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Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus – insbesondere für Frauen?

1 Jun

Taliban_execute_Zarmeena[6]By Revolutionary Association of the Women of Afghanistan (RAWA)CC BY 3.0

Schauen wir uns doch einmal an, wie der ganz normale Alltag in einem islamischen Staat aussieht. In Afghanistan wurde die Schari’a, das islamische Gesetz, eingeführt, das die Taliban sehr streng auslegen und aus dem sie unter anderem folgende Verbote und Richtlinien ableiteten:

• Verbot von Kameras (heute selbstverständlich auch von Handys)

• Verbot von Kino, Fernsehen und Videorekorder

• Verbot von Internet

• Verbot bestimmter Freizeitbeschäftigungen, wie etwa die Züchtung und Haltung von Vögeln oder das Drachensteigenlassen

• Verbot von Zeremonien und Feierlichkeiten aus Anlass des auf dem solaren Kalender bzw. dem Sonnenjahr beruhenden Neujahrsfestes (Nauroz).

• Der offizielle Staatskalender gemäß dem Sonnenjahr wurde für ungültig erklärt. Stattdessen Einführung der Islamischen Zeitrechnung bzw. des Mondjahres.

• Verbot weltlicher Musik (gesungene Koranverse waren jedoch erlaubt).

• Frauen hatten ihren ganzen Körper mit der Burka zu bedecken.

• Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.

• Verbot, Lebewesen zu zeichnen (Menschen, Tiere, Pflanzen). Dies wurde mit dem islamischen Bilderverbot begründet.

• Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.

• Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.

• Verbot für männliche Schneider, bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu schneidern.

• Umbenennung von Plätzen, die das Wort „Frauen“ im Namen haben. So wurde beispielsweise der „Frauengarten“ in „Frühlingsgarten“ umbenannt.

• Verbot für Frauen, an Flüssen oder öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.

• Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder zur Erholung zusammenzutun.

• Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.

• Verbot des Auftritts von Frauen im Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.

• Verbot für Frauen, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.

• Verbot für Frauen, ohne Begleitung eines Angehörigen oder Verwandten ein Taxi zu benutzen.

• Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, die beim Gehen Geräusche verursachen. Ein Mann durfte die Schritte einer Frau nicht hören.

• Verbot für Frauen, laut zu lachen. Kein Fremder sollte die Stimme einer Frau hören, denn dies lockte die Männer angeblich ins Verderben.

• Verbot für Frauen, Schmuck zu tragen oder Kosmetika zu verwenden, auch lackierte Fingernägel waren verboten.

• Verbot für Frauen, Kleidung in bunten oder grellen Farben zu tragen.

• Alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden geschlossen.

• Mangelnder Rechtsbeistand von Frauen vor Gericht: So galt etwa die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. Eine Frau konnte auch nicht direkt einen Antrag an ein Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Angehörigen aus dem engsten Familienkreis.

• Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit für Frauen.

• Verbot für Frauen, mit nicht verwandten Männern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.

• Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.

• Verbot jeglicher Frauenarbeit außerhalb des eigenen Hauses.

• Frauen war ärztliche Behandlung nur in Begleitung eines Mannes erlaubt und nur durch weibliche Ärzte. Da für Frauen faktisch ein Berufsverbot bestand, gab es keine Ärztinnen und somit auch keine Behandlung für Frauen.

• Verbot bzw. Verhinderung der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Abtreibung durch Frauen.

• Frauen war das Verlassen des Hauses nur in Begleitung männlicher Verwandter erlaubt.

• Die Fenster der Häuser waren teilweise als Sichtschutz mit Farbe bemalt, so dass sie nur durchscheinend, aber nicht mehr durchsichtig waren.

• Verbot des Besuches jeder Art von Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule) für Mädchen und Frauen.

• Vorschrift für Männer, islamische Kleidung zu tragen (Turban, Kappe, langes Gewand etc.).

• Nichtmuslime mussten ein gelbes Abzeichen sichtbar auf der Kleidung tragen.

Praktiken in Afghanistan unter den Taliban:

• Amputation von Körperteilen bei mutmaßlichen Verbrechern

• öffentliche Hinrichtungen (z. B. Steinigungen oder Erschießungen)

• Zerstörung von Götterbildnissen (etwa der riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan aus der Gandhara-Kultur)

• Prügelstrafe oder Inhaftierung von Männern, deren Bärte zu kurz waren.

