Tag Archives: Pakete

Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

12 Dez

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Wie schnell sich doch der Wind dreht, zeigt die überraschende Wende der SPD in der Frage, ob sie in die Opposition gehen oder nicht. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, denn die netten Betonpoller, die für die Sicherheit der Weihnachtsmarktbesucher sorgen sollen, werden nun kreativ verschleiert. Sicherer wird künftig übrigens auch die Arbeit der BVG-Mitarbeiter.

Minute 05:12: Bereits vor einem Jahr hatte DHL-Express Lieferungen in bestimmte Berliner Kieze ausgesetzt. Von Überfällen, Bedrohungen, Erpressungen und Prügeleien war hier die Rede. Man konnte die körperliche Unversehrtheit der DHL-Mitarbeiter nicht mehr gewährleisten. Und nun rüstet man die Polizei massiv mit Sturmgewehren auf, wie sie die US-Elitetruppe Delta-Force und die britische SAS tragen. Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Aber nicht nur die Berliner Polizei darf sich so kurz vor Weihnachten über die neue Ausrüstung freuen. Auch für die Mitarbeiter der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) steht eine Bescherung an, denn für sie gibt es ab sofort schuss- und stichsichere Westen. Warum die BVG plötzlich zu ihren Angestellten ist, fragt ihr euch? Eine einfache Kostenfrage. Laut dem Sicherheitsbericht 2016 gab es im vergangenen Jahr 575 Übergriffe auf Beschäftigte der BVG und davon hatten 67 Fälle eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwei Tagen zur Folge. Das nennt sich Arbeitssicherheit nach dem rot-rot-grünen Berliner Modell.

Das alles und noch mehr in der neuen Folge des patriotisch-satirischen Youtube-Format „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt (07:03)

Quelle: Laut Gedacht #61: Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt

Nachtrag:

Antifa-Brandanschlag auf Alexander Malenki von "Laut gedacht": Wir helfen!

"Ein Prozent" schreibt auf Facebook:

Ein besonders widerlicher und feiger Angriff hat den Aktivisten und Laut Gedacht-Protagonisten Alexander Malenki erwischt. Linksextreme haben das Gartenhaus seiner Eltern angezündet und dabei verbrannte Erde hinterlassen. Wir spenden 7.500 Euro. Wer zieht mit? Alle Informationen und Video hier: Ein Prozent

Video: Alexander Malenki: Brandanschlag auf das Wochenenhaus meiner Eltern und meine Imkerei (07:25)

Alexander Malenki von "Laut gedacht" unterstützen: Spendenkonto der Identitären Bewegung

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Sparkasse Paderborn Detmold

Verwendungszweck: Solidarität mit Alex und Marco

oder:

http://PayPall.me/alexmalenki

https://www.patreon.com/alexmalenki

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen im Würgegriff von Gangs – In weniger als zwei Wochen starben drei Menschen

Kopenhagen-Gangs

Kopenhagen gilt eigentlich als Stadt der Sorglosen. Bunte Häuser, das Meer ganz nah, eine lebendige Cafeszene, Hipster- und Fahrrad-Mekka, die sagenumwobene Hygge [1]. Regelmäßig werden die Dänen zu den glücklichsten Menschen der Welt gekürt – und ihrer Hauptstadt merkt man das an. Jetzt allerdings droht die heile Welt zu zerbrechen. Seit Sommer tragen verfeindete Banden ihre Konflikte auf offener Straße aus. Es wird scharf geschossen. Immer wieder werden Unbeteiligte schwer verletzt. Zuletzt starben in weniger als zwei Wochen drei Menschen. >>> weiterlesen

[1] Hygge ist ein typisch dänisches Lebensgefühl: Gemütlichkeit, Wohlbefinden, Glücklich sein, Weihnachtsmärkte, Beleuchtung, Glühwein, Kerzen, Picknicks im Park, mit Freunden grillen, Open-Air-Konzerte, Straßenfeste und Radtouren

Flüchtlingskrise Anstieg um 3500 Prozent in Italien: Asyl-Helfer vermutet Schlepper-Kalkül

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Das winterliche Mittelmeer ist rau. Trotzdem wagen jede Woche tausende Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt. Zwischen dem 23. und 29. November 2017 kamen in den Anrainerstaaten Italien, Spanien und Griechenland 3.271 Schutzsuchende an, wie die Flüchtlingsorganisation IOM mitteilt. Das bedeutet einen Anstieg um fast 50 Prozent gegenüber der Vorwoche. Auffällig ist der extreme Zuwachs in Italien: 2371 Migranten wurden hier laut IOM registriert. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 3500 Prozent. Denn in den sieben Tagen davor waren dort nur 67 Schutzsuchende angekommen. Währenddessen kamen in Spanien statt 1569 nur noch 412 Menschen an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie die Flüchtlingsorganisation IOM (Internationale Organisation für Migration) mitteilt, sind seit Jahresbeginn mehr als 3.000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten liege das vierte Jahr in Folge in dieser Größenordnung. Darf man Angela Merkel eigentlich als Massenmörderin bezeichnen?

