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Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

dawit_w_hanau

Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

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Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

13 Okt

ostertorstrasse_schluechtern Der Tatort: Das Haus in der Oberntorstraße in Schlüchtern – Hausbewohner beschreiben den eritreischen Täter als "netten, ruhigen Mann" Er galt als gut integriert.

Augen ausstechen und Nasen und Ohren abschneiden sind Dinge, die bisher nicht bei uns beheimatet waren. Mit dem Islam gehört aber nun auch unvorstellbare Grausamkeit zum Alltag in Deutschland. Mord- und Totschlag gab es zwar auch schon bevor Merkel das Elend und die Barbarei der Welt zu uns eingeladen hat. Nun aber sind Tötungs- und Gewaltdelikte nicht nur auf dem Vormarsch, sie haben auch eine neue Dimension der Brutalität erreicht.

Im osthessischen Schlüchtern ereignete sich am Samstag in der Nacht eine Art Tat, die man eigentlich im afrikanischen Urwald ansiedeln würde und nicht in einer deutschen Kleinstadt. Gegen 22 Uhr verständigte eine Frau, wegen fürchterlicher Schreie aus einer Nachbarwohnung, die Polizei. Nachdem die Beamten die Tür der betreffenden Wohnung aufgebrochen hatten, wähnten sie sich Mitten am Set eines Horrorfilms.

In der Wohnung fanden die Polizisten einen 19-jährigen Eritreer, der einem offenbar davor gefolterten 18-jährigen Somalier gerade ein Küchenmesser in den Hals rammen wollte. Dem schwer verletzten Opfer waren Ohren, Nasenflügel und Augenlider abgeschnitten worden, die Augäpfel waren ausgestochen, berichtet Osthessen-News nach einer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft.

Im Polizeibericht geht es lediglich um eine „Auseinandersetzung“ zweier Asylbewerber aus Somalia und Eritrea.

Der Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Somalier wurde in eine Spezialklinik gebracht, wo er nun auf Kosten unseres Gesundheitssystems vermutlich wochenlang gepflegt werden muss.

Nicht nur, dass Deutschland gerade zum Kriegsschauplatz der diversen Stämme und Volksgruppen gemacht wird, die ganz nebenbei auch noch Krieg gegen die einheimische Bevölkerung führen, dürfen wir die Auswirkungen dieser Asylfolklore, ebenso wie die Invasion selbst, auch noch finanzieren. Die gegnerischen Lager werden auf unsere Kosten wieder kampffähig gepflegt. Deutschland, ein Kriegsgebiet. (lsg)

Quelle: Schlüchtern: Eritreer verstümmelt Somalier

eule54 [#6] schreibt:

Wollte der Neger sich ein Mittagessen machen?

typhoeus [#7] schreibt:

Sofort ausweisen nach Conne Island (linker Szeneclub in Leipzig)! Da werden Sie verstanden.

BePe [#25] schreibt:

Merkel hat die Tore zur Hölle geöffnet!!

Anders kann man es nicht mehr beschreiben was hier an bestialischer Brutalität, von dummen gutmenschlichen Bahnhofsklatschern begrüßt, fröhlich Einzug gehalten hat! Eins ist sicher, sowohl das Opfer, als auch der Täter werden uns jetzt jahrzehntelang auf der Tasche liegen. Schaden, mindestens 3-4 Millionen Euro, wenn nicht noch mehr. Je nachdem wie lange die Rehabilitation und wie hoch eventuelle Kranken und Pflegekosten sind, und wie hoch Gefängnisstrafe ist. Jeder Tag Knast für Verbrecher = 450 Euro: Merkels Flüchtlings-Wahn kostet uns noch Billionen Euro. Ein Staatsbankrott ist langfristig nicht auszuschließen.

kc85 [#79] schreibt:

Er hat immer gegrüßt…

Noch ein klein wenig OT:

Pfarrer: "Spenden, aber nicht für Flüchtlinge!" – Münchener Priester will deutschen Familien helfen

fluechtlingshilfe

Aufregung um einen Priester in München: Der Geistliche bat in einem Brief die Mitglieder seiner Pfarrei um Spenden für Bedürftige. Wie in dem Schreiben jedoch ausdrücklich erwähnt wird, werden Flüchtlinge weder von Geld- noch von Sachspenden etwas erhalten. Pfarrer Michael Schlosser sagt, dass "mit den Spenden die Flüchtlinge in der Hellabrunnerstraße nicht unterstützt werden" sollen, da diesen ohnehin aus anderen Quellen finanziell unter die Arme gegriffen wird. Er wolle das Geld lieber dafür verwenden, um mittellosen (deutschen) Familien zu helfen, die sich Klassenausflüge für ihre Kinder nicht leisten können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte die deutschlandfeindliche Asylindustrie ohnehin nicht unterstützen. Also kein Geld für das Rote Kreuz, für Caritas, AWO (Arbeiterwohlfahrt), Diakonie, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Pro Asyl, Amnesty und andere Flüchtlingshelfer! Habe ich noch jemand vergessen? Ich mag alle diese caritativen Einrichtungen nicht. Sie alle arbeiten mit an der Abschaffung  Deutschlands. Man sollte ihnen keinerlei Spenden zukommen lassen. Und die Ehrenamtlichen mag ich genau so wenig.

Hier noch ein Kommentar aus dem Focus:

Mein Nachbar ist jetzt obdachlos

Nach einer verbüßten Haftstrafe ist mein Nachbar jetzt wieder auf freiem Fuß. Er hat im Knast 1200 Euro verdient innerhalb von 3 Jahren. Jetzt soll der Mann, der kurz vor der Rente (225 Euro in 2020) steht diese 1200 Euro erst aufbrauchen bevor er Grundsicherung bekommt. Das wurde ihm beim Sozialamt mitgeteilt. Er schläft jetzt auf der Straße und geht jeden Tag an den klimatisierten neu gebauten Häusern für Merkels Gäste vorbei und schaut traurig auf deren VOLLVERSORGUNG!

Mir schwillt der Kamm, und dann verstehe ich das "Pack" von Dresden!!! Die Leute haben absolut Recht, meine Worte wären noch derber! Was hier passiert ist folgendes: die eigenen sogenannten "Eliten", geben ihr eigenes Volk zum "Abschuss frei" um fremde, illegale Migranten zu hofieren! Was für "Menschen" sind das?

Michael schreibt:

In Berlin gibt es 5.000 Obdachlose, für die seit Jahren zu wenig Notschlafplätze in der kalten Jahreszeit bereit stehen. An dieses Unglück haben sich alle Verantwortlichen in Berlin gewöhnt. Als letztes Jahr die Flüchtlinge nach Berlin kamen, wurden 62.000 Schlafplätze mit Verpflegung, sanitärer und medizinischer Versorgung für sie geschaffen. Dafür war das Geld auf einmal vorhanden. Für die Bedürftigen im eigenen Land bleibt nichts.

Siehe auch: Berlin: Obdachlose dürfen frieren – Migranten nicht!

undsiebewegtsichdoch schreibt:

Unter diesen Konditionen bin ich auch bereit zu spenden. Sonst nicht.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

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