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Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

7 Aug

religionsfreiheit

Ist die Religionsfreiheit generell durch den Artikel 4 des Grundgesetzes geschützt?

Auch wer keinerlei juristische Kenntnisse hat, vielleicht – um nur ein Beispiel zu nennen – Theaterwissenschaften und Publizistik studierte und für die FAS arbeitet, hält eines für gewiss: Artikel 4 Grundgesetz schützt den muslimischen Glauben und seine Ausübung. Sicher ist das jedoch keineswegs, das Verfassungsgericht hat nie Gelegenheit gehabt, die Sache zu klären. Sicher ist allerdings folgendes:

• Der Islam lehnt Parlamentarismus, Gleichberechtigung, Glaubens- & Meinungsfreiheit sowie bürgerliche Autonomie [bürgerliche Rechtsprechung] ab. Daher sind diese Rechte in allen Ländern, in denen der Islam zur Verfassung gehört, nicht existent.

• Eine Trennung zwischen säkularen und religiösen Werten gibt es für den Islam nicht. „Der Islam ist politisch, oder er ist nicht Islam“ (Ayatollah Chomeini). Deshalb existiert auch kein reformierter oder Euro-Islam, der wie das Christentum eine zweite normative Ordnung neben der eigenen akzeptiert. Der Islam zielt auf geistige UND weltliche Macht, und er zielt auf die vollständige, also totalitäre Beherrschung des gesamten Lebens.

Damit ähnelt der Islam weniger anderen Religionen als politischen Ideologien wie Kommunismus oder Nationalsozialismus. Auch solche nicht-religiösen Weltanschauungen fallen zwar ausdrücklich in den Schutzbereich des Artikels 4 GG, werden aber eben dann nicht geschützt, wenn sie zentralen Verfassungswerten feindlich entgegenstehen – was beim Islam, siehe oben, unzweifelhaft der Fall ist. Die selbst von Seiten der Regierung zuweilen vertretene Ansicht, der Schutz des Artikel 4 GG gelte absolut, ist schlichter Unfug. Anderenfalls müsste man auch Nazis und Kaderstalinisten die freie Ausübung ihrer Weltanschauung zugestehen.

Im übrigen bedeutet ein Verbot des Islam und seiner Symbole so wenig eine Vertreibung der Muslime wie das Verbot des Nationalsozialismus’ eine der Nazis. Lediglich die Ausübung dieser verfassungsfeindlichen Ideologie wird untersagt. Auch darauf muss man FAZ-Redakteure heute wohl hinweisen. Ob man den segensreichen ‚Radikalenerlass’, einst unter Kanzler Willy Brandt formuliert, wieder reaktiviert, wäre zu überdenken.

Kinder lieber ins Waisenhaus, statt sie abzutreiben

stop_abtreibung

Im Burgund sieht man gelegentlich Gebäude, an denen noch schwach die alte Widmung zu erkennen ist: Orphelinat, Findel- oder Waisenhaus, meist mit einem Heiligen als Patron. Vor der Erfindung der gefahrlosen Abtreibung und der Empfängnisverhütung konnten diese Häuser über Zulauf nicht klagen; heute sind sie selbst verwaist. Dabei handelt es sich um eine Institution, über deren Wiederbelebung man nachdenken sollte. Denn es werden nicht nur zu wenige Kinder geboren; es werden auch viel zu viele umgebracht. Mehr als 100.000 Abtreibungen verzeichnet allein Deutschland pro Jahr, in ganz Europa sind es mehr als eine Million.

Statt dieses Leben zu vernichten, sollte man es Findelhäusern anvertrauen, beispielsweise unter kirchlicher Aufsicht. Warum die Kirchen das nicht längst tun, ist ohnehin kaum zu beantworten. Statt „Brot für die Welt“ wäre auch „Lasset die Kinderlein zu mir kommen“ eine christlich akzeptable Parole. Nicht nur könnten die Kirchen junge Menschen für den christlichen Glauben begeistern, sondern auch in Konkurrenz zu den staatlichen Schulen treten.

