Tag Archives: osmanische

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

25 Mrz

Oriana_Fallaci_1987Von Gian Angelo Pistoia – Eigenes Werk – Oriana Fallaci 1987 – CC BY 3.0

Schon lange, bevor den meisten Europäern die Islamisierung Europas und deren Folgen bewusst wurde, warnte die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihren Büchern und Zeitungsartikeln mutig und unerschrocken vor dem Islam. Auch wenn viele Menschen von der Islamisierung Europas überrascht waren, so wies Oriana Fallaci auf eine Aussage des algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne, der 1974 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärt hatte:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Oriane Fallaci, die sich als christliche Atheistin bezeichnet, sagte: „Das Christentum war die größte Revolution, die die Menschheit je erlebt hat.“ Sie bekam die Islamisierung Italiens schon damals hautnah mit und dies alles erfüllte sie mit unbändiger Wut. Ihre ganze Wut spürt man in folgenden Sätzen, die aus ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft“ stammen:

„Da ist das Europa der ehr- und hirnlosen Staatschefs, der gewissenlosen Politiker ohne einen Funken Intelligenz, der würdelosen Intellektuellen ohne jeden Mut. Kurz und gut, das kranke Europa. Das Europa, das sich wie eine Dirne an die Sultane, Kalifen, Wesire und Landsknechte des neuen Osmanischen Reiches verkauft hat. Kurz und gut, Eurabien.“

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hein schreibt:

„Ein wunderbarer Abschnitt aus “Die Kraft der Vernunft”: “Warum halten es die Linken mit dem Islam? Eine Antwort von Oriana Fallaci:

„In der Tat fragte ich jeden: „Hast du verstanden, haben Sie verstanden, warum die Linke aufseiten des Islam steht?“ Und alle antworteten: „Klar. Die Linke ist für die Dritte Welt, antiamerikanisch, antizionistisch. Der Islam ebenso. Deshalb sieht sie im Islam das, was die Roten Brigaden einen natürlichen Verbündetem nennen.“ Oder: „Ganz einfach. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem aufsteigenden Kapitalismus in China hat die Linke ihre Bezugspunkte verloren. Daher klammert sie sich an den Islam wie an einen Rettungsring.“

Oder: „Selbstverständlich. In Europa gibt es kein wirkliches Proletariat mehr, und eine Linke ohne Proletariat ist wie ein Krämer ohne Ware. Im islamischen Proletariat findet die Linke die Ware, über die sie nicht mehr verfügt, das heißt ein Potenzial an Stimmen, die sie kassieren kann.“ Doch obgleich jede Antwort eine unbestreitbare Wahrheit enthielt, trug keine den Überlegungen Rechnung, auf denen meine Fragen beruhten. So quälte ich mich verzweifelt weiter, und das ging so lange, bis ich merkte, dass ich meine Fragen falsch stellte. Zuallererst waren sie deshalb falsch gestellt, weil sie einen Rest Achtung vor der Linken enthielten, die ich als Kind gekannt oder zu kennen geglaubt hatte.

Die Linke meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner gestorbenen Gefährten, meiner kindlichen Utopien. Die Linke, gibt es seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Darüber hinaus waren sie falsch gestellt, weil sie aus der politischen Einsamkeit entstanden, in der ich immer gelebt hatte und die ich mir vergeblich zu erleichtern gehofft hatte, indem ich versuchte, ausgerechnet mit denen die Wüste zu wässern, die sie geschaffen hatten. Doch vor allem waren es die falschen Fragen, weil die Überlegungen falsch waren, oder besser gesagt, die Annahmen, auf denen sie aufbauten.

Erste Annahme, die Linke sei weltlich. Nein: Obwohl ein Kind des Laizismus [Trennung von Religion und Politik], und zwar eines aus dem Liberalismus geborenen und ihr daher gar nicht entsprechenden Laizismus, ist die Linke nicht weltlich. Ob sie sich nun in Schwarz, Rot, Rosa, Grün, Weiß oder in Regenbogenfarben kleidet, die Linke ist konfessionell. Kirchlich. Und zwar, weil sie auf eine religiös geprägte Ideologie zurückzuführen ist, also eine Ideologie, die sich auf absolute Wahrheiten beruft.

