Tag Archives: Opferschutz

Video: Bernd Gögel (AfD): So reinigt Seehofer seine Kriminalitätsstatistik: Bürger, die zu Opfern von Gewalt werden, zeigen die Straftaten zunehmend weniger an, weil sie Angst vor wiederholter Gewalt der Täter haben (10:48)

5 Apr
Video: Bernd Gögel (AfD, Baden-Württemberg): Regierungsinformation durch Innenminister Horst Seehofer, Digitalisierung und Migration (10:48)
Meine Meinung:
Deutschland 2019: Merkelpoller und Panzersperren für die Sicherheit des baden-württembergischen Landtags. Danke an Merkel und die Regierungskoalition. Hoffentlich besuchen die Islamterroristen auch einmal den deutschen Bundestag, um sich bei Merkel und der Regierung für ihre Willkommenskultur zu bedanken. Ich fürchte nur, dann geht “Mutti” der Arsch auf Grundeis.
Und wenn ich lese, wie viele Verbrechen es durch muslimische Migranten mittlerweile in Baden-Württemberg gibt, dann denke ich die Menschen in Baden-Württemberg haben genau das verdient. Früher war Baden-Württemberg ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit einer blühenden Wirtschaft und dann wählten sie die Grünen in die Regierung.
Heute haben sie statt der blühenden Wirtschaft eine blühende Migrantenkriminalität. Geschieht euch recht. und nun machen die Grünen euch auch noch die Autoindustrie kaputt. Wenn’s dem Esel zu gut geht – wählt er grün!
Bernd Gögel (AfD) in Minute 04:35: Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum sind seid 2014 stark angestiegen. Bei Menschen mit vorhandener Duldung sind diese Straftaten um fast 60 Prozent gestiegen, bei Kontingentflüchtlingen, Schutz- und Asylberechtigten sogar um 366 Prozent, meine Damen und Herren.
Die Zahlen der Tatverdächtigen nehmen innerhalb eines Jahres enorm zu. Aber wer sind eigentlich die Tatverdächtigen? Das sind die schutzberechtigten Asylsuchenden aggressiven und jungen starken traumatisierten Mehrfachtäter, die vor keinem Respekt haben, nicht einmal vor unseren Polizeibeamten.
Das sind diejenigen, die kurz vor ihrer Abschiebung stehen und aus reiner Langeweile ihre Machoausbrüche aus den Asyl- und Flüchtlingslagern auf die Straße unserer Städte verlagern. Die Fallzahlen der Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben, sind alarmierend. 2014 gab es 84 solcher Fälle. Vier Jahre später, ich habe das viermal in der Statistik lesen müssen, weit über 7.000.
Wussten sie , dass Aggressionsdelikte im Öffentlichen Raum um 8 Prozent gestiegen sind und fast jeder zweite Täter ein Asylbewerber und Flüchtling ist, der diese verursacht? Unsere Bürger, die zu Opfern von Gewalt werden, zeigen die Straftaten zunehmend weniger an, weil sie Angst vor wiederholter Gewalt der Täter haben und weil sie glauben, dass die Anzeige bei der Polizei eh zu nichts führen wird und kaum Konsequenzen haben wird und weil die Ermittlungsverfahren wegen Überlastung und Unterbesetzung der Polizeidienststellen nicht bearbeitet werden.
Video: Bürgerdialog der AfD in Steglitz-Zehlendorf mit Dr. Gottfried Curio (02:09:01)
Video: Bürgerdialog der AfD in Steglitz-Zehlendorf | Dr. Gottfried Curio (02:09:01)
Aufzeichnung vom Bürgerdialog in Steglitz-Zehlendorf am 18. März 2019 mit Georg Pazderski, Peer-Lars Döhnert, Thorsten Weiß und Dr. Gottfried Curio.

