Tag Archives: Open Arms

Aquarius erfindet einen Notfall, dann werden die Migranten nach Malta gebracht

1 Okt

Aquarius_Piraten

Anstatt das Piratenschiff Aquarius zu kapern, die Besatzung zu inhaftieren und das Schiff in einen Hafen zu schleppen, hat ein maltesisches Militärschiff die 58 „Seenöter“ an Bord genommen und nach Malta gebracht. Dies wurde von der Regierung von Valletta bestätigt.

Auf der Grundlage der engen Vereinbarung vom 25. September werden alle Illegalen „in den kommenden Tagen“ auf folgende vier weitere europäische Länder verteilt: Frankreich, Deutschland, Spanien und Portugal. Quelle

Panama entzieht "Aquarius" die Zulassung

Auf Betreiben der italienischen Regierung entzieht Panama dem Flüchtlings-Rettungsschiff Aquarius (offiziell: Aquarius 2) seine Zulassung. Grund sei eine Beschwerde der italienischen Behörden, wonach die Aquarius sich geweigert habe, aufgenommene Flüchtlinge in ihren Ausgangshafen in Libyen zurückzubringen. Der Verlust der Flagge würde das Rettungsschiff de facto lahmlegen. Es ist das letzte verbliebene private Rettungsschiff im zentralen Mittelmeer. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Am 20. September berichteten die NGOs „Open Arms“ (besser wäre der Name „Open Lies“) und „SOS Mediteranèe, dass sie die „Rettung eines schiffbrüchigen Schiffes mit zu vielen „Flüchtlingen“ an Bord und ohne Schwimmwesten“ tätigten.

Bei sovielEinsatzbereitschaft, eines Rettungsschiffes ohne Landesflagge, wollten wir diese Art der Piraterie natürlich weiter geben, denn schließlich muss die Welt von solchen „Notfällen“ erfahren.

Doch oh Graus, die nackte Wahrheit sieht doch tatsächlich anders aus …

Wie Sie sehen können ist das Boot nicht überfüllt, hat einen funktionierenden Motor, mit dem es sich dem Aquarius unabhängig näherte und die Passagiere alle ihre eigene Schwimmweste haben.

Kurz gesagt, sie lügen. In einer schamlosen Art und Weise. Die Fotos…

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Bundesregierung warnt Libyen – Wehe ihr behindert die NGO-Schlepper auf dem Mittelmeer

22 Aug

Indexexpurgatorius's Blog

Wehe Ihr geht gegen unsere Schlepper-NGOs vor!

Die Bundesregierung sieht die Umvolkung gefährdet und nennt das Vorgehen Libyens darum auch „völkerrechtswidrigen Einschränkungen von Seenotrettungen“.

Das Vorgehen gegen die NGO-Schiffe im Mittelmeer würde den Tod von Menschenleben riskieren und die Migration in den „Untergrund“ verlagern. Libyen sei kein sicheres Land, daher müsse man alle von dort kommenden Migranten in Europa aufnehmen.

Woher der Protest gegen diese Zone kommt, ist klar. Von Schlepper-NGOs wie „Save the Children“, „Open Arms“ und „Ärzte ohne Grenzen“. Da die libysche Küstenwache rigoros gegen diese vorgeht, sehen sich immer mehr Schiffe der NGOs zum Rückzug gezwungen, was Geschäftseinbußen bedeutet. Daher wird nun dramatisch geschildert, die libysche Küstenwache würde auf die NGO-Schiffe schießen. Man müsse fürchten, erschossen zu werden, so die linken NGO-Mitarbeiter.

Scharfe Kritik an der Schließung der Mittelmeer-Route kommt auch von der UNO, die ja bekanntlich in ihren Strategiepapieren, unter dem Titel „Replacement-Migration

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