Tag Archives: Oktoberfest

„Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

25 Jan

US_ImmigrationPublic Domain

Als die Polizei in der Silvesternacht in Köln, die "Nafris" kontrollierte, da war das sicherlich mehr als sinnvoll. Denn wen hätte man kontrollieren sollen, um Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen zu verhindern, wie sie im Jahr zuvor von eben diesen nordafrikanischen Tätern begangen wurden? Trotzdem war der Protest der Linken über dieses angebliche "Racial Profiling" groß. Um niemanden zu diskriminieren, durfte die Polizei in Nordrhein-Westfalen nicht einmal vor Nordafrikanern warnen, obwohl gerade sie immer wieder an ausgewählte Opfer ‚herantanzen’, um so abzulenken, um ihnen dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“.

Um niemanden zu diskriminieren und sich nicht dem Verdacht des „Ethnic Profiling“ auszusetzen, werden polizeiliche Kontrollen auf Stadtteilfesten, beim Oktoberfest, sowie bei Musik-, Sport- oder anderen kulturellen Veranstaltungen nun unabhängig von Alter, Geschlecht und ethnischer Herkunft durchgeführt. Das ist natürlich vollkommener Unsinn, denn Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Terroranschläge werden kaum von weiblichen Teenagern, von älteren Damen und japanischen Touristen verübt, sondern in der Regel von nordafrikanischen, asiatischen und arabischen Muslimen.

Israel, das im Fadenkreuz des islamischen Terrorismus steht und schon seit vielen Jahren von islamischen Terroranschlägen bedroht wird, hat schon etwas mehr Erfahrungen, wie man dem Terrorismus vorbeugend begegnet. Christian Ortner schreibt:

„In Israel ist dieses Ethnic Profiling längst Teil des Alltags geworden. Vor dem Kino, dem Einkaufszentrum oder dem Restaurant werden nur jene wirklich penibel kontrolliert, die visuell dem Typus des jüngeren, männlichen, arabischen Selbstmordterroristen ähneln; – weil sonst in aller Regel niemand Sprengstoffgürtel umschnallt. Ohne dieses Ethnic Profiling wäre das öffentliche Leben in Israel vermutlich längst zusammengebrochen.”  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir sollten von Israel lernen und uns gerade das „Ethnic Profiling“ zu nutze machen oder müssen erst weitere Menschen sterben, bis auch die Europäer erkennen, dass "Racial Profiling" eine sehr sinnvolle Sache ist? Nach dem nächsten oder übernächsten Terroranschlag werden es sicherlich auch die Europäer verstanden haben. Besser ist, sie verstehen es bereits heute.

Konzentrieren wir uns also auf die "Nafris" und Konsorten, denn damit liegen wir meist richtig. Und vor allen Dingen schicken wir alle kriminellen und radikalen Migranten, egal woher zu kommen, dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Und fangen wir endlich an unsere Grenzen zu kontrollieren und lassen wir nur die in unser Land, die wirklich politisch verfolgt werden.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Quartett von vier Migranten brutal überfallen – Türke drückte Schreckschusspistole an den Kopf und drückte ab – Opfer bewusstlos

Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. >>> weiterlesen

Berlin: Eltern starben bei Weihnachtsmarkt-Attettat: Klinik schickte Valeriya (22) Rechnung für Leichenschau

valeriya_weihnachtsmarktDie Berliner Studentin Valeriya (22) schildert die dramatischen Tage nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag. Sie will nicht glauben, dass ihre Eltern tot sind. Und dann wirft sie eine Rechnung aus der Bahn. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700 >>> weiterlesen

Wien: Albanischstämmiger Terrorverdächtiger (17) wollte Anschlag in Wien verüben: "Schwöre IS die Treue!"

wien_terrorverdaechtigerEr hat gestanden! Im stundenlangen Dauerverhör durch Staatsschutz-Ermittler bekannte sich der 17-jährige verhaftete Terrorverdächtige zum IS. Er hätte mit Internet-Bombenbauplänen einen Anschlag in der U-Bahn oder einem belebten Platz in Wien verüben wollen. Spurensuche im Leben des "Bubi-Bombers". >>> weiterlesen

Gitti schreibt:

Ein junger Österreicher, nur weil er einen rot-weiß-roten Pass hat, macht ihm nicht zum Inländer. Abschieben Staatsbürgerschaft aberkennen – das war kein Österreicher und wird nie einer sein.

Maria schreibt:

"Die Asylsuchenden bringen Verbrechen und Terror nach Europa. Es muss verhindert werden, dass Banden Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen. Ich werde mich nicht von den Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte belehren lassen. Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit, heute ist es in der EU verboten, die Wahrheit zu sagen. Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen." (Victor Orbán, Ungarn)

Siehe auch: Wiener U-Bahn-Bomber baute Test-Bombe (oe24.at)

Siehe auch:

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2 Jan

koelln_gepanzerte_fahrzeugeMerkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern.

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu? Die Antwort gibt’s in der Jungen Freiheit

Quelle: Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein

Noch ein klein wenig OT:

Die Bundesregierung meint: Hass ist keine Meinung

Sebastian Nobile schreibt: Mein Kommentar zum Bild der Bundesregierung

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Schon wieder so ein esoterisch linker Unfug. Selbstverständlich ist Hass eine Meinung – keine gute Meinung halt. Interessant ist nur, dass "Hass" erst jetzt zum Thema für die Regierung wird, wo der Bürger sich auf die Hinterbeine stellt und sich den Wahnsinn nicht mehr bieten lässt. Ihr seid eigentlich einfach nur Heuchler und jetzt werdet Ihr halt immer dramatischer und benutzt die ganz großen Gefühle für eure Sache. Doch es ist keine Liebe, sein Volk zur Beute zu machen, Recht zu brechen, zu lügen und das Volk zu beschimpfen.

Es ist keine Liebe, Zensur und drakonische Strafen gegen "Gedankenverbrechen" einzuführen. Ihr, "liebe" Bundesregierung, seid nicht "die Liebe". Ihr habt dieses Land in Terror, Sexattacken, Gewalt und finanzielle Ausblutung des Sozialstaats geführt – ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass weite Teile des Volkes mit "Liebe" auf ihre drohende Vernichtung reagieren?

Solange "Hass" nur dann gesehen und sanktioniert wird, wenn er euch politisch in den Kram passt, ist es einfach nur verlogen und falsch. Euer Wille zum Totalitarismus, zu Unrecht und Lüge ist HASS pur. Hört auf zu predigen und fangt endlich an, wieder für euer Volk da zu sein – aber das ist gar nicht in eurem Interesse, oder?

Ihr wollt weiter die Leute mit hohlen Phrasen und dummen Psychospielchen wie "hate speech" [Hasskommentare] und "fake news" [Falschmeldungen] und dem "Kampf gegen Rechts" hinters Licht führen, richtig? Solche Propagandataktiken machen viele Menschen nur noch misstrauischer. Was denkt ihr euch dabei, uns so für blöd zu verkaufen? Ihr wollt einfach nur mit eurem Wahnsinn weitermachen und eure Ausrede sind dumme Kommentare im Internet.