• Kennzeichnung von Nichtmuslimen durch ein gelbes Abzeichen.

    Dieser Artikel über die Taliban in Afghanistan wurde 2010 bei wikipedia veröffentlicht. Dann hat man ihn in dieser Form aber leider gelöscht und vollkommen umgestaltet, so dass all die Informationen, die Frauen betreffen, leider verloren gingen.

    Siehe auch:

    Video: Martin Reichardt (AfD): Flüchtlingshaushalt doppelt so hoch, wie Familienhaushalt für deutsche Familien (04:01)

    FAZ: Städte ohne Deutsche wählen keine "Rechtspopulisten" mehr

    Claudia Roth (Grüne) fordert Alkoholverbot im Ramadan für alle

    Video: Laut Gedacht #83: Özils Wahlkampf für Erdogan (08:08)

    Indonesien: 13 Tote bei Anschlägen auf drei Kirchen & Autobombe explodiert vor Polizeihauptquartier

    Traumziel Emirate: Folter, Mord, Entführung – Die Wahrheit über die „modernen“ Emirate

    Bergkamen (NRW): Fronleichnamsprozession wegen islamischer Terrorgefahr abgesagt

    Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

    Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

    28 Mrz

    Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft Deutschlands!

    Niqab_feiger_islam

    Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwissenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss“. In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

    Vorbemerkung von Barbara Köster

    Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

    An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

    Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

    An alle weiblichen Singles

    Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

    An alle männlichen Singles

    Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

    An alle Homosexuellen

    Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

    An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

    Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau / Tochter / Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

    An alle Eheleute

    Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag [Nutzung einer fremden Sache]. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en) [1]. Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

    [1] Sure 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt…”

    Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats [Wilde Ehe, sexuelle Beziehung, Geliebte]. [2]

    [2] Das heißt zu deutsch: Ein Moslem kann jederzeit mit einer Frau, z.B. mit einer Prostituierten, aber auch mit jeder anderen Frau, ein Zeitehe eingehen und mit ihr die Ehe vollziehen, also mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Danach kann er sich wieder von ihr scheiden lassen. Mit anderen Worten, der verheiratete Ehemann hat sexuell betrachtet alle Freiheiten und Rechte, die verheiratete Frau dagegen keine. Würde die verheiratete Frau sexuelle Kontakte mit einem anderen Mann eingehen, dann gilt das als Ehebruch und kann mit der Todesstrafe (Steinigung) bestraft werden.

    An alle Väter

    Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind.

    Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben. [3]

    [3] So ist es kein Wunder, wenn viele muslimische Kinder ohne Fürsorge und Liebe aufwachsen. Sie werden nur selten gefördert und unterstützt. Man weiß ja, wie wenig muslimische Eltern Wert auf Bildung oder musikalische Erziehung legen. Die Kinder müssen einfach nur gehorchen. Sie wachsen oft in einer lieblosen, strengen, gewalttätigen und unterdrückten Kindheit auf. Und genau diese Gewalt und Unterdrückung üben sie später gegen andere Menschen aus. Sie haben es nicht anders kennen gelernt. Besonders hart ist es für Mädchen, denen man alle Rechte abspricht. Verstößt ein Mädchen oder eine junge Frau gegen die Ehre der Familie, dann droht ihr ein Ehrenmord.

    An alle Mütter

    Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen [in der Obhut der Mutter], danach kommen sie zu ihm [dem Vater].

    Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz [4]. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

    [4] In diesem Punkt stimme ich den Muslimen zu. Mütter gehören zu ihren Kindern und nicht auf die Arbeit. Ich glaube, viele Kinder in Deutschland, die sozial auffällig sind und die z.B. unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung) leiden, leiden deshalb darunter, weil sie viel zu früh in Kindergärten (Krippen) abgeschoben werden, wo sie sich ziemlich einsam fühlen, weil sie die Liebe und Geborgenheit der Mutter vermissen (die im Islam allerdings nicht so ausgeprägt ist). Gegen dieses liebloses Verhalten beginnen die Kinder innerlich zu rebellieren.

