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Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

2 Jul

Hatice

Auf Bento, dem Girly-Portal von Spiegel-Online, beklagt die Deutsch-Türkin Hatice I., dass sie sich hier nicht akzeptiert fühle. Auf Partys und in der Uni empfindet Hatice die Frage, woher sie käme, als herabsetzend. Aber wer anders aussieht als der Normalbürger, muss in jedem Land mit Nachfragen rechnen. Das ist menschlich und bekundet Interesse am Anderen. Hatice aber begreift bereits die Frage nach ihrer Herkunft als Abwertung.

Sie antwortet darauf aber nicht: Ich bin Deutsche. Vielmehr weicht sie aus und sagt, sie sei Bremerin. Als ob sie nicht wüsste, dass dies neue Fragen provoziert und sie sich damit nur einen weiteren Grund verschafft, sich diskriminiert zu fühlen. In typischer Opferhaltung bemitleidet sie sich, und empfindet gut gemeintes Lob über ihr gutes Deutsch als Vorwurf. Wer hat Schuld daran, dass sie sich nicht angenommen fühlt? Natürlich die Deutschen. Wer sonst?

Hatices Artikel gipfelt in der der Aussage: „Ich fühle mich nicht als Deutsche, weil ich von vielen nicht als Deutsche angesehen werde. Ja, Madame, das erinnert mich an die unselige Merkel-Aussage, wenn sich die Deutschen nicht an der Kanzlerin Denken anpassten, dann sei das nicht mehr ihr Land. Da kann ich den Damen nur empfehlen, sich ihr [ein anderes] Land zu suchen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Glück.

Betrachten wir die unterschiedlichen Denkweisen von Orient und Okzident, sehen wir, dass sich Moslems vor allem von dem von Allah zugeteilten Schicksal (Kismet) bestimmt sehen. Deshalb empfinden sie Misserfolg oft nicht als Ergebnis eigener Unzulänglichkeiten. Zur Erklärung für eine negative Entwicklung werden Verschwörungstheorien entwickelt. Entweder die Umstände oder die Anderen sind schuld.

So wird in türkischen Medien das Ausscheiden der eigenen Mannschaft bei der EM nicht ihrem schlechten Spiel zugeschrieben, sondern es wird darüber spekuliert, dass Italien absichtlich verloren hat, um der einzigen muslimischen Mannschaft der EM zu schaden. Im Allgemeinen sind die Kuffar, die Ungläubigen, schuld am Elend der Muslime. Und wenn diese [der Westen] dann freiwillig die Rolle des Täters übernehmen [durch den Schuldkult der Linken], wird dies als Bestätigung der muslimischen Opfer-Haltung begriffen. >>> weiterlesen

Quelle: Die Opfermentalität des Islam

Meine Meinung:

Zuerst habe ich nicht genau verstanden, was der Autor meint, wenn er sagt, dass die Ungläubigen [der Westen] freiwillig die Rolle der Täter übernehmen. Im weiteren Text geht der Autor aber darauf ein. Er spricht einerseits von einem „Schuldkult” des Westens, der in erster Linie bei den Linken zu finden ist, die alle Schuld für jegliches Versagen der islamischen Staaten dem Westen zuordnen. In erster Linie natürlich der bösen USA.

Der Autor spricht aber auch von einer „Schuldzuweisungskultur”, die sich speziell in den islamischen Staaten herausgebildet hat. Diese Schuldzuweisungskultur fragt nicht nach den Fehlern der eigenen Kultur, denn der Islam ist ja gewissermaßen gottgewollt „die beste Gemeinschaft, die [Allah] für die Menschen hervorgebracht hat”, wie es bereits im Koran in Sure 3,110 geschrieben steht. Wenn die Realität damit aber nicht übereinstimmt, dann können natürlich nur äußere, also nichtislamische Kräfte dafür verantwortlich sein:

„Während im Westen also eine Schuldkultur (guilt society) exisitiert, ist der Osten von einer Schuldzuweisungskultur (blame society) geprägt. Prallen wie in Deutschland oder Frankreich diese unterschiedliche Empfindungsweisen aufeinander, entsteht ein Spannungsfeld in der Gesellschaft: Eine ritualisierte Täterhaltung trifft auf eine ritualisierte Opferhaltung, und beide verstärken sich in destruktiver Weise. Besonders negativ wirkt sich dies aber auf die „Opfer“ aus, da diese in Passivität verharren. Sind sie doch im muslimischen Verständnis über das das von Allah vorbestimmte Schicksal als Opfer den Tätern ausgeliefert.”