Und sie könnten zeigen, dass sie Erziehung wie Menschenbildung besser beherrschen, von der christlich-kulturellen Fundierung ganz abgesehen. Ausbildungsberufe könnten sich anschließen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände hier ebenfalls aktiv werden. Nicht zuletzt wäre es wohl für viele Mütter eine Erleichterung, sich nicht gegen das Leben ihrer Kinder entscheiden zu müssen. Und wenn Deutschland zu wenig Kinder hat, könnte man noch die unerwünschten Kinder anderer Länder aufnehmen. Auch das wäre christlich oder barmherzig gedacht. [Quelle]

Meine Meinung:

Eine Gesellschaft, die ihre Kinder zu Millionen tötet, ist dem Untergang geweiht. Sie hat ihr eigenes Todesurteil unterschrieben. Einerseits tötet sie ihre eigenen Kinder zu Millionen und andererseits heißt sie Millionen von Migranten willkommen. Ist es vielleicht das schlechte Gewissen, dass sie antreibt, um die Schuld, die sie ihren eigenen Kindern angetan haben, zu sühnen?

Und manchmal denke ich, darum ist es vielleicht auch gut, wenn diese Gesellschaft aus Millionen Kindermördern verschwindet. Sie hat ihren eigenen Untergang besiegelt und sie hat es nicht anders verdient. Es gibt keinen Grund, seine Kinder abzutreiben, nicht einmal bei einer Vergewaltigung. Man kann sie austragen und zur Adoption freigeben. Aber was fordern die grünen Kindermörder? Sie fordern ein “Menschenrecht auf Abtreibung”. Ich könnte kotzen. Und genau diese Kindermörder spielen sich hier als Gutmenschen auf.

Noch ein klein wenig OT:

Tschechien nimmt nur 80 Migranten auf – EU sauer – Kritik von Günther Oettinger

Milos_Zeman_keine_Migranten

Tschechien ist bei der Aufnahme von Flüchtlingen bislang alles andere als positiv aufgefallen. Jetzt sorgt Regierungschef Bohuslav Sobotka mit seinem Plan, bis Oktober lediglich 80 Migranten aus Syrien nach einer eingehenden Sicherheitsüberprüfung aufzunehmen, bei der EU erneut für Ärger. Laut Vizepremier Andrej Babis solle Tschechien für seinen harten Asylkurs sogar EU-Sanktionen in Kauf nehmen. Und Präsident Milos Zeman will einen kompletten Stopp der Aufnahme. Kritik kommt von Kommissar Günther Oettinger. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Milos Zeman hat durchaus recht, wenn er sagt: "Einreise von Flüchtlingen schafft Nährboden für Terrorattacken". Und wir sind so dumm und holen uns Hunderttausende potentielle Terroristen ins Land. Tausche Bundeskanzlerin gegen tschechischen Regierungschef Bohuslav Sobotka. Und der EU-Kommissar Günter Oettinger hat mal wieder seine Vokabeln nicht gelernt und kritisiert die Tschechen wegen ihrer konsequenten Flüchtlingspolitik.

Tschechiens Präsident Milos Zeman betrachten den Flüchtlingsstrom als eine „organisierte Invasion”. Und er spricht sich dafür aus, dass die Bürger Tschechiens sich bewaffnen sollten, um dem Terrorismus zu begegnen. Die Deutschen dagegen stehen der muslimischen Kriminalität und dem Terrorismus völlig wehrlos gegenüber und dürfen sich von den Tätern abschlachten lassen, wie zuletzt in München und Ansbach geschehen.

Es gibt in Osteuropa noch Politiker, die klar denken können und die den Mut haben, die Wahrheit zu sagen, was man von Politikern, wie Günther Öttinger, die keinen Arsch in der Hose haben, nicht erwarten sollte.

Martin schreibt:

Jeder Deutsche Bürger könnte 90% Steuern sparen… …wenn wir hier nicht Jeden den Himmel auf Erden bereiten würden. Bis zu 90% muslimische Männer, ohne Arbeit, Bildung etc., die Geld für nichts beziehen, dass MUSS endlich aufhören! Von dem gesparten Geld könnten wir Kitas bauen, Altenheime die menschenwürdig sind, top eingerichtete Krankenhäuser bauen und vieles mehr! Es muss endlich aufhören, dass wir Millionen Sozialschmarotzer mit Milliarden durchfüttern! Solange das von den etablierten Parteien keiner versteht bzw. ändern will, solange MUSS man die AfD wählen, auf Landes und Bundes Ebene! Die große Koalition der Etablierten, wird zum schleichenden Tod Deutschlands führen! Es geht um unsere Zukunft und um das Land unserer Väter!

viktor_orban_fluechtlinge

Frankfurt: Weil sie kein Kopftuch mehr trug – Türke (41) tritt seine von ihm getrennt lebende Ehefrau auf der Straße fast tot

Lisani G.