Wolfgang schreibt:

Bundesregierung: Wo liegt die Grenze zwischen Hass und maßloser Enttäuschung / ohnmächtiger Wut gegen die Politik der Regierung? Bitte antworten.

Silvester in Dortmund: Nordafrikanischer Migrantenmob wütet – Syrer schrien „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

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Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.

„In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir haben ihnen Asyl gewährt, damit sie hier ihren Krieg weiterführen können? Von wegen traumatisierte junge Männer. Ich würde eher sagen, hasserfüllte islamische Krieger, die Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen. Wann tut die Politik endlich etwas dagegen? Bis jetzt versuchen sie immer nur alles schön zu reden.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten – In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

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In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte. Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte nicht jeder wissen können, dass genau wieder dasselbe passieren würde, wie am letzten Silvester 2015/16? Und es wird bei jedem öffentlichen Fest geschehen. Das ist das Ergebnis der Massenmigration. Ich will nur hoffen, dass es genau die getroffen hat, denen Multikulti bisher am Arsch vorbei ging und denen, die sich vehement für Multikulti eingesetzt haben, denn anderes lernen sie es nicht.

Durch Multikulti wird jeden Tag ein Stück unserer Kultur vernichtet und durch eine barbarische, gewalttätige, christenhassende, demokratiehassende und frauenfeindliche Kultur ersetzt. Wie kann ein Volk, wie die Deutschen, bzw. die Mehrheit der Deutschen, so blind und blöde sein und auch noch deutschenfeindliche Parteien wählen, die Deutschland in den Untergang treiben? Adolf lässt grüßen, denn auch ihm haben die Massen zugejubelt.

Heinz Strache (FPÖ) beschreibt den ganzen Irrsinn wie folgt:

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Siehe auch:

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

3 Dez

Von Soeren Kern, Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Germany: October 2016

Übersetzung: Stefan Frank

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Das diesjährige Münchener Oktoberfest verzeichnete die niedrigste Besucherzahl seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern. (Foto: Flickr/Sergey Zhaffsky)

  • Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück.

  • Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder" und wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet".

  • In den ersten sechs Monaten von 2016 wurden die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  • Bundespräsident Joachim Gauck sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde.

  • Überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften attackieren Muslime Christen. "Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder", so die NGO Open Doors.

  • Das Statistische Bundesamt meldet, dass die Geburtenrate in Deutschland den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht hat, getrieben vor allem von den von Migrantinnen geborenen Babys.

  • Ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz hat Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt.

1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

2. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines "deutschen Islam", um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die „Welt am Sonntag” schreibt er:

"Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …"

"Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen."

4. Oktober: Wie der „Münchner Merkur” berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

6. Oktober: Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. "Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle", sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV).

Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

6. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen "Stadtgespräch" mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen.

Ein Anwohner sagt: "Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher." Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: "Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals." Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: "Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören." Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

7. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, "wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder". Wie Lokalmedien berichten, gibt es "keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung".

Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, "die neue Kultur kennenzulernen". Erzieherinnen sagen, wegen der "unterschiedlichen Kulturen der Kinder" würde auf "christliche Rituale verzichtet". Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

8. Oktober: Wie die „Welt am Sonntag” berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

10. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

14. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren.

Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: "Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich." Das Bundespräsidialamt teilt „Bild” unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von "so wahr mir Gott helfe" in "so wahr mir Allah helfe" geändert werde. [1]

[1] Londons Bürgermeister Sadiq Khan ist keineswegs ein liberaler und demokratisch gesinnter Moslem. Bis zur Wahl spielte er den Toleranten, nach der Wahl zeigte er sein wahres Gesicht. Er wird London weiterhin zum Nachteil der britischen Ureinwohner islamisieren und er wird alles tun, um die Scharia einzuführen. Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

14. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck (Grüne) ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er:

"Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist." Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien "auch ein bisschen Heimat", so Beck.

14. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

15. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er "Allahu Akhbar" ("Allah ist der Größte") schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen.

Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

17. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung „Junge Freiheit” eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei "nicht relevant" für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie "bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt". Im Interesse "fairer Berichterstattung" verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen. [2]

[2] Was bildet dieser Presserat sich überhaupt ein? Warum will er die Meinungsfreiheit einschränken? Der Deutsche Presserat ist nichts anderes als Teil der Lügenpresse, die verschweigen möchte, dass sehr viele Straftaten, wenn nicht sogar die meisten, von Migranten verübt werden. Und nun will der Presserat den Zeitungen ein Maulkorb auferlegen, die die Wahrheit berichten. Er soll sich lieber um die Medien kümmern, die die Wahrheit verschweigen und sie auffordern, die ganze Wahrheit zu berichten. Verlogene politische Korrektheit.

17. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die "Spitze des Eisbergs". In dem Bericht heißt es:

"Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder."

17. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

18. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem „Münchner Merkur” zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

18. Oktober: Wie die „Süddeutsche Zeitung” meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der „Süddeutschen” hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

19. Oktober: „Bild” berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte „ Bild” : "Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen." Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule. [3]

[3] Das stimmt leider nicht, denn mit der Familie gibt es erhebliche Probleme, die aber wohl offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden sollen. Der jährliche Unterhalt der Familie beträgt übrigens 360.000 Euro. Und selbstverständlich hat Ghazia A. bis heute keine Arbeit gefunden. Wie sollte er auch, er muss sich ja schließlich gleichmäßig um seine Familie kümmern. Der deutsche Michel zahlt und die syrische Familie lacht sich ins Fäustchen. So funktioniert Integration in Doof-Deutschland. Syrer reißt mit Harem und 23 Kindern ins Asyl-Paradies

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

19. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine "Märtyreroperation" für den Islamischen Staat ausgeführt.

20. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die „shahada” , das islamische Glaubensbekenntnis ("Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter") auswendig lernen und aufsagen mussten.

21. Oktober: In einem Interview mit der „Welt am Sonntag” sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: "Warum richten wir nicht in Mecklenburg-Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist."

24. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt  Richter Georg Halbach, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

24. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

25. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

25. Oktober: Die deutsche Ausgabe der „Huffington Post” veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

"Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet."

25. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur "Terrorismusfinanzierung". Niemand wird verhaftet.

25. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von "Allahu Akbar"-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim [Hessen] unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: "Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

27. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. "Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler." Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

27. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, "die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren."

27. Oktober: Die „Berliner Zeitung” berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

28. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: "Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen."

28. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

28. Oktober: „Der Spiegel” berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, "wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt". Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. "Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen", sagt er.

31. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei "Allahu Akbar" ("Allah ist der Größte"). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.

„Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter 

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Deutschland: Oktober 2016 – Kinderehen, No-go-Areas, Gruppenvergewaltigung

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

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Michael Klonovsky: Burda-Manager Dominik Wichmann fordert Internet-Zensur

Rent-a-Nazi und rette die Welt

7 Okt

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Marei Bestek hat eine neue Geschäftsidee entwickelt. Sie möchte gerne eine Agentur eröffnen in der jeder Mensch waschechte Nazis und Rassisten für alle möglichen Gelegenheit mieten kann, an der selbst unser Führer seine Freude gehabt hätte. Dies hebt das eigene Ansehen und jeder hat so die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass er weltoffen, tolerant, migrationsfreundlich, ohne Vorurteile gegenüber Minderheiten und Migranten und ein wahrer Menschenfreund ist. Oder lassen sie auf Wunsch die alten Zeiten wieder aufleben.