Und ich möchte gar nicht wissen, was die türkischstämmige Autorin noch alles für Vorstellungen im Kopf hat. Wenn man dort weiter bohren würde würde man wahrscheinlich ziemlich erschrecken. Und das Schlimme ist, die Muslima erkennt es selber nicht, weil sie sich permanent in einer muslimischen Geisteshaltung bewegt. Bei der permanenten islamischen Gehirnwäsche, die auf Muslime einströmt, ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Und genau deshalb werden die meisten Muslime auch niemals wirklich in Deutschland ankommen.

Sie werden sich niemals als Deutsche fühlen, sondern stets als Außenseiter. Sie sind aber auch nicht bereit, dafür etwas zu tun, sondern erwarten von anderen, von den Deutschen, dass sie ihnen das Gefühl von Respekt, Anerkennung, Willkommensein und Geborgenheit vermitteln. Liebe Muslime, diese Werte muss man sich erarbeiten. Fragt einmal bei den nichtislamischen Asiaten nach, wie man das macht. Und fragt euch einmal, warum diese Asiaten so erfolgreich sind, warum sie Respekt und Anerkennung genießen und warum diese Asiaten keineswegs so rumjammern wie die meisten Muslime.

Schuld daran ist die Unfähigkeit der Muslime sich einer humanistischen Bildung zu öffnen, die auch das eigene Denken, die eigene Kultur hinterfragt. Das schaffen nur die wenigsten aufgeklärten und mutigen Muslime. Die große Menge der Muslime ordnen sich wie in einem Herdentrieb lieber der islamischen Gemeinschaft unter und blöken mit den Schafen. Sie wollen ihr Leben gar nicht selbstbestimmt Leben, denn das könnte sehr schnell Probleme mit dem islamischen Ehrenkodex geben, der sich durch die islamische Gehirnwäsche ganz tief in ihrem Unterbewusstsein eingebrannt hat.

Und genau deshalb kommen die meisten Muslime selbst nach der zweiten und dritten Generation nicht im Westen an. Nach ihrer Meinung hat der Westen sich gefälligst der islamischen Gemeinschaft unterzuordnen. Und geschieht das nicht freiwillig, dann eben mit Zwang. Und dabei erhalten sie vor allen von den linken Schuldzuweisern Unterstützung. Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass sich dabei gleich und gleich gesellt, denn sehr viele Linke, vor allem junge Linke, haben es im Leben zu nichts gebracht. Mit anderen Worten, sie zählen genau so zu den gesellschaftlichen Verlierern und machen, genau so wie die Muslime, andere für ihr eigenes Versagen verantwortlich.

Das Fazit, welches ich aus dem Artikel ziehe. Alle Jammer-Muslime ausweisen. Sie werden sich niemals integrieren. Sie bringen nur Unheil in eine Gesellschaft. Sie sind meist unbelehrbar. Christentum und Islam werden niemals in Frieden miteinander leben. Ein Grund dafür ist das ewige Gejammer der Muslime und die Schuldzuweisungen an andere. Moslem go home! Dort kannst du weiterjammern.

Gyaur [#3] schreibt:

Die Sikhs aus Indien, die in Deutschland leben, haben das Gefühl von Hatice nicht. Sie soll in ihrer islamischen Schmollecke bleiben und sich an ihrem Fasten erfreuen. Europas Aufklärung und Freiheit negieren Koran und den ganzen Humbug drum herum. Scharia ist der klare Gegenteil von Charta der Menschensrechte. Bin stolz drauf, kein Moslem zu sein.

morpheus [#8] schreibt:

Sehr geehrte Frau I., mit Ihrer typisch dauerbeleidigten, von Minderwertigkeitskomplexen geprägten und tagtäglich um Respekt und Ehre ringenden Attitude (die Sie im Übrigen bei keiner anderen in Deutschland lebenden Ethnie antreffen) haben Sie meine Vorurteile gegenüber Muslimen und im Speziellen gegenüber Türken bestätigt. Vielen Dank!

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, es gibt auch Türken, die haben sich wunderbar integriert. Sie sind eigentlich fast schon zu Deutschen geworden.