Auf der einen Seite das Gute und auf der anderen das Böse. Auf der einen Seite die Sonne der Zukunft und auf der anderen tiefste Finsternis. Auf der einen Seite ihre Anhänger, die Gläubigen, auf der anderen die Abtrünnigen beziehungsweise „ungläubigen Hunde“. Die Linke ist eine Kirche. Und als solche gleicht sie nicht den aus dem Christentum entstandenen und daher irgendwie für den freien Willen offenen Kirchen, sondern sie gleicht dem Islam. Wie der Islam hält sie sich nämlich für geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an.

Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich. Sie verleumdet dich, macht dir den Prozess, bestraft dich, und wenn der Koran oder vielmehr die Partei ihr befiehlt, dich zu erschießen, erschießt sie dich.

Kurz und gut, wie der Islam ist sie antiliberal. Autokratisch [diktatorisch], totalitär, auch wenn sie das Spiel der Demokratie akzeptiert. Nicht zufällig kommen fünfundneunzig Prozent der zum Islam übergetretenen Italiener aus der Linken oder der rot-schwarzen extremen Linken. Fünfundneunzig Prozent der als italienische Staatsangehörige eingebürgerten Muslime ebenso.

Der Lump, der kein Kreuz in Schulen oder Krankenhäusern akzeptieren will und der seinen Mitbrüdern schreibt: „Geht hin und sterbt mit der Fallaci“, kommt aus der rot-schwarzen extremen Linken. Sein Kumpel hat sogar im Gefängnis gesessen wegen Verdachts auf Konnivenz [Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat] gegenüber den Roten Brigaden. Wie der Islam, schließlich, ist die Linke antiwestlich. Und den Grund, aus dem sie antiwestlich ist, kannst du einem Abschnitt eines Aufsatzes entnehmen, den der österreichische Liberale Friedrich von Hayek in den dreißiger Jahren über das bolschewistische Russland und das nationalsozialistische Deutschland schrieb.“

Meine Meinung:

Und dann gibt es noch Frauen, wie die syrisch-stämmige Religionslehrerin Lamya Kaddor aus Duisburg. Sie hat offenbar wenig Probleme mit dem Islam und sagt: „Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen” Sie hat offenbar immer noch nichts dazugelernt, obwohl fünf ihrer Schüler sich der „Lohberger Brigade“ anschlossen und für den Dschihad nach Syrien zogen. Ist erst einmal der “Islamchip” im Kopf, dann schaltet das Gehirn aus.

Man kann durchaus sagen, dass der Kommunismus so etwas wie eine Ersatzreligion, eine Ersatzdroge, für linke und linksextreme Träumer ist. Das Problem sehe ich aber nicht in der Ersatzreligion, sondern in den linken Träumern selber, die die Wahrheit teilweise nur noch verzerrt sehen bzw. sehen können.

Mit anderen Worten, das Problem ist die eigene Psyche, die ihnen einen Streich spielt, damit sie nicht in sich zu gehen brauchen, um die Ursache dieser Verzerrung zu erkennen. Daher projizieren sie ihren ganzen Frust, ihr eigenes inneres Leid, ihre Unzufriedenheit und ihren ganzen Hass, auf äußere Feinde. Sie fragen aber nie, woher dieser Hass kommt. Hinzu kommt, dass ihre psychische Disposition sie daran hindert, Dinge rational zu betrachten.

Umkehr [#101] schreibt über den 52-jährigen Londoner Attentäter Kkalid Masood, der vier Menschen tötete und 40 verletzte:

Er wurde vor 52 Jahren in Großbritannien geboren und ist immer noch ein Hardcore-Islamist. Da kann man sich mal ausrechnen, was in 50 Jahren in Deutschland los sein wird und wie unwahrscheinlich es ist, dass sich die Millionen islamischen Zuwanderer irgendwie in Richtung deutsche Leitkultur integrieren.