Hier das Angebot von Marei Bestek, das ein wahrer Demokrat natürlich nicht ausschlagen kann, wenn er kein schlechtes Gewissen haben möchte. Greifen sie zu und mieten sie sich für ihren persönlichen Anlass einen echten Nazi mit Glatze, Uniform (Hakenkreuze inklusive), Springerstiefeln und Reichskriegsflagge. Rechtsradikales Liedgut und ausreichen alkoholische Getränke werden selbstverständlich mitgeliefert. So kommen auch sie garantiert in die Schlagzeilen der Tagespresse und werden als mutiger Kämpfer für Demokratie und Freiheit gefeiert, was ihrer Kariere in Politik, Geschäft oder auf internationalem Parkett nur förderlich sein kann.

Sie möchten für eine bessere Welt demonstrieren? Dann sind Sie bei uns genau richtig: Rent-A-Nazi – Wir machen auch Ihre Stadt bunt! Buchen Sie bei uns Ihren persönlichen Nazi als Hassobjekt und lenken Sie damit den Fokus wieder auf Ihre eigenen Ideen und Forderungen. Rent-A-Nazi: Damit Sie immer auf der richtigen Seite stehen! Rent-A-Nazi – ein Geschäftsmodell mit Zukunft!  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

„Ich bin Realistin: „Merkel kritisiert Schließung der Balkanroute

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Abschottung kann nicht die Lösung sein, eine geschlossene Route über den Balkan auch nicht – diese Ansicht verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie setzt auf ein gelingendes EU-Türkei-Abkommen und einen neuen Umgang mit afrikanischen Ländern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hätte Merkel denn gerne? Hätte sie weiter gerne offene Grenzen, damit noch weitere Millionen muslimische Migranten nach Deutschland einwandern? Und nun fühlt sie sich auch noch für Afrika verantwortlich und meint, wir können die Probleme Afrikas nicht ignorieren und sie nicht durch Abschottung lösen? Sie täuscht sich, wenn sie glaubt, Deutschland sei für die Probleme Afrikas verantwortlich  und Deutschland könne die Probleme Afrikas lösen.

Für die Probleme Afrikas sind die Afrikaner in erster Linie selber verantwortlich und nur Afrika selber kann diese Probleme lösen. Für die Korruption und für die Geburtenexplosion in den afrikanischen Staaten sind die Afrikaner selber verantwortlich. Und wer meint, den fortschrittsfeindlichem Islam zu unterstützen, soll bitte auch die Folgen davon tragen und diese Last nicht anderen Staaten oder Kontinenten aufbürden.

Ich glaube, es ist falsch zu glauben, man brauche in Europa keine Abschottungspolitik. Aber man kann den Flüchtlingsstrom auf sehr einfache Weise reduzieren, indem man nämlich die Sozialleistungen für alle Wirtschaftsmigranten streicht und zwar komplett und in dem man alle kriminellen Migranten, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Dschihadisten, Nationalisten und Hassprediger, sowie sämtliche Mitglieder Erdogas AKP, der Grauen Wölfe, sowie der radikalen Islamverbände (Zentralrat der Muslime, DITB, Milli Görös,…) umgehend ausweist und schon ist Schluss mit der Flüchtlingswelle.

Genau umgekehrt wird also ein Schuh draus. Wenn man dagegen weitere islamische und afrikanische Migranten nach Europa holt, dann sind Sicherheit und Frieden in Europa gefährdet. Darum müssen alle Grenzen in Deutschland und Europa hermetisch geschlossen werden. Und auch der Schusswaffengebrauch wird dann unvermeidlich sein, denn es kann nicht toleriert werden, dass Terroristen oder Kriminelle sich unerlaubt Zugang nach Deutschland verschaffen. Wie will man sie sonst stoppen?

Merkwürdigerweise hat man keine Probleme, auf Deutsche zu schießen, denn wie ich gestern las, soll es bei der Dresdener Feier zur Deutschen Einheit, bei der Polizei „für den Fall der Fälle“ einen Schießbefehl gegeben haben. Wozu waren die Scharfschützen auch sonst auf den Dächern postiert? Auf Deutsche darf also geschossen werden, der Schießbefehl an der Grenze aber ist tabu.

Rene schreibt:

Diktatur oder Freiheit? Trotz oder eben genau wegen der linken Hetze der gleichgeschalteten Medien, der dekadenten Altparteien-Politikerkaste und der Kirchen, die am meisten finanziell von der Asylflut profitieren, gewinnt die AfD an Prozenten und jeden Tag scheinen immer mehr Bürger wach zu werden um zu erkennen, dass dieser linke Einheitsbrei plus die aktuell laufende Islamisierung Deutschlands zwangsläufig zum Untergang einer ganzen Nation führen wird. Wir sind auf dem richtigen Weg… Daher Widerstand! Widerstand! Widerstand! Aktueller Wahltrend: AfD Sachsen verdoppelt ihr Ergebnis der letzten Landtagswahl:

Sachsen: Die AfD erhöht ihr Wahlergebnis von 9,7 Prozent (2014) aktuell auf 21,5 Prozent (focus.de)

Pöbeln Linksextreme und üben brutale Gewalt aus, dann interessiert das niemanden…

…. demonstriert Pegida dagegen friedlich aber lautstark, wie bei der Feier zur Deutschen Einheit in Dresden [Video], dann geht ein tagelanger Aufschrei durchs Land – verlogene Heuchler!


Video: Heidenau: Innenminister Ulbig ist bei Linksextremen nicht willkommen (06:16)

Dresden am 3. Oktober 2016 – Tag der Deutschen Einheit? Nein, Heidenau am 28. August 2015. Die Pöbler rechte Pegida-Demonstranten? Nein, es ist die Antifa, unterstützt von Vertretern der Asyllobby und einigen Ausländern, die den sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU) beleidigen und vom Hof jagen. Aufschrei, Empörung, Skandal? Fehlanzeige. Warum auch, es waren ja die Guten, die da demonstrierten. Die Bündnispartner im Kampf für Demokratie und Toleranz. Also keine Panik, umdrehen, weiterschlafen. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Die ganze Heuchelei des politisch-medialen Gejammers über die paar wütenden Rufe in Dresden zur Einheitsfeier ohne Einheit wird einem offenbar, wenn man nur eine einzige der vielen linken Demos in den letzten Jahren betrachtet. Dort wird regelmäßig mit Flaschen, Steinen, usw. geworfen, beleidigt, gedroht, nach der Demo verfolgt, während der Demo wird versucht, zum Gegner durchzubrechen. Das klägliche Geheule über die Demonstranten bei der Einheitsfeier ist ein absurdes Theater.