Netzfund:

Hamburger CDU-Politiker Matthias Lloyd (38) im Kokain-Sumpf – nach Hausdurchsuchung (27 Gramm Kokain gefunden) in Polizeigewahrsam (bild.de)

Siehe auch:

Dummvolkung durch Massenzuwanderung

Buntes Ingolstadt: Barrikaden gegen schwarze Plünderer – Todesangst: Behörden-Mitarbeiter und Security bringen sich vor afrikanischem Mob in Sicherheit

Sex-Dschihad in Essen: 200 „Flüchtlinge” stürmen Halloween-Party – Medien schweigen

Facebook sperrt David Berger für 30 Tage wegen des Einstellens eines Artikels von Ines Laufer

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 2

Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Wochenrückblick – Folge 1

Video: Laut Gedacht #57 mit Philip und Alex: Berlin bei Tag & Nacht – ein multikriminelles "Erfolgsprojekt" (06:55)

7 Nov

Berlin-neukoelln_satellite-dishes_20050314_p1010596By Georg Slickers – Own work, CC BY-SA 3.0

Dass Berlin heute da ist, wo es ist, verdanken wir der langen und harten Arbeit linker Politiker. Die Hauptstadt ist zu einem multikulturellen [multikriminellen] "Erfolgsprojekt" geworden. Welche Früchte diese Politik trägt, thematisieren Philip und Alex von „Laut Gedacht“ in ihrer neuesten Folge. In Berlin stellt der Paketdienst DHL keine Pakete mehr zu, weil befürchtet wird, dass die Zusteller überfallen und ausgeraubt werden.

Und die Polizei ermittelt bei Taschendiebstählen nur noch, wenn Erfolgsaussichten bestehen. Da dies in der Mehrheit der Fälle nicht zu erwarten ist, legt sie lieber die Hände in den Schoß. Mir scheint, Berlin hat sich mittlerweile zum Diebstahlsparadies gemausert. Die Diebe wird’s freuen. Die Polizei in Berlin zieht sich immer mehr zurück und viele Kinder, aber auch ältere Menschen fühlen sich allein gelassen.

Als das multikulturell engagierte Familienzentrum in Kreuzberg eine Präventionsveranstaltung gegen Migrantengewalt stattfand, warfen linksradikale Idioten die Scheiben ein, weil auch die Polizei eingeladen war. Begründung: Kritik an der herrschenden Gesellschaft. Ist der wahre Grund nicht Geisteskrankheit der Linken?


Video: Laut gedacht #057: Berlin: Eine Erfolgsgschichte linker Politk (06:55)

Quelle: Laut Gedacht #57: Berlin Tag & Nacht

martinfry schreibt:

Die Anzahl derjenigen, die unbedingt nach Berlin mussten, weil da ja so unheimlich viel los ist., hat sich längst rasant dezimiert. Die meisten sind auch schon wieder heimgekehrt, als sie den real existierenden Multikulti-Saustall erst einmal live "genossen" haben. Und wenn sie dort geschäftlich zu tun haben, haben sie sich längst idyllische Datschen im „rechtsverseuchten Osten“ zugelegt. Nein, Berlin ist schon lange nicht mehr „Hip“. Eigentlich ist Berlin nur noch ein Stück Schei****. Und, was sagt das über ein Land, von dessen Hauptstadt man sagt, es sei nur noch ein Stück Scheiße?

Brummbaer07 schreibt:

Die nächste Stufe: BRD Verbrecherstaat…Verbrechersaat!

Berlin: Polizeischüler sollen aus kriminellen Großfamilien stammen (tagesspiegel.de)

„Nachdem schon der Bericht eines Berliner Ausbilders über Probleme an der Polizeischule Streit in der Behörde auslöste, spitzt sich die Debatte nun zu. Wieder geht es um Polizeianwärter aus arabischen Familien. In einem anonymen Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt, der dem Tagesspiegel vorliegt, heißt es sinngemäß: Die Truppe habe sich inzwischen für kriminelle Clans geöffnet.

Der Verfasser, eigener Auskunft zufolge langjähriger Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA), schreibt: „Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen.“ Dies habe mittelbar wohl auch mit Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers zu tun. Sie stehe demnach für die Praxis der Einstellung junger Migranten, gerade aus muslimischen Herkunftsländern. Koppers ist designierte Generalstaatsanwältin und gilt als Wunschkandidatin von SPD, Grünen und Linken.