Religion_ist_ein_Gendefekt [#11] schreibt:

Auch so eine typische Haltung: Gesetze zwar zähneknirschend befolgen solange die Machtübernahme noch nicht vollzogen ist, aber die Kultur braucht man nicht anzunehmen, die Sprache nicht zu lernen und Respekt zeigen schon gleich gar nicht. Also bitte, warum sollen wir im Gegenzug diese Leute respektieren? Siehe auch den Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung: Der Islam verweigert sich der Kultur

tron-x [#16] schreibt:

Also wenn ich sie wäre, würde ich dieses „Naziland“ sofort verlassen! Ich verstehe auch nicht warum die anderen Türken alle weiterhin in diesem „Naziland“ leben wollen? Ok, die fetten leistungslosen Sozialleistungen vielleicht? Nein, also ich würde nicht unter diesen ganzen Kuffar [Ungläubigen] leben wollen! Die haben doch alle keine „Ehre“! Also ein Türke der was auf sich hält wohnt natürlich in der Türkei! Außerdem beleidigen die „Naziländer“ auch ständig den supertollen Erdogan, diese Kuffar! Ich als Deutscher hätte jedenfalls kein Problem mit dem „Abzug“! Es würde mir nichts fehlen! Und euren „Döner“ können wir auch selber zubereiten!

tron-x [#26] schreibt:

Unsere Eliten interessiert die „Integration“ einen Dreck! Hauptsache der „Pöbel“ ist beschäftigt genug um nicht zu merken, dass er nach Strich und Faden beschissen, belogen und beklaut wird! Wenn unsere „Eliten“ sich für „Integration“ interessieren würden, dann hätten wir nicht bis in jede Kleinstadt Migrantenghettos! Unsere Eliten haben in den letzten 60 Jahren Millionen ins Land gelassen, für die sie sich einen Dreck interessiert haben. Nur um Druck und Erpressung auf die einheimische Bevölkerung durch die Kapitalisten in den Aktienhäusern ausüben zu können und dem Volk das Vermögen zu rauben. Die interessiert doch keine „Integration“!

Libero1 [#32] schreibt:

Legendärer Auftritt von Heinz Buschkowsky (Ex-Bürgermeister vom Migrantenstadtteil Berlin-Neukölln) bei Anne Will genau zu dem Thema Opferrolle des Islam: „Ich kanns nicht mehr hören“.


Video: Heinz Buschkowsky: Opferrolle: "Ich kann’s nicht mehr hören" (05:39)

Wien1683 [#33] schreibt:

Desinteresse im Volk …viele, die hier schreiben denken, das alle anderen auch informiert sind. Ist aber nicht so. Die große Mehrheit der Deutschen weiß nix, will nix wissen und ist meist weit weg vom Schuss. [ist saudumm und desinteressiert]

Wehe, du klaust deinen Landsleuten ihre „eigene [heile] Welt“! Wir alle kennen es, auf Fakten basierende Diskussionen sind mit Landsleuten (oft Gutmenschen – oder Doofmenschen) nicht machbar, da drehen sie durch. Diese Spezies lässt sich nur durch persönliche, negative Erfahrungen auf den rechten Weg zurück bringen [wenn sie selber Opfern von Migrantenkriminalität werden – eher wachen die nicht auf – was sie also brauchen ist eine persönliche "Bereicherung"].

Napoleon hatte recht, gib den Deutschen eine Parole [Multikulti ist super] und sie bekämpfen ihre Landsleute [die nicht derselben Meinung sind] mit größerer Verbissenheit als ihre wirklichen Feinde. Das ihnen unbekannte Fremde überhöhen sie, das Eigene unterminieren sie [schätzen sie gering].

loewenherz24 [#34] schreibt:

Oh Ihr Musels. Ihr seid selbst schuld, wenn ihr in naher Zukunft mit der Peitsche in eure Heimatländer zurückgetrieben werdet. Es wird dann nicht mehr gefragt werden, ob Ihr mit uns leben wollt, sondern ob ihr leben wollt!

KDL [#39] schreibt:

Hier empfehle ich unbedingt einen anderen Artikel bei Tichy zu einem ähnlichen Thema: Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Muslimverbände  Es wird aufgezeigt, dass Mazyeks „Zentralrat der Muslime“ quasi eine Organisation der Grauen Wölfe ist und angeklagt, dass Sigmar Gabriel zu so einem Mann eine Freundschaft (sic!) pflegt.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

19 Aug

Übersetzt von EuropeNews

nicolai-sennelsDänemark, Schweden und die USA sind unter anderen die Länder, in denen man versucht, den islamischen Terrorismus zu bekämpfen, indem man Dschihadisten zu Psychologen schickt. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet der Behandlung gewalttätiger und fundamentalistischer Muslime, sage ich, dass der Ansatz Terrorismus mit Psychotherapie zu bekämpfen, naiv und unmöglich ist.

