeiteter Steuergelder zu missbrauchen. Ich möchte keinen Beitrag dazu leisten, dass zukünftig unsere Eltern und Großeltern im Park Pfandflaschen sammeln müssen und zur Tafel gehen, um satt zu werden Nach der Auflösung, neues Konto bei der Konkurrenz eröffnet. Das, nach 12 Jahren. Das Gesicht des Bankangestellten, unbezahlbar.

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob man der Bank einen Vorwurf machen kann. Hätte die Bank sich geweigert, die Migranten als Kunden aufzunehmen, hätte dies bestimmt einen riesigen Wirbel verursacht. Rassismus und so. Und ob bei der anderen Bank die Geschäftsbedingen anders aussehen, wage ich zu bezweifeln. Diese Dinge müssen auf politischer Ebene gelöst werden. Und jetzt geh’ ich erst mal wieder Flaschen (Dosen) sammeln.

Gefahr für Patienten durch ausländische Ärzte und gefälschte Diplome?

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In einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe starb ein Kind bei der Geburt wegen den fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, arbeitete aber danach sogar an einem anderen Krankenhaus weiter. Im zweiten Fall starb ein Mann nach einem Sturz unter Alkoholeinfluss. Er wurde ohne weitere Diagnose einfach in eine Psychiatrie eingewiesen und starb dort an einer Gehirnblutung.

Sowohl der Notarzt als auch der diensthabende Arzt der Psychiatrie waren Ärzte „mit ausländischen Studienabschlüssen und fraglich ausreichenden Sprachkenntnissen“, so die Ärztekammer. Der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) fordert indes schnellere Anerkennungsverfahren für Ärzte aus Drittstaaten.

Ärzten, die im Zuge der Migrationsbewegung nach Österreich gekommen sind, soll unter bestimmten Voraussetzungen rascher eine Arbeitserlaubnis erteilt werden. Grundsätzlich ist eine formale Anerkennung nur für die Ausübung von reglementierten Berufen notwendig, darunter fallen auch Gesundheitsberufe. Diese „Nostrifizierung“ [Anerkennung von Zeugnissen] sieht Anschober als „langwierig“ an und fordert schnellere Zulassungen. Kolja Bonke: Zugewanderte "Ärzte" werden hier noch für so manche Leiche sorgen. >>> weiterlesen

Randnotiz: Rosenheim: 26-Jährige auf offener Straße angeschossen – sie schwebt in Lebensgefahr – offensichtlich Beziehungstat (rosenheim24.de)

Siehe auch:

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Hamburg: Mordversuch nach Anti-Merkel-Demo: Fahndung nach Linksextremisten

Michael Klonovsky: Erklärung 2018 – Der linksextreme Gesinnungsterror hat begonnen

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

11 Dez

Modern_chain_gangBy Patrick Denker – originally posted to Flickr as IMG_5078, CC BY 2.0, Link

Ein Wort an die Kriminalisten, Staatsanwälte, Richter, Strafrechtler, Polizeibeamten, Kriminalitätsstatistiker, Parlamentsmitarbeiter, Notärzte und logisch Denkenden unter den Lesern dieses Diariums [Tagebuchs]. Uns wird seit Längerem beteuert bzw. weisgemacht, dass die „Flüchtlinge“ bzw. Einwanderer, allen spektakulären und vor allem sich häufenden Einzelfällen zum Trotz, nicht krimineller seien als „die schon länger hier Lebenden“ (immer wieder schön: Angela Merkel). Auf offizielle Verlautbarungen kann man sich in dieser Frage augenscheinlich nurmehr noch in Maßen verlassen.

Gestern versicherte Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer bei Sandra Maischberger, wenn man die Statistik von allen Verzerrungen reinige, also in Rechnung stelle, dass die Ankömmlinge männlicher, jünger und ärmer sind als der deutsche Durchschnitt, junge männliche und arme menschliche Wesen aber eben mehr Straftaten begingen als Oma und Opa im Reihenhaus, dann käme man zu dem beruhigenden Resultat, dass unsere Neumitmieter im Schnitt – immer nur im Schnitt, liebe GrünInnen! – gar nicht besonders kriminell seien*.