Ralf schreibt:

Perfekter Kommentar Sebastian. Dieser Kommentar zum Thema hat mir bisher am besten gefallen, gelesen bei Rainer:

Der 3. Oktober [Deutschland] und der 14. Juli [Frankreich] sind die höchsten Nationalfeiertage der beiden größten Mitglieder der europäischen Gemeinschaft. Am 14. Juli feiert ganz Frankreich. Die Sperrstunde ist aufgehoben, die öffentlichen Gebäude sind geflaggt, die Straßen sind geschmückt, ein Umzug und ein Defilée [feierlicher Vorbeimarsch] finden in jedem noch so kleinen Ort statt. Die Menschen ziehen sich festlich an und verabreden sich um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Essen auf den Plätzen der Dörfer und Städte. Konzerte werden gegeben. Um 22 Uhr spricht der Staatspräsident über Lautsprecher zu den Franzosen, die anschließend aufstehen und gemeinsam die Nationalhymne singen. Danach wird ein Feuerwerk abgebrannt, das jedes Jahr eigens für diesen Tag neu konzipiert wird.

In Deutschland findet der Nationalfeiertag im Saale statt. Über 2000 Polizisten werden zusammengezogen, um die wenigen Politiker und Festgäste vor dem Volk zu schützten. Die Wendehälse und „Widerstandskämpfer“ gegen das Unrechtssystem der DDR finden sich unter strengster Bewachung in einer Oper ein. Ein Festredner hält eine von Weihrauch getragene Rede. Die schwarzen Panzerwagen der Festgäste werden derweil geschützt von Beamten der Sicherungstruppe des Bundeskriminalamtes. Das Volk wird in gebührendem Abstand hinter Schutzgittern von schwerbewaffneten Bereitschaftspolizisten bewacht [und auf den Dächern lauern die Scharfschützen]. Ihr Deutschen, merkt ihr den Unterschied? Ist der Tag der Wiedervereinigung Deutschlands ein Fest aller Bürger oder ist der Nationalfeiertag ein Galaabend der Oligarchen [Herrscher] Deutschlands?

München: Trotz niedriger Besucherzahlen: Deutlich mehr Sexualdelikte auf dem Oktoberfest – von 18 Beschuldigten sind 16 Ausländer

muenchen_oktoberfest

Trotz Besucherrückgangs ist die Zahl der Sexualstraftaten auf dem Oktoberfest stark gestiegen. Die Polizei verzeichnete während des gut zwei Wochen dauernden Volksfests 31 Sexualdelikte. Dies entspricht einer Steigerung von 47,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damals waren 21 Sexualstraftaten registriert worden. Von den 18 festgenommenen Beschuldigten haben zwei die deutsche Staatsbürgerschaft, die übrigen 16 sind Ausländer, darunter sechs Asylbewerber. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland – Drei Viertel davon mehr als sechs Jahre – Warum werden sie nicht abgeschoben?

23 Sep


asylantrag_abgelehnt Video: 550.000 abgelehnte Asylbewerber – Warum werden sie nicht abgeschoben? (01:28)

In Deutschland leben einem Bericht zufolge fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Drei Viertel von ihnen hielten sich bereits seit mehr als sechs Jahren im Land auf. Die größte Gruppe stammt den Angaben zufolge mit rund 77.600 aus der Türkei. Es folgen abgelehnte Bewerber aus dem Kosovo (68.549) und aus Serbien (50.817).

Knapp die Hälfte der 550.000 Abgelehnten hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, ein Drittel verfügte über ein befristetes Aufenthaltsrecht. Wie die Zeitung weiter berichtete, gab es zudem 168.212 geduldete Ausländer, zu denen auch rund 100.000 abgelehnte Asylbewerber gehören. Darunter waren auch 37.020 Menschen, die wegen fehlender Reisedokumente in Deutschland bleiben dürfen.

Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, übte scharfe Kritik an der Abschiebepraxis in Deutschland. Es gebe in Deutschland eine "regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie", sagte er. Er warf "Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl" vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylbewerber "systematisch" zu verhindern.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

„Knapp die Hälfte der 550.000 Abgelehnten hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht…”

Wieso erhalten abgelehnte Asylbewerber ein unbefristetes Aufenthaltsrecht? Und wieso dürfen 37.020 Migranten wegen fehlender Dokumente in Deutschland bleiben? Man hätte sie gar nicht erst einreisen lassen dürfen, schließlich kommen sie alle aus sicheren Drittstaaten. Und wenn Anwälte und Organisationen wie "Pro Asyl" die Abschiebung verhindern, dann sollte man ihnen die staatlichen Gelder streichen.

Thilo Sarrazin schreibt:

Hat man einmal das Schlaraffenland Deutschland erreicht, ist eine Abschiebung unwahrscheinlich

Mit allerlei Spitzfindigkeiten und juristischen Tricks gelingt es Migranten immer wieder sich vor der Abschiebung zu drücken. Das konnte u.a. deswegen geschehen, weil man sie völlig unkontrolliert in Deutschland einreisen ließ, Gesetze gleich reihenweise brach und weil man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen gar nicht daran interessiert war, diese Menschen wieder auszuweisen.

Thilo Sarrazin: „So kann es geschehen, dass ein Asylbewerber, der tatsächlich ein Wirtschaftsflüchtling ist und seinen Pass „verloren“ hat, sich mit falschen Herkunftsangaben viele Jahre lang in Deutschland aufhalten kann, indem er in unterschiedlichsten Verfahrensstufen immer wieder die Gerichte anruft, dabei in Deutschland Sozialleistungen bezieht, nebenbei kriminell tätig ist, seinen Aufenthaltsstatus durch Familiengründung und Kinder weiter verfestigt, damit wiederum seinen Sozialleistungsanspruch erhöht.“

Hat man sich als Asylbewerber in Deutschland erst einmal häuslich eingerichtet, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Abschiebung droht, selbst wenn am Ende der Asylantrag abgelehnt wird. Dann erfolgt keine Ausweisung, sondern es geschieht oft genug genau das Gegenteil, denn im Rahmen der Familienzusammenführung holt man dann die Familie, den Clan, die Sippe nach und lässt sich vom deutschen Sozialsystem aushalten und der gutmütige, vertrottelte und gleichgültige deutsche Michel zahlt.

„Aber nur ein geringer Bruchteil der abgelehnten Bewerber reiste freiwillig wieder aus oder wurde abgeschoben. Für weit über 90 Prozent der Asylbewerber gilt: Einmal im Land, bleiben sie auch da, unabhängig davon, wie ihr Antrag letztendlich entschieden wird, und ein großer Teil von ihnen holt irgendwann Familienmitglieder nach. De facto ist das deutsche Asylrecht zu einem Einfallstor für ungeregelte Einwanderung geworden.“

Diese Art der Flüchtlingshilfe ist nicht nur die teuerste, sondern auch die gefährlichste. Sie ist gefährlich für das eigene Volk, weil es die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit dieser Einwanderungspolitik verbunden sind, vollkommen ignoriert. Und genau aus diesem Grund fordert Thilo Sarrazin, dass man den Asylsuchenden erst dann alle sozialen, finanziellen und juristischen Rechte einräumen sollte, wenn man sie als Asylanten anerkannt hat. So haben sie eben nicht die Möglichkeiten Sozialleistungen zu beantragen oder sich von einer juristischen Instanz zur nächsten durchzuklagen.