    Sie werden verhaltensauffällig. Können sich nicht konzentrieren, stören und sind entweder oft aggressiv oder depressiv. Sie entwickeln vielfach psychosomatische Erkrankungen und Verhaltensweisen. Birgit Kelle hat sich mit diesem Thema sehr ausführlich beschäftigt. Sie schrieb einen sehr interessanten Artikel darüber, der leider mittlerweile nicht mehr im Internet ist. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

    Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

    Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus.

    Man ist erschüttert über diese Statistikzahlen. Es sei eine erschreckende Entwicklung, die ungebremst anhält. Rolf Steinbronn, Vorstandschef der mitgliederstärksten Kasse in Sachsen, der AOK plus, versucht, die alarmierende Statistik zu erklären. Seine Versicherung habe im Jahr 2011 allein in Sachsen 58.600 Kinder erfasst, die psychologisch behandelt worden seien. 2.450 Kinder mussten sogar stationär aufgenommen werden. Besonders traurig macht die Zahl der 380 Kinder zwischen einem und drei Jahren, die wegen psychischer Erkrankungen in so jungen Jahren im Krankenhaus behandelt werden mussten.

    Wenn man es in Umgangssprache bringt, dann fehlen den Kindern ganz normale Familienstrukturen, Eltern, die Zeit haben und sich kümmern können. Stattdessen leiden sie unter Leistungsdruck durch die Schule und unter dem Mangel an festen Ritualen und Regeln. Laut Bericht steigen jedoch auch die Zahlen der psychisch erkrankten Erwachsenen, vor allem durch Stresserkrankungen wie Burnout. Leider haben wir hier nur Zahlen für Sachsen und nicht für ganz Deutschland, doch die Tendenzen werden sich vermutlich in allen Bundesländern früher oder später nachweisen lassen. Mit dem Stress der Eltern wächst der Stress der Kinder. Gleichzeitig können Eltern, die unter Druck sind, nicht mehr so gut auf die Bedürfnisse ihre Kinder eingehen. Eine fatale Spirale setzt sich in Gang.

    Wo beide Eltern arbeiten gehen müssen, bleibt wenig Zeit für die Kinder. Es bleibt keine Zeit für Ruhe, für vernünftig beaufsichtigte oder gar gemeinsame Freizeitbeschäftigungen der Familien oder gemeinsame Mahlzeiten. Es klingt schon fast banal, wenn auf den Internetseiten der AOK ein Experte den Eltern Tipps gibt, um den Kindern Rituale und Stabilität zu vermitteln. Er schlägt dabei ein gemeinsames Frühstück vor, bei dem der Tag besprochen wird. So weit sind wir wohl schon gekommen, dass Ärzte gemeinsame Mahlzeiten als Therapie vorschlagen müssen. War das nicht früher einmal eine Selbstverständlichkeit?

    Hier noch ein Ausschnitt aus einem anderen Artikel, der ebenfalls nicht mehr existiert. Überhaupt scheint das Thema der psychischen Erkrankung durch Kinderkrippen und Kindergärten in Vergessenheit geraten zu sein. Und das ausgerechnet heute, wo viele aggressive, asoziale und gewalttätige muslimische Kinder in den Kindergärten sind, die andere Kinder ziemlich stark terrorisieren.

    Langzeitstudie beweist: Je länger Kinder in der Krippe sind, um so verhaltensauffälliger sind sie

    Die Ergebnisse bringen Brisantes zutage. Kinder, welche sich in Kinderkrippen aufhielten, zeigen in der Schule bis zur jetzt einbezogenen 6. Klasse, d.h. bis zum Alter von 12 Jahren, schwieriges Verhalten. Während einige andere 2001 registrierten Resultate sich nun nicht mehr aufrechterhalten haben, sind diese bestehen geblieben.

    Die Werte beziehen sich auf solche Kinder, welche sich mindestens 10 Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufhielten. Je länger an Jahren sie Krippenkind waren, desto stärkere Verhaltensauffälligkeiten zeigten sie nach Auskunft ihrer Lehrer. Das problematische Verhalten bezieht sich auf vermehrte Aggressionen, Eintritt in viele Kämpfe (Gewalt), viel reden, Ungehorsam in der Schule.

    Wichtig ist, dass erhöhte Werte an Aggressivität und Störungen im Unterricht statistisch relevant nun nur noch bei Krippenkindern festgestellt wurden, nicht mehr bei anderer Fremdbetreuung etwa durch Verwandte, Kindermädchen oder Tagesmütter. Weiterhin ist bemerkenswert, dass sie unabhängig vom Geschlecht, dem Familieneinkommen, dem elterlichen Verhalten und der Qualität der Kinderkrippe auftraten, also auch bei guten Einrichtungen registriert wurden.

    An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

    Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

    An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

    Seht euch, sehen Sie sich das Video Das Mädchen Wadjda (01:32:41) an! [5]

    [5] Mit anderen Worten, Mädchen dürfen kein Fahrrad fahren und vieles andere auch nicht. Sie dürfen zum Beispiel keinen Freund haben – sonst droht ein Ehrenmord. Mädchen haben brav zu Hause zu bleiben. Sie dürfen keine eigene Persönlichkeit entwickeln, keine selbstständigen Menschen werden, keine eigenen Wünsche, Rechte, Träume und Hoffnungen haben. Sie haben sich der Familie widerstandslos unterzuordnen.

    An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

    Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

    An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

    Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet.

    In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

    An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

    Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami, keine Frikadellen, Koteletts, Bratwürste oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft. [6]

    [6] Man denke auch an die tierquälerische Halal-Schlachtung, bei der Tiere ohne Betäubung getötet werden. Mir scheint, dies ist sinnbildlich für all die Grausamkeit, die überall im Islam anzutreffen ist. Mitgefühl und Empathie gegenüber Menschen und Tieren lässt der Islam oft grausam vermissen. Das erkennt man auch an den Strafen, die die islamische Scharia-Justiz immer wieder zeigt, wenn sie Menschen kreuzigt, steinigt, foltert, auspeitscht oder ihnen Hände und Füße abschlägt.

    An alle Vegetarier und Veganer

    Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

    An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

    Glücksspiele sind verboten.

    An alle Angestellten bei Versicherungen

    Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

    An alle Bankangestellten

    Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden. [7]

    [7] Islamic Banking ist genau so betrügerisch wie bei den westlichen Banken. Sie handeln genau so mit Alkohol, Schweinefleisch, sind genau so in Waffengeschäfte verwickelt, wie die westlichen Banken. Sie versuchen es nur zu vertuschen. Ebenso werden dort Zinsen erhoben, sie werden nur nicht so benannt.

    An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

    Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen (Transvestiten, Bisexuelle, Transsexuelle und was der Genderwahnsinn sich noch so hat einfallen lassen mit seinen vielfältigen Geschlechtern).

    An alle Ärzte und Krankenpfleger

    Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

    An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

    Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln. [8]

    [8] In Afghanistan sind Friseurbesuche verpönt, ebenso wie Musik, Tanzen, schicke Kleider, Lachen, Singen, Lippenstift, Make up, Diskotheken, ohnehin dürfen Frauen nicht allein auf die Straße gehen und in Kaffees erst recht nicht.

    An alle Psychotherapeuten

    Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

    An alle Beschäftigten bei den Kirchen

    Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon. [9]

    [9] Das geht so weit, dass zum Beispiel keine Priester ausgebildet werden dürfen, dass kaputte Kirchen nicht repariert werden dürfen. In Saudi-Arabien dürfen nicht einmal Kirchen gebaut werden und wer mit einer Bibel oder mit einem Kreuz an einer Halskette erwischt wird, dem droht möglicherweise Gefängnis, Auspeitschung oder gar die Todesstrafe. Jede Kritik am Islam gilt aus Blasphemie (Gotteslästerung) und kann ebenfalls mit der Todesstrafe bestraft werden.

    An alle Mönche und Nonnen

    Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

    An alle Richterinnen

    Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

    An alle Richter

    Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld. [10]

    [10] Im Islam gelten nicht die Allgemeinen Menschenrechte, die sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau aussprechen. Im Islam sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Für den Islam gilt die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die die Scharia als alleinige Grundrechte von Menschenrechte erklärt. Mit anderen Worten Nichtmuslime haben eigentlich keine Rechte.

    Gleichberechtigung ist in dieser Erklärung nicht vorgesehen, dafür legitimiere sie soziale Kontrolle und Denunziation, die die Selbstjustiz gegen jene, die nicht die Scharia beachten unterstützt. Und im übrigen habe ich festgestellt, dass die linken Ra**** die Seite über die Kairoer Menschenrechte wieder einmal manipuliert haben, um zu vertuschen, was der Islam für eine faschistische Ideologie ist.

    In Artikel 11 der Kairoer Erklärung heißt es: "Der Mensch wird frei geboren. Niemand hat das Recht, ihn zu versklaven." Dies zeigt wieder einmal die ganze Verlogenheit des Islam. Erstens wird jedes neugeborene Kind, welches in einer muslimischen Familie geboren wird, gezwungen, den islamischen Glauben anzunehmen. Muslime werden zwar frei geboren, wie alle Menschen, sie haben aber keine Wahl, sich ihre Religion selber auszusuchen oder sich zum Atheismus zu bekennen.

    Es ist eine Lüge, wenn behauptet wird, der Mensch wird frei geboren. Warum dürfen Muslime, wenn sie alt genug sind nicht selber entscheiden, welchen Glauben sie annehmen möchten? Laut Koran Sure 4,89 dürfen Muslime getötet werden, die aus dem Islam austreten. Außerdem ist auch die Sklaverei laut Koran Sure 23,1-6 erlaubt. Der Koran billigt außerdem den sexuellen Verkehr mit Sexsklavinnen (Sure 23,6 und Sure 70.30)

    In Artikel 22 steht die Meinungsfreiheit unter Strafe, falls es jemand wagt den Islam zu kritisieren. Dort heißt es: "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt." Die Kairoer Erklärung ist nichts anderes als ein verlogenes islamisches Herrschaftsinstrument, das die Macht der Muslime sichern und alle Nichtmuslime unterdrücken und ausbeuten soll. Ich könnte kotzen über so viel Verlogenheit, Intoleranz und Menschenverachtung. Jede Religion, die solche Gesetze verabschiedet, sollte man sofort verbieten, weil sie gegen die wahren Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt.

    An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

    Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können [11].

    [11] Der Koran wird auswendig gelernt, ohne ihn auch nur in Ansätzen begriffen zu haben, stures Auswendiglernen ohne nachzudenken. Viele Muslime beherrschen nicht einmal die arabische Sprache. Sie verstehen also mit keinem Wort, was sie auswendig lernen. Und genau so lesen die meist ungebildeten Muslime den Koran. Und in den Moscheen, Koranschulen, im Internet und in den islamischen Medien werden sie durch Hasspredigten manipuliert und radikalisiert.

    An alle Kuratoren [Aussteller] und Kunstmuseumsbesucher

    Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

    An alle Galeristen und Kunsthändler

    Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

    An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

    Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

    An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

    Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden erotischen Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

    An alle Sportler und Sportfans

    Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

    An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

    Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

    An alle Modemacher

    Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

    An alle Parfümeure

    Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

    Zum Schluss an alle Männer …

    Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

    … und an alle Frauen

    Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen. [12]

    [12] In diesem Punkt stimme ich teilweise mit den Muslimen überein. Die Emanzipation der Frauen, wie sie im Feminismus geschieht, führt stets zum Untergang zivilisierter und kulturell hochstehenden Gesellschaften. Dies kann man heute auch in den europäischen Staaten beobachten, wo besonders Frauen die Parteien wählen, die die muslimische Masseneinwanderung befürworten und unterstützen. Dies führt unweigerlich zum Untergang Europas, wenn wir die Islamisierung Europas nicht stoppen.

    Aber in diesem Punkt scheinen die meisten Frauen unbelehrbar zu sein, denn ihr Handeln ist oft nicht von Logik bestimmt, sondern von einem naiv-infantilen Gutmenschentum, der davon ausgeht, dass alle Menschen, Religionen und Kulturen gleichwertig sind, und das man die Menschen mit Liebe zu demokratischen, friedfertigen und sozialen Menschen erziehen kann, eine These, die als Kulturrelativismus bezeichnet wird, und die auch die deutschenhassenden Linken vertreten. Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

    An alle Atheisten, Buddhisten, Hinduisten…

    Ein Punkt ist mir noch eingefallen, der in dem Artikel nicht angesprochen wurde. Atheisten, Buddhisten, Hindus und andere Religionsgemeinschaften sind im Islam verboten. Es gibt im Islam keine Religionsfreiheit. Atheisten, Buddhisten oder Hindus werden vor die Wahl gestellt entweder Muslime zu werden oder sie dürfen getötet werden.

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht – Erschreckendes Gemälde einer dystopischen (finsteren) Zukunft unseres Landes

    Siehe auch:

    Immer mehr Deutsche wandern aus

    37 Angriffe auf türkische Einrichtungen in Deutschland durch kurdische Aktivisten

    Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

    Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

    Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

    Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

    Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

    Kölner Imam Sami Abu-Yusuf: Nach Sex-Angriffen: "Kölner Opfer selbst schuld"

    23 Jan

    sami_abu_yusuf

    Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht sorgt die angebliche Aussage eines Kölner Imams für neuen Zündstoff. Die Opfer der Attacken am Kölner Hauptbahnhof seien selbst schuld, soll  Sami Abu-Yusuf  im russischen Fernsehen gesagt haben.

    Medien aus aller Welt berichten noch immer über die sexuellen Übergriffe an Frauen in der Kölner Silvesternacht. Auch der russische Privatsender REN TV zeigte einen rund 10 Minuten langen Beitrag über Köln. Neben einem Opfer und einem Vertreter der Polizei kam auch Sami Abu-Yusuf, ein Imam aus Köln, im Interview mit dem TV-Sender zu Wort. In der russischen Übersetzung wird er zitiert: "Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen."

    "Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen", soll Sami Abu-Yusuf laut REN TV gesagt haben. Er ist der Imam der Al Tauhid Moschee in Köln-Kalk und predigt dort salafistische Ansichten. Die Gemeinde dementierte, dass der Imam eine derartige Aussage gemacht hat.

    Quelle: "Kölner Opfer selbst schuld"

    Hamed Abdel-Samad zum gleichen Thema:

    Hamed Abdel-Samad: Rettet das Kölnisch Wasser!!

    islamkritiker_hamed_abdel_samad02“Wenn eine Frau Parfüm trägt und an einer Ansammlung von Männern vorbeigeht und diese dann ihr Parfüm riechen, ist diese Frau eine Ehebrecherin!”.

    Diese Aussage stammt vom Propheten Mohamed und steht in mehreren anerkannten Hadith-Sammlungen, die an allen theologischen Fakultäten der islamischen Welt als Grundlage für die Ausbildung von Imamen kritiklos unterrichtet werden. Auch in den Bücherregalen deutscher Moscheen stehen solche Hadithbücher, die voller frauenverachtender Passagen sind.

    An einer anderen Stelle wird überliefert, dass der zweite Kalif Omar Frauen auf offener Straße mit einem Stock geschlagen hat, als er deren Parfüm roch. Er sagte dabei: “Wie könntet ihr Parfüm tragen obwohl ihr wisst, dass die Herzen der Männer unter ihren Nasen liegen?”. Er meinte natürlich nicht nur die Herzen, sondern auch andere Organe!

    Mohamed und Omar sind unantastbare Vorbilder für sunnitische Muslime. Die Aussagen des Propheten gelten als von Gott inspiriert und dienen jedem Muslim jenseits von Zeit und Raum als Handlungsanweisungen. In dieser Tradition steht die Aussage des Kölner Imams, Sami Abu-Yusuf, der meinte, die Opfer von Köln seien zum Teil selber schuld, weil sie Parfüm getragen und damit die angreifenden Männer sexuell erregt haben. [1]

    [1] Dann muss Chlorwasser offensichtlich ebenfalls aphrodisierende (sexuell erregende) Wirkung auf muslimische Männer haben. Oder warum laufen sie in Schwimmbädern mit erigiertem Penis den Frauen und Mädchen hinterher? Und wenn die Muslime bei allen möglichen Düften sofort sexuell erregt werden, "weil ihre Herzen unter ihren Nasen liegen", dann sollten sie lieber Nasenklammern tragen oder sich die Nase zustopfen, anstatt Frauen sexuell zu belästigen. Vielleicht sollte man ihnen auch gleichzeitig eine Augenbinde verpassen.

    Ich fürchte allerdings, dies wird nicht viel helfen, weil offensichtlich im Gehirn der Muslime der Islamchip mittels islamischer Gehirnwäsche fest implantiert ist, und der ist eher auf Krawall und sexuelle Gewalt programmiert. Da sind erregende Gerüche und der Anblick einer Frau nur Teile einer frauenverachtenden Ideologie, die Frauen nicht als gleichberechtigte Menschen ansieht, sondern, wie Akif Pirincci es nannte, als Fickvieh, welches den muslimischen Männern gefälligst jederzeit zur Verfügung zu stehen hat. Dies spiegelt nichts anderes als die frauenfeindliche Einstellung des Islam wieder, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist und deshalb verboten gehört.

    Eigentlich müsste die richtige Konsequenz aus der Lehre des Propheten sein, Eau de Cologne zu verbieten, zumindest für Frauen, um den Frieden zumindest in Köln wiederherzustellen!

    Natürlich werden die üblichen muslimischen Apologeten [Befürworter] kommen und behaupten, der Kölner Imam interpretiere den Islam falsch und habe die Aussage des Propheten aus dem Kontext herausgerissen. Aber wie könnte denn der richtige Kontext aussehen? Diese Aussage passt perfekt zu allen anderen Aussagen im Koran, die die Frau als Lust-Objekt, als Saatfeld des Mannes sehen [„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (Sure 2,223)].

    Aussagen, die den Körper und die Schönheit der Frau nicht als ihr Eigentum betrachten, sondern als das Eigentum des Mannes, der über ihren Körper verfügen darf. Deshalb muss sie sich verhüllen, die Stimme senken, kein Parfüm und keinen Nagellack tragen und darf nur mit dem Erlaubnis des Mannes aus dem Haus gehen! Diese Passagen passen zur Lage der Frau überall da wo der Islam das Sagen hat!

    Warum muss man im 21. Jahrhundert Aussagen von Männern kontextualisieren [gesellschaftlich erläutern, diskutieren], die vor 1400 Jahren penisgesteuert waren? Welchen Erkenntnisgewinn und welche revolutionäre Deutung erhoffen wir uns daraus? Warum trauen sich fortschrittliche muslimische Theologen und Intellektuelle nicht zu sagen: Solche Aussagen und das Geschlechterbild, das dahinter steckt, gehören auf dem Scheiterhaufen der Geschichte! Nicht eine “richtige” Interpretation der Texte würde uns weiter helfen, sondern die Emanzipation [Befreiung] von der Macht dieser Texte, indem man sie analysiert und lächerlich macht!

    Lustig ist, Volker Beck von den Grünen hat nun eine Anzeige gegen den Kölner-Imam wegen “öffentlicher Aufforderung zu Straftaten” gestellt. Ausgerechnet die Grünen, die den running gag “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!” in den letzten Jahren politisch salonfähig gemacht haben! Die Anzeige wird natürlich im Sande verlaufen, denn der Imam hat zu nichts aufgerufen, er hat nur die Sachlage aus der Sicht der authentischen islamischen Theologie erklärt.

    Und das darf er, denn der Islam gehört bekanntlich zu Deutschland!

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Rettet das Kölnisch Wasser!!

    Meine Meinung:

    Die Deutschen haben selber schuld. Warum holen sie sich all diese Muslime ins Land, obwohl sie genau wissen, dass der Islam eine menschenverachtende, frauenfeindliche und faschistische Ideologie ist. Warum bauen sie fast dreitausend Moscheen, in denen die Muslime ihre Hasspredigten halten können, während in den islamischen Staaten die Christen verfolgt und getötet werden und kaum eine Kirche gebaut werden darf?

    Es wird Zeit, den Islam zu verbieten, alle Moscheen zu schließen und alle Muslime wieder auszuweisen, bevor sie beginnen, Deutschland zu islamisieren und alle Nichtmuslime abzuschlachten, wie sie es heute in Syrien, Irak, Libyen und anderen islamischen Staaten machen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, jedenfalls sieht die große Mehrheit der Deutschen es so. Und deshalb sollte man solche Imame sofort ausweisen. Der Islam gehört, wie der Faschismus, der Kommunismus und andere intolerante Ideologien auf den Scheiterhaufen der Geschichte.

    Siehe auch:

    Berlin: Iraner stößt 20-jährige Deutsch-Schwedin vor die U-Bahn – tot!

    Henryk M. Broder: Familienbande: Familie Özoguz und die muslimischen Sexualstraftäter von Köln

    Manfred Haferburg: Nachtrag zum Zensur-Minister Heiko Maas

    Vera Lengsfeld: So sieht der Maulkorb für die Polizei in NRW aus!

    Rainer Grell: Alle Islamkritiker unter Generalverdacht?

    Daniel Hecker: Der Prophet Muhammad und seine Frauen – nur ein bedingtes Vorbild für Muslime

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