* Demzufolge bestünde die Lösung darin, keine jungen aggressiven Männer aus archaischen Gewaltkulturen mehr ins Land zu lassen? Meine Rede!

Also mit anderen Worten: Sie begehen schon mehr Straftaten als die ansässige Vergleichsgruppe, aber die Vergleichsgruppe sei eben keine. Anders gesagt: Borussia Mönchengladbach hat in Barcelona nicht verloren, weil es elf Spieler auf dem Patz hatte, sondern elf harmlosere als die Katalanen. Praktisch hat Barcelona vier Tote geschossen und Gladbach keines, aber wenn man die Verzerrungen aus der Statistik rechnet, etwa die Spielergehälter und die Begabungsunterschiede, haben beide gleich viele Tore erzielt und waren einander ebenbürtig. So richtig?

Kurzum: Wer etwas zu einer empirischen Tiefenbohrung oder statistischen Auswertung beizutragen weiß, sei hiermit aufgefordert, Kontakt zu mir aufzunehmen. Stellen Sie sich vor, ich wäre zu einer Talkshow zum Thema Einwandererkriminalität eingeladen, und Sie müssten mich „briefen“. Ich werde versuchen, aus Ihren Antworten eine Conclusio [Schlussfolgerung] zusammenzustellen und diese dann hier veröffentlichen. Sie bleiben, wie bei mir üblich, stets anonym. Ich betrachte die Sache durchaus als einen Versuch, die Kenntnisse der Leserschaft dieses Tagebuchs im Sinne der gesellschaftlichen Aufklärung zu öffentlicher Wirkung zu bringen; so dürften Medien in Zukunft ja ohnehin funktionieren.

PS und als Amuse-Gueule [Gaumenfreude] ein Blick in die hierorts gelegentlich zitierte, gestern für Maischbergers Runde aber offenbar irrelevante Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 (die keine Aussagen über „Flüchtlinge“ trifft und nur ermittelte Taten nennt, aber immerhin ein deutliches Bild der Lage zeichnet):

Deutsche Tatverdächtige (dazu zählen auch alle Migranten mit deutschem Pass): 1.457.172
Nichtdeutsche Tatverdächtige: 911.864

Gehen wir "in medias res." [mitten in die Dinge]

Straftaten gegen das Leben (Mord)
Deutsche TV: 2.474
Nichtdeutsche TV: 1.023

Totschlag
Deutsche TV: 1.055
Nichtdeutsche TV: 694

Vergewaltigung
Deutsche TV: 3.944
Nichtdeutsche TV: 1.952

Vergewaltigung überfallartig
Deutsche TV: 455
Nichtdeutsche TV: 237

Vergewaltigung durch Gruppen
Deutsche TV: 194
Nichtdeutsche TV: 166

Raub, räuberische Erpressung
Deutsche TV: 17.644
Nichtdeutsche TV: 11.018

Die ganze PKS [Polizeiliche Kriminalstatistik] hier. Man sieht, wie ich angesichts dieser Zahlen bereits zu konstatieren [anzumerken] beliebte, Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche. Das Verhältnis beträgt etwa 1,5:1 zu Lasten bzw. zugunsten der (Bio-)Deutschen. Für ein rüstiges Greisenvolk ist das nicht übel.

Pedanten [Kleinigkeitskrämer, Haarspalter] mögen einwenden, dass der Ausländeranteil in Deutschland immer noch unter zehn Millionen, mithin also nur bei etwa 12,5 Prozent liegt. Aber darum hält Merkel doch die Grenzen offen! [2]

[2] Wenn der Migrantenanteil in Deutschland bei 12,5 Prozent liegt, dann sind das genau ein Achtel der Bevölkerung. Also dürften sie auch nur ein Achtel der Straftaten verüben. Der Anteil der ausländischen Straftaten liegt aber im Durchschnitt nicht bei 12,5 Prozent, sondern bei 40 Prozent. Sie sind also mehr als drei Mal häufiger kriminell.