Video: Pressefoyer mit Herbert Kickl (FPÖ) und Staatssekretärin Karoline Edtstadler (ÖVP) am 14.02.2019 (28:31)

1 Mrz


Video: Pressefoyer mit Herbert Kickl (FPÖ) und Innenministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am 14.02.2019 (28:31)

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Ein Ostseeschloss, Bierjungen, und zerbrochenes Glas (21:22)

Björn Höcke (AfD): Familiennachzug völlig entglitten – 36.000 Anträge in deutschen Botschaften

Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

Jan Fleischhauer: “Die Grünen sind schuld am Insektensterben”

Niederlande blockiert Sea Watch, NGO tobt

In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in den Pariser Banlieues?

Dr. Gottfried Curio (AfD): Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht sondern sie müssen hart bestraft werden

3 Nov

vergewaltiger_sexualkundeunterricht

Dr. Gottfried Curio (AfD) schreibt:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) (so heißt mein Kater übrigens auch), hat angesichts der Vergewaltigung in Freiburg gefordert, Asylbewerber über Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland zu informieren.

Die haarsträubende Naivität, die Frau Widmann-Mauz hier an den Tag legt, ist angesichts der unsagbaren Verbrechen in Freiburg nur noch als zynisch zu bezeichnen: Vergewaltiger brauchen keinen Sexualkundeunterricht, sie müssen hart bestraft und möglichst abgeschoben werden.

Jeder sogenannte Flüchtling, der Frauen belästigt und vergewaltigt, weiß ganz genau, dass er sich gesetzwidrig verhält; es ist ihm in der Regel aber schlicht egal, da die Konsequenz eine Bewährungsstrafe ist – oder, wie jetzt gefordert, ein ‚Wegweiserkurs über das Zusammenleben in Deutschland‘.

Statt die Täterperspektive einzunehmen, wäre Opferschutz durch Ausweisung und Grenzabweisung geboten – Deutschland ist nicht die Sexual-Nachhilfeschule der Welt. Es macht fassungslos, mit welcher Schamlosigkeit hier derartige Pseudo-Lösungen präsentiert werden, die in ihrer zur Schau getragenen Blauäugigkeit nichts anderes sind als eine Verhöhnung der Opfer.

Der ganze Vorschlag ist nicht nur realitätsfern, er zeugt auch vom politischen Willen zur Verharmlosung von nicht zu entschuldigenden schwersten Verbrechen, die von Migranten verübt werden. Wenn Personal in entscheidenden Regierungspositionen sich nicht imstande sieht – oder aus ideologischen Gründen nicht willens ist, die Bevölkerung effektiv zu schützen, sollte es schnellstmöglich von der Regierungsverantwortung entbunden werden.

Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz (CDU) fordert Sexualaufklärung für Asylbewerber (maz-online.de)

Meine Meinung:

Die Aussage der Integrationsbeauftragten ist so dumm und weltfremd, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Anstatt die Vergewaltiger möglichst schnell auszuweisen, möchte sie ihnen Sexualkundeunterricht erteilen und ihnen die Werte der Gleichberechtigung vermitteln. Die Folge wird sein, dass die Migranten sie auslachen und der Versuch, ihnen die Gleichberechtigung zu vermitteln, wird scheitern.

Man kann die islamische Kultur, in der sie aufgewachsen sind und die man ihnen seit der Geburt ins Hirn eingebrannt hat, nicht so mir nicht dir nichts auslöschen, bzw. ersetzen. Das geht nur wenn die Einsicht und Bereitschaft vorhanden ist, was aber in der Regel nicht der Fall ist, denn die islamische Gehirnwäsche ist so perfekt, dass sie lieber für ihren Glauben töten, statt sich humanistische Ideale zu eigen zu machen.