Union [#16] schreibt:

Weimar: Blutiger Streit auf Weimarer Goetheplatz: Jetzt doch Haftbefehl gegen jordanischen Messerstecher

Wende im Fall der Messerstecherei vom vergangenen Samstag auf dem Weimarer Goetheplatz: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat gestern doch gegen den 23-jährigen Jordanier Haftbefehl beantragt. >>> weiterlesen

Noch einige aktuelle Ereignisse:

Antwerpen: Polizei stoppt tunesischen Dschihadisten Mohammed R., der mit einem Auto in eine Menschenmenge rasen wollte – in seinem Auto hatte er ein Gewehr und mehrere Stichwaffen (pi-news.net)

London: Attentäter Khalid Masood (52) alias Khalid Chaudry war “Soldat des IS”   +++   Hier einige Bilder von der Daily Mail vom Attentat

Weimar (Thüringen): 23-Jähriger stach mehrfach auf 17-Jährigen ein und die Polizei ließ ihn natürlich gleich wieder laufen (thueringer-algemeine.de)

Noch ein klein wenig OT:

Mönchengladbach: Flüchtlingsheim in Flammen – Somalier (21) wegen Verdachts der Brandstiftung festgenommen

notunterkunft_asylbewerber

Seit 10.15 Uhr am Donnerstag brennt ein Container auf dem Gelände des Asylbewerberheims an der Carl-Diem-Straße. Die Flammen griffen auf weitere Container über – Großeinsatz für die Feuerwehr! Nach ersten Erkenntnissen kam es am Mittwochabend zu einer Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen. War dies die Ursache für eine Brandstiftung? >>> weiterlesen

Karlsruhe: Alkoholisierter Marokkaner greift Polizist an und verletzt ihn schwer

karsruhe_polizei

Ein 24-Jähriger Mann hat am Montag in der Karlsruher Pfinztalstraße einen Polizeibeamten durch einen Kopfstoß derart verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortführen konnte. >>> weiterlesen

Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

identitaere_tuerkische_botschaft Auf dem Bild: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan

Ein kurzer historischer Rückblick: Eugen Franz, Prinz von Savoyen-Carignan besiegte die Türken am 05. August 1716 unter Großwesir Damad Ali bei Peterwardein bei Belgrad. Wobei die osmanische Armee 150.000 Soldaten einsetzte, Prinz Eugen aber nur 80.000 Soldaten hatte. Da die Türken aber Belgrad immer noch mit 30.000 Soldaten besetzt hielten, griff er die zur Festung ausgebaute Stadt an.

Am 18. August 1717 war die türkische Armee geschlagen, die Festung Belgrad wurde eingenommen und Prinz Eugen marschierte siegreich in Belgrad ein. Es waren 20.000 Tote zu beklagen. Die türkische Armee ergriff die Flucht. Bei Todesstrafe verbot Prinz Eugen Beutezüge oder Plünderungen. Nach ihrer Niederlage zogen sich die Türken aus Siebenbürgen und Oberungarn zurück. Der folgende Friedensschluss beendete die Balkankriege. >>> Hier die ganze Geschichte

Wegen des gleichzeitigen islamischen Terroranschlags in London ist die gelungene Plakataktion der Identitären Bewegung Österreich an der türkischen Botschaft in Wien medial etwas untergegangen. Anbei nochmals das wunderschöne Plakat mit Prinz Eugen und der Aufruf an Erdogan, seine Leute nach Hause in die Türkei zu holen. Eine ausführliche Begründung zur Aktion gibt es hier. Aktuell droht Erdogan , “dass kein Europäer weltweit mehr sicher sein wird”. Martin Sellner nennt im nachfolgenden Video die Zahlen und Fakten zum Thema: “Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall”: 


Video: Martin Sellner: Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (16:27)

Quelle: Wien: "Identitäre" bereichern türkische Botschaft

Siehe auch:

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Essen: Rumänische Axtfachkräfte auf Raubzug

Philosophie-Professor Rüdiger Safranski kritisiert Hetze gegen “Islamophobie”

Akif Pirinçci: Die Evolution des Spießers

Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

10 Dez

gunnar_heinsohnWie der Piast [Fürst der Polanen (Großpolen)] Henryk Pobożny 1241 den Mongolensturm in Legnickie Pole (Liegnitzer Feld) blockiert, so besiegt 1683 König Jan Sobieski in Wien die muslimischen Belagerer und bewahrt so das Abendland von neuem vor dem Untergang.