Tatsächliche und sogenannte Flüchtlinge bzw. andere uns erst in jüngster Zeit unkontrolliert Zugelaufene sind in dieser Statistik zwar mit enthalten, allerdings verschwinden sie dort auch, denn sie vermischen sich mit Tatverdächtigen aus europäischen Ländern zur großen Schar nichtdeutscher Tatverdächtiger. Immerhin zeigt sich schon jetzt, dass afghanische Kolonisten einen gewissen Vorsprung erkämpft haben. Vorsprung durch Technik aber nur gewissermaßen.

Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Meine Meinung:

Die Kriminalität der Migranten ist natürlich ein wichtiger Aspekt, aber man sollte nicht vergessen, dass die Kriminalität nur ein Teilaspekt der Islamisierung Deutschlands ist. Die Migration führt im Endeffekt dazu, dass alle Werte, die Deutschland bisher ausmachten, die Traditionen, die Kultur, die Sprache, alle Werte, die man bisher als gut in richtig empfand, aufgeweicht und womöglich sogar abgeschafft werden.

Man kann heute bereits in britischen und französischen Städten beobachten, wie ein Stadtteil nach dem anderen islamisiert und die einheimische Bevölkerung vertrieben wird. [Das droht Deutschland: Ein muslimisches Land wie Großbritannien!] Darum sollte man sich nicht so an der Polizeilichen Kriminalstatistik und an der Zahl der Straftaten festbeißen, denn gleichzeitig finden umfangreiche gesellschaftliche Veränderungen statt, so dass am Ende die Muslime die Macht haben, wenn wir diesen Prozess nicht stoppen:

Bin Berliner [#1] schreibt:

Und wie hier gefälscht und gelogen wird:

Polizistin: Zahlen zu Flüchtlingskriminalität sind gefälscht

Flüchtlingskriminalität: Ist die Gewalt-Statistik geschönt?

Enthüllt: So wird Asyl- und Ausländerkriminalität vertuscht!

NUR Lügen, Lügen, Lügen!

Marion schreibt:

Bin vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren und fühlte mich wie im "Orientexpress"! Der Schaffner wurde beim Fahrkarten kontrollieren von 2 Sicherheitsbeamten begleitet,unser Land ist in kurzer Zeit so heruntergekommen,wieso sehen das nicht alle?

Meine Meinung:

Sie sehen es nicht, weil sie es nicht sehen wollen. Solange sie nicht selber Opfer von Migrantengewalt werden, tut sich bei denen nichts. Sie leben nach dem St. Florian-Prinzip: „Heiliger Sankt Florian / Verschon‘ mein Haus / Zünd‘ and’re an!”

Es gibt auch unter den älteren Menschen so viele, die irgendwie vom Leben gezeichnet sind und die teilweise ziemlich psychosomatische Verhaltensweisen zeigen. Sie wollen einfach nur noch ihre Ruhe haben und sich auf ihre kleine private Scholle zurückziehen. Sie wollen mit der Welt nichts mehr zu tun haben.

Die meisten von ihnen waren intellektuell noch nie sonderlich aufgeschlossen und man hat manchmal das Gefühl, sie vegetieren nun so vor sich hin und warten auf den Tod. Aber genau durch diese Gleichgültigkeit, durch dieses Desinteresse, wird die Welt nur noch schlimmer, psychisch, gesundheitlich, politisch, kulturell und ihre kleine Scholle verändert sich zum Slum.