Genau dieselbe Dummheit erleben wir in Frankfurt-Ginnheim. Ginnheim ist ein Stadtteil, in dem überwiegend Migranten leben. Er hat sich mittlerweile zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt, in dem Drogen und Gewalt den Alltag bestimmen. Zu Halloween, randalierten Dutzende von Migranten auf der Straße, blockierten die Straße mit zusammen geketteten Einkaufwagen und einem Fußballtor, zündeten Papiercontainer an, warfen in einem Linienbus drei Scheiben ein, wobei ein Mann von einem Stein getroffen wurde und griffen Polizei und Feuerwehr mit Steinen an.

Auch in Frankfurt wieder dieses naive gutmenschliche Verhalten, anstatt diese Kriminellen auszuweisen, will man nun zusätzlich Sozialarbeiter dort einsetzen, die als Streetworker dort arbeiten. Muss man die Migranten wie kleine Kinder betreuen? Erst werden sie kriminell, was dem Steuerzahler Geld kostet und nun soll der Steuerzahler auch noch für die zusätzlichen Sozialarbeiter bezahlen? Die Steuergelder für Migranten sind unnötig und unwirksam.

Entweder die Migranten benehmen sich wie gesittete Menschen oder man weist sie aus. Das Geld, das man nun für Sozialarbeiter ausgibt, muss wieder an anderer Stelle eingespart werden, zum Beispiel bei der Sanierung von Schulen, oder um einer 43-jährigen Obdachlosen zu helfen, die in Hamburg auf einer Parkbank erfroren ist (siehe unten). Aber dafür ist kein Geld vorhanden, weil die Migrationsindustrie diese Gelder verschlingt.

Totaleinbruch: 6,5 Millionen Euro Minus – Dem „Spiegel“ laufen die Werbekunden davon

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Der „Spiegel“ hat nicht nur journalistisch, sondern auch wirtschaftlich ein katastrophales Jahr hinter sich: Die Werbeumsätze sind um 11,4 Prozent eingebrochen. Einen solchen Absturz erlebte keine andere Publikumszeitschrift. Das Nachrichtenmagazin nahm in den ersten acht Monaten 6,49 Millionen Euro weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Nun haben zahlreiche Zeitungsverlage (Spiegel, Stern, Focus, Zeit) angekündigt, ihre Quartalszahlen ihrer Zeitungsverkäufe nicht mehr zu veröffentlichen. Bei vielen Mainstreammedien geht die Angst vor der Wahrheit um. Aufgrund der stark nachlassenden Qualität und vor allem der fehlenden Objektivität in der Berichterstattung haben viele Zeitungen und Zeitschriften in der jüngeren Vergangenheit dramatische Einbrüche bei den Abonnements und den Werbeeinnahmen verzeichnen müssen. Vor allem die bisherigen Schwergewichte auf dem Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt verlieren derart stark, dass es in Hamburg bei einem Verlagshaus aufgrund dieser Verluste erstmals auflagenbedingt zu Entlassungen kommt. >>> weiterlesen

Old Shatterhand schreibt:

Die Medien sehen die Gründe für die Verluste schon und wissen auch, dass ihre manipulierte "Berichterstattung" die Hauptursache für den Rückgang ihrer Schmierblätter ist. Der Grund, dass sie die im Bericht genannten die Zahlen nicht mehr melden wollen, ist weiter nichts als Vertuschung, Verschleierung und Totschweigen der Fakten. Darin haben sie sich in so vielen Jahren geübt, dass etwas anderes für diese Herrschaften nicht mehr infrage kommt. Dummheit tut eben nicht weh und die, welche sich selbst für besonders schlau halten, sind in der Regel die größten Narren.

Siegmund schreibt:

Das Ende der Zeitungen haben sich diese Qualitätsmedien selbst zuzuschreiben, der Leser ist es eben Leid für die Regierungspropaganda auch noch zu zahlen und nur vorgedachte Meinungen konsumieren zu dürfen. Im Falle der letzten Vergewaltigung in Freiburg Mitte Oktober 2018 haben die Medien 2 Wochen die Nachricht versteckt, um der Regierung in Hessen ein Überleben zu ermöglichen. Diese Desinformation und Lückenpresse sind die Leser leid und informieren sich jetzt eben online ohne FAZ, Süddeutsche und Bild.