Als die polnisch-litauische Adelsrepublik 1795 zwischen Russen, Preußen und Habsburgern verteilt ist, bringen die Unterworfenen, trotz Verbots der Muttersprache für die Schulkinder, ihre bedeutendsten Musiker, Dichter und Maler hervor. Diese Künstler von Frédéric Chopin über Adam Mickiewicz [Nationaldichter] bis hin zu Jacek Malczewski [Maler] binden sich ein in die immer wieder scheiternden Versuche, die Despoten aus Berlin, Wien oder Sankt Petersburg abzuschütteln.

Als die Nation 1918 gerade wieder ersteht, obliegt es weniger als 50.000 Polen, eine bolschewistische Armee von 115.000 Mann in der Schlacht von Warschau (1920) zurückzuwerfen und so Europa vor einem blutrünstigen Regime zu bewahren. Als die Henker Hitlers und Stalins sich 1939 das Land zur Beute machen, geben seine besiegten Armeen nicht auf, sondern kämpfen an der Seite von Franzosen, Briten und Amerikanern von Afrika bis Norwegen gegen die germanische Ausrottungsmaschinerie.

Wo in der besetzten Heimat die polnische Elite nicht deutschen oder sowjetischen Mördern zum Opfer gefallen ist [1], kann sie den eigenen Abschaum zwar nicht überall, aber doch an vielen Stellen vom Judenmorden abhalten. Ungeachtet des verbreiteten Antisemitismus ehrt man deshalb in Jerusalems Yad Vashem [Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust] 6.500 polnische Judenretter als „Gerechte unter den Völkern“, aber nur 650 aus Deutschland und Österreich.

[1] Vera Lengsfeld machte sich den Massenmord durch Stalins Innenministerium NWKD an polnischen Offizieren auch zum Thema. Sie schrieb: „Im Frühjahr 1940 ließ Stalin mehr als 20 000 polnische Offiziere, Unteroffiziere, Beamte, Feuerwehrmänner im nach dem Hitler- Stalin- Pakt sowjetisch besetzten Ostpolen verhaften und in diverse Lager sperren. Einige Monate später wurden diese Menschen auf Beschluss des Politbüros der KPdSU hingerichtet und in Massengräbern verscharrt.”

Vera Lengsfeld: Stalins Mord an polnischen Offizieren

Selbst als die Alliierten das Land 1945 um die Früchte seines Mitsiegens betrügen und in die Moskauer Liga der kommunistischen Diktaturen zwingen, hört der Kampf gegen die Unterdrückung nie auf. Als heutiges Berliner Spitzenpersonal aus der DDR seinen letzten marxistisch-leninistischen Schliff erhält und aus der alten Bundeshauptstadt Bonn Warnungen vor polnischen Unruhestiftern um die Welt gehen, beginnen Arbeiter auf Danzigs Leninwerft 1980 ihre Rebellion gegen ein System, das trotz tödlicher Milizeinsätze und der Generalüberwachung durch Kriegszustand den Eintritt von fast zehn Millionen Polen in die verfolgte Gewerkschaft Solidarność nicht verhindern kann.

Als die Mächtigen in Warschau 1989 abtreten und die totalitären Regime von Moskau und Ost-Berlin bis hin nach Bukarest und Tirana wie Dominosteine fallen, kehrt Polen in ein Europa zurück, für dessen Freiheit es bis 1945 im Weltkrieg und danach gegen den Stalinismus wie kein anderes Land geblutet hat. Es tritt glücklich ein in eine Moderne und hört überrascht vom volkspädagogisch auftrumpfenden westlichen Nachbarn, dass es Patriotismus nicht geben dürfe, weil der doch immer nur als reaktionärer Nationalismus zu haben sei.