Video: Krankschreibung statt Abschiebung


Video: Spiegel-TV: Krankschreibung statt Abschiebung: Das Geschäft mit ärztlichen Attesten (11:08)

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Syrischer Kriegsflüchtling plante Terroranschlag – Polizei spricht von "Turbo-Radikalisierung"

koeln_syrer_turbo_radikalisierungBewachter Zugang zum Flüchtlingsheim Köln-Porz

Ein in Köln festgenommener syrischer Kriegsflüchtling soll nach Erkenntnissen der Polizei einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Der 16-Jährige habe in Internet-Chats seine «unmissverständliche Bereitschaft» geäußert, einen solchen Anschlag zu begehen. Der entscheidende Hinweis auf den 16-Jährigen kam aus Kreisen der Ditib-Moschee im Kölner Stadtteil Porz. >>> weiterlesen

Bayern schlägt Alarm: Tausende Flüchtlinge mit falschen Reisepässen

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Riesenwirbel in Deutschland um falsche Pässe von Flüchtlingen, die vom Bundesamt für Migration nicht als gefälscht erkannt worden sind. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kritisierte, dass Schlamperei bei der Prüfung vorliege und dass es sich möglicherweise um Tausende falsche Pässe handle. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Keine Ahnung, wo das Transparent aufgehängt war. Wisst ihr es? Bei Pegida in Dresden? Auf alle Fälle gefällt es mir.

Münchener Oktoberfest 2016: "Die Stadt hat uns mit den Kontrollen die Besucher genommen"

tote_hose_oktoberfest

Die Schausteller klagen über fehlende Einnahmen – und machen die Stadt verantwortlich. Unter den Schaustellern auf dem Oktoberfest herrscht schlechte Laune. Das Geschäft der ersten Tage war desaströs – und das nicht nur wegen des Wetters. Während der Chef der Münchner Schausteller seinem Ärger Luft macht, flüchten sich die Geschäftsleute bereits in Galgenhumor. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

München liebt es "Multi-Kulti". Was habt ihr denn erwartet? Je mehr von Merkels Fachkräften® kommen, desto leerer bleiben eure Zelte, Fahrgeschäfte und Fressbuden. PS: Wir schaffen das!  

Siehe auch:

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Video: Salafistenkinder in Frankfurter Grundschulen: „Wenn wir groß sind, töten wir euch“

Michael Klonovsky: Für Patrick Bahners (FAZ) gibt es keine Asylkrise

Video: London: Linke Irre tanzen für mehr Migranten auf der Straße

20 Sep

 

20.000 Demonstranten gehen für offene Grenzen auf die Straßen Londons. Wenn man sich die Tänzer ansieht, dann haben sie mehrheitlich offensichtlich einen Migrationshintergrund und im Hintergrund sieht man syrische Flaggen. Die einheimischen britischen Bürger sind jetzt schon in der Minderheit in London.

Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit in Großbritannien sein werden. (Quelle. euro-med.dk) 2014 schrieb die Washington-Times, dass Großbritannien in etwa 20 Jahren ein islamischer Staat sein wird. [oder hier]

Wer dieses Video aus London gesehen hat, kann über so viel Dummheit nur den Kopf schütteln. In einigen Jahren ist London eine islamische Stadt und dann müssen diese linken Träumer sich nicht wundern, wenn ihnen die Muslime, denen sie heute noch applaudieren, die Köpfe abschneiden. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn… feine Gehirnwäsche das. Bald tanzen die Muslime auf Londons Straßen und dann wird diesen linken Traumtänzern aber ganz schnell das Lachen vergehen. Dumm, dümmer, links!


Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London (02:38)

Rene schreibt:

Dazu fällt selbst mir nicht mehr viel ein… 20.000 gehirngewaschene Idioten tanzen für offene Grenzen in London. Ganz ehrlich, wenn man diese Deppen sieht, bekommt man fast so was wie Verständnis dafür, dass die Musels uns Europäer nicht Ernst nehmen und denken, sie können hier machen was sie wollen. Diese (Traum)Tänzer holt niemand mehr zurück zu klarem Verstand, die sind für immer verloren.

Heinz schreibt:

Stockholm-Syndrom, ganz klar. passiert immer wenn Opfer ihre Peiniger anfangen zu lieben um im Unterbewusstsein Schlimmeres zu verhindern. ein tägliches Backensolo könnte die zündende Therapie sein!

Meine Meinung:

Ich glaube nicht an dieses Stockholm-Syndrom, jedenfalls nicht in diesem Falle. Hier tritt glaube ich ein anderes Phänomen auf. Sie alle kennen irgendeinen oder auch mehre Muslime und die sind alle lieb und nett. Also kann der Islam überhaupt nicht gefährlich sein. Alles andere wird einfach ausgeblendet. Und weil diese linken Idioten im Allgemeinen keine Ahnung vom Islam haben, ihre muslimischen Freunde im Allgemeinen auch nicht, denn die spinnen sich ihren Islam einfach so zusammen, wie es ihnen gefällt, so nach dem Motto der Islam ist eine Friedensreligion, kommt es zwischen diesen linken Spinnern und ihren "Freunden" natürlich auch nicht zu irgendwelchen Differenzen. Aber wehe, diese linken Trottel wagen es einmal den Islam zu kritisieren, dann springen ihre muslimischen "Freunde" ihnen aber ganz schnell an die Kehle. Also nix mit Stockholm-Syndrom, sondern pure Dummheit.

Berlin: Neuer Rekord: 7.500 Teilnehmer beim „Marsch für das Leben“ (Abtreibungsgegner)

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Berlin (idea) – Mit einem neuen Teilnehmerrekord ist der 12. „Marsch für das Leben“ am 17. September in Berlin zu Ende gegangen. Nach Angaben des Bundesverbandes Lebensrecht, einem Zusammenschluss von 13 Organisationen, beteiligten sich an der überparteilichen und ökumenischen Aktion 7.500 Personen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Natürlich gab es es Gegendemonstrationen der rot-grünen Kindermörder-Befürworter:

„Zu einer Gegendemonstration mit 1.500 Teilnehmern hatte ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Darunter waren Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, der Partei „Die Linke“ sowie der SPD. Die Gegenaktion wurde unter anderen vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), sowie der Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping, unterstützt.”

München: 50 Prozent weniger: Besucherzahlen auf dem Oktoberfest brechen dramatisch ein

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Deutlich weniger Besucher als 2015 haben am ersten Wochenende das Oktoberfest in München besucht. Es kamen rund 500.000 Besucher – und damit 500.000 weniger als im Vorjahr, als noch eine Millionen Menschen am ersten Samstag und Sonntag auf die Theresienwiese geströmt waren. Das gab das Münchner Kreisverwaltungsreferat bekannt. >>> weiterlesen

Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein): Nur 2 Jahre, 4 Monate Haft für schweren Kindesmissbrauch

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Ein Mann steckt einem Kind seinen Penis in den Mund. Wieso ist das „nur“ schwerer sexueller Missbrauch – und keine Vergewaltigung?

Es war ein ganz besonders abscheuliches Verbrechen, das sich Ende März in einem Flüchtlingsheim in Boostedt (Schleswig-Holstein) abspielte. Dort hatte Jama B. (22) einen vierjährigen Jungen aus dem Irak aufgefordert, ihm in eine Toilettenkabine zu folgen. In dem abgeschlossenen Raum führte er sein Glied in den Mund des Kindes und ejakulierte dann außerhalb. Warum ist die Strafe so gering?

Kurz darauf wurde der Mann mit noch heruntergelassener Hose vom Vater des Kindes gestellt. Der alarmierte Sicherheitsdienst verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Afghanen fest. Ein zweiter Mann, Sohrab S. (29), der während der Tat vor der Tür Schmiere gestanden haben soll, wurde ebenfalls verhaftet. Wieso wurde der zweite Angeklagte freigesprochen? >>> weiterlesen

Ferdinand fragt:

Was wurde gut weggesteckt? Der Pim….el des Kinderschänders?

Siehe auch:

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

17 Sep

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Selbst im kleinen reichen Norwegen im Norden Europas ist die Islamisierung in vollem Gange (bereits 2013 sah die Polizei Oslo als „verloren“ an) und mit ihr einhergehend löst die vermehrt sichtbare islamische Frauenuniform nicht nur Diskussionen aus. So hat gerade ein norwegisches Gericht eine Friseurin zu einer Geldstrafe von mehr als 1.000 Euro verurteilt, weil sie sich weigerte, einer Hijabträgerin die Haare zu schneiden/färben.

Von Alster

Die islamkundige Saloninhaberin Merete Hodne (Foto, re) hatte die Konvertitin Malika Bayan alias Charlotte Antonsen (kl. Foto) aus ihrem Laden geworfen, da diese einen Hijab trug, der aus ihrer Sicht ein „totalitäres Symbol“ ist: „Für mich ist der Hijab ein extrem politisches Symbol. Mir ist nicht wohl, wenn ich Menschen mit dem Hijab sehe [..] ich lasse nicht das Böse dort hinein, wo ich entscheiden kann.“ Das geht bei den Gerichten bekanntermaßen glatt als „religiöse Diskriminierung“ (ein wichtiges islamförderndes Geschenk der EU) durch, da die Gerichte den Islam nur als Religion und die Verschleierung als Teil der Religionsausübung sehen.

Merete Hodne ist seit langem als aktive Mitstreiterin von „Stop-Islamisierung von Norwegen“ und Pegida bekannt. Sie betont, dass sie keine rassistische, sondern eine politische Aktivistin ist, die gegen die „Mohammedanisierung Europas“ kämpft. Nun will Merete Hodne prüfen, ob sie das Urteil akzeptieren werde (in Norwegen drohen Angeklagten bei religiöser Diskriminierung bis zu sechs Monate Haft).

Da tut sie gut daran, denn inzwischen gibt es Hinweise, dass der uniformierte Auftritt der Konvertitin im Friseurladen eine geplante Provokation war. Ein Zeuge berichtete zunächst auf Facebook, dass er mithören konnte, wie die Moslems den Besuch bei der Friseurin planten. Es waren sieben Leute, die mit dem Zug von Stavanger [Entfernung 414 km] kamen und diskutierten, wie sie vorgehen sollten.

Der Zeuge wurde kontaktiert, und er bekräftigte das Gehörte: Die sieben Personen waren Malika Bayan und ein anderes hijabgekleidete Mädchen, dann zwei andere norwegischen Mädchen, zwei Jungen von 16 bis 17 Jahren und schließlich ein großer blonder Mann von 65-70 Jahre. Sie waren mit dem Zug von Stavanger nach Bryne gekommen. Es war der ältere Mann, der den beiden Hijab-bekleideten Mädchen Anweisungen gab, was sie tun sollen, sagte der Zeuge, der bereit ist, vor Gericht auszusagen.

Die Hijab-Trägerin hatte ihre Anklage auch darauf gestützt, dass sie 1. zufällig zum Friseursalon von Merete Hodne kam, nachdem sie in einigen Friseurgeschäften ( Bryne ist ein kleiner Ort) Preisvergleiche angestellt habe, und ihr 2. Merete Hodne nicht bekannt war. Nicht nur vor Gericht sondern auch in einer Fernsehsendung behauptete sie: „Es war keine geplante Demonstration, als wir in den Friseurladen gingen. Ich wusste nicht, wer Hodne war, bevor wir in den Salon gingen.“

Das finden die Großmutter und der Großvater der Hijabistin gar nicht lustig. Die Großmutter Ester Sunde Seglem ist Facebook-Freundin von Merete Hodne, und sie unterstützen sie.

Solange Gerichte das Kopftuch, den Hijab, Niqab usw. nicht als politisches Symbol der religiös verbrämten politischen Ideologie Islam ansehen, müssen sie wenigstens klären, ob es sich um eine bewusst geplante Provokation handelt, und wer die Hijab-Frau dazu angestiftet hat. Die Hijabdistin ist zufrieden, sie hat ihren Dschihad-Beitrag geleistet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Zeuge bei der neuerlichen Verhandlung den großen blonden Mitplaner/Anstifter als Mitglied der linken Organisation „Nye SOS Rasisme“ identifizieren kann.

Nye SOS Rasisme
„Nye SOS Rasisme“ demonstrieren vor dem Friseurgeschäft von Merete Hodne.

„Nye SOS Rasisme“ planten eine Demonstration vor dem Friseur-Salon von Merete Hodne. Sie mussten sie absagen, da die Friseurin ihre Kunden nicht diesem Blödsinn und möglicher Gewalt aussetzen wollte. Schon 2012 demonstrierten diese Linken vor ihrem Geschäft [Bild oben].

Den Hijab können wir des Öfteren im Fernsehen bei Khola Maryam Hübsch sehen, er soll nicht nur wie das Kopftuch die sexuell erregenden Haare vollständig verbergen, sondern auch den Nacken und Hals mitsamt Kehle bedecken, wobei Frau Hübschs Kehle anscheinend bis zum Mund geht.

Quelle: Oslo: Hijab verweigert – Friseurin verurteilt

Meine Meinung:

Wie allgemein bekannt ist, sind Konvertiten oft sehr radikal. Darf man in diesem Fall von einer sogenannten "Unterleibskonvertitin" ausgehen, also von einer Frau, die sich in einen muslimischen Mann verliebt hat? Liebe macht bekanntlich blind. Ich frage mich bei Konvertiten ohnehin immer, wo die nur ihren Verstand gelassen haben? Wie kann sich ein vernünftiger Mensch einer faschistischen Ideologie anschließen? Aber ich glaube, dass ist den meisten Konvertiten nicht bewusst und es interessiert sie auch nicht. Im Vordergrund steht im Allgemeinen eine große Unzufriedenheit, der man entfliehen möchte. Und da kommt der autoritäre Mann mit klaren Ansagen gerade richtig.

Sie sollte sich nicht wundern, wenn sie wie viele Konvertitinnen eines Tages ihr blaues Wunder erlebt, wenn sie sich z.B. von ihrem muslimischen Ehemann scheiden lassen möchte oder wenn ihr islamischer Märchenprinz sich in einen brutalen Macho verwandelt, der ihr das Leben zur Hölle macht. Wieso ist es eigentlich erlaubt "Rechtspopulisten" das Bier in einer Kneipe zu verweigern (Kein Bier für Nazis), aber nicht einer muslimischen Frau den Haarschnitt? Haben wir eine freie Marktwirtschaft oder nicht? Aber wie Alster wohl zu recht sagt, wurde die angeblich religiöse Diskriminierung von der EU geschaffen, um die Islamisierung Europas voranzutreiben. So öffnet man dem Islamfaschismus Tür und Tor.

Noch ein klein wenig OT:

Geseke (NRW): David (17) wurde schwer verletzt auf einem Bahnsteig gefunden, liegt im Koma: Wer hat meinem Sohn das angetan?

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David liegt seit mehreren Wochen auf der Intensivstation im Koma. Was genau dem Azubi zugestoßen ist, stellt Polizei und seine Familie vor ein Rätsel. David (17) liegt auf der Intensivstation im Koma. Papa Jürgen M. (38) aus Geseke (NRW) sitzt jeden Tag am Bett seines Sohnes. Und der Vater stellt sich jeden Tag die gleiche Frage. Wer hat David so zugerichtet? Niemand weiß, warum der Junge so schwer verletzt wurde. >>> weiterlesen

focus.de schreibt:

Totschlag-Ermittlungen in NRW: Vater verzweifelt: "Ich will wissen, wer David verprügelt und aufs Gleis gelegt hat"

Jürgen M. fand ziemlich schnell auf eigene Faust heraus, dass die Unglücksnacht voll von Ungereimtheiten ist. „David war in der Nacht in der Diskothek ‚Joy‘ in Lippstadt. Ein befreundeter Türsteher aus einem anderen Lokal hat mir gesagt, dass David in eine Schlägerei verwickelt war. Mehrere Jungs hatten dort ein Mädchen angebaggert, David ist dazwischen gegangen. Ein anderer soll David dann aus der Rangelei rausgezogen und aus dem ‚Joy‘ gebracht haben“, erzählt Jürgen M.. „Das ‚Joy‘ ist videoüberwacht. Aber die Polizei hat sich offenbar nicht darum gekümmert, die Bänder zu beschlagnahmen. Sie sollen inzwischen überspielt worden sein.“ >>> weiterlesen

Sicherheitsdebatte um Oktoberfest: Risikoforscher: Wiesn wegen Terrors meiden

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Risikoforscher Klaus Heilmann hat mit einem Satz vor dem Wiesn-Start für Aufsehen gesorgt. In einem Interview gab der Forscher an, Großveranstaltungen wie das Oktoberfest in Zeiten von Terror zu meiden. Jetzt rudert der Experte zurück: Er fühlt sich missverstanden… Der Experte selbst bleibt der Wiesn fern. "Solche Veranstaltungen geben mir nicht genug, um dafür Risiken einzugehen", betont Heilmann. >>> weiterlesen

Kunstverein Langenfeld zeigt umstrittenes Anti-Erdogan-Bild

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Künstler Thomas Baumgärtel steckt dem türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdogan eine seiner berühmten Bananen in den Hintern. Galeristen wollten dieses Bild nicht zeigen. Im Langenfelder Kunstverein ist es nun erstmals öffentlich ausgestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, ob das nun unbedingt sein muss. Ich zeig’s auch nur der Information halber. Mir hat das Gedicht von Jan Böhmermann besser gefallen. Was mir an dem Bild allerdings auffällt ist, dass Erdogan mich auf dem Bild an Adolf Hitler erinnert. Sind ja auch Verwandte im Geiste.

Siehe auch:

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

10 Sep

Meschenich-koelnbergHochhäuser „auf dem Kölnberg“ in Meschenich – Migrantenanteil 45,8 % 

Express-Redakteurin schreibt:

„Wenn ich eins in Köln nie hatte, dann war es Angst. Köln war meine Stadt, in der ich mich frei und selbstsicher bewegen konnte. Ich bin nachts über den Eigelstein zur U-Bahn am Ebertplatz gelaufen, zog über die Ringe, radelte durch Parks. Heute meide ich abends den Ebertplatz. Bei der Vorstellung, allein durch den Park am Theodor-Heuss-Ring zu laufen, wird mir mulmig.”

„Und ich mag mich selbst nicht, wenn ich die Straßenseite wechsle – nur weil mir Männer entgegen kommen, die nur annähernd wie Nordafrikaner aussehen. Ich hasse diese Angst! Sie bedeutet für mich den Verlust von Freiheit, von dem Emanzipationsgedanken, für den unzählige Frauen gekämpft haben. Und ich fordere von unserer Stadtgesellschaft, von Politik und Polizei konsequentes Handeln. Damit Köln wieder meine Stadt wird.” >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Was hat der EXPRESS die vielen letzten Jahre über Pro NRW und Pro Köln gehetzt, gelogen und gegeifert. Nun ist alles eingetroffen und immer schlimmer geworden, wovor diese unermüdlich gewarnt haben und wogegen sie sich politisch eingesetzt haben. Jetzt kann ich dieses Gejammer nicht mehr ertragen. Genießt die Früchte eurer Lügen.

Meine Meinung:

Es ist tatsächlich so, sie haben genau diese Verhältnisse herbeigeschrieben, in dem sie sämtliche Probleme vertuscht oder schön geredet haben. Sie glaubten, sie müssten die Wahrheit verschweigen, sie glaubten, sie müssten gegen Pro Köln und gegen Pro NRW hetzen, um ihren linken Lesern zu gefallen, dabei waren Pro Köln und Pro NRW lange Zeit die einzigen, die den Mut hatten, die Wahrheit auszusprechen.

Der Erfolg dieser politischen Korrektheit war, dass der Express im letzten Quartal 11,9 % seiner Leser verlor. Wenn das so weitergeht, wird es den Express vielleicht bald nicht mehr geben. Um so besser, wenn er jetzt endlich einmal die Wahrheit berichtet. Das Resultat dieser politischen Korrektheit kann man jetzt in der ganzen Staat bewundern, vor allen Dingen in solchen Stadtteilen wie Meschennich (45,8 % Ausländer), Kalk (40,9) und Chorweiler (40,1) in denen sich teilweise nicht einmal mehr die Polizei hineintraut.

Eines kann die Autorin allerdings vergessen, dass Köln jemals wieder so wird, wie es einst war. Langsam aber sicher wird auch Köln immer mehr verslummen, Stadtteil für Stadtteil, Ghetto für Ghetto, und die Kriminalität wird weiter zunehmen. Dafür haben die Kölner mit ihrer Wahl selber gesorgt. Sie haben immer noch nicht begriffen, der Islam führt einen Krieg gegen den Westen, jetzt noch subtil, bald schon offen und brutal. Und was die Frauen betrifft, sie waren es hauptsächlich, die die etablierten Parteien gewählt haben, genau jene Parteien, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzen.

Während die AfD zu 70 Prozent von Männern gewählt wird, werden die islamfreundlichen Parteien (alle etablierten Parteien) zu 70 Prozent von Frauen gewählt. Es waren überwiegend Frauen, die die Migranten mit Refugees-Welcome begrüßten. Und sie werden es sein, die mit der Islamisierung alle Rechte und Freiheiten verlieren. Sie werden es sein, die immer häufiger zu Opfern sexuellen Missbrauchs werden, die man am Ende zu Hause einsperrt, verschleiert und als sexuelles Lustobjekt benutzt, ganz wie der Koran es vorgibt (Sure 4,34). Und ich habe das Gefühl, vielen Frauen scheint dies sogar zu gefallen: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Sarma schreibt:

Muss man denn immer erst selbst "betroffen" sein um "aufzuwachen" wie die Autorin des Artikels?

Meine Meinung:

Ja, das ist leider so bei der großen Mehrheit der Deutschen. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Vorher ist ihnen alles egal. Aber es dauert lange, bis sie daraus lernen.

Sebastian Nobile schreibt:

Ist wie mit kleinen Kindern. Die Begabten hören auf Warnungen, die etwas weniger Begabten hören nach eigener Erfahrung und die ganz Dummen laufen in ihr totales Unglück.

Noch ein klein wenig OT:

Das Hackerzelt zeigt das moderne Gesicht Münchens – Frauen mit Niqab und Kopftuch

hacker_Pschorr_oktoberfestMuslimische Frauen mit Niqab und Kopftuch sind auf den Wandmalereien im neuen Hackerfestzelt zu sehen.
 

Eine Frau im Niqab und Surfer am Eisbach: Das neu gestaltete Wiesnzelt ist ein leicht geschöntes Spiegelbild der Straßen und Plätze der Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum umzäunt man das Wies’ngelände eigentlich mit einem Zaun, warum verbietet man Rucksäcke und große Taschen, warum gibt es Personen- und Gepäckkontrollen und führt Eingangskontrollen durch? Ist das ein Zugeständnis an die Friedensreligion oder geschieht es wegen muslimischer Terrorgefahr? Und was macht Hacker-Pschorr? Sie verkaufen uns die muslimische Frauenunterdrückung als das Normalste der Welt, dabei gibt es in Bayern eine tolle Kultur, die es allemal Wert wäre dort dargestellt zu werden, denn genau diese Burkafrauen will niemand in Bayern haben und schon gar nicht im Bayernzelt. – Wir müssen leider draußen bleiben! 😉

Sollen doch die Muslime das Bier bei Hacker-Pschorr trinken. Mich kriegen da keine zehn Pferde über die Schwelle von Hacker-Pschorr, obwohl das Innenzelt einem wunderbaren bayrischen Himmel entspricht. Vielleicht fühlt sich ja die ISIS eingeladen, zu einer deftigen Schweinshaxn (Eisbein) und a Maß Weißbier, bevor sie ihre Friedensmission verbreiten. Und wenn ich dann noch an all die muslimischen Frauenverstehen und Fickilanten denke, dann könnte es ganz lustig werden bei Hacker-Pschorr. Am besten, man bringt gleich seinen eigenen Bodyguard mit. Aber bitte mit kugelsicherer Weste. Besser is! Man weiß ja nie.

Mainz: 20 Flüchtlinge wollen Busfahrer werden (Satire)

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In Mainz sollen bald 20 Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet werden. Sie alle haben einen berufsbezogenen Sprachkurs bestanden (sie können alle das Wort "Asyl" akzentfrei aussprechen), vier von ihnen beginnen schon im Oktober eine Ausbildung bei der City-Bus Mainz GmbH (CBM), einer Tochter der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Wie man auf dem Bild leicht erkennen kann, haben die meisten von ihnen  bereits in ihrer syrischen Heimat im Transportgewerbe gearbeitet.

Während der Gebetszeiten könnte es bis zu halbstündigen Verspätungen kommen. Da ist es besser, man bringt gleich seinen Gebetsteppich mit oder besucht die nächstgelegene Moschee auf, dann klappt es auch mit der rechten Pünktlichkeit. Man muss halt nur das muslimische halbe Stündchen mit einkalkulieren. Gleiches gilt eventuell auch für die Rückfahrt. Der Muezzin weist sie rechtzeitig mit einem freundlichen Allahu Akbar auf ihre Schariapflichten hin. Heute noch Satire und morgen schon Realität? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

11 Jan

Radikale Feministinnen und die Großmogule der politischen Korrektheit relativieren die Verbrechen von Köln, weil sie nicht in ihr Weltbild passen. Ein Kommentar.

koelner_hauptbahnhofZahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt worden.

Vor einiger Zeit gingen Nachrichten über Vergewaltigungen in Indien um die Welt. Die Taten waren extrem brutal und wurden von Männergruppen ausgeführt. Das war natürlich schlimm, aber vor schnellen Urteilen sollte man sich hüten. Immerhin gibt es auch in Deutschland Vergewaltigungen. Nicht alle Inder tun so etwas. Und nicht alle Täter konnten namentlich ermittelt werden.

Waren das überhaupt Inder? Könnten es nicht auch deutsche Touristen gewesen sein? So wie deutsche Männer sich oft aufführen, ist das mehr als wahrscheinlich. Wir dürfen uns vom Kampf gegen Sexisten wie den alten FDP-Macho Rainer Brüderle keinesfalls durch die Sache in Indien ablenken lassen.

Dies ist ziemlich exakt die Argumentationsweise des radikalen Feminismus und der Großmogule der politischen Korrektheit, was die massenhaften Sexualverbrechen in der Silvesternacht betrifft. Es gebe auch bei alteingesessenen Deutschen Sexismus. Es würden doch auch beim Münchner Oktoberfest Frauen von Männern angegrapscht.

Das stimmt. Aber in Köln und anderswo ist sexuelle Aggression in einer hierzulande bisher unbekannten Größenordnung vorgeführt worden. Wer sofort versucht, diese Verbrechen zu relativieren, beweist, dass ihm seine eigenen Feindbilder das Wichtigste auf der Welt sind. Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Schlecht sind alle Opfer, die nicht ins Weltbild passen.

Frauenbild des Islam führt nicht selten zu Verbrechen

Diese Denkart wird, fürchte ich, allmählich zur inoffiziellen Staatsreligion. Im Regierungssender Nummer eins, dem ZDF, dürfen diese Leute schon Gastkommentare sprechen. Hat das ZDF, auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandals, einen konservativen Kirchenfürsten zum Gastkommentar eingeladen, damit er ein bisschen relativieren darf? Nein. Es gab Interviews, aber doch keinen Gastkommentar. Dazu ist die Kirche nicht mehr mächtig genug.

Das erinnert mich an die Generation meiner Großeltern. Damals wurden die Naziverbrechen oft ganz ähnlich kommentiert. Sicher, das mit den Juden sei schlimm gewesen. Aber die Briten hätten schließlich ebenfalls Konzentrationslager gebaut, sogar früher als die Nazis. Auch das stimmt.

Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen.

Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine [faschistische] Ideologie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Martenstein über Köln und die Political Correctness: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Siehe auch:

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Großbritanniens 2015

Ingrid Carlqvist: Schweden: Vergewaltigungen, Freisprüche und abgetrennte Köpfe

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

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