Randnotizen:

Nach Ungarn und Österreich nun auch Tschechien und Kroatien raus aus aus dem UN-Migrationspakt – Polen, Dänemark und die Schweiz wollen folgen – Gesinnungsminister Heiko Maas ( NETZDG) startet indessen Informationskampagne für den Migrationspakt (zdf.de)

Die 43-jährige Obdachlose Johanna ist tot. Sie starb in Hamburg auf einer Parkbank den Kältetod. Sie hatte keine Lobby, keine sie unterstützenden Teddybär-Werfer, keine „Welcome”-Rufer. Sie war „nur” eine deutsche Obdachlose (freiewelt.net)

1_islamisierung_geburtenjihadUnd das schöne für die Muslime ist, der dumme deutsche Steuerzahler finanziert die Islamisierung und den eigenen Untergang – Dumm, dümmer, Deutsche!

Siehe auch:

Video: Henryk Stöckl: Hetzjagden in Freiburg – "Es hätte Tote gegeben, wenn die Polizei nicht gewesen wäre." (01:52)

Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Bielefeld: Polizei prüft, ob 14-Jährige erst betäubt und dann vergewaltigt wurde

28 Jan

Von Christian Althoff

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Bielefeld (WB). Die Kripo möchte noch nicht viel sagen, weil ihre Ermittlungen erst ganz am Anfang stehen.  Sie prüft, ob eine 14-Jährige in Bielefeld unter Drogen gesetzt und von mehreren jungen Männern vergewaltigt wurde.

Nach unbestätigten Informationen aus dem Umfeld des mutmaßlichen Opfers könnte sich das Geschehen so abgespielt haben: Am 4. Januar sollen in einem sozialen Brennpunktviertel in Bielefeld Mädchen draußen zusammengesessen haben. Mehrere junge Männer, ihr Wortführer soll ein 18-jähriger Iraker gewesen sein, sollen dazugekommen sein und Getränke angeboten haben, möglicherweise Alkohol. Eine 14-Jährige soll dann gegen 18 Uhr zwei bis drei Männern in einen Kellerraum gefolgt sein, in dem eine Matratze gelegen haben soll.

Vier Tage im Krankenhaus

Eine Freundin soll die 14-Jährige später bewusstlos in dem Raum gefunden haben. Sie alarmierte den Rettungsdienst, der das Mädchen vor Ort versorgte und ins Krankenhaus brachte. Dort wurde die 14-Jährige stationär behandelt, und dort sollen auch Hinweise auf Verkehr festgestellt worden sein. Vier Tage soll die Jugendliche im Krankenhaus gelegen haben.

Die Bewusstlosigkeit des Mädchens ist eine auffällige Parallele zu einem Fall, der am Dienstag in Wuppertal geschah. Dort entdeckte eine Fußgängerin gegen 18.30 Uhr ein 16-jähriges bewusstloses Mädchen auf einem Spielplatz und alarmierte einen Notarzt. Nach Angaben der Polizei Wuppertal wurde die Schülerin vergewaltigt und schwer verletzt. Die 16-Jährige gab an, ihr seien Drogen eingeflößt worden.

Drei männliche Verdächtige

Eine Sprecherin der Bielefelder Polizei sagte gestern, man ermittele im Fall der 14-Jährigen gegen drei männliche Verdächtige. Deren Identität sei aber noch nicht zweifelsfrei geklärt. Dass das Verfahren unter den Begriffen sexuelle Nötigung und Vergewaltigung geführt wird, wollte die Sprecherin nicht bestätigen. »Es geht hier auch um Opferschutz.«

Im Umfeld des mutmaßlichen Opfers hieß es gestern, der Mann, der als Iraker beschrieben wurde, habe sich illegal in Deutschland aufgehalten und sei vor längerer Zeit zur Ausreise aufgefordert worden. Er habe von den Behörden auch schon ein Ticket bekommen, um in den Irak zurückzufliegen.