Sie sende, heißt es wiederum in dem Brief, die falschen Signale, indem sie selbst einen Anwalt gewählt habe, der Männer jener Clans vertrete. Zudem trauten sich Beamte derzeit nicht, mit Kritik zu Vorgesetzten zu kommen.“

Ohne Worte, der Wahnsinn der boshaften Abartigkeit der BRD-islamhörigen Junta unter der Blutraute gibt Gas.

erich schreibt:

Der [schwule und] halbseidene Wowereit hat Berlin endgültig zu Grunde gerichtet. Die Krönung ist, die meisten Berliner sind auch noch stolz darauf. Aber sie werden für ihre Dummheit und Abgehobenheit teuer bezahlen. Das ist keine Drohung sondern ein Versprechen!

johann schreibt:

Berlin-Neukölln: Sandkasten, Rutsche, Moschee – Islam-Spielplatz: Spielen unterm Halbmond

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Ein Spielturm mit Halbmond, der augenscheinlich eine Moschee darstellen soll, ein orientalischer Marktverkäufer und freundlich dreinblickende Kamele. So sieht ein neuer, noch nicht eröffneter Spielplatz aus. Allerdings nicht im Nahen Osten, sondern mitten in Berlin. Die Reaktionen der Berliner sind gespalten, der CDU-Innenexperte Burkard Dregger bezeichnet den Moschee-Spielplatz als „schwachsinnig“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es heißt in dem Artikel weiter:

Bau und Genehmigung von Spielplätzen liegen beim Bezirksamt. Bürgermeisterin Franziska Giffey teilte dem KURIER am Donnerstag mit, es sei im Bezirk Brauch, dass Spielplätze Märchen und Geschichten zum Thema haben, beispielsweise Pippi Langstrumpf oder Robin Hood. Der neue Platz orientiere sich nach einem Beteiligungsverfahren, in dem auch Kitas mitreden konnten, am Märchen „Ali Baba und die 40 Räuber“.

Die islamfreundliche Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey, sagt natürlich nur die halbe Wahrheit, denn die politisch korrekten Zensoren haben Pippi Langstrumpf längst auf den Index gesetzt, weil dort die Rede von einem "Negerkönig" die Rede ist. Franziska Giffey’s Spielplatz ist eine Unterwerfungsgeste gegenüber dem Islam. Und nicht, dass da noch ein geschäftstüchtiger Osteuropäer auf die Idee kommt, den Halbmond zu entsorgen und die Kuppel zum Schrotthändler zu bringen, soll ja gutes Geld bringen. ;-(

Randnotizen:

Amtsgericht Göttingen: Als AfD-Angehöriger ist man laut Rechtsprechung gehalten, dies seinem Vermieter wegen der erhöhten Gefährdungslage durch zu erwartende Antifa-Terrorakte bei Vertragsabschluss mitzuteilen. Ansonsten handelt es sich um "arglistige Täuschung" (pi-news.net)

Bremen Gröpelingen-Oslebshausen: Wildwest im Rewe-Supermarkt unter Ausländern im Bremer Westen  – Ein Toter bei „Meinungsverschiedenheit“ (pi-news.net)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Halle bleibt stabil – Alles über den Antifa-Angriff (13:14)

Salerno (Italien): 26 tote Mädchen zwischen 14 und 18 auf Kahn mit Invasoren – gefoltert und vergewaltigt?

Jamaika-Koalition: Kriecht die machtgeile CDU den Grünen bei der Familienzuwanderung in den A****

Ist Tariq Ramadan ein sadistischer Vergewaltiger? Kommt er wegen mehrfacher sexueller Übergriffe vor Gericht?

Glyphosat, stumme Zeugnisse einer schleichenden Katastrophe

700 Euro Weihnachtsgeld – Linke hetzen mit Fake-News gegen Flüchtlinge

Akif Pirincci: Ihr Kopftuchtanten und Schleiereulen schleicht euch in eure Heimat zurück

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

25 Nov

dhl_paketdienstBerlin-Wedding: No-Go-Zonen – Hohe Kriminalität, Angriffe und Überfälle auf DHL-Mitarbeiter.

Angriffe, Überfälle und Bedrohungen: DHL-Mitarbeiter wollen sich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen. Daher hat die DHL in drei Berliner Kiezen ihre Zustellungen eingestellt. Bestimmte Postleitzahlenbereiche werden angeblich nicht mehr angefahren. Alle sollen sich im Wedding befinden.

Von wegen, es gebe keine No-Go-Zonen in Deutschland: Wie heute mehrere Berliner Radiosender meldeten und der Berliner Kurier berichtete, hat die Pakettochter der Post, die DHL, ihre Zustell-Dienstleistungen in drei Berliner Problem-Kiezen eingestellt. Die Kieze sind gekennzeichnet von ausufernder Kriminalität. (Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain?)

berlin_wedding Der Wedding ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Mitte

Besonders im Stadtteil Wedding (Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße) sei die Kriminalität angewachsen. Pro Straße Straße gibt jährlich es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Einige Zusteller berichten von Überfällen auf sie, zum Beispiel von mit Messern bewaffneten Männern, die die Übergabe der Pakete erzwangen. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen.

In Berlin gibt es immer mehre Kieze, in denen die Kriminalität weiter zunimmt. Polizei und Rechtsstaat sind überfordert. Manche Straßen sind in der Hand weniger Clans, die dort nach Mafia-Manier regieren. Im Wedding ist ihre Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“

Quelle: No-Go-Zonen: DHL stellt Paket-Zustellung in einigen Kiezen ein

Nachtrag: 26.11.2016 – 15:49 Uhr

Berlin atmet auf – DHL nimmt Paketzustellung wieder auf (Satire)

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Berlin – Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft will DHL die Paketzustellung in den Elendsquartieren der Bundeshauptstadt wieder aufnehmen. Nachdem die Paketboten immer wieder Opfer von Raubüberfällen wurden und unzählige Fahrzeuge gestohlen wurden, hatte der Postdienstleister die Auslieferung vorübergehend gestoppt. >>> weiterlesen

Kai schreibt:

Die genannten Straßen im Artikel befinden sich überhaupt nicht im Ortsteil Wedding… sondern in Gesundbrunnen.

Die “Berliner Morgenpost” schreibt:

Wedding-Zentrum gehört unter den Berliner Kiezen seit Jahren zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Laut Statistik der Polizei für 2015 wurden hier insgesamt 10.164 Straftaten erfasst. Damit liegt der Wedding, was die absoluten Straftaten betrifft, mit in der Spitzengruppe der Berliner Kieze. Im Jahr 2014 waren es mit 10.667 erfassten Fällen allerdings noch 500 Straftaten mehr. Auch der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als absoluter Kriminalitätsschwerpunkt.

Auf 100.000 Einwohner werden in Berlin insgesamt 16.000 Straftaten registriert. Dazu gehören aber nicht nur Gewalt, sondern auch Diebstahl und Betrug. Statistisch werden Körperverletzungen, Beleidigungen oder Diebstähle zum Nachteil von Kurierfahrern allerdings nicht erfasst. Die Polizei verwies zugleich auf die DHL und die Darstellung, dass es sich um Einzelfälle handle, und wehrte sich gegen die Darstellung, dass es in Berlin Gewalt-Kieze und No-Go-Areas gebe. Andere Express-Zusteller betonten zudem, dass sie keine Probleme in Berlin hätten. >>> weiterlesen

Die “Berliner Zeitung” schreibt:

„Ich fahre alleine", zitiert der Berliner Kurier einen DHL-Fahrer. "Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen mit Messer um mich herum stehen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken." Besonders der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als Kriminalitätsschwerpunkt. Hier liegt die Zahl der Straftaten im Berlinvergleich am höchsten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsvorkehrungen: Weihnachtsmärkte rüsten auf – Mehr Polizisten, Personenkontrollen, Taschenverbote

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Angesichts anhaltender Terrorgefahr bleiben die Sicherheitsvorkehrungen auf deutschen Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr streng. In einigen Städten wird noch stärker kontrolliert als 2015, als die Märkte im Schatten der Anschläge von Paris standen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Wartet erst mal ab, wie es hier in 2 bis 3 Jahren aussehen wird! Massenvergewaltigungen, Einbrüche und Übergriffe im Sekundentakt. Frauen, Kinder, Alte, die sich auch tagsüber nicht mehr auf die Straße trauen. Banden, die offene Kriege in unseren Städten austragen. Verteilungskämpfe bis tief in die Mittelschicht hinein. Bewaffnete Bürger, Mord-und Totschlag und Bürgerkriegszustände wohin man schaut! Noch können Wir es stoppen! Zusammen!!!

Meine Meinung:

Sicherheitsvorkehrungen – bis die erste Bombe hochgeht? Oder wie in Nantes in Frankreich, wo ein "geistig verwirrter Mann" (zu deutsch Moslem?) mit einem Kleinlaster in die Menschenmenge eines Glühweinstandes eines Weihnachtsmarktes reinfuhr, wobei 10 Menschen verletzt wurden? Happy Christmas!

Joachim schreibt:

Alles irgendwie pervertiert. Welch ein finanzieller Aufwand jetzt betrieben werden muss für die innere Sicherheit! Welch eine Bereicherung, die verhindert werden muss, durch Taschendiebe, Antänzer, Grapscher usw.. Welch eine Bereicherung zu wissen, dass man sich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Gefahr begeben könnte. Eine völlig andere Art von Besinnlichkeit ist mit einmal vonnöten….Wie widersinnig ist das denn, anstatt kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen oder festzusetzten, werden lieber Unsummen für die Sicherheit der Bevölkerung verpulvert! Was in diesem Lande abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr!

Heinz schreibt:

Das ist der Preis der Willkommenskultur, den Frau Merkel uns aufs Auge gedrückt hat. Ich gehe schon mit Widerwillen in die Innenstadt, Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, was da z.T. rumläuft. Da wird der Internethandel dankbar für sein und der Handel in eben jenen Bezirken kann das Kreuz machen. Das wirkt sich natürlich auch auf das Wahlverhalten aus, das ist schon klar.

Österreich: Robert Lugar (Team Stronach): Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten – Kein Geld für’s Nichtstun


Video: Robert Lugar: Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten (00:43)

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Siehe auch:

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Ellen Kositza: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

7 Okt

ellen_kositza02Bild links: Ellen Kositza – Foto: B.C. Richter

Übermannt von Wut hat sie einem zudringlichen Migranten eine Rotweinflasche über den Kopf gezogen. Eine gefüllte! Das war nicht nur ein spontaner Akt. Der Zorn hatte sich lange angestaut. Wieso das? Und, überhaupt, warum gerade sie! Selbst eine Zugewanderte! Shumona Sinha, geboren 1973 in Kalkutta, lässt in ihrem kurzen Roman „Erschlagt die Armen!” eine Namenlose ihre Geschichte erzählen: Wie es so weit kommen konnte.

Romanautorin Sinha arbeitete genau wie ihre Protagonistin [Hauptperson] als Dolmetscherin in einer französischen Asylbehörde. Nachdem, nach mehreren Gedichtbänden, 2011 ihr asylkritisches Buch (Original: „Assommons les pauvres!” (Erschlagt die Armen)) in Frankreich erschienen war, verlor sie ihre Arbeit.

Ihr Büchlein hingegen wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Frau im Buch ist aus Liebe zur französischen Sprache nach Frankreich gekommen. Und aus Verachtung für ihre bäuerische, einfältige [ungebildete, naive] Familie in jenem „Land aus Lehm“.

Unsere Dolmetscherin geht hart ins Gericht mit dem Asylsystem, dessen fauler Atem sie aus allen Ecken und Enden anhaucht. Sie lügen alle: Die elenden Flüchtlinge, die Schlepper- und Fälscher-Industrie, die Willkommensbürger und ebenso (die am gemeinsten!) die Anwälte, die für das Bleiberecht der Betrüger prozessieren. Gelegentlich (letztlich: selten) empfindet die Dolmetscherin jähes Mitleid für denjenigen, dessen Leidensgeschichte sie übersetzen soll.

Meistens bleibt ihr nur Verachtung für die Dreistigkeit, mit der die elenden Glücksritter sich ihr vorgeblich politisch verfolgtes Schicksal zusammenlügen:

„Wir hatten eine gemeinsame Sprache, aber es war, als schrie ich aus dem neunten Stock zu einem Passanten auf den Gehsteig hinunter, zu einem zusammengekauerten, in seinen Lumpen verborgenen Bettler.”

Sie hört vielhundertmal, wie ein angeblich verfolgter Christ keinen Schimmer vom Weihnachtsfest hat; wie akademische und politische Zusammenhänge dreist und ohne Kohärenz erfunden werden; wie harmlose Narben aus Kindertagen zu Beweisen von Folter werden sollen; wie Chili und Zwiebeln zerrieben werden, um Tränenfluss zu begünstigen; wie Säuglinge bös gezwickt werden, um den Eindruck von Elend zu verstärken.

Ferner kennt sie die Tricks der Migrantencommunities, wonach es am günstigsten sei, möglichst schnell Vater eines weißen Kindes zu werden: Von den zurückgelassenen Ehefrauen in der Heimat kann man sich problemlos Sterbeurkunden beschaffen.

Im Exilland (hier: Frankreich) sei nämlich ein ganzer Markt gewachsen, „eine Fabrik für Geschichten und gefälschte Papiere – Geburtsurkunden und Diplome, Mitgliedsausweise der Partei A oder der Partei B.“ Die schwarze Asylindustrie versorge ihre Klientel mit Lügenaccessoires, die (fast immer aus wirtschaftlichen Gründen) Geflüchteten arbeiten im Gegenzug für ihre „Retter“. Sinha (besser: ihre Ich-Erzählerin) nennt das: „Die Mikroökönomie der europäischen Großstadt. Der Parasit am Körper des Wirts.“

Sie verachtet auch das Drumherum der Gutmenschen, der “Künstler und Aktivisten“, die anders als jeder Mensch von Verstand die städtischen, multikulturellen Randzonen als „voller Leben, so pulsierend“ empfinden. In gewissen Vereinen flattern alte und junge Frauen mit schlechtem Gewissen um die Flüchtlinge „wie Vogelmütter um ihre Jungen.“ Sie gerieren sich wie Avatare [HelferInnen] von Mutter Teresa,

„nur, dass sie die berühmte Gosse nicht kannten. Weit weg vom Chaos und vom Lärm phantasierten sie ein Land herbei und öffneten ihre Arme weit, um es zu retten.“

Die Arbeit der Dolmetscherin hingegen wird von den Leuten, deren Sprache sie übersetzt, angefeindet und kritisiert, weil eine echte Frau nicht arbeitet.

„Keine Frau, die sie von Nahem und Weitem kannten, keine Nachbarin im Dorf, war so tief gesunken, dass sie sich der Welt aussetzte und ihren Lebensunterhalt mühevoll allein verdiente, als gäbe es auf der Welt keine Männer mehr! Und dann erdreistete sich diese Frau, sie, die Männer, auszufragen… Es war absurd, dass eine Frau Fragen stellte und sie, die Männer antworteten. In diesem Augenblick hätte ich ihnen den Schädel einschlagen wollen.“

Eine andere Dreistigkeit zeigen jene Asylforderer aus ehrgeizigeren Ländern. Sie jammern weniger, sie bauen sich drohend auf. Keinesfalls wollen sie „Speichellecker“ des Westens/Nordens sein!

Unsere bengalische Dolmetscherin sympathisiert immer stärker mit den [strengen] Beamtinnen, die „die Gesetze, die Aufrichtigkeit, die Autorität verkörperten. Mein schweres Herz zog es zu diesen vom unaufhörlichen Strom der Männer erschöpften Frauen.“

Die asylfordernden Männer (Frauen stellen eine Minderheit dar) hingegen stellen für sie immer mehr eine „Beleidigung“ dar, deren Leid nicht „ihre Lügen, ihre Aggression, ihre Mittelmäßigkeit“ rechtfertige.

Keineswegs mittelmäßig hingegen agieren die Asylanwälte, meistens sind es Anwältinnen. Über deren „Fähigkeit zu lügen und ihre Skrupellosigkeit“ kann die Dolmetscherin nur staunen. Unverblümt wird sie aufgefordert, nicht stur zu übersetzen, sondern Widersprüchlichkeiten des Mandanten herauszuhalten und direkt auf das anwaltliche Plädoyer hinzuwirken. Eine Juristin brüllt auf dem Flur:

„Sie werden schon sehen! Alle Anwälte sind gegen Sie. Ich werde Ihnen zeigen, was das heißt…“

Shinhas Buch ist brisant. So unverblümt könnte kaum ein Autochthoner die Missstände der Asylindustrie schildern. Oder, nein, doch: Er könnte es schon. Aber sein Buch würde nicht mit Preisen ausgezeichnet. Und kein dezidiert linker Verlag (Nautilus) würde es verlegen.

shumona-sinha_erschlagt-die-armen_nautilus_720x600-120x200Darüber hinaus, man sollte es erwähnen, ist das Buch kein Lesevergnügen, keine Lektüre für Freunde des packenden Romans. Dass die Autorin blumig schreibt, wäre freundlich formuliert. Dass Träume, Gefühle, Sehnsüchte, Rückblicke den Gang der Handlung maßgeblich prägen und erschweren (im Wortsinne), ist nur das eine.

Darüber hinaus hat es hier schiefe Bilder und missglückte Metaphern im Übermaß: Die Asylsuchenden haben hier „Träume traurig wie Lumpen“; ein Klient steht vor einer  Beamtin und Dolmetscherin „wie ein blankes Schwert“, „Regen lief über die Scheiben, wie Katzenhaare“.

Und nach erfolgreichem Sex ist es hier so, „dass wir mit offenen Mündern, stumm, schluchzend zurückblieben.“ Eine wirklich schöne Vorstellung ist das nicht. Aber darum geht’s ja gar nicht. Im Gegenteil, Sinha schreibt gerade gegen die schöne Vorstellung.

Shumona Sinha:„ Erschlagt die Armen! ”Hamburg: Edition Nautilus 2015, 128 S., 18 € – hier bestellen!

Ellen Kositza, geboren 1973 in Offenbach/Main, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und ist Mutter von sieben Kindern. Sie war seit 1992 als freie Autorin für die „Junge Freiheit” tätig, ist seit 2008 Redakteurin der Zeitschrift „Sezession” und gehört zu den Gründern des Netz-Tagebuchs „Sezession im Netz”. Ebenfalls 2008 erhielt sie den Gerhard-Löwenthal-Preis für Publizisten.”

Quelle: Erschlagt die Armen! Mit einer Rotweinflasche gegen Migranten?

Hans_im_Glueck [#52] schreibt:

Die guten und ihre weichen Kinder werden bald bevorzugte Opfer sein. Denen hilft dann kein Gefasel und kein „Wällkamm“ mehr, die trifft es knüppeldick – und keiner kann und will die dann mehr schützen. Eine ganze Herde Dummschafe und jede Menge Wölfe im Pferch [Weide, Umzäunung], das geht nicht gut aus.

AtemStockt [#57] schreibt:

Merkel will innerhalb von einem Jahr 500.000 syrische Flüchtlinge aus türkischen Lagern aufnehmen

In der Türkei werden sechs neue Lager errichtet, in denen bis zu zwei Millionen Menschen untergebracht werden können. Die EU soll dafür eine Milliarde Euro in türkische Aufnahmelager investieren. Deutschland soll innerhalb von einem Jahr eine halbe Million syrische Flüchtlinge aus türkischen Aufnahmelagern ausfliegen und aufnehmen.

Die EU und die Türkei schließen ein Rücknahmeabkommen. Das bedeutet, dass alle Flüchtlinge, die über die Türkei illegal nach Europa einreisen, wieder in die Türkei zurückkehren müssen.

Um illegale Einwanderer besser aufgreifen zu können, soll die Grenze zwischen Griechenland und der Türkei besser überwacht werden. Frontex-Einheiten beider Länder sollen dort patrouillieren.

Türkische Staatsbürger dürfen ab Anfang nächsten Jahres ohne ein Visum nach Deutschland reisen.

Der Erdogan hat in seinem Camp 1,6 Millionen, davon wurden seit September ganze Massen laufen gelassen. Hatte er nicht vor kurzem erst damit gedroht das zu tun? Jetzt ist klar: die EU zahlt brav und zudem nimmt ihm die Merkel, obwohl sie genau weis, dass Integration nicht funktioniert 500.000 (PER FLUGZEUG!!!) und freies Reiserecht für Türken nach Deutschland – fein gemacht Herr Erdogan. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dänemark ermuntert türkische Migranten in die Türkei zurückzukehren und die wahnsinnige Angela Merkel holt 500.000 türkische Migranten nach Deutschland. Andererseits weigern sich Migranten in Dänemark zu bleiben, weil die Sozialleistungen drastisch gekürzt wurden Da stellt man sich die Frage, ist Angela Merkel von islamischen Staaten bestochen worden oder ist sie womöglich sogar zum Islam konvertiert? Logik, Vernunft, Gesetzestreue und Verantwortung dem deutschen Volk gegenüber sind ja ohnehin nicht unbedingt ihre Stärken, sondern schon eher das rigorose Übertreten von Gesetzen. Schickt diese Kanzlerin endlich in die Wüste, bevor sie ganz Deutschland vernichtet. Sperrt sie lebenslänglich ins Gefängnis, denn dort gehört sie hin.

Was sagte Henryk M. Broder im vorherigen Artikel? „Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.“ Wie lange folgen die Deutschen noch dieser Kanzlerin, die die deutschen Interessen mit Füßen tritt?

Chrmenn [#62] schreibt:

Die Frau ist eine Kollegin von mir. Wie gut ich sie verstehe! Ich habe neulich für einen Gewaltverbrecher und Räuber, angeblich Flüchtling und angeblich aus Gambia gedolmetscht. Er hat eine Frau ausgeraubt und dann am Boden liegend mit Tritten traktiert. Die Frau erlitt Rippenbrüche und Hämatome (Die Sitzung war öffentlich). Der Mann lebt seit 2010 in Deutschland, hat sieben Eintragungen ins Strafregister (Raub, Drogenhandel, Diebstahl) plus einen ca. einjährigen Gefängnisaufenthalt hinter sich. Er hält sich TROTZDEM IMMER NOCH aufgrund einer Duldung hier auf. Dieser Fall ist stellvertretend für Tausende. Er wird nicht abgeschoben. Falls doch, steht er unter anderem Alias [Namen] nächstens wieder vor der Türe.

Magdeburg: 24-Jährige von Südländer vergewaltigt – kurz darauf versuchte ein zweiter Südländer sie zu vergewaltigen

Eine 24-jährige Frau ist eigenen Aussagen zufolge am Sonntagmorgen in der Lübecker Straße in Magdeburg von zwei bislang unbekannten Tätern vergewaltigt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau gegen 6 Uhr am Morgen auf dem Nachhauseweg, als ein unbekannter Mann auf sie zukam. Der Mann hielt die junge Frau fest, zog sie auf das Gelände eines Friedhofs und zwang sie dort zum Geschlechtsverkehr.