Manche ziehen begeistert mit und zeigen in ihren Forschungen die dunklen Flecken und Schuldverstrickungen während der heroischen Vergangenheit. Das schockt und macht die Polen gelegentlich auch trotzig. Aber dann versteht man, dass keine Heldentat allein mit Helligkeit zu vollbringen ist und nimmt seinen Platz unter den seltenen Freiheitsbringern der Menschheitsgeschichte wieder ein.

Dabei mag hier zu viel Selbstbewusstsein oder dort zu wenig Eleganz an den Tag gelegt werden. Wer Polen jedoch als Bürde hinstellt, weil die neue Regierung seinen Schutz für Europa in Erinnerung hält, verkennt, wie sehr der auch weiterhin vonnöten sein wird.

Quelle: Polens europäisches Ich

Noch ein klein wenig OT:

Donald Trump will Moslems Einreise in USA verwehren – Besser Is! 

donald_trump_einreise_usa 
Fünf Tage nach dem Attentat von San Bernardino, bei dem die beiden Moslems Syed Farook und Tashfeen Malik 14 Menschen erschossen und 21 weitere verletzten, hat Donald Trump als Konsequenz tiefgreifende Maßnahmen gefordert. Der aussichtsreichste republikanische Präsidentschaftskandidat verwies in einer Presserklärung auf Umfragen, die „in breiten Teilen der muslimischen Bevölkerung” einen „großen Hass auf Amerikaner” feststellten.

„Woher dieser Hass kommt und warum, das werden wir herausfinden müssen”, erklärte Trump. Solange diese „gefährliche Bedrohung” bestehe, „darf unser Land nicht das Opfer von schrecklichen Attacken von Leuten sein, die nur an den Dschihad glauben.” US-Präsident Obama hatte gestern in einer Rede an die Nation betont, dass „Muslime unsere Freunde und Nachbarn“ seien.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob Donald Trump eine Chance hat, amerikanischer Präsident zu werden. Ich glaube, er täte Amerika gut, weil er hoffentlich richtig mit dem Islamfaschismus aufräumen würde. Wenn ich daran denke, Hillary Clinton könnte amerikanische Präsidentin werden, dann bekomme ich Pickel. Also liebe Muslime, helft da mal ein wenig nach und bombt das Weiße Haus in die Luft – Obama? – forget it! – oder lasst euch ein paar andere nette Friedensbotschaften einfallen, damit der Donald Trump dort einziehen kann.

Hillary will sowieso nur dort einziehen, damit ihr mal richtig jemand die Muschi leckt – Rache für ihren Mann Bill, der ja im Oral-Office seinerzeit ein kleines Techtelmechtel mit seine Sekretärin hatte. Es soll sogar schon eine Ausschreibung für ein paar flotte Sekretäre geben, die der Lady zu Diensten sind. Reifere Herren, mit entsprechender Lust und Libido und ausdauerndem Stehvermögen werden bevorzugt. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Der Flügel ist auch bereits bestellt. Man sagt, Hillary sei sehr musikalisch. Sie beherrscht die ganze Partitur, das kleine Einmaleins und vor allen Dingen das hohe C. Jetzt fehlt nur noch jemand, der ihr die Flötentöne beibringt.

Brandenburger Linksfaschisten von Rot-Rot verteidigen „We love Volkstod“-Parole

we_love_volkstodLinken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré auf der Demonstration in Frankfurt (Oder) Foto: AfD-Fraktion Brandenburg

Potsdam:. Die linksextreme Parole „We love Volkstod“ erfüllt nach Ansicht der Brandenburgischen Landesregierung nicht den Tatbestand der Volksverhetzung. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Saskia Ludwig und Anja Heinrich hervor.