Weil sie kein Kopftuch mehr trug, brachte Lisani G. (41) seine Frau fast um. Jetzt steht er für die Tat zum zweiten Mal vor Gericht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Mittlerweile ist es 2016 und wir erleben Huntingtons Clash of Civilizations in Reinform

Henryk M. Broder: Wie wäre es mit Asyl für Türken, die Erdogan in der Türkei verfolgt?

Marisa Kurz: Ich bin der Nazi. Jeden Tag, wenn ich Zeitung lese – und ich lese viel Zeitung – wird das bestätigt

Julia Schramm, Redakteurin der Amadeu Antonio Stiftung: „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

Leipzig: Tunesischer Ehrenmord (Doppelmord), weil Ehepaar zwei verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen angehörte?

Tschechiens Präsident Zeman in Weihnachtsansprache: Flüchtlingsstrom ist „organisierte Invasion”

28 Dez

milos_zeman_tschechienDer Flüchtlingsstrom als Einfalltor für Jihadisten? Milos Zeman, hier bei seiner Amtseinführung, glaubt daran.

Die osteuropäischen EU-Staaten tun sich schwer mit der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Präsident der tschechischen Republik hat das nun verdeutlicht: Milos Zeman vergleicht Flüchtlinge mit einem "Trojanischen Pferd" – und warnt vor einer "organisierten Invasion". [1]

[1] Um die Abneigung der osteuropäischen Staaten gegen die islamischen Flüchtlinge zu verstehen, muss man wissen, dass viele Länder Osteuropas bis 1911 von den Osmanen besetzt waren. Von daher wissen sie nur zu gut, dass mit Muslimen nicht unbedingt gut Kirschen essen ist. Mir scheint, das dumme Deutschland und die Gutmenschen wissen es leider noch nicht, wen man sich da ins Land holt. Auch bei den Linken und Grünen hat es sich noch nicht herumgesprochen, bzw. sie sehen die Migranten immer noch als potentielle Wähler, so dass sie nicht genug davon bekommen können.

Freddy Kühne schreibt:

Die osmanische Besetzung Südosteuropas – also der Balkanländer Ungarns, Rumäniens, Bulgariens, Serbiens, Montenegros, Herzegowinas, Bosniens, Kroatiens, Makedoniens und Griechenlands ist gerade erst seit 1911 beendet. Diese Länder wollen schon alleine aus dieser leidvollen Erfahrung keinerlei muslimische Flüchtlinge aufnehmen. Mit ihrer offenherzigen Flüchtlingspolitik wird Merkel nicht nur das Projekt der europäischen Zusammenarbeit, sondern auch mittel- und langfristig den sozialen Frieden innerhalb Deutschlands gefährden.

In seiner Weihnachtsansprache hat sich der tschechische Präsident Milos Zeman entschieden dagegen ausgesprochen, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen: "Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Ansprache.

Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."

„Es herrscht Angst, es herrscht Ungewissheit"

Zeman setzt mit seinen Äußerungen ausgerechnet an Weihnachten einen EU-Streit fort. Die Staaten aus dem Osten des Kontinents lehnen verbindliche Regeln und Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen, wie Bundeskanzlerin Merkel sie fordert, ab. Sie beklagen praktische Probleme.

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren. „Es herrscht Angst. Es herrscht Ungewissheit. Die Menschen sind mehrheitlich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen“, erklärte ein Diplomat aus einem kleineren osteuropäischen Land bereits im September. Regierungen, die das ignorieren, könnten schnell den Rückhalt der Wähler verlieren.

Westliche Diplomaten verweisen darauf, dass Osteuropa im vergangenen Jahrzehnt über die EU Milliardenbeträge eingestrichen habe, von Nettozahlern wie Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Jetzt bräuchten diese Nachbarn Hilfe bei der Aufnahme von Flüchtlingen, und es komme nichts zurück.