Wanda schreibt:

Weil man es nicht sehen will, sonst müsste man zugeben, dass Multikulti reine Utopie ist. Was man unseren Völkern zumutet, ist mit Verachtung uns gegenüber nicht mehr zu erklären, für mich ist das Völkermord an den Europäern.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Kreuzberg: Aggressionen gegen Rettungspersonal in Berliner Rettungsstelle Urban-Krankenhaus: "Ich stech dich ab!"

rettungspersonal

Beispiel Urban-Krankenhaus: Unfassbare Beleidigungen des Rettungsstellenpersonals sind in Berliner Kliniken an der Tagesordnung. Schwester G., zitternd und den Tränen nahe, ringt nach Worten. Worte für etwas, dem sie im Kreuzberger Klinikum Am Urban seit Jahren hilflos ausgesetzt ist. „Doktor“, stammelt sie, „ich bin fertig … kann und will nicht mehr … diese Aggressionen … mag mir das nicht mehr antun … so viel Gehässigkeit … es ist so erniedrigend … ich will raus hier und wieder im Stationsdienst arbeiten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich habe kein Mitleid mehr mit den Berlinern. Wer rot-rot-grün wählt hat es genau so gewollt. Und jetzt sollen sie die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, auch gefälligst wieder auslöffeln. Verschließt doch weiter die Augen vor der Realität und wundert euch nicht, wenn die Kriminalität immer weiter ansteigt und ihr eines Tages selber zum Opfer werdet. Anders lernen es viele Menschen leider nicht. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zu Opfern werden. Vorher geht ihnen alles am Arsch vorbei.

Der Autor dieses Artikels Prof. Michael de Ridder war von 2009 bis 2011 Chefarzt der Rettungsstelle Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg. Diese Zustände sind heute in fast allen Kliniken normal. Es werden immer mehr Sicherheitsleute eingestellt. Hier auf der Seite findest man einige Beiträge über die Gewalt in deutschen Krankenhäusern.

jan schreibt in einem Leserbrief:

Eine Untersuchung "Unterschiede in der Inanspruchnahme klinischer Notfallambulanzen durch deutsche Patienten/innen und Migranten/innen", 2003 von Angehörigen der Alice-Salomon-FHS in den Notfallambulanzen im Virchow-Klinikum, im KH am Urban und im Klinikum Neukölln durchgeführt, ergab u.a. folgendes:

• damals waren 52% der Patienten (m/w) der Urban-Notaufnahme deutscher, 34% türkischer und 14% anderer Herkunft;

• Patienten deutscher Herkunft werden signifikant häufiger per Notarzt- oder Rettungstransport in  die drei Notaufnahmen eingeliefert als Patienten türkischer Herkunft, die Patienten sonstiger Herkunft nehmen eine Mittelstellung ein: Bei den Frauen ist das Verhältnis fast 3:1, bei den Männern mehr als 2:1, was vor allem dem weit höheren Durchschnittsalter der Patienten deutscher Herkunft geschuldet ist;

• etwa 1% der Patienten (m) wurden von der Polizei in die Rettungsstellen gebracht;

• alle drei Notfallambulanzen werden nachts (20.00 bis 08.00 U) und an den Wochenenden signifikant häufiger von Migranten aufgesucht, je jünger, desto häufiger, wobei die Patienten türk. Herkunft unter der Gesamtheit der Migranten deutlich herausragen: 50% der türk. Männer und 44% der türk. Frauen kommen nachts, 42% der türk. Männer und 45% der türk. Frauen am Wo’end;

• in der zehnstufigen Dringlichkeitsskala wurden 42% der türk. Patientinnen und 44% der türk. Patienten als "wenig dringlich" (Stufen 0-3) und nur 23 bzw. 30% als sehr dringlich (Stufen 7-10) eingestuft, bei den Patienten (m/w) waren es 28 / 26% wenig dringliche, aber je 40% sehr dringliche Fälle.

Mit anderen Worten, die, die mit den meisten Wehwehchen in die Klinik kommen und den meisten Stress machen sind türkische Männer und Frauen. Sie scheinen ja ziemlich zimperlich zu sein, weil sie wegen jeder Kleinigkeit ins Krankenhaus laufen und außerdem sehr aggressiv sind. Man müsste ihnen den Zugang zum Krankenhaus verweigern, weil sie den wirklich Hilfsbedürftigen die Zeit und Behandlungsmöglichkeiten nehmen.

Martin Lichtmesz: Österreich nach der Wahl – wie weiter?

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Diesen Artikel habe ich für das österreichische Netzportal Unzensuriert verfasst. Seit 1986 hatte ich nicht mehr ein so lebhaftes, auch emotionales Interesse an einer österreichischen Bundespräsidentenwahl – damals, als Zehnjähriger, habe ich glühend zu Kurt Waldheim gehalten, ohne wirklich die Hintergründe der Kampagne gegen seine Person zu verstehen. Mir genügte das Gefühl, dass mein Land ungerechtfertigt verunglimpft wird, was mich ziemlich erboste und in eine ähnliche Trotzhaltung brachte wie viele Österreicher, was auch dazu führte, dass Waldheim "jetzt erst recht" gewählt wurde.

Ein Sieg Norbert Hofers hätte in vielerlei Hinsicht einen politischen und metapolitischen Durchbruch bedeutet; und darüberhinaus habe ich schon lange nicht mehr so viel Sympathie und Respekt für einen Politiker empfunden wie für ihn. Der Bundespräsident ist allerdings nicht der wichtigste politische Posten Österreichs. Heinz Fischer, wohl der bisherige Tiefpunkt in der Galerie unserer Präsidenten, war eine konturlose Nullpersönlichkeit mit gauckartigen Zügen, der auch sonst nicht weiter aufgefallen ist.

Mit Van der Bellen hat sich ein korrumpiertes und auf die Dauer unhaltbares System eine Galgenfrist und seinen geeigneten Repräsentanten verschafft. Ich kann mir gut vorstellen, dass er vielleicht sogar noch als Katalysator wirken wird, um es umso gründlicher an die Wand zu fahren und zu diskreditieren. Verbohrt genug scheint er ja zu sein. Wer weiß, welche Finten der Weltgeist noch auf Lager hat! Hier also der Text für Unzensuriert. >>> weiterlesen

Auge des Argos: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

„Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben?“ lautete das Thema bei Sandra Maischberger in der ARD am 7.12.2016 (siehe PI-TV-Tipp). Hier ein passender Kommentar zur Sendung des immer wieder lohnenden „AugedesArgos-Audioblogs“ mit speziellem Fokus auf den Auftritt der AfD-Politikerin Alice Weidel.


Audio: Alice Weidel bei Maischberger – Angst vor Flüchtlingen (06:34)

Quelle: Kommentar zu Alice Weidel bei Maischberger

Siehe auch:

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

27 Aug

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Gewalt gibt es eigentlich fast jeden Tag im Krankenhaus. Als Arzt ist man froh, wenn man nur einmal am Tag unflätig beschimpft wird. Aber häufig wird man als Arzt nicht nur beschimpft, sondern man wird auch bespuckt, geschlagen und getreten. Die Täter haben seht oft einen Migrationshintergrund.

„Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation.”

Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter? Da herrscht Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag klärt uns auf!

In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken… Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen

Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert. Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird. >>> weiterlesen

wenn_helfer_zu_opfern_werdenVideo: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Video: Gewalt gegen Helfer von Rettungseinsätzen (Sanitäter)


Video: Gewalt gegen Einsatzkräfte: Wenn Retter sich selbst retten müssen (06:41)

Video: Randale in der Notaufnahme Personenschutz für Ärzte Doku über Notaufnahmen Teil 1 (14:36)

Quelle: Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern?

Siehe auch:

Video: "Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen" – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: "30 Attacken jeden Monat"

Nachtrag Samstag 21.11.2015 – 01:17 Uhr

Sigmaringen: Asylbewerber gehen auf Krankenschwestern los (jungefreiheit.de)

Ein Krankenhaus im baden-württembergischen Sigmaringen hat nach mehreren Übergriffen von Asylbewerbern auf Krankenschwestern die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Die Pflegekräfte werden nun während des Nachtdienstes von einem Sicherheitsdienst vor den aggressiven Ausländern geschützt, berichtet die Schwäbische Zeitung.

Allein im September sei es zu 40 zum Teil gewalttätigen Angriffen auf Krankenschwestern gekommen, teilte das Krankenhaus mit. So würden Asylbewerber regelmäßig das weibliche Personal anspucken und beißen. Besonders Asylsuchende aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen nichts sagen. Erschwerend komme hinzu, daß viele von ihnen alkoholisiert im Krankenhaus auftauchten.

Trotz Sicherheitsdienst gibt es weiter Übergriffe

Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Willi Römpp, zog nach einigen Tagen eine positive Zwischenbilanz. „Unsere Mitarbeiter haben nun ein besseres Sicherheitsgefühl“, sagte er dem Blatt. Dennoch habe sich die Zahl der Übergriffe nicht verringert. Die Kosten für den Sicherheitsdienst müsse das Krankenhaus tragen.

Eine Sprecherin der örtlichen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber zeigte sich überrascht von den Angriffen. „Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor.“ Auf dem Gelände der Asylunterkunft herrsche zwar Alkoholverbot, es könne jedoch nicht kontrolliert werden, was die Bewohner außerhalb der Einrichtung konsumieren. (ho) [Quelle]

Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Wegen massiver Übergriffe von Flüchtlingen lässt das Krankenhaus die Notaufnahme nachts bewachen

Sigmaringen: Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“, sagt Silvia Stärk.

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen. Laut Polizei werden betrunkene Asylbewerber im Notfall in die Notaufnahme zur Behandlung gebracht, teilt die Sprecherin der Erstaufnahmestelle mit. „Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor“, schreibt Andrea Huthmacher weiter in ihrer Stellungnahme. >>> weiterlesen

lorbas [#4] schreibt:

In der Familie haben wir ein junge Krankenschwester, die oft seltsame Begebenheiten von ihrem Arbeitsplatz erzählt. Es handelt sich bei den Problemfällen immer um Menschen mit Migrationshintergrund und sehr oft einer gewissen “Religion”. Der Oberknaller, kürzlich wollten Angehörige im Krankenzimmer auf einem kleinen Kocher, auf offener Flamme eine landestypische Speise zubereiten. Noch Fragen?

Meine Meinung:

Na, ja, solange sie im Krankenhaus keine Schafe, Kälber oder Lämmer schlachten.

katharer [#36] schreibt:

Leider musste ich ca. 10 Jahre lang mind. 1 mal im Jahr notfallmäßig ins Krankenhaus, was mir in Summe ca. 2 Monate Aufenthalt dort einbrachte. Gott sei Dank ist seit einem Jahr nach einer großen Operation Ruhe. Dazu war ich noch 5 mal mit meinem Sohn mit diversen Brüchen und Platzwunden im Krankenhaus, die genäht werden mussten. Typischer Junge halt. Was ich dort erleben durfte ist unter aller Sau.

Notaufnahme voll mit Ausländern die wegen Lappalien kommen, die Problemlos am nächsten Tag beim Hausarzt behandelt werden können. Die regen sich dann auf, dass jemand wie ich, der locker 2 Liter Blut verloren hat, sofort drankommt. Die Notaufnahme voll mit Muslimen. 1 Kind das in die Notaufnahme kam und 15 Begleitpersonen die eine Unruhe verbreiteten, als ginge es um Leben und Tot für 20 Menschen nach einem Massenunfall. Alle Stühle belegt von denen und keiner hatte den Anstand aufzustehen, als wir uns, mit einem 3 Jährigen mit über 40 Fieber auf dem Arm, setzten wollten.

Später wurden die herausgebeten, was nur unter lauten Protesten möglich war. Ich erinnere mich daran, wie ich nach einer Operation noch völlig benommen ins Zimmer kam und dort ein neuer lag. Um ihn herum 10 Frauen und Kinder die jammerten und wehklagten, dass ich dachte der Typ stirbt gleich. Der hatte eine leichte Blinddarmentzündung, die am nächsten Tag operiert wurde. Der Typ jammerte die ganze Zeit als wäre kurz vorm Sterben.

Bei jeder Spritze fing der fast an zu heulen. Die Schwester sagte das ist typisch für die Ethnie. Die Machos sind wehleidiger als kleine Kinder und wollen rund um die Uhr bemitleidet werden. Was auch rund um die Uhr passierte, bis ich durchsetzten konnte, dass die Besuchszeiten eingehalten werden und maximal 3 Besucher im Zimmer. Was hat der gejammert und geheult, als er aufstehen musste nach einer einfachen Blinddarm-Operation. Als es ihm besser ging war er wieder der Macho der die Frauen rumkommandierte.

So was und ähnliches habe ich immer wieder erlebt. Wehleidigkeit bei kleinsten Dingen. Massenansturm der Besucher mit Festessen das für alle aufgefahren wurde. Immer ein fordernder bis Befehlston wenn die Schwester was bringen sollte. Keine Geduld zu warten bis die da war um eine Flasche Wasser zu bringen. Es wurde 5 mal in kurzer Zeit geklingelt. Die muslimischen Männer sind kleine Paschas, die sich von vorne bis hinten bedienen lassen. Wenn es weh tut sofort anfangen zu jammern. Nach außen aber die Ehre verteidigen und stark sein müssen. Mich kotzt dieses Volk nur noch an und ich hoffe, dass ich so schnell nicht wieder ins Krankenhaus muss und mit denen konfrontiert werde.

Meine Meinung:

Mir scheint, nur Geisteskranke und Suizidgefährdete lassen Menschen mit dieser Kultur ins eigene Land.

Babieca [#43] antwortet katharer:

Perfekt beschrieben, warum ich die nicht leiden kann! Dieses wehleidige Geheule gepaart mit mörderischer Gewalt, dieses digitale 1-0-Kleinkindertum, ist ekelhaft. Genau deshalb sind deren Länder, Gesellschaften, Institutionen die Schrotthaufen, die sie sind. Weil die Humansoftware [Menschen] nicht funzt. Stell denen einen Staat hin, und sie vergurken es zuverlässig. Das waren und sind auch meine bittere Lektion aus Afghanistan, Irak und Libyen. Was mit den Kulturnationen Japan und Deutschland klappte (nach mörderischer Diktatur), klappt in Islamien nicht. Die sind IMMER mörderisch; immer unzivilisiert.

Babieca [#48] schreibt:

Es ist für mich unglaublich und nach wie vor unfassbar, daß inzwischen dank der mörderischen Unkulturen der Welt, die einst vollkommen selbstverständlich sicheren, rücksichtsvollen, kultivierten Institutionen Deutschlands, wie Krankenhäuser, Rathäuser, Arbeitsämter, Flughäfen, Bibliotheken, Supermärkte etc. “Wachpersonal” brauchen, weil sich die hier eingefallenen Barbaren nicht anpassen, sondern wie gewohnt mörderisch wie offene Hose benehmen und begehrlich-rücksichtslos alle Kulturleistungen abgrapschen, zu denen sie aufgrund ihres offene-Hose-Benehmens nicht in der Lage sind.

Die Probleme wären einfach abzustellen: Nicht reinlassen, gnadenloser Anpassungsdruck, wer brutal ist, fliegt raus. Aber die Politausreden, warum das nicht geht, die vernagelte Weigerung der genau deshalb hochbezahlten Nomenklatuta [politische Elite], Probleme zu lösen, auch wenn das Mecker gibt, sind selbstvernichtend bescheuert.

Siehe auch.

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Siehe auch:

Katharina Szabo: Der islamische Lynchmob und das Recht auf körperliche Unversehrtheit

Christian Ortner: Flüchtlingswelle – geopolitisches Weihnachtsfest multikultureller Bereicherung?

Michael Stürzenberger: Erdogan plant Invasion in Syrien und will Europa mit Muslimen fluten

Ingrid Carlqvist: Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

Henryk M. Broder: Wer nur Mitleid mit den Flüchtlingen empfindet, der hat keinen Verstand

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Film ich mach … (Wim Wenders)

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