Quelle: Bielefeld: Polizei prüft auch, ob 14-Jährige betäubt wurde: Mädchen vergewaltigt?

Meine Meinung:

Und wie die Polizei uns wieder einmal belügt, wenn sie sagt, es geht hier auch um Opferschutz. In erster Linie geht es denen um den Täterschutz. Aber was soll man machen? Offensichtlich wollen die Deutschen, dass ihre Kinder massenhaft von Migranten sexuell missbraucht und vergewaltigt werden, denn sonst würden sie nicht CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten wählen, die Deutschland in ein Vergewaltigungs-Eldorado verwandeln. Und sie würden nicht diese Parteien wählen, die uns mittels Familiennachzug weitere Millionen Vergewaltiger ins Land holen.

Und der Iraker, der sich illegal in Deutschland aufhielt soll also in den Irak zurückgeflogen sein. Hat er denn schon unter einen neuen Identität wieder einen Asylantrag gestellt, denn wie Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft sagt, werden höchstens 10 Prozent der Flüchtlinge registriert. Dann kann er ja bald das nächste Kind missbrauchen. Dank Angela Merkel. Aber was macht das Angela Merkel auch schon aus, hat sie doch bereits etliche Kinder auf dem Gewissen, die im Mittelmeer ertrunken sind. Da kommt es auf ein Kind mehr oder weniger auch nicht an. Merkels Zeit läuft ab: Die tot angespülten Kinder im Mittelmeer sind auch Merkels tote Kinder (stern.de)

Mich erinnert das an den massenhaften Kindesmissbrauch in der britischen Stadt Rotherham, wo pakistanische Sexbanden 1400 minderjährige Mädchen drogenabhängig gemacht haben, sie vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen hat. Dies ging fast 20 Jahre so und alle haben zugeschaut und geschwiegen, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten wollten. Lehrer, Schulleiter, Sozialarbeiter, Streetworker, Polizei und Staatsanwalt haben fast 20 Jahre zugeschaut und die Mädchen ihrem Schicksal überlassen.

Aber das geschah nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough. Und allmählich scheint sich dieser massenhafte Kindesmissbrauch auch in Deutschland durchzusetzen. So sieht unsere schöne Multikultizukunft aus und den meisten Deutschen geht es am Arsch vorbei. Martin Lichtmesz über den sexuellen Missbrauch in England:

Hier noch eine andere Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch:

Mudersbach/Altenkirchen (Rheinland-Pfalz): Syrer missbrauchte einen 12-jährigen Jungen (siegener-zeitung.de)

Hilden/NRW: Flüchtling nach sexuellem Missbrauch eines achtjährigen Mädchens festgenommen (rp-online.de)

Bielefeld: 14-Jährige durch Asylforderer unter Drogen gesetzt und vergewaltigt (westfalen-blatt.de)

Barmen/Wuppertal: Asylforderer vergewaltigt bewusstlose 16-Jährige, der Drogen eingeflößt wurden (wz.de)

Mönchengladbach : Mädchen (15) von Ausländer am Bahnhof vergewaltigt (bild.de)

Weil am Rhein: Vier Syrer sollen 2 minderjährige Mädchens (14 und 15) in der Silvesternacht mehrfach vergewaltigt haben (faz.net)

Siehe auch:

Karlsruhe: Unbekannter schießt mit Pistole auf AfD-Wahlhelfer

Henryk M. Broder: Tamara Anthony (Linke) vermutet den Antisemitismus bei der Pegida

Jennifer Nathalie Pyka: Davos: Wenn Topmanager in der Tiefgarage Flüchtling spielen

Thomas Rietzschel: Wie Einwanderungskritik im Keim erstickt wird

Thilo Thielke: Aydan Özoguz und die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht

Ingrid Carlqvist: Schwedens afghanische Rapefugees

Prof. Dr. Alexander Demandt: Der Untergang des Römischen Reichs

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

30 Okt

wien_aufnahmezentrumMigranten-Drehscheibe Wien

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der Migrations-Flut von freiwilligen Helfern gesprochen, aber nur selten kommen solche auch unverfälscht zu Wort. Dabei sind die Arbeitsbedingungen, vorsichtig ausgedrückt, mehr als prekär, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Drei solcher Helfer einer Partnerorganisation des Roten Kreuzes in Wien schildern, warum.

So komme es in den Erstaufnahmezentren regelmäßig zu Gewalttaten: „Wir müssen bei der Verteilung der Neuankömmlinge streng auf Trennung der verschiedenen Ethnien achten, denn Iraker, Syrer oder Afghanen hauen sich sonst die Köpfe ein“, erzählt Erika F. (Name der Red. bekannt). Auch Diebstähle, vor allem wertvoller Mobiltelefone, seien an der Tagesordnung.

Bei der Verteilung von Kleidung oder anderen Ausrüstungsgegenständen komme es regelmäßig zu „unschönen Szenen“, weiß F.: „Die Sachen werden herausgerissen, anprobiert, und jene Sachen, die nicht passen oder gefallen, werden mit Urin oder Kaffee versaut, damit niemand anderer sie bekommt“.

Maulkorb selbst bei Vergewaltigungen

Besonders arm seien die jungen Frauen, die einen Großteil der freiwilligen Helfer ausmachen und ständig sexuellen Belästigungen ausgesetzt seien. „Wir wissen von zumindest einem konkreten Fall, wo eine Rot Kreuz-Helferin von einem Asylanten vergewaltigt wurde. Der Täter wurde zwar festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen. Seitens der Polizei hieß es, man könne seine Identität nicht ermitteln und er besitze außerdem bereits eine Zug-Fahrkarte nach Deutschland.

Am nächsten Tag war er bereits außer Landes“, erzählt die freiwillige Helferin. Schauplatz der Tat soll der Pavillon 10 im Geriatriezentrum Wienerwald (Lainz) gewesen sein, wo seit September ebenfalls Migranten einquartiert sind. Was sie besonders empört: „Es durfte kein Sterbenswörtchen nach außen verbreitet werden, weder durch die Polizei noch durch das Rote Kreuz. Dem Opfer wurde lediglich psychiatrischer Beistand gewährt“.

Wiens Polizeisprecher Hans Golob will den Fall weder bestätigen noch dementieren: Im Sinne des "Opferschutzes" gebe man Vergewaltigungen nur bekannt, wenn der Täter flüchtig sei. In diesem Fall wohl nicht zutreffend, da der Vergewaltiger ja durch die Polizei selbst auf freien Fuß gesetzt worden sein soll. Ganz ähnlich kommentierte Golob eine Anfrage zur Vergewaltigung einer polnischen Touristin in Wien-Inzersdorf durch einen mutmaßlichen Asylwerber vor wenigen Wochen.

Angst vor Seuchen und Ungeziefer

Apropos psychologischer Beistand: Den freiwilligen Helfern, die aufgrund akuten Personalmangels oft bis zu 70 Wochenstunden ableisten (empfohlen werden nicht mehr als 24), werde  keinerlei diesbezügliche Unterstützung angeboten. Nicht einmal Essen gebe es regelmäßig, „vor allem nicht bei Nachtdiensten“, weiß Gerhard V. (Name der Red. bekannt), der ebenfalls in Wiener Erstaufnahmezentren tätig ist. Dabei sei der Dienst enorm belastend, „weil die Unterkünfte massiv überbelegt sind, oft um mehr als die doppelte zulässige Personenzahl, wie etwa im ‚Blauen Haus‘ beim Westbahnhof, wo statt genehmigter 800 schon bis zu 1.800 Nächtiger gezählt wurden.

Da liegen die Leute halt auf Iso-Matten am Boden im Gang, Waschräume und Klos sind extrem versaut“, so V., der auch über mangelnde Vorbereitung auf allfällige ansteckende Krankheiten oder Seuchen seitens der Arbeitgeber klagt, „Läuse oder anderes Ungeziefer sind wir ohnehin schon gewohnt“.

Die angeblich so gebildeten Einwanderer aus dem Nahen Osten hätten auch mit dem angebotenen Essen so ihre Probleme: „Das Bundesheer bringt täglich drei große Töpfe mit Gulasch, das extra ohne Schweinefleisch gekocht wird, aber die Leute lassen es stehen. Die Soldaten sind schon extrem angefressen, weil sie fast immer zwei von den drei Töpfen wegschmeißen müssen“, weiß V., der aus den Resten sein „Gehalt“ in Naturalien bezieht. Auch die Kinderpackerln mit Milupa-Brei, Babyflascherl und ähnlichem bleiben vielfach übrig. „Die Migranten können mit Kindernahrung nichts anfangen. Aber Obst und Schokolade essen sie“, erzählt der freiwillige Helfer.

Fleisch auf U-Bahn-Gleise

Noch Schlimmeres hat sein Kollege Hans K. (Name der Red. bekannt) bei der vorwiegend von Ausländern frequentierten Essensausgabe der „Team Österreich-Tafel“ erlebt: „Da kann man sich um drei Euro ein Einkaufswagel voll mit Lebensmitteln holen, aber es kommen immer wieder angebliche Bedürftige, bei denen sich die Hunderter im Geldbörsel stapeln“. Besonders fies: „Es gibt welche, die holen sich haufenweise Fleisch und schmeißen es in Erdberg auf die U3-Gleise, damit andere nichts bekommen oder sich nicht mit bösem Schweinefleisch vergiften“.

Quelle: Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

Noch ein klein wenig OT:

Knallhart gegen Zuwanderer: Merkel und Kurz plötzlich auf FPÖ-Linie

Was ist passiert? Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will abgelehnte Asylwerber in Bundeswehr-Transportflugzeugen abschieben. Und Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sagt plötzlich, dass man mit Zäunen Grenzen schützen könne. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ebenfalls ÖVP) spricht sogar davon, eine "Festung Europa" zu bauen. Alles altbekannte Forderungen, allerdings stammen sie von den Freiheitlichen, die dafür medial geprügelt wurden.

Asylindustrie Garaus machen

Das ist deshalb so bemerkenswert, weil es genau wegen dieser Forderung in Österreich Riesenwirbel gab. In einer Parlamentsdebatte sagte Dagmar Belakowitsch-Jenewein von der FPÖ, dass Flüchtlinge in Bundesheer-Transportmaschinen abzuschieben seien, wenn es in gewöhnlichen Verkehrsflugzeugen nicht möglich wäre. Ihre Begründung: „Da können sie so laut schreien, wie sie wollen.“

Damit würde „der Asylindustrie der Garaus gemacht“. Sie selbst sei Zeugin einer Abschiebung auf einem Flug nach Mailand gewesen. Der Flüchtling habe „trotz einer Beruhigungsspritze“ getobt. Der Pilot habe sich geweigert, den Mann mitfliegen zu lassen. Sie beschuldigte NGOs, den Flüchtlingen zu raten, sich gegen die Abschiebungen lautstark zu wehren. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Schubert: BKA, BND, Bundespolizei und Verfassungsschutz warnen in Geheimpapier vor unkontrollierbaren Unruhen durch Masseneinwanderung

Video: Podiumsdiskussion mit Hamed Abdel-Samad und Tarafa Baghajati

Antje Sievers: Es macht keinen Spaß, stets Unheil vorher zu sehen

Prof. Soeren Kern: Immer häufiger und immer unverschämter stellen Asylsuchende Forderungen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von Flüchtling vergewaltigt – Polizei versuchte es zu vertuschen

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