Quelle: Tschechiens Präsident Zeman: Flüchtlingsstrom ist "organisierte Invasion"

Dara 2007 [#32] schreibt:

Es gibt da bei den englischen Leserkommentaren einen Hinweis auf eine Aussage von Dr. Albert Schweitzer der da sagt, frei von mir übersetzt:

„Die negroiden Menschen sind wie Kinder. Man kann Ihnen sagen wir sind Brüder, aber ich bin der Ältere Bruder.“ Er sagt weiter ganz klar das ein Zusammenleben nur dann möglich ist solange der „white man“ über Autorität verfügt.

Und die Geschichte hat ja bewiesen das es nur so funktioniert hat. Das gleiche Prinzip findet sich überall da wieder, wo Stammes- bzw. Familienstrukturen herrschen. Ich habe das in Thailand und Kambodscha häufig genug erlebt, der Mensch wird da nicht als Mensch gesehen sondern nur in seiner Funktion. Und nur in einer solchen hat er eine Daseinsberechtigung. Der unbekannt Briefträger aus dem Nachbardorf kann ohne Probleme getötet werden.

Der aus dem eigenen Dorf hat eine Chance, obwohl er nicht persönlich bekannt ist. Nur so ist die Geschichte der killing fields erklärbar. Die Strukturen sind heute noch vorhanden. Der Thai der etwas zu Wohlstand gekommen ist spuckt auf seine Nachbarn mit denen er früher friedlich zusammen gelebt hat. Deswegen ist auch das einzige was in diesen vielen Ländern funktioniert das Militär.

Ich war in Pakistan, Afghanistan und wer weiß wo. Ich habe mit Taliban Ministern um einen Kanonenofen bei Minus 5 Grad in Kabul gegessen. Es hat nie Probleme gegeben, ich war halt eine Autorität. Auch ohne Bart und als ausgewiesener Atheist!”

So, genug Klugscheißerei von mir an Weihnachten. dara2007

D500 [#73] schreibt:

Die „Gutmenschen“ zwingen uns grade für ihre grenzenlose Dummheit zu bezahlen. Sie zwingen uns, unsere „Wohnung“ (unser Land), mit einer mit uns unvereinbaren Kultur zu teilen. Da hilft auch keine Räumungsklage. Diese Landnahme ist (friedlich) nicht wieder rückgängig zu machen und, wie die Erfahrung zeigt, werden wir nicht nur finanziell dafür bluten. Sie zerstören unsere Kultur, unsere Freiheit, unsere Jugend, unsere Unbeschwertheit, unseren hart erarbeiteten Wohlstand und alles was Deutschland ausgemacht hat. Diese Verräter MÜSSEN für diesen MORD bezahlen.

Und das schreibt mopo24.de

Tschechischer Präsident bezeichnet Flüchtlinge als "Trojanisches Pferd"

Tschechiens Präsident Milos Zeman verglich Flüchtlinge mit dem "Trojanischen Pferd". Prag: Wirbel um die Weihnachtsansprache des tschechischen Präsident Milos Zeman. Er sprach sich entschieden dagegen aus, Asylbewerber in Tschechien aufzunehmen, bezeichnete sie gar als "Trojanisches Pferd".

"Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein", sagte er zum Abschluss seiner von mehreren TV-Sendern ausgestrahlten Rede. Zeman forderte junge Männer aus Syrien auf, in ihrer Heimat gegen die Islamisten zu kämpfen, anstatt nach Europa zu fliehen. Die Willkommenskultur Europas nannte er naiv: "Manchmal komme ich mir vor wie Kassandra, die davor warnt, das Trojanische Pferd in die Stadt zu holen. Aber ich bin zutiefst überzeugt, dass das, womit wir es hier zu tun haben, keine spontane Fluchtbewegung ist, sondern eine organisierte Invasion."


Video: Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Milos Zeman 2015 (05:03)

Siehe auch:

Korsika: Korsische Patrioten zerstören islamischen Gebetsraum und verbrennen Korane…

Durban/Südafrika: Linkes Gutmenschen-Paar von Migranten aus eigener Farm vertrieben

Erhart Körting (SPD): Flüchtlinge in Deutschland: Angela Merkel führt uns hilflos ins Chaos

Manfred Haferburg: Alte Liebe rostet nicht

Friederick William Engdahl: Monsantos Untaten rächen sich

Frederick William Engdahl: Verkauf von gen-verändertem-Lachs in den USA erlaubt

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