Hintergrund ist eine Demonstration in Frankfurt (Oder) unter dem Motto „Wir zeigen Flagge für Weltoffenheit“ Anfang November. An dieser hatte sich auch die Linken-Landtagsabgeordnete Isabelle Vandré beteiligt. Auf einem Foto posierte sie neben dem Fraktionsbus der Linken, an dem ein Transparent mit der Parole „We love Volkstod – Bleiberecht für Alle“ angebracht war.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

isabell_vandre02Fällt die junge Dame noch unter Welpenschutz (Ich bin 25 Jahre alt und studiere an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft.) oder ist bei ihr bereits Hopfen und Malz verloren? Wenn Isabell Vandré es so eilig hat mit dem Volkstod hat, soll sie doch mutigen Schrittes voran gehen und ihre linken Freunde gleich mit nehmen. Das erspart uns weiteren Unsinn und den Linksversifften ein längerer Aufenthalt in der Nervenklinik. Ob solch ein Deutschen-/Deutschlandhass noch therapierbar ist? Ich habe da so meine Zweifel.

Woher kommt nur dieser Hass? Liegt es vielleicht daran, dass die Großeltern/Urgroßeltern tief im Nationalsozialismus verstrickt waren? Häufig ist dies bei solchen extremen Meinungen nämlich der Fall, sagt man jedenfalls. Wie kann jemand, der im tollsten Land der Welt aufgewachsen ist, solch einen Hass auf Deutschland haben? Linke Gehirnwäsche? Das wird’s wohl sein? Vater/Urgroßvater bei der Stasi? Überzeugungstäter? Freund Türke oder Araber? Fragen über Fragen. Ich schau mir gleich noch einmal die Kommentare bei der Jungen Freiheit durch. Mal sehen, was ich da noch so finde.

Liebe Isabell, geh‘ doch einfach einmal für ein paar Jahre in ein beliebiges islamisches Land deiner Wahl, aber vergiss nicht deine Burka mitzunehmen. Du hast dir doch bestimmt schon eine zugelegt, oder täusche ich mich? Und dann reden wir weiter, wenn du dann noch lebst, denn in einem islamischen Land solltest du den Mund nicht so aufreißen, wie du das hier machst, sonst könnte nämlich dein letztes Stündchen geschlagen haben. Viele verschwinden still und leise heimlich in irgendwelche Folterkeller, Frauen sind dort besonders beliebt, oder man sieht sie nie mehr wieder. Du weißt ja: Friedensreligion.

Ich muss gestehen, ich habe früher selber einmal die Linken gewählt, aber das war zu der Zeit, als ich noch grün hinter den Ohren war, als ich noch mit stolz geschwellter Brust als Anarchist durch die Welt marschierte und mir die Revolution auf die Fahne geschrieben hatte. Aber mein Nervenarzt hat mich zum Glück von diesem Selbstmordkult bewahrt. Und noch was, Isabell, das Problem ist nicht das deutsche Volk, sondern das Problem bist du. Aber vor diesen Erkenntnissen verschließen die meisten die Augen.

LoeLinse bringt die Retour-Kutsche:

Damit hat sich die rot-rote-Mischpoke geortet: deutsch- und staatsfeindlich und nicht mehr auf dem Boden des GG.

I love Rot-Tod.

A. Lange schreibt:

Nicht nur rot-rot liebt den Volkstod. Auch Frau Merkel, Kanzlerin und Vorsitzende der "Schwarzen" von Frau Ludwig, scheint ihn sehnlichst herbeizuwünschen, sonst würde sie ihn ja nicht mit aller Macht herbeiführen wollen.

Also, werte Frau Ludwig (CDU): einfach erst mal bei der eigenen Partei anfangen, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Angefangen bei den Vertretern einer "modernen Großstadt-CDU", die regelmäßig mit Linkspartei, DKP, SDAJ, MLPD, Grünen, autonomer Antifa und Islamisten "breite bürgerliche Bündnisse gegen Rechts" bilden, dabei friedlich, bunt und tolerant "Nie wieder Deutschland" oder "Deutschland verrecke!" brüllen und sich danach gegenseitig die Ehrungen für "Zivilcourage" zuschustern, über die Parteispitzen in Ländern und Bund bis hin zu den Landesregierungen mit CDU-Beteiligung und der Bundesregierung gibt es genug zu kritisieren…

Peer aus Schland schreibt:

Nun ist es offiziell und für jeden nachvollziehbar: ROT ROT will nicht weniger als den Tod des eigenen Volkes. ROT ROT bedeutet Deutschlands Untergang. Vor diesem Hintergrund die euphorische Bejahung der Blutung Deutschlands durch Invasoren aus Arabien und Afrika in einem noch weitaus schlimmeren Licht zu sehen. 

Blanker Hans schreibt:

Gerade hat der Chefideologe der FAZ , Volker Zastrow, nachgewiesen, dass es sich bei AfD und Pegida um eine "Völkische Bewegung" handelt. Doch jetzt kommen endlich auch die Gutmenschen zu Wort und erklären, warum sie Mutter Merkel so lieben: "We love Volkstod!"

Doch was soll das heißen? Soll ich etwa als Deutscher mich von den Dschihadisten köpfen lassen, nur weil die Linken und Grünen den Tod unseres Volkes wollen? Haben wir Deutschen etwa kein Bleiberecht mehr in Deutschland? Gehört das Land Merkels zukünftig nur noch den Flüchtlingen und Islamisten? – Ich weiß nur eins: Ich bin Deutscher! Ich liebe mein Land! Ich werde solange für Deutschland kämpfen, bis diejenigen gestürzt sind, die mein Heimatland verraten haben!

autonome Zecke schreibt:

Eine "Regierung", die solchen Unflat duldet, gehört auf die Anklagebank! Weitere Beispiele "antifaschistischer" Hassparolen, in deren "Licht" sich die "Argumente" (in diesem Fall der rot-roten Landesverräter) als plumpe Lüge erweisen:

„… Löcher in die Abschottung reißen, Festung Europa zu Fall bringen“

„Vaterland war als Kind schon Scheiße, Die Linke“

„Das Problem heißt Deutschland“

„Mut zur Wahrheit! AfD heißt Leistungszwang!“

„DEUTSCHLAND DU MIESES STÜCK SCHEISSE“

„Ich mach das für den Volkstod“ bei der von der Stadt DD organisierten Antipegida-Demo (Anzeige bei der Staatsanwaltschaft DD, 04.12.2014 Az. 200 UJs 33163/14)

Bomber Harris do it again!

07.11.2015 in Hohenstein-Ernstthal: Kinder mit Papierfliegern und der Aufschrift: "Bomber Harris hilf uns doch, Hohenstein gibt es immer noch."

Meine Meinung:

Sind einige de obigen Sprüche nicht identisch mit der Forderung nach “Juden vergasen”? Gab es im Sommer 2014 nicht ähnliche Sprüche auf den Anti-Israel-Demos „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Ein Imam rief dazu auf, allen „zionistischen Juden“ den Tod und entsetzliche Qualen zu bereiten… Hätte das ein Rechtsradikaler skandiert, man hätte ihm ganz schön das Fell über die Ohren gezogen. Aber Linke dürfen so etwas selbstverständlich äußern.

Und wieso heißt AfD eigentlich Leistungszwang? Nur weil die Menschen ordentlich und rechtschaffend einer Arbeit nachgehen und Eigentum schaffen? Ist das jetzt auch schon wieder negativ, nur weil das neidische, faule und nichtsnutzige linke Pack zu faul ist zum Arbeiten und meint, sie müssten alles geschenkt bekommen, weil Eigentum Diebstahl ist?

Kersti W. schreibt:

Ein, von wem auch immer gemaltes Hakenkreuz ist eine rechte Straftat. Auf die Fahne pinkeln und diese Sprüche, mit Bomber Harry und dieser (“We love Volkstod”) sind Meinungsfreiheit. Politiker, die so was verteidigen, müssen unser Land verlassen, denn sie hassen es.

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Warum sitzen die Islamisten nicht im Gefängnis?

Wien: Schwere Mängel in Islam-Kindergärten: Keine Integration gewollt

Manfred Haferburg: Paris, ein freundliches Wahlergebnis

Stefan Frank: Schöne Bescherung: US-Universitäten verbieten Weihnachten

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

%d Bloggern gefällt das: