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Berlin-Schöneberg: Nollendorfplatz: Der Hass zieht ein im toleranten Kiez – Diebstähle, Raubtaten, Hassverbrechen

10 Apr

u-bahnhof-nollendorfplatzDer Regenbogen-Kiez um den Nollendorfplatz ist das Mekka der schwul-lesbischen Szene. Doch Hass, Übergriffe und Sexualdelikte verändern das Gesicht des toleranten Viertels. Der Senat hat dazu jetzt Fallzahlen veröffentlicht, die von einer Kriminalitätsrate „auf hohem Niveau“ sprechen. Er vermutet, dass noch eine hohe Dunkelziffer dazukommt. Es leben offenbar viele hasserfüllte Menschen in Berlin, denen das bunte Treiben im Schöneberger Kiez nicht passt.

Wie sonst hätte es von Mai 2016 bis Anfang März 2017 fast 3.000 angezeigte Verbrechen geben können – darunter etliche Angriffe auf Homosexuelle. Es gab 15 Sexualverbrechen und 12 Fälle von Hasskriminalität (davon 8 gegen die sexuelle Orientierung), dazu 113 Beleidigungen, 38 Bedrohungen, 70 Raubtaten, 167 Sachbeschädigungen und 125 Drogen-Delikte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ach, da würde ich mich so richtig wohlfühlen, da würde ich so richtig aufblühen und könnte abends mit gezücktem Messer durch den Kiez schleichen. Das wäre wie eine Therapie für mich und ich bräuchte nicht einmal zum Doc zu gehen, denn dort werden meine Killerinstinkte so richtig zufrieden gestellt. Kein Sado-Maso und keine langweiligen Horrorvideos mehr. Jetzt gibt es Killerspiele live und in Farbe und das Blut ist sogar echt und frisch gezapft. Ich gehe jetzt einfach auf den Kiez, um mich mal richtig auszutoben. Ich finde Multikulti so geil, denn Multikulti ist besser als alle Ballerspiele. Und genau aus diesem Grund habe ich rot-rot-grün gewählt. Ist es nicht geil ein (Arschloch) Sniper zu sein? Lang lebe Multikulti. Viele Grüße von Jack the Ripper. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Einige Vororte Stockholms haben offenbar ein Problem mit radikalen Muslimen. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit, Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika kontrollieren die Bezirke.

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Polizisten vor einer Moschee in Schweden. (Symbolbild)

Linksgerichtete Feministinnen verlassen Stockholms Vororte. Der Grund: In den No-Go-Zonen leben mehrheitlich Muslime aus dem Nahen Osten und Afrika – viele von ihnen sind religiöse Fundamentalisten.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“.

„Moralpolizisten“ kontrollieren schwedische No-Go-Zonen

Auch die ehemalige Linken-Politikerin Zeliha Dagli hatte Probleme mit radikalen Muslimen. Sie wohnte im Stockholmer Vorort Husby. Auch in dieser Gegend leben viele muslimische Migranten.

Dagli zog aus Husby weg – denn sie hatte Angst: „Es gab Gerüchte, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollten. Mir wurde gesagt, ich solle auf mich aufpassen. Ich fühlte mich nicht mehr sicher,“ sagt sie. In Husby kontrollieren mittlerweile selbsternannte „Moralpolizisten“ das Benehmen von Frauen in der Öffentlichkeit.

Zeliha Dagli lebt nun in der Stockholmer Innenstadt. Im SVT-Interview sagt die ehemalige Linken-Politikerin, sie würde sich freuen endlich wieder anziehen und sagen zu können, was sie wolle, ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel

Meine Meinung:

Dies zeigt die grenzenlose Dummheit vieler Frauen, besonders der Feministinnen, die dem Islam jahrzehntelang in den Hintern gekrochen sind, die sich stets für die Masseneinwanderung ausgesprochen und die Realität ignoriert haben und diejenigen, die genau auf diese Entwicklung hingewiesen, als Nazis und Rassisten beschimpft, ihre berufliche Existenz vernichtet und sie mit Terror und Gewalt überzogen haben.

Jeder, der auch nur ein klein wenig Hirn im Kopf hat und der sich bemüht hat, die Folgen der Islamisierung zu erkennen, hat bereits vor Jahren auf die Frauenfeindlichkeit des Islam hingewiesen, aber die Mehrheit der Frauen hat das bis heute nicht erkannt und ist entweder einfach zu naiv und gleichgültig, oder will es gar nicht so genau wissen. Sie müssen erst selber zu Opfern von Migrantengewalt werden, bevor sie ihr Gehirn einschalten

Und weil das so ist, sollte man Frauen auch nicht in die Politik wählen, von Ausnahmen abgesehen, weil sie dort meist genau dasselbe Verhalten zeigen. Frauen wollen offenbar nicht sehen, wie brutal und grausam die Welt (die Menschen) sein können, sie träumen lieber von der heilen Multikultiwelt und hoffen, genau wie die schwedische Politikerin im Artikel, dass sich die Probleme irgendwie wieder von selber auflösen. Das zeigt, wie wenig sie vom Islam wissen, denn es gibt keinen friedlichen Islam und auch keinen Islam der die Gleichberechtigung toleriert.

Und manchmal denke ich, so sehr ich den Islam auch "liebe", in diesem einem Punkt haben die Muslime recht, denn wenn man Frauen die Macht überträgt, dann richten sie die Gesellschaft zu Grunde. Aber die verweichlichten (verweiblichten) linksliberalen Männer stehen ihnen in nichts nach, denn sie haben ebenfalls keinen Arsch in der Hose und sind genau so verträumt und realitätsfern.

Vor allen Dingen Frauen sind für die Islamisierung Europas verantwortlich, weil sie als Wählerinnen mit großer Mehrheit islamfreundliche Parteien wählen und damit genau die Politiker ins Parlament wählen, die die Islamisierung Deutschlands und Europas vorantreiben, ohne darüber nachzudenken, was das für Konsequenzen hat.

Erdogan im Herrscherwahn

erdogan_herrscherwahnDer türkische Führer Recep Tayyip Erdogan (*1954), der als Straßenjunge in einem Hafenviertel aufwuchs, war schon in seiner Jugend stark vom Koran beeindruckt. Wegen seiner Frömmigkeit wurde er „Koran-Nachtigall“ genannt. Den derzeitigen Kosenamen „Türken-Adolf“ hat er ebenfalls redlich verdient, weil seine Nazi-Methoden fatal an Aktionen des braunen Österreichers erinnern.

Man darf vermuten: Der Vater der modernen Türkei, der Reformator und erste Präsident Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) würde im Grabe rotieren, wenn es möglich wäre. Sein aktueller Nachfolger hat nicht den Scharfblick Atatürks, der erkannt hatte: „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation“. Atatürks Erkenntnis hat den Allahfrömmling Erdogan nicht erreicht. Dieser neigt – so wirkt es jedenfalls – zur Nabelschau und praktiziert gern das Ignorieren historischer Entwicklungen und Fakten.

» TV-Hinweis: Video: Anne Will mit der Frage: Gefährdet Erdogan den inneren Frieden in Deutschland? (58:43)

Es diskutieren: Boris Pistorius, Paul Ziemiak, Serdar Somuncu, Seyran Ateş und Rahmi Turan.

Quelle: Erdogan im Herrscherwahn

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: Jüdischer Schüler flüchtet aus „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Professorinnenprogramm wird fortgesetzt – Die Feminisierung der Gesellschaft führt unweigerlich zu ihrem Untergang

Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

Jemen: Der Fluch der Geburtenexplosion und seine Folgen

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

Giftgas-Einsatz in Syrien False Flag Aktion?

Helmut Zott: Der Unterschied zwischen der islamischen und der westlichen Kultur

4 Sep

muslimische_eroberungen
Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht haben, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum” an ihn zu stellen hat.

Er sein kurzes Leben an der Entscheidung, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen [Höllen-]Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen [Paradies mit 72 Jungfrauen], der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem fragwürdigen Buch und einem korrupten Menschen, die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen, und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

Die Frage ist nicht unberechtigt, inwieweit der Islam die Menschheit gefördert hat, und auch inwieweit die Zuwanderung von Muslimen nach Deutschland, dieses Land geistig, kulturell und materiell vorangebracht hat. Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung erfolgen?

„Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen„, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner „Die islamischen Eroberer” S. 188).

Mit Scharfblick hat auch Karl Marx (1818 – 1883 n. Chr.) Wesentliches in Bezug auf den Koran und den Islam erfasst und in die folgenden klaren Worte gefasst:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk, hat wohl hautnah den Islam erfahren und gründlich gekannt, was ihn offenbar zu den folgenden Aussagen und der harten Beurteilung veranlasste: 

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!” „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.”

„Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha „Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, „Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Mark A. Gabriel, ein zum Christentum konvertierter ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo, der mit zwölf Jahren den ganzen Koran auswendig aufsagen konnte, erwähnt in seinem Buch „Islam und Terrorismus” [Buchauszug], den entscheidenden Punkt: 

„Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen”. [1]

Noch einmal die Frage: Durch welchen geistigen oder moralischen Gehalt im Islam sollte denn eine fördernde und humanisierende Wirkung ausgehen und erfolgen?

Die Illusion der Muslime, durch den Koran im Besitz der umfassenden Wahrheit und durch ihr Bekenntnis zu Allah zum höheren Menschsein berufen und durch Mohammed geadelt zu sein, hat ihre kulturelle Entwicklung behindert und einen wissenschaftlich-technischen Fortschritt verhindert.
Naturwissenschaft betreiben heißt im Islam nicht etwa die Natur erforschen, sondern ausschließlich den Koran zu studieren, der alles Wissen und Wissenswerte bereits enthalten soll. Nachdem darin aber nichts von „Relativitätstheorie” zu finden ist, wird sie an den Universitäten in den streng islamischen Ländern nicht gelehrt und als jüdische Erfindung wie einst im Nationalsozialismus abgetan.

Das Ziel im Islam ist, nicht die Wahrheit zu finden, die im Koran ja angeblich schon vorhanden ist, sondern Einfluss und Macht auszuüben. Die Macht ist es, welche die gültige und für jeden verbindliche Wahrheit definiert und diktiert. Im Koran ist die Wahrheit niedergelegt, und von Mohammed wurde vorbildhaft die gottgefällige Moral vorgelebt.

[1] Ich hatte versucht, ob ich in dem Buchauszug von Mark Gabriel Islam und Terrorismus noch weitere Aussagen von íhm über den Islam finde. Dann stieß ich aber auf Seite 28 auf folgenden Absatz, den ich gerne hier einfügen möchte:

Die Steuer für Christen heute

„Die Steuer für Christen ist nicht etwas, was nur in grauer Vorzeit praktiziert wurde. Fanatische Gruppen in ŠÄgypten gehen auch heute noch zu den Christen und fordern sie auf, die Steuer zu bezahlen. Sie treffen sich mit dem Christen und erklären ihm: „Du bist Christ. Wir sind Muslime. Dies ist ein muslimisches Land. Unsere Aufgabe ist es, das Gesetz des Islam zu praktizieren. Das Gesetz sagt, dass du zwei Möglichkeiten hast — du kannst dich zum Islam bekehren oder bei deinem Glauben bleiben. Wir haben nichts dagegen, wenn du bei deinem Glauben bleiben willst, aber dann musst du jedes Jahr eine Steuer an die islamische Obrigkeit entrichten.“

„Die Ägyptische Regierung versucht nicht, die Steuer einzutreiben, aber da die Regierung es nicht tut, haben diese unabhängigen Gruppen selbst die Initiative dazu ergriffen. Der Christ wird also mit der Steuerforderung konfrontiert, meist eine beträchtliche Summe, deren Höhe sich nach seinem Einkommen richtet. Er kann dann sagen: „Im Moment habe ich das Geld nicht. Gebt mir ein paar Tage, um es aufzubringen.“ Dann gehen die Radikalen weg und kommen nach ein paar Tagen wieder. Der Christ kann nun noch einmal sagen: „Bitte, gebt mir noch eine Woche.“ Also gehen sie und kommen nach einer Woche wieder. Doch wenn der Christ das Geld dann immer noch nicht beisammen hat, gibt es keine weitere Chance.“

„Man kann sicher sein, dass sie zurückkommen und ihn töten — wahrscheinlich durch Erschießen. Ich habe einen christlichen Freund aus Ägypten, der heute Universitätsprofessor in den Vereinigten Staaten ist. Seine beiden christlichen Brüder, ein Arzt und ein Apotheker, lebten in Ägypten, und die Radikalen kamen zu ihnen und forderten die Steuer ein. Diese Christen weigerten sich zu zahlen und wurden beide dafür getötet. Das ist erst zwei oder drei Jahre her.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Siehe auch:

Gerd Held: Berlin ist eine Reise Wert – für Drogendealer; Vergewaltiger, Antäzer…

Kurz vor der Wahl in MV: Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor AfD!

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

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