Als der Täter von ihr abließ, wollte die 24-Jährige nach Hause laufen, wurde aber plötzlich von einem zweiten Mann angegriffen. Dieser zog sie etwa 200 Meter hinter dem Friedhof in ein Gebüsch. Dort versuchte der Unbekannte, die Frau zu vergewaltigen. Diese wehrte sich jedoch dagegen, wodurch der Mann von ihr abließ und Richtung Innenstadt weglief. >>> weiterlesen

Köln: Brutaler Angriff: Illegaler Einwanderer (Estland) tritt Frau in Kickboxmanier ins Gesicht und bricht ihr den Kiefer

Diese Tat schockte gestern Morgen viele Reisende im Hauptbahnhof: Eine 33 Jahre alte Kölnerin wartete in der Vorhalle auf einen Zug, als sie plötzlich vor den Augen zahlreicher Pendler von einem 28-Jährigen angegriffen und schwer verletzt wurde. Mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen musste die Frau in eine Klinik gefahren werden. „Der Angriff ist für uns unerklärlich. Wir gehen davon aus, dass sich Opfer und Täter nicht kannten“, sagte die Sprecherin der Bundespolizei, Martina Dressler.

Es war 8.20 Uhr als der Täter vor einem Schmuckgeschäft unvermittelt auf die Frau losstürmte und sie mit einem Fußtritt niederstreckte. Zeugen sprachen von einem Tritt, wie von einem Kickboxer. Der brutale Angreifer traf die Frau dabei mitten ins Gesicht. Doch damit nicht genug: Nach diesem Angriff riss der Täter einem Reisenden (43) sein Kickboard aus der Hand und schlug mit dem Gerät auf den Mann aus Bergheim ein. Mitarbeiter der Bahn konnten den aggressiven Mann festhalten, dabei wehrte sich der Schläger und fügte einem Bahnmitarbeiter eine starke Augenverletzung zu. >>> weiterlesen

Zalando zeigt Flüchtlinge an – 1000 Pakete ins Flüchtlingslager und keine Bezahlung – nanu, keine Willkommenskultur?

Der Online-Modehändler Zalando hat immer wieder Pakete in ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, ohne je Geld zu sehen. Trotzdem lieferte das Berliner Unternehmen immer weiter – ein Jahr lang. Von Juni 2014 bis Juni 2015 hat Zalando 962 Bestellungen in einem Gesamtwert von 181 188,75 Euro in den Ort Lebach geschickt. Stets auf Rechnung. Das geht aus einer Anzeige hervor, die das Unternehmen bei der Polizeiinspektion Lebach gestellt hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug. >>> weiterlesen

„Dr. Proebstl“ schmeißt hin und schwört ab

alfons_proebstl02Seit Februar 2014 bereitete uns Dr. Alfons Proebstl mit zeitweise morbidem „Wiener Schmäh“ und beißender Satire große Freude. Im karierten Anzug mit Ringelsocken und klassischen Herrenschuhen im Budapesterstil, saß er im roten Kunstledersessel und lästerte in nasalem Wienerisch über die „BRD-GmbH“, den Genderwahn, die „depperten Grünen“, über Klimahysterie, die Lügenpresse und seit einigen Wochen auch über die sog. „Flüchtlinge“ und die Asyllobby.

Der Doktor war damit ganz PI und wöchentlicher Gast bei uns. Er interviewte Akif Pirincci und trat bei PEGIDA auf. Nun ist aber Schluss mit Lustig. Denn was viele umtrieb, nämlich die Frage, wer steckt eigentlich hinter der Maske, ist jetzt nach 88 Folgen beantwortet. Ex-Big Brother-Moderator Percy Hoven wurde enttarnt und versetzte sich daraufhin selber den medialen Todesstoß – er distanzierte sich linksergeben von seinem Alter Ego. [mehr]

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Deutsche sind ein geduldiges, opferbereites und teilweise blödes Volk

Markus Vahlefeld: Die CDU, eine Partei von Untertanen und Speichelleckern

Günter Ederer: Der Euro kein finanzpolitisches, sondern ein machtpolitisches Projekt

Was sie über den neuen Führer der britischen Labour-Partei (Sozialdemokraten), Jeremy Corbyn, wissen sollten

Necla Kelek: Deutschland und die muslimischen Zuwanderer

Vera Lengsfeld: Feier zur deutschen Einheit in Frankfurt – Keine Einigkeit und Recht und Freiheit

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