Als ehemaliger Psychologe in einem dänischen Jugendgefängnis hatte ich mehr als einhundert muslimische Patienten (sieben von zehn Insassen in dänischen Jugendgefängnissen sind Muslime). Meine psychologischen Erkenntnisse über Muslime im Westen kann man unter anderem hier nachlesen: Nicolai Sennels: Therapiegespräche Sie können gerne weitere Artikel von mir zu diesem Thema über Google heraussuchen.

Ich habe eine Art Therapie entwickelt, die den muslimischen Hintergrund meiner muslimischen Patienten berücksichtigt, indem ich mich auf ihre Wut, Opfermentalität und Entspannungstechniken konzentrierte. Die Therapie war erfolgreich in einer Weise, dass sie bei den muslimischen Patienten Interesse geweckt hat, denn mehr als 90 Prozent der muslimischen Insassen kamen freiwillig zu den Therapiestunden.

Die Kunde über meine Methoden und Erfolge verbreitete sich rasch außerhalb des Gefängnisses und wurde in dänischen Magazinen für Sozialarbeiter und Therapeuten beschrieben. Ich habe auch verschiedene Interviews in Zeitungen und im Radio gegeben, in denen ich von meinen therapeutischen Techniken erzählte. Ich habe sogar ein Buch darüber geschrieben, das viele wohlmeinende Rezensionen erhalten hat, einschließlich einer Rezension in dem offiziellen Magazin der dänischen Psychologenvereinigung (Dansk Psykologieforening). Weil ich Experte auf diesem Gebiet bin, wurde ich als Gutachter zu einem Prozess gegen den Terroristen Omar Khadr gerufen, dem jüngsten Gefangenen von Guantanamo.

Meine Schlussfolgerung aus der Arbeit mit kriminellen und fundamentalistischen Muslimen ist, dass die Psychotherapie die am wenigsten nützliche Therapieform ist, wenn nicht sogar eine vollständige Verschwendung von Steuergeld, um der muslimischen Gewalt Einhalt zu gebieten. Solche sehr speziellen Programme mögen sogar Teil des Problems sein, weil sie die Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit dazu bringen zu denken, dass man etwas effektives unternimmt, um das Problem zu lösen, während es in der Realität so ist, dass die islamisch motivierte Gewalt von Tag zu Tag zunimmt. Auch wird der Blickwinkel vom wirklichen Problem abgelenkt: dem Islam. Der islamische Terrorismus ist nicht das Ergebnis einer Geisteskrankheit. Es ist das Ergebnis von Menschen, die dem Koran und dem Beispiel Mohammeds folgen.

Wenn man dem islamischen Terrorismus auf den Grund gehen will, dann sollte man nicht in der Kindheit der Terroristen suchen, sondern in deren Religion. Die Tatsache, dass es bis heute keine fachlichen Untersuchungen zu einer erfolgreichen Therapie gegen den Terrorismus gibt, spricht eine deutliche Sprache.

Ein Psychologe muss sich mit den folgenden Problemstellungen befassen, wenn er Dschihadisten behandelt:

• 1. Viele gewalttätige Muslime waren schon in psychologischer Behandlung, entweder während der Schulzeit oder im Gefängnis. Offensichtlich hat es nichts bewirkt.

• 2. Wenn ein Dschihadist seine Terrorkarriere beendet und aussteigt, dann wird er von seinen fundamentalistischen Freunden als Heuchler bezeichnet. Den dschihadistischen Pfad zu verlassen bedeutet, dass er seine engsten Freunde verlieren wird und ein Leben verlassen muss, das ihm ein Gefühl der Stärke, Identität, Zugehörigkeit, Selbstbewusstsein, Unbesiegbarkeit, Status und das Versprechen von 72 Jungfrauen gegeben hat.

• 3. Es ist eine Sache sich nicht aktiv auf den dschihadistischen Weg zu begeben. Eine andere Sache ist, ihn begangen und dann verlassen zu haben. Denn Letzteres [den Weg des Dschihad zu verlassen] bedeutet, dass man eine zentrale Säule des Islams missachtet, etwas, zu dem alle Muslime verpflichtet sind. Und wie mit so vielen anderen Dingen im Islam ist auch hier der Tod die Strafe.

• 4. Um auf eine Therapie anzusprechen, muss man sie auch wollen. Niemand glaubt, dass eine Zwangs-Psychotherapie funktioniert und wenn man an die oben genannten Hindernisse denkt, dann ist es schwer sich vorzustellen, dass eine signifikante Zahl von Dschihadisten solch ein Angebot freiwillig annehmen könnte.

Behandlung mit Medikamenten

Es gibt viele ungewollte psychologische Zustände, die man mit einer Therapie behandeln kann. Nehmen wir zum Beispiel Psychopathie. Als erfahrener Psychologe auf dem Gebiet krimineller Muslime und logisch betrachtet, glaube ich, dass die Behandlung eines Dschihadisten etwas völlig anderes ist. Eine Therapie für Dschihadisten ist im besten Fall ein Weg für Politiker die Öffentlichkeit zu beruhigen, indem man signalisiert „hier wird etwas getan, um die Probleme zu lösen.“

Wenn man mit gefährlichen Geisteskrankheiten arbeiten will, würde ich empfehlen Medikamente einzusetzen. Medikamente werden schon jetzt benutzt um Sexualstraftäter zu behandeln und einige Arten gewalttätiger Aggressionen. Wie motiviert wäre ein Kämpfer des Islamischen Staats, wenn er mit Medikamenten behandelt würde, die seine Aggressionen und seinen sexuellen Trieb verschwinden ließen? Einen Versuch wäre es wert, entweder indem man etwas über Raqqa [Stadt in Syrien] versprüht oder an Einzeltäter gibt. Warum nicht?

Quelle: Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Meine Meinung:

Ich bin der Meinung, daß man Dschihadisten nur sehr schwer therapieren kann. Es erfordert allerdings eine längere Zeit. Das Hauptproblem besteht darin, wie von Nicolai Sennels sehr gut beschrieben, daß die Dschihadisten ihr mangelndes Selbstbewußtsein aus der Zugehörigkeit zu einer militanten Gruppe beziehen, die ihnen Identität, Stärke, Unbesiegbarkeit usw. vermittelt. Nicht zu vergessen, ist der Wunsch, Frauen im so genannten Heiligen Krieg nach Belieben zu vergewaltigen und seinen Hass an anderen Menschen auszuleben.

Um all diese Erfahrungen aufzuarbeiten, ich meine, die negativen Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, die Lieblosigkeit und Gewalt, die sie vielfach im Elternhaus erfahren haben, muß man sehr wohl in die Kindheit zurückgehen und sich all dem Schmerz und dem Leid stellen, welches man selber erfahren hat und welches man über Jahrzehnte verdrängt hat. Die Realität ist aber, daß kaum ein Mensch den Mut hat, sich diesem Leid zu stellen. Ein weiteres Hinderniss bei einer erfolgreichen Therapie ist die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit einer Therapie und die oft fehlende Intelligenz vieler Muslime.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, daß unsere Gesellschaft total versagt, wenn es um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Man scheut davor zurück, weil man Angst hat, die Muslime könnten sich dadurch diskriminiert fühlen und gewalttätig werden. Also unterläßt man jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. So etwas findet z.B. in der Schule nicht statt, dort, wo diese Auseinandersetzung unbedingt stattfinden sollte.

Die Folge dieser nicht stattfinden kritischen Auseinandersetzung ist die Radikalisierung der Muslime, die zusätzlich von den Moscheen, den Koranschulen, durch das Internet und die hasserfüllten islamischen Fernsehprogramme, die viele Muslime tagtäglich konsumieren. Die Weigerung, sich inhaltlich mit dem Islam auseinander zu setzen, treibt besonders jugendliche Muslime in den Dschihad. Unsere Gesellschaft sollte andererseits viel stärker auf radikale islamische Verbände und Gruppen einwirken. Man sollte sie viel stärker verbieten und juristisch verfolgen. Aber das wird nicht gemacht.

Man macht genau das Gegenteil. Man unterrichtet den Islamunterricht in der Schule, der die radikalen Wurzeln fördert. Warum erkennt man nicht, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die verboten und bekämpft gehört? Außerdem sollte man allen Dschihadisten, die zum Heiligen Krieg in fremde Länder ziehen, die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie nie wieder nach Deutschland einreisen lassen. Sollen sie doch mit ihrem Islam selig werden, aber bitte nicht auf unsere Kosten und in unserem Land.

Weitere Artikel von Nicolai Sennels

Siehe auch